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DE10197116T5 - Zahnseide mit Gebrauchsanzeige - Google Patents

Zahnseide mit Gebrauchsanzeige Download PDF

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Publication number
DE10197116T5
DE10197116T5 DE10197116T DE10197116T DE10197116T5 DE 10197116 T5 DE10197116 T5 DE 10197116T5 DE 10197116 T DE10197116 T DE 10197116T DE 10197116 T DE10197116 T DE 10197116T DE 10197116 T5 DE10197116 T5 DE 10197116T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floss
dental
dental floss
changes
assembly according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10197116T
Other languages
English (en)
Inventor
Dean Torono Swift
Peter Lichtenstein Wollage
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brattesani Steven J San Francisco
Original Assignee
Brattesani Steven J San Francisco
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brattesani Steven J San Francisco filed Critical Brattesani Steven J San Francisco
Publication of DE10197116T5 publication Critical patent/DE10197116T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C15/00Devices for cleaning between the teeth
    • A61C15/04Dental floss; Floss holders
    • A61C15/041Dental floss
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C15/00Devices for cleaning between the teeth
    • A61C15/04Dental floss; Floss holders
    • A61C15/043Containers, dispensers, or the like, e.g. with cutting means

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  • Dentistry (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
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  • Cosmetics (AREA)

Abstract

Verbesserte Zahnseide, die umfasst eine Beschichtung oder Imprägnierung der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide vom Verbraucher (Benutzer) zwischen den Zähnen hindurchgeführt wird.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Zahnseide und insbesondere Zahnseide, die mit einem oder mehreren Agentien beschichtet oder imprägniert ist, die den Nachweis der Benutzung (des Gebrauchs) und/oder den Nachweis der Anwesenheit eines Virus, einer Erkrankung oder Infektion und/oder die Verwendung eines oder mehrerer Medikamente für die Behandlung oder Prävention erleichtert.
  • 2. Beschreibung des technischen Hintergrunds
  • Zahnseide ist ein allgemein bekanntes Mittel zur Reinigung der Zahnzwischenräume und ihre Verwendung wird nahezu einheitlich von den Zahnärzten empfohlen. Zahnseide wird jedoch häufig falsch angewendet oder angewendet, ohne darauf zu achten, welche Abschnitte bereits benutzt worden sind. Es ist daher üblich, dass ein Teil der Zahnseide, der bereits benutzt worden ist, zwischen unterschiedlichen Zähnen hindurchgeführt wird. Unglücklicherweise kann diese "fehlerhafte Anwendung" zur Ausbreitung von Karies- und Parodontose-Erkrankungen führen. Klinische Untersuchungen zeigen, dass Karies- und Parodontose-Erkrankungen sich leicht ausbreiten und dass die bakterielle Kontamination innerhalb des Mundes von erkrankten Stellen zu gesunden Stellen transportiert werden kann, wodurch es möglich ist, dass sich eine Parodontose-Erkrankung ausbreitet.
  • Es besteht daher ein Bedarf für ein Zahnseide-Material, das dem Benutzer (Verbraucher) visuell anzeigt, welcher Teil der Zahnseide bereits verwendet (benutzt) worden ist. Mit der vorliegenden Erfindung werden dieser Bedarf und auch andere befriedigt und zahlreiche Probleme beseitigt, die mit konventioneller Zahnseide verbunden sind.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung umfasst verschiedene Zahnseide-Konfigurationen, die Bereiche eines vorhergehenden Gebrauchs (Benutzung) der Zahnseide anzeigen können, die für diagnostische Zwecke verwendet werden können und/oder die für Behandlungszwecke verwendet werden können.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung ändert die Zahnseide ihre Farbe, wenn sie zwischen den Zähnen hindurchgeführt wird, um so anzuzeigen, dass der Teil der Zahnseide, an dem die Farbänderung aufgetreten ist, bereits vorher benutzt worden ist. Auf diese Weise wird der Benutzer (Verbraucher) darauf hingewiesen, diesen Teil der Zahnseide nicht durch seine bzw. ihre Zähne hindurchzuführen, um so eine Übertragung von Bakterien zwischen den Zähnen zu vermeiden. Bei dieser Ausführungsform ist die Zahnseide mit einem oder mehreren Agentien beschichtet oder imprägniert, welche die Farbänderung erleichtern durch mechanisches Reiben der Seide an dem harten Gewebe im Mund oder durch chemische Reaktion oder beides. Die Farbänderung kann lichtempfindlich, phosphoreszierend sein oder irgendeine andere Änderung sein, die sichtbar ist. Außerdem kann das Farbänderungsmittel beispielsweise empfindlich sein gegen Reibung oder gegen chemische Reaktion allein oder in Kombination mit einer Aktivierungswärme (beispielsweise ein Temperaturbereich, wie er im Mund herrscht).
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung kann die Zahnseide mit einem Arzneimittel oder einem antimikrobiellen Agens beschichtet oder imprägniert sein zur Behandlung oder Prävention von Bakterien, einer Erkrankung, von Viren, einer Infektion oder dgl. Ein Beispiel besteht darin, die Zahnseide mit einem Fluorid zu beschichten oder zu imprägnieren.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung kann die Zahnseide mit einem Agens imprägniert oder beschichtet sein, das die Anwesenheit von Bakterien, einer Erkrankung, von Viren, einer Infektion oder dgl. anzeigt. Das diagnostische Agens kann beispielsweise empfindlich sein für die Anwesenheit eines Enzyms, von Abbaumolekülen oder dgl. entweder allein oder in Kombination mit Aktivierungswärme (beispielsweise einem Temperaturbereich, wie er im Mund herrscht). Die Anwesenheit von Bakterien, einer Erkrankung, einer Infektion oder dgl. kann dann nachgewiesen werden, indem man die Zahnseide Licht aussetzt (unter der Annahme, dass ein lichtempfindliches Agens verwendet wird), durch Kultivieren der Zahnseide, durch Verwendung von chemischen Reagentien und auf andere Weise.
  • Jede beliebige Kombination der oben genannten Mittel kann der Zahnseide einverleibt werden zusammen mit Geschmacks- oder Geruchsverbesserungsmitteln (wie z.B. duftende Zahnseide), falls gewünscht.
  • Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung gehen aus den nachfolgenden Abschnitten der Beschreibung hervor, in der die detaillierte Beschreibung lediglich dem Zwecke der vollständigen Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient, ohne dass die Erfindung darauf beschränkt ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen besser verständlich, die lediglich der Erläuterung der Erfindung dienen, wobei zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften nichtbeschränkenden Zahnseidenanordnung, in der eine erfindungsgemäße Zahnseide verwendet wird; und
  • 2 eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften nichtbeschränkenden Zahnseidenanordnung gemäß 1, wobei der Deckel geöffnet ist und die Innenkomponenten in gestrichelter Form dargestellt sind.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • In den 1 und 2 ist eine beispielhafte, die Erfindung nicht beschränkende Zahnseideanordnung dargestellt, die allgemein mit der Ziffer 10 bezeichnet wird. Die 1 und 2 zeigen, dass die Zahnseideanordnung 10 ein Gehäuse 12 und einen Deckel 14 umfassen kann. Vorzugsweise ist der Deckel 14 mittels eines Gelenks mit dem Gehäuse 12 verbunden, er kann aber auch auf irgendeine andere allgemein bekannte Weise daran befestigt sein. Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, dass der Deckel 14 nicht enthalten zu sein braucht.
  • Die 2 zeigt, dass das Gehäuse 12 eine obere Kappe 16 aufweisen kann. Wie dargestellt, kann die obere Kappe 16 mit einer Öffnung 18 versehen sein, durch welche die Zahnseide, wie weiter unten näher beschrieben, aus dem Innern des Gehäuses 12 nach außen geführt wird. Die 2 zeigt ferner, dass die obere Kappe 16 einen Abschneidemechanismus 20 aufweisen kann, der der Öffnung 18 gegenüberliegend darauf angeordnet ist. Es ist klar, dass der Abschneidemechanismus 20 eine einfache erhabene Metalllasche, wie dargestellt, oder irgendeine andere derartige Einrichtung, wie sie aus dem Stand der Technik allgemein bekannt ist, sein kann.
  • Wie in 2 dargestellt, ist innerhalb des Gehäuses 12 eine Spule 22, gestrichelt dargestellt, rotierbar angeordnet. Eine vorgegebene Länge der Zahnseide 24 ist um die Spule 22 gewickelt und das Ende der Zahnseide 24 ist durch die Öffnung 18 in der oberen Kappe 16 geführt. Es ist klar, dass ein Benutzer das Ende der Zahnseide 24 ergreifen und diese von der Spule 22 abwickeln kann. Wenn die gewünschte Menge an Zahnseide 24 von der Spule 22 abgewickelt ist, kann der Benutzer die Zahnseide seitlich an dem Abschneidemechanismus 20 vorbeiführen, um die Zahnseide 24 abzuschneiden, sodass sie leicht verwendet werden kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Zahnseide 24 eine Standard-Zahnseide und beispielsweise hergestellt aus Nylon, Reyon und dgl. Sie kann aber auch aus irgendeinem anderen allgemein bekannten Material hergestellt sein. Erfindungsgemäß wird die Zahnseide 24 so behandelt, dass sich ihre Farbe ändert, wenn sie während des Gebrauchs zwischen den Zähnen hindurchgeführt wird. Es sei darauf hingewiesen, dass die Farbänderung sich einfach darin äußern kann, dass die Zahnseide 24 im Dunkeln aufleuchtet, nachdem sie zwischen den Zähnen eines Benutzers hindurchgeführt worden ist.
  • So kann beispielsweise bei einer Ausführungsform die Zahnseide 24 ihre Farbe ändern, wenn sie einer Reibung ausgesetzt wird, beispielsweise wenn sie an dem harten Gewebe des Mundes gerieben wird, wenn sie zwischen den Zähnen hindurchgeführt wird. Bei dieser Ausführungsform kann die Zahnseide 24 mit einem konventionellen Färbemittel beschichtet oder imprägniert sein, das sich während des normalen Gebrauchs abreibt.
  • Bei einer anderen Ausführungsform ändert die Zahnseide 24 ihre Farbe, wenn sie in dem Bereich der in vivo-Temperaturen Speichel ausgesetzt wird. Vorzugsweise ist das auf die Zahnseide 24 aufgebrachte Färbemittel empfindlich gegen pH-Wert-Änderungen, die auftreten, wenn die Zahnseide 24 mit Spei chel in Kontakt kommt. Der Bereich der Reaktionsfähigkeit, der eine Farbänderung hervorruft, liegt vorzugsweise in dem Bereich von pH 5,0 bis pH 9,0.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform ändert sich die Farbe der Zahnseide, wenn sie in Gegenwart von Speichel in dem Bereich der in vivo-Temperaturen einer Reibung ausgesetzt wird. Vorzugsweise liegt der pH-Bereich, der die Zahnseide empfindlich für eine Farbänderung macht, in der Größenordnung von pH 5,0 bis pH 9,0. Bei dieser Ausführungsform führt ein einfaches Reiben der Zahnseide 24 nicht zu einer Farbänderung, d.h. das Reiben muss kombiniert sein mit der Anwesenheit von Speichel in dem angegebenen pH-Bereich.
  • Bei allen oben genannten Ausführungsformen ändert die Zahnseide 24 ihre Farbe und zeigt somit an, dass die Zahnseide zwischen den Zähnen bereits hindurchgeführt worden ist. Auf diese Weise kann ein Verbraucher (Benutzer) leicht erkennen, welcher Abschnitt der Zahnseide 24 bereits benutzt worden ist, und dadurch die Wiederverwendung der benutzten Zahnseide 24 verhindern, um die vorstehend beschriebenen Komplikationen zu vermeiden. Es sei darauf hingewiesen, dass die Zahnseide 24 so behandelt wird, dass das Färbemittel nicht auf dem Zahn oder dem Gewebe verbleibt. Außerdem kann die Zahnseide 24 einen Geruchsstoff oder Geschmacksstoff mit nahezu jedem beliebigen attraktiven Geruch oder Geschmack, wie allgemein bekannt, aufweisen.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Endung kann die Zahnseide 24 mit einem Arzneimittel behandelt sein, das in den Bereich des Mundes des Benutzers eingeführt werden kann, der mit Zahnseide behandelt wird. Beispielsweise kann die Zahnseide 24 therapeutisch gemacht werden durch Zusatz von antimikrobiellen Materialien, wie z.B. NaF (Natriumfluorid), CHG (Chlorhexidindigluconat), CHA (Chlorhexidinacetat) oder dgl. Diese Agentien können zugegeben werden durch Beschichten oder Imprägnieren der Zahnseide 24 mit dem Agens. Überraschenderweise erhöht diese Formulierung die Festigkeit der Zahnseide 24, vermindert die Neigung zum Zerfasern, gleitet leichter zwischen den engen Kontakten des Gebisses und erzeugt einen Gleiteffekt. Bei diesem Aspekt der vorliegenden Erfindung kann die Zahnseide 24 mit einem Aromastoff oder Geschmacksstoff mit nahezu jedem beliebigen attraktiven Aroma oder Geschmack, wie allgemein bekannt, versehen sein. Auf diese Weise kann eine Aversion gegen die Einführung eines nicht attraktiven Arzneimittels in den Mund mittels der Zahnseide 24 überwunden werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Zahnseide 24 mit einem oder mehreren Indikatoren für ein Virus oder einen Erkrankungszustand beschichtet oder imprägniert sein. Beispielsweise ist bei einer beispielhaften, die Erfindung nicht beschränkenden Ausführungsform die Zahnseide 24 mit einem Erkrankungs-Indikator, z.B. PeriocheckTM, erhältlich von der Firma Rotadent, beschichtet oder imprägniert. Bei einer beispielhaften, die Erfindung nicht beschränkenden Ausführungsform kann die Zahnseide 24 auch mit einem Nachweismittel für oralen Krebs, beispielsweise Oral CDXTM, erhältlich von der Firma Shein Corporation, beschichtet oder imprägniert sein. Außerdem kann die Zahnseide 24 mit 0 bis 100% Fluoresceinnatrium imprägniert oder beschichtet sein, bei dem es sich um ein fluoroskopisches Material handelt, das als Plaque-Indikator verwendet wird und das in dem US-Patent Nr. 3 309 274 beschrieben ist, auf dessen Inhalt hier Bezug genommen wird.
  • Es ist klar, dass bei diesem Aspekt der vorliegenden Erfindung die Zahnseide 24 so behandelt sein kann, dass sie die Anwesenheit von Enzymen anzeigt, die auf medizinische Zustände hinweisen, wie z.B. Detektor-Enzyme, die auf Diabetes hinweisen. Diese spezielle Zahnseide 24 kann ihre Farbe ändern, wenn die fraglichen Enzyme nachgewiesen werden. Es sei darauf hingewiesen, dass diese spezielle Zahnseide 24 nur gegenüber den Enzymen allein reaktiv sein kann oder reaktiv sein kann, wenn sie den Enzymen in Gegenwart von in vivo-Temperaturen ausgesetzt wird.
  • Außerdem kann die Zahnseide 24 so behandelt sein, dass bei geeigneter Verwendung, d.h. beim Hindurchführen zwischen benachbarten Zähnen, Bakterien daran haften. Anschließend kann die Zahnseide 24 unter ein Speziallicht gelegt werden, um die an der Zahnseide 24 haftenden Bakterien nachzuweisen.
  • Der Fachmann auf diesem Gebiet erkennt, dass die vorliegende Erfindung Zahnseide umfasst mit Einrichtungen, die eine visuelle Anzeige des Abschnitts ergeben, der zwischen den Zähnen bereits hindurchgeführt worden ist, mit Einrichtungen zur Anzeige der Anwesenheit von Viren, einer Infektion, von Bakterien, einer Erkrankung, von Plaque oder anderen Zuständen, einer Einrichtung zum Verabreichen eines Arzneimittels oder eines antimikrobiellen Agens, mit Einrichtungen zur Verstärkung der Zahnseide und Einrichtungen, um die Zahnseide gleitfähiger und leichter zwischen den Zähnen hindurchführbar zu machen, ohne über die vorhandenen Bakterien zu gleiten. Jede einzelne oder eine Kombination dieser Maßnahmen kann in der erfindungsgemäßen Zahnseide angewendet werden. Konventionelle Zahnseide ist mit einem oder mehreren Materialien beschichtet oder imprägniert, die eine oder mehrere der oben genannten Anzeige- oder Behandlungs-Charakteristika ergeben.
  • Unter Berücksichtigung der vorstehenden Angaben stellt die nachfolgende Formulierung die bevorzugte Ausführungsform des zum Beschichten oder Imprägnieren der Zahnseide verwendeten Materials dar:
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    wobei die Indikator-Farbstoffe ausgewählt werden aus einer Gruppe von Indikator-Farbstoffen, die besteht aus Thymolblau, Bromthymolphthalein, und anderen nicht-toxischen pH-Indikatoren sowie spezifischen aeroben und anaeroben Bakterien, Viren und Erkrankungszustands-Indikatoren, und worin die löslichen Polymeren ausgewählt sind aus der Gruppe der löslichen Polymeren, die besteht aus Cellulose und Polyethylenoxidpyrrolidon. Das Material wird in Form einer Lösung durchmischt und die Zahnseide wird auf irgendeine konventionelle Weise beschichtet oder imprägniert.
  • Obgleich die vorstehende Beschreibung viele Spezifitäten enthält, ist der Schutzbereich der Erfindung darauf nicht beschränkt, sondern diese dienen lediglich der Erläuterung einiger der derzeit bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung. Es ist daher ersichtlich, dass der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung auch andere Ausführungsformen vollständig umfasst, die für den Fachmann auf diesem Gebiet offensichtlich sein können, und dass der Schutzbereich der Erfindung dementsprechend durch nichts anderes als die beiliegenden Patentansprüche begrenzt wird, in denen der Hinweis auf ein Element im Singular nicht bedeutet" ein und nur ein Element", außer wenn es ausdrücklich angegeben ist, sondern bedeutet "ein oder mehrere Elemente". Alle Struktur-, chemischen und funktionellen Äquivalente zu den Elementen der vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen, die dem Fachmann auf diesem Gebiet bekannt sind, werden ausdrücklich durch diesen Hinweis hier eingearbeitet und durch die nachfolgenden Patentansprüche umfasst. Darüber hinaus ist es nicht erforderlich, bezüglich einer Vorrichtung eines Verfahrens jedes und jedes einzelne Problem das durch die vorliegende Erfindung gelöst werden soll, zu erwähnen, um durch die nachfolgenden Patentansprüche umfasst zu werden. Außerdem wird kein Element, keine Komponente oder keine Verfahrensstufe der vorliegenden Offenbarung dem Stand der Technik zugerechnet, ungeachtet dessen, ob das Element, die Komponente oder die Verfahrensstufe in den Ansprüchen ausdrücklich erwähnt ist. Kein hier genanntes Anspruchselement unterliegt den Vorschriften von 35 U.S.C. 112, Paragraph 6, es sei denn, dass das Element ausdrücklich genannt ist unter Verwendung der Formulierung "Mittel für".
  • Zusammenfassung
  • Gefärbte Zahnseide, die ihre Farbe ändert, wenn sie zwischen den Zähnen eines Benutzers hindurchgeführt wird. Die Zahnseide ist mit einem oder mehrere Agentien beschichtet oder imprägniert, das die Farbänderung erleichtert durch mechanisches Reiben der Zahnseide an dem harten Mundgewebe oder durch chemische Reaktion oder beides. Außerdem kann die Zahnseide mit einem Agens imprägniert oder beschichtet sein, das die Anwesenheit von Bakterien, einer Erkrankung, von Viren, einer Infektion oder dgl. anzeigt. Außerdem kann die Zahnseide mit einem Arzneimittel oder einem antimikrobiellen Agens beschichtet oder imprägniert sein, um eine Erkrankung oder dgl. zu behandeln oder ihr vorzubeugen.

Claims (43)

  1. Verbesserte Zahnseide, die umfasst eine Beschichtung oder Imprägnierung der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide vom Verbraucher (Benutzer) zwischen den Zähnen hindurchgeführt wird.
  2. Verbesserte Zahnseide, die umfasst eine Beschichtung oder Imprägnierung der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in Gegenwart von Speichel einer Reibung ausgesetzt wird.
  3. Verbesserte Zahnseide, die umfasst eine Beschichtung oder Imprägnierung der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in Gegenwart von Speichel innerhalb eines in vivo-Temperaturbereiches einer Reibung ausgesetzt wird.
  4. Verbesserte Zahnseide, die umfasst eine Beschichtung oder Imprägnierung der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide im Mund mit speziellen Enzymen in Kontakt kommt.
  5. Verbesserte Zahnseide, die umfasst eine Beschichtung oder Imprägnierung der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide im Mund innerhalb eines in vivo-Temperaturbereiches mit speziellen Enzymen in Kontakt kommt.
  6. Verbesserte Zahnseide, die umfasst eine Beschichtung oder Imprägnierung der Zahnseide mit einem Material, das die Anwesenheit eines oder mehrerer Merkmale aus der Gruppe Virus, eine Erkrankung, eine Infektion, Bakterien oder Plaque anzeigt.
  7. Verbesserte Zahnseide, die umfasst eine Beschichtung oder Imprägnierung der Zahnseide mit einem Arzneimittel oder einem antimikrobiellen Material.
  8. Zahnhygienematerial, das umfasst Zahnseide und ein färbendes Material, mit dem die Zahnseide beschichtet oder imprägniert ist, das seine Farbe ändert, wenn die Zahnseide zwischen zwei benachbarten Zähnen hindurchgeführt wird.
  9. Zahnhygienematerial, das umfasst Zahnseide und ein färbendes Material, mit dem die Zahnseide beschichtet oder imprägniert ist, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in Gegenwart von Speichel einer Reibung ausgesetzt wird.
  10. Zahnhygienematerial, das umfasst Zahnseide und ein färbendes Material, mit dem die Zahnseide beschichtet oder imprägniert ist, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in Gegenwart von Speichel innerhalb eines in vivo-Temperaturbereiches einer Reibung ausgesetzt wird.
  11. Zahnhygienematerial, das umfasst Zahnseide und ein färbendes Material, mit dem die Zahnseide beschichtet oder imprägniert ist, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in einem Mund mit speziellen Enzymen in Kontakt kommt.
  12. Zahnhygienematerial, das umfasst Zahnseide und ein färbendes Material, mit dem die Zahnseide beschichtet oder imprägniert ist, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in einem Mund innerhalb eines in vivo-Temperaturbereiches mit speziellen Enzymen in Kontakt kommt.
  13. Zahnhygienematerial, das umfasst Zahnseide und ein Material, mit dem die Zahnseide beschichtet oder imprägniert ist, das in der Lage ist, die Anwesenheit eines oder mehrerer der Merkmale Viren, eine Erkrankung, eine Infektion, Bakterien oder Plaque, anzuzeigen.
  14. Zahnhygienematerial, das umfasst Zahnseide und ein Arzneimittel oder ein antimikrobielles Mittel, mit dem die Zahnseide beschichtet oder imprägniert ist.
  15. Verfahren zum Identifizieren, ob eine Zahnseide zwischen den Zähnen eines Verbrauchers (Benutzers) hindurchgeführt worden ist, das umfasst das Beschichten oder Imprägnieren der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide zwischen zwei benachbarten Zähnen des Verbrauchers (Benutzers) hindurchgeführt wird.
  16. Verfahren zum Identifizieren, ob eine Zahnseide zwischen den Zähnen eines Verbrauchers (Benutzers) hindurchgeführt worden ist, das umfasst das Beschichten oder Imprägnieren der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in Gegenwart von Speichel einer Reibung ausgesetzt wird.
  17. Verfahren zum Identifizieren, ob eine Zahnseide zwischen den Zähnen eines Verbrauchers (Benutzers) hindurchgeführt worden ist, das umfasst das Beschichten oder Imprägnieren der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in Gegenwart von Speichel innerhalb eines in vivo Temperaturbereiches einer Reibung ausgesetzt wird.
  18. Verfahren zum Identifizieren, ob eine Zahnseide zwischen den Zähnen eines Verbrauchers (Benutzers) hindurchgeführt worden ist, das umfasst das Beschichten oder Imprägnieren der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in einem Mund mit speziellen Enzymen in Kontakt kommt.
  19. Verfahren zum Identifizieren, ob eine Zahnseide zwischen den Zähnen eines Verbrauchers (Benutzers) hindurchgeführt worden ist, das umfasst das Beschichten oder Imprägnieren der Zahnseide mit einem gefärbten Material, dessen Farbe sich ändert, wenn die Zahnseide in einem Mund innerhalb eines in vivo-Temperaturbereiches mit speziellen Enzymen in Kontakt gebracht wird.
  20. Verfahren zum Identifizieren der Anwesenheit von Viren, einer Erkrankung, einer Infektion, von Bakterien oder von Plaque zwischen den Zähnen eines Verbrauchers (Benutzers), das umfasst das Beschichten oder Imprägnieren der Zahnseide mit einem Material, das die Anwesenheit eines oder mehrerer der Merkmale Viren, eine Erkrankung, eine Infektion, Bakterien oder Plaque anzeigt.
  21. Verfahren zur Verabreichung eines Arzneimittels oder eines antimikrobiellen Agens zwischen den Zähnen eines Verbrauchers (Benutzers), das umfasst das Beschichten oder Imprägnieren der Zahnseide mit einem Arzneimittel oder einem antimikrobiellen Material.
  22. Zahnseide, die mit einem Material beschichtet oder imprägniert ist, das umfasst 0 bis 5% K2CO3, 0 bis 5% Na2CO3, 0 bis 5% Glycerin, 30 bis 60% H2O, 30 bis 60% Ethanol, 0 bis 2% Geschmacksstoffe, 0 bis 0,5% CHG/CHA, 0 bis 0,5% NaF, 0,1 bis 3,0% Indikator-Farbstoffe, 10 bis 40% lösliche Polymere und 0 bis 5% Triethanolamin, wobei die Indikator-Farbstoffe ausgewählt sind aus der Gruppe von Indikator-Farbstoffen, die im Wesentlichen bestehen aus Thymolblau, Bromthymolphthalein und anderen nicht-toxischen pH-Indikatoren sowie spezifischen aeroben und anaeroben Bakterien-, Viren- und Erkrankungszustands-Indikatoren und wobei die löslischen Polymeren ausgewählt sind aus der Gruppe der löslischen Polymeren, die im Wesentlichen bestehen aus Cellulose und Polyethylenoxidpyrrolidon.
  23. Zahnseide-Anordnung, die umfasst ein Gehäuse, mindestens eine Spule aus Zahnseide, die innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, und ein färbendes Material, mit dem die Zahnseide beschichtet ist, das seine Farbe ändert, wenn die Zahnseide benutzt wird.
  24. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 23, in der die Zahnseide ihre Farbe ändert, wenn sie einer Reibung ausgesetzt wird.
  25. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 23, in der die Zahnseide ihre Farbe ändert, wenn die Zahnseide in Gegenwart von Speichel einer Reibung ausgesetzt wird.
  26. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 24, in der die Zahnseide ihre Farbe ändert, wenn die Zahnseide in Gegenwart von Speichel innerhalb eines in vivo-Temperaturbereiches einer Reibung ausgesetzt wird.
  27. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 23, in der die Zahnseide ihre Farbe ändert, wenn die Zahnseide mit speziellen Enzymen in Kontakt kommt.
  28. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 27, in der die Zahnseide ihre Farbe ändert, wenn die Zahnseide mit speziellen Enzymen innerhalb eines in vivo-Temperaturbereiches in Kontakt gebracht wird.
  29. Zahnseide-Anordnung, die umfasst: ein Gehäuse; mindestens eine Spule aus Zahnseide, die innerhalb des Gehäuses angeordnet ist; und ein Arzneimittel, mit dem die Zahnseide imprägniert ist.
  30. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 29, in der das Arzneimittel ein antimikrobielles Agens umfasst.
  31. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 29, in der das Arzneimittel Natriumfluorid (NaF) umfasst.
  32. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 29, in der das Arzneimittel Chlorhexidindigluconat (CHG) umfasst.
  33. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 29, in der das Arzneimittel Chlorhexidinacetat (CHA) umfasst.
  34. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 29, in der die Zahnseide mit einem Duftstoff versehen ist.
  35. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 29, in der die Zahnseide mit einem Geschmacksstoff versehen ist.
  36. Zahnseide-Anordnung, die umfasst: ein Gehäuse; mindestens eine Spule aus Zahnseide, die innerhalb des Gehäuses angeordnet ist; und ein Agens, das eine Erkrankung anzeigt, mit dem die Zahnseide imprägniert ist.
  37. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 36, in der das eine Erkrankung anzeigende Agens ein Oralkrebs anzeigendes Agens ist.
  38. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 36, in der das eine Erkrankung anzeigende Agens einen Plaque-Indikator umfasst.
  39. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 38, in der der Plaque-Indikator Fluoresceinnatrium umfasst.
  40. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 36, in der der Plaque-Indikator einen Enzymdetektor umfasst.
  41. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 40, in der der Enzymdetektor zum Nachweis von Diabetes verwendet wird.
  42. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 36, in der die Zahnseide mit einem Duftstoff versehen ist.
  43. Zahnseide-Anordnung nach Anspruch 36, in der die Zahnseide mit einem Geschmacksstoff versehen ist.
DE10197116T 2000-12-29 2001-12-30 Zahnseide mit Gebrauchsanzeige Withdrawn DE10197116T5 (de)

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