[go: up one dir, main page]

DE102004001584B4 - Leitplankenanordnung - Google Patents

Leitplankenanordnung Download PDF

Info

Publication number
DE102004001584B4
DE102004001584B4 DE200410001584 DE102004001584A DE102004001584B4 DE 102004001584 B4 DE102004001584 B4 DE 102004001584B4 DE 200410001584 DE200410001584 DE 200410001584 DE 102004001584 A DE102004001584 A DE 102004001584A DE 102004001584 B4 DE102004001584 B4 DE 102004001584B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guardrail
metal bracket
support post
traffic area
protective barrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200410001584
Other languages
English (en)
Other versions
DE102004001584A1 (de
Inventor
Manfred Arens
Erwin Ballus
Walter Klein
Christoph Lörscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meiser Montagegesellschaft Mbh De
Original Assignee
A R E N S NEUENTWICKLUNG und V
A R E N S NEUENTWICKLUNG und VERTRIEB GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A R E N S NEUENTWICKLUNG und V, A R E N S NEUENTWICKLUNG und VERTRIEB GmbH filed Critical A R E N S NEUENTWICKLUNG und V
Priority to DE200410001584 priority Critical patent/DE102004001584B4/de
Publication of DE102004001584A1 publication Critical patent/DE102004001584A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102004001584B4 publication Critical patent/DE102004001584B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/04Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
    • E01F15/0407Metal rails
    • E01F15/0423Details of rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Abstract

Leitplankenanordnung zur Begrenzung einer Verkehrsfläche mit mindestens einem sich im wesentlichen senkrecht zur Verkehrsfläche erstreckenden Stützpfosten (10), an dessen der Verkehrsfläche zugewandten Vorderseite (12) zumindest eine Schutzplanke (14) befestigt ist, wobei ein sich parallel zur Erstreckungsrichtung der Schutzplanke (14) erstreckender Metallbügel (16) den Stützpfosten (10) an dessen der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite (18) umgreift und die freien Enden (20a; 20b) des Metallbügels (16) an der Rückseite (18) der Schutzplanke (14) fixierbar sind, wobei an jedem freien Ende (20a; 20b) des Metallbügels (16) eine sich parallel zur Rückseite der Schutzplanke (14) erstreckende Anlagefläche (30a, 30b) mit einer Bohrung (32a; 32b) ausgebildet ist und die Schutzplanke (14) jeweils eine korrespondierende Bohrung (34a; 34b) zur Aufnahme einer Schraubverbindung (24a; 24b) zur Fixierung des Metallbügels (16) an der Schutzplanke (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anlageflächen (30a; 30b) an den freien Enden (20a; 20b) des Metallbügels (16) von der Rückseite (18) der Schutzplanke...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leitplankenanordnung zur Begrenzung einer Verkehrsfläche nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei den aus dem Stand der Technik bekannten Leitplankenanordnungen sind an Stützpfosten, die in den Boden gerammt oder dort beliebig verankert sind, Stahl-, Leichtmetall- oder Stahlbeton-Schienen als Schutzplanken angebracht. An der der Verkehrsfläche zugewandten Seite der Stützpfosten sind die Schutzplanken mit einer Schraubverbindung befestigt. Die Schutzplanken dienen einerseits als Begrenzung einer Verkehrsfläche, beispielsweise einer Strasse, und andererseits als Schutz vor dem unerwünschten Eindringen von Verkehrsteilnehmern in den hinter der Leitplankenanordnung befindlichen Bereich. Darüber hinaus sollen derartige Leitplankenanordnungen auch Verkehrsunfälle vermeiden, indem Verkehrsteilnehmer am unbeabsichtigten Verlassen der Verkehrsfläche gehindert werden.
  • Aus dem Stand der Technik ist darüber hinaus bekannt, derartige Leitplankenanordnungen auch als Schutz der Verkehrfläche vor dem Eindringen von Material aus dem Bereich hinter der Leitplankenanordnung zu schützen. So werden Leitplankenanordnungen beispielsweise als Geröllschutz an Straßenrändern verwendet, welche unmittelbar an stark abfallendes Gelände, insbesondere im Gebirge, grenzen. Dabei sind dann die Schutzplanken auf der der Straße abgekehrten Seite an den Stützpfosten befestigt. Mit dieser Anordnung ist aber einerseits die Straße nicht ausreichend geschützt. Zum anderen bergen die Stützpfosten und die scharfkantigen Rückseiten der Schutzplanken eine Verletzungsgefahr für Verkehrsteilnehmer. Aus diesem Grund ist man dazu übergegangen, die Stützpfosten doppelseitig zu beplanken.
  • Die bekannten als Geröllschutz verwendeten Leitplankenanordnungen mit allein straßenseitiger Beplankung weisen jedoch den Nachteil auf, dass beim Auftreffen von Geröll oder dergleichen schweren Material auf die von der Verkehrsfläche abgewandeten Seite der Leitplankenanordnung die Schraubverbindung zwischen der Schutzplanke und dem Stützpfosten herausgerissen wird. Dabei wird die Schutzplanke durch das Geröll vom Stützpfosten weggedrückt, so dass die beabsichtigte Funktion als Schutzeinrichtung für eine Verkehrsfläche nur unzureichend erfüllt ist.
  • Die bekannten Leitplankenanordnungen bieten zwar recht guten Schutz bei Druckeinwirkung auf die der Verkehrsfläche zugewandten Vorderseite, jedoch keinen ausreichenden Schutz bei Druckeinwirkung auf die der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite.
  • Die AT 279 662 zeigt beispielsweise eine Leitplankenanordnung mit einem sich senkrecht zur Verkehrsfläche erstreckenden Stützpfosten. An der der Verkehrsfläche zugewandten Vorderseite des Stützpfostens ist eine Schutzplanke befestigt. Parallel zur Erstreckungsrichtung der Schutzplanke erstreckt sich ein Metallbügel, der den Stützpfosten an dessen der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite umgreift. Die freien Enden des Metallbügels sind an der Rückseite der Schutzplanke fixiert. Zu diesem Zweck ist an den beiden freien Enden des Metallbügels eine sich parallel zur Rückseite der Schutzplanke erstreckende Anlagefläche ausgebildet. In jeder Anlagefläche ist eine Bohrung eingebracht. Die Schutzplanke weist jeweils eine korrespondierende Bohrung zur Aufnahme einer Schraubverbindung zur Fixierung des Metallbügels an der Schutzplanke auf.
  • Bei dieser bekannten Leitplankenanordnung sichern die verwendeten Metallbügel die Schutzplanke nur unzureichend am Stützpfosten. Allein die zwischen dem Metallbügel und dem Stützpfosten als auch die zwischen dem Metallbügel und der Schutzplanke wirkende Schraubverbindung soll die Schutzplanke am Stützpfosten sichern. Wenn jedoch Geröll oder dergleichen schweres Material insbesondere auf die von der Verkehrsfläche abgewandeten Seite der Leitplankenanordnung auftrifft, können diese Schraubverbindungen zwischen der Schutzplanke und dem Stützpfosten herausgerissen oder zumindest durch Verformen gelockert werden. Dabei wird die Schutzplanke durch das Geröll vom Stützpfosten weggedrückt, so dass die beabsichtigte Funktion als Schutzeinrichtung für eine Verkehrsfläche nur unzureichend erfüllt ist.
  • Wenn die bekannte Leitplankenanordnung als Geröllschutz eingesetzt wird, kann das auf die von der Verkehrsfläche abgewandeten Seite der Leitplankenanordnung auftreffende Geröll unter der Schutzplanke hindurchtreten und auf die Verkehrsfläche geraten.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Leitplankenanordnung anzugeben, welche bei besonders einfachem Aufbau auch bei Druckeinwirkung auf die der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite einen zuverlässigen Schutz bietet.
  • Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Demgemäß sind die beiden Anlageflächen an den freien Enden des Metallbügels von der Rückseite der Schutzplanke beabstandet, um einen Klemmweg für die Schraubverbindung zur Fixierung des Metallbügels an der Schutzplanke auszubilden und den Metallbügel gegenüber der Schutzplanke unter Zugspannung zu halten. Mit dieser Maßnahme wird wirkungsvoll verhindert, dass bei übermäßiger Druckeinwirkung auf die der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite der Schutzplanke die Schraubverbindungen herausgerissen werden, indem eine gewisse Verformung und ein gewisses Spiel zwischen dem Stützpfosten und der Schutzplanke zugelassen wird.
  • An jeweils einem Stützpfosten lässt sich eine Mehrzahl von Schutzplanken übereinander befestigen, wobei eine oder mehrere Metallbügel den Stützpfosten an dessen der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite umgreifen. Somit kann verhindert werden, dass Geröllmaterial unter der Schutzplanke hindurch auf die Verkehrsfläche gelangt.
  • Die Schutzplanke kann mit einer Schraubverbindung an dem Stützpfosten befestigt sein. Um den Metallbügel stabil mit der Schutzplanke zu verbinden, lassen sich die freien Enden des Metallbügels mit jeweils einer Schraubverbindung an der Schutzplanke fixieren. Derartige Schraubverbindungen sind leicht anzubringen, auch bei einer Nachrüstung einer bestehenden Leitplankenanordnung mit dem Metallbügel.
  • Eine wirkungsvolle Abstützung des Metallbügels am Stützpfosten wird durch zumindest einen zwischen den freien Enden des Metallbügels angeordneten Bereich geschaffen, der als eine Kontaktfläche zur Anlage an der Rückseite des Stützpfostens ausgebildet ist.
  • Um den auf die der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite der Schutzplanke einwirkenden Druck besonders gut aufzunehmen und unerwünschten Verformungen des Metallbügels zu verhindern, ist die Kontaktfläche über geneigte Flankenbereiche mit den beiden Anlageflächen an den freien Enden des Metallbügels verbunden.
  • Dabei schließt die Kontaktfläche mit den Flankenbereichen vorzugsweise jeweils einen Winkel von ungefähr 60° ein.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 in schematischer und perspektivischer Vorderansicht einen Teilabschnitt einer Leitplankenanordnung mit einer an einem Stützpfosten befestigten Schutzplanke;
  • 2 in schematischer und perspektivischer Rückansicht einen Teilabschnitt der Leitplankenanordnung gemäß 1;
  • 3 in schematischer Draufsicht einen Teilabschnitt der Leitplankenanordnung gemäß der 1 und 2; und
  • 4 in schematischer und perspektivischer Vorderansicht einen Teilabschnitt einer Leitplankenanordnung mit zwei an einem Stützpfosten übereinander befestigten Schutzplanken;
  • 1 zeigt in schematischer und perspektivischer Vorderansicht einen Teilabschnitt einer Leitplankenanordnung zur Begrenzung einer (nicht gezeigten) Stras se. An der der Strasse zugewandten Vorderseite 12 eines Stützpfostens 10 ist eine in Seitenansicht etwa wellenförmig ausgebildete Leitplanke 14 mit einer Schraubverbindung 22 befestigt. Die Schraubverbindung 22 besteht im wesentlichen aus einer Schraube und einer aufgeschraubten Mutter. In der Leitplanke 14 ist eine Bohrung 28 angebracht, durch welche hindurch sich die Schraube der Schraubverbindung 22 erstreckt. Die Schraube greift mit ihrem freien Ende in den Stützpfosten 10 ein. Um die Bohrung 28 zu verstärken und die Auflagefläche des Schraubenkopfes der Schraubverbindung 22 zu vergrößern ist ein Unterlegplättchen 29 aus Metall zwischen der Leitplanke 14 und dem Schraubenkopf angeordnet.
  • 2 zeigt in schematischer und perspektivischer Rückansicht einen Teilabschnitt der Leitplankenanordnung gemäß 1. Ein sich parallel zur Erstreckungsrichtung der Leitplanke 14 erstreckender Metallbügel 16 umgreift den Stützpfosten 10 an dessen Rückseite 18. Die freien Enden 20a und 20b des Metallbügels 16 sind mit Schraubverbindungen 24a und 24b an der Leitplanke 14 an der Rückseite 18 der Leitplanke 14 fixiert. An den freien Enden 20a und 20b des Metallbügels 14 ist jeweils eine sich parallel zur Rückseite 18 der Leitplanke 14 erstreckende Anlagefläche 30a bzw. 30b mit jeweils einer Bohrung 32a bzw. 32b ausgebildet. Die Leitplanke 14 weist jeweils eine korrespondierende Bohrung 34a bzw. 34b zur Aufnahme der Schraubverbindung 24a bzw. 24b zur Fixierung des Metallbügels 16 an der Leitplanke 14 auf.
  • Die Schraubverbindungen 24a und 24b bestehen im wesentlichen jeweils aus einer Schraube und einer aufgeschraubten Mutter. Durch die in der Leitplanke 14 angebrachten Bohrungen 34a und 34b erstreckt sich jeweils eine Schraube der Schraubverbindungen 24a und 24b. Die Schrauben greifen mit ihren freien Enden in die Bohrungen 32a und 32b in den Anlageflächen 30a und 30b ein. Um die in der Leitplanke 14 angebrachten Bohrungen 34a und 34b zu verstärken und die Auflagefläche des Schraubenkopfes der Schraubverbindungen 24a und 24b zu vergrößern, sind jeweils Unterlegplättchen 33a bzw. 33b aus Metall zwischen der Leitplanke 14 und dem jeweiligen Schraubenkopf angeordnet.
  • 3 zeigt in schematischer Draufsicht einen Teilabschnitt der Leitplankenanordnung gemäß der 1 und 2. Ein Bereich zwischen den freien Enden 20a und 20b des Metallbügels 16 ist als eine Kontaktfläche 36 zur Anlage an der Rückseite 18 des Stützpfostens 10 ausgebildet. Die Kontaktfläche 36 ist über geneigte Flankenbereiche 38a und 38b mit den beiden Anlageflächen 30a und 30b an den freien Enden 20a und 20b des Metallbügels 16 verbunden. Die Kontaktfläche 36 schließt mit den Flankenbereichen 38a und 38b jeweils einen Winkel α von ungefähr 60° ein.
  • Die beiden Anlageflächen 30a und 30b an den freien Enden 20a und 20b des Metallbügels 16 sind von der Rückseite 18 der Leitplanke 14 beabstandet. Dadurch wird ein Klemmweg d für die Schraubverbindungen 24a und 24b zur Fixierung des Metallbügels 16 an der Leitplanke 14 ausgebildet. Der Metallbügel 16 steht dadurch gegenüber der Leitplanke unter Zugspannung.
  • Der Stützpfosten 10 ist als ein „Doppel-T-Träger" mit zwei parallel zueinander verlaufenden Gurten 26a und 26b ausgebildet. An dem der Verkehrsfläche zugewandten Gurt 26a ist eine Bohrung 28 zur Aufnahme der Schraubverbindung 22 zur Befestigung der Leitplanke 14 angeordnet.
  • 4 zeigt in schematischer und perspektivischer Vorderansicht einen Teilabschnitt einer Leitplankenanordnung mit zwei an einem Stützpfosten 10 übereinander befestigten Leitplanken 14 und 14.1. Zwei Metallbügel 16 und 16.1 umgreifen den Stützpfosten 10 an dessen der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite 18.

Claims (5)

  1. Leitplankenanordnung zur Begrenzung einer Verkehrsfläche mit mindestens einem sich im wesentlichen senkrecht zur Verkehrsfläche erstreckenden Stützpfosten (10), an dessen der Verkehrsfläche zugewandten Vorderseite (12) zumindest eine Schutzplanke (14) befestigt ist, wobei ein sich parallel zur Erstreckungsrichtung der Schutzplanke (14) erstreckender Metallbügel (16) den Stützpfosten (10) an dessen der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite (18) umgreift und die freien Enden (20a; 20b) des Metallbügels (16) an der Rückseite (18) der Schutzplanke (14) fixierbar sind, wobei an jedem freien Ende (20a; 20b) des Metallbügels (16) eine sich parallel zur Rückseite der Schutzplanke (14) erstreckende Anlagefläche (30a, 30b) mit einer Bohrung (32a; 32b) ausgebildet ist und die Schutzplanke (14) jeweils eine korrespondierende Bohrung (34a; 34b) zur Aufnahme einer Schraubverbindung (24a; 24b) zur Fixierung des Metallbügels (16) an der Schutzplanke (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anlageflächen (30a; 30b) an den freien Enden (20a; 20b) des Metallbügels (16) von der Rückseite (18) der Schutzplanke (14) beabstandet sind, um einen Klemmweg (d) für die Schraubverbindung (24a; 24b) zur Fixierung des Metallbügels (16) an der Schutzplanke (14) auszubilden, und an jeweils einem Stützpfosten (10) eine Mehrzahl von Schutzplanken (14; 14.1) übereinander befestigbar ist, wobei ein oder mehrere Metallbügel (16; 16.1) den Stützpfosten (10) an dessen der Verkehrsfläche abgewandten Rückseite (18) umgreifen.
  2. Leitplankenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzplanke (14) mit einer Schraubverbindung (22) an dem Stützpfosten (10) befestigt ist.
  3. Leitplankenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Bereich zwischen den freien Enden (20a; 20b) des Metallbügels (16) als eine Kontaktfläche (36) zur Anlage an der Rückseite (18) des Stützpfostens (10) ausgebildet ist.
  4. Leitplankenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche (36) über geneigte Flankenbereiche (38a; 38b) mit den beiden Anlageflächen (30a; 30b) an den freien Enden (20a; 20b) des Metallbügels (16) verbunden ist.
  5. Leitplankenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche (36) mit den Flankenbereichen (38a; 38b) jeweils einen Winkel (α) von ungefähr 60° einschließt.
DE200410001584 2004-01-09 2004-01-09 Leitplankenanordnung Expired - Lifetime DE102004001584B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410001584 DE102004001584B4 (de) 2004-01-09 2004-01-09 Leitplankenanordnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410001584 DE102004001584B4 (de) 2004-01-09 2004-01-09 Leitplankenanordnung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102004001584A1 DE102004001584A1 (de) 2005-08-04
DE102004001584B4 true DE102004001584B4 (de) 2006-04-13

Family

ID=34716450

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200410001584 Expired - Lifetime DE102004001584B4 (de) 2004-01-09 2004-01-09 Leitplankenanordnung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102004001584B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU194905U1 (ru) * 2019-10-30 2019-12-27 Акционерное общество "Точинвест" Двустороннее барьерное ограждение для автодорог

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE409252T1 (de) * 2006-07-06 2008-10-15 Spig Schutzplanken Prod Gmbh Schutzplankenstrang aus stahl
NL1043161B1 (nl) * 2019-02-20 2020-08-31 So Beschoeiingen B V Middelen en werkwijze voor het herstellen en verstevigen van een beschoeiing

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1793675A (en) * 1930-06-02 1931-02-24 Eugene V Camp Road guard
CH433420A (de) * 1964-08-03 1967-04-15 Edwin Dr Bucher Leitplanke
AT279662B (de) * 1962-01-02 1970-03-10 Neher Maschf A Verbindung von straszenrand-leitplankenholmen
FR2718473A1 (fr) * 1994-04-07 1995-10-13 France Bois Impregnes Sa Glissière de sécurité pour bordures de voies de circulation.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1793675A (en) * 1930-06-02 1931-02-24 Eugene V Camp Road guard
AT279662B (de) * 1962-01-02 1970-03-10 Neher Maschf A Verbindung von straszenrand-leitplankenholmen
CH433420A (de) * 1964-08-03 1967-04-15 Edwin Dr Bucher Leitplanke
FR2718473A1 (fr) * 1994-04-07 1995-10-13 France Bois Impregnes Sa Glissière de sécurité pour bordures de voies de circulation.

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
K.Urlberger "Die Technik passiver Schutzeinricht- ungen an Straßen in Theorie und Praxis", 1989, S. 45 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU194905U1 (ru) * 2019-10-30 2019-12-27 Акционерное общество "Точинвест" Двустороннее барьерное ограждение для автодорог

Also Published As

Publication number Publication date
DE102004001584A1 (de) 2005-08-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68913542T2 (de) Anpralldämpfvorrichtung an leitplankenenden.
DE69727815T2 (de) Sicherheitsendanlage für Leitplanken
EP1762660B1 (de) Verkehrs-Leit-Einrichtung
EP1857594B1 (de) Steher für Leiteinrichtung mit Grundplatte
DE3629935A1 (de) Zaunanlage
DE102004001584B4 (de) Leitplankenanordnung
WO2011066973A1 (de) Schutzplankenkonstruktion
DE102007063511B4 (de) Schutzeinrichtung an Verkehrswegen
EP1816263A1 (de) Verkehrs-Leit- Einrichtung
DE4315286C2 (de) Vorgefertigtes Ankerelement, insbesondere für passive Schutzeinrichtungen
EP3312344B1 (de) Leitplankenanordnung mit ankerpfosten
EP0261184B1 (de) Geländer, insbesondere für strassenbrücken oder dgl.
CH419214A (de) Leitplankenanordnung mit profilierten Leitplanken
DE9401902U1 (de) Mobiler Zaun
DE29707447U1 (de) Übergang bei Verkehrswegen von einer Betongleitwand auf eine Schutzplankeneinrichtung
DE1534538A1 (de) Sicherheitszaun
EP2894258B1 (de) Rammschutz
DE10356220A1 (de) Sicherungseinrichtung für befahrbare oder begehbare Flächen
CH688896A5 (de) Zaun, insbesondere Maschinenschutzzaun.
DE29617846U1 (de) Pfostenanordnung für eine Schutzplanken aufweisende, passive Schutzeinrichtung
EP1486614A1 (de) Schutzplankenstrang
DE202005008391U1 (de) Übergang bei Verkehrswegen von einer Betongleitwand auf eine Schutzplankenanordnung
EP1784541B1 (de) Rückhaltesystem für fahrbahnen
DE29506251U1 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Dämpfelementen
DE102009044721B4 (de) Schutzplanksystem zur Absicherung von Gefahrenstellen durch Objekte am Fahrbahnrand

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R082 Change of representative

Representative=s name: HERRMANN, JOCHEN, DIPL.-ING., DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: MEISER MONTAGEGESELLSCHAFT MBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: ARENS NEUENTWICKLUNG UND VERTRIEB GMBH, 54343 FOEHREN, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: HERRMANN, JOCHEN, DIPL.-ING., DE

R071 Expiry of right