[go: up one dir, main page]

DE102004006403A1 - Laibungselement für eine Fensteröffnung - Google Patents

Laibungselement für eine Fensteröffnung Download PDF

Info

Publication number
DE102004006403A1
DE102004006403A1 DE200410006403 DE102004006403A DE102004006403A1 DE 102004006403 A1 DE102004006403 A1 DE 102004006403A1 DE 200410006403 DE200410006403 DE 200410006403 DE 102004006403 A DE102004006403 A DE 102004006403A DE 102004006403 A1 DE102004006403 A1 DE 102004006403A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window frame
window
reveal
reveal element
soffit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200410006403
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illbruck Building Systems GmbH
Original Assignee
Illbruck Building Systems GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Illbruck Building Systems GmbH filed Critical Illbruck Building Systems GmbH
Priority to DE200410006403 priority Critical patent/DE102004006403A1/de
Publication of DE102004006403A1 publication Critical patent/DE102004006403A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/34Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B1/342Reveal covering members disposed alongside of a window frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/02Base frames, i.e. template frames for openings in walls or the like, provided with means for securing a further rigidly-mounted frame; Special adaptations of frames to be fixed therein
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/56Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
    • E06B1/60Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
    • E06B1/6069Separate spacer means acting exclusively in the plane of the opening; Shims; Wedges; Tightening of a complete frame inside a wall opening
    • E06B1/6076Separate spacer means acting exclusively in the plane of the opening; Shims; Wedges; Tightening of a complete frame inside a wall opening of screw-type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • E06B2001/628Separate flexible joint covering strips; Flashings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Laibungselement (E) für eine Fensteröffnung (2) in einer Bauwerk-Wand (1), wobei das Laibungselement (E) als Plattenteil zum Einsetzen zwischen einem Fensterrahmen (3) und der Bauwerk-Wand (1) ausgebildet ist, mit ersten Randkanten (6, 6'), die im Einbauzustand zum Rauminneren (RI) oder zum Raumäußeren (RA) weisen, und mit zweiten Randkanten, die in die Bauwerk-Wand (1) weisen. Zwecks Erzielung eines kurzfristigen Einbaues des Fensterrahmens (3) in die Fensteröffnung (2) schlägt die Erfindung vor, dass das Laibungselement (E) mindestens eine zu einer ersten Randkante (6) senkrecht verlaufende Einschuböffnung (7) aufweist, die in einer (6) der ersten Randkanten (6, 6') mündet und mit Abstand (A) zur gegenüberliegenden ersten Randkante (6') ausläuft.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Laibungselement für eine Fensteröffnung in einer Bauwerk-Wand, wobei das Laibungselement zum Einsetzen zwischen einem Fensterrahmen und der Bauwerk-Wand als Plattenteil ausgebildet ist, mit ersten Randkanten, die im Einbauzustand zum Rauminneren oder zum Raumäußeren weisen, und mit zweiten Randkanten, die in die Bauwerk-Wand weisen.
  • Derartige Laibungselemente sind in plattenförmiger Gestalt bekannt und dienen dazu, insbesondere Laibungen von Fensteröffnungen zu verkleiden. Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 85 12 565 geht ein Laibungselement hervor, bei welchem das Laibungselement einen winkelförmigen Querschnitt besitzt, mit einem breiten und einem kurzen Schenkel. Der breite Schenkel ist der Laibung zugekehrt. Ferner sind die inneren als auch äußeren Oberflächen der beiden Schenkel des Laibungselements mit Karton beschichtet. Ein solches Laibungselement lässt sich bei sogenanntem Trockenputz, aber auch bei einem Nassputz verwenden. Das Einsetzen des Fensterrahmens muss demnach nachträglich erfolgen. Dies ist zeitaufwendig.
  • Ferner ist es bei Sanierungsarbeiten bekannt, die alten Fenster oftmals einfach auszuschlagen, wodurch es zu entsprechenden Ausbrüchen und Beschädigungen am Mauerwerk kommt. Für das Einsetzen eines neuen Fensterrahmens ist daher ein entsprechendes Aufmauern oder eine Putzausfüllung erforderlich. Dies führt zu Zeitverlusten an der Baustelle, da oftmals nicht weiter gearbeitet werden kann, bis die Ausbesserung erfolgt bzw. eine solche ausgetrocknet ist.
  • Dem Gegentand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Laibungselement für eine Fensteröffnung anzugeben, welches einen kurz fristigen Einbau des Fensterrahmens, sei es bei einem Neubau oder bei Sanierungsarbeiten, in die Fensteröffnung gestattet.
  • Diese Aufgabe ist zunächst und im Wesentlichen bei einem Laibungselement mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass das Laibungselement mindestens eine zu einer ersten Randkante senkrecht verlaufende Einschuböffnung aufweist, die in einer der ersten Randkanten mündet und mit Abstand zur gegenüberliegenden ersten Randkante ausläuft.
  • Die Gegenstände der weiteren Ansprüche sind nachstehend in Bezug zum Gegenstand des Anspruches 1 erläutert, können aber auch in ihrer unabhängigen Formulierung von Bedeutung sein.
  • Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein Laibungselement der in Rede stehenden Art angegeben, welches sich insbesondere zum Einsatz bei Fenstersanierungen eignet, und zwar mit Vorteil dort, wo es nach Ausschlagen der alten Fenster zu Ausbrüchen und Beschädigungen am Mauerwerk im Bereich der Fensteröffnung kommt. Das erfindungsgemäße Laibungselement erfordert dann nicht unmittelbar das entsprechende Aufmauern oder eine Putzausfüllung. Vielmehr ist es möglich, den neuen Fensterrahmen in gewohnter Manier mit den Verankerungselementen in der Fensteröffnung auszurichten und festzusetzen. Danach gestatten die zu einer ersten Randkante der Laibungselemente senkrecht verlaufenden Einschuböffnungen das Einbringen derselben in den Zwischenraum zwischen der Laibung und dem Fensterrahmen. Das bedeutet, dass die Einschuböffnungen in Bezug auf die Ankerelemente entsprechend angeordnet sind. Falls mehrere Fenster zu sanieren sind, können nach Einsetzen der Fensterrahmen und der Laibungselemente die beim Ausschlagen der Fenster entstandenen Schäden im Mauerwerk ausgebessert werden. Es braucht also nicht auf eine Aushärtung der Füllmasse, wie z.B. Mörtel, gewartet zu werden. Sodann ist die eingesetzte Laibungsplatte bzw. Laibungselement auch ohne weiteres überputzbar. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Abstand der Einschuböffnung zur gegenüberliegenden ersten Randkante jedenfalls dem der Einschuböffnung abgekehrten Überstand des Laibungselementes zum Fensterrahmen im Einbauzustand entspricht. Somit ist gewährleistet, dass die betreffende erste Randkante des Laibungselementes bis zur betreffenden Bauwerk-Wand reicht. Auf diese Weise lassen sich wohlfeile, glatte Fensterlaibungen erzeugen. Die Verankerung des Fensterrahmens kann in unterschiedlicher Weise erfolgen. Montagetechnisch günstig erweist es sich jedoch, dass die Einschuböffnung schlitzförmig ausgebildet ist mit einer Schlitzbreite entsprechend dem Durchmessermaß einer Fenster-Montageschraube. Je nach Anzahl der an einem Rahmenschenkel vorgesehenen Fenster-Montageschrauben bildet das Laibungselement die Einschuböffnungen in entsprechendem Abstand aus. Mittels der Fenster-Montageschrauben erfolgt die Verankerung des Fensterrahmens in der entsprechenden Position, und zwar so, dass genügend Raum vorgesehen ist zum Einschub des Laibungselementes. Nach erfolgtem Einsetzen desselben sind die Einschuböffnungen weitgehend von dem Fensterrahmen abgedeckt. Das erfindungsgemäße Konzept lässt es zu, dass mehrere Laibungselemente zu einem rahmenförmigen Gesamtlaibungsbauteil zusammengefasst sind, und zwar in Anpassung an den jeweiligen Fensterrahmen und zugehörige Fensteröffnung. Dies führt zu einer weiteren Vereinfachung der Montage und zu besonders gut ausgekleideten Fensterlaibungen. Mit einem Einschub des Gesamtlaibungsbauteils ist bereits die Laibungsfläche der Fensteröffnung ausgekleidet. Ein zum Einbau in eine Fensteröffnung einer Bauwerk-Wand vorbereiteter Fensterrahmen kann alternativ so beschaffen sein, dass zwischen ihm und dem Laibungselement eine abgedichtete Verbindung vorgesehen wird. Diese Verbindung wird also bereits herstellerseitig angefertigt und muss nicht an der Baustelle vorgenommen werden, so dass stets zuverlässige Verbindungen geschaffen werden. Sodann ergeben sich ferner Vorteile bei dem Einbau des Fensterrahmens mit dem Laibungselement in die Fensteröffnung. Nach dem erfolgten Einsetzen und Ausrichten des Fensterrahmens sind dann nur noch die Fenster-Montageschrauben anzubringen. Später kann, falls sämtliche Fensterrahmen eingebaut sein sollten, das Verputzen geschehen. Um bereits herstellerseitig eine Zentrierung des Fensterrahmens zum Laibungselement in einfacher Weise zu schaffen, ist eine verstellbare, hülsenartige Kupplungsverschraubung zwischen Fensterrahmen und Laibungselement vorgesehen, wobei die Kupplungsverschraubung den Durchtritt einer Fenster-Montageschraube gestattet. Nachdem mittels der Kuppplungsverschraubung die Ausrichtung des Fensterrahmens zum Laibungselement herstellerseitig vorgenommen worden ist, kann an der Baustelle nach Ausrichten des Fensterrahmens mit dem Laibungselement das Festlegen durch die Fenster-Montageschrauben durchgeführt werden. Zum Durchtritt der Fenster-Montageschrauben dienen die hülsenartigen Kupplungsverschraubungen, so dass keine zusätzlichen Löcher am Fensterrahmen und dem Laibungselement vorzusehen sind. Mittels der Fenster-Montageschrauben kann die aus dem Fensterrahmen und Laibungselement bestehende Baueinheit noch eine gewisse Justierung erhalten. Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, dass die Abdichtung zum Raumäußeren dampfdiffusionsoffen und zum Rauminneren dampfdiffusionsgeschlossen ausgebildet ist. Die betreffende Dichtung kann mechanisch befestigt sein, z.B. durch Einkleben oder mittels eines Selbstklebestreifens. Auch ist der Einsatz eines Spezialklebers möglich, um die Dichtung an dem Laibungselement und dem Fensterrahmen zu fixieren. Die Abdichtung berücksichtigt, dass im Winter die absolute Luftfeuchtigkeit in der Regel raumseitig höher ist als außenseitig. Das bedeutet, dass sich raumseitig demzufolge ein höherer Wasserdampfdruck einstellt als außenseitig. Dann führt das Dampfdruckgefälle zu einem Wasserdampfstrom von innen nach außen. Grundsätzlich ist sichergestellt, dass in Trockenzeiten nach außen immer mehr Wasserdampf hinausdiffundieren kann als in der kalten Jahreszeit von außen ins Rauminnere. Zur Abdichtung kann eine Dampfsperrfolienbahn entsprechender Breite eingesetzt werden. Die Stabilisierung des Fensterrahmens relativ zum Laibungselement kann durch Verklotzung und/oder Ortsschaum erfolgen. In einem solchen Fall bietet es sich an, dass die Laibung den Fensterrahmen in Form eines Gesamt-Laibungselementes umfasst. Damit das Laibungselement nach dem Verputzen in eine innige Verbindung zum Mauerwerk eingehen kann, ist es auf einer Flachseite mit einer Mehrzahl von Nuten ausgebildet. Die betreffenden Nuten können dabei in Form eines regelmäßigen Gitters vorgesehen sein. Die Stabilisierung des Laibungselementes ist daher nach dem erfolgten Verputzen und Austrocknen des Putzes optimal. Eine Doppelfunktion erfüllen die Nuten dadurch, dass sie als Sollbruch- oder Sollschneidnuten ausgebildet sind. Das ermöglicht es, das Laibungselement an der Baustelle ohne größeren Aufwand auf die gewünschte Breite/Länge abzubrechen. Bevorzugt werden die Nuten auf der dem Fensterrahmen abgewandten Seite vorgesehen. Das Laibungselement kann eine faserverstärkte Gipsplatte sein. Alternativ kann das Laibungselement auch als eine beidseitig mit einer dünnen Mörtelschicht versehene Schaumstoffplatte ausgebildet sein. Durch die Erfindung ist ferner ein Verfahren zum Einbauen eines Fensterrahmens in eine Fensteröffnung einer Bauwerk-Wand angegeben, wobei der Fensterrahmen in die Fensteröffnung eingesetzt und mittels Ankern in der Bauwerk-Wand festgelegt wird. Dies geschieht erfindungsgemäß derart, dass vor Einsetzen des Fensterrahmens in die Fensteröffnung dieser mit Laibungselementen umgeben und zu diesen festgesetzt wird und wobei weiter eine Abdichtung zwischen den Laibungselementen und dem Fensterrahmen vorgenommen wird.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen nachstehend erläutert. Es zeigt:
  • 1 in perspektivischer Darstellung einen Ausschnitt eines vertikalen Fensterrahmen-Schenkels mit zugehörigem die Laibung verkleidenden Laibungselement, betreffend die erste Ausführungsform,
  • 2 in perspektivischer Darstellung eine den Fensterrahmen in Form eines Gesamt-Laibungselementes umfassbare Laibung,
  • 3 einen Horizontalschnitt durch den Fensterrahmen nebst zugehöriger Mauerwerk-Wand auf Höhe einer Fenster-Montageschraube,
  • 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in 3,
  • 5 eine der 3 ähnliche Darstellung, jedoch die zweite Ausführungsform betreffend,
  • 6 die dritte Ausführungsform im teilweisen Horizontalschnitt, und zwar auf Höhe einer Fenster-Montageschraube,
  • 7 eine vierte Ausführungsform im Horizontalschnitt auf Höhe einer verstellbaren, hülsenartigen Kupplungsverschraubung, durch welche die Fenster-Montageschraube hindurchgeführt ist,
  • 8 in perspektivischer Darstellung einen Ausschnitt eines Laibungselementes und
  • 9 den Schnitt nach der Linie IX-IX in 8.
