DE2840811A1 - Scheibenfuehrung in einem fahrzeug - Google Patents
Scheibenfuehrung in einem fahrzeugInfo
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- B60J10/00—Sealing arrangements
- B60J10/70—Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
- B60J10/74—Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides
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Description
- Scheiben führung in einem Fahrzeug
- Die Erfindung betrifft eine Scheiben führung in einem Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Die bei hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten an einer Fahrzeugseitenscheibe auftretenden hohen Druckunterschiede führen zu merklichen Ausbiegungen der Scheibe, wenn diese nicht einwandfrei geführt und gehalten ist. In der Praxis haben sich daher Scheibenführungen durchgesetzt, bei denen die Scheibe in voll geschlossenem Zustand längs ihres gesamten, aus dem Türkörper bzw.der Karosserie vorstehenden Bereichs in einem Fensterrahmen gehalten ist, welcher den Scheibenrand in sich aufnimmt. Desweiteren werden insbesondere in einer Fahrzeugseitentüre Scheiben benutzt, welche in ein vorderes Dreieckfenster, welches nicht versenkbar ist, und einen daran anschließenden, versenkbaren Teil unterteilt sind, der an seinem vorderen Rand in einer Strebe geführt ist, die gleichzeitig zum Halten bzw. Abdichten des Dreieckfensters dient.
- Bei sportlichen Fahrzeugen, wie Coupes,werd-n bisweilen rahmenlose Scheiben verwendet. Diese haben jedoch den Nachteil, daß sie bei hohen Geschwindigkeiten wegen der dann an ihnen wirkenden, großen, nach außen ziehenden Kräften nicht mehr zuverlässig an Dichtungen anliegen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Scheibenführung derart auszubilden, daß großflächige Scheiben verwendet werden können, ohne daR die Notwendigkeit besteht, diese an ihrem gesamten Umfang, insbesondere ihrem Oberrand, in Führungen aufzunehmen.
- Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Bei der erfindungsgemäßen Scheiben führung ist die Scheibe zwischen ihrem vorderen und ihrem hinteren Rand an ihrer Innenseite geführt. Dadurch können an der Scheibenfläche, auch wenn diese groß ist, wirkende Druckunterschiede nicht mehr zu einem deutlichen Ausbauchen der Scheibe fiihren, so daß die Scheibe zuverlässig an für sie vorgesehenen Dichtungen anliegt. Die Scheibenführung kann insbesondere am Oberrand der Scheibe rahmenlos ausgebildet sein, so daß die Scheibe, wenn sie eine Türscheibe ist, unmittelbar an einer an der Karosserie vorgesehenen Dichtung anliegt, in diesem Bereich also nur eine Dichtung nötig ist. Eine Unterteilung des Fensters in einen nichtversenkbaren und einen versenkbaren Teil ist überflüssig.
- Die erfindungsgemäße Scheibenführung kann sowohl mit herkömmlichen Führungskonstruktionen verwendet werden, bei denen die Scheibe an ihrem vorderen und ihrem hinteren Rand von Führungen umgriffen wird; mit besonderem Vorteil ist sie gemäß dem Anspruch 2 jedoch derart ausgestaltet, daß die Scheibe vollständig von ihrer Innenseite her geführt ist, so daß an der Außenseite des Fahrzeugs keine die Scheibe übergreifenden Führungsteile vorhanden sind, welche Rauhigkeiten bilden und den Luftwiderstand des Fahrzeugs erhöhen.
- Mit den Merkmalen des Anspruchs 3 wird ein Ausbeulen der Scheibe infolge von Druckunterschieden zusätzlich verhindert, wodurch besonders dünne Scheiben verwendet werden können.
- Mit den Merkmalen des Anspruchs 4 wird eine glatte Außenfläche der Türe im Bereich der Verglasung erzielt, wobei unter der bündig mit der Außenfläche der Scheibe verlaufenden Fläche des Fensterrahmens im Inneneren der Türe Platz für ein Türschloß usw. bleibt.
- Die erfindung-sgemäße Scheibenführung, bei der die nicht geführte bzw.
- gehaltene Scheibenfläche durch die auf der Innenseite der Scheibe angeordnete Führungsleiste und das wenigstens eine darin geführte und an der Innenseite der Scheibe befestigte Gleitstück erheblich verkleinert ist, kann an allen versenkbaren Fahrzeugscheiben verwendet werden. Sie ist an Fahrzeugtüren deshalb besonders vorteilhaft, weil ein oberer Schenkel des Fensterrahmens entweder ganz entfallen kann oder aber nicht mehr zur Abdichteng und Aufnahme der Scheibe dienen muß, sondern lediglich zur Versteifung der Scheibenführung. Der Scheibenoberrand kann unmittelbar an einer an der Karosserie angebrachten Dichtung anliegen, wobei die erfindungsgemäße Führung gewährleistet, daß die Scheibe sich auch bei hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten nicht von dieser Dichtung abhebt. Auch ein vorderer und ein hinterer Schenkel des Fensterrahmens können entfallen.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen beispielsweise und mlt weiteren Einzelheiten erläutert.
- Es stellen dar: Fig. 1 eine Ansicht einer Vordertüre eines PKW, Fig 2a bis Çc Schnittansichten gemäß II-II der Fig. 1 von verschiedenen Ausführungsformen der Scheibenführung und Fig. 3 einen Schnitt gemaß der Linie III-III in Fig. 1.
- Gemäß Fig. 1 weist eine Seitentüre eines PKWs einen Türkörper 5 auf, aus dem ein Fensterrahmen 7 vorsteht. Der Fensterrahmen 7 ist in herkömmlicher Weise mit dem Türkörper 5 verbunden und weist einen oberen Schenkel 9 und einen hinteren Schenkel 11 auf. Im Bereich von etwa zwei Fünftel der Türlänge erstreckt sich zwischen der Stelle, an der der obere Schenkel 9 von einem waagrechten in einen abwärts verlaufenden Teil übergeht, und dem Türkörper 5 eine Führungsleiste 13. Der vorderste Teil des oberen Schenkels 9 ist von einem dreieckigen Verkleidungsteil 15 überdeckt, welches zur Befestigung eines Rückspiegels verwendet werden kann.
- In der Türe ist eine Scheibe 17 mittels eines herkömmlichen und deshalb nicht im einzelnen beschriebenen Mechanismus auf- und abwärts bewegbar geführt.
- Die Führung der Scheibe ist im einzelnen aus den Fig. 2a bis 2c und 3 er-Die Führung der Scheibe ist im einzelnen aus den Fig. 2a bis 2c und 3 ersichtlich: Gemäß Fig. 2a ist die Führungsleiste 13 als Rohr ausgebildet, an welchem eine Rolle 19 läuft, die zusammen zumit einem an der Scheibe 17 beispielsweise durch Kleben befestigten Halteteil 21 ein Gleitstück bildet.
- Gemäß F:ig. 2b ist das Halteteil 23 insbesamt U-förmig und nimmt zwischen seinen Schenkeln die Führungsleiste 13 und die Rolle 19 auf.
- Die in Fig. 2c dargestellte Halterung ist etwas einfacher ausgebildet; hier umgreift das Halteteil 25 die Führungsleiste 13 und bildet selbst das Gleitstück.
- Vorteilhafterweise sind an der Scheibe 17 jeweils zwei der Halterungen gemäß Fig. 2a bis 2c in gegenseitigem Abstand vorgesehen.
- Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Führung der Hinterrandes der Scheibe 17. Auch hier ist an der Scheibe 17 ein Halteteil 27 befestigt, welches eine Rolle 29 trägt, die an einem Gleitbelag 31 abrollt, welcher auf eine Dichtung 33 aufgebracht ist, die auf einen Flansch 35 aufgeschoben ist. Der Flansch 35 ist durch ein Außenblech 37 und ein Innenblech 39 gebildet, welche zusammen den hinteren Schenkel 11 des Fensterrahmens 7 bilden und von denen das Außenblech 37 so profiliert ist, daß es eine bündig mit der Außenfläche der Scheibe 17 verlaugende 1 Xildet.
- Die Scheibenführung an dem Schenkel 11 kann selbstverständlich auch in anderer als der dargestellten Weise erfolgen, beispielsweise kann der Flansch 35 nach unten abgewinkelt sein und von dem an der Scheibe 17 befestigten Gleitstück hintergriffen werden. Auf diese Weise sind die Führungen der Scheibe 17 an der Führungsleiste 13 und dem hinteren Schenkel 11 so ausgebildet, daß eine Verkürzung des Abstandes zwischen den an der Führungsleiste 13 geführten Gleitstücken und den am hinteren Schenkel 11 ist geführten Gleitstücken nicht möglich, was einer starken Biegung der Scheibe zusätzlich entgegenwirkt.
- An ihrem vorderen Ende in der Nähe der Verkleidungsteils 15 kann die Scheibe 17 ähnlich wie an ihrem hinteren Ende geführt sein.
- Wie aus Fig 1 ersichtlich, sind alle zur Führung der Scheibe 17 dienenden Teile des Fensterrahmens auf der Innenseite der Scheibe angeordnet, so daß die Außenseite der Türe im Bereich der Verglasung völlig eben ist. Vorteilhafterweise überragt die Scheibe 17 im voll angehobenen bzw. geschlossenen Zustand den oberen Schenkel 9 des Fensterrahmens 7, so daß ihr Oberrand unmittelbar an einer an der Fahrzeugkarosserie angebrachten Dichtung anliegen kann. welche zusammen mit der Dichtung 33 die Scheibe abdichtet. Eine besonderte Dichtung zwischen Fensterrahmen und Scheibe für den Oberrand der Scheibe ist somit nicht erforderlich. Selbstverständlich kann der obere Schenkel 9 der Scheibe auch mit einer Dichtung für die Scheibe 17 versehen werden.
- In diesem Fall taucht der obere Schenkel 9 beim Schließen der Türe allerdings nicht nur in eine entsprechende Aussparung an der Karosserie ein sondern kommt selbst in der Anlage an eine an der Karosserie vorgesehenen Dichtung.
- Leerseite
Claims (4)
- Scheibenführung in einem Fahrzeug Patentansprüche: Scheibenführung in einem Fahrzeug, insbesondere einer Seitentüre eines Personenkraftwagens, mit einer Scheibe, welche höhenverstellbar an einem Fensterrahmen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fensterrahmen (7) eine im AMstandvom vorderen und hinteren Ende der Scheibe (17) auf deren Innenseite angeordnete Führungsleiste (13) aufweist, an welcher die Scheibe mittels wenigstens eines an ihrer Innenseite angeordneten Gleitstücks (21, 19, 23, 25) geführt ist.
- 2. Scheibenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Schenkel (9) des Fensterrahmens (7), mit welchem die Führungsleiste !13) verbunden ist, sich längs -der Innenseite der voll geschlossenen Scheibe (17) erstreckt und mit wenigstens einer weiteren, an der Innenseite der Scheibe angeordneten Führungsleiste (35, 37, 39) verbunden ist, an der die Scheibe mittels wenigstens eines, nahe einem Rand angebrachten Gleitstücks (27, 29) geführt ist.
- 3. Scheibenführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen der Scheibe an den Führungsleisten (13; 35, 37, 39) so ausgebildet sind, daß keine Abstandsänderung zwischen zu verschiedenen Führungsleisten gehörenden Gleitstücken möglich ist.
- 4. Scheibenführung nach Anspruch 2 oder 3 an einer Seitentüre eines Personenkraftwagens, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Führungsleiste zu einem Profilteil (37, 39) gehört, welches eine bündig mit der Außenfläche der Scheibe (17) verlaufende Außenfläche (41) des Fensterrahmens (7) bildet.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782840811 DE2840811A1 (de) | 1978-09-20 | 1978-09-20 | Scheibenfuehrung in einem fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19782840811 DE2840811A1 (de) | 1978-09-20 | 1978-09-20 | Scheibenfuehrung in einem fahrzeug |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2840811A1 true DE2840811A1 (de) | 1980-04-03 |
| DE2840811C2 DE2840811C2 (de) | 1988-08-18 |
Family
ID=6049884
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Owner name: AUDI AG, 8070 INGOLSTADT, DE |
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| 8364 | No opposition during term of opposition |