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DE102004008032A1 - Reibungskupplung - Google Patents

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DE102004008032A1
DE102004008032A1 DE200410008032 DE102004008032A DE102004008032A1 DE 102004008032 A1 DE102004008032 A1 DE 102004008032A1 DE 200410008032 DE200410008032 DE 200410008032 DE 102004008032 A DE102004008032 A DE 102004008032A DE 102004008032 A1 DE102004008032 A1 DE 102004008032A1
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DE
Germany
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release
ring
friction clutch
area
arrangement
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200410008032
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English (en)
Inventor
Jan Dipl.-Ing. Wittholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Race Engineering GmbH
Original Assignee
ZF Sachs Race Engineering GmbH
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Publication date
Application filed by ZF Sachs Race Engineering GmbH filed Critical ZF Sachs Race Engineering GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/08Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member
    • F16D25/082Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation
    • F16D25/087Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation the clutch being actuated by the fluid-actuated member via a diaphragm spring or an equivalent array of levers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D13/00Friction clutches
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    • F16D13/583Diaphragm-springs, e.g. Belleville
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Abstract

Eine Reibungskupplung umfasst eine Kupplungsgehäuseanordnung (12; 14; 12a, 14a), eine mit diesem drehfest und in Richtung einer Drehachse (A) bewegbar gekoppelte Anpressplatte (18; 18a), eine Federanordnung (22; 22a), durch welche die Anpressplatte (18; 18a) in Richtung Einkuppeln beaufschlagbar ist, wobei die Federanordnung (22; 22a) einen zum Ausrücken von einem Ausrückersystem (40) in einer ersten Beaufschlagungsrichtung beaufschlagbaren ersten Beaufschlagungsbereich (42; 42a) aufweist und einen von dem Ausrückersystem (40) in einer der ersten Beaufschlagungsrichtung im Wesentlichen entgegengesetzten zweiten Beaufschlagungsrichtung beaufschlagbaren zweiten Beaufschlagungsbereich (44; 44a) aufweist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reibungskupplung, wie sie in Kraftfahrzeugen Anwendung finden kann.
  • Vor allem beim Einsatz von Reibungskupplungen im Rennsportbereich müssen diese Reibungskupplungen dazu ausgebildet sein, vergleichsweise hohe Drehmomente zu übertragen. Diese erfordert entsprechend hohe Anpresskräfte, die im Allgemeinen durch Membranfedern o. dgl. erzeugt werden, welche sich bezüglich einer Anpressplatte einerseits und bezüglich eines Kupplungsgehäuses andererseits abstützen. Da diese Membranfedern zur Erzeugung hoher Anpresskräfte in der Lage sind, ist es ebenso erforderlich, zum Ausrücken derartiger Reibungskupplungen entsprechend hohe Ausrückkräfte zu erzeugen bzw. auf die Membranfedern einwirken zu lassen. Das Übertragen derartiger Ausrückkräfte auf die Membranfedern beaufschlagt jedoch nicht nur die Membranfedern, sondern mit diesen im Allgemeinen die gesamte Reibungskupplung. Da die Reibungskupplung eingangsseitig an eine Kurbelwelle angekoppelt ist, werden gleichermaßen bei Erzeugung der Ausrückkräfte auch die Kurbelwellenlager entsprechend stark axial belastet. Um diese Belastungen zu kompensieren, ist es üblich, die betroffenen Bauteile, wie z.B. die Axiallager der Kurbelwelle bzw. der Reibungskupplung an sich, entsprechend stark zu dimensionieren. Dies führt jedoch zu größeren und somit auch schwereren Bauteilen oder auf Grund des Einsatzes sehr hochwertiger Materialien zu entsprechend teueren Ausgestaltungen. All dies ist jedoch nur deshalb erforderlich, weil in einem vergleichsweise kurzen Zeitfenster der gesamten Betriebsdauer die Ausrückkräfte erzeugt werden. Während des normalen Betriebs, in welchem die Kupplung geschlossen ist, sind diese Kräfte nicht vorhanden.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Reibungskupplung derart auszugestalten, dass sie trotz der Fähigkeit, große Drehmomente zu übertragen, bei Durchführung von Ausrückvorgängen andere Systembereiche eines Antriebsstrangs im Wesentlichen nicht belastet.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Reibungskupplung, umfassend eine Kupplungsgehäuseanordnung, eine mit diesem drehfest und in Richtung einer Drehachse bewegbar gekoppelte Anpressplatte, eine Federanordnung, durch welche die Anpressplatte in Richtung Einkuppeln beaufschlagbar ist, wobei die Federanordnung einen zum Ausrücken von einem Ausrückersystem in einer ersten Beaufschlagungsrichtung beaufschlagbaren ersten Beaufschlagungsbereich aufweist und einen von dem Ausrückersystem in einer der ersten Beaufschlagungsrichtung im Wesentlichen entgegengesetzten zweiten Beaufschlagungsrichtung beaufschlagbaren zweiten Beaufschlagungsbereich aufweist.
  • Elementar ist bei der vorliegenden Erfindung, dass durch die spezielle Ausgestaltung der Federanordnung ein Ausrückkraftrückschluss in der Federanordnung und somit in der Reibungskupplung selbst generiert wird. Kompensieren sich die beiden auf die Beaufschlagungsbereiche von einem Ausrückersystem übertragenen Kräfte vollständig, so bleiben andere Antriebsstrangbereiche, insbesondere die Kurbelwelle und deren Kurbelwellenlager, von Ausrückkräften völlig frei.
  • Beispielsweise kann bei der erfindungsgemäßen Reibungskupplung vorgesehen sein, dass die Federanordnung ein erstes ringartiges Element aufweist, das in einem ersten Abstützbereich bezüglich der Anpressplatte abgestützt ist und in einem zweiten Abstützbereich, der bezüglich des ersten Abstützbereichs radial versetzt ist, bezüglich eines zweiten ringartigen Elements abgestützt ist, wobei an dem ersten ringartigen Element der erste Beaufschlagungsbereich vorgesehen ist und an dem zweiten ringartigen Element der zweite Beaufschlagungsbereich vorgesehen ist.
  • Um den Aufbau möglichst einfach zu gestalten, kann wenigstens eines der ringartigen Elemente ein Federelement zum Erzeugen einer Anpresskraft sein. Als Federelemente kommen hier vor allem die bei Reibungskupplungen an sich bekannten Tellerfedern oder Membranfedern in Frage.
  • Bei einer bevorzugten Ausgestaltungsform kann vorgesehen sein, dass zumindest das erste ringartige Element ein Federelement ist. Weiter kann vorgesehen sein, dass wenigstens eines der ringartigen Elemente im wesentlichen starr ist. "Im Wesentlichen starr" im Sinne der vorliegenden Erfindung bedeutet, dass bei der Beaufschlagung im Beaufschlagungsbereich dieses ringartige Element im Wesentlichen nicht verformt wird, in jedem Falle aber grundsätzlich die Verformung desselben nicht derart ist, dass sie auch zur Erzeugung von Anpresskräften genutzt werden könnte.
  • Ein auf Grund des Einsatzes einer geringeren Anzahl an Bauteilen vorteilhafter Aufbau kann vorsehen, dass das zweite ringartige Element durch einen Bereich der Kupplungsgehäuseanordnung bereitgestellt ist. Somit wird das Kupplungsgehäuse, beispielsweise ein Gehäusedeckel desselben, in den Kraftrückschluss bei der Durchführung eines Ausrückvorgangs eingeschaltet, ohne dass dabei notwendigerweise eine Axialkraft beispielsweise auf eine Kurbelwelle übertragen wird.
  • Bei einer alternativen Ausgestaltungsform, bei welcher, getrennt vom Kupplungsgehäuse, zwei ringartige Elemente vorgesehen sind, wird vorgeschlagen, dass das zweite ringartige Element einen ersten Abstützbereich aufweist, in welchem dieses bezüglich der Kupplungsgehäuseanordnung abgestützt ist, und dazu radial versetzt einen zweiten Abstützbereich aufweist, in welchem dieses bezüglich des ersten ringartigen Elements abgestützt ist. Bei dieser Ausgestaltungsform kann das Vermeiden von in den Antriebsstrang einzuleitenden Axialkräften dadurch erleichtert werden, dass der erste Abstützbereich des ersten ringartigen Elements und der erste Abstützbereich des zweiten ringartigen Elements im Wesentlichen im gleichen Radialbereich liegen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung ein Ausrückersystem, welches in besonders vorteilhafter Weise in Verbindung mit der vorangehend beschriebenen Reibungskupplung eingesetzt werden kann und welches umfasst: zwei zur Durchführung von Ausrückvorgängen bezüglich einander verlagerbare Ausrückorgane, wobei ein erstes der Ausrückorgane einen ersten Beaufschlagungsabschnitt aufweist und ein zweites der Ausrückorgane einen zweiten Beaufschlagungsabschnitt aufweist, wobei bei Durchführung von Beaufschlagungsvorgängen der erste Beaufschlagungsabschnitt eine Beaufschlagungskraft erzeugt, welche einer vom zweiten Beaufschlagungsabschnitt erzeugten Beaufschlagungskraft im Wesentlichen entgegengesetzt gerichtet ist, ferner umfassend eine Trägeranordnung, an welcher die beiden Ausrückorgane in Richtung einer Drehachse einer zu betätigenden Reibungskupplung bewegbar getragen sind.
  • Auch bei diesem Ausrückersystem ist elementar, dass durch die beiden Ausrückorgane, welche im Wesentlichen gegeneinander wirken, in dem zu betätigenden System, nämlich beispielsweise der vorangehend geschilderten Federanordnung, ein Kraftrückschluss erzeugt werden kann, ohne dass andere Komponenten belastet werden. Dies wird insbesondere dadurch erkennbar, dass die Ausrückorgane an sich an der Trägeranordnung in Richtung einer Drehachse, also in derjenigen Richtung, in welcher sie ein zu betätigendes System beaufschlagen, grundsätzlich bewegbar sind und insofern keine Kraftabstützung in dieser Richtung stattfinden wird.
  • Um dafür zu sorgen, dass bei Durchführung eines Ausrückvorgangs bei einer Reibungskupplung eine von einer Feder bzw. einem Kraftspeicher zu beaufschlagende Anpressplatte definiert von Reibscheiben oder Reibbelägen weg bewegt werden kann, wird vorgeschlagen, dass eine Vorspann anordnung vorgesehen ist zum Vorspannen der Ausrückorgane in einer axialen Richtung bezüglich der Trägeranordnung.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Aspekt kann vorgesehen sein, dass die Ausrückorgane oder wenigstens ein Bereich derselben mit der Trägeranordnung im Wesentlichen drehfest verbunden ist.
  • Um in einfacher Art und Weise die die beiden Ausrückorgane gegeneinander vorspannende und somit die entsprechenden Beaufschlagungskräfte erzeugende Verlagerung hervorrufen zu können, wird vorgeschlagen, dass das erste Ausrückorgan ein ringartiges erstes Ausrückteil aufweist, dass das zweite Ausrückorgan ein ringartiges zweites Ausrückteil aufweist, dass die beiden ringartigen Ausrückteile zwischen sich eine Druckfluidkammer begrenzen und dass durch Zufuhr/Abfuhr von Druckfluid die beiden Ausrückteile bezüglich einander verlagerbar sind. Bei dieser Anordnung kann dann vorgesehen sein, dass das zweite Ausrückteil an der Trägeranordnung in Richtung der Drehachse verlagerbar getragen ist.
  • Um bei dem erfindungsgemäßen Ausrückersystem eine Drehentkopplung zwischen der Trägeranordnung einerseits und der im Betrieb rotierenden Reibungskupplung andererseits erlangen zu können, wird vorgeschlagen, dass das erste Ausrückteil über ein erstes Ausrücklager mit einem den ersten Beaufschlagungsabschnitt bereitstellenden ersten Beaufschlagungsteil des ersten Ausrückorgans gekoppelt ist und dass das zweite Ausrückteil über ein zweites Ausrücklager mit einem den zweiten Beaufschlagungsabschnitt bereitstellenden zweiten Beaufschlagungsteil des zweiten Ausrückorgans gekoppelt ist.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen detailliert beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine Längsschnittansicht der wesentlichen Komponenten einer erfindungsgemäßen Reibungskupplung;
  • 2 eine der 1 entsprechende Ansicht einer abgewandelten Ausgestaltungsform;
  • 3 eine Teil-Längsschnittansichteines bei der erfindungegemäßen Reibungskupplung einsetzbaren Ausrückersystems.
  • In 1 ist eine allgemein mit 10 bezeichnete Reibungskupplung bzw. die für die vorliegende Erfindung relevanten Bereiche derselben dargestellt. Man erkennt ein ringartig ausgebildetes und im Wesentlichen entlang einer Drehachse A sich erstreckendes Gehäuse, das an einem seiner axialen Enden durch nicht dargestellte Schraubbolzen mit einem ebenfalls im Wesentlichen ringartigen Gehäusedeckel 14 fest verbunden ist. Diese nicht dargestellten Schraubbolzen dienen gleichzeitig auch zur Befestigung des Gehäuses 12 bzw. des Gehäusedeckels 14 an einem ebenfalls nicht dargestellten Schwungrad o. dgl.. An der Innenseite des Gehäuses 12 sind mehrere nach radial innen vorstehende und in Achsrichtung sich erstreckende Rippen 16 vorgesehen, die eine Drehkopplung der in der 1 ebenfalls nicht dargestellten Außenlamellen mit dem Gehäuse ermöglichen, während gleichzeitig eine Axialbewegbarkeit dieser Außenlamellen grundsätzlich erhalten ist. Mit einer nicht dargestellten Kupplungsnabe sind dann zwischen die Außenlamellen eingreifende Innenlamellen drehfest verbunden.
  • Mit dem Gehäuse 12 ist weiterhin eine Anpressplatte 18 drehfest und axial verlagerbar verbunden, wobei, ebenso wie die nicht dargestellten Außenlamellen, die Anpressplatte 18 an mehreren Umfangsbereichen nach radial außen greifende Vorsprünge 20 aufweist. Um die Anpressplatte 18 zum Zusammenpressen der Lamellen bzw. Reibscheiben zu beaufschlagen, ist eine allgemein mit 22 bezeichnete Federanordnung vorgesehen. Im darge stellten Ausgestaltungsbeispiel umfasst diese zwei ringartig ausgebildete Membranfedern 24, 26. Diese beiden Membranfedern 24, 26, welche in den zwischen dem Gehäusedeckel 14 und der Anpressplatte 18 gebildeten Raum gegensinnig eingebaut sind, stützen sich radial außen über einen Abstützung oder Schneidenring 27 aneinander ab. Radial weiter innen, beispielsweise im Bereich ihres ringartig durchgehenden Körpers 28, 30 stützen sich die Membranfedern 24, 26 an einem Abstütz- bzw. Schneidenbereich 32 der Anpressplatte 18 und einem durch einen Einlagering o. dgl. gebildeten Abstützbereich 34 des Gehäusedeckels 14 ab. Die beiden Abstützbereiche 32, 34 liegen vorzugsweise im gleichen radialen Abstand zur Drehachse A. Beide Membranfedern 24, 26 weisen von dem ringartigen Körperbereich 28, 30 nach radial innen sich erstreckende Zungenbereiche 36, 38 auf, die durch ein nachfolgend noch detaillierter beschriebenes Ausrückersystem 40 zur Durchführung von Ausrückvorgängen beaufschlagbar sind. Dabei bilden die Zungen 36 der Membranfeder 24 in ihrem radial inneren Bereich einen ersten Beaufschlagungsbereich 42. Die Zungen 38 der Membranfeder 26 bilden in ihrem radial inneren Bereich einen zweiten Beaufschlagungsbereich 44.
  • Durch den gegensinnigen Einbau der beiden Membranfedern 24, 26 wird erreicht, dass diese bei dem Versuch, sich zu entspannen, axial außen gegen den Abstützung 27 pressen und somit unter Reaktionskrafterzeugung sich mit ihrer jeweils erzeugten Federkraft am Abstützbereich 32 bzw. 34 abstützen. Auf diese Art und Weise wird unter Abstützung am Gehäusedeckel 14 die Anpressplatte 18 in der Darstellung der 1 nach links gepresst.
  • Um diese Reibungskupplung 10 auszurücken, werden die beiden Membranfedern 24, 26 in ihren jeweiligen Beaufschlagungsbereichen 42, 44 mit Ausrückkräften F1, F2 zueinander gegensinnig beaufschlagt, so dass durch Aufeinanderzubewegen der beiden Membranfedern 24, 26 in ihren radial inneren Bereichen auch diejenigen Bereiche derselben aufeinander zu be wegt werden, welche sich an den Abstützbereichen 32, 34 abstützen. Auf diese Art und Weise wird die Vorspannung der Anpressplatte 18 gemindert. Um diese Beaufschlagung mit den gegeneinander gerichteten Kräften F1 und F2 zu erlangen, werden zwei Beaufschlagungsteile 46, 48 des Ausrückersystem 40 bezüglich einander so verschoben, dass daran jeweils vorgesehene Beaufschlagungsabschnitte 50, 52, welche an den Beaufschlagungsbereichen 42, 44 der Membranfedern 24, 26 angreifen, sich aufeinander zu bewegen und somit die Kräfte F1 und F2 erzeugen. Durch diese Art der Betätigung und den vorangehend beschriebenen Aufbau der Federanordnung 22 wird es möglich, die Reibungskupplung 10 auszurücken, ohne irgendwelche sich beispielsweise an Kurbelwellenlagern oder anderen Antriebsstrangkomponenten abstützende Reaktionskräfte zu erzeugen. Dies entlastet den gesamten Antriebsstrang, was insbesondere daher von Bedeutung ist, da bei im Rennsportbereich einzusetzenden Reibungskupplungen auf Grund der hohen zu übertragenden Drehmomenten auch entsprechend starke Kraftspeicher bzw. Membranfedern einzusetzen sind, die das Erzeugen entsprechend großer Ausrückkräfte erfordern.
  • Ein Ausrückersystem 40, mit welchem die in 1 dargestellte Reibungskupplung 10 betätigt werden kann, ist in 3 detaillierter dargestellt.
  • Das Ausrückersystem 40 umfasst eine im Wesentlichen ringartig ausgebildete Trägerkomponente 54, die durch Schraubbolzen 56 o. dgl. an einer feststehenden Komponente, beispielsweise einem Getriebegehäuse 58 o. dgl., fest getragen ist. In der ringartigen Trägerkomponente 54 ist ein ringartiges Ausrückerteil 60 so getragen, dass es grundsätzlich in Richtung der Drehachse A bewegbar ist. In diesem ringartigen Ausrückteil 60 ist ein weiteres ebenfalls ringartiges Ausrückteil 62 so getragen, dass es bezüglich des erstgenannten Ausrückteils 60 ebenfalls in Richtung der Drehachse A bewegbar ist. Die beiden Ausrückteile 60, 62, weisen nach radial innen bzw. nach radial außen greifende Flanschabschnitte 64, 66 auf, die unter Zwischenlagerung einer jeweiligen Dichtungsanordnung 68, 70 an einer Außenoberfläche 72 bzw. Innenoberfläche 74 des jeweils anderen Ausrückteils 62 bzw. 60 anliegt. Auf diese Art und Weise ist zwischen diesen beiden Ausrückteilen 60, 62 eine ringartige Druckfluidkammer 76 gebildet. Ein Anschlussstutzen 78, welcher an dem ringartigen Ausrückteil 60 getragen ist, führt mit seiner Durchgangsöffnung 80 in diese Druckfluidkammer 76. Dabei durchsetzt der Anschlussstutzen 78 eine in der Trägerkomponente 54 gebildete langlochartige und in Richtung der Drehachse A sich erstreckende Öffnung 82, wodurch gleichzeitig auch eine drehfeste Ankopplung zumindest des Ausrückteils 60 an die Trägerkomponente 54 vorgesehen ist. Eine Kontermutter 84, welche den Anschlussstutzen 78 am Ausrückteil 60 festhält, ist in einer beispielsweise ringartigen Vertiefung 86 an der Innenseite der Trägerkomponente 54 aufgenommen. In diese Vertiefung 86 ragt ferner ein nach radial außen vorstehender Abstützbereich 88 des Ausrückteils 60. An diesem Abstützbereich 88 stützt sich eine Feder 90 ab, die andernends an einer die Vertiefung 86 begrenzenden Wandung 92 der Trägerkomponente 54 abgestützt ist.
  • Auf diese Art und Weise ist durch diese Feder 90 das Ausrückteil 60 und mit diesem auch das Ausrückteil 62 in der Darstellung der 3 nach rechts vorgespannt, also in einer Richtung, in welcher auch die Anpressplatte 18 bei Durchführung eines Ausrückvorgangs zu verlagern ist.
  • Über jeweilige Ausrücklager 94, 96, die als herkömmliche Wälzkörperlager ausgebildet sein können, sind die beiden Ausrückteile 60 und 62 mit den mit Bezug auf die 1 bereits angesprochenen Beaufschlagungsteilen 46, 48 in axialer Richtung fest, ansonsten jedoch relativ drehbar gekoppelt. Auf diese Art und Weise wird eine Drehentkopplung zwischen den sich an sich nicht drehenden Bauteilen des Ausrückersystems 40 und den mit der Reibungskupplung sich drehenden Bauteilen desselben, insbesondere den Beaufschlagungsteilen 46, 48, hergestellt.
  • Im Folgenden wird die Funktion dieses in 3 gezeigten Ausrückersystems 40 bei der Durchführung von Ausrückvorgängen beispielsweise der in 1 gezeigten Reibungskupplung 10 beschrieben.
  • Es sei beispielsweise angenommen, dass in 1 ein Zustand dargestellt ist, in welchem durch entsprechende Beaufschlagung vermittels der Membranfedern 24, 26 die Anpressplatte 18 in einer einem Einrückzustand entsprechenden Lage ist. Soll nun die Reibungskupplung ausgerückt werden, d.h. in der Darstellung der 1 die Anpressplatte nach rechts und in Richtung von den durch diese beaufschlagten Lamellen bzw. Reibplatten weg bewegt werden, so wird über den Anschlussstutzen 78 Druckfluid, beispielsweise Druckflüssigkeit oder Druckluft, in die Fluidkammer 76 eingeleitet. Dabei wird eine Kraft erzeugt, welche ein erstes Ausrückorgan 97, im Wesentlichen umfassend das Ausrückteil 62, das Ausrücklager 96 und das erste Beaufschlagungsteil 46, und ein zweites Ausrückorgan 98, im Wesentlichen umfassend das Ausrückteil 60, das Ausrücklager 94 und das Beaufschlagungsteil 48 bezüglich einander verschiebt, so dass die beiden Beaufschlagungsabschnitte 50, 52 sich einander annähern. Man erkennt in der Darstellung der 3, dass bei dieser Relativverlagerung der beiden Ausrückorgane 97, 98 grundsätzlich keine Reaktionskraftabstützung an irgendeiner Antriebsstrangkomponente erforderlich ist. Durch diese Relativverlagerung werden die in 1 erkennbaren Kräfte F1 und F2 erzeugt und auf die Beaufschlagungsbereiche 42, 44 der Membranfedern 24, 26 übertragen, so dass diese sich einander annähern. Durch die Vorspannwirkung der Feder 90 ist der ganze durch diese beaufschlagte Systembereich, nämlich das erste Ausrückorgan 97, das zweite Ausrückorgan 98 und mit diesen auf die beiden Membranfedern 24, 26 zusammen mit dem Abstützring 27 so vorgespannt, dass dieser Systembereich die Tendenz hat, sich in der Darstellung der 3 nach rechts zu verlagern, also in derjenigen Richtung, in welcher auch die Anpressplatte 18 sich bewegen soll. Das Widerlager für diese Bewegung bildet der Abstützbereich 34 am Gehäusedeckel 14. Somit werden, obwohl die zum Erzeugen eines Aus rückzustands erforderlichen Kräfte F1, F2 sehr groß sind, nämlich so groß, dass die Membranfedern 24, 26 entgegen ihrer eigenen Vorspannung sich verformen, keine im Zusammenhang mit der Ausrückkrafterzeugung stehenden Kräfte in den Antriebsstrang selbst in Richtung der Drehachse A eingeleitet. Die einzige am Antriebsstrang über das Kupplungsgehäuse 12 und den Gehäusedeckel 14 abgestützte Kraft ist die durch die Feder 90 erzeugte Kraft, die jedoch im Vergleich zu den zum Ausrücken erforderlichen Kräften sehr klein ist.
  • Es wird durch das in 3 gezeigte Ausrückersystem 40 also möglich, eine Reibungskupplung 10, wie sie in 1 dargestellt ist, so zu betätigen, dass die Betätigungskräfte, welche zum Übergang in einen Ausrückzustand erforderlich sind, nicht über die Kupplung in den Antriebsstrang eingeleitet werden, sondern dass die Betätigungskräfte allein in der Federanordnung 22 rückgeschlossen werden. Durch das Bereitstellen der Feder 90, welche bei Erzeugung dieses Kraftrückschlusses dafür sorgt, dass die Membranfedern 24, 26 sich in Richtung zum Gehäusedeckel 14 bewegen bzw. an diesem anliegen, wird für die Anpressplatte 18 ausreichend Bauraum geschaffen, um sich von den Reibscheiben bzw. Lamellen weg zu bewegen.
  • Eine Abwandlung der vorangehend mit Bezug auf die 1 beschriebenen Reibungskupplung ist in 2 gezeigt. Kupplungskomponenten, welche vorangehend beschriebenen Komponenten hinsichtlich Aufbau bzw. Funktion entsprechen, sind mit dem gleichen Bezugszeichen unter Hinzufügung eines Anhangs "a" bezeichnet. Es ist selbstverständlich, dass auch in Verbindung mit dieser Reibungskupplung 10a das Ausrückersystem 40 der 3 eingesetzt werden kann.
  • In der in 2 gezeigten Ausgestaltungsform umfasst die Federanordnung 22a nur eine Membranfeder 24a, nämlich diejenige Membranfeder 24a, welche am Abstützbereich 32a der Anpressplatte 18a abgestützt ist bzw. diese beaufschlagt.
  • In ihrem radial äußeren Bereich ist diese Membranfeder 24a über den Abstützring 27a nunmehr an dem Gehäusedeckel 14a abgestützt. Man erkennt, dass dieser Gehäusedeckel 14a im Vergleich zu dem in 1 erkennbaren Gehäusedeckel 14a weiter nach radial innen verlängert ist und sich radial bis in den Bereich des Beaufschlagungsteils 48 des Ausrückersystems 40 erstreckt. Am radial inneren Endbereich des Gehäusedeckels 14a ist nunmehr der Beaufschlagungsbereich 44a gebildet, an welchem der Beaufschlagungsabschnitt 52 des Ausrückteils 48 angreift. Auch bei dieser Reibungskupplung wird bei Durchführung eines Ausrückvorgang durch entsprechende Relativverlagerung der beiden Ausrückteile 46, 48 bezüglich einander ein Kraftrückschluss in der Federanordnung 22a generiert, welche Federanordnung 22a nunmehr neben der Membranfeder 24a als zweites mit dieser Membranfeder 24a zusammenwirkendes ringartiges Bauteil den Gehäusedeckel 14a umfasst. Auf diese Art und Weise kann der für die zweite Membranfeder der 1 erforderliche Bauraum eingespart werden, während gleichwohl der gleiche Effekt, nämlich das Freihalten des Antriebsstrangs von wesentlichen Kräften bei Durchführung von Ausrückvorgängen, erreicht wird.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass selbstverständlich auch die Ausgestaltungsform der 1 noch in anderer Art und Weise modifiziert werden kann, um gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung wirken zu können. So könnte eine der Membranfedern 24, 26 durch eine starre, also im Wesentlichen keinen eigenen Kraftbeitrag liefernde Scheibe ersetzt werden, welche dann mehr oder weniger die Funktion des Gehäusedeckels 14a bei der Ausgestaltungsform der 2 übernimmt.
  • Ferner sei darauf hingewiesen, dass selbstverständlich auch im Bereich des Ausrückersystems andere Varianten denkbar sind. So können beispielsweise die beiden Ausrückteile 60, 62 auch dadurch bezüglich einander in Achsrichtung verlagert werden, dass sie bei Herstellung eines gewindeartigen Eingriffs zwischen diesen beiden Bauteilen bezüglich einander verdreht werden.

Claims (14)

  1. Reibungskupplung, umfassend eine Kupplungsgehäuseanordnung (12, 14; 12a, 14a), eine mit diesem drehfest und in Richtung einer Drehachse (A) bewegbar gekoppelte Anpressplatte (18; 18a), eine Federanordnung (22; 22a), durch welche die Anpressplatte (18; 18a) in Richtung Einkuppeln beaufschlagbar ist, wobei die Federanordnung (22; 22a) einen zum Ausrücken von einem Ausrückersystem (40) in einer ersten Beaufschlagungsrichtung beaufschlagbaren ersten Beaufschlagungsbereich (42; 42a) aufweist und einen von dem Ausrückersystem (40) in einer der ersten Beaufschlagungsrichtung im Wesentlichen entgegengesetzten zweiten Beaufschlagungsrichtung beaufschlagbaren zweiten Beaufschlagungsbereich (44; 44a) aufweist.
  2. Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federanordnung (22; 22a) ein erstes ringartiges Element (24; 24a) aufweist, das in einem ersten Abstützbereich bezüglich der Anpressplatte (18; 18a) abgestützt ist und in einem zweiten Abstützbereich, der bezüglich des ersten Abstützbereichs radial versetzt ist, bezüglich eines zweiten ringartigen Elements (26; 14a) abgestützt ist, wobei an dem ersten ringartigen Element (24; 24a) der erste Beaufschlagungsbereich (42; 42a) vorgesehen ist und an dem zweiten ringartigen Element (26; 14a) der zweite Beaufschlagungsbereich (44; 44a) vorgesehen ist.
  3. Reibungskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der ringartigen Elemente (24, 26; 24a, 14a) ein Federelement (24, 26; 24a) zum Erzeugen einer Anpresskraft ist.
  4. Reibungskupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das erste ringartige Element (24; 24a) ein Federelement (24; 24a) ist.
  5. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines (14a) der ringartigen Elemente (24, 26; 24a, 14a) im Wesentlichen starr ist.
  6. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite ringartige Element (14a) durch einen Bereich (14a) der Kupplungsgehäuseanordnung (12a, 14a) bereitgestellt ist.
  7. Reibungskupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite ringartige Element (26) einen ersten Abstützbereich aufweist, in welchem dieses bezüglich der Kupplungsgehäuseanordnung (12, 14) abgestützt ist, und dazu radial versetzt einen zweiten Abstützbereich aufweist, in welchem dieses bezüglich des ersten ringartigen Elements (26) abgestützt ist.
  8. Reibungskupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abstützbereich des ersten ringartigen Elements (24) und der erste Abstützbereich des zweiten ringartigen Elements 126) im Wesentlichen im gleichen Radialbereich liegen.
  9. Ausrückersystem, insbesondere für eine Reibungskupplung (10; 10a) nach einem der vorangehenden Ansprüche, umfassend zwei zur Durchführung von Ausrückvorgängen bezüglich einander verlagerbare Ausrückorgane (97, 98), wobei ein erstes (97) der Ausrückorgane (97, 98) einen ersten Beaufschlagungsabschnitt (50) aufweist und ein zweites (98) der Ausrückorgane (97, 98) einen zweiten Beaufschlagungsabschnitt (52) aufweist, wobei bei Durchführung von Beaufschlagungsvorgängen der erste Beaufschlagungsabschnitt (50) eine Beaufschlagungskraft (F1) erzeugt, welche einer vom zweiten Beaufschlagungsabschnitt (52) erzeugten Beaufschlagungskraft (F2) im Wesentlichen entgegengesetzt gerichtet ist, ferner umfassend eine Trägeranordnung (54), an welcher die beiden Ausrückorgane (97, 98) in Richtung einer Drehachse (A) einer zu betätigenden Reibungskupplung (10; 10a) bewegbar getragen sind.
  10. Ausrückersystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorspannanordnung (90) vorgesehen ist zum Vorspannen der Ausrückorgane (97, 98) in einer axialen Richtung bezüglich der Trägeranordnung (54).
  11. Ausrückersystem nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrückorgane (97, 98) oder wenigstens ein Bereich (62, 60) derselben mit der Trägeranordnung (54) im Wesentlichen drehfest verbunden ist.
  12. Ausrückersystem nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ausrückorgan (97) ein ringartiges erstes Ausrückteil (62) aufweist, dass das zweite Ausrückorgan (98) ein ringartiges zweites Ausrückteil (60) aufweist, dass die beiden ringartigen Ausrückteile (60, 62) zwischen sich eine Druckfluidkammer (76) begrenzen und dass durch Zufuhr/Abfuhr von Druckfluid die beiden Ausrückteile (60, 62) bezüglich einander verlagerbar sind.
  13. Ausrückersystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ausrückteil (60) an der Trägeranordnung (54) in Richtung der Drehachse (A) verlagerbar getragen ist.
  14. Ausrückersystem nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ausrückteil (62) über ein erstes Ausrücklager (96) mit einem den ersten Beaufschlagungsabschnitt (50) bereitstellenden ersten Beaufschlagungsteil (46) des ersten Ausrückorgans (97) gekoppelt ist und dass das zweite Ausrückteil (60) über ein zweites Ausrücklager (94) mit einem den zweiten Beaufschlagungsabschnitt (52) bereitstellenden zweiten Beaufschlagungsteil (48) des zweiten Ausrückorgans (98) gekoppelt ist.
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