DE202006020901U1 - Gasgenerator - Google Patents
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Abstract
Gasgenerator, insbesondere für ein Fahrzeugsicherheitssystem, insbesondere nach einem der nachfolgenden Ansprüche, mit
einer pyrotechnischen Anzündereinheit (22) und
einer Halterung (14) für die Anzündereinheit (22),
wobei die Anzündereinheit (22) durch gemeinsames Umspritzen/Umschäumen der Anzündereinheit (22) und der Halterung (14) mit Kunststoff (34) an dieser befestigt ist,
und wobei die Halterung (14) wenigstens eine zentrale Durchtrittsöffnung (30) für den Kunststoff (34) beim Umspritzen/Umschäumen aufweist, und wobei zumindest eine weitere Durchtrittsöffnung (38) vorgesehen ist, so dass zwischen Kunststoff (34) und Halterung (14) ein formschlüssiger Verdrehschutz gebildet ist.
einer pyrotechnischen Anzündereinheit (22) und
einer Halterung (14) für die Anzündereinheit (22),
wobei die Anzündereinheit (22) durch gemeinsames Umspritzen/Umschäumen der Anzündereinheit (22) und der Halterung (14) mit Kunststoff (34) an dieser befestigt ist,
und wobei die Halterung (14) wenigstens eine zentrale Durchtrittsöffnung (30) für den Kunststoff (34) beim Umspritzen/Umschäumen aufweist, und wobei zumindest eine weitere Durchtrittsöffnung (38) vorgesehen ist, so dass zwischen Kunststoff (34) und Halterung (14) ein formschlüssiger Verdrehschutz gebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Gasgenerator, insbesondere für ein Fahrzeugsicherheitssystem mit einer pyrotechnischen Anzündereinheit und einer Halterung für die Anzündereinheit, wobei die Anzündereinheit durch gemeinsames Umspritzen/Umschäumen der Anzündereinheit und der Halterung an dieser befestigt ist, und wobei die Halterung wenigstens eine zentrale Durchtrittsöffnung für den Kunststoff beim Umspritzen/Umschäumen aufweist.
- Weiterhin betrifft die Erfindung ein Insassen-Rückhaltesystem für ein Fahrzeug mit einem Gassack und einem Gasgenerator.
- Gasgeneratoren werden insbesondere für Insassen-Rückhaltesysteme in Form von Gassäcken oder Gurtstraffern verwendet. Es gibt verschiedene Arten von Gasgeneratoren, rein pyrotechnische Generatoren, Druckgasgeneratoren, bei denen durch die Anzündereinheit das unter Druck stehende Gas freigelegt wird, oder Hybrid-Gasgeneratoren. Die Anzündereinheit ist eine in sich hermetisch dichte, vorgefertigte Einheit und muß lagefest mit dem Außengehäuse des Gasgenerators direkt oder indirekt gekoppelt sein. Als Halterung, also das Teil, an dem die Anzündereinheit unmittelbar befestigt ist, wird üblicherweise ein Abschnitt des Außengehäuses verwendet. Durch eine Durchtrittsöffnung in der Halterung ragen Anzünderkontakte und zusätzlich der beim Umspritzen/Umschäumen verwendete Kunststoff, in dem folglich abschnittsweise die Anzündereinheit und gleichzeitig die Halterung eingebettet sind, hindurch. Der Kunststoff soll die Anzündereinheit an der Halterung befestigen und zudem die Durchtrittsöffnung gas- und feuchtedicht abschließen.
- Ein solcher Gasgenerator ist beispielsweise in der
DE 20 2005 007 611 gezeigt. - Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gasgenerator der eingangs genannten Art hinsichtlich seines Aufbaus noch weiter zu optimieren.
- Dies wird bei einem Gasgenerator der eingangs genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale der unabhängigen Schutzansprüche erreicht.
- Bei bisherigen Gasgeneratoren wurde stets eine zentrische, kreisrunde Durchtrittsöffnung in der Halterung vorgesehen, die den Nachteil hatte, daß der Kunststoff und die Halterung nur eine Haftverbindung in Verdrehrichtung, das heißt um die Öffnungsachse herum, eingingen. Mit dieser Verbindung muß deshalb relativ sorgsam umgegangen werden, damit sie sich nicht löst und Feuchtigkeit ins Innere des Gasgenerators eindringen kann. Bei der Erfindung hingegen wird zusätzlich zur Klebeverbindung in Drehrichtung auch eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Kunststoff und der Halterung erreicht, die ein solches Lösen verhindert. Die formschlüssige Verbindung zwischen Kunststoff und Anzündereinheit in Drehrichtung wird üblicherweise dadurch erreicht, daß mehrere Anzünderkontakte rückseitig der Anzündereinheit in den Kunststoff hineinragen.
- Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der jeweiligen Unteransprüche.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und aus den nachfolgenden Zeichnungen, auf die Bezug genommen wird.
- In den Zeichnungen zeigen:
-
1 eine Querschnittsansicht durch eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gasgenerators, -
2 eine Draufsicht auf die bei der Ausführungsform nach1 verwendete Halterung und -
3 eine Draufsicht auf eine in1 verwendbare, alternative Halterung. - In
1 ist ein pyrotechnischer Gasgenerator dargestellt, der ein zweischaliges Außengehäuse10 besitzt, welches durch ein topfförmiges Oberteil12 und ein topfförmiges Unterteil14 gebildet ist. Das topfförmige Unterteil14 hat eine durch Tiefziehen geformte Einbuchtung16 , in der ein nicht gezeigter Zünderstecker auf genommen wird. Im Inneren des Gasgenerators10 ist eine mit pyrotechnischem Treibstoff18 gefüllte Brennkammer20 vorgesehen. Zum Anzünden des Treibstoffes18 wird eine vorgefertigte Anzündereinheit22 verwendet, die zentral in der Brennkammer20 sitzt und einen zylindrischen, mit Pyrotechnik gefüllten Kopf23 sowie Teil der Anzündereinheit bildende, rückseitig von ihr abstehende Anzünderkontakte24 aufweist. Ein deckelförmiges, den Kopf23 der Anzündereinheit22 umgebendes Gehäuse26 nimmt eine Verstärkerladung28 auf. - Das Unterteil
14 des Gehäuses10 ist in2 leicht vergrößert dargestellt. Es handelt sich um ein tiefgezogenes Metallteil, das eine zentrische Durchtrittsöffnung30 besitzt, durch die die beiden Anzünderkontakte24 hindurchragen können. Die Durchtrittsöffnung30 ist unrund, indem sie vier seitliche, nach außen ragende Ausläufer32 besitzt. Obwohl im Zentrum der Durchtrittsöffnung eine kreisförmige Bohrung gesetzt wurde, wird die Durchtrittsöffnung aufgrund der Ausläufer32 unrund. Auch eine ovale, eckige oder durch Flachseiten begrenzte Durchtrittsöffnung30 ist natürlich möglich. - Die Anzündereinheit
22 wird durch Umspritzen/Umschäumen mit der Halterung14 verbunden, indem beide in ein Spritz- oder Schäumwerkzeug eingesetzt werden. Der eingebrachte flüssige Kunststoff34 dringt in einen ringförmigen Zwischenraum zwischen dem das spätere Gehäuse26 simulierende Werkzeug und dem Kopf23 ein, um diesen auszufüllen. Der Kunststoff füllt auch den Zwischenraum in vertikaler Richtung von Kopf23 bis zur plateauartigen Erhebung der Halterung14 , weiter komplett die Durchtrittsöffnung30 samt Ausläufer32 und schließlich auch die unterseitige Einbuchtung16 in der Halterung14 , ausgenommen einer Aufnahme für den später an die Zünderkontakte24 anzuschließenden Zünderstecker, aus. - Damit sind in den Kunststoff
34 die Anzündereinheit22 und die Halterung14 eingebettet, so daß die Anzündereinheit22 lagegesichert mit der Halterung14 verbunden ist. - Anschließend wird die Verstärkerladung
28 in den Deckel26 gefüllt und die durch das Spritzen/Schäumen entstandene Einheit in den Deckel26 gesteckt. - Im Bereich der unrunden und mit den Ausläufern
32 versehenen Durchtrittsöffnung30 , die vollständig mit Kunststoff34 ausgefüllt ist, besteht folglich zwischen dem ausgehärteten Kunststoff34 und der Halterung14 ein mechanischer Verdreh schutz, der ein Lockern oder Lösen des Kunststoffes34 von der Halterung14 bei übermäßiger Krafteinwirkung von außen verhindert. - Bei der Ausführungsform nach
3 sind neben der kreisrunden, zentralen Durchtrittsöffnung30 noch vier weitere Durchtrittsöffnungen38 vorgesehen, die ebenfalls mit Kunststoff34 ausgefüllt werden, so daß diese im Querschnitt kleineren Durchtrittsöffnungen38 den Verdrehschutz bilden. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 202005007611 [0004]
Claims (12)
- Gasgenerator, insbesondere für ein Fahrzeugsicherheitssystem, insbesondere nach einem der nachfolgenden Ansprüche, mit einer pyrotechnischen Anzündereinheit (
