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DE10197212B4 - Motorsteuerungssystem - Google Patents

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DE10197212B4
DE10197212B4 DE10197212T DE10197212T DE10197212B4 DE 10197212 B4 DE10197212 B4 DE 10197212B4 DE 10197212 T DE10197212 T DE 10197212T DE 10197212 T DE10197212 T DE 10197212T DE 10197212 B4 DE10197212 B4 DE 10197212B4
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motor
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armature current
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Shigeo Jinbo
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Mitsubishi Electric Corp
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Mitsubishi Electric Corp
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/02Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the kind of motor
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    • HELECTRICITY
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    • H02P29/68Controlling or determining the temperature of the motor or of the drive based on the temperature of a drive component or a semiconductor component

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  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Abstract

Motorsteuerungssystem für einen dreiphasigen Permanentmagnetmotor, welches folgende Merkmale aufweist:
einen Wechselrichter mit einer Schalteinrichtung zum Anlegen einer Dreiphasen-AC-Spannung an einen Motor,
eine Blockier-Erfassungseinrichtung zum Erfassen eines Blockierzustands des Motors und auch zum Erzeugen eines Blockier-Erfassungssignals durch die Blockier-Erfassungseinrichtung, und
einen Umrichter zum Erhöhen oder Erniedrigen eines d-Feld-Ankerstroms id durch den Motor, während ein q-Momenten-Ankerstroms iq konstant gehalten wird, so dass ein Absolutwert eines Stroms einer Motorphase mit dem größten Strom, der durch den Motor fließt, basierend auf dem Blockier-Erfassungssignal kleiner wird, wobei das Motorsteuersystem über den Umrichter einen d-Feld-Ankerstrom id in den Motor einprägt, gemäß der Formel |id| = A|iq|, wobei der Faktor A berechnet wird aus der Formel (θr – tan–1A) = π·n/3, was zur Folge hat, dass zwei Phasenströme gleich werden und der dritte Phasenstrom vom gleichen Betrag aber komplementären Vorzeichen ist, wobei n ein Phasenfaktor von 0 bis 5 ist, der entsprechend einem Winkelbereich...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Motorsteuerungssystem und verlängert eine Lebensdauer eines Inverterteils durch Führen eines d-Wellen-Ankerstroms bzw. d-Feld-Ankerstroms durch einen Motor zur Zeit einer Verriegelung bzw. einer Blockierung des Motors.
  • Stand der Technik
  • DE 195 14 897 A1 beschreibt ein Verfahren für eine gemäß der direkten Selbstregulierung betriebene Drehfeldmaschine. Eine Drehfeldmaschine, die gemäß der direkten Selbstregulierung betrieben wird, ist an einen mit eingeprägter Eingangs-Spannung gespeisten Wechselrichter angeschlossen. Ein zyklisch durchlaufender erster Steuervektor wird mit einer Pulszahl des Wechselrichters entsprechenden Anzahl von diskreten Lagen des Spannungsraumzeigers gebildet. Ein Weiterschalten dieses ersten Steuervektors in die nächste diskrete Lage erfolgt, wenn der Fluß-Istwert den Fluß-Sollwert übersteigt. Der Wechselrichter wird durch einen Drehmomentregler zwischen dem ersten Steuervektor und einem dem Spannungszustand Null entsprechenden zweiten Steuervektor im Sinne einer Zweipunktregelung hin- und hergeschaltet.
  • JP 63-299793 A beschreibt eine Steuereinheit für einen Synchronmotor. Wenn die Geschwindigkeit des Motors in den Bereich des Verriegelns kommt, setzt ein Vergleicher den Pegel der Ausgabe davon auf H und gibt diesen an einen Fluß-Kompensator und eine Drehmoment-Steuereinheit aus. Wenn der Fluß-Kompensator den H Pegel von dem Vergleicher empfängt, gibt der Fluß-Kompensator einen flußkompensierenden Wert ΔΦ aus, um diesen zu einem flusssteuernden Wert Φ zu addieren. Wenn die Drehmomentstrom begrenzende Steuereinheit die Ausgabe des H Pegels von dem Vergleicher empfängt, gibt die Steuereinheit einen den Drehmomentstrom begrenzenden Steuerwert an einen variablen Begrenzer als einen Grenzwert aus. Dann wird ein Drehmomentstrom Steuerwert (iγ) in den variablen Begrenzer eingeführt und die Ausgabe davon wird an eine Vektordrehvorrichtung ausgegeben.
