[go: up one dir, main page]

DE1019463B - Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten

Info

Publication number
DE1019463B
DE1019463B DEP12974A DEP0012974A DE1019463B DE 1019463 B DE1019463 B DE 1019463B DE P12974 A DEP12974 A DE P12974A DE P0012974 A DEP0012974 A DE P0012974A DE 1019463 B DE1019463 B DE 1019463B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
condensation
resin
resins
acid
aldehyde
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP12974A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Alfred Robert Bader
Dr Roger Morris Christenson
Lowell Oscar Cummings
Hilary Elmer Holste
Dr Henry Alfred Vogel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PPG Industries Inc
Original Assignee
Pittsburgh Plate Glass Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US390088A external-priority patent/US2843565A/en
Priority claimed from US390089A external-priority patent/US2843566A/en
Priority claimed from US427386A external-priority patent/US2907751A/en
Priority claimed from US427384A external-priority patent/US2848436A/en
Application filed by Pittsburgh Plate Glass Co filed Critical Pittsburgh Plate Glass Co
Publication of DE1019463B publication Critical patent/DE1019463B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G8/00Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only
    • C08G8/04Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only of aldehydes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/50Manual reset mechanisms which may be also used for manual release
    • H01H71/62Manual reset mechanisms which may be also used for manual release with means for preventing resetting while abnormal condition persists, e.g. loose handle arrangement

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten Die Erfindung bezieht sich auf harzartige Kondensationsprodukte und auf Verfahren zu ihrer Herstellung. Sie bezieht sich insbesondere auf die Kondensation von Alkenylphenolen mit Aldehyden und auf die Herstellung brauchbarer Produkte aus den hierbei erhaltenen harzartigen Kondensaten.
  • Es war bisher bekannt, daß ein Phenol mit einem offenkettigen Kohlenwasserstoffsubstituenten mit einem Aldehyd und insbesondere mit Formaldehyd unter Bildung harzartiger Produkte kondensiert werden kann, die zur Verwendung in Überzugsmassen, wie z. B. Lacken, Lackfarben u. dgl., vorgesehen sind. Im allgemeinen ergeben jedoch die Erhaltenen Harze langsam trocknende Filmschichten und besitzen darüber hinaus eine rötliche oder rötlichbraure Färbung. Infolgedessen hatten diese Harze im allgemeinen für die Verwendung in Überzugsmassen nur einen begrenzten Wert.
  • Es wurde nun gefunden, daß ausgezeichnete Harze des Phenolaldehydtyps dadurch erhalten werden, daß man einen Aldehyd, wie z. B. Formaldehyd, mit einem Alkenylphenol mit mindestens 4 C-Atomen im Alkenylrest vorzugsweise einem Gemisch von derartigen Alkenylphenolen, in Anwesenheit eines sauren oder alkalischen Katalysators kondensiert. Die so erhaltenen Harze ergeben Überzüge, die schnell trocknen und erhärten und sehr hellfarbig sind. Ferner besitzen diese Harze eine hervorragende Alkalibeständigkeit und ausgezeichnete elektrische Eigenschaften und sind mit Lacken und trocknenden Ölen anderen bei der Herstellung von Überzugsmassen verwendeten Materialien, wie z. B. Epoxydharzen, Alkydharzen, Vinylharzen und Polyvinylacetalharzen, außerordentlich gut verträglich. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Harze sind weiterhin bei der Herstellung von Schichtstoffen und Pulvern für Formungszwecke mit vielen wertvollen Eigenschaften sehr nützlich.
  • Alkenylphenole, die mit Aldehyden erfindungsgemäß kondensierbar sind, werden durch die Umsetzung von konjugierten Dienen mit phenolischen Verbindungen in Gegenwart gewisser Katalysatoren, wie z. B. Friedel-Crafts-Verbindungen, auf einfache Weise erhalten. Zum Beispiel besteht das Reaktionsprodukt, das durch die Umsetzung von Butadien-1, 3 mit Phenol in Gegenwart eines wäßrigen Schwefelsäurekatalysators erhalten wird, im allgemeinen aus weniger als 150/, nicht umgesetztem Phenol, weniger als etwa 5 °/o Äther, 55 bis 70 °/o Monobutenylphenolen und 15 bis 50 % höhersiedenden Phenolen einschließlich Di- und Tri-butenylphenolen und Polyphenolen. Gewöhnlich werden die nicht umgesetzten Phenole und Äther aus dem Reaktionsgemisch durch Destillation entfernt, bevor die Kondensation mit dem Aldehyd durchgeführt wird. Dies ist jedoch keine kritische Bedingung, und die Kondensation findet auch leicht statt, wenn die nicht umgesetzten Phenole und Äther nicht entfernt werden. Gemische, die kleinere Mengen Monoalkenylphenole und größere Mengen der höhersiedenden Phenole, beispielsweise etwa 50°/0 Monoalkenylphenole und 30 bis 500/, höhersiedende Phenole, enthalten, wobei der Rest aus Polyphenolen und Äthern besteht, können gleichfalls mit guten Ergebnissen genau so verwendet werden wie Gemische, die keine Monoalkenylphenole enthalten. Die Gemische können auch vollständig aus o- oder p-Monoalkenylphenolen bestehen, und tatsächlich werden ausgezeichnete Harze bei Verwendung eines derartigen Gemisches erhalten. Gemische von Alkenylphenolen und anderen Phenolen, die keine ungesättigte Seitenkette enthalten, wie z. B. Phenol selbst, Butylphenol, Amylphenol u. dgl., können ebenfalls verwendet werden.
  • Es wird betont, daß Gemische von Alkenylphenolen außer durch die Reaktion von konjugierten Dienen mit Phenolverbindungen auch nach anderen bekannten Verfahren erhalten werden können, und die vorliegende Erfindung umfaßt die Verwendung jedes beliebigen Alkenylphenols mit mindestens 4 C-Atomen im Alkenylrest oder Gemisches von Alkenylphenolen ohne Rücksicht auf das Herstellungsverfahren.
  • Zur Erläuterung der alkenylsubstituierten Phenolverbindungen, die entweder allein oder miteinander gemischt mit einem Aldehyd unter Bildung der neuen erfindungsgemäßen Harze kondensiert werden, sind nachfolgend die Produkte der Umsetzung zwischen Butadien-1, 3 und Phenol aufgeführt. Ein Gemisch der obigen Alkenylphenole sowie jedes einzelne dieser Alkenylphenole ergibt ausgezeichnete Harze, wenn es in Anwesenheit eines sauren oder alkalischen Katalysators mit einem Aldehyd kondensiert wird.
  • Im allgemeinen haben die Alkenylphenolv erbindungen, die mit Aldehyden kondensiert sind, die folgende Strukturformel in der Ar einen aromatischen Rest bedeutet, R1, R2, R3, R4, R,5, R, Wasserstoff, Halogen oder ein organisches Radikal, wie z. B. ein Kohlenwasserstoffradikal, bedeuten und gleich oder verschieden sein können, und n eine kleine ganze Zahl, gewöhnlich 1 bis 3, bedeutet. Die Alkenylverbindungen der obigen Strukturformel können sämtlich durch Umsetzung von Phenolverbindungen mit konjugierten Dienen auf einfache Weise erhalten werden.
  • Phenolverbindungen, die mit konjugierten Dienen unter Bildung von Verbindungen der obigen Strukturformel umgesetzt werden können, sind unter anderem Phenol, Brenzkatechin, Resorcin, Pyrogallol, tert.-Butylkatechin, ß-Naphthol, Guaj acol, o-, m- und p-Kresole, 2, 3-Xylenol, 2, 5-Xylenol, 3, 4-Xylenol, m-Alkylphenole, bis-(4-Oxyphenyl)-2, 2-propan.
  • Typische konjugierte Diene, die sich mit Phenolverbindungen unter Bildung des gewünschten Gemisches von Alkenylphenolen umsetzen, sind unter anderem Butadien-1, 3, 2-Methylbutadien-1, 3, Piperylen, 2-Methylpentadien-1, 3, Hexadien-1, 3, 1-Chlor-2-methylbutadien-1, 3, Cyklopentadien.
  • Die für die Kondensation mit Aldehyden erfindungsgemäß bevorzugten Alkenylphenolverbindungen sind Gemische der Butenylphenole einschließlich der o- und p-2-Butenylphenole, Di-2-butenylphenole und Tri-2-butenylphenole. Es können aber auch andere Alkenylphenolverbindungen verwendet werden, wie z. B. Butenylkresole, Butenylkatechine, Butenyl-2, 3-dimethoxyphenole, Mono-, Di- und Tri-butenylresorcine, Mono-, Di- und Tri-butenylguaj acol, 2-Chlor-butenylkresol, 2-Chlorbutenylphenol, 2-Jodbutenylphenol, o- und p-Cyklopentenylphenol, Pentenylphenol, Pentenylkresol, Pentenylguajacol, Halogenpentenylphenole, Halogenpentenylguaj acole.
  • Es ist möglich, daß sich die Trialkenylphenole, wie z. B. die Tributenylphenole, tatsächlich mit Aldehyden nicht kondensieren, wie es die Mono- und Dialkenylphenole tun, sondern sich statt dessen über die ungesättigten Bindungen und die O H-Gruppe umsetzen. Eine Umsetzung dieser Art ist natürlich bei gewöhnlichen Phenolen, wie z. B. Phenol oder Butylphenol, nicht möglich und kann der Grund für die verbesserte Alkalibeständigkeit, die verbesserten elektrischen Eigenschaften und die größeren Erhärtungsgeschwindigkeiten sein, die die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Harze aufweisen.
  • Jeder Aldehyd kann bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Harze verwendet werden; jedoch werden Aldehyde, die nur Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Sauerstoffatome enthalten, insbesondere Formaldehyd, besonders bevorzugt. An Stelle von Formaldehyd kann auch ein Stoff, der sich beim Erhitzen unter Bildung von Formaldehyd zersetzt, wie z. B. Paraformaldehyd oder Trioxymethylen, bei der Kondensation verwendet werden. Eine wäßrige, 37%ige Formaldehydlösung ist im allgemeinen sehr zufriedenstellend.
  • Bei der Durchführung der Kondensation eines Alkenylphenols oder eines Gemisches von Alkenylphenolen mit einem Aldehyd, wie z. B. Formaldehyd, kann entweder ein saurer oder ein alkalischer Katalysator verwendet werden. Wenn die Kondensation in Gegenwart eines sauren Katalysators durchgeführt wird, werden im allgemeinen harte, schleifbare Harze erhalten, die bei der Herstellung von Lacken und als Harze für Formungszwecke sehr nützlich sind; es können aber auch flüssige Harze, die bei der Herstellung von Lacken und anderer. Überzugsmassen brauchbar sind, nach diesem Verfahren erhalten werden. Andererseits ergibt die basisch katalysierte Kondensation im allgemeinen viskose Flüssigkeiten die als solche oder plastisch gemacht als ausgezeichnet( schichtbildende Materialien brauchbar sind.
  • Bei der sauren Kondensation von Alkenylphenolen mi-Formaldehyd haben die Methylolgruppen die Neigung sich mit weiteren Mengen von Phenolverbindungen um zusetzen, und als Ergebnis dieser weiteren Reaktion enthält das harzartige Kondensationsprodukt eine große Anzahl von Methylenbindungen. Bei der basisch katalysierten Kondensation setzen sich die Methylolgruppen andererseits nicht ohne weiteres mit weiteren Mengen der Phenolverbindung um, und das erhaltene Kondensationsprodukt enthält viele Methylolgruppen und verhältnismäßig wenige Methylenbindungen. Diese Tatsache kann als Grund für die Unterschiede in den Eigenschaften der durch Säure und durch Base katalysierten Kondensationsprodukte angesehen werden.
  • Geeignete alkalische Katalysatoren sind unter anderem Natriumhydroxyd, Kaliumhydroxyd, Bariumhydroxyd, Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Ammoniak, Hexamethylentetramin. Saure Katalysatoren, die verwendet werden können, sind unter anderem Mineralsäuren, wie z. B. Schwefelsäure, Salzsäure, Phosphorsäure und organische Carbonsäuren, wie z. B. Essigsäure, Propionsäure, Oxalsäure. Die verwendete Katalysatormenge beträgt gewöhnlich zwischen etwa 0,5 und etwa 5,0 °/o, bezogen auf das Gesamtgewicht der Reaktionsteilnehmer. Größere Katalysatormengen können gewünschtenfalls verwendet werden. Man kann aber auch ganz ohne Katalysator arbeiten, obgleich dann höhere Reaktionstemperaturen bei gleichzeitiger stärkerer Dunkelfärbung des harzartigen Produktes erforderlich sein können.
  • Das bei der Durchführung der Kondensation verwendete molare Verhältnis von Aldehyd zu Alkenylphenol kann weitgehend unterschiedlich sein und hängt zum Teil davon ab, ob ein saurer oder alkalischer Katalysator verwendet wird. Wird ein alkalischer Katalysator verwendet, dann werden beste Ergebnisse erzielt, wenn etwa 2,0 Mol Aldehyd pro Mol der in dem Reaktionsgemisch vorhandenen Alkenylphenolverbindungen verwendet werden. Das Verhältnis kann jedoch auch 0,5: 1 oder kleiner oder 5 : 1 oder größer sein. Liegt das Verhältnis sehr weit unter dem bevorzugten Verhältnis von 1,5. 2,0, so neigt das harzige Produkt dazu, hart zu werden und schwerer verarbeitbar zu sein. Liegt das Verhältnis im wesentlichen über 1,5: 1,0, so werden gute Ergebnisse erzielt, jedoch ist bei der Verwendung eines solch großen Aldehydüberschusses kein wirtschaftlicher Vorteil zu verzeichnen.
  • Wird andererseits ein saurer Katalysator verwendet, so werden die brauchbarsten Harze erhalten, wenn weniger als 1 Mol Aldehyd pro Mol der in dem Reaktionsgemisch anwesenden Alkenylphenolkomponente zur Anwendung kommt, wobei anscheinend das Optimum bei einem Verhältnis von 0,8 Mol Aldehyd zu 1 Mol des Alkenylphenolgemisches liegt. Das Verhältnis kann jedoch auch bei 0,5: 1,0 oder darunter oder bei 5,0: 1,0 oder darüber liegen. Liegt das Verhältnis wesentlich über 1,5: 1,0, so wird kein Vorteil erreicht, und tatsächlich können Gele eher als harte Harze entstehen. Folglich ist die Verwendung eines solchen unwirtschaftlichen Überschusses nicht besonders wünschenswert.
  • Die alkalische Kondensation wird am besten so durchgeführt, daß man zuerst die Alkenylphenole und den Katalysator unter einer inerten Atmosphäre, wie z. B. Stickstoff und/oder in Gegenwart von Natriumhydrosulfit vermischt, wobei genügend Kühlung angewendet wird, um das erhaltene Reaktionsgemisch etwa bei Raumtemperatur (25') zu halten. Wenn die Lösung hergestellt ist, wird der Aldehyd bei mäßiger Geschwindigkeit zugegeben und soweit gekühlt, wie zur Aufrechterhaltung einer Reaktionstemperatur unter etwa 35' erforderlich ist. Während der gesamten Kondensationszeit müssen jedoch Spuren von Luft sorgfältig aus dem Reaktionsgefäß ferngehalten werden. Das Rühren wird etwa 48 Stunden bei Raumtemperatur fortgesetzt. Am Ende dieses Zeitraums wird das Reaktionsgemisch sorgfältig mittels einer Mineralsäure, wie z. B. Salzsäure oder Schwefelsäure, oder einer Carbonsäure, wie z. B. Essigsäure oder Propionsäure, bis zum pH-Wert von etwa 5,0 sauergestellt. Es bilden sich zwei Schichten, eine Wasserschicht und eine Schicht aus Alkenylphenolharz. Die Wasserschicht wird abgezogen, und die wasserunlösliche Harzschicht wird mit Wasser vier- oder fünfmal gewaschen. Zu diesem Zeitpunkt ist es vorteilhaft, etwa 0,1 Gewichtsprozent eines Stoffes, wie z. B. einer Aminotetracarbonsäure zuzugeben, die mit in dem Reaktionsgemisch eventuell anwesenden Eisen einen Komplex bildet. Diese Maßnahme wird im nachfolgenden eingehender erläutert. Das Harz wird dann durch Abtreiben im Vakuum bei Dampftemperaturen und bei einem Druck von etwa 20 bis 55 mm entwässert. Das Wasser kann durch Zugabe von Butanol und nachfolgender azeotroper Destillation entfernt werden.
  • Während das oben beschriebene Verfahren zur Durchführung der Kondensation bevorzugt wird, besonders wenn das Alkenylphenolgemisch ein Gemisch aus Butenylphenolen ist, können auch andere Verfahren zur Durchführung der Kondensation angewendet werden, wie z. B. einfaches Vermischen der Reaktionsteilnehmer uns des Katalysators und Stehenlassen des Gemisches bei Raumtemperatur während etwa 48 Stunden oder durch Einstellen des Reaktionsgemisches auf Temperaturen von etwa 100' oder höher. Falls höhere Temperaturen angewendet werden, erfordert die Kondensation natürlich weniger Zeit, als wenn sie bei Raumtemperatur durchgeführt wird.
  • Während die durch die alkalische Kondensation eines Gemisches von Alkenylphenolen mit einem Aldehyd, wie z. B. Formaldehyd, erhaltenen Harze im allgemeinen als viskose Flüssigkeiten gewonnen werden, ist es auch möglich, harte harzartige Stoffe durch Kondensation von äquimolaren Alkenylphenol- und Aldehydmengen in Gegenwart eines alkalischen Katalysators und anschließende Sauerstellung des Reaktionsgemisches auf auf einen pH-Wert von etwa 2,0 herzustellen. Die erhaltenen harten Stoffe sind besonders als Lackharze von Nutzen.
  • Die sauer katalysierte Kondensation wird am besten so durchgeführt, daß man zuerst den Formaldehyd oder die formaldehydbildende Substanz mit dem aus Alkenylphenolen und dem sauren Katalysator bestehenden Gemisch vermischt. Das erhaltene Gemisch wird dann 2 bis 3 Stunden auf eine Temperatur von etwa 50 bis 150' erhitzt, nach welcher Zeit das in dem Reaktionsgemisch anwesende Wasser durch Destillation bei verringertem Druck abgetrieben und das gewünschte Harz als ein harter schleifbarer Stoff erhalten wird. Die Reaktion kann jedoch auch durch einfaches Vermischen der Reaktionsteilnehmer und des sauren Katalysators und Stehenlassen des Gemisches während etwa 48 Stunden bei Raumtemperatur oder Einstellung des Reaktionsgemisches auf sogar über 150' liegende Temperaturen durchgeführt werden.
  • Wird die Kondensation in Gegenwart eines alkalischen Katalysators und bei Temperaturen unter etwa 130' durchgeführt, so können bestimmte chemische Verbindungen, nämlich die Dialkylol-Alkenylphenol-Verbindungen und deren Salze erhalten werden. Diese Verbindungen besitzen die folgende allgemeine Strukturformel worin R Alkenyl, Cykloalkenyl, Halogenalkenyl oder Halogencykloalkenyl, Ar ein aromatisches Radikal, R1 ein Alkylolradikal, vorzugsweise mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, fz eine ganze Zahl, vorzugsweise 1, jedoch auch 2 oder 3 und X Wasserstoff oder eine ein anorganisches Salz bildende Gruppe bedeuten. Die auf diese Weise hergestellten Stoffe sind gleichfalls für viele Verwendungszwecke von Nutzen. Sie können z. B. mit weiterem Aldehyd, wie z. B. Formaldehyd, umgesetzt werden und ergeben harzartige Kondensationsprodukte. Sie körnen auch auf eine metallische Oberfläche, wie z. B. Zinkblech, aufgebracht werden und zur Erzielung ausgezeichneter Überzüge gebacken werden. In Gestalt solcher Überzüge können die Dialkylolalkenylphenolverbindungen als hygienische Auskleidung für Nahrungsmittelbehälter u. dgl. von Nutzen sein.
  • Es wurden mehrere bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Harze zweckmäßige Hilfsmittel gefunden. Eines besteht in der Behandlung des Harzes mit einem komplexbildenden Mittel oder einem chelatbildenden Mittel oder einem Trennungsmittel, um die schädliche Färbewirkung der Metallionen zu beseitigen. Die Verwendung eines solchen Stoffes ist insofern erwünscht, als Metallionen fast immer wenigstens in Spuren in Phenolen oder in Aldehyden oder in der Kondensationsapparatur anwesend sind. Die Verwendung eines komplexbildenden oder eines chelatbildenden Mittels oder eines Trennungsmittels ermöglicht es auch, das Harz auf metallischen Flächen aufzubringen, einschließlich sogar Schwarzeisenblech, ohne daß beim Erhärten ein Dunkeln des Überzuges eintritt.
  • Es wurden viele Verbindungen gefunden, die als chelatbildende, trennende oder komplexbildende Mittel fungieren und die die schädliche Färbung in Phenolharzen verursachenden Metallionen inaktivieren. Die wichtigste Verbindung ist eine Aminosäure, nämlich Äthylendiamintetraessigsäure und ihre Metallsalze der folgenden Strukturformel worin jedes X ein Wasserstoffatom oder eine ein anorganisches Salz bildende Gruppe, wie z. B. Natrium oder Kalium, bedeutet. Die freie Säure und ihre Di-, Tri- und Tetranatriumsalze sind im Handel erhältliche Verbindungen.
  • Andere komplexbildende Mittel, die bei der Behandlung von Alkenylphenolaldehydharzen zur Beseitigung der schädlichen Verfärbung durch Metallionen von Nutzen sind, sind: Zitronensäure und andere y-Oxysäuren Phosphorsäure Glukonsäure Phosphate Polyphosphate Alanin Glycin Diäthylglycin Ammoniumnitrosophenylhydroxylamin Benzomoxim p-Demethylaminobenzalrhodanin Dimethylglyoxim Diphenylcarbazid 4-Methyl-1, 2-dimercaptobenzol Diphenylthiocarbazon 1-Oxyanthrachinon p-Nitrobenzolazoresorcin p-N itrobenzolazo-a-naphthol Mercaptobenzothiazol 1-Jotroso-2-naphthol Oxin (8-Oxychinolin) Phenylthiohydantoinsäure Picrolonsäure Kaliumäthylxanthat Kalium-sek.-butylxanthat Dithiooxamid Salicylaldoxim Natriumdiäthyldithiocarbamat Natriumdioxytartratosazon Natrium-4, 4'-di-(6-methyl-2-benzthiazolyl)-diazoamonibenzol-2, 2'-disulphonat p-Nitrobenzoldiazo-aminoazobenzol Natrium-1, 8-dioxynaphthalin-3, 6-disulfonat 2, 2'-Dipyridyl Natrium-l-nitrose-2-naphthol-3, 6-disulfonat o-Phenanthrolin Tetraoxyanthrachinon Thiogly kolsäure Thiodiessigsäure Thioharnstoff Weinsteinsäure Iminodisuccinsäure a, a'-Imino-(Essigsäure)-propionsäure N-(ß-Carboxymethyl)-d, 1-leucin Die Menge des zur Inaktivierung der in dem Phenolharz anwesenden Metallionen verwendeten komplexbildenden Mittels ist nicht kritisch und kann sehr verschieden sein. Es wurde gefunden, daß z. B. geringe Mengen, wie etwa 0,1 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht des nach der Entfernung der Wasserschicht verbleibenden Harzes, zur Verhinderung der unerwünschten Färbung wirksam sind. Es können auch größere Mengen, z. B. 5,0 Gewichtsprozent oder mehr, verwendet werden, wobei die obere Grenze in erster Linie eher durch ökonomische Gesichtspunkte als durch die Wirksamkeit bei der Inaktivierung von Metallionen bestimmt wird.
  • Vorzugsweise wird das komplexbildende Mittel zugegeben, nachdem das Reaktionsgemisch auf einen pn-Wert von etwa 5,0 sauergestellt und die sich bildende Wasserschicht abgezogen wurde. Das komplexbildende Mittel kann aber auch zu Beginn der Kondensationsreaktion zugegeben werden, obgleich seine Wirksamkeit insofern vermindert wird, als es sich wenigstens teilweise in der Wasserschicht löst und während der Abtrennung derselben von der Phenolharzschicht entfernt wird. Das komplexbildende Mittel kann auch zur Behandlung des fertigen Harzproduktes verwendet «-erden, d. h., es kann dem Harz zugegeben werden, nachdem alle Verunreinigungen im Vakuum entfernt wurden. Es kann auch zu einer alkoholischen Lösung des Harzes gegeben werden, wobei die Phenolharze gewöhnlich als Lösung in einem niederen Alkohol, wie z. B. Äthanol oder Butanol, verwendet werden.
  • Ein zweites zweckmäßiges Hilfsmittel bei der Herstellung von Alkenylphenolharzen verhindert gleichfalls das durch die Gegenwart von geringen Mengen von Verbindungen der Chinonreihe, wie z. B.1, 4-Benzochinon, 1, 2-Benzochinon, Chloranil (Tetrachlor-p-benzochinon) in der Phenolverbindung verursachte Dunkelwerden des Harzes, das durch Verwendung eines komplexbildenden Mittels nicht beseitigt wird. Dieses Hilfsmittel besteht darin, daß man die Kondensation in Gegenwart eines wasserlöslichen Hydrosulfits durchführt.
  • Jedes wasserlösliche Hydrosulfit, wie z. B. N atriumhydrosulfit, Kaliumhydrosulfit, Lithiumhydrosulfit, Ammoniumhydrosulfit, kann zur Verhinderung der Verfärbung durch chinonartige Verbindungen verwendet werden. Vorzugsweise werden die Alkalimetallhydrosulfite verwendet. Natriumhydrosulfit Na2S204 ist besonders geeignet, da es ein leicht erhältliches, weißes oder grauweißes kristallines, in Wasser sehr leicht lösliches Pulver ist. Es kann daher dem Kondensationsgemisch entweder als wäßrige Lösung oder auch in kristalliner Form zugegeben werden, da es sich schnell in dem anwesenden Wasser löst.
  • Die Menge des verwendeten löslichen Hydrosulfits kann bei Erzielung guter Ergebnisse gleichfalls sehr verschieden sein. Zum Beispiel können geringe Mengen von etwa 0,10 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der verwendeten Phenolverbindung und des Aldehyds, als auch große Mengen, wie 5,0 Gewichtsprozent, verwendet werden, obgleich die größeren Mengen aus wirtschaftlichen Gründen vorzugsweise nicht verwendet werden.
  • Ein drittes zweckmäßiges Hilfsmittel besteht in der Erhitzung des Alkenylphenol-Aldehyd-Harzes mit einem Alkohol in einem sauren oder im wesentlichen neutralen Medium. Bei diesem Verfahren entsteht ein Harz, das wesentlich beständiger als die üblichen Phenol-Aldehyd-Harze ist und das mit anderen Stoffen, wie z. B. Vinylharzen, Alkydharzen u. dgl., verträglicher als unbehandelte Harze ist. Daraus hergestellte Überzüge neigen dazu, sich in schwierigen Ecken oder Kurvenstücken leichter zu bilden als Überzüge aus unbehandeltem Harz. Außerdem erhöht dieUmsetzungmit einerHydroxylverbindung die Beständigkeit, die Verträglichkeit und die bessere Herstellung des Harzes, ohne die ausgezeichnete Lösungsmittel- und Alkalibeständigkeit oder die anderen hervorragenden Eigenschaften der Alkenylphenol-Aldehyd-Harze zu beeinträchtigen.
  • Erfindungsgemäß wird einAlkenylphenol-Aldehyd-Harz mit einer Hydroxylverbindung in einem sauren oder im wesentlichen neutralen Medium erhitzt. Die Art der Hydroxylverbindung ist nicht kritisch und kann sehr verschieden sein. Vorzugsweise wird ein Alkohol der Formel R OH, worin R ein Alkyl, wie z. B. Methyl, Äthyl, Propyl, Butyl, Amyl oder 2-Äthylhexyl bedeutet, verwendet. Butylalkohol und 2-Äthylhexanol-1 eignen sich besonders. Andere verwendbare Alkohole sind Ricinusöl, Butandiol-1, 4, Sojaalkohole, Allylalkohol, Äthylenglykol, Alkydharze mit freien Hydroxylgruppen u. a. Die bei dem Verfahren verwendete Alkoholmenge kann sehr verschieden sein, obgleich im allgemeinen eine solche Menge verwendet wird, die etwa der behandelten Harzmenge entspricht. Gewünschtenfalls können auch größere oder kleinere Mengen verwendet werden.
  • Es wurde gefunden, daß die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn man die Reaktion so weit fortschreiten läßt, daß die Alkoholmenge, die sich tatsächlich mit dem Harz umsetzt, etwa 10 bis 30 Gewichtsprozent beträgt. Der Grad der erhaltenen Umsetzung kann leicht dadurch berechnet werden, daß man den Feststoffgehalt des Harzes vor und nach der Behandlung bestimmt, wobei die Differenz die Alkoholmenge anzeigt, die sich mit dem Harz umgesetzt hat.
  • Wie oben angegeben wurde, wird die Erhitzung in einem sauren oder im wesentlichen neutralen Medium durchgeführt, d. h. bei einem pH-Wert von 7,0 oder niedriger. Vorzugsweise wird der pH-Wert während der Erhitzung bei etwa 3,0 bis 6,0 gehalten. DieAlkoholmenge, die sich mit dem Harz umsetzt, kann durch Einstellung des pH-Wertes genau reguliert werden, wobei die Reaktionsgeschwindigkeit bei Erhöhung des pH-Wertes des Mediums zunimmt. Der erwünschte pH-Wert kann leicht dadurch erhalten werden, daß das unbehandelte Harz zu Beginn mit einer Mineralsäure, wie z. B. Schwefelsäure, Salzsäure oder Phosphorsäure, oder einer organischen Carbonsäure, wie z. B. Essigsäure, Propionsäure, Oxalsäure oder Maleinsäure,sauergestellt wird.
  • Das Verfahren kann durch einfaches Vermischen des sauergestellten harzartigen Kondensationsproduktes mit der gewünschten Menge der Hydroxylverbindung und anschließende Erhitzung bei Rückflußtemperaturwährerd etwa 3 bis 4 Stunden leicht durchgeführt werden. Danach wird das Harz durch Filtrieren oder andere übliche Trennverfahren gewonnen. Dieses einfache Verfahren wird bevorzugt. Es werden jedoch im allgemeinen gleiche Ergebnisse erzielt, wenn die Hydroxylverbindung zu dem Gemisch des Alkenylphenols und Aldehyds während der Kondensation gegeben wird, obgleich es bei diesem Verfahren schwieriger ist, den Grad der Umsetzung zu steuern. Die Umsetzung findet auch bei Temperaturen statt, die unter denen liegen, die zur Erzielung des Rückflusses erforderlich sind, obgleich die Reaktionsgeschwindigkeit wahrscheinlich bei den unteren Temperaturen langsamer ist.
  • Die folgenden Beispiele erläutern eingehend die Kondensation von Alkenylphenolen mit Aldehyden in Gegenwart von sauren sowie alkalischen Katalysatoren und die Verwendung von Hilfsmitteln, wie z. B. eines komplexbildenden Mittels, eines Alkalimetallhydrosulfits und die Alkoholisierung bei der Herstellung dieser Harze. Diese Beispiele sollen die Erfindung nicht einschränken, da zahlreiche Abwandlungen und Modifikationen möglich sind. Beispiel 1 7,7 kg Toluol, 7,7 kg Phenol und 13,0 kg 67,2%ige Schwefelsäure wurden in ein mit Glas ausgekleidetes Reaktionsgefäß gegeben und das Reaktionsgefäß wurde dann geschlossen. Dann wurden 4,6 kg Butadien-1, 3 innerhalb von etwa 15 Minuten in das Reaktionsgefäß eingeführt, wobei die Temperatur bei etwa 13' gehalten wurde. Das Reaktionsgemisch wurde dann etwa 18 Stunden lang gerührt, worauf es zur Schichtbildung abgestellt wurde. Die Säureschicht wurde abgezogen und der Rest des Reaktionsgemischs wurde zur Neutralisierung der restlichen Säurespuren mit Natriumcarbonat behandelt. Das Reaktionsgemisch wurde dann zur Entfernung des Toluols destilliert. Es wurde eine 59°/oige Ausbeute an Monobutenylphenolen erhalten. Der Rest des Reaktionsgemisches enthielt Dibutenylphenole (8,00/,), höhersiedende Phenole (29,0 °,7o) und nicht umgüsetztes Phenol sowie Äther (4,0 °/o) . Beispiel 2 148 Teile eines Gemisches von Monobutenylphenolen (o- und p-Monobutenylphenole) und 10 Teile Natriumhydroxyd in 100Teiler Wasser wurden unter einer Stickstoffatmosphäre bei ausreichender Kühlung, um die Temperatur unter 35° zu halten, gemischt. Nachdem eine homogene Lösung erhalten worden war, wurden 162 Teile 37°/oige methanolfreie Formaldehydlösung, die 60 g (2 Mol) festen Formaldehyd enthielt, mit einer mäßigen Geschwindigkeit zugesetzt, wobei gekühlt wurde, um die Temperatur unterhalb etwa 35" zu halten. Das Rühren wurde 48 Stunden lang bei Raumtemperatur fortgesetzt. Nach Ablauf dieser Zeit wurde das Reaktionsgemisch mit einer Mischung aus konzentrierter Salzsäure und Wasser (E0 °/o Säure und 50 °/o Wasser) auf einen pH-Wert von 5,0 sauergestellt. Die erhaltene, wasserunlösliche Harzschicht würde viermal mit lauwarmem Wasser gewaschen. Das Harz wurde dann im Vakuum bei Dampftemperaturen unter einem Druck von 20 bis 50 mm entwässert. Die Ausbeute, bezogen auf die Menge der verwendeten Alkenylphenole, betrug 120 °/o, die Farbe hatte den Wert nach Gardner von 10 bis 14, die Viskosität bei 25' hatte Werte von W bis Z (Gardner-Holdt), und das erhaltene Harz war mit Äthanol, Butanol, Toluol und Xylol vollständig mischbar. Das so hergestellte Harz ergab nach nur 30 Minuten langem Backen bei etwa 150' eine harte Filmschicht.
  • Beispiel 3 Beispie12 wird unter Anwendung der folgenden Formaldehyd-Butenylphenol-Verhältnisse wiederholt: 0,8: 1; 1 : 1; 2 : 1 und 4 : 1. Bei jedem Versuch wurde ein Harz erhalten, das helle, schnell erhärtende Filmschichten ergibt und das mit trocknenden Ölen und einer großen Anzahl anderer, filmbildender Stoffe verträglich ist. Beispiel 4 Mehrere Aldehyde wurden mit gemischten Butenylphenolen einschließlich Mono-, Di- und Tributenylphenolen kondensiert. Der verwendete Aldehyd, die Katalysatorkonzentration, das molare Verhältnis von Aldehyd zu Butenylphenol, die Reaktionszeit und -temperatur werden in der folgenden Tabelle aufgeführt:
    Molverhältnis von Reaktionszeit und
    Aldehyd
    Katalysator Aldehyd zu gern.
    Butenylphenolen -ternperatUr
    Fufurol 3°(o Natriumhydroxyd 1 : 1 25 bis 48'
    Crotonaldehyd 4 °/a Natriumhydroxyd 1 : 1 25 bis 90'
    Acetaldehyd 4 Il ja Natriumhydroxyd 4 : 1 25 bis 90'
    Die bei der Verwendung der vorstehenden Aldehyde erhaltenen Harze ergaben harte, alkalibeständige Schichten, wenn sie auf eine Metallfläche aufgebracht und gebacken wurden.
  • Beispiel 5 160 Teile eines Gemisches aus Cyclopentenylphenolen, 130 Teile einer 37°/oigen Formaldehydlösung und 1 Teil Natriumhydroxyd in 5 Teilen Wasser wurden miteinander vermischt und bei Dampftemperatur (92 bis 96') 1,5 Stunden gerührt, dann mit Essigsäure sauergestellt, fünfmal mit Wasser gewaschen und mehrere Stunden bei Dampftemperaturen bei einem Druck von 20 bis 50 mm entwässert. Das erhaltene harzartige Material wurde auf eine Metallfläche aufgebracht und 30 Minuten bei 150' gebacken. Es entstand ein harter acetonunlöslicher Film. Beispiel 6 Die folgenden Stoffe wurden in ein mit Glas ausgekleidetes Reaktionsgefäß gegeben: 11,15 kg gemischte Butenylphenole (Monobutenylphenole, Di- und Tributenylphenole) 12,24 kg Formaldehydlösung (37°/oig) 0,77 kg Natriumhydroxyd 0,77 kg Wasser 0,05 kg Natriumhydrosulfit Das erhaltene Gemisch wurde auf 24 bis 26' gekühlt und dann 5 Stunden gerührt. Danach wurde es 43 Stunden abgestellt. Das Reaktionsgemisch wurde dann mit 68°/oiger Schwefelsäure auf einen pH-Wert von 5,0 sauergestellt und abgestellt, bis sich eine Wasserschicht abtrennte. Die Wasserschicht wurde dann abgezogen und verworfen. Das feuchte Harz (16,44 kg) wurde mit 18 g einer Aminotetracarbonsäure behandelt. Das Harz wurde dann auf 104' erhitzt und mit einem merten Gas (Stickstoff) von anderen Teilen befreit, bis eine Gardner-Viskosität von Til bei 75 °/o Feststoff in normal-Butanol erreicht war. Das Harz wurde dann mit 4,53 kg n-Butanol verdünnt und bei 43' filtriert. Nachfolgend ist die Analyse des fertigen Materials aufgeführt.
  • Gewicht in kg pro Liter 1,01 Feststoffe . . . . . . . . . . . . 66,2% bei 110 Viskosität ........... Q bis R (nach Gardner) Das so hergestellte Harz wurde mit einer Walze auf ein Zinnblech aufgetragen und bei 177' 20 Minuten gehärtet. Der erhaltene Film hatte eine solche Dicke, daß er 0,62 mg pro cm2 wog. Er hatte eine helle Färbung, war widerstandsfähig gegen Beschädigungen und unlöslich inAceton. Beispiel 7 148 Teile eines Gemisches aus Monobutenylphenolen (o- und p-Butenylphenolen), Dibutenylphenolen und Tributenylphenolen, 65 Teile Formaldehydlösung (37°/oig) und 5 Teile konzentrierte Salzsäure wurden miteinander vermischt und 16 Stunden bei Dampftemperatur (92 bis 96') gerührt. Die Phenolschicht wurde dann fünfmal mit heißem Wasser gewaschen und bei Dampftemperatur unter einem Druck von 20 bis 50 mm entwässert. Als Produkt wurde ein harter harzartiger Stoff erhalten, der mit trocknenden Ölen unter Bildung schnell trocknender heller Lackfarben verarbeitet werden konnte.
  • Beispiel 8 162g (1 Mol) eines Gemisches aus Pentenylphenolen wurden in ein mit Glas ausgekleidetes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem Kondensator versehen war. 64,8 g einer Formaldehydlösung (0,8 Mol) wurden den Pentenylphenolen dann bei einer Temperatur von 24' zugesetzt. 5 ccm konzentrierter Salzsäure wurden langsam durch den Kondensator zugegeben, wobei die Temperatur während der Säurezugabe auf 28' stieg. Das Reaktionsgemisch wurde dann 2 Stunden bei 95' unter ständigem Rühren erhitzt; das Reaktionsgemisch wurde dann unter reduziertem Druck destilliert, bis sämtliches Wasser entfernt worden war. Der Feststoffgehalt betrug zu diesem Zeitpunkt 76°4. Eine Probe von 100 g dieses Harzes wurde erhitzt und bei 175' ein inertes Gas durchgeblasen. Das erhaltene Harz war hart und spröde. Eine zweite Probe wurde bei 175' 1,5 Stunden gebacken. Nach dem Kühlen war die Probe sehr hart. Das Gesamtgewicht des bei der Kondensation erhaltenen Harzes betrug 152 g. Beispiel 9 Beispiel 8 wurde mit der Abweichung wiederholt, daß 1 Mol eines Gemisches aus Cyclopentenylphenolen an Stelle des im Beispiel 8 benutzten Gemisches von Pentenylphenolen verwendet wurde. 159,2 g eines gummiartigen Harzes mit einem Feststoffgehalt von 95,6°!0 wurde erhalten. Nach 1,Sstündigem Backen bei 175' wurde ein sehr hartes, schleifbares Harz erhalten.
  • Beispiel 10 15g p-2-Butenylphenol wurden in einer Lösung von 1 g Natriumhydroxyd und 10 ccm Wasser gelöst. 12 g einer 37°/oigen Formaldehydlösung wurden dann der Butenylphenol-Katalysator-Mischung zugegeben, und der farblose Sirup wurde bei Raumtemperatur etwa 48 Stunden abgestellt. Das Reaktionsgemisch wurde dann mit 10 g 30°/oiger Essigsäure verrieben, und das sich beim Kühlen abtrennende und kristallisierende Öl wurde aus wäßrigem Methanol umkristallisiert, wobei glänzende weiße Plättchen mit einem Schmelzpunkt von 77 bis 78° entstanden. Das Produkt wurde als Dimethylolbutenylphenol identifiziert.
  • Analyse Berechnet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C 69,20, H 7,93; gefunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C 68,84, H 7,57. Beispiele 11 und 12 Cyclopentenylphenol und Pentenylphenol wurden jeweils nach dem Verfahren des Beispiels 10 mit Formaldehyd umgesetzt, wobei bei j oder Reaktion 2 Mol Formaldehyd auf 1 Mol des Alkenylphenols und 1/4 Mol Natriumhydroxyd verwendet wurden. Die Struktur der so hergestellten Verbindungen, das zur Kristallisation verwendete Lösungsmittel, der Schmelzpunkt und die Analyse der erhaltenen Verbindungen sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt:
    I . _
    Kristallisations- Schmelz- Analyse
    Beispiel Struktur Lösungsmittel Punkt berechnet gefunden
    C i H I C H
    OH
    11 HOCH2-I -I-CH20H Toluol-Äthanol 106 70,89 7,32 71,18 7,56
    I
    I
    I
    i
    OH
    12 H O C H2 - ` i- C H2 O H wäßriges Methanol 110 bis 111 70,24 8,16 70,44 8,27
    i
    v..
    C H2 I
    j
    OH
    CH
    CHa CH3
    Beispiel 13 1 Mol eines Gemisches aus Mono-, Di- und Tributenylphenolen (das durch Umsetzung von Butadien-1, 3 mit Phenol in Gegenwart von Schwefelsäure erhalten wurde), 1/4 Mol Natriumhydroxyd und 2 Mol Formaldehyd wurden in einer wäßrigen Lösung miteinander gemischt und 48 Stunden bei 25° abgestellt. Nach dieser Zeit hatte sich ein gelbes Öl gebildet, aus dem Dialkylolmonobutenylphenol durch fraktionierte Kristallisation oder durch Destillation gewonnen werden konnte.
  • Beispiele 14 bis 20 In den folgenden Beispielen wurde eine Anzahl von verschiedenen Alkoholen mit Butenylphenol-Formaldehyd-Harzen erhitzt (die nach dem Verfahren des Beispiels 6 hergestellt und zur Entfernung der anwesenden Lösungsmittel destilliert wurden). In jedem Beispiel wurden 100 g Butenylphenol-Formaldehyd-Harz und 0,2g Maleinsäureanhydrid mit dem Alkohol vermischt. In den Beispielen 14 bis 19 wurden 100 g Toluol zugegeben, und das Gemisch wurde 3 Stunden (im Beispiel 16 2 Stunden) azeotrop unter Rückfluß erhitzt; im Beispie120 wurde das Toluol fortgelassen und das Gemisch unter Rückfluß erhitzt. Der jeweilig verwendete Alkohol und seine Menge, die Ausbeute, der Feststoffgehalt in °,!o, die Gardner-Färbung und -Viskosität sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt
    Einsatz Ausbeute Färbung ! Viskosität
    Beispiel Teile Teile Teile Feststoff, 017a g
    Toluol I Alkohol Alkohol () (nach # ardner)
    I
    14 100
    Butylalkohol 25 201,1 50,8 I 7 A -
    i
    15 100 Castorölalkohol 25 226,0 49,1 6 E - F
    16 100 Butandiol-1, 4 25 227,6 46,2 6 A -
    17 100 Sojaalkohol 25 200,2 54,9 6 A -
    18 100 Laurylalkohol 25 226,4 46,5 6 A -
    19 100 2-Äthylhexanol-1 25 225,7 46,6 6 A -
    20 100 Allylalkohol 100 202,4 48,5 7 bis 8 I A -
    Die in den obigen Beispielen erhaltene Harzmasse war in jedem Fall mit anderen Harzmassen, wie z.B. Vinylharzen, Alkydharzen, verträglicher als die Butenylphenyl-Formaldehyd-Harze vor der Umsetzung mit dem Alkohol. Die als Endprodukt erhaltenen Harze waren ferner beständiger als ein Butenylphenol-Aldehyd-Harz, das nicht mit einem Alkohol umgesetzt worden war. Beispiel 21 Proben des harzartigen Kondensationsproduktes des Beispiels 6 wurden mit einer Ölharzlackfarbe vermischt, wobei die Menge des Butenylphenol-Fonnaldehyd-Harzes zwischen 15 und 50 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmasse, verändert wurde. Das Butenylphenol-Formaldehyd-Harz war mit der Ölharzlackfarbe im gesamten Gewichtsprozentbereich verträglich, und die erhaltenen Zusammensetzungen ergaben verträgliche Schichten, die sich gut bildeten und die keine Rißbildung zeigten, wenn sie 5 Minuten in eine Kupfersulfatlösung eingetaucht worden waren. Ferner zeigte das Harzprodukt, wenn es mit Pigmentstoffen, wie z. B. Zinkoxyd oder Titanoxyd, versetzt wurde, eine gute Beständigkeit bei Verarbeitungstemperaturen in Anwesenheit von Fleisch oder anderen Nahrungsmitteln. Ein Butenylphenol-Formaldehyd-Harz, das in jeder Beziehung dem Harzprodukt des Beispiels 6 ähnlich war, außer daß es nicht mit Butylalkohol umgesetzt wurde, war, wie gefunden wurde, mit dem gleichen Ölharzlack nur in Mengen unterhalb 25 Gewichtsprozent verträglich. Es zeigt sich also, daß die Verträglichkeit der Alkenylphenol-Aldehyd-Harze mit Lacken stark erhöht wird, wenn man das Harz zuerst mit einer Oxyverbindung umsetzt. Beispiel 22 Um die Beständigkeit der Alkenylphenol-Aldehyd-Harze, die erfindungsgemäß mit einer Oxyverbindung umgesetzt worden waren, im Vergleich mit den unbehandelten Alkenyl-Aldehyd-Harzen festzustellen, wurde eine Anzahl von Proben beider Harztypen hergestellt. Die erhaltenen Harzprodukte wurden bei einer Temperatur von 66° bei unterschiedlichen p11-Werten aufbewahrt und täglich beobachtet, um festzustellen, wie lange die Probe klar und hell blieb. Das Material wurde als nicht mehr beständig eingestuft, wenn es trübe wurde und Wasser aus ihm zu kondensieren begann. Der p,1-'Wert, bei dem das Harz gehalten wurde, und die Anzahl von Tagen, die vergingen, bis das Harz unbeständig -wurde, sind nachstehend aufgeführt:
    Tage bei
    66° vor
    PH-Wert Eintritt
    der
    Trübung
    Nicht umgesetztes Butenylphenol-
    Formaldehyd-Harz ............ 6,8 21
    7,0 21
    7,5 21
    Butenylphenol-Formaldehyd- Harz,
    das mit Butanol umgesetzt wurde 6,9 über 50
    7,2 über 50
    7,3 über 50

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Alkenylphenol mit mindestens 4 C-Atomen im Alkenylrest mit einem Aldehyd in Gegenwart eines sauren oder basischen Kondensationskatalysators umsetzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Gemisch von Butenylphenolen mit Formaldehyd umsetzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge. kennzeichnet, daß man die Kondensation in Gegenwart eines komplexbildenden Mittels, eines chelatbildenden Mittels oder eines Trennmittels für Metallionen durchführt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kondensation in Gegenwart eines Aikalimetallhydrosulfits durchführt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensation in Gegenwart eines Alkohols durchgeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensation in Gegenwart von Natriumhydroxyd als Katalysator durchgeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 807 440.
DEP12974A 1953-11-03 1954-11-02 Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten Pending DE1019463B (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US390088A US2843565A (en) 1953-11-03 1953-11-03 Butenyl phenol-aldehyde resins
US390089A US2843566A (en) 1953-11-03 1953-11-03 Alkenylphenol-aldehyde
US427386A US2907751A (en) 1954-05-03 1954-05-03 Alkenylphenol-aldehyde resins
US427384A US2848436A (en) 1954-05-03 1954-05-03 Preparation of phenolic resins

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1019463B true DE1019463B (de) 1957-11-14

Family

ID=41680155

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP12974A Pending DE1019463B (de) 1953-11-03 1954-11-02 Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1019463B (de)
FR (1) FR1115963A (de)
GB (1) GB788397A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH04348121A (ja) * 1990-08-27 1992-12-03 Fujitsu Ltd エポキシ樹脂組成物
JP2001164091A (ja) * 1999-12-13 2001-06-19 Japan Epoxy Resin Kk エポキシ樹脂組成物

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE807440C (de) * 1948-11-24 1951-06-28 British Resin Prod Ltd Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE807440C (de) * 1948-11-24 1951-06-28 British Resin Prod Ltd Verfahren zur Herstellung von Kunststoffen

Also Published As

Publication number Publication date
FR1115963A (fr) 1956-05-02
GB788397A (en) 1958-01-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2703829B2 (de) Flüssige hitzehärtbare Harzmasse
CH615445A5 (en) Process for preparing paint binders
EP0002794B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Weich- und Hartharzen aus Harnstoff oder dessen Derivaten, Formaldehyd und einem CH-aciden Aldehyd und deren Verwendung als Lackbindemittel
DE2235051C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Novolaken
EP0006148A1 (de) Teilverätherte Melamin-Formaldehyd-Harze, Verfahren zu ihrer Herstellung und die aus diesen Melaminharzen hergestellten Pressmassen
DE1520140A1 (de) Verfahren zur Herstellung farbloser oder gefaerbter,mit Melamin modifizierter Phenolharze
DE1019463B (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten
EP0002793A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Weich- und Hartharzen und deren Verwendung
DE1256898B (de) Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Kondensationsprodukten durch Kondensation eines Gemisches von Ketonen mit Formaldehyd
EP0209020B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Phenolharzen
DE1520648A1 (de) Lacke auf der Grundlage von veraetherten Aminoplastharzen
DE612626C (de) Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Harze aus Harnstoff oder dessen Derivaten und Formaldehyd bzw. dessen Polymeren
DE1094899B (de) Warmhaertbare UEberzugsmittel
DE1231712B (de) Verfahren zur Herstellung von alkaliloeslichen Kondensationsprodukten
DE2811956A1 (de) Verfahren zur modifizierung von novolaken
US2079626A (en) Synthetic resin varnishes and synthetic resins
DE671724C (de) Verfahren zur Herstellung von Aldehydkondensationsprodukten von Aminotriazinen
DE952939C (de) Melaminformaldehydharz-Pressmassen
DE696903C (de) Verfahren zur Herstellung von formbaren Massen aus Harnstoffen und Aldehyden
DE896266C (de) Verfahren zur Herstellung von haertbaren harzartigen Kondensationsprodukten
DE741331C (de) Verfahren zur Herstellung von loeslichen Harnstoff-Formaldehydkondensationsprodukten
EP0006563B1 (de) Wasserverdünnbare Überzugsmittel und ihre Verwendung
DE1925256C3 (de) Wärmehärtbare Anstrichmittel
DE1232975B (de) Verfahren zur Herstellung von alkaliloeslichen Kondensationsprodukten
DE824390C (de) Verfahren zur Herstellung haertbarer Kunstharze