22 ) und einer Halterung (14 ) für die Anzündereinheit (22 ), wobei die Anzündereinheit (22 ) durch gemeinsames Umspritzen/Umschäumen der Anzündereinheit (22 ) und der Halterung (14 ) mit Kunststoff (34 ) an dieser befestigt ist, und wobei die Halterung (14 ) wenigstens eine zentrale Durchtrittsöffnung (30 ) für den Kunststoff (34 ) beim Umspritzen/Umschäumen aufweist, und wobei zumindest eine weitere Durchtrittsöffnung (38 ) vorgesehen ist, so dass zwischen Kunststoff (34 ) und Halterung (14 ) ein formschlüssiger Verdrehschutz gebildet ist. - Gasgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Durchtrittsöffnung (
30 ) unrund, insbesondere oval, ist. - Gasgenerator, insbesondere für ein Fahrzeugsicherheitssystem, insbesondere nach einem der vorstehenden oder nachfolgenden Ansprüche, mit einer pyrotechnischen Anzündereinheit (
22 ) und einer Halterung (14 ) für die Anzündereinheit (22 ), wobei die Anzündereinheit (22 ) durch gemeinsames Umspritzen/Umschäumen der Anzündereinheit (22 ) und der Halterung (14 ) mit Kunststoff (34 ) an dieser befestigt ist, und wobei die Halterung (14 ) wenigstens eine zentrale Durchtrittsöffnung (30 ) für den Kunststoff (34 ) beim Umspritzen/Umschäumen aufweist, und wobei die zentrale Durchtrittsöffnung (30 ) zumindest einen seitlich nach außen ragenden Ausläufer (32 ) hat, so dass zwischen Kunststoff (34 ) und Halterung (14 ) ein formschlüssiger Verdrehschutz gebildet ist. - Gasgenerator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Durchtrittsöffnung (
30 ) zumindest zwei seitlich nach außen ragenden Ausläufer (32 ) hat. - Gasgenerator nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Durchtrittsöffnung (
30 ) zumindest vier seitlich nach außen ragenden Ausläufer (32 ) hat. - Gasgenerator nach zumindest einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Durchtrittsöffnung (
30 ) einander gegenüberliegende Ausläufer (32 ) hat. - Gasgenerator, insbesondere für ein Fahrzeugsicherheitssystem, insbesondere nach einem der vorstehenden oder nachfolgenden Ansprüche, mit einer pyrotechnischen Anzündereinheit (
22 ) und einer Halterung (14 ) für die Anzündereinheit (22 ), wobei die Anzündereinheit (22 ) durch gemeinsames Umspritzen/Umschäumen der Anzündereinheit (22 ) und der Halterung (14 ) mit Kunststoff (34 ) an dieser befestigt ist, und wobei die Halterung (14 ) wenigstens eine zentrale Durchtrittsöffnung (30 ) für den Kunststoff (34 ) beim Umspritzen/Umschäumen aufweist, und wobei die zentrale Durchtrittsöffnung (30 ) eckig ist, so dass zwischen Kunststoff (34 ) und Halterung (14 ) ein formschlüssiger Verdrehschutz gebildet ist. - Gasgenerator, insbesondere für ein Fahrzeugsicherheitssystem, insbesondere nach einem der vorstehenden oder nachfolgenden Ansprüche, mit einer pyrotechnischen Anzündereinheit (
22 ) und einer Halterung (14 ) für die Anzündereinheit (22 ), wobei die Anzündereinheit (22 ) durch gemeinsames Umspritzen/Umschäumen der Anzündereinheit (22 ) und der Halterung (14 ) mit Kunststoff (34 ) an dieser befestigt ist, und wobei die Halterung (14 ) wenigstens eine zentrale Durchtrittsöffnung (30 ) für den Kunststoff (34 ) beim Umspritzen/Umschäumen aufweist, und wobei die zentrale Durchtrittsöffnung (30 ) durch Flachseiten begrenzt ist, so dass zwischen Kunststoff (34 ) und Halterung (14 ) ein formschlüssiger Verdrehschutz gebildet ist. - Gasgenerator nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (
14 ) ein Abschnitt des Außengehäuses (10 ) des Gasgenerators ist. - Gasgenerator nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Anzünderkontakte (
24 ) der Anzündereinheit (22 ) durch die Halterung (14 ) hindurchragen. - Gasgenerator nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzünderkontakte (
24 ) Teil der Anzündereinheit (22 ) sind und mit dieser eine vorgefertigte Einheit bilden. - Insassen-Rückhaltesystem für ein Fahrzeug mit einem Gassack und einem Gasgenerator (
10 ), dadurch gekennzeichnet, dass der Gasgenerator (10 ) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 11 ausgebildet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20101104 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20101021 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years | ||
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20120807 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20140807 |
|
| R071 | Expiry of right |