DE102004005111A1 - Hausgerätebedienvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung geht aus von einer Hausgerätebedienvorrichtung, insbesondere für ein Gargerät (10), mit einem um wenigstens eine Drehachse (11) drehbar an einer Gerätefront (12) gelagerten Bedienmittel (13). DOLLAR A Um eine gattungsgemäße Hausgerätebedienvorrichtung bereitzustellen, die vorteilhafte Reinigungseigenschaften hat, wird vorgeschlagen, dass die Drehachse (11) zumindest im Wesentlichen parallel zur Gerätefront (12) verläuft.
Description
- Die Erfindung geht aus von einer Hausgerätebedienvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und der Ansprüche 4–6.
- Es sind Hausgerätebedienvorrichtungen bekannt, die ein drehbar gelagertes Bedienmittel aufweisen. Dabei ist das Bedienmittel üblicherweise über eine mit dem Bedienmittel verbundene, senkrecht zu einer Gerätefront verlaufende Welle durch die Gerätefront hindurch mit einem Potentiometer oder einem anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Rotationsgeber verbunden, der zum Sensieren einer Stellung und/oder einer Bewegung des Bedienmittels vorgesehen ist. Zudem sind gattungsgemäße Hausgerätebedienvorrichtungen bekannt, in denen das Bedienmittel dazu vorgesehen ist, lösbar mit der Welle verbunden zu sein und über die als Haltevorrichtung wirkende Welle lösbar an der Gerätefront befestigt zu sein. Dabei ist das Bedienmittel üblicherweise auf die Welle aufgesteckt oder aufgeschraubt.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine gattungsgemäße Hausgerätebedienvorrichtung bereitzustellen, die vorteilhafte Reinigungseigenschaften hat.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 und der Ansprüche 4–6 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
- Die Erfindung geht aus von einer Hausgerätebedienvorrichtung, insbesondere für ein Gargerät, mit einem um wenigstens eine Drehachse drehbar an einer Gerätefront gelagerten Bedienmittel.
- Es wird vorgeschlagen, dass die Drehachse zumindest im Wesentlichen parallel zur Gerätefront verläuft. Dadurch kann erreicht werden, dass die Drehachse vorteilhaft in die Gerätefront eingebettet ist und dass ein komfortables Bedienen des Bedienmittels bei vollständiger oder zumindest beinahe vollständiger Integration einer Grifffläche des Bedienmittels in die Gerätefront möglich ist. Auf aus der Gerätefront herausstehende Bereiche des Be dienmittels kann vorteilhaft verzichtet werden. Dadurch können Reinigungseigenschaften der Gerätefront und des Bedienmittels verbessert werden.
- An gattungsgemäße Hausgerätebedienvorrichtungen werden insbesondere dann besonders hohe Anforderungen an Reinigungseigenschaften gestellt, wenn sie zum Bedienen eines Haushaltsgeräts, insbesondere eines Gargeräts, beispielsweise eines Backofens, Mikrowellenherds, Kochfelds oder eines vergleichbaren Gargeräts vorgesehen sind, das unter Umständen mit schmutzigen Händen bedient werden kann. Dabei sind auch Ausgestaltungen der Erfindung denkbar, in denen das Bedienmittel um mehrere Drehachsen, beispielsweise in der Art eines Trackballs, drehbar ist.
- Verläuft die Drehachse horizontal, kann erreicht werden, dass ein Bedienkomfort durch intuitive Bedienung verbessert wird. Wird zum Beispiel das Hausgerät in einem Modus betrieben, in dem über das Bedienmittel eine Temperatur einstellbar ist, kann erreicht werden, dass eine Bewegung einer am Bedienmittel anliegenden Hand eines Bedieners nach oben zu einer Erhöhung der Temperatur und eine Bewegung der Hand nach unten zu einer Senkung der Temperatur führt. Gleiches gilt dann, wenn der Benutzer über das Bedienmittel einen Eintrag aus einer Liste mit vertikal übereinander angeordneten Einträgen auswählt.
- Zusätzliche Vorteile hinsichtlich der Reinigungseigenschaften, und zwar insbesondere eines hinter dem Bedienmittel befindlichen Bereichs, können erreicht werden, wenn das Bedienmittel zur lösbaren Befestigung an einer Gerätefront vorgesehen ist. Das Bedienmittel kann separat gereinigt werden, wenn es beispielsweise durch eine Berührung mit schmutzigen Fingern verschmutzt wurde. Zudem kann erreicht werden, dass das Hausgerät bei gelöstem Bedienmittel stillgelegt ist und ein gefährliches und/oder unautorisiertes Betätigen des Hausgeräts, beispielsweise durch Kinder, kann vermieden werden. Unter „vorgesehen" soll in diesem Zusammenhang auch „ausgelegt" und „ausgestattet" verstanden werden.
- In einer weiteren Ausgestaltung geht die Erfindung aus von einer Hausgerätebedienvorrichtung, insbesondere für ein Gargerät, mit einem lösbar befestigten Bedienmittel und mit einer Haltevorrichtung zum Halten des Bedienmittels an einer Gerätefront.
- Es wird vorgeschlagen, dass die Haltevorrichtung dazu vorgesehen ist, das Bedienmittel zumindest teilweise durch eine magnetische Kraft an der Gerätefront zu halten. Dadurch kann ein besonders einfach lösbares bzw. befestigbares Bedienmittel erreicht werden. Spalte und/oder Rastnuten einer Rastverbindung können vorteilhaft vermieden werden, wodurch eine zumindest weitgehend glatte zu reinigende Oberfläche erreichbar ist. Dabei kann das Bedienmittel an sich oder eine das Bedienmittel umfassende Untereinheit zur lösbaren Befestigung an der Gerätefront vorgesehen sein. Die magnetische Kraft kann das Bedienmittel bzw. die Untereinheit vollständig oder unterstützt durch eine Rast- und/oder Klemmverbindung halten.
- Ferner wird vorgeschlagen, dass die Haltevorrichtung dazu vorgesehen ist, beim Lösen des Bedienmittels vom Hausgerät zumindest eine Funktion zu deaktivieren. Dadurch kann vermieden werden, dass Funktionen, die eine Reinigung des Hausgeräts behindern können und/oder zu einer Gefährdung führen können, bei gelöstem Bedienmittel aktiv sind und eventuell ohne das Bedienmittel auch aktiv bleiben müssen. Dadurch können Vorteile hinsichtlich einer Sicherheit des Hausgeräts, insbesondere bei einer Reinigung desselben, erreicht werden.
- In einer weiteren Ausgestaltung geht die Erfindung aus von einer Hausgerätebedienvorrichtung insbesondere für ein Gargerät mit einem Bedienmittel, das zur Befestigung an einer Gerätefront vorgesehen ist und mit einer Sensoreinheit zum Sensieren einer Stellung und/oder Bewegung des Bedienmittels.
- Es wird vorgeschlagen, dass der Sensor zum berührungsfreien Erfassen der Stellung und/oder der Bewegung des Bedienmittels vorgesehen ist. Dabei ist eine induktive, kapazitive, optische oder eine andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Art der berührungsfreien Sensierung der Stellung und/oder Bewegung des Bedienmittels denkbar. Dadurch kann eine materielle Verbindung zwischen der Sensoreinheit und dem Bedienmittel vorteilhaft vermeiden werden, wodurch ein komfortables Lösen des Bedienmittels ermöglicht werden kann, ohne dass eine mechanische und/oder elektrische Verbindung des Bedienmittels zur Sensoreinheit gelöst werden muss und ohne dass Teile – insbesondere bewegliche Teile – des Sensors bei gelöstem Bedienmittel aus einer zu reinigenden Fläche herausragen.
- Dabei kann ein hinsichtlich der Reinigungseigenschaften besonders vorteilhaft durch eine glatte, einfach zu reinigende Oberfläche hindurch wirkender Sensor erreicht werden, wenn der Sensor zum Erfassen eines Magnetfelds, beispielsweise durch eine Induktionsspannung oder durch eine Hall-Spannung, vorgesehen ist. Dazu kann der Sensor die Stellung und/oder Bewegung des Bedienmittels durch einen Absolutwert einer Induktivität oder inkremental durch ein Erfassen von Spannungspulsen, die durch im Bedienmittel angeordnete Permanentmagnete erzeugt werden können, erfassen. Zudem sind Ausgestaltungen der Erfindung denkbar, in denen ein vom Bedienmittel bzw. von in das Bedienmittel eingearbeiteten Permanentmagneten erzeugtes Magnetfeld richtungsabhängig ist und dadurch eine Stellung kodiert. Ferner könnte das Bedienmittel die Funktion eines Ankers eines Dynamos übernehmen und die Sensoreinheit könnte den beim Drehen des Bedienmittels erzeugten Strom bzw. eine erbrachte Leistung sensieren.
- Weist das Bedienmittel wenigstens eine Drucktaste auf, die über das Bedienmittel aktivierbar ist, kann vorteilhaft eine Funktionalität des Bedienmittels erweitert werden. Dabei kann die Drucktaste besonders vorteilhaft durch einen Druck in einer zu einer Drehrichtung senkrechten und insbesondere auch zur Gerätefront senkrechten Richtung auf eine Oberfläche des Bedienmittels ein Schaltsignal auslösen. Es kann erreicht werden, dass ein versehentliches Verdrehen des Bedienmittels zu unerwünschten Einstellungen des Hausgeräts führt. Dabei sind Ausgestaltungen der Erfindung besonders vorteilhaft, in denen die Drucktaste auch durch einen Druck auf eine Halteeinheit der Hausgerätebedienvorrichtung aktivierbar ist.
- Eine besonders komfortable Bedienung des Hausgeräts kann erreicht werden, wenn das Bedienmittel als Walze ausgebildet ist. Eine Drehrichtung des Bedienmittels kann durch eine solche, in Richtung der Drehachse des Bedienmittels langgestreckte Form des Bedienmittels visuell nahegelegt sein.
- Eine vorteilhafte optische Rückmeldung über die mittels des Bedienmittels am Hausgerät vorgenommenen Einstellungen kann erreicht werden, wenn die Hausgerätebedienvorrichtung eine Kommunikationsschnittstelle zum Ansteuern eines optischen Mittels zur Visualisierung eines Zustands des Hausgeräts umfasst. Ist das optische Mittel getrennt vom Bedienmittel angeordnet, beispielsweise als Display, kann eine Bedienbarkeit des Hausgeräts ohne die Notwendigkeit eines Blickkontakts mit dem Bedienmittel erreicht werden.
- Dabei kann das optische Mittel über die Kommunikationsschnittstelle sowohl direkt als auch indirekt ansteuerbar sein, beispielsweise vermittelt durch eine Recheneinheit oder Steuer- und/oder Regeleinheit des Hausgeräts.
- Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
- Es zeigen:
-
1 ein Gargerät mit einer Hausgerätebedienvorrichtung, die ein Bedienmittel aufweist, das um eine horizontale Drehachse drehbar an einer Gerätefront gelagert ist, -
2 einen Vertikalschnitt durch die Gerätefront aus1 , -
3 einen Ausschnitt aus2 , -
4 einen Horizontalschnitt durch ein Bedienteil der Hausgerätebedienvorrichtung, -
5 die Gerätefront aus1 bei gelöster Hausgerätebedienvorrichtung, -
6 das Bedienteil aus4 in einer Schrägansicht, -
7 eine schematische Darstellung eines Bedienmittels einer alternativen Hausgerätevorrichtung und -
8 einen Vertikalschnitt durch eine weitere alternative Hausgerätebedienvorrichtung. -
1 zeigt ein als Gargerät10 ausgebildetes Hausgerät mit verschiedenen Garfunktionen, unter anderem einer Grillfunktion, einer Mikrowellenfunktion, einer Oberhitzefunktion und einer Unterhitzefunktion. Eine Gerätefront12 besteht aus einer Tür in einem unteren Bereich und einer oberhalb der Tür angeordnete, mit einer Türebene fluchtende Blende, in die ein ein Bedienmittel13 umfassendes, herausnehmbares Bedienteil18 eingelassen ist. Das Bedienteil18 umfasst das Bedienmittel13 und eine Halteeinheit19 (5 ). Das Bedienmittel13 hat die Form eines langgestreckten Rotationsellipsoids, dessen Längsachse mit einer horizontalen Drehachse11 zusammenfällt, und ist im Wesentlichen aus einem Kunststoff gefertigt. Die Drehachse11 verläuft parallel zur Gerätefront12 . Der Längsdurchmesser des Bedienmittels13 entspricht in etwa der Breite einer menschlichen Hand. Ein besonderer Bedienkomfort kann mit Ausgestaltungen der Erfindung erreicht werden, in denen der Längsdurchmesser zwischen 4 und 12 cm liegt. Entlang der Drehachse11 ist in das Bedienmittel13 eine Welle20 eingearbeitet, die das Rotationsellipsoid an beiden Enden um etwa 1 cm überragt. Die überstehenden Enden der Welle20 sind in korrespondierenden Ausnehmungen der Halteeinheit19 drehbar gelagert, wobei die Ausnehmungen einen über Schrauben21 ,21' einstellbaren Reibwiderstand auf die Welle20 ausüben. In zwei entlang der Drehachse11 relativ zueinander verschobenen Umfangskreisen22 ,23 sind jeweils8 , in Umfangsrichtung mit 45° beabstandete Magnete24 angeordnet, und zwar so, dass die Magnete24 auf dem ersten Umfangskreis22 jeweils um etwa 10° gegenüber den Magneten auf dem zweiten Umfangskreis23 verschoben sind. - Die Halteeinheit
19 ist als ein in einer Grundform elliptisches Edelstahlteil ausgebildet, welches einen unteren Bereich aufweist, der in eine passende Ausnehmung28 in der Gerätefront12 (5 ) senkrecht zur Gerätefront12 einschiebbar ist bzw. von dieser lösbar ist. Im Bereich der Scheitelpunkte weist der untere Bereich Schienen25 ,25' auf, die in komplementäre Rillen26 ,26' der Ausnehmung28 in der Gerätefront12 einschiebbar sind. Mittig auf den Schienen25 ,25' ist jeweils eine Ausformung angeordnet, die beim Einschieben des Bedienteils18 in die Ausnehmung28 durch Stahlblattfedern27 ,27' (4 ) an der Innenseite der Rillen26 ,26' einrastet. Ein oberer Bereich der Halteeinheit19 ist dazu vorgesehen, einen Rand der Ausnehmung28 zu überlappen, und zwar um etwa 1 cm. Der obere Bereich und der untere Bereich der Halteeinheit19 sind durch die Schrauben21 ,21' miteinander verbunden und bilden zusammen an einer dem Bedienmittel13 zugewandten Seite eine Innenfläche, die sich in ihrer Form an das Rotationsellipsoid des Bedienmittels13 anschmiegt. - Im Bereich der Scheitelpunkte der in einer Draufsicht elliptischen Ausnehmung
28 sind in der Türebene im vom oberen Bereich der Halteeinheit19 überlappten Bereich jeweils Drucksensoren angeordnet, die Drucktasten16 ,16' bilden und durch einen Druck auf das Bedienmittel13 oder auf die Halteeinheit19 aktivierbar sind. Die Drucktasten16 ,16' sind durch eine Kommunikationsleitung mit einer Recheneinheit29 in einem Innenraum des Gargeräts10 verbunden (2 ), die Signale der Drucktasten16 ,16' verarbeiten kann. Im Bereich eines äußeren Rands der Ausnehmung28 sind hinter der Türebene Permanentmagnete angeordnet, die eine die Rastverbindung unterstützende Haltevorrichtung14 bilden, indem sie eine magnetische Kraft FM auf die ferromagnetische Halteeinheit19 ausüben und dadurch das Bedienmittel13 zumindest teilweise durch die magnetische Kraft FM an der Gerätefront12 halten. Die magnetische Kraft FM und eine Rastkraft müssen überwunden werden, um die lösbare Befestigung des Bedienmittels13 an der Gerätefront12 zu lösen. - Die Stahlblattfedern
27 ,27' werden beim Einschieben des Bedienteils18 durchgebogen und schließen dadurch jeweils einen elektrischen Kontakt. Beim Lösen des Bedienteils18 öffnen sich die Kontakte durch Federkräfte der Stahlblattfedern27 ,27' selbsttätig. Ist einer der Kontakte geöffnet, sind durch eine elektronische Verschaltung alle Heizfunktionen des Gargeräts10 deaktiviert, wodurch eine Verbrennungsgefahr bei gelöstem Bedienteil18 zumindest verringert werden kann und auch ein Heizen bei gelöstem Bedienteil18 verhindert ist. - An einer Unterseite der Ausnehmung
28 , die am weitesten hinter die Türebene zurücktritt, ist eine Sensoreinheit15 angeordnet, die dazu vorgesehen ist, eine Stellung α bzw. eine Bewegung α' = dα/dt des Bedienteils18 zu sensieren. Dazu umfasst die Sensoreinheit15 zwei Magnetfeldsensoren30 ,31 , die jeweils im Bereich der Umfangskreise22 ,23 angeordnet sind. Wird das Bedienmittel13 um die Drehachse11 gedreht, bewegen sich die Magnete24 an den Magnetfeldsensoren30 ,31 vorbei und erzeugen in den Magnetfeldsensoren30 ,31 eine Hall-Spannung in Pulsen, die von der Sensoreinheit15 erfasst und über eine Kommunikationsschnittstelle an die Recheneinheit29 übermittelt werden. Aus der zeitlichen Folge der Pulse ermittelt die Recheneinheit29 eine Drehrichtung des Bedienmittels13 . Bei jedem erfassten Puls kann die Recheneinheit29 eine von einem Betriebsmodus abhängige und in einer Speichereinheit der Recheneinheit29 gespeicherte Größe um einen voreingestellten Betrag abhängig von der Drehrichtung inkrementieren oder dekrementieren. - Die Recheneinheit
29 ist über ein Datenkabel32 mit einem als Display ausgebildeten optischen Mittel17 verbunden, auf dem die Recheneinheit29 einem Bediener eine Rückmeldung über vorgenommene Bedienungseinstellungen geben kann. In einem Ruhezustand stellt das optische Mittel17 keine Informationen dar. Auf der Recheneinheit29 kann beispielsweise ein Programm installiert sein, mit dessen Hilfe das Gargerät10 in der im Folgenden beschriebenen Weise betätigbar ist. Wenn der Bediener auf das Bedienteil18 drückt, empfängt die Recheneinheit29 ein Schaltsignal von den Drucktasten16 ,16' und wechselt von einem Bereitschaftsmodus in einen Auswahlmodus, in dem die Recheneinheit29 über das Datenkabel32 auf dem optischen Mittel17 eine Auswahlliste darstellt. Die Auswahlliste besteht aus mehreren vertikal übereinander angeordneten Zeilen, die jeweils einen Betriebsmodus des Gargeräts10 bezeichnen, wobei stets eine Zeile durch eine optische Hervorhebung gekennzeichnet ist. Dreht der Bediener das Bedienmittel13 nach oben bzw. so, dass sich die dem Bediener zugewandte Oberfläche des Bedienmittels13 nach oben bewegt, empfängt die Recheneinheit29 Paare von Pulsen von den Magnetfeldsensoren30 ,31 . Bei jedem Pulspaar bewegt sich die Hervorhebung um eine Zeile nach oben. Dreht der Bediener das Bedienmittel13 nach unten, bewegt die Recheneinheit29 die Hervorhebung entsprechend nach unten. Dadurch ist das optische Mittel17 durch die Kommunikationsschnittstelle vom Bedienmittel13 ansteuerbar. Ist die vom Bediener gewünschte Zeile hervorgehoben, kann er diese durch einen erneuten Druck auf das Bedienmittel13 oder auf die Halteeinheit19 auswählen, wodurch die Recheneinheit29 in den der entsprechenden Zeile zugeordneten Betriebsmodus schaltet. Hat der Bediener beispielsweise „Oberhitze" ausgewählt, kann er durch Drehen des Bedienmittels13 eine Temperatur einstellen und durch ein erneutes Drücken bestätigen. Dann gibt die Recheneinheit29 Steuersignale zum Erhitzen einer oberen Heizvorrichtung des Gargeräts10 bis zum Erreichen der eingestellten Temperatur in einem Garraum. Ferner kann der Bediener eine Garzeit vorwählen. Ausgestaltungen der Erfindung mit weiteren Untermenüs zur Auswahl und/oder Einstellung von dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Betriebsgrößen sind denkbar. -
7 zeigt schematisch ein Bedienmittel13' einer alternativen Hausgerätebedienvorrichtung, deren Sensoreinheit15' eine absolute Drehlage bzw. Stellung α des Bedienmit tels13' sensieren kann. Dazu weist das Bedienmittel13' eine Vielzahl von Magneten auf, die sowohl in Umfangsrichtung als auch in axialer Richtung gegeneinander versetzt sind. Zu jeder axialen Lage eines Magneten weist die Sensoreinheit15' der Hausgerätebedienvorrichtung einen Magnetfeldsensor auf, der anspricht, wenn in einer gegebenen Stellung α des Bedienmittels13' der entsprechende Magnet in Richtung des Magnetfeldsensors weist. Dadurch kann aus dem Ansprechverhalten der Sensoreinheit15' die Stellung α des Bedienmittels13' ermittelt werden. -
8 zeigt ein weiteres alternatives Bedienmittel13'' mit einem um eine Drehachse11'' herum angeordneten und sich in Umfangsrichtung spiralförmig erweiternden Eisenkern33 , der in Umfangsrichtung in eine Vielzahl von, nicht leitend miteinander verbundenen Segmenten geteilt ist. Eine Sensoreinheit15'' umfasst eine mit Wechselstrom beaufschlagbare Spule34 mit Eisenkern, welche im Betrieb das jeweils der Spule34 am nächsten liegende Segment des Eisenkerns33 magnetisiert. Dadurch hängt eine Induktivität der Spule34 von der Größe des entsprechenden Segments und damit von der Stellung α ab, die von der Sensoreinheit15'' bzw. von einer an die Sensoreinheit15'' angeschlossenen Recheneinheit aus der Induktivität der Spule34 ermittelt werden kann. -
- 10
- Gargerät
- 11
- Drehachse
- 12
- Gerätefront
- 13
- Bedienmittel
- 14
- Haltevorrichtung
- 15
- Sensoreinheit
- 16
- Drucktaste
- 17
- Mittel
- 18
- Bedienteil
- 19
- Halteeinheit
- 20
- Welle
- 21
- Schraube
- 22
- Umfangskreis
- 23
- Umfangskreis
- 24
- Magnet
- 25
- Schiene
- 26
- Rille
- 27
- Stahlblattfeder
- 28
- Ausnehmung
- 29
- Recheneinheit
- 30
- Magnetfeldsensor
- 31
- Magnetfeldsensor
- 32
- Datenkabel
- 33
- Eisenkern
- 34
- Spule
- α
- Stellung
Claims (10)
- Hausgerätebedienvorrichtung, insbesondere für ein Gargerät (
10 ), mit einem um wenigstens eine Drehachse (11 ) drehbar an einer Gerätefront (12 ) gelagerten Bedienmittel (13 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (11 ) zumindest im Wesentlichen parallel zur Gerätefront (12 ) verläuft. - Hausgerätebedienvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (
11 ) horizontal verläuft. - Hausgerätebedienvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienmittel (
13 ) zur lösbaren Befestigung an der Gerätefront (12 ) vorgesehen ist. - Hausgerätebedienvorrichtung, insbesondere für ein Gargerät (
10 ), mit einem lösbar befestigten Bedienmittel (13 ) und mit einer Haltevorrichtung (14 ) zum Halten des Bedienmittels (13 ) an einer Gerätefront (12 ), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (14 ) dazu vorgesehen ist, das Bedienmittel (13 ) zumindest teilweise durch eine magnetische Kraft (FM) an der Gerätefront (12 ) zu halten. - Hausgerätebedienvorrichtung, insbesondere für ein Gargerät (
10 ), mit einem lösbar befestigten Bedienmittel (13 ) und mit einer Haltevorrichtung (14 ) zum Halten des Bedienmittels (13 ) an einer Gerätefront (12 ), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (14 ) dazu vorgesehen ist, beim Lösen des Bedienmittels (13 ) von der Gerätefront (12 ) zumindest eine Funktion zu deaktivieren. - Hausgerätebedienvorrichtung, insbesondere für ein Gargerät (
10 ), mit einem Bedienmittel (13 ), das zur Befestigung an einer Gerätefront (12 ) vorgesehen ist und mit einer Sensoreinheit (15 ) zum Sensieren einer Stellung (α) und/oder Bewegung des Bedienmittels (13 ), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit (15 ) zum berührungsfreien Erfassen der Stellung (α) und/oder der Bewegung des Bedienmittels (13 ) vorgesehen ist. - Hausgerätebedienvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit (
15 ) zum Erfassen eines Magnetfelds vorgesehen ist. - Hausgerätebedienvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine Drucktaste (
16 ,16' ), die über das Bedienmittel (13 ) aktivierbar ist. - Hausgerätebedienvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienmittel (
13 ) als Walze ausgebildet ist. - Hausgerätebedienvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Kommunikationsschnittstelle zum Ansteuern eines optischen Mittels (
17 ) zur Visualisierung eines Zustands eines Hausgeräts (10 ).
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