  • JP 3-230786 A beschreibt eine Steuereinheit für einen Direktumrichter. Die Einspeisung eines Geschwindigkeits-Rückkopplungsmengenwertes ωr in eine Drehmomentkomponentenstromsteuerschaltung und eine Feldreferenz-Regulierungsschaltung sind bereitgestellt, und eine Geschwindigkeit wird in einen Parameter konvertiert, und jede Ausgabe wird geändert. Durch die Drehmomentkomponentenstromsteuerschaltung werden die Strombelastungen von jeweiligen Umrichtern durch Verringerung der variablen Begrenzercharakteristik (a) in dem Niedriggeschwindigkeitsbereich einer Geschwindigkeit -n0-n0 reduziert. Außerdem wird eine Feldreferenz (b) von dem Normalwert von 100% langsam erhöht, um einen kleinen Drehmomentanteil für die Reduktion der Strombelastung auszugleichen.
  • Bei einem Motorsteuerungssystem, das in JP-9-121595 A offenbart ist, ist eine Technik offenbart, bei welcher dann, wenn erfasst wird, dass sich eine Temperatur eines Schaltelements erhöht, das einen Inverterteil bildet, eine Frequenz (die hierin nachfolgend Trägerfrequenz genannt wird) eines Trägersignals einer PWM-Schaltung zuerst erniedrigt wird, und dann, wenn sich die Temperatur noch weiter erhöht, eine Steuerung durchgeführt wird, um ein Drehmoment eines Motors zu erniedrigen, und eine Erhöhung der Temperatur des Inverterteils wird verhindert.
  • Andererseits wird bei einer motorbetriebenen Spritzgussmaschine die Praxis eines periodischen Öffnens und Schließens einer durch eine motorbetriebene bewegbare Metallform in Bezug auf eine feste Metallform angewandt. Bei einem solchen Öffnen und Schließen werden zur Zeit eines Schließens die bewegbare Metallform und die feste Metallform gepresst bzw. gedrückt und der Motor gelangt in einen Verriegelungszustand. Der Motor bewegt zur Zeit eines Öffnens die bewegbare Metallform und gelangt dadurch in einen Betriebszustand. Das bedeutet, dass der Motor den Betriebs- und den Verriegelungszustand periodisch wiederholt.
  • In dem Fall, in welchem ein Motor in einem Verriegelungszustand ist, werden, wie es in JP-6-38544 A beschrieben ist, eine Größe bzw. Amplitude und eine Richtung eines Stroms, der durch eine jeweilige Phase des Motors fließt, fixiert bzw. festgelegt, so dass ein großer Strom durch ein bestimmtes Schaltelement fließt, das einen Inverterteil bildet. Daher erhöht sich eine Temperatur des einen Schaltelements extremer als diejenige des anderen Schaltelements.
  • Bei einem solchen Einsatz, wie er in JP-9-121595 A beschrieben ist, gab es dann, wenn die Trägerfrequenz des Drehmoments nach einem Erfassen, dass sich die Temperatur des Schaltelements erhöht, das den Inverterteil bildet, erniedrigt wird, ein Problem, dass sich ein Leistungsverlust von allen Schaltelementen einheitlich erniedrigt und er nicht effizient ist, und Variationen bezüglich eines Leistungsverlusts, der bei jedem Schaltelement auftritt, groß sind.
  • Zusätzlich erhöht sich dann, wenn die Trägerfrequenz erniedrigt wird, ein Welligkeitsstrom des Motors und erhöht sich ein vom Motor erzeugtes Rauschen. Wenn das Drehmoment erniedrigt wird, gab es ein derartiges Problem, dass ein vom Motor erzeugtes Drehmoment in Bezug auf eine Antriebslast ungeeignet wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist implementiert, um die Probleme zu lösen, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Motorsteuerungssystem zu schaffen, um einen Leistungsverlust jedes Schaltelements eines Inverterteils so einheitlich wie möglich zu machen, indem ein d-Wellen-Ankerstrom id durch einen Motor zur Zeit einer Verriegelung bei einem Einsatz geführt wird, bei welchem der Motor verriegelt wird.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Ein Motorsteuerungssystem gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass es folgendes aufweist: einen Wandler- bzw. Inverterteil mit einer Schalteinrichtung zum Anlegen einer Dreiphasen-AC-Spannung an einen Motor, eine Verriegelungs-Erfassungseinrichtung zum Erfassen eines Verriegelungszustands des Motors und auch zum Erzeugen eines Verriegelungs-Erfassungssignals durch die Erfassung und eine Stromsteuereinrichtung zum Führen eines d-Wellen-Ankerstroms id durch den Motor, so dass ein Absolutwert eines Stroms einer Phase mit dem größten Strom, der durch den Motor fließt, basierend auf dem Verriegelungs-Erfassungssignal kleiner wird.
  • Gemäß einem solchen Motorsteuerungssystem führt die Stromsteuereinrichtung einen d-Wellen-Ankerstrom id durch den Motor, um einen Absolutwert eines Stroms einer Phase mit dem größten Strom, der durch den Motor fließt, durch das Verriegelungs-Erfassungssignal zu verkleinern. Daher gibt es selbst in dem Fall, in welchem der Motor im Verriegelungszustand ist, einen Effekt, der ein vom Motor erzeugtes Rauschen ohne merkliches Verkürzen einer Lebensdauer der bestimmten Schalteinrichtung, die den Inverterteil bildet, unterdrücken kann.
  • Bei dem ersten Aspekt der Erfindung ist es ein Charakteristikum, dass die Stromsteuereinrichtung eines Motorsteuerungssystems gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung einen d-Wellen-Ankerstrom id durch den Motor führt, so dass Absolutwerte von Strömen von zwei Phasen größer als derjenige der anderen einen Phase unter drei Phasen sind, von welchen die Ströme, die durch den Motor fließen, im Wesentlichen gleich gemacht werden.
  • Gemäß einem solchen Motorsteuerungssystem führt die Stromsteuereinrichtung einen d-Wellen-Ankerstrom durch den Motor, so dass Absolutwerte von Strömen von zwei Phasen größer als derjenige der anderen einen Phase unter drei Phasen sind, von welchen die Ströme, die durch den Motor fließen, im Wesentlich gemacht werden, und dadurch fließt selbst in dem Fall, in welchem der Motor im Verriegelungszustand ist, kein großer Strom mehr durch eine bestimmte Phase des Motors. Daher gibt es einen Effekt, dass eine Lebensdauer der bestimmten Schalteinrichtung, die den Inverterteil bildet, nicht mehr verkürzt wird.
  • Bei dem ersten zweiten Aspekt der Erfindung ist es ein Charakteristikum, dass die Stromsteuereinrichtung eines Motorsteuerungssystems gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung das folgende A erfüllt, wenn angenommen wird, dass ein q-Wellen-Ankerstrom, der durch den Motor geführt wird, Iq ist, und eine Magnetpolposition des Motors θr ist. Id = AIq wobei A = tan (θr – π·n/3)n = 0 für 0° < θr ≤ 30°, 330° < θr ≤ 360°,
    n = 1 für 30° < θr ≤ 90°, n = 2 für 90° < θr ≤ 150°,
    n = 3 für 150° < θr ≤ 210°, n = 4 für 210° < θr ≤ 270°,
    n = 5 für 270° < θr ≤ 330°
  • Gemäß einem solchen Motorsteuerungssystem führt die Stromsteuereinrichtung einen d-Wellen-Ankerstrom id, um das obige A zu erfüllen, so dass ein Winkel, bei welchem eine Magnetpolposition des Motors verschoben wird, äquivalent zu einem Maximum von 30° wird. Daher kann der durch den Motor zu führende nötige d-Wellen-Ankerstrom id unterdrückt werden, so dass es einen Effekt gibt, der den maximalen Wert eines Stroms unterdrücken kann, der durch eine jeweilige Phase des Motors fließt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Vorderansicht, bei der ein Motorsteuerungssystem gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung auf eine motorbetriebene Spritzgussmaschine angewendet ist.
  • 2 ist ein Schaubild einer Gesamtkonfiguration des Motorsteuerungssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel.
  • 3 ist ein Wellenformdiagramm eines Stroms, der durch eine jeweilige Phase eines in 1 gezeigten Motors fließt.
  • 4 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Aktion des in 1 gezeigten Motorsteuerungssystems zeigt.
  • Beste Art zum Ausführen der Erfindung
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • Als nächstes wird ein Motorsteuerungssystem gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung durch die 1 bis 3 beschrieben werden. 1 ist eine Vorderansicht, bei der das Motorsteuerungssystem gemäß einem Ausführungsbeispiel auf eine motorbetriebene Spritzgussmaschine angewendet ist, und 2 ist ein Schaubild der Gesamtkonfiguration des in 1 gezeigten Motorsteuerungssystems und 3 ist ein Wellenformdiagramm eines Stroms, der durch eine jeweilige Phase eines in 1 gezeigten Motors fließt.
  • In 1 weist eine Vorrichtung 1 zum Öffnen und Schließen einer Metallform der motorbetriebenen Spritzgussmaschine eine Mutter 7 auf, die in einer Endplatte 9 montiert ist, während sie an eine Schraubenwelle 5 geschraubt wird, die durch eine Drehung eines Dreiphasen-Permanentmagnet-Motors vom Synchrontyp (der hierin nachfolgend Motor genannt wird) 3 gedreht wird, der durch eine Steuerung angetrieben und gesteuert wird, eine bewegbare Metallform 13, die durch eine bewegbare Platte 11 fixiert ist, die am oberen Teil der Schraubenwelle 5 fixiert ist, eine feste Metallform 15, die in einer festen Platte 14 fixiert ist, und Stäbe 17 zum Führen der bewegbaren Platte 11, während sie in der Endplatte 9 und der festen Platte 14 fixiert sind, und ein Codierer 40 zum Erfassen eines Drehwinkels ist in einer Welle des Motors 3 vorgesehen und ist so aufgebaut, dass Erfassungsteile von Stromsensoren vom Hall-Elementtyp 45u, 45v, 45w Ströme erfassen, die durch eine U-Phase, eine V-Phase, eine W-Phase des Motors 3 fließen, indem sie sich durch Ausgangsleitungen einer Steuerung 20 erstrecken.
  • Die Steuerung 20 weist folgendes auf: einen DC-Leistungsquellenteil 25 zum Umwandeln einer AC-Leistungsquelle in eine DC-Leistungsquelle, einen Dreiphasen-Inverterteil 30 zum Umwandeln einer DC-Spannung des DC-Leistungsquellenteils 25 in eine AC-Spannung einer variablen Spannung mit variabler Frequenz und auch zum Antreiben des Motors 3, einen Steuerteil 50 zum Antreiben des Inverterteils 30 basierend auf Erfassungswerten der Stromsensoren 45u, 45v, 45w und einen Antriebsteil 70 zum Verstärken einer Ausgabe des Steuerteils 50.
  • Der DC-Leistungsquellenteil 25 weist einen Wandler 27 zum Umwandeln einer Dreiphasen-AC-Spannung in eine DC-Spannung und einen Kondensator 29 zum Glätten einer Welligkeit der DC-Spannung auf, und der Inverterteil 30 weist Transistoren T1, T2, T3 auf, die eine U-Phase, eine V-Phase, eine W-Phase einer oberen Seite bilden, die als Schalteinrichtung wirken, die bei der oberen Seite vorgesehen ist, Transistoren T4, T5, T6, die eine U-Phase, eine V-Phase, eine W-Phase einer unteren Seite bilden, die als Schalteinrichtung wirken, die bei der unteren Seite vorgesehen ist, Dioden D1, D2, D3, die jeweils zu den Transistoren T1, T2, T3 parallelgeschaltet sind, und Dioden D4, D5, D6, die jeweils zu den Transistoren Tor T5, T6 parallelgeschaltet sind, auf.
  • Ein Eingangs-I/F bzw. Eingangs-Schnittstelle 52 zum Einfangen von Erfassungswerten des Codierers 40 und die Stromsensoren 45u, 45v, 45w, eine CPU 54, ein ROM 56, ein RAM 58, die als Speichereinrichtung wirken, und eine Ausgangs-I/F bzw. Ausgangs-Schnittstelle 59 sind in den Steuerteil 50 eingebaut. Ein Steuerprogramm, das durch die CPU 54 auszuführen ist, d.h. ein Programm entsprechend einem Ablaufdiagramm der 3, das nachfolgend beschrieben ist, ist im ROM 56 gespeichert, und der RAM 58 ist derart ausgebildet, dass er einen Arbeitsbereich für die CPU 54 zur Verfügung stellt. Wenn id, iq, θr, iu, verwendet werden, wird der folgende Ausdruck erhalten.
    Figure 00090001
    wobei id: d-Wellen-Ankerstrom, iq: q-Wellen-Ankerstrom, θr: Magnetpolposition
  • Der folgende Ausdruck wird aus diesem Ausdruck (1) erhalten. √2{iu sin(θr + π/3) + iv sinθr} = id (2) √2{iu cos(θr + π/3) + iv cosθr} = iq (3)
  • Der folgende Ausdruck wird aus den Ausdrücken (2) und (3) erhalten: iu = i0·sin {θr – tan–1(|id|/|iq|)} (4) iv = i0·sin{θr – tan–1 (|id|/|iq|) + 4π/3} (5)
  • Ebenso ergibt sich aus iw = –iu – iv: iw = i0·sin{θr – tan–1 (|id|/|iq|) + 2π/3} (6)wobei i0 = – √2/3 (id 2 + iq 2)1/2
  • Bei jedem Phasenstrom iu, iv, iw, der durch den Motor 3 der Ausdrücke (4) bis (6) fließt, wird zur normalen Zeit unter dem Gesichtspunkt eines Verbesserns einer Effizienz des Motors 3 der Motor 3 mit einem d-Wellen-Ankerstrom id, der auf Null gesetzt ist, angetrieben und gesteuert. Stromwellenformen der Phasenströme iu, iv, iw des Falls eines Setzens bzw. Einstellens des d-Wellen-Ankerstroms id auf Null sind in 3 gezeigt.
  • Nach einem Erfassen, dass der Motor 3 verriegelt ist, wird eine Magnetpolposition θr eines Rotors des Motors 3 durch Ändern von [tan–1(|id|/|iq|)] in den Ausdrücken (4) bis (6) durch Führen des d-Wellen-Ankerstroms Id durch den Motor 3 äquivalent geändert, während ein Wert eines q-Wellen-Ankerstroms Iq beibehalten wird, so dass Absolutwerte von Strömen von zwei Phasen größer als derjenige der anderen einen Phase unter drei Phasen sind, von welchen die Ströme, die durch den Motor 3 fließen, im Wesentlichen gleich werden. Als Ergebnis davon wird der Fluss eines großen Stroms durch eine bestimmte Phase zur Zeit der Verriegelung des Motors 3 unterdrückt.
  • Jedoch erhöht das Führen des d-Wellen-Ankerstroms Id durch den Motor 3 den maximalen Wert i0 von jedem Phasenstrom iu, iv, iw, wie es aus den Ausdrücken (4) bis (6) klar wird, so dass es eine Notwendigkeit zum Führen des minimal nötigen d-Wellen-Ankerstroms Id gibt.
  • Ein solcher minimal nötiger d-Wellen-Ankerstrom Id wird wie folgt erhalten. Zuerst kann es dann, wenn der d-Wellen-Ankerstrom Id, der durch den Motor 3 zu führen ist, in Bezug zu dem q-Wellen-Ankerstrom Iq ergriffen wird und ein Stromverhältnis auf A eingestellt wird, ausgedrückt werden als A = |id|/|iq|, so dass der folgende Ausdruck gilt: |id| = A|iq| (7)
  • Wenn dieser Ausdruck (7) in den Ausdruck (4) eingesetzt wird, wird der folgende Ausdruck erhalten: iu' = √2/3 iq (A2 + 1)1/2·sin(θr – tan–1A) = Biq·sin(θr – tan–1A) (8)
  • Auf gleiche Weise werden dann, wenn der Ausdruck (7) in die Ausdrücke (5) und (6) eingesetzt wird, die folgenden Ausdrücke erhalten: iv' = Biq·sin{(θr – tan–1A) + 4π/3} (9) iw' = Biq·sin{(θr – tan–1A) + 2π/3} (10)wobei B = –√2/3 (A2 + 1)1/2
  • In dem Fall, in welchem der Motor 3 im Verriegelungszustand ist, wird der d-Wellen-Ankerstrom Id geführt, um die Magnetpolposition θr äquivalent zu verschieben, so dass zwei Phasenströme bezüglich einer Richtung eines Erniedrigens eines Absolutwerts eines Stroms einer Phase mit dem größten Storm unter einem jeweiligen der Phasenströme iu, iv, iw gleich werden. Daher wird in 3 der folgende Ausdruck aus den Ausdrücken (8) bis (10) erhalten, um die Magnetpolposition θr des Motors 3 äquivalent zu 0, π/3, 2π/3, π(3π/3), 4π/3, 5π/3 zu verschieben. r – tan–1A) = π·n/3 (11)wobei n: Phasenfaktor, irgendein Wert von 0, 1, 2, 3, 4, 5,
  • Hier sitzt in 3 in dem Fall eines Verriegelns in einer Magnetpolposition θa des Rotors des Motors 3 240° oder 300° in der Nähe der Magnetpolposition θr, um die Magnetpolposition θr äquivalent zu verschieben, so dass zwei Phasenströme gleich werden. Jedoch wird in dem Fall eines Verschiebens der Magnetpolposition θr äquivalent zu 300° in einer Richtung b, in welcher sich ein Absolutwert eines Stroms erhöht, der d-Wellen-Ankerstrom id groß, so dass er aufgebaut ist, um die Magnetpolposition θr zu 240° äquivalent in einer Richtung a eines Verkleinerns eines Absolutwerts eines Stroms einer Phase zu verschieben.
  • Daher ist er so aufgebaut, dass der durch den Motor 3 zu führende d-Wellen-Ankerstrom id durch Einstellen des äquivalenten maximalen Verschiebungswinkels der Magnetpolposition θr des Rotors auf 30° nicht ungebührend groß wird.
  • Aus dem Ausdruck (11) ist das Stromverhältnis A so, wie es der folgende Ausdruck zeigt: A = tan(θr – π·n/3) (12)
  • Hier ist er in dem Fall eines Verriegelns dann, wenn die Magnetpolposition θr des Rotors 0° < θr ≤ 30, 330° < θr ≤ 360° ist, aufgebaut, um auf einen Phasenfaktor n = 0 eingestellt zu werden und die Magnetpolpositionen θr (hierin nachfolgend Phase genannt) der Ströme iu, iv äquivalent zu 0 zu verschieben.
  • Gleichermaßen werden für 30° < θr ≤ 90° Phasen der Ströme iu, iv zu π/3 verschoben, so dass er der Phasenfaktor n = 1 wird, und werden für 90° < θr ≤ 150° Phasen der Ströme iu, iw zu 2π/3 verschoben, so dass er der Phasenfaktor n = 2 wird.
  • Gleichermaßen werden für 50° < θr ≤ 210° Phasen der Ströme iw, iv zu π verschoben, so dass er der Phasenfaktor n = 3 wird, und werden für 210° < θr ≤ 270° Phasen der Ströme iu, iv zu 4π/3 verschoben, so dass er der Phasenfaktor n = 4 wird.
  • Gleichermaßen werden für 270° < θr ≤ 330° Phasen der Ströme iw zu 5π/3 verschoben, so dass er der Phasenfaktor n = 5 wird.
  • Jedoch dann, wenn die Magnetpolposition θr des Rotors 30°, 90°, 150°, 210°, 270°, 330° ist, da Ströme, die durch zwei Phasen des Motors 3 fließen, gleich sind, gibt es keine Notwendigkeit zum Führen des d-Wellen-Ankerstroms Id, so dass es dazu kommt, dass der d-Wellen-Ankerstrom Id = 0 wird.
  • Andererseits ist ein Drehmoment Te, das im Motor 3 auftritt, dann als der folgende Ausdruck gezeigt, wenn Φfa = Φf, iqa = iq auf Seite 20, Ausdruck (2.23) der oben angegebenen Literatur verwendet werden: Te = pΦfiq (13)wobei p: die Anzahl von Polpaaren ist, Φf: die Anzahl von Ankerwicklungs-Verbindungsmagnetflüssen (Wb) ist.
  • Aus dem Ausdruck (13) ändert sich das Drehmoment selbst in dem Fall eines Führens des d-Wellen-Ankerstroms id nicht.
  • Hier wird beispielsweise dann, wenn angenommen wird, dass er verriegelt ist, in dem Fall, in welchem die Magnetpolposition θr des Rotors des Motors 3 im Bereich von beispielsweise 240° < θr ≤ 270° ist, die Magnetpolposition θr 260° (4,54 rad) ist, die positive Zahl n aus dem obigen erhalten, und das Stromverhältnis A wird aus dem Ausdruck (11) als der folgende Ausdruck gezeigt: A = tan (4,54 – 4π/3) = 0,38
  • Daher wird ein U-Phasenstrom iu', der den d-Wellen-Ankerstrom id führt, aus dem Ausdruck (8) als der folgende Ausdruck gezeigt: iu' = – √2/3 iq (0,382 + 1)1/2·sin (4π/3) iu = – √2/3 iq·1,07·–0,866 = 0,75 iq
  • Andererseits wird ein U-Phasenstrom iu, der den d-Wellen-Ankerstrom id nicht führt, dadurch als der folgende Ausdruck gezeigt, dass er im Ausdruck (4) auf den d-Wellen-Ankerstrom id = 0 eingestellt wird. iu = –√2/3 iq·sin (θr – tan–10) = –√2/3 iq·sin260° = 0,80 iqiu = –√2/3 iq·sin (θr – tan–10) = –√2/3 iq·sin260° = 0,80 iq (14)(14)
  • Andererseits sind Lebensdauern der Transistoren T1 bis T6 proportional zum zweifachen Quadrat eines Temperaturanstiegs ΔTj in Sperrschichtteilen der Transistoren T1 bis T6 und ist der Temperaturanstieg ΔTj von jedem der Transistoren T1 bis T6 proportional zu Strömen, die durch die Transistoren T1 bis T6 fließen.
  • Im Fall eines Verriegelns bei der Magnetpolposition θr des Motors 3 wird die Lebensdauer des Transistors T1 mit dem größten Strom, der unter den Transistoren T1 bis T6 fließt, proportional zum zweifachen Quadrat eines Verhältnisses K zwischen dem U-Phasenstrom iu' des Falls eines Führens des d-Wellen-Ankerstroms id und dem U-Phasenstrom iu des Falls eines Einstellens des d-Wellen-Ankerstroms id auf Null verlängert. Wenn dies durch das oben angegebene Beispiel abgeschätzt wird, wird, wie es nachfolgend beschrieben ist, die Lebensdauer des Transistors T1 auf das 1,31-fache verlängert. K = (iu/iu') = (0,80 iq/0,75 iq)4 = 1,31
  • Übrigens erhöht sich ein Strom von jedem Phasenstrom iv umgekehrt bzw. invers durch Führen des d-Wellen-Ankerstroms id, aber eine Lebensdauer von nur einem bestimmten Transistor unter den Transistoren T1 bis T6 wird nicht verkürzt.
  • Eine Aktion des Motorsteuerungssystems, das konfiguriert ist, wie es oben beschrieben ist, wird durch die 1 bis 4 beschrieben werden. 4 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Aktion des in 1 gezeigten Motorsteuerungssystems zeigt.
  • Nun erfasst die CPU 54 dann, wenn ein Betriebsstartbefehl zum Steuerteil 50 eingegeben wird, diesen Betriebsstartbefehl (Schritt S101), und eine Dreiphasen-AC-Spannung wird vom Inverterteil 30 an den Motor 3 angelegt, und der Motor 3 wird mit dem d-Wellen-Ankerstrom id = 0 gedreht, und die an einer Kugelumlaufspindel 5 gekoppelte bewegbare Metallform 13 bewegt sich in der Richtung nach rechts, um an die feste Metallform 15 anzustoßen, und der Motor 3 wird verriegelt. Die CPU 54 erfasst einen Drehwinkel Θ des Motors 3 durch die Eingangs-I/F bzw. Eingangs-Schnittstelle 52 durch den Codierer 40, der als Drehwinkel-Erfassungseinrichtung wirkt, und im Fall eines Erfassens, dass es keine Änderung bezüglich des Drehwinkels Θ um einen vorbestimmten Winkel für eine vorbestimmte Zeit gibt (Verriegelungs-Erfassungseinrichtung), wird entschieden, dass der Motor 3 verriegelt ist, und wird ein Verriegelungs-Erfassungssignal erzeugt (Schritt S103), und wird der Drehwinkel Θ des Motors (3) des Codierers 40 gelesen und wird die Magnetpolposition θr des Motors 3 berechnet und durch die Anzahl von Polpaaren des Winkels Θ × des Motors 3 erhalten (Schritt S105).
  • Die CPU 54 erhält n des Ausdrucks (8) aus der Magnetpolposition θr (Schritt S107) und erhält das Stromverhältnis A aus A = tan(θr – π·n/3), wie es im Ausdruck (12) gezeigt ist (Schritt S109), und erhält den d-Wellen-Ankerstrom Id aus Id = AIq, wie es oben gezeigt ist, und führt auch den d-Wellen-Ankerstrom Id durch den Motor 3 vom Inverterteil 30. Das bedeutet, dass er gesteuert wird, um den d-Wellen-Ankerstrom id durch den Motor 3 zu führen, so dass Absolutwerte von Strömen von zwei Phasen größer als derjenige der anderen einen Phase unter drei Phasen sind, von welchen die Ströme, die durch den Motor 3 fließen, im Wesentlichen gleich gemacht werden (Schritt S111). Als Ergebnis davon fließt selbst in dem Fall, in welchem der Motor 3 im Verriegelungszustand ist, kein großer Strom durch eine bestimmte Phase des Motors 3, und Ströme von bestimmten Transistoren T1 bis T6 erhöhen sich nicht, und eine Lebensdauer des Inverterteils 30 verlängert sich.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Wie es oben beschrieben ist, ist ein Motorsteuerungssystem gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet zum Einsatz bei beispielsweise einer motorbetriebenen Spritzgussmaschine.

Claims (2)

  1. Motorsteuerungssystem für einen dreiphasigen Permanentmagnetmotor, welches folgende Merkmale aufweist: einen Wechselrichter mit einer Schalteinrichtung zum Anlegen einer Dreiphasen-AC-Spannung an einen Motor, eine Blockier-Erfassungseinrichtung zum Erfassen eines Blockierzustands des Motors und auch zum Erzeugen eines Blockier-Erfassungssignals durch die Blockier-Erfassungseinrichtung, und einen Umrichter zum Erhöhen oder Erniedrigen eines d-Feld-Ankerstroms id durch den Motor, während ein q-Momenten-Ankerstroms iq konstant gehalten wird, so dass ein Absolutwert eines Stroms einer Motorphase mit dem größten Strom, der durch den Motor fließt, basierend auf dem Blockier-Erfassungssignal kleiner wird, wobei das Motorsteuersystem über den Umrichter einen d-Feld-Ankerstrom id in den Motor einprägt, gemäß der Formel |id| = A|iq|, wobei der Faktor A berechnet wird aus der Formel (θr – tan–1A) = π·n/3, was zur Folge hat, dass zwei Phasenströme gleich werden und der dritte Phasenstrom vom gleichen Betrag aber komplementären Vorzeichen ist, wobei n ein Phasenfaktor von 0 bis 5 ist, der entsprechend einem Winkelbereich der Magnetpolposition θr gewählt wird.
  2. Motorsteuerungssystem für einen dreiphasigen Permanentmagnet motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Phasenfaktor n abhängig vom Winkelbereich der Magnetpolposition θr gewählt wird gemäß: n = 0 für 0° < θr ≤ 30°, 330° < θr ≤ 360°, n = 1 für 30° < θr ≤ 90°, n = 2 für 90° < θr ≤ 150°, n = 3 für 150° < θr ≤ 210°, n = 4 für 210° < θr ≤ 270°, n = 5 für 270° < θr ≤ 330°
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