DE1019219B - Verfahren zum Veredeln der Oberflaeche plattenfoermiger Werkstoffe durch heisses Aufpressen pulverfoermiger thermoplastischer Kunststoffe mittels polierter Metallplatten - Google Patents
Verfahren zum Veredeln der Oberflaeche plattenfoermiger Werkstoffe durch heisses Aufpressen pulverfoermiger thermoplastischer Kunststoffe mittels polierter MetallplattenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44C—PRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
- B44C1/00—Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
- B44C1/20—Applying plastic materials and superficially modelling the surface of these materials
Landscapes
- Laminated Bodies (AREA)
- Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
- Verfahren zum Veredeln der Oberfläche plattenförmiger Werkstoffe durch heißes Aufpressen pulverförmiger thermoplastischer Kunststoffe mittels polierter Metallplatten Es sind bereits Verfahren bekannt, bei denen durch Wärme verflüssigte Stoffe, initt@ls Spachtel oder Druckluft als Grundlage für in einem weiteren Arbeitsgang aufzubringende Lacke aufgetragen werden.
- Es ist ferner b'-.kannt,- in Holz gefaßte Schreib.-oder Zeichenstifte nach dem Durehzugverfahren zur Herstellung eines lackartigen Überzuges durch ein Bad von vaai-flüssigten Kondensationspro,dukten:, z. B. Harnstoffaldehydkondensaten, oder Polymerisat.ionsprodukten, z. B. Polyvi.nylacatat, oder Mischungen derartiger Kunstharze hindurchzuziehen.
- Nach diesem Verfahren wird. die Übe@rzugsmasse; in einem gegebenenfalls unter ernenn Druck von 2 bis 5 Atin. stehenden Kasten auf etwa 150° ertvärmt. Mit Hilfe eines Führungsstückes und eines _,bstrcifers, die an zwei einandor gegenüb°@rliegendeii Seiten.vänden angeordnet sind, werden die; Schreibstifte durch den. Kastei. hindurchgezogen und erhalten hierbei den gewünschten Überzug.
- Fin derartiges Verfahren setzt flüssige Kunstharze voraus und ist zur Oberflächenveredelung plattenförrniger Werkstoffe nicht geeignet.
- Schließlich ist es bekannt, zur Veredelung der Ob@,--rflächen von Werkstoffen pulverförmige therino.-plastische PrAmassen mit Hilfe @-iiie!r glänizendkn bzw. mattierten Metallplatts auf die; Werkstoffe in der Wärme aufzupressen. Zu diesem Zweck wird die pulverförmige Masse gleichmäßig auf die Metallplatte aufgetragen., letztere in geeigneter Weise eirhitzt, hierauf das reit dem Überzug zu versehende Werkstück auf die so vorbereitete #-2e,tallobertläche aufgelegt und das Ganze in einer Presse un.teir Druck gesetzt. Nach einigen Minuten Preßdatizr hat sich; eine gleichmäßige Ob-rfläche auf dem Werkstrick ausgebildet. Nach Kühlung der Metallplatte wird diese wieder abgehoben.
- Allen diesen bekannten Verfahren haften eine, Reihe von Mängeln an. So, bedarf es beispielsweise bei An,-wendung der meisten schmelzbaren Stoffe einer relativ langen Zeit. bis sie einigermaßen abgekühlt sind. und aus der Presse entnommen werden könnet.. Außerdem besitzen. viele solcher Schutzüberzüge, gegen höhere Temperaturen nur eine geringe Widerstandsfähigkeit. Schließlich hat die, Erfahrung gezeigt, daß insbei der Herstellung von verhältnismäßig festen und harrten Oberflächenveredelungen auf starren Werkstoffen infolge der verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten von Überzug und Werkstoff Rißbilduug oder mangelndes Haften des Überzuges eintritt.
- Zur Ve-rmeidung dieser Nachteile führten die nachfolgenden Überlegungen zu. dem erfindungsgemäßen Verfahren.
- Versuche haben ergeben, daß sich pulverförmige thermoplastische Kunststoffe für die Übertragung mit Hilfe von Metallplatten unter Anwendung von Druck und Wärme besonders gut eignen,, wenn sie in Gemisch mit Kunststoffen aufgeschmolzen werden, die in der Wärme schnell aushärten, bzw. gelatinieren.
- In beiden Fällen konnte man beobachten, daß die Abkühlzeit nach dem Preissen auf ein Minimum herabgesetzt wird.
- Eine Mischung, die ohne Abkühlungszeit sofort fertige Überzüge ergibt, wenn. sie mit der erforderlichen Temperatur und nur kurzer Druckanwendung auf die zu vereidielnde Fläche aufgepreßt wird,, hat beispielsweise folgende Zusammensetzung: Beispiel 1
Die Mischung nach dem Beispiel 1 härtet d#u;rcli den. Härtungszusatz in der Wärme derart schnell aus; da,ß keine Abkühlungszeit erforderlich ist. Die, mit dieser Mischung zu veredelnde Werkstoffoberfläche kann also sofort aus der Preßvorriehtung herausgenommen werden, sobald der Druck und die notwendige Temperatur erreicht worden sind. Eine Mischung, bei der die Abkühlungszeit durch ein Gelatinierungsmittel wesentlich herabges-otzt wird, hat beispielsweise folgende Zusammensetzung:Mischpolymeris.ate von Vinylchlorid und Vinylacetat ... .. .. .. .. .. .... . .. .. .. .. . 45 Teile Mischpolymerisate von Stvrol und Butadien 47 " Butanolisiertes Phenolaldehvd- oder Form- aldehydhz@rnstofFlla.rz oder auch härtba,re, Siliconharze oder ungesättigte Polyester- harze ... .. .. ... ...................,... 8 , Das Verfahren gemäß der Erfindung ist besonders für tempcratur- cd:er druckempfindliche @@'erkstcffe geeignet. Da die Abkühlungszeit nach dem Aufpressen der thermoplastischen Kunststoffe durch den Zusatz der Härtungs- bzw. Gelatinierungsmittel wesentlich herabgesetzt wird:, bietet das Verfahren. auch in und arbc,itszeitmäßigen Hinsicht beachtliche Vorteile.Beispiel 2 ischpo@lymerisate von Vinylchlorid und Vinvlacetat . .. .... ............ .... .. .. 40 Teile Mischpodymerisate von Stvrol und Brta,dien. 45 Dimethyldiphenylharnstoff ...... .......... 9' Zink-Palmitat .. .. .. .. .. .. .. ............. 6 " - Zur Erhöhung der @Vidersta.ndsfälligk;it gegen. höhere Temperaturen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, zu dien thermoplastischen oder sonst schmelzbaren Stoffen geeignete pulverförmige feuerbeständige Stoffe, z. B. Glaspulver, gereinigten Ash;,st, reines Siliziumdicxyd von. einem Schüttgewicht von. 40g/1 b-eizuin i schell. .
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung hast sich gezeigt, daß eine Kombination mehrerer T@be.rzugsschichten sehr zweckmäßig ist, indem zwischen. dem Werkstoff und der aufgeschmolzenen 0h,erfläc:hü, eine weichere bzw. elastischere Zwischenschicht eingelegt wird. Diese Maßnahme hat sich als außerordentlich vorteilhaft und bedeutungsvoll gezeigt. Wenn man z. B. eine relativ harte und feste; Oberfläche b,en.ötigt, so. wird das pulverförmige Material zuerst, auf die mit einer Trennschicht aus Warli-en. Siliconea cd. d-1. versehen--, Metallplatte aufgestreut, g ebenenfalls auch bereits allgeschmolzen,, und. dann: darauf wieder ein schmelzbares Pulver aufgestreut und geschmalzen. welche: im geschmalzenen und erhürteten Zustand elastisch bleibt, oder auch ein solches,
welches sich durch @'e@ichmach:er oder sonstige Plastifizierungsmittel elastisch gestalten läßt. Hier- auf wird der zu überziehende Geggenstand a:ufgeprüßt. Bei diesem Verfahren ist es also auch möglich, zur Vermeidung von @\'eiclini«cherab@vanderungen in der unter Uinständn saugfähigen Oberfläche, des Werh- stofi@s für die Zwischenschicht einen elastischen Schmelzstoff ;Äser Kunstharz zu wählen, der auf Grund seiner eIa@tischen Konstitution. keine Weich- ina.cher benötigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE:
In Betracht gezogene Druckschriften.: Deutsche: Patentschriften Nr. 718612, 740358, 742 629, 808 535; sch:weIzerische Patentschriften X r. 210205, 272 043, 262360.1. Verfahren. zum Veredeln der Oberfläche plattenförmiger Werkstoffe- durch heißes Auf- pressen pulverförmiger therniopla,stischer Kunst- stoffe inittels polierter Metallplatten., dadurch ge l;eilrizeichn@t. daß die thermoplastischen,Kunststoffe im Gemisch mit pulverförmigen gelatinierenden Zus,itzcn acler mit in Gier Wärme: a.ushärtba:ren Kuastltarzen ve@rtvend.et werden. 2. Z'z:rfahrcn nach Anspruch 1, dadurch gekenn: zeichnet, daß denKunststoffen nanorganische Stoffe, Glas. Asbest, Kie,se@lsäurp u. dgl., in Pulver- f::rin ztiges,@-tzt werden. 3 @- er fa.hrtn nach Anspruch 1 und 2, dadurch gd;-tili.zeiclineit, daß auf die Metallplatte zunächst der die ätiße-re- Oberfläche bildende- Kunststoff in Ptilverforni aufgetragen und gegebenenfalls a:age#- sc.hmolzen wird, worauf eine Zwischenschicht von mit pulvcrförnügen Weichmachern: versehenen oder in fest-in Zustand elastisch bleibenden Schmelzstoffen aufgebracht wird und beide Schich- tc l in einem Arbeitsgang verprrßt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH12817A DE1019219B (de) | 1952-06-09 | 1952-06-09 | Verfahren zum Veredeln der Oberflaeche plattenfoermiger Werkstoffe durch heisses Aufpressen pulverfoermiger thermoplastischer Kunststoffe mittels polierter Metallplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH12817A DE1019219B (de) | 1952-06-09 | 1952-06-09 | Verfahren zum Veredeln der Oberflaeche plattenfoermiger Werkstoffe durch heisses Aufpressen pulverfoermiger thermoplastischer Kunststoffe mittels polierter Metallplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1019219B true DE1019219B (de) | 1957-11-07 |
Family
ID=7147068
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH12817A Pending DE1019219B (de) | 1952-06-09 | 1952-06-09 | Verfahren zum Veredeln der Oberflaeche plattenfoermiger Werkstoffe durch heisses Aufpressen pulverfoermiger thermoplastischer Kunststoffe mittels polierter Metallplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1019219B (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH210205A (de) * | 1937-08-04 | 1940-06-30 | Ig Farbenindustrie Ag | Verfahren zur Gelatinierung von organischen, filmbildenden, thermoplastischen Stoffen. |
| DE718612C (de) * | 1939-05-05 | 1942-03-16 | Staedtler Fa J S | Verfahren zur Oberflaechenbehandlung von in Holz gefