DE102004009111A1 - Cupholder - Google Patents
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Abstract
Die
Erfindung bezieht sich auf einen Cupholder (1) mit einem Gehäuse (2),
einem Halterungsteil (3) mit einer Öffnung (4), einem Verbindungselement
(5) und einer Abstellfläche
(6). Das Halterungsteil (3), das Verbindungselement (5) und die
Abstellfläche
(6) sind bei Nichtgebrauch in dem Gehäuse (2) versenkbar und in einer
Gebrauchsposition aus dem Gehäuse
(2) ausfahrbar. In der Gebrauchsposition ist die Abstellfläche (6)
in einem Abstand parallel zum Halterungsteil (3) angeordnet.
Um einen konstruktiv einfachen Cupholder mit möglichst wenigen Bauteilen zu schaffen, der automatisch von einer Nichtgebrauchsposition in eine Gebrauchsposition überführbar ist, ist das Verbindungselement (5) mit seinem einen Ende über ein erstes Drehgelenk (7) mit dem Halterungsteil (3) und mit dem anderen Ende über ein zweites Drehgelenk (8) mit der Abstellfläche (6) schwenkbar verbunden, wobei das zweite Drehgelenk (8) in einem Abstand von dem Schwerpunkt der Abstellfläche (6) so angeordnet ist, dass durch die Schwerkraft ein Drehmoment erzeugt wird, durch das die Abstellfläche (6) aufklappt.
Um einen konstruktiv einfachen Cupholder mit möglichst wenigen Bauteilen zu schaffen, der automatisch von einer Nichtgebrauchsposition in eine Gebrauchsposition überführbar ist, ist das Verbindungselement (5) mit seinem einen Ende über ein erstes Drehgelenk (7) mit dem Halterungsteil (3) und mit dem anderen Ende über ein zweites Drehgelenk (8) mit der Abstellfläche (6) schwenkbar verbunden, wobei das zweite Drehgelenk (8) in einem Abstand von dem Schwerpunkt der Abstellfläche (6) so angeordnet ist, dass durch die Schwerkraft ein Drehmoment erzeugt wird, durch das die Abstellfläche (6) aufklappt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Cupholder für ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
- Solche Cupholder für Kraftfahrzeuge sind allgemein bekannt.
- So zeigt die
DE 199 59 260 A1 einen Cupholder, der aus einen Gehäuse, aus einem Halterungsteil und einem Auflagebauteil besteht, die über einen Läufer und eine Schubstange mit Drehgelenken verbunden sind. Das Gehäuse des Cupholders ist schräg eingebaut und das Halterungsteil, das Auflagebauteil, der Läufer und die Schubstange sind darin versenkbar. Bei einer Ausfahrbewegung werden das Halterungsteil und das Auflageteil durch den Läufer und die Schubstange in eine waagrechte Position bewegt. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen konstruktiv einfachen Cupholder mit möglichst wenigen Bauteilen zu schaffen, der automatisch von einer Nichtgebrauchsposition in eine Gebrauchsposition überführbar ist.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Cupholder mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Ein Cupholder weist ein Gehäuse, einen Halterungsteil mit einer Öffnung zum Einstellen von Flüssigkeits- oder Getränkebehältern, ein Verbindungselement und eine Abstellfläche für die Flüssigkeits- oder Getränkebehälter auf. Bei Nichtgebrauch sind das Halterungsteil, das Verbindungselement und die Abstellfläche platzsparend im Gehäuse versenkt und werden zum Gebrauch ausgefahren. Das Verbindungselement ist mit seinem einen Ende über ein erstes Drehgelenk mit dem Halterungsteil und mit dem anderen Ende über ein zweites Drehgelenk mit der Abstellfläche schwenkbar verbunden, wobei das zweite Drehgelenk in einem Abstand von dem Schwerpunkt der Abstellfläche so angeordnet ist, dass in Gebrauchsposition durch die Schwerkraft ein Drehmoment erzeugt wird, durch das die Abstellfläche aufklappt. Dies hat den Vorteil, dass der Cupholder selbsttätig in seine Betriebsposition gelangt, ohne dass beispielsweise eine Schubstange erforderlich ist. Dadurch wird die Anzahl der benötigten Bauteile verringert und die Betriebsicherheit erhöht.
- Die Abstellfläche kann auch durch eine Feder, die sich gegen das Drehgelenk abstützt, in die Gebrauchsposition geklappt werden.
- Vorteilhaft ist, wenn das Verbindungselement einen Anschlag aufweist, der die Klappbewegung der Abstellfläche so begrenzt, dass die Abstellfläche nur bis zu einer, zum Halterungsteil parallelen, Gebrauchsposition schwenkbar ist. Hierdurch wird verhindert, dass die Abstellfläche über die Gebrauchsposition hinaus schwenkt. Vor dem Abstellen eines Flüssigkeits- oder Getränkebehälters müsste die Abstellfläche sonst zusätzlich manuell geschwenkt werden.
- Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung weist das Verbindungselement einen Keil auf, der zwischen dem Verbindungselement und der Abstellfläche angeordnet ist und die Abstellfläche in der Gebrauchsposition verspannt. Hierbei ist von Vorteil, dass so eine sichere und stabile Gebrauchsposition der Abstellfläche erreicht wird.
- Ebenfalls von Vorteil ist, wenn das Halterungsteil eine Aussparung aufweist, die so dimensioniert ist, dass das Verbindungselement und die Abstellfläche in dem Halterungsteil vollständig versenkbar sind, da so eine platzsparende Anordnung des Cupholders möglich ist.
- Es ist vorgesehen, dass das Verbindungselement einen Hebel mit einer Anlaufschräge aufweist, die beim Einschieben mit dem Gehäuse so in Kontakt kommt, dass das Verbindungselement nach oben geschwenkt wird. Von Vorteil ist hierbei, dass die Schwenkbewegung selbsttätig erfolgt und keine zusätzlichen Handgriffe notwendig sind.
- In einer weiteren Ausführung weist das Gehäuse eine Feder mit abnehmender Federkonstanten auf, die das Halterungsteil mit einer Federkraft in Öffnungsrichtung beaufschlagt. Der Verlauf der Federkonstanten ist so bemessen, dass die Federkraft auf das Halterungsteil möglichst wegunabhängig ist. Dies hat ein Vorteil, dass das Halterungsteil selbstständig und, aufgrund der wegunabhängigen Federkraft, mit konstanter Geschwindigkeit ausfährt.
- Weiterhin ist vorgesehen, dass das zweite Drehgelenk so zwischen dem Schwerpunkt und einer Außenkante der Abstellfläche angeordnet ist, dass der Abstand zwischen dem Schwerpunkt und der Außenkante einen Hebel bildet, so dass die Aussenkante mit dem Halterungsteil beim Einfahren des Halterungsteils in das Gehäuse in Kontakt kommt und ein Drehmoment zur selbstständigen Einschwenkung der Abstellfläche in das Gehäuse erzeugt wird. Dies hat den Vorteil, dass die Abstellfläche beim Einschieben selbsttätig nach oben schwenkt.
- In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Gehäuse eine Zahnleiste und das Halterungsteil ein Zahnrad auf, die miteinander kämmen, wobei das Zahnrad mit einer Viskosebremse zur Dämpfung der Ein- und Ausschubbewegung verbunden ist. Hierdurch wird die Ein- und Ausschubbewegung gebremst und die Wertanmutung des Cupholders gesteigert.
- Um die Ausschubbewegung zu begrenzen weist das Halterungsteil einen Anschlag auf, der in der Gebrauchsposition mit dem Gehäuse in Anschlag kommt.
- In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Anschlag, zum Entnehmen des Halterungsteils aus dem Gehäuse, versenkbar, vorzugsweise von Hand eindrückbar. Dies hat den Vorteil, dass beispielsweise für eine Reinigung das Halterungsteil und mit ihm auch das Verbindungsteil und die Abstellfläche entnommen und somit einfach gereinigt werden können.
- Bevorzugt weist das Halterunungsteil zwei nebeneinanderliegende Öffnungen für beispielweise Fahrer und Beifahrer auf, da so mehrere Flüssigkeits- oder Getränkebehälter in die Öffnungen gestellt und somit von dem Halterungsteil gehaltert werden können.
- Besonders bevorzugt sind die Öffnungen kreisrund. Da die Flüssigkeitsbehälter meist eine zylinderähnliche Form haben, werden dadurch die Halteeigenschaften verbessert.
- Von Vorteil ist weiterhin, wenn an der Öffnung des Halterungsteils eine, an der Öffnung unlaufende, Gummilippe angeordnet ist, da so die Halteeigenschaften weiter verbessert werden.
- Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben und anhand von Zeichnungen dargestellt.
- Dabei zeigten:
-
1 einen Cupholder in einer perspektivischen Darstellung -
2 eine Schnittdarstellung des Cupholders und -
3 eine Detailansicht eines Verbindungsbereichs zwischen Verbindungselement und Abstellfläche -
1 zeigt einen Cupholder1 in einer perspektivischen Darstellung. Der Cupholder1 weist ein Gehäuse2 , ein Halterungsteil3 mit Öffnungen4 , ein Verbindungselement5 und eine Abstellfläche6 auf. Der Cupholder1 ist in ausgefahrener Gebrauchsposition dargestellt. Das Verbindungselement5 , verbindet das Halterungsteil3 und die Abstellfläche6 und ist nach unten in eine schräge Position geschwenkt. Es ist an seinem einen Ende über ein erstes Drehgelenk7 , das in2 näher dargestellt ist, mit dem Halterungsteil3 verbunden. Das andere Ende des Verbindungselementes5 ist über ein zweites Drehgelenk8 mit der schwenkbaren Abstellfläche6 verbunden. Das zweite Drehgelenk8 befindet sich in einem Abstand zum Schwerpunkt der Abstellfläche6 . Durch die Schwerkraft und den Abstand zum Schwerpunkt, der einen Hebelarm bildet, entsteht ein Drehmoment, das auf die Abstellfläche6 wirkt und diese schwenkt. Die Abstellfläche6 befindet sich in dem ausgefahrenen Zustand in einer waagrechten Position. Die Schwenkbewegung der Abstellfläche wird über einen Anschlag9 an dem Verbindungselement5 so begrenzt, dass eine zum Halterungsteil3 parallele Position erreicht wird. - Das Verbindungselement
5 weist an seinem einen Ende eine Anlaufschräge11 auf. Diese Anlaufschräge11 befindet sich in ausgefahrener Gebrauchsposition in Kontakt mit dem Gehäuse2 und begrenzt so die Abwärtsbewegung des Verbindungselementes5 . Weiterhin ist sie so ausgestaltet, dass bei einer Einschubbewegung an der Kontaktstelle eine Kraft auf das Verbindungselement5 ausgeübt wird und das Verbindungselement5 , entsprechend der Form der Anlaufschrägen11 , nach oben in das Halterungsteil3 geschwenkt wird. Die Position der Kontaktstellen wandert, entsprechend der Einschubposition, entlang der Anlaufschrägen11 . Die Anlaufschräge11 ist so ausgestaltet, dass sobald die Position der Kontaktstelle bei der Einschubbewegung das eine Ende der Anlaufschrägen11 erreicht, das Verbindungselement5 eine waagrechte Position erreicht. - Hinter dem Halterungsteil
3 ist in dem Gehäuse2 eine Rollfeder12 angeordnet, die in2 näher dargestellt ist. Die Rollfeder beaufschlagt das Halterungsteil3 in Ausschubrichtung mit einer Federkraft. - Das Gehäuse
2 weist auf seiner unteren Innenseite eine Zahnleiste14 auf, die mit einem Zahnrad, das auf der Unterseite des Halterungsteils3 angeordnet ist, kämmt. Das Zahnrad ist mit einer Viskosebremse verbunden, wodurch die Ein- und Ausschubbewegung gedämpft wird und ein wertiger Eindruck vermittelt wird. - In der in
1 dargestellten Gebrauchsposition ist ein Anschlag15 , der an dem Halterungsteil3 angeordnet ist, mit dem Gehäuse2 in Kontakt. Dieser Anschlag15 begrenzt die Ausfahrbewegung des Halterungsteils3 . Der Anschlag15 an dem Halterungsteil3 ist versenkbar, vorzugsweise von Hand eindrückbar. Hierdurch wird ermöglicht, dass das Halterungsteil3 noch weiter ausgefahren und so, beispielsweise zur Reinigung, aus dem Gehäuse entnommen werden kann. - An der Öffnung
4 ist eine umlaufende Gummilippe16 angeordnet. Die Gummilippe16 ermöglicht eine Anpassung an Flüssigkeits- oder Getränkebehälter von verschiedenen Abmessungen. Auch Flüssigkeits- oder Getränkebehälter mit unterschiedlichen Durchmessern, insbesondere Hinterschneidungen können so sicher gehaltert werden. -
2 zeigt eine Schnittdarstellung des Cupholders1 . Das Halterungsteil3 weist auf der Unterseite eine Aussparung10 auf. Die Aussparung10 ist so ausgebildet, dass das Verbindungselement5 und die Abstellfläche6 darin vollständig versenk- oder aufnehmbar sind. - In dem Gehäuse
2 ist hinter dem Halterungsteil3 die Rollfeder12 angeordnet. Diese Rollfeder12 beaufschlagt das Halterungsteil3 in Ausschubrichtung mit einer Kraft. - Die Rollfeder
12 ist vom Aufbau einer Spiralfeder, die beispielsweise als Triebfedern in Uhren eingesetzt wird, ähnlich. Im Unterschied zur Spiralfeder sind bei der Rollfeder12 nicht beide Enden eingespannt. Das innere Ende ist frei beweglich. - Das äußere Ende der Rollfeder
12 ist mit dem Gehäuse2 fest verbunden. Sobald das Halterungsteil3 in das Gehäuse2 eingeschoben wird, wird die Rollfeder12 abgerollt. Aufgrund ihrer Ausgestaltung ist die Rollfeder12 stets bestrebt in den aufgerollten Zustand zurückzukehren. Durch die hierdurch entstehende Kraft erfolgt ein selbstständiges Ausfahren des Halterungsteils3 . - Der Verlauf der Federkonstanten der Rollfeder
12 ist so bemessen, dass die Federkraft möglichst unabhängig vom Federweg ist. Dadurch ist die Federkraft während der gesamten Ausschubbewegung nahezu konstant. - Zum vorteilhaften Einschwenken der Abstellfläche
6 ist das Verbindungselement5 über das zweite Drehgelenk8 so zwischen dem Schwerpunkt und der Außenkante13 der Abstellfläche6 mit der Abstellfläche6 verbunden, dass der Abstand zwischen dem Schwerpunkt und der Außenkante13 einen Hebel bildet. Zur selbstständigen Einschwenkung der Abstellfläche6 in das Gehäuse kommt die Außenkante13 mit der Innenseite des Halterungsteils3 in Kontakt und es wird ein Drehmoment erzeugt, dass die Abstellfläche6 nach oben in die Aussparung des Halterungsteils schwenkt. -
3 zeigt eine Detailansicht eines Verbindungsbereichs zwischen dem Verbindungselement5 und der Abstellfläche6 . Das Verbindungselement5 weist an seinem vorderen Ende einen Keil17 auf, der in einem Spalt zwischen dem Verbindungselement und der Abstellfläche angeordnet ist. Die Abstellfläche wird durch den Keil17 in der Gebrauchsposition verspannt, wodurch eine sichere und stabile Gebrauchsposition erreicht wird.
Claims (15)
- Cupholder (
1 ) mit einem Gehäuse (2 ), einem Halterungsteil (3 ) mit einer Öffnung (4 ), einem Verbindungselement (5 ) und einer Abstellfläche (6 ), wobei das Halterungsteil (3 ), das Verbindungselement (5 ) und die Abstellfläche (6 ) bei Nichtgebrauch in dem Gehäuse (2 ) versenkbar und in einer Gebrauchsposition aus dem Gehäuse (2 ) ausfahrbar sind und die Abstellfläche (6 ) in einem Abstand parallel zum Halterungsteil (3 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5 ) mit seinem einen Ende übe rein erstes Drehgelenk (7 ) mit dem Halterungsteil (3 ) und mit dem anderen Ende über ein zweites Drehgelenk (8 ) mit der Abstellfläche (6 ) schwenkbar verbunden ist, wobei das zweite Drehgelenk (8 ) in einem Abstand von dem Schwerpunkt der Abstellfläche (6 ) so angeordnet ist, dass durch die Schwerkraft ein Drehmoment erzeugt wird, durch das die Abstellfläche (6 ) aufklappt. - Cupholder nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
5 ) einen Anschlag (9 ) aufweist, der die Klappbewegung der Abstellfläche (6 ) so begrenzt, dass die Abstellfläche (6 ) nur bis zu einer, zum Halterungsteil (3 ) parallelen, Gebrauchsposition schwenkbar ist. - Cupholder nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
5 ) einen Keil (17 ) aufweist, der die Abstellfläche (6 ) in der Gebrauchsposition verspannt. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungsteil (
3 ) eine Aussparung (10 ) aufweist, die so dimensioniert ist, dass das Verbindungselement (5 ) und die Abstellfläche (6 ) in dem Halterungsteil (3 ) vollständig versenkbar sind. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
5 ) einen Hebel mit einer Anlaufschräge (11 ) aufweist, die beim Einschieben mit dem Gehäuse (2 ) so in Kontakt kommt, dass das Verbindungselement (5 ) nach oben geschwenkt wird. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
2 ) eine Feder (12 ) mit abnehmender Federkonstanten aufweist, die das Halterungsteil (3 ) mit einer wegunabhängigen Federkraft in Öffnungsrichtung beaufschlagt. - Cupholder nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (
12 ) als Rollfeder (12 ) ausgebildet ist. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Drehgelenk (
8 ) so zwischen dem Schwerpunkt und einer Außenkante (13 ) der Abstellfläche (6 ) angeordnet ist, dass der Abstand zwischen dem Schwerpunkt und der Außenkante (13 ) einen Hebel bildet, so dass die Außenkante (13 ) mit dem Halterungsteil (3 ) beim Einfahren des Halterungsteils (3 ) in das Gehäuse (2 ) in Kontakt kommt und ein Drehmoment zur selbstständigen Einschwenkung der Abstellfläche (6 ) in das Gehäuse (2 ) erzeugt wird. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
2 ) eine Zahnleiste (14 ) und das Halterungsteil (3 ) ein Zahnrad aufweist, die miteinander kämmen, wobei das Zahnrad mit einer Viskosebremse zur Dämpfung der Ein- und Ausschubbewegung verbunden ist. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungsteil (
3 ) einen Anschlag (15 ) aufweist, der im Gebrauchszustand mit dem Gehäuse (2 ) in Anschlag kommt und so die Ausfahrbewegung begrenzt. - Cupholder nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (
15 ), zum Entnehmen des Halterungsteils (3 ) aus dem Gehäuse (2 ), versenkbar ist. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungsteil (
3 ) zwei nebeneinanderliegende Öffnungen (4a ,b) aufweist. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Öffnungen (
4a ,b) kreisrund ist. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an einer der Öffnungen (
4a ,b) des Halterungsteils (3 ) eine, an der Öffnung (4 ) umlaufende, Gummilippe (16 ) angeordnet ist. - Cupholder nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Abstellfläche (
6 ) als Tropfschutz ausgebildet ist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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| DE102004009111A DE102004009111A1 (de) | 2004-02-25 | 2004-02-25 | Cupholder |
Publications (1)
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |