DE102004005168B4 - Ständer für Figuren, insbesondere für Schaufensterpuppen - Google Patents
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Abstract
Ständer (1)
für Figuren,
insbesondere für
Schaufensterpuppen, mit einer Grundplatte (3), auf der ein stabförmiger Befestigungsdorn
(4), der sich winklig, insbesondere im Wesentlichen rechtwinklig
zur Oberfläche der
Grundplatte (3) erstreckt und über
eine festlegbare Gelenkverbindung (5) nach Art einer Kugelgelenkverbindung auf
der Grundplatte (3) befestigt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Ständer für Figuren, insbesondere für Schaufensterpuppen.
- Allgemein sind Ständer für Schaufensterpuppen bekannt, die aus einer quadratischen oder kreisförmigen Grundplatte aufgebaut sind, auf der zentral ein Flanschring mit einem Innengewinde befestigt ist. In das Innengewinde ist ein Befestigungsdorn mit einem entsprechenden Außengewinde eingeschraubt, der somit im Wesentlichen in einem rechten Winkel zur Grundplatte ausgerichtet ist. Dieser Befestigungsdorn dient zum Aufstecken einer Schaufensterpuppe, die hierfür im Bereich ihres Fußes oder der Wade eine komplementär zu dem Befestigungsdorn ausgebildete Bohrung aufweist. Die Bohrungen in den Schaufensterpuppen können fertigungsbedingt leicht variieren, so dass die Schaufensterpuppe nicht in der gewünschten Ausrichtung auf der Fußplatte zum Stehen kommt. Um diese Fehlausrichtung zu beheben, wird der Befestigungsdorn entsprechend verbogen. Dies führt dazu, dass der Befestigungsdorn für die Fußplatte bei Verwendung mit anderen Schaufensterpuppen wieder verbogen werden muss. Hierunter leidet der Befestigungsdorn und muss des Öfteren ausgewechselt werden. Auch lässt die durch Verbiegen des Befestigungsdorns erzielte Genauigkeit der Ausrichtung der Schaufensterpuppe häufig zu wünschen übrig.
- Des Weiteren ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster
DE 18 91 255 U bereits ein Ständer für eine Dekorationsfigur zur Schaustellung von Kleidungsstücken bekannt. Dieser Ständer besteht im Wesentlichen aus einer ebenen Standplatte und einen an deren Oberseite befestigten sich hiervon schräg nach oben erstreckenden Stab. Dieser Stab dient zur Aufstellung der Dekorationsfigur. Hierzu ist vorzugsweise eine in einem Fuß der Dekorationsfigur angeordnete Ausnehmung vorgesehen, mit der die Dekorationsfigur auf den Stab geschoben wird. Die Außenkontur des Stabes und die Innenkontur der Ausnehmung in dem Fuß in der Dekorationsfigur sind zueinander angepasst und vorzugsweise rund, oval oder rechteckig. - Ferner ist in der
DE 40 03 821 A1 bereits ein Modellkopf für die Haarteile zur Schaffung von Haarfrisuren beschrieben, dieser Modellkopf besteht in üblicherweise aus einem Kopfteil und einem Halsteil. Über das Halsteil ist der Modellkopf an einem Trägerteil befestigt. Um eine allseitige Verschwenkbarkeit und Drehbarkeit des Modellkopfes relativ zu dem Trägerteil zu erreichen, ist dieser über ein Kugelgelenk verbunden. Zusätzlich ist das Kugelgelenk mit einer Rasteinrichtung versehen, um den Kopf in einer vorgewählten Stellung festsetzen zu können. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Ständer für Figuren, insbesondere für Schaufensterpuppen, zu schaffen, deren Befestigungselement einfacher an die aufzusteckenden Figuren anpassbar und haltbarer ist.
- Der wesentliche Vorteil dieses neuen Ständers liegt darin, den Befestigungsdorn an die Ausrichtung der Bohrung in den Schaufensterpuppen einfach und genau anpassen zu können, um die gewünschte Ausrichtung der Schaufensterpuppe auf dem Ständer erreichen zu können. Dies wird dadurch erreicht, dass am Übergang zwischen dem Befestigungsdorn und der Grundplatte eine lösbare Gelenkverbindung nach Art einer Kugelgelenkverbindung vorgesehen ist, mit dem die vorhanden Winkelfehler der Bohrung in der Schaufensterpuppe ausgeglichen werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die lösbare Ausgestaltung der Gelenkverbindung, der erfindungsgemäße Ständer nahezu beliebig oft an andere Schaufensterpuppen anpasst werden kann.
- Insbesondere eignet sich die vorliegende Erfindung zur Verwendung zur Präsentation von sich drehenden Waren. Diese werden dazu üblicherweise auf Drehtellern präsentiert, so dass Fehlausrichtungen der Ware besonders auffallen. Mit der Erfindung kann die Ware derart genau ausgerichtet werden, dass diese Fehlausrichtungen nicht vorkommen oder sehr klein sind.
- Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung an Hand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Fußplatte für eine Schaufensterpuppe und -
2 eine Schnittansicht von1 quer durch die Fußplatte. - Die
1 zeigt einen Ständer1 für eine Schaufensterpuppe2 , von der nur schematisch der zu befestigende Fuß dargestellt ist (siehe2 ). Es versteht sich, dass auch andere Waren in einem Warenhaus mittels des erfindungsgemäßen Ständers präsentiert werden können. Der Ständer1 besteht im Wesentlichen aus einer Grundplatte3 , auf der ein stabförmiger Befestigungsdorn4 befestigt ist, der sich im Wesentlichen rechtwinklig zur Oberfläche der Grundplatte3 erstreckt. Der Befestigungsdorn4 ist über eine festlegbare Gelenkverbindung5 nach Art einer Kugelgelenkverbindung auf der Grundplatte3 befestigt. Wenn die Gelenkverbindung5 gelöst ist, kann der Befestigungsdorn4 nach allen Seiten aus seiner vertikalen Lage verstellt werden, um die Ausrichtung des Befestigungsdorn4 an die Ausrichtung einer Bohrung7 in der Schaufensterpuppe2 anzupassen; anschließend wird die Gelenkverbindung5 wieder festgelegt. - Auch zeigt die
1 , dass die Grundplatte3 als flaches Kreisblech ausgebildet und mit einer zentralen Öffnung6 versehen ist, um die Grundplatte3 auf einer nicht dargestellten Drehachse befestigen zu können. Die auf dem Ständer1 befestigte Schaufensterpuppe2 kann somit zur Präsentation von Waren beispielsweise in einem Schaufenster gedreht werden. Die Grundplatte kann auch jede beliebige geeignete Form (oval, quadratisch, dreieckig usw.) aufweisen. - Die zentrale Öffnung
6 ist nur notwendig, wenn der Ständer für eine drehende Warenpräsentation genutzt wird, beispielsweise auf einem Drehpodest. Dann dient die zentrale Öffnung6 als Befestigungsstelle für den Ständer, der z. B. als Satellitenteller fungiert, und als Drehachse. - Es ist jedoch auch möglich den Ständer alleine als reinen Ständer zu verwenden. Dann kann auf die zentrale Öffnung
6 verzichtet werden und an Stelle dessen ist der Befestigungsdorn4 günstigerweise zentral angeordnet. - Die
2 zeigt eine Schnittansicht von1 quer durch den Ständer1 im Bereich des Befestigungsdorns4 und der Gelenkverbindung5 . Es ist ersichtlich, dass in üblicher Weise in den handelsüblichen Schaufensterpuppen2 im Bereich ihrer Waden oder Füße eine im Wesentlichen vertikal verlaufende Bohrung7 vorgesehen ist, um die Schaufensterpuppe2 auf den Befestigungsdorn4 aufzustecken. Die Bohrung7 ist so ausgerichtet, dass die Schaufensterpuppe2 in der gewünschten Stellung zum Stehen kommt. Um etwaige Fertigungstoleranzen der Bohrung7 und somit eine Fehlausrichtung der Schaufensterpuppe2 ausgleichen zu können, ist der Befestigungsdorn4 ist über eine Gelenkverbindung5 nach Art einer Kugelgelenkverbindung auf der Grundplatte3 befestigt. Diese Gelenkverbindung5 besteht im Wesentlichen aus einer kalottenförmigen Aufwölbung8 der Grundplatte3 , einem Kugelbolzen9 und einer Überwurfmutter10 . - Die kalottenförmige Aufwölbung
8 der Grundplatte3 bildet mit ihrer Unterseite eine Anlagefläche11 für die Oberseite des Kopfbereiches12 des Kugelbolzens9 . Der Kugelbolzen9 weist im Wesentlichen die Form einer Schraube mit einem Kopfbereich12 und einem Schaft13 auf. Die Oberseite des Kopfbereiches12 des Kugelbolzens9 ist mit einem ringförmigen Rundungsbereich versehen, der an die Anlagefläche11 der Unterseite der Aufwölbung8 angepasst ist. Der ringförmige Rundungsbereich weist einen möglichst großen Durchmesser auf, um der Gelenkverbindung5 eine hohe Festigkeit gegen Verstellung zu geben. Auch weist die kalottenförmige Aufwölbung8 der Grundplatte3 eine Öffnung14 auf, durch die der Kugelbolzens9 mit seinem Schaft13 von unten durchgesteckt wird. Der Schaft13 ist wie bei einer Schraube mit einem Außengewinde versehen, auf das die Überwurfmutter10 befestigt wird, deren untere Fläche sich im angezogenen Zustand der Überwurfmutter10 auf der Oberseite der Aufwölbung8 abstützt. Hierdurch wird dann auch der obere ringförmige Rundungsbereich des Kopfbereiches12 des Kugelbolzens9 an die Anlagefläche11 der kalottenförmigen Aufwölbung8 von unten angepresst und der Kugelbolzen9 ist somit winkelbeweglich mit der Grundplatte3 verbunden. - Um die Oberfläche der kalottenförmige Aufwölbung
8 der Grundplatte3 zu schonen, ist die Überwurfmutter10 an ihrer Unterseite mit einer nicht dargestellten Ringnut versehen, in die ein Kunststoffring eingelegt ist, über die sich Überwurfmutter10 auf der kalottenförmigen Aufwölbung8 der Grundplatte3 abstützt. - Außerdem zeigt die
2 , dass der Kugelbolzen9 neben seinem Außengewinde für die Überwurfmutter10 zusätzlich noch mit einem Innengewinde für die Aufnahme des Befestigungsdorns4 mit seinem Außengewinde versehen ist. Alternativ ist die Verwendung von Bohrungen im Kugelbolzen9 , in die von Außen Spannschrauben zur Befestigung des Befestigungsdorns4 eingreifen, möglich. - Die
2 zeigt klar, dass der Befestigungsdorns4 nicht das Gewicht der Schaufensterpuppe2 aufnimmt, da diese sich über ihren Fuß auf der Grundplatte3 abstützt, sondern nur deren vertikale Ausrichtung bestimmt. - Mit der zuvor beschriebenen Gelenkverbindung
5 kann der Befestigungsdorn4 ausgehend von der Vertikalen um einen Winkel a seitlich eingestellt. Der Winkel a liegt im Bereich von +– 10°, vorzugsweise +– 5°. Zusätzlich ist der Schaft13 des Kugelbolzens9 im Bereich oberhalb des Kopfes12 und an diesen angrenzend mit einer Einschnürung versehen, um die Winkelbeweglichkeit innerhalb der Öffnung14 zu ermöglichen. - Um eine leichte Befestigung der Überwurfmutter
10 zu ermöglichen, ist diese am Umfang mit Bohrungen für einen Hakenschlüssel versehen. Die Überwurfmutter10 kann auch als Sechskantmutter ausgebildet sein. - Der Schaft
13 hat oberhalb des Außengewindes zwei gegenüberliegende Schlüsselflächen15 als Anlageflächen für ein entsprechendes Werkzeug, um beim Öffnen bzw. Anziehen der Überwurfmutter10 einen Gegenhalt zu ermöglichen. -
- 1
- Ständer
- 2
- Schaufensterpuppe
- 3
- Grundplatte
- 4
- Befestigungsdorn
- 5
- Gelenkverbindung
- 6
- Öffnung
- 7
- Bohrung
- 8
- Aufwölbung
- 9
- Kugelbolzen
- 10
- Überwurfmutter
- 11
- Anlagefläche
- 12
- Kopfbereich
- 13
- Schaft
- 14
- Öffnung
- 15
- Schlüsselflächen
- a
- Winkel
Claims (15)
- Ständer (
1 ) für Figuren, insbesondere für Schaufensterpuppen, mit einer Grundplatte (3 ), auf der ein stabförmiger Befestigungsdorn (4 ), der sich winklig, insbesondere im Wesentlichen rechtwinklig zur Oberfläche der Grundplatte (3 ) erstreckt und über eine festlegbare Gelenkverbindung (5 ) nach Art einer Kugelgelenkverbindung auf der Grundplatte (3 ) befestigt ist. - Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenn die Gelenkverbindung (
5 ) gelöst ist, der Befestigungsdorn (4 ) nach allen Seiten aus seiner vertikalen Lage verstellt werden kann. - Ständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtung des Befestigungsdorns (
4 ) an die Ausrichtung einer Bohrung (7 ) in einer Schaufensterpuppe (2 ) angepasst werden kann. - Ständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (
3 ) als flaches Kreisblech ausgebildet und mit einer zentralen (Öffnung (6 ) versehen ist. - Ständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Ständer (
1 ) befestigte Schaufensterpuppe (2 ) zur Präsentation von Waren beispielsweise in einem Schaufenster gedreht werden kann. - Ständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung (
5 ) im Wesentlichen aus einer kalottenförmigen Aufwölbung (8 ) der Grundplatte (3 ), einem Kugelbolzen (9 ) und einer Überwurfmutter (10 ) besteht. - Ständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die kalottenförmige Aufwölbung (
8 ) der Grundplatte (3 ) mit ihrer Unterseite eine Anlagefläche (11 ) für die Oberseite eines Kopfbereiches (12 ) des Kugelbolzens (9 ) bildet. - Ständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugelbolzen (
9 ) im Wesentlichen die Form einer Schraube mit einem Kopfbereich (12 ) und einem Schaft (13 ) aufweist. - Ständer nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Kopfbereiches (
12 ) des Kugelbolzens (9 ) mit einem ringförmigen Rundungsbereich versehen ist, der an die Anlagefläche (11 ) der Unterseite der Aufwölbung (8 ) angepasst ist. - Ständer nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die kalottenförmige Aufwölbung (
8 ) der Grundplatte (3 ) eine Öffnung (14 ) aufweist, durch die der Kugelbolzen (9 ) mit seinem Schaft (13 ) von unten durchgesteckt wird. - Ständer nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (
13 ) wie bei einer Schraube mit einem Außengewinde versehen ist, auf das die Überwurfmutter (10 ) befestigt wird, deren untere Fläche sich im angezogenen Zustand der Überwurfmutter (10 ) auf der Oberseite der Aufwölbung (8 ) abstützt. - Ständer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Kugelbolzen (
9 ) neben seinem Außengewinde für die Überwurfmutter (10 ) zusätzlich noch mit einem Innengewinde für die Aufnahme des Befestigungsdorns (4 ) mit seinem Außengewinde versehen ist. - Ständer nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwurfmutter (
10 ) am Umfang mit Bohrungen für einen Hakenschlüssel versehen ist. - Ständer nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (
13 ) oberhalb des Außengewindes zwei gegenüberliegende Schlüsselflächen (15 ) als Anlageflächen für ein entsprechendes Werkzeug aufweist. - Verwendung eines Ständers (
1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Präsentation von sich drehenden Waren, insbesondere Waren auf einem Drehpodest.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004005168A DE102004005168B4 (de) | 2003-02-03 | 2004-02-02 | Ständer für Figuren, insbesondere für Schaufensterpuppen |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10304355 | 2003-02-03 | ||
| DE10304355.1 | 2003-02-03 | ||
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004005168A1 DE102004005168A1 (de) | 2004-08-26 |
| DE102004005168B4 true DE102004005168B4 (de) | 2006-01-19 |
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|---|---|---|---|
| DE102004005168A Expired - Fee Related DE102004005168B4 (de) | 2003-02-03 | 2004-02-02 | Ständer für Figuren, insbesondere für Schaufensterpuppen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102004005168B4 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1891255U (de) * | 1964-01-21 | 1964-04-16 | Vitra G M B H | Schaustellungsgeraet in form eines fusses oder beines fuer eine oder an einer dekorationsfigur oder zugehoerig zu einem mindestens teilweise figuerlichen kleiderstaender zur schaustellung von kleidungsstuecken. |
| DE4003821A1 (de) * | 1990-02-08 | 1991-08-14 | Gustav Herzig Fa | Modellkopf zur schaffung von haarfrisuren |
-
2004
- 2004-02-02 DE DE102004005168A patent/DE102004005168B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1891255U (de) * | 1964-01-21 | 1964-04-16 | Vitra G M B H | Schaustellungsgeraet in form eines fusses oder beines fuer eine oder an einer dekorationsfigur oder zugehoerig zu einem mindestens teilweise figuerlichen kleiderstaender zur schaustellung von kleidungsstuecken. |
| DE4003821A1 (de) * | 1990-02-08 | 1991-08-14 | Gustav Herzig Fa | Modellkopf zur schaffung von haarfrisuren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102004005168A1 (de) | 2004-08-26 |
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