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DE102004005687A1 - Zündvorrichtung für ein pyrotechnisches System in einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Zündvorrichtung für ein pyrotechnisches System in einem Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102004005687A1
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Abstract

Eine Zündvorrichtung für ein pyrotechnisches System in einem Kraftfahrzeug umfaßt einen Zünder und eine Schnittstelleneinrichtung (20) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung der Zündvorrichtung mit einem Auslösesystem. Die Schnittstelleneinrichtung (20) ist ohne weitere Halterung formschlüssig in einem Gehäuse (10) des pyrotechnischen Systems aufgenommen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zündvorrichtung für ein pyrotechnisches System in einem Kraftfahrzeug, mit einem Zünder und einer Schnittstelleneinrichtung zur Herstellung einer elektrischen Verbindung der Zündvorrichtung mit einem Auslösesystem.
  • Pyrotechnische Systeme finden in Kraftfahrzeugen bei Sicherheitsvorrichtungen, insbesondere bei Gurtstraffersystemen, pyrotechnisch geschalteten Gurtsystemen oder bei Airbagsystemen Verwendung. Es sind insbesondere Gurtstraffersysteme mit einem kleinen Gasgenerator bekannt, der an einem Ende eines Straffergehäuses angeordnet ist, in dem wiederum ein Kolben als Betätigungsteil verschiebbar gehalten ist. Die Zündvorrichtung des Gasgenerators dient zur Zündung einer Treibladung, wobei die Expansion des dabei erzeugten Gases zum Antrieb des an einen Sicherheitsgurt gekoppelten Kolbens genutzt wird. Der elektrische Anschluß der Zündvorrichtung erfolgt in der Regel über eine Schnittstelleneinrichtung, die als Kunststoff-Spritzgußteil in einer Halterung aufgenommen ist. Die Halterung, üblicherweise ein spanend hergestelltes Drehteil aus Metall, und die Schnittstelleneinrichtung werden vor der Montage des Gasgenerators zu einer Baugruppeneinheit gefügt, bevor der Gasgenerator in das Gehäuse eingesetzt wird.
  • Die Erfindung schafft eine Zündvorrichtung für ein pyrotechnisches System, die weniger Bauraum benötigt, kostengünstiger hergestellt werden kann und einen geringeren Montageaufwand erfordert.
  • Bei einer Zündvorrichtung der eingangs genannten Art wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Schnittstelleneinrichtung ohne weitere Halterung formschlüssig in einem Gehäuse des pyrotechnischen Systems aufgenommen ist. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß auf eine Halterung für die Schnittstelleneinrichtung verzichtet werden kann, wenn die Schnittstelleneinrichtung selbst formschlüssig im Gehäuse gehalten ist. Der bisherige Halter und die Schnittstelleneinrichtung verschmelzen somit zu einem einzigen Bauteil, das kleiner dimensioniert werden kann. Bei der Montage des Gasgenerators entfällt das Fügen der Schnittstelleneinrichtung und der Halterung zu einer Baugruppeneinheit, was die Herstellung der Zündvorrichtung vereinfacht und kostengünstiger macht.
  • Die Schnittstelleneinrichtung ist vorzugsweise ein Kunststoff Spritzgußteil. Bei der Herstellung der Schnittstelleneinrichtung wird an einen an die Geometrie des Gehäuses angepaßten Teil (entsprechend der bisherigen Halterung) die Geometrie für die elektrischen Anschlüsse angespritzt. Die einteilige Schnittstelleneinrichtung besitzt gegenüber einer zusammengesetzten Baugruppe aus Halterung und Schnittstelleneinrichtung eine erhöhte mechanische Stabilität, insbesondere gegenüber Druckkräften.
  • Die Schnittstelleneinrichtung kann darüber hinaus einstückig mit einem Halteteil aus Kunststoff ausgebildet sein, das eine Aufnahme für den Zünder hält. So läßt sich der Aufbau der Zündvorrichtung noch einfacher und kompakter gestalten.
  • Die Schnittstelleneinrichtung kann auch einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet sein. Dies erhöht die Bauteilfestigkeit des Gehäuses, da die Kerbwirkung an der zwischen Gehäuse und Halterung gebildeten Anlagefläche vollständig eliminiert ist.
  • Eine weitere signifikante Bauraumverringerung ergibt sich dadurch, daß die Schnittstelleneinrichtung einstückig mit einer Aufnahme für den Zünder ausgebildet ist. Die Außengeometrie dieser Einheit kann in Abhängigkeit des angewandten Fertigungsverfahrens entsprechend frei festgelegt werden.
  • Eine einstückige Ausbildung der Schnittstelleneinrichtung mit einer Schutzhülle, die ein innerhalb des Gehäuses angeordnetes und mittels des Zünders aktivierbares Zündmittel umgibt, sorgt für einen deutlich verringerten Montageaufwand gegenüber einem Zusammenbau mit entsprechenden Einzelteilen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen und aus den beigefügten Zeichnungen, auf die Bezug genommen wird. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine erfindungsgemäße Zündvorrichtung in seitlicher Schnittansicht nach einer ersten Ausführungsform;
  • 1a eine Variante der ersten Ausführungsform;
  • 2 eine erfindungsgemäße Zündvorrichtung in seitlicher Schnittansicht nach einer zweiten Ausführungsform;
  • 3 eine erfindungsgemäße Zündvorrichtung in seitlicher Schnittansicht nach einer dritten Ausführungsform; und
  • 4 eine erfindungsgemäße Zündvorrichtung in seitlicher Schnittansicht nach einer vierten Ausführungsform.
  • In 1 ist eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zündvorrichtung für einen Gurtstraffer dargestellt. In einem Straffergehäuse 10 ist ein an einen (nicht gezeigten) Sicherheitsgurt gekoppelter Kolben 12 verschiebbar gehalten. An einem offenen Ende des Gehäuses 10 ist die Zündvorrichtung eingesetzt. Die Zündvorrichtung umfaßt ein Zündmittel 14 in Form einer sogenannten Zündpille, die von einem Zünder aktiviert wird. Der Zünder ist in einer Aufnahme 16 untergebracht, die wiederum von einem Halteteil 18 gehalten wird. Einstückig mit dem Halteteil 18 ist eine Schnittstelleneinrichtung 20 für den elektrischen Anschluß der Zündvorrichtung an ein Auslösesystem ausgebildet. Die Schnittstelleneinrichtung 20 inklusive dem Halteteil 18 ist ein Kunststoff-Spritzgußteil und so geformt, daß sie sich ohne weitere Halterung direkt am Gehäuse 10, insbesondere an einer ringförmigen Endfläche 22 des Gehäuses 10 abstützt. Die formschlüssige Aufnahme der Schnittstelleineinrichtung 20 gewährleistet einen sicheren Halt der Zündvorrichtung im Gehäuse 10. Eine Abdichtung zwischen Gehäuse 10 und Kolben 12 sowie zwischen Kolben 12 und der Einheit aus Halteteil 18 und Schnittstelleneinrichtung 20 wird durch O-Ringe 24 erreicht.
  • Die in 1a gezeigte Variante unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß 1 nur dadurch, daß nicht die gesamte Geometrie der Schnittstelleneinrichtung 20 einstückig mit dem Halteteil 18 ausgebildet ist, sondern nur der mit 20a bezeichnete Teil. Um die Geometrie der Schnittstelleneinrichtung 20 zu vervollständigen, wird noch ein vereinfachtes Bauteil 20b eingesetzt.
  • Bei der in 2 gezeigten Ausführungsform ist im Vergleich zu der zuvor beschriebenen Ausführungsform das Halteteil 18 zusammen mit der Schnittstelleneinrichtung 20 einstückig mit dem Straffergehäuse 10 ausgebildet. Der Rand des Gehäuses 10 ist nach innen geführt und geht unmittelbar in die Schnittstelleneinrichtung 20 über. Die Geometrie für die elektrischen Anschlüsse der Schnittstelleneinrichtung 20 kann nachträglich angespritzt werden.
  • 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Schnittstelleneinrichtung 20 einstückig mit der Aufnahme 16 für den Zünder ausgebildet ist. Auch hier sind alle integrierten Teile aus Kunststoff in einem Spritzgußverfahren hergestellt.
  • In 4 ist eine Ausführungsform mit einer Schutzhülle 26 für das Zündmittel 14 gezeigt, die zusammen mit der Zünderaufnahme 16 und der Schnittstelleneinrichtung 20 als integriertes Kunststoff-Spritzgußteil ausgeführt ist.
  • Selbstverständlich lassen sich die bei den einzelnen Ausführungsformen beschriebenen Maßnahmen auch untereinander kombinieren.
  • Die Erfindung wurde am Beispiel eines Gurtstraffers beschrieben, ist jedoch nicht auf diese Anwendung beschränkt. Die erfindungsgemäße Zündvorrichtung kann in allen pyrotechnischen Systemen verwendet werden, bei denen ein Gasgenerator oder dergleichen in ein Gehäuse eingesetzt wird.

Claims (9)

  1. Zündvorrichtung für ein pyrotechnisches System in einem Kraftfahrzeug, mit einem Zünder und einer Schnittstelleneinrichtung (20) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung der Zündvorrichtung mit einem Auslösesystem, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelleneinrichtung (20) ohne weitere Halterung formschlüssig in einem Gehäuse (10) des pyrotechnischen Systems aufgenommen ist.
  2. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelleneinrichtung (20) ein Kunststoff-Spritzgußteil ist.
  3. Zündvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelleneinrichtung (20) einstückig mit einem Halteteil (18) aus Kunststoff ausgebildet ist, das eine Aufnahme (16) für den Zünder hält.
  4. Zündvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Geometrie der Schnittstelleneinrichtung (20) einstückig mit dem Halteteil (18) ausgebildet ist.
  5. Zündvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil (20a) der Geometrie der Schnittstelleneinrichtung (20) einstückig mit dem Halteteil (18) ausgebildet ist und ein zusätzliches Bauteil (20b) die Geometrie der Schnittstelleneinrichtung (20) vervollständigt.
  6. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelleneinrichtung (20) einstückig mit dem Gehäuse (10) ausgebildet ist.
  7. Zündvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelleneinrichtung an einen in das Innere des Gehäuses (10) ragenden Rand des Gehäuses (10) angeformt ist.
  8. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelleneinrichtung (20) einstückig mit einer Aufnahme (16) für den Zünder ausgebildet ist.
  9. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelleneinrichtung (20) einstückig mit einer Schutzhülle (26) ausgebildet ist, die ein innerhalb des Gehäuses (10) angeordnetes und mittels des Zünders aktivierbares Zündmittel (14) umgibt.
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