DE102004004196B4 - Steppdecke - Google Patents
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Abstract
Steppdecke
mit einer im Wesentlichen rechteckigen, zwei längere Seiten (3, 4) in Längsrichtung,
zwei kürzere
Seiten (1, 2) in Breitenrichtung und vier Ecken (5, 6, 7, 8) bildenden
Außenkontur
und mit mehreren, durch Nähte
gegeneinander abgesteppten und mit einer isolierenden Füllung versehenen
Zonen, die mit wenigstens zwei unterschiedlichen Fülldichten
gefüllt
sind, wobei eine mit einer höheren
Fülldichte
gefüllte
Halszone (9) an einer kürzeren
Seite (1) ausgebildet ist, an die sich in Längsrichtung wenigstens eine
Zone (21) mit einem niedrigeren Füllgrad anschließt und wobei
Seitenzonen (11, 12) jeweils an den längeren Seiten (3, 4) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Halszone (9) von der Mitte der
kürzeren
Seite (1) ausgehend sich bis zu den Bereichen der zugehörigen Ecken
(5, 6) erstreckt und eine zu den Ecken (5, 6) hin abnehmende Tiefe
in Längsrichtung aufweist,
dass sich die an die Halszone (9) anschließende Zone (21) mit einer geringeren Fülldichte über die...
dass sich die an die Halszone (9) anschließende Zone (21) mit einer geringeren Fülldichte über die...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Steppdecke mit einer im Wesentlichen rechteckigen, zwei längere Seiten in Längsrichtung, zwei kürzere Seiten in Breitenrichtung und vier Ecken bildenden Außenkontur und mit mehreren, durch Nähte gegeneinander abgesteppten und mit einer isolierenden Füllung versehenen Zonen, die mit wenigstens zwei unterschiedlichen Fülldichten gefüllt sind, wobei eine mit einer höheren Fülldichte gefüllte Halszone an einer kürzeren Seite ausgebildet ist, an die sich in Längsrichtung wenigstens eine Zone mit einem niedrigeren Füllgrad anschließt und wobei Seitenzonen jeweils an den längeren Seiten angeordnet sind:
- Eine derartige Steppdecke ist durch
DE 93 10 574 U1 bekannt. Die Ausbildung der mehreren Zonen der Steppdecke trägt dem Wärmebedürfnis der die Steppdecke benutzenden Person Rechnung. Da der Mensch regelmäßig im Hals-Schulter-Bereich und im Fußbereich ein höheres Wärmebedürfnis hat, können entsprechende Zonen der Steppdecke mit einer höheren Fülldichte (Füllgewicht pro Fläche) ausgebildet sein. Demgegenüber besteht insbesondere im Brust- und Beinbereich ein niedrigeres Wärmebedürfnis und der Wunsch, ein leichteres Flächengewicht durch die Steppdecke zu erfahren, sodass in diesen Bereichen eine geringere Fülldichte vorgesehen sein kann. Ein höheres Füllgewicht bietet sich ferner im Bereich von Seitenzonen an, die sich entlang der längeren Seiten der Außenkontur erstrecken und ein Durchkriechen von Zugluft durch die auf der Matratze aufliegenden Bettdecke verhindern sollen. Nachteilig ist jedoch, dass durch die hohen Fülldichten der Zonen die Steppdecke im Bereich dieser Zonen relativ steif ist und daher der häufig gewünschte enge Kontakt des Körpers mit der Decke nicht möglich ist. - Durch
DE 201 03 623 U1 ist es daher bekannt, verschiedene Zonen einer Steppdecke so zu formen, dass sie sich an die Körperkontur anpassen sollen. Der gewünschte komfortable Kontakt mit der Steppdecke ist jedoch auch hierdurch nicht möglich. - Die
DE 44 23 554 A1 offenbart eine Körperzonendecke mit einer relativ kleinen rechteckigen Mittelkammer, von der aus Steppnähte diagonal in die Ecken der Decke verlaufen, sodass sich an den kurzen Seiten ein Schulterbereich und ein Fußbereich und an den Längsseiten Längskammern ergeben. Die gebildeten großen Kammern am Rand der Decke sind mit schräg oder senkrecht zu den Rändern verlaufenden Steppnahtabschnitten versehen, die ein Verrutschen der Füllung verhindern sollen. Wenn die gebildeten Außenkammern einen erhöhten Füllgrad aufweisen, entsteht auch bei dieser Ausführungsform eine schwer handhabbare Decke. - Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Steppdecke zu erstellen, die einerseits einem Wärmebedürfnis des Körpers entspricht und andererseits dennoch gut handhabbar ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß eine Steppdecke der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, die Halszone von der Mitte der kürzeren Seite ausgehend sich bis zu den Bereichen der zugehörigen Ecken erstreckt und eine zu den Ecken hin abnehmende Tiefe in Längsrichtung aufweist, dass sich die an die Halszone anschließende Zone mit einer geringeren Fülldichte über die gesamte Breite der Halszone in den Bereich der Ecken und zwischen Halszone und der betreffenden Seitenzone hinein erstreckt, und dass die eine gegenüber der Zone höhere Fülldichte aufweisenden Seitenzonen parallel zu den längeren Seiten verlaufende Nahtabschnitte aufweisen, die ein Abknicken der Steppdecke innerhalb der Seitenzonen ermöglichen.
- Die vorliegende Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass ein besonderes Problem der Handhabung von Bettdecken in dem instinktiven Wunsch der meisten Benutzer besteht, die Bettdecke im Halsbereich eng an den Körper anlegen zu können. Hierzu ist es üblich, einen „Zipfel" der Bettdecke, nämlich die Ecke zwischen der oberen kürzeren Seite und der längeren Längsseite zum Hals hin umzulegen und damit ggf. den Halsbereich auch von der Unterseite her, d.h. zwischen Hals und Matratze, zu unterfüttern. Obwohl erfindungsgemäß die Steppdecke mit einer Halszone mit einer erhöhten Fülldichte ausgebildet ist, gelingt diese Handhabung bei der erfindungsgemäßen Steppdecke dadurch, dass die Tiefe der Halszone zum Eckenbereich hin abnimmt, vorzugsweise in einer zur Ecke hin zeigenden Spitze endet, wodurch ein „Zipfel" der Bettdecke unproblematisch zum Körper bzw. Hals des Benutzers umgelegt und zurückgeführt werden kann. Hierzu weist die Halszone an den Ecken der kürzeren Seite eine Tiefe auf, die kleiner ist als 1/10 der maximalen Tiefe der Halszone.
- Bei einer im Eckenbereich zu einer Spitze auslaufenden Halszone liegt die Spitze vorzugsweise in der Ecke selbst, endet jedoch maximal auf der kürzeren Seite in einem Abstand von der Ecke, der weniger als 10 % der Länge der kürzeren Seite beträgt.
- Die Tiefe der Halszone nimmt von der Mitte der kürzeren Seite nach außen stetig ab, wobei die entsprechende, die Halszone begrenzende Naht stetig gekrümmt verlaufen kann.
- Die erfindungsgemäße Steppdecke ist mit Seitenzonen kombiniert, die gegenüber einer mittleren Zone eine höhere Fülldichte aufweisen, wobei die Seitenzone vorzugsweise in analoger Weise wie die Halszone geformt ist, also eine von der Mitte der längeren Seite ausgehend zu den Ecken hin abnehmende Tiefe aufweist. In den Seitenzonen befinden sich Nahtabschnitte
15 ,16 die ein Abknicken dieser Zonen höherer Fülldichte nach außen und unten hin (also in Richtung auf die Matratze) begünstigen. - Die erfindungsgemäße Steppdecke lässt sich ferner bevorzugt mit einer Fußzone ausbilden, die an der der Halszone gegenüberliegenden kürzeren Seite angeordnet ist und ebenfalls eine gegenüber einer mittleren Zone höhere Fülldichte aufweist.
- Vorzugsweise ist die maximale Tiefe der Halszone kleiner als die maximale Tiefe der Fußzone und ggf. der maximalen Tiefe der Seitenzonen. Demzufolge kann es für die Handhabung der Steppdecke vorteilhaft sein, wenn die Seitenzonen und/oder die Fußzone etwa auf halber Tiefe einen parallel zur betreffenden Seite verlaufenden Nahtabschnitt aufweisen, der vor einer die Seitenzone oder Fußzone begrenzenden Naht endet. Der Nahtabschnitt ermöglicht ein Abknicken der Seitenzone und/oder der Fußzone parallel zur längeren bzw. kürzeren Seite, sodass trotz der höheren Fülldichte in der Seitenzone und/oder der Fußzone der jeweils äußere Teil sicher auf der Matratze aufliegt und das Hindurchtreten eines Luftzuges verhindert.
- Bei der ertindungsgemäßen Steppdecke ist die mittlere Zone vorzugsweise in mehrere, sich in Längsrichtung aneinander anschließende Zonen unterteilt. Diese Zonen können eine Brustzone, eine Bauch-/Beckenzone und eine Beinzone bilden. Dabei weist bevorzugt die Bauch-/Beckenzone eine höhere Fülldichte auf als die Brustzone und die Beinzone. Die höhere Fülldichte der Bauch-/Beckenzone kann der höheren Fülldichte der Halszone, der Seitenzonen und/oder der Fußzone entsprechen. Die Füllung der erfindungsgemäßen Steppdecke kann eine Naturfüllung (Baumwolle, Seide, Schurwolle, Kaschmir, Kamelhaar, Lamahaar, Angora, Daunen/Federn sowie Mischungen hiervon) oder eine Synthetik-Füllung sein.
- Die Erfindung soll im Folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
- Die einzige Zeichnungsfigur zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steppdecke. ` Die dargestellte Steppdecke weist eine rechteckige Außenkontur mit zwei kürzeren Seiten 1, 2 und zwei längeren Seiten 3, 4 auf. Die Seiten 1 bis 4 bilden vier Ecken
5 ,6 ,7 ,8 . - An der oberen kürzeren Seite 1 ist eine Halszone
9 ausgebildet, die durch eine von Ecke5 zur Ecke6 der kürzeren Seite 1 in einem symmetrischen Bogen verlaufende Naht10 begrenzt ist, sodass die Halszone9 in der Mitte der kürzeren Seite 1 ihre größte Tiefe aufweist. Durch den bogenförmigen Verlauf der Naht10 nimmt die Tiefe der Halszone zu den Ecken5 ,6 hin stetig ab. - Über die Länge der längeren Seiten 3, 4 erstrecken sich zwei Seitenzonen
11 ,12 , die jeweils ebenfalls von einer von Ecke6 zur Ecke7 verlaufenden Naht13 bzw. von Ecke5 zur Ecke8 verlaufenden Naht14 begrenzt sind. Beide Nähte verlaufen ebenfalls bogenförmig, allerdings nicht notwendigerweise symmetrisch zu einer Querachse der Steppdecke, sodass sich die maximale Tiefe der Seitenzonen11 ,12 zwar in einem mittleren Bereich der Länge der Steppdecke befindet, nicht jedoch exakt in der Mitte liegen muss. - Die Nähte
13 ,14 verlaufen ebenfalls in die Ecken5 ,6 , sodass sich die Nähte13 ,14 mit den Enden der Naht 10 im Bereich der Ecken treffen. Möglich ist aber auch eine Ausbildung der Steppdecke, in der die Nähte10 ,13 bzw.10 und14 mit einem gewissen Abstand voneinander in die Eckenbereiche verlaufen. - Die Seitenzonen weisen parallel zu den längeren Seiten 3, 4 jeweils einen Nahtabschnitt
15 ,16 etwa auf halber maximaler Tiefe der Seitenzonen11 ,12 auf. - Eine entsprechend ausgebildete Fußzone
17 erstreckt sich entlang der kürzeren Seite 2 und wird ebenfalls von einer Naht18 begrenzt, die symmetrisch bogenförmig von Ecke7 zur Ecke8 verläuft. Die Krümmung der Naht18 ist wesentlich größer als die der Naht10 , sodass die Fußzone17 eine wesentlich größere Tiefe aufweist als die Halszone9 . Dadurch wird der Tatsache Rechnung getragen, dass eine mit einer üblichen Länge der langen Seiten 3, 4 von beispielsweise 2,00 m ausgebildete Steppdecke für stark unterschiedliche Körpergrößen der Benutzer in komfortabler Weise nutzbar sein muss. - Auch die Fußzone
17 ist mit einem Nahtabschnitt19 versehen, der sich über einen Teil der Länge der kurzen Seite 2 parallel zu dieser erstreckt und im Bereich der halben Tiefe der Fußzone17 positioniert ist. - Die beschriebenen Zonen, nämlich Halszonen
9 , Seitenzonen11 ,12 und Fußzone17 begrenzen allseitig eine mittlere Zone20 , die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei sich über die Länge der Steppdecke an die Halszone9 anschließende Zonen, nämlich Brustzone21 , Bauch-/Beckenzone22 und Beinzone23 gebildet ist. Dabei weisen die Brustzone21 und die Beinzone23 eine niedrigere Fülldichte, also Füllgewicht pro Fläche, auf als die Bauch-/Beckenzone22 , die Halszone9 , die Seitenzonen11 ,12 und die Fußzone17 . Dadurch wird der Tatsache Rechnung getragen, dass im Bereich der Brustzone21 einerseits ein niedrigeres Wärmebedürfnis besteht und andererseits eine geringere Gewichtsbelastung durch die Bettdecke bevorzugt wird. Demgegenüber entsprechen die Halszone9 , die Bauch-/Beckenzone22 und die Fußzone17 einerseits einem höheren Wärmebedürfnis und andererseits einer höheren Unempfindlichkeit gegen Gewichtsbelastung. Die Seitenzonen11 ,12 hingegen haben eher eine die Bettdecke gegenüber der Matratze abdichtende Funktion. Diese wird durch die Nahtabschnitte15 ,16 in den Seitenzonen11 ,12 , aber auch durch den Nahtabschnitt19 in der Fußzone17 unterstützt, da die Nahtabschnitte in den genannten Zonen höherer Fülldichte ein Abknicken dieser Zonen nach außen und unten hin (also in Richtung auf die Matratze) begünstigen. - Bevorzugt ist, dass die Fülldichte in der Halszone
9 , den Seitenzonen11 ,12 , der Fußzone19 und der Bauch-/Beckenzone22 etwa um 60 % höher liegt als die Fülldichte in der Brustzone21 und der Beinzone23 .
Claims (24)
- Steppdecke mit einer im Wesentlichen rechteckigen, zwei längere Seiten (3, 4) in Längsrichtung, zwei kürzere Seiten (1, 2) in Breitenrichtung und vier Ecken (
5 ,6 ,7 ,8 ) bildenden Außenkontur und mit mehreren, durch Nähte gegeneinander abgesteppten und mit einer isolierenden Füllung versehenen Zonen, die mit wenigstens zwei unterschiedlichen Fülldichten gefüllt sind, wobei eine mit einer höheren Fülldichte gefüllte Halszone (9 ) an einer kürzeren Seite (1) ausgebildet ist, an die sich in Längsrichtung wenigstens eine Zone (21 ) mit einem niedrigeren Füllgrad anschließt und wobei Seitenzonen (11 ,12 ) jeweils an den längeren Seiten (3, 4) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Halszone (9 ) von der Mitte der kürzeren Seite (1) ausgehend sich bis zu den Bereichen der zugehörigen Ecken (5 ,6 ) erstreckt und eine zu den Ecken (5 ,6 ) hin abnehmende Tiefe in Längsrichtung aufweist, dass sich die an die Halszone (9 ) anschließende Zone (21 ) mit einer geringeren Fülldichte über die gesamte Breite der Halszone (9 ) in den Bereich der Ecken (5 ,6 ) und zwischen Halszone (9 ) und der betreffenden Seitenzone (11 ,12 ) hinein erstreckt, und dass die eine gegenüber der Zone (21 ) höhere Fülldichte aufweisenden Seitenzonen (11 ,12 ) parallel zu den längeren Seiten (3, 4) verlaufende Nahtabschnitte (15 ,16 ) aufweisen, die ein Abknicken der Steppdecke innerhalb der Seitenzonen (11 ,12 ) ermöglichen. - Steppdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halszone (
9 ) an Ecken (5 ,6 ) der kürzeren Seite (1) eine Tiefe aufweist, die kleiner als 1/10 der maximalen Tiefe der Halszone (9 ) ist. - Steppdecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Halszone (
9 ) begrenzende Naht (10 ) bereits mit Abstand von einer Ecke (5 ,6 ) auf die kürzere Seite (1) trifft. - Steppdecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Halszone (
9 ) begrenzende Naht (10 ) in die Ecken (5 ,6 ) der kürzeren Seite (1) verläuft. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Halszone (
9 ) von der Mitte der kürzeren Seite (1) nach außen stetig abnimmt. - Steppdecke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Halszone (
9 ) begrenzende Naht (10 ) stetig gekrümmt verläuft. - Steppdecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Seitenzonen (
11 ,12 ) zu den der Halszone (9 ) benachbarten Ecken (5 ,6 ) hin abnimmt. - Steppdecke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Seitenzonen (
11 ,12 ) zu beiden, die Längsseiten (3 ,4 ) begrenzenden Ecken (6 ,7 ;5 ,8 ) hin abnimmt. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenzonen (
11 ,12 ) an Ecken (6 ,7 ;5 ,8 ) der längeren Seite (3, 4) eine Tiefe aufweist, die kleiner als 1/10 der maximalen Tiefe der Seitenzone (11 ,12 ) ist. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Seitenzone (
11 ,12 ) begrenzende Naht (13 ,14 ) bereits mit Abstand von einer Ecke (6 ,7 ;5 ,8 ) auf die längere Seite (3, 4) trifft. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Seitenzone (
11 ,12 ) begrenzende Naht (13 ,14 ) in die Ecken (6 ,7 ;5 ,8 ) der längeren Seite (3, 4) verläuft. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Seitenzone (
11 ,12 ) von der Mitte der längeren Seite (3, 4) nach außen stetig abnimmt. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Seitenzone (
11 ,12 ) begrenzende Naht (13 ,14 ) stetig gekrümmt verläuft. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Halszone (
9 ) gegenüberliegenden kürzeren Seite (2) eine Fußzone (17 ) ausgebildet ist, die eine gegenüber einer mittleren Zone (20 ) höhere Fülldichte aufweist. - Steppdecke nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußzone (
17 ) an Ecken (7 ,8 ) der kürzeren Seite (2) eine Tiefe aufweist, die kleiner als 1/10 der maximalen Tiefe der Fußzone (17 ) ist. - Steppdecke nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Fußzone (
17 ) begrenzende Naht (18 ) bereits mit Abstand von einer Ecke (7 ,8 ) auf die kürzere Seite (2) trifft. - Steppdecke nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Tiefe der Fußzone (
17 ) begrenzende Naht (18 ) in die Ecken (7 ,8 ) der kürzeren Seite (2) verläuft. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Fußzone (
17 ) von der Mitte der kürzeren Seite (2) nach außen stetig abnimmt. - Steppdecke nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die die Tiefe der Fußzone (
17 ) begrenzende Naht (18 ) stetig gekrümmt verläuft. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenzonen (
11 ,12 ) und/oder die Fußzone (17 ) etwa auf halber Tiefe einen parallel zur betreffenden Seite (2, 3, 4) verlaufenden Nahtabschnitt (15 ,16 ,19 ) aufweist, der vor einer die Seitenzone (11 ,12 ) oder Fußzone (17 ) begrenzenden Naht (13 ,14 ,18 ) endet. - Steppdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Zone (
20 ) in mehrere, sich in Längsrichtung aneinander anschließende Zonen (21 ,22 ,23 ) unterteilt ist. - Steppdecke nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Zone (
20 ) in eine Brustzone (21 ), eine Bauch-/Beckenzone (22 ) und eine Beinzone (23 ) unterteilt ist. - Steppdecke nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauch/Beckenzone (
22 ) eine höhere Fülldichte aufweist als die Brustzone (21 ) und die Beinzone (23 ). - Steppdecke nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Fülldichte der Bauch-/Beckenzone (
22 ) gleich der Fülldichte der Seitenzonen (11 ,12 ) ist.
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