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DE102004009008A1 - Verfahren zum Bereitstellen eines Multicastdienstes unter Verwendung eines Träger-zu-Interferenz-Verhältnisses in einer hierarchischen Zellenstruktur - Google Patents

Verfahren zum Bereitstellen eines Multicastdienstes unter Verwendung eines Träger-zu-Interferenz-Verhältnisses in einer hierarchischen Zellenstruktur Download PDF

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DE102004009008A1
DE102004009008A1 DE200410009008 DE102004009008A DE102004009008A1 DE 102004009008 A1 DE102004009008 A1 DE 102004009008A1 DE 200410009008 DE200410009008 DE 200410009008 DE 102004009008 A DE102004009008 A DE 102004009008A DE 102004009008 A1 DE102004009008 A1 DE 102004009008A1
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Germany
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multicast service
macro cell
microcell
mobile station
cell
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200410009008
Other languages
English (en)
Inventor
Chang-Young Suwon Kim
Il Suwon Han
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samsung Electronics Co Ltd filed Critical Samsung Electronics Co Ltd
Publication of DE102004009008A1 publication Critical patent/DE102004009008A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Ein Verfahren zum Bereitstellen eines Multicastdienstes von einer Makrozelle oder einer Mikrozelle zu einer Mobilstation in einem mobilen Kommunikationssystem, welches eine hierarchische Zellenstruktur hat, in welchem ein gegebener Bereich unterteilt ist in wenigstens eine Makrozelle und wenigstens eine Mikrozelle, welche miteinander überlappen. Die Mobilstation empfängt einen Multicastdient durch Zugreifen auf die Makrozelle oder die Mikrozelle gemäß eines Träger-zu-Interferenzverhältnisses (C/I) für den Multicastdienst, welcher in einem Makrozellenbereich gemessen wird, und gemäß einer Existenz oder Nichtexistenz eines nebenläufigen Rufs, der gegenwärtig im Betrieb ist. Wenn nebenläufiger Ruf gegenwärtig im Betrieb ist, empfängt die Mobilstation den Multicastdient durch Zugreifen auf die Makrozelle in einem Bereich, wo der gemessene C/I gleich oder größer als ein benötigter C/I ist. Wenn jedoch ein nebenläufiger Ruf gegenwärtig im Betrieb existiert, empfängt die Mobilstation den Multicastdienst durch Zugreifen auf die Makrozelle oder die Mikrozelle, basierend auf der gegegnwärtigen Zelle und dem C/I.

Description

  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf ein mobiles Kommunikationssystem, und insbesondere auf ein Verfahren zum effizienten Bereitstellen eines Multicastdienstes in einer hierarchischen Zellenstruktur.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • In einem mobilen Kommunikationssystem können verschiedene kabellose Zugriffe auf, z.B., eine Megazelle, eine Makrozelle, eine Mikrozelle und eine Picozelle gemacht werden, gemäß einer Dienstweite und einer Datenrate, wie sie in International Telecommunication Union-Telecommunication Standardization Sector (ITU-T) Q.1711 definiert sind, und die Dienstabdeckung ist unterschiedlich gemäß dem Typus dieser Zellen. Auch können die Dienstabdeckung und eine Datenrate bis zu einem gewissen Grad unterschiedlich sein gemäß einer Klasse von mobilen Kommunikationsdiensten, wobei ein Dienstverfahren für jede dieser Zellen nachfolgend exemplarisch beschrieben werden wird.
  • Die Megazelle stellt einen Breitbanddienst bereit, welcher durch Verwenden eines Satellitenkommunikationsnetzwerks einen weiten Bereich abdeckt, und sein Zellenradius ist weniger als 100 bis 500 km. Die Megazelle kann gleichzeitig einen Datendienst und einen Sprachdienst bereitstellen. Die Makrozelle hat einen Dienstradius von weniger als 35 km und wird hauptsächlich in den Vororten und einen halbflachen Bereich verwendet, um seine Abdeckung in einem Bereich mit niedriger Gesprächsdichte in einem mobilen Kommunikationssystem auszuweiten. Die Makrozelle kann unabhängig von den Frequenzen zwischen einer Basisstation zur Zellenausweitung und einer Basisstation, welche als ein Repeater installiert ist, eingeführt werden.
  • Währenddessen hat die Mikrozelle eine Abdeckung von etwa 0,5 bis 1 km, und in der Mikrozelle wird ein Funkweg im einsehbaren Bereich, wo eine Mobilstation die Antenne einer Basisstation sehen kann, ein Hauptübertragungsweg. Zusätzlich bedient die Picozelle einen Bereich mit enger Bebauung und einem unterirdischen Bereich mit einem Radius von weniger als 50 m in dem Innenstadtbereich durch Installieren eines Im-Gebäude-Systems oder eines kleinen Repeaters. Das Im-Gebäude-System stellt einen Im-Gebäude-Dienst bereit durch Verbinden einer europäischen Übertragungsrate 1 (E1) Linie von einem mobilen Vermittlungszentrum zu einem Im-Gebäude-Basisstationstransceiversystem (BTS), d.h. ein Pico-BTS, und Installieren eines optischen Kabels und einer Antenne in dem Gebäude, und der kleine Repeater empfängt eine Grundwelle und bedient ein Erdgeschoss des Gebäudes, wobei er eine Omni-Antenne oder eine Patch-Antenne bei einer maximalen Datenrate von 2 Mbps verwendet.
  • In einem mobilen Kommunikationssystem sind ein Dienstbereich und ein Applikationsbereich gemäß dem Typus von bereitgestellten Diensten unterschiedlich, und eine Ankunftsdistanz und Teilnehmerkapazität innerhalb eines Zellenbereichs werden gemäß einer Position der Antenne einer Basisstation, Höhe der Antenne, Abstrahlcharakteristik der Antenne, eine Neigung der Antenne und Übertragungsleistung der Antenne verändert.
  • Das Bereistellen von unterschiedlichen Diensten gemäß einer Größe und Datenrate einer Zelle in dem gleichen Bereich, wie oben erwähnt, wird "hierarchische Zellenstruktur (HCS)" genannt. Wenn z.B. in einem bestimmten Bereich ein Dienst für eine Mikrozelle und ein Dienst für eine Makrozelle gleichzeitig bereitgestellt werden, kann der Bereich als HCS-bildend betrachtet werden.
  • Im Allgemeinen verwaltet, in dem HCS-System, die Makrozelle einen sich schnell bewegenden Nutzer und einen Datenübertragungsdienst von niedriger Geschwindigkeit, während die Mikrozelle einen sich langsam bewegenden Nutzer und einen Datenübertragungsdienst von hoher Geschwindigkeit verwaltet. Genauer, da die Makrozelle einen großen Zellradius aber eine begrenzte Dienstkapazität hat ist es vorzuziehen, dass die Makrozelle einen Nutzer bedient, der einen Datenübertragungsdienst von langsamer Geschwindigkeit benötigt. Wenn jedoch ein sich schnell bewegender Nutzer in der Mikrozelle bedient wird, kann die Diensteffizienz wegen häufigen Übergaben (auch bekannt als hand-off) reduziert werden. Daher ist es vorzuziehen, dass der sich schnell bewegende Nutzer in der Makrozelle anstatt in der Mikrozelle bedient wird.
  • In einigen Fällen kann ein Verfahren zum Bereitstellen eines Dienstes gemäß einer Last der Makrozelle oder der Mikrozelle verändert werden. Das heißt, es gibt ein vorgeschlagenes Verfahren einem sich schnell bewegenden Nutzer einen Dienst in der Makrozelle bereitzustellen, wenn eine bestimmte Mikrozelle eine sehr schwere Last hat.
  • Währenddessen gibt es, bezüglich eines Schemas zum Bereitstellen eines Multicastdienstes in dem HCS, ein mögliches Verfahren zum Bereitstellen des Multicastdienstes in einer Mikrozelle, wenn die Anzahl der Mikrozellen, welche einen bestimmten Multicastdienst anbietet, sehr klein ist, und zum Bereitstellen des Multicastdienstes in einer Makrozelle, wenn die Anzahl der Mikrozellen groß ist.
  • Wenn jedoch, für den Multicastdienst, ein Hochgeschwindigkeitsdatenübertragungsdienst ausschließlich durch eine Mikrozelle bereitgestellt wird, kann die Dienstqualität (QoS) wegen einer Zunahme in der Anzahl der Nutzer, welcher einen bestimmten Multicastdienst empfangen, oder wegen häufiger Übergaben abnehmen. Im Gegensatz dazu, wenn der Multicastdienst ausschließlich durch die Makrozelle bereitgestellt wird, hat eine Zunahme in einer Datenrate des Multicastdienstes keinen Einfluss auf eine Last der Makrozelle.
  • Zusätzlich ist ein Schema bereitgestellt zum dynamischen Auswählen einer Schicht eines Multicastdienstes. Da jedoch zwischen Schichten während des Dienstes häufig Übergaben auftreten können, kann die Makrozelle wegen Daten, welche mit hoher Geschwindigkeit übermittelt werden, eine erhebliche Kapazitätsreduktion erfahren.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum effizienten Bereitstellen eines Multicastdienstes durch Auswählen einer Makrozelle oder einer Mikrozelle, wobei ein Träger-zu-Interferenz-Verhältnis verwendet wird, in einer hierarchischen Zellenstruktur in einem mobilen Kommunikationssystem bereitzustellen.
  • Um die obige und andere Aufgaben im Wesentlichen zu erfüllen, stellt ein Verfahren einen Multicastdienst von einer Makrozelle oder einer Mikrozelle zu einer Mobilstation in einem mobilen Kommunikationssystem bereit, welches eine hierarchische Zellenstruktur hat, in welchem wenigstens ein Mikrozellenbereich einen Makrozellenbereich überlappt. Das Verfahren umfasst das Entscheiden, ob ein gemessenes Träger-zu-Interferenz-Verhältnis (C/I) in der Makrozelle, wo der Mikrozellenbereich überlappt, ein benötigtes C/I für einen bestimmten Multicastdienst erfüllt; und das Empfangen durch die Mobilstation des bestimmten Multicastdienstes von einer Basisstation, welche die Makrozelle steuert, falls das gemessene C/I das benötigte C/I erfüllt.
  • Weiter umfasst das Verfahren den Schritt zum Entscheiden, ob ein Dienst, welchen die Mobilstation zu empfangen wünscht, ein Multicastdienst ist, wenn die Mobilstation in eine gegebene Mikrozelle eintritt und auf eine Basisstation der Mikrozelle zugreift.
  • Falls ein Dienst, den die Mobilstation zu empfangen wünscht, kein Multicastdienst ist, erhält die Mobilstation einen Zugriff auf eine Basisstation der korrespondierenden Mikrozelle aufrecht.
  • Sogar wenn das gemessene C/I, zu welchem die Mobilstation gehört, das benötigte C/I erfüllt, empfängt die Mobilstation selektiv den Multicastdienst von der Makrozelle und der Mikrozelle, basierend auf einem Dienstzustand der Mikrozelle, in welcher die Mobilstation sich befindet.
  • Die Mobilstation entscheidet, ob der Multicastdienst von der Mikrozelle bereitgestellt werden kann, basierend auf der Anzahl von Teilnehmern, welche einen bestimmten Multicastdienst anfordern.
  • Die Mobilstation entscheidet, ob der Multicastdienst von der Mikrozelle bereitgestellt werden kann, basierend auf der Anzahl von Mikrozellen, welcher einen bestimmten Multicastdienst anbieten.
  • Wenn das gemessene C/I das benötigte C/I nicht erfüllt, erhält die Mobilstation einen Zugriff auf eine Basisstation der korrespondierten Mikrozelle aufrecht.
  • Wenn die Mobilstation den Multicastdienst von der Makrozelle erhält, misst die Mobilstation das C/I in dem Makrozellenbereich zu ausgewählten Perioden, und entscheidet, ob das gemessene C/I für die gewählten Perioden das benötigte C/I erfüllt, und entscheidet dabei, ob sie eine Übergabe zu der Mikrozelle ausführen soll.
  • Wenn ein Bereich der Makrozelle gemäß verfügbarer Datenraten geteilt wird und die Mobilstation in den geteilten Bereich der Makrozelle eintritt, wird das C/I für eine Datenrate des korrespondierenden Bereichs angewandt, wenn ein Multicastdienst an die Mobilstation bereitgestellt wird.
  • Eine Datenrate, welche ein Kriterium für die Bereichsteilung wird, ist eine von 384 Kbps, 144 Kbps, 64 Kbps und 12,2 Kbps. In einem synchronen Evolution-Data Only (EV-DO) System ist die Datenrate, welche ein Kriterium für die Bereichsteilung wird, eine von 38,4 Kbps, 76,8 Kbps, 153,6 Kbps und 307,2 Kbps.
  • Um die obigen und andere Zwecke im Wesentlichen zu erfüllen, stellt ein Verfahren einen Multicastdienst bereit unter Verwenden eines Träger-zu-Interferenz-Verhältnisses (C/I) in einer hierarchischen Zellenstruktur in einem mobilen Kommunikationssystem, in welchem ein gegebener Bereich in wenigstens eine Makrozelle und wenigstens eine Mikrozelle geteilt ist, die sich gegenseitig überlappen, und eine Mobilstation den Multicastdienst von der Makrozelle oder der Mikrozelle empfängt. Das Verfahren umfasst das Übertragen, durch einen Basisstationscontroller, eines gemessenen C/I in einem entsprechenden Makrozellenbereich zu der Mobilstation, wenn die Mobilstation in eine gegebene Mikrozelle eintritt und sendet eine Multicastpaket-Aufbauanforderung zu einer Basisstation, um einen Funkträger zu dem Basisstationscontroller aufzusetzen; und Ausführen einer Übergabe von der Mikrozelle zu der Makrozelle falls das gemessene C/I ein benötigtes C/I für den Multicastdienst erfüllt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die obigen und andere Zwecke, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden von der nachfolgenden detaillierten Beschreibung ersichtlicher, wenn diese im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen gelesen wird, in welchen:
  • 1 ein Diagramm ist, welches einen Träger-zu-Interferenz-Verhältnis (C/I) basierten Dienstbereich für einen Multicastdienst in einer hierarchischen Zellenstruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ein Diagramm ist, welches ein Konzept zum Bereitstellen eines Multicastdienstes in einer hierarchischen Zellenstruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3 ein Schema ist, welches eine Prozedur zum Bereitstellen eines Multicastdienstes in einer hierarchischen Zellenstruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 4 ein Flussdiagramm ist, welches eine Prozedur zum Verwalten eines Multicastdienstrufs in einer hierarchischen Schichtstruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen im Detail beschrieben werden. In den Zeichnungen sind gleiche oder ähnliche Elemente durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet. In der folgenden Beschreibung wurde eine detaillierte Beschreibung von bekannten Funktionen und Konfigurationen, welche darin verbunden sind, der Kürze halber weggelassen.
  • Ein großes Problem für einen Multicastdienst bezieht sich auf das Übergeben von Verbindungen. Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann das Problem, welches mit häufigen Übergaben verbunden ist, welche durch einen Multicastdienst verursacht werden, der in einer Mikrozelle verwendet wird, lösen und kann auch ein Überlastproblem wegen eines Hochgeschwindigkeits-Multicastdienstes, der in einer Makrozelle bereitgestellt wird, lösen. Das heißt, durch das effiziente Bereitstellen eines Multicastdienstes, der eine spezifische Datenrate einhalten muss, gemäß einer Träger-zu-Interferenz-Verhältnisses (hiernach als "C/I" bezeichnet) einer Makrozelle, können Teilnehmer innerhalb einer Mikrozelle, welche zu der Makrozelle gehören, einen Hochgeschwindigkeitsdienst benutzen.
  • Währenddessen wird ein Verhältnis von durchschnittlicher Übertragungsleistung pro Pseudo-Random Noise (PN) Chip zur gesamten Übertragungsleistungsspektrumsdichte in einem anderen Bereich oder einem physikalischen Kanal (Ec/Ior) benötigt, um jede Dienstdatenrate, welche in der Third Generation Partnership Project (3GPP) Spezifikation Technical Specification (TS) 25.101 spezifiziert wird, zu erfüllen, wird in unten stehender Tabelle 1 gezeigt. Tabelle 1 basiert auf einem Zwei-Wege-Fußgänger ("dual path pedestrian").
  • Tabelle 1
    Figure 00080001
  • Mit Bezug auf 1 und 2 folgt nun eine Beschreibung einer HCS-Struktur, in welcher einer Makrozelle gemäß eines C/I geteilt wird gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die HCS-Struktur wird mit Bezug auf 1 beschrieben werden. Die HCS kann auf solche Weise entworfen werden, dass eine Vielzahl von Mikrozellen 110 innerhalb einer Makrozelle 100 überlappen. Da eine Datenrate gemäß einer Entfer nung von einer Basisstation verändert wird, können die Datenraten der Makrozelle in der Tabelle 1 durch den Bereich geteilt werden, wie in 1 gezeigt.
  • Das heißt, die Datenraten können geteilt und angeordnet werden gemäß der Entfernung vom Zentrum der Makrozelle 100, welche eine Basisstation verwendet. Zum Beispiel kann ein Dienst zu einer hohen Datenrate von 384 Kbps im Zentrum der Basisstation bereitgestellt werden, und da Ec/Ior abnimmt, wenn sich der Dienst weiter von dem Zentrum entfernt, wird der Dienst mit einer abnehmenden Datenrate von 114 Kbps, 64 Kbps und 12,2 Kbps bereitgestellt, je weiter ein Nutzer vom Zentrum ist.
  • 2 ist ein Diagramm, welches ein Konzept des Bereitstellens eines Multicastdienstes in einer hierarchischen Zellenstruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Mit Bezug auf 2 ist eine datenratenbasierte Makrozellengrenze geteilt durch die Entfernung, zentriert auf einer Makrozellenbasisstation (BS) 200 zeigt, und erste bis vierte Datenraten werden jeweils an Bereiche 202, 204, 206 und 208, vom Zentrum der Basisstation nach außen, nach der Datenratengeschwindigkeit von der höchsten bis zur niedrigsten angeordnet, angepasst.
  • Ein Nutzer, welcher zu einer Mikrozelle innerhalb des Makrozellenbereichs gehört, kann einen Multicastdienst von einer bestimmten Datenrate von entweder der Mikrozelle oder der Makrozelle empfangen. Nutzer in einer Mikrozellenbasisstation 210 können einen Multicastdienst von den ersten und zweiten Datenraten von der Mikrozelle empfangen, und einen Multicastdienst von der dritten und vierten Datenrate von der Makrozelle empfangen.
  • Daher kann eine Mobilstation, welche zu einem Makrozellenbereich gehört, wo die erste Datenrate unterstützt wird, einen Dienst von der ersten Datenrate der Makrozelle zu empfangen. Wenn jedoch die Mobilstation sich in einen Makrozellenbereich bewegt, wo die dritte Datenrate unterstützt wird, kann die Mobilsta tion keinen Hochgeschwindigkeitsdienst von der ersten Datenrate von der Makrozelle empfangen, und muss den Hochgeschwindigkeitsdienst von einer Mikrozelle, welche geeignet ist, einen Dienst von der ersten Datenrate bereitzustellen, empfangen.
  • Genauer wird ein Bereich, wo ein Multicastdienst gemäß C/I für eine Datenrate, welche von einem Nutzer benötigt wird, bereitgestellt werden kann, in der Mikrozelle gebildet. Das heißt, in einem Makrozellenbereich, der einen gesetzten Radius überschreitet, stellt eine Mikrozelle, welche in einer niederen Schicht ist, den Multicastdienst bereit, und in einem Mikrozellenbereich innerhalb des gesetzten Radius stellt eine Makrozelle, welche eine obere Schicht ist, grundsätzlich den Multicastdienst bereit.
  • Es ist jedoch auch möglich, das existierende Verfahren des Umschaltens einer Dienstschicht von einer Makrozelle zu einer Mikrozelle zu verwenden und in einer Mirkozelle einen Dienst, der in der Makrozelle bereitgestellt wurde, bereitzustellen. Das heißt, wenn die Anzahl der Nutzer, welche einen bestimmten Multicastdienst anfordern, sehr klein ist, oder wenn die Anzahl von Mirkozellen, welche einen bestimmten Multicastdienst bereitstellen, sehr klein ist, ist es möglich, dass existierende Verfahren des Bereitstellens eines Dienstes in einer Mirkozelle, anstatt einen Dienst in einer Makrozelle bereitzustellen zu nutzen, sogar in einem Bereich, wo ein Dienst in der Makrozelle bereitgestellt werden kann (d.h., wenn C/I in der Makrozelle erfüllt ist).
  • Eine Prozedur zum Implementieren des obigen Verfahrens wird nun mit Bezug auf 3 und 4 beschrieben werden.
  • 3 ist ein Schema, welches eine Prozedur zum Bereitstellen eines Multicastdienstes in einer hierarchischen Zellenstruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Mit Bezug auf 3, schaltet sich eine Mobilstation auf eine gegebene Mikrozelle auf und greift auf diese zu (Schritt 300), und fordert einen gewünschten Multicastdienst an (Schritt 310). Falls der angeforderte Dienst kein Multicastdienst ist, fährt die Mobilstation fort den Zugriff auf eine Basisstation der Mikrozelle aufrechtzuerhalten (Schritt 320).
  • Wenn jedoch der angeforderte Dienst ein Multicastdienst ist, bestimmt die Mobilstation eine Datenrate des angeforderten Multicastdiensts (Schritt 330). Danach vergleicht die Mobilstation C/I für eine Datenrate des angeforderten Multicastdiensts mit C/I gemessen in einem Makrozellenbereich, zu dem die Mobilstation gehört, und entscheidet, ob sie den Multicastdienst von einer Makrozelle oder einer Mikrozelle empfangen wird (Schritt 340).
  • Wenn das in der Makrozelle gemessene C/I höher als das C/I für den angeforderten Multimediadienst ist, zeigt dies an, dass der Multimediadienst von der Makrozelle bereitgestellt werden kann, also führt die Mobilstation eine Übergabe an die Makrozelle aus (Schritt 360).
  • Daher empfängt die Mobilstation den Multimediadienst von der Makrozelle und überwacht kontinuierlich die Pilotsendeleistung (vorzugsweise zu gewählten Perioden) während des Dienstes, um zu überprüfen, ob der Dienst mit einem adäquaten C/I bereitgestellt wird (Schritt 370). Wenn ein adäquates C/I, welches für den Multimediadienst benötigt wird, nicht garantiert ist, ist es vorzuziehen, eine Übergabe zurück zu der Mikrozelle auszuführen.
  • Falls jedoch das in der Makrozelle gemessene C/I niedriger ist als das C/I für den angeforderten Multicastdienst, erhält die Mobilstation den Zugriff auf die Mirkozelle aufrecht (Schritt 350), um einen Multimediadienst zu empfangen, da der Multimediadienst nicht von der Makrozelle bereitgestellt werden kann. In diesem Fall also überwacht die Mobilstation periodisch die Pilotsendeleistung, um zu überprüfen, ob ein Dienst zu einem adäquaten C/I bereitgestellt wird (Schritt 380).
  • 4 ist ein Flussdiagramm, welches eine Prozedur zum Verwalten eines Multicastdienstrufs in einer hierarchischen Schichtstruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Mit Bezug auf 4 führt eine Mobilstation, oder eine Nutzerausrüstung (UE), welcher in eine gegebene Mikrozelle eingetreten ist, Initialisierung durch Übertragung einer Funkressourcensteuer- (RRC) Verbindungsaufbauanforderung an einen Basisstationscontroller (BSC) A, oder einen Funknetzcontroller (RNC) A, über eine Basisstation der Mikrozelle (Schritt 400), und überträgt dann eine Paketrufausbauanforderung für einen Multicastdienst zu dem RNC S (Schritt 402).
  • Nach Empfangen der Paketrufausbauanforderung überträgt der RNC A die Paketrufausbauanforderung zu einem Kernnetzwerk (CN) (Schritt 404), und das CN weist dem RNC A eine Funkressource zu (Schritt 406). Danach überträgt der RNC A einen Funkträger (RB) Aufbaunachricht an die UE (Schritt 408) und in Antwort darauf überträgt die UE eine RB-Aufbaukomplett-Nachricht an die RNC A (Schritt 410).
  • Falls die UE einen bestimmten Multicastdienst empfangen will, überträgt die RNC A einen Messungskontrollbericht, so dass das C/I gemessen werden kann, um zu entscheiden, ob eine Makrozelle von der UE gewählt ist (Schritt 412). Die UE misst C/I in einem Makrozellenbereich, in dem sie sich befindet, und überträgt das gemessene C/I an den RNC A (Schritt 414). Der RNC A vergleicht das gemessene C/I mit C/I, welches für den Multimediadienst benötigt wird (Schritt 415).
  • Wenn das in der Makrozelle gemessene C/I das C/I, welcher für den Multimediadienst benötigt wird, erfüllt (oder höher ist als dieser), führt die UE eine Übergabe zu einer Makrozellenbasisstation, zu welcher es gehört, aus und empfängt einen Multicastdienst von der Makrozelle.
  • Die vorhergehende Prozedur stellt ein Zuweisungsverfahren bereit, wenn es keinen anderen Dienst gibt, der im Betrieb durch den Nutzer ist. Zusätzlich, in Bezug auf einen nebenläufigen Ruf, berücksichtigt ein Schichtenzuweisungsschema zum Bereitstellen des nebenläufigen Rufs nicht nur C/I, sondern auch die folgende Zellenauswahl durch die existierende Rufdienstschicht.
    • (a) Wenn ein Nutzer, der bereits einen anderen Dienst in einer Makrozelle empfängt, einen Multicastdienst anfordert, den die Makrozelle bereitstellt, erhält der Nutzer gleichzeitig einen existierenden Dienst im Betrieb und einen Multicastdienst von der gleichen Makrozelle.
    • (b) Wenn ein Nutzer, der bereits einen anderen Dienst in einer Makrozelle empfängt, einen Multicastdienst anfordert, den eine Mikrozelle bereitstellt, übergibt eine Basisstation einen Ruf im Betrieb in der Makrozelle an eine Mikrozelle, um gleichzeitig einen Multicastdienst und einen Ruf im Betrieb in der Mikrozelle zu bedienen. Wenn währenddessen ein Multicastdienst wegen eines Mangels an Kapazität der Mikrozelle nicht bereitgestellt werden kann, entscheidet die Basisstation, ob sie einen Multicastdienst gemäß einer Last von der Makrozelle akzeptiert und vergrößert einen bestimmten Multicastdienstbereich in der Makrozelle, und akzeptiert dadurch gleichzeitig den Multicastdienst und den existierten Ruf in der Makrozelle.
    • (c) Wenn ein Nutzer, der bereits einen anderen Dienst in einer Mikrozelle empfängt, einen Multicastdienst anfordert, den eine Makrozelle bereitstellt, wird die gleiche Prozedur wie die Prozedur (b) ausgeführt. Jedoch ist dies nur möglich, wenn die Mikrozelle den gleichen Multicastdienst bereitstellt.
    • (d) Wenn ein Nutzer, der bereits einen anderen Dienst in einer Mikrozelle empfängt, einen anderen Multicastdienst anfordert, den die Mikrozelle bereitstellt, falls ein Nutzer, der einen Ruf in der Mikrozelle ausführt, einen Multicastdienst von einer hohen Datenrate anfordert, den die Mikrozelle bereitstellt, stellt die Mikrozelle gleichzeitig den existierten Ruf und den Multicastdienst bereit.
  • Wie von der vorhergehenden Beschreibung verstanden werden kann, ist es möglich, eine erhebliche Kapazitätsreduktion zu vermeiden, welche wegen Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung in allen Bereichen der Makrozelle auftreten kann. Auch ist es möglich, häufige Übergaben und eine Reduzierung in Übertragungsqualität, welche durch Bereitstellen eines Multicastdiensts nur in einer Mikrozelle auftreten kann, zu vermeiden. Zusätzlich, verglichen mit einem Verfahren des dynamischen Wechselns einer Multicastdienstschicht basierend auf der Anzahl von Mikrozellen, die den Multicastdienst bereitstellen, und der Anzahl von Multicastdienstnutzern, kann ein Verfahren, welches in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen wird, häufige Übergaben, welche zwischen Schichten auftreten können, vermeiden.
  • Während die Erfindung gezeigt und beschrieben wurde mit Bezug auf eine bestimmte Ausführungsform derselben, wird es vom Fachmann verstanden werden, dass verschiedene Änderungen in Form und Detail darin gemacht werden können, ohne vom Geist und Umfang der Erfindung wie durch die angefügten Ansprüche definiert abgewichen wird.

Claims (16)

  1. Ein Verfahren zum Bereitstellen eines Multicastdienstes von einer Makrozelle oder einer Mikrozelle an eine Mobilstation in einem mobilen Kommunikationssystem, welches eine hierarchische Zellenstruktur hat, in welchem wenigstens ein Mikrozellenbereich einen Makrozellenbereich überlappt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Entscheiden, ob ein gemessenes Träger-Zu-Interferenzverhältnis (C/I) in der Makrozelle, wo der Mikrozellenbereich überlappt, ein benötigtes C/I für einen bestimmten Multicastdienst erfüllt; und Empfangen durch die Mobilstation des spezifischen Multicastdienstes von einer Basisstation, welche die Makrozelle steuert, wenn das gemessene C/I das benötigte C/I erfüllt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend den Schritt zum Entscheiden, ob ein Dienst, den die Mobilstation empfangen will, ein Multicastdienst ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei, wenn ein Dienst, den die Mobilstation empfangen will, kein Multicastdienst ist, die Mobilstation einen Zugriff auf eine Basisstation, welche die entsprechende Mikrozelle steuert, oder eine Basisstation, welche die Makrozelle steuert, aufrechterhält.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei, sogar wenn das gemessene C/I das benötigte C/I erfüllt, die Mobilstation selektiv den Multicastdienst von der Makrozelle und der Mikrozelle empfängt, basierend auf einem Dienstzustand der Mikrozelle, zu welchem die Mobilstation gehört.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei, wenn das gemessene C/I das benötigte C/I für den Multicastdienst nicht erfüllt, die Mobilstation einen Zugriff auf die Basisstation, welche die entsprechende Mikrozelle steuert, aufrechterhält.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei, wenn die Mobilstation den Multicastdienst von der Makrozelle empfängt, die Mobilstation das C/I in dem Makrozellenbereich zu gewählten Perioden misst, und entscheidet, ob das gemessene C/I das benötigte C/I für den Multicastdienst erfüllt, und dabei entscheidet, ob sie eine Übergabe zu der Mikrozelle ausführt.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei, wenn ein Bereich der Makrozelle gemäß verfügbaren Datenraten geteilt ist und die Mobilstation in den geteilten Bereich der Makrozelle eintritt, das C/I für eine Datenrate des entsprechenden Bereichs angewandt wird basierend darauf, ob ein Multicastdienst an die Mobilstation bereitgestellt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei eine Datenrate, welche ein Kriterium für die Bereichsteilung wird, eine von 384 Kbps, 144 Kbps, 64 Kbps und 12,2 Kbps ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, wobei unterschiedliche Datenraten basierend auf der Entfernung von einem Zentrum der Makrozelle bereitgestellt werden.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Basisstation eine bestimmte Mobilstation anfordern kann, um das C/I zu messen zu einer bestimmten Zeit oder in Perioden, und das gemessene C/I vergleicht mit dem C/I für einen bestimmten Dienst, um zu entscheiden, ob sie eine Übergabe ausführen soll.
  11. Verfahren zum Bereitstellen eines Multicastdienstes unter Verwenden einer Träger-Zu-Interferenzverhältnis (C/I) in einer hierarchischen Zellenstruktur in einem mobilen Kommunikationssystem, in welchem ein gegebener Bereich unterteilt ist in wenigstens eine Makrozelle und wenigstens eine Mikrozelle, welche miteinander überlappen, und eine Mobilstation den Multicastdienst von der Makrozelle oder der Mikrozelle empfängt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Übertragen, durch einen Basisstationscontroller, eines gemessenen C/I in einem entsprechenden Makrozellenbereich zu der Mobilstation, wenn die Mobilstation in eine gegebene Mikrozelle eintritt und eine Mutlicastpaketrufaufbauanforderung an eine Basisstation sendet, um eine Funkträgernachricht an den Basisstationscontroller zu setzen; und Ausführen einer Übergabe von der Mikrozelle zu der Makrozelle, wenn das gemessene C/I eine benötigte C/I für den Multicastdienst erfüllt.
  12. Verfahren zum Bereitstellen eines Multicastdienstes unter Verwenden eines Träger-Zu-Interferenzverhältnisses (C/I) in einer hierarchischen Zellenstruktur in einem mobilen Kommunikationssystem, in welchem ein gegebener Bereich unterteilt ist in wenigstens eine Makrozelle und wenigstens eine Mikrozelle, welche miteinander überlappen, und eine Mobilstation den Multicastdienst von der Makrozelle oder der Mikrozelle empfängt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Anfordern eines Multicastdienstes, den die Mikrozelle bereitstellt, während des Empfangens eines Rufs im Betrieb in der Makrozelle; Übergeben des Rufs im Betrieb in der Makrozelle an die Mikrozelle; und gleichzeitiges Bedienen des Multicastdienstes und des Rufs im Betrieb in der Mikrozelle.
  13. Verfahren nach Anspruch 11, weiterhin umfassend: wenn ein Multicastdienst wegen eines Mangels an Kapazität der Mikrozelle nicht bereitgestellt werden kann, entscheiden, basierend auf einer Last der Makrozelle, ob der Multicastdienst akzeptiert werden soll; Vergrößern eines bestimmten Multicastbereichs in der Makrozelle; und gleichzeitiges Akzeptieren des Multicastdienstes und des Rufs im Betrieb in der Makrozelle.
  14. Verfahren zum Bereitstellen eines Multicastdienstes unter Verwenden einer Träger-Zu-Interferenzverhältnis (C/I) in einer hierarchischen Zellenstruktur in einem mobilen Kommunikationssystem, in welchem ein gegebener Bereich unterteilt ist in wenigstens eine Makrozelle und wenigstens eine Mikrozelle, welche miteinander überlappen, und eine Mobilstation den Multicastdienst von der Makrozelle oder der Mikrozelle empfängt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Anfordern eines Multicastdienstes, den die Makrozelle bereitstellt, während des Empfangs eines Rufs im Betrieb in der Mikrozelle; Übergeben eines Rufs im Betrieb in der Mikrozelle an die Makrozelle; und gleichzeitiges Bedienen des Multicastdienstes und des Rufs im Betrieb in der Makrozelle.
  15. Verfahren nach Anspruch 13, weiterhin umfassend: wenn ein Multicastdienst wegen Mangels an Kapazität der Makrozelle nicht bereitgestellt werden kann, entscheiden, basierend auf einer Last der Mikrozelle, ob der Multicastdienst akzeptiert werden soll; Vergrößern eines bestimmten Multicastbereichs in der Mikrozelle; und gleichzeitiges Akzeptieren des Multicastdienstes und des Rufs im Betrieb in der Mikrozelle.
  16. Verfahren zum Bereitstellen eines Multicastdienstes unter Verwenden eines Träger-Zu-Interferenzverhältnisses (C/I) in einer hierarchischen Zellenstruktur in einem mobilen Kommunikationssystem, in welchem ein ge gebener Bereich unterteilt ist in wenigstens eine Makrozelle und wenigstens eine Mikrozelle, welche miteinander überlappen, und eine Mobilstation den Multicastdienst von der Makrozelle oder der Mikrozelle empfängt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Anfordern eines Multicastdienstes, den die Mikrozelle bereitstellt, während des Empfangs eines Rufs im Betrieb in der Mikrozelle; Entscheiden, dass der Multicastdienst eine höhere Datenrate benötigt als die Mikrozelle überlicherweise bereitstellt; und gleichzeitiges Bedienen des Multicastdienstes und des Rufs im Betrieb in der Mikrozelle.
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