  • Mit der Ziffer 1 ist eine Bauwerk-Wand bezeichnet. Diese bildet eine Fensteröffnung 2 rechteckigen Grundrisses aus. Innerhalb der Fensteröffnung 2 erstreckt sich ein der Fensteröffnung 2 angepasster Fensterrahmen 3, welcher mit einem Fensterflügel 4 zusammenwirkt. Letzterer ist in Richtung zum Rauminneren RI hin öffenbar.
  • Wie insbesondere aus 1 und 3 ersichtlich ist, sind der Fensteröffnung 2 Ausbrüche 5 bzw. Beschädigungen benachbart. Diese sind bei einer Fenstersanierung entstanden, indem das von Ankern gehaltene Fenster ausgeschlagen wurde. Um eine glatte Laibung zu erhalten und eine günstige Montage des neuen Fensterrahmens 3 zu ermöglichen, bedient man sich eines Laibungselementes E. Letzteres stellt die Auskleidung der Laibung dar. Die Laibungselemente E können den Fensterrahmen in Form eines Gesamt-Laibungselementes GE umfassen. Es ist jedoch auch möglich, plattenartige Laibungselemente E so anzuordnen, dass sie den Fensterrahmen allseitig umfassen.
  • Das plattenartige Laibungselement E ist mit parallel zueinander verlaufenden ersten Randkanten 6, 6' versehen, von denen im Einbauzustand des Laibungselementes E die einen Randkanten 6' zum Rauminneren und die anderen Randkanten 6 zum Raumäußeren RA weisen. Die die ersten Randkanten 6, 6' verbindenden zweiten Randkanten weisen dagegen in die Bauwerk-Wand 1.
  • Gemäß der ersten Ausgestaltung nach 1 bis 4 besitzt jedes Laibungselement E mindestens eine zu einer ersten Randkante 6 senkrecht verlaufende Einschuböffnung 7. Diese mündet in die erste Randkante 6 und läuft mit Abstand A zur gegenüberliegenden Randkante 6' aus, welche Randkante 6' mit der dortigen Mauerwerk-Wandfläche bündig abschließt. Wie 3 insbesondere zeigt, entspricht der Abstand A jedenfalls dem der Einschuböffnung 7 abgekehrten Überstand B des Laibungselementes E zum Fensterrahmen 3. Beim Ausführungsbeispiel ist der Überstand B kleiner als der Abstand A.
  • Wie die Zeichnungen veranschaulichen, ist die Einschuböffnung 7 schlitzförmig gestaltet. Die Schlitzbreite ist etwas größer als das Durchmessermaß einer Fenster-Montageschraube 8. Diese durchgreift mit ihrem Schaft durchmesserangepasste Bohrungen 9 des Fensterrahmens 3, welche Bohrungen 9 sich bis in einen Stabilisierungsrahmen 10 des Fensterrahmens 3 hinein erstrecken. Das be deutet, dass als Ausgangsmaterial für den Fensterrahmen 3 von einem Kunststoff-Hohlprofil ausgegangen wird, welches durch den Stabilisierungsrahmen 10 versteift wird. Das Rahmenprofil ist in der Zeichnung vereinfacht veranschaulicht.
  • Die vorgennanten Durchtrittsöffnungen 9 werden unter Berücksichtigung der Abstände der Einschuböffnungen 7 gebohrt und auch unter Berücksichtigung des Abstandsmaßes der Einschuböffnungen zu den zweiten Randkanten der Laibungselemente E.
  • Der Einbau eines Fensterrahmens 3 in eine Fensteröffnung 2 nach vorherigem Ausschlagen eines alten Fensters geschieht in der Weise, dass zunächst der neue Fensterrahmen 3 mittels der Fenster-Montageschrauben 8 fixiert wird. Zu diesem Zweck können nach Ausrichten des Fensterrahmens 3 und etwaiger Verklotzung desselben mittels einer Handbohrmaschine die Löcher für die Fenster-Montageschrauben 8 gebohrt werden, wobei die Durchtrittsöffnung 9 zur Führung des Bohrers dienen. Es können dann die besonders gestalteten Fenster-Montageschrauben 8 in dem Mauerwerk der Bauwerk-Wand verankert werden derart, dass ein Abstand zwischen der Außenfläche des Fensterrahmens 3 und der Fensteröffnung 2 verbleibt. Dieser Abstand ist größer als die Dicke des Laibungselementes E. Unter Vermittlung von Mörtel oder Polyurethanschaum 11 wird eine Anschlagleiste 12 in Querausrichtung zur Fensterlaibung vorgesehen. Deren Abstand bis zur Mauerwerk-Innenfläche entspricht der Breite des Laibungselementes E. Die einzelnen Laibungselemente E können nun aufgrund der schlitzförmigen Einschuböffnungen zwischen den Fenterrahmen 3 und der Innenfläche der Fensteröffnung 2 eingeschoben werden, wobei die einen ersten Randkanten 6 bis zur Anschlagleiste 12 reichen. Die anderen ersten Randkanten 6' schließen dann mit der betreffenden Innenfläche der Mauerwerk-Wand 1 ab. Zur Festlegung des Laibungselementes E können Verbundstellen 13 in Form von Mörtel oder Polyurethan-Schaum dienen. Ist kein Absatz an der Laibungsfläche vorgesehen, entfällt eine solche Anschlagleiste 12. Dann reicht das Laibungselement von der Innen- bis zur Außenfläche der Mauerwerk-Wand. Nachdem sämtliche Laibungselemente E unter eines rahmenartigen Umgebens des Fensterrahmens 3 angebracht sind, wird eine aus 1 und 3 ersichtliche Abdichtung 14 angebracht. Diese ist zum Raumäußeren RA dampfdiffusionsoffen und zum Rauminneren RI dampfdiffusionsgeschlossen ausgebildet. Bezüglich der gemäß 1 und 3 abgesetzten Abdichtung 14 handelt es sich um ein entsprechend gestaltetes Dichtungsmaterial, welches in eine U-Form gebracht wird, wobei der eine U-Schenkel 14' mit der Innenseite des Laibungselementes E verklebt wird, während der andere U-Schenkel 14'' und eine sich daran anschließende Abwinklung 14''' in Haftverbindung zum Fensterrahmen 3 tritt. Der Zwischenraum zwischen der Anschlagleiste 12 und dem Fensterrahmen 3 wird ausgefüllt durch eine Dicht-Blendleiste 15, welche ihrerseits aus einem flexiblen Material besteht.
  • Anstatt die Laibungselemente E einzeln nacheinander einzusetzen, ist es auch möglich, dass diese vor dem Einsetzen ein rahmenförmiges Gesamtlaibungsbauteil, wie in 2 dargestellt ist, bilden. Dieses wird nach Fixieren des Fensterrahmens mittels der Fenstermontageschrauben 8 eingeschoben. Das bedeutet, dass zuvor die Einschubschlitze 7 werkseitig an den vorgegebenen Stellen eingearbeitet wurden. Dies gilt auch für das Anfertigen der Durchtrittsöffnungen 9, so dass der Montageaufwand an der Baustelle selbst erheblich verringert ist. Gegebenenfalls können die Laibungselemente auch zu einem U-Bauteil zusammengefügt werden, falls eine Verkleidung der Fensteröffnung im Bereich der Fensterbrüstung nicht erforderlich ist.
  • Während bei der vorbeschriebenen ersten Ausführungsform die Laibungselemente E nach der Verankerung des Fensterrahmens 3 fixiert werden, bilden gemäß der zweiten Ausführungsform nach 5 der Fensterrahmen 3 und das Laibungselement E eine Baueinheit. Die den Fensterrahmen 3 umgebenden Laibungselemente E sind ebenfalls zu einem rahmenförmigen Gesamtlaibungsbauteil GE zusammengefasst und unterscheiden sich von dem Gesamtlaibungsbauteil gemäß 2 darin, dass die Einschuböffnungen 7 fehlen. Das Zusammenfassen von Fensterrahmen 3 und Laibungselementen E ist möglich wegen einer abgedichteten Verbindung zwischen diesen. Die betreffende Verbindung erfolgt über eine Abdichtung 16. Diese ist in Form eines umlaufenden Streifens gestaltet. Die Längskanten 16', 16'' sind hierzu unter Bildung einer Schlaufe S mit dem Fensterrahmen-Außenprofil verbunden. Die von dem Fensterrahmen 3 außenseitig abstehenden Profilstege 17, 18 schaffen in Verbindung mit der Schlaufe S und dem Einsatz von Ortsschaum 19 eine schwalbenschwanzförmige Verbindung zwischen dem Laibungselement E und dem Fensterrahmen 3, vgl. 5. Diese Baueinheit lässt sich in die Fenteröffnung 2 einsetzen und nach Ausrichten mittels der Fenstermontageschrauben 8 am Mauerwerk der Bauwerk-Wand 1 verankern. Sowohl bei dieser Lösung als auch bei der vorangegagenen Bauform können erst die Montagearbeiten des Fensterrahmens und der Laibungselemente vorgenommen werden. Anschließend können die erforderlichen Putzarbeiten bzw. Ausbesserungsarbeiten vorgesehen werden. Das Einsetzen eines Fensterrahmens 3 ist jedoch nicht nur bei Altbausanierungen von Vorteil, sondern ebenfalls kann der Einsatz bei Neubauten durchgeführt werden. Grundsätzlich können bereits wesentliche Montagevorbedingungen herstellerseitig getroffen werden, so dass der Montageaufwand an der Baustelle erheblich verringert wird, wodurch sich Arbeitskosten einsparen lassen.
  • Die dritte Ausführungsform gemäß 6 ist ähnlich der in 5 beschriebenen. Gleiche Bauteile tragen gleiche Bezugsziffern. Abweichend ist nun ein aus Holz bestehender Fensterrahmen 3 eingesetzt, welcher mit dem Laibungselement E eine Baueinheit bildet. Es ist eine winkelförmig gebogene Abdichtung 20 vorgesehen. Deren einer Schenkel ist mit dem Laibungselement E und deren anderer Schenkel mit der Innenfläche des Fensterrahmens 3 verbun den. Überfangen wird der die Verbindung mit dem Fensterrahmen 3 eingehende Winkelschenkel der Abdichtung 20 von einer rauminnenseitigen Blendleiste 21. Der Fensterflügel 4 besitzt ebenfalls einen aus Holz gefertigen Flügelrahmen. Der Einbau des Fensters gemäß dieser dritten Ausführungsform erfolgt wie beim vorstehend beschriebenen Fenster nach 5.
  • Die vierte Ausführungsform nach 7 ist ähnlich der vorbeschriebenen Ausführungsform nach 6. Gleiche Bauteile tragen gleiche Bezugsziffern. Der Fensterrahmen 3 und das Laibungselement E, welches mit weiteren Laibungselementen den Fensterrahmen rahmenförmig umgibt, bildet mit dem Fensterrahmen 3 eine Baueinheit. Diese ist so beschaffen, dass der Fensterrahmen 3 relativ zu dem ihn umgebenden rahmenförmigen Gesamtlaibungsbauteil justiert werden kann. Zu diesem Zweck sind verstellbare, hülsenartige Kupplungsverschraubungen 22 vorgesehen. Diese befinden sich dort, wo die Fenstermontageschrauben 8 vorgesehen werden sollen. Jede Kupplungsverschraubung 2 setzt sich aus einer an der Laibungsplatte E drehfest angeordneten Hülse 23 mit Innengewinde und einer fensterrahmenseitig sich abstützenden Gewindehülse 24 zusammen. Letzteres besitzt ein Außengewinde, welches in das Innengewinde der Hülse 23 eingreift. Die Gewindehülse 24 wird durch die Durchtrittsöffnungen 9 des Fensterrahmens 3 hindurchgeführt. Die Gewindehülse 24 bildet einen Stützkragen 25 aus. Dessen Durchmesser entspricht der Größe des fensterrahmeninnenseitigen Durchtrittsloches. Stirnseitig ist der Kragen 25 mit einem Diametralschlitz 26 gestaltet, um dort beispielsweise ein Werkzeug ansetzen zu können, um die Gewindehülse 24 mehr oder weniger weit in die Hülse 23 eingreifen zu lassen. Auf diese Weise ist es möglich, den Fensterrahmen in Relation zum Gesamt-Laibungselement zu zentrieren, welche Arbeiten werkseitig vorgenommen werden können, so dass eine entsprechende Justierarbei an der Baustelle entfällt.
  • Das Festlegen dieser aus dem Fensterrahmen 3 und Laibungselementen E bestehenden Baueinheit erfolgt mittels der Fenstermontageschrauben 8, und zwar nach vorangegangenem Einsetzen dieser Baueinheit in die Fenteröffnung 2 und gegebenenfalls entsprechender Verklotzung. Es werden nun die Löcher zum Eintritt für die Fenstermontageschrauben 8 vorgebohrt und danach die Fenstermontageschrauben 8 eingedreht. Hierbei ist gegebenenfalls mittels der Fenstermontageschrauben 8 eine Ausrichtung der Baueinheit möglich, und zwar dadurch, dass die einen Schrauben mehr und die anderen Schrauben weniger weit eingedreht werden. Es lassen sich auf diese Weise Maßabweichungen kompensieren. Auch bei dieser Version können nach Einbau und Verankerung des Fenterrahmens nachträglich die entsprechenden Verputzarbeiten ausgeführt werden. Als Verputzmittel kann Reparaturmörtel oder Polyurethanschaum dienen.
  • 8 und 9 veranschaulicht in Einzeldarstellung die Beschaffenheit eines Laibungselementes E. Es ist dort als Ausgangsmaterial faserverstärkter Gipswerktoff gewählt. Wie den 8 und 9 zu entnehmen ist, besitzt das Laibungselement E auf einer Flachseite eine Mehrzahl von Nuten 26, welche in Form eines regelmäßigen Gitters vorgesehen sind. Die Nuten 26 dienen als Sollbruchstellen. Sie können jedoch auch als Sollschneidnuten dienen. Das Laibungselement E wird so der Fensteröffnung zugeordnet, dass die Nuten 26 auf der dem Fensterrahmen 3 abgewandten Seite vorgesehen sind. Sie dienen dann dazu, in Verankerung mit dem Reparaturmörtel bzw. Polyurethanschaum zu treten, so dass eine Verlagerung des Laibungselementes E in seiner Plattenebene sicher verhindert ist.
  • Anstelle des Einsatzes einer faserverstärkten Gipsplatte könnte auch eine beidseitig mit einer dünnen Mörtelschicht versehene Schaumstoffplatte vorgesehen sein.
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

Claims (16)

  1. Laibungselement (E) für eine Fensteröffnung (2) in einer Bauwerk-Wand (1), wobei das Laibungselement (E) als Plattenteil zum Einsetzen zwischen einem Fensterrahmen (3) und der Bauwerk-Wand (1) ausgebildet ist, mit ersten Randkanten (6, 6'), die im Einbauzustand zum Rauminneren (RI) oder zum Raumäußeren (RA) weisen, und mit zweiten Randkanten, die in die Bauwerk-Wand (1) weisen, dadurch gekennzeichnet, dass das Laibungselement (E) mindestens eine zu einer ersten Randkante (6) senkrecht verlaufende Einschuböffnung (7) aufweist, die in einer (6) der ersten Randkanten (6, 6') mündet und mit Abstand (A) zur gegenüberliegenden ersten Randkante (6') ausläuft.
  2. Laibungselement nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (A) jedenfalls dem der Einschuböffnung (7) abgekehrten Überstand (B) des Laibungselementes (E) zum Fensterrahmen (3) im Einbauzustand entspricht.
  3. Laibungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschuböffnung (7) schlitzförmig ausgebildet ist mit einer Schlitzbreite entsprechend dem Durchmessermaß einer Fenstermontageschraube (8).
  4. Laibungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Laibungselemente (E) zu einem rahmenförmigen Gesamtlaibungsbauteil (GE), angespasst an den Fensterrahmen (3), zusammengefasst sind.
  5. Zum Einbau in eine Fensteröffnung (2) einer Bauwerk-Wand (1) vorbereiteter Fensterrahmen (3), gekennzeichnet durch eine abgedichtete Verbindung des Fensterrahmens (3) mit einem Laibungselement (E).
  6. Zum Einbau vorbereiteter Fensterrahmen nach Anspruch 5 oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch eine verstellbare, hülsenartige Kupplungsverschraubung (22) zwischen Fenterrahmen (3) und Laibungselement (3), wobei die Kupplungsverschraubung (22) den Durchtritt einer Fenstermontageschraube (8) gestattet.
  7. Fensterrahmen nach Anspruch 5 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung zum Raumäußeren (RA) dampfdiffusionsoffen und zum Rauminneren (RI) dampfdiffusionsgeschlossen ausgebildet ist.
  8. Fensterrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fensterrahmen (3) relativ zum Laibungselement (E) durch Verklotzung und/oder Ortschaum (19) stabilisiert ist.
  9. Laibungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Laibung den Fensterrahmen (3) in Form eines Gesamt-Laibungselementes (G) umfasst.
  10. Laibungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Laibungselement (E) auf einer Flachseite mit einer Mehrzahl von Nuten (26) ausgebildet ist.
  11. Laibungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (26) in Form eines regelmäßigen Gitters vorgesehen sind.
  12. Laibungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (26) als Sollbruch- oder Sollschneidnuten ausgebildet sind.
  13. Laibungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (26) auf der dem Fensterrahmen (3) abgewandten Seite vorgesehen sind.
  14. Laibungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Laibungselement (E) eine faserverstärkte Gipsplatte ist.
  15. Laibungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Laibungselement (E) als eine beidseitig mit einer dünnen Mörtelschicht versehene Schaumstoffplatte ausgebildet ist.
  16. Verfahren zum Einbauen eines Fensterrahmens (3) in eine Fensteröffnung (2) einer Bauwerk-Wand (1), wobei der Fensterrahmen (3) in die Fenteröffnung (2) eingesetzt und mittels Ankern in der Bauwerk-Wand (1) festgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass vor Einsetzen des Fenterrahmens (3) in die Fensteröffnung (2) dieser mit Laibungselementen (E) umgeben und zu diesen festgesetzt wird, und wobei weiter eine Abdichtung (14, 20) zwischen den Laibungselementen (E) und dem Fenterahmen (2) vorgenommen wird.
DE200410006403 2004-02-10 2004-02-10 Laibungselement für eine Fensteröffnung Withdrawn DE102004006403A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410006403 DE102004006403A1 (de) 2004-02-10 2004-02-10 Laibungselement für eine Fensteröffnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410006403 DE102004006403A1 (de) 2004-02-10 2004-02-10 Laibungselement für eine Fensteröffnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004006403A1 true DE102004006403A1 (de) 2005-08-25

Family

ID=34801829

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200410006403 Withdrawn DE102004006403A1 (de) 2004-02-10 2004-02-10 Laibungselement für eine Fensteröffnung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102004006403A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202006020799U1 (de) 2006-01-19 2010-03-11 Tremco Illbruck Produktion Gmbh Zur Abdichtung eines Fensterrahmens geeigneter Schaumstoff-Dichtstreifen sowie zum Einbau vorbereiteter Fensterrahmen
EP2910723A1 (de) * 2014-02-23 2015-08-26 Krzysztof Bruzi Isolierender Fensterrahmen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8512565U1 (de) * 1985-04-27 1985-06-13 Rigips GmbH, 3452 Bodenwerder Bauteil zum Verkleiden der Laibungen von Mauern
DE69610711T2 (de) * 1995-11-07 2001-06-07 Anthony David Marks Stift- und gleitverfahren zur montage und befestigung einer verkleidung
DE19955922A1 (de) * 1999-11-20 2001-06-21 Hausprofi Bausysteme Gmbh Abschlusselement

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8512565U1 (de) * 1985-04-27 1985-06-13 Rigips GmbH, 3452 Bodenwerder Bauteil zum Verkleiden der Laibungen von Mauern
DE69610711T2 (de) * 1995-11-07 2001-06-07 Anthony David Marks Stift- und gleitverfahren zur montage und befestigung einer verkleidung
DE19955922A1 (de) * 1999-11-20 2001-06-21 Hausprofi Bausysteme Gmbh Abschlusselement

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202006020799U1 (de) 2006-01-19 2010-03-11 Tremco Illbruck Produktion Gmbh Zur Abdichtung eines Fensterrahmens geeigneter Schaumstoff-Dichtstreifen sowie zum Einbau vorbereiteter Fensterrahmen
EP2520749A2 (de) 2006-01-19 2012-11-07 Tremco illbruck Produktion GmbH Schaumstoff-Dichtstreifen zur Abdichtung eines Fensterrahmens sowie zum Einbau vorbereiteter Fensterrahmen
EP2520750A2 (de) 2006-01-19 2012-11-07 Tremco illbruck Produktion GmbH Schaumstoff-Dichtstreifen zur Abdichtung eines Fensterrahmens sowie zum Einbau vorbereiteter Fensterrahmen
EP3101211A2 (de) 2006-01-19 2016-12-07 tremco illbruck Produktion GmbH Schaumstoff-dichtstreifen zur abdichtung eines fensterrahmens sowie zum einbau vorbereiteter fensterrahmen
EP2910723A1 (de) * 2014-02-23 2015-08-26 Krzysztof Bruzi Isolierender Fensterrahmen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004006403A1 (de) Laibungselement für eine Fensteröffnung
EP3854975A1 (de) Vorgefertigte umfassungszarge für eine gebäudeöffnung, wärmedämmverbundsystem, gebäudefassade und gebäude, enthaltend die umfassungszarge, und verwendung der umfassungszarge
EP3995661B1 (de) Fenster- oder türrahmen mit schiebeelementen und deren kleben ans mauerwerk sowie montageverfahren hierzu
EP2330259B1 (de) Verkleidungselement für ein Außenmauerwerk
AT512629B1 (de) Dämmelement
DE19930567B4 (de) Betonelement und Verfahren zum Herstellen eines Betonelementes
CH695781A5 (de) Wärmedämmelement für Gebäudefassaden und Verfahren zu dessen Montage.
EP3176357B1 (de) Aufnahmeelement für eine beschattungseinrichtung und verfahren zum befestigen eines solchen an der aussenseite eines gebäudes
EP3091167B1 (de) Befestigungselement für die befestigung eines fensterrahmens an einer gebäudedecke eines bauwerks, zugehöriges bauwerk und verfahren zum befestigen eines fensterrahmens an einer gebäudedecke
EP2687666B1 (de) Modul zur Aufnahme einer Schiebetür und Verfahren zur Montage eines Moduls für eine Schiebetür
DE102008027622A1 (de) Fenstereinheit für ein Gebäude
DE202004005081U1 (de) Zarge für Fenster oder Türen
DE102011001726B4 (de) Modul zur Aufnahme einer Schiebetür, Schiebetürvorrichtung und Verfahren zur Montage einer Schiebetürvorrichtung
DE202007006736U1 (de) Aufnahmevorrichtung zur Aufnahme einer Bedeckungseinrichtung
DE19525798A1 (de) Vorrichtung zur Wärmedämmung
DE102016113023B4 (de) Einbaurahmenelement und Wand mit abgedeckter Leibungsfläche
EP1878866B1 (de) Leibungselement
DE20117634U1 (de) Verkleidung für eine in einer Wandöffnung befestigte Türzarge
EP4471245A1 (de) Zargenbauteil zur montage an einer für den einbau eines fensters oder einer tür vorgesehene wandöffnung
DE29718054U1 (de) Dreiteilige Türzarge aus Stahl
DE19945488B4 (de) Verfahren zum Einbau einer Haustür und Einbaurahmensatz
DE102012212551A1 (de) Dämmplatte für Fensterlaibungen
DE10217339A1 (de) Halterungsrahmen zur halternden Verbindung zwischen einem Fensterrahmen oder einem Türrahmen und einer Gebäudewand-Öffnung
EP4006290A1 (de) Fenstereinbauelement sowie verfahren zum einbau eines fensters
DE202015106791U1 (de) Profilleiste zur Anbringung an einem unteren Rahmenschenkel eines Fenster- oder Türrahmens im Bereich des Übergangs zum Mauerwerk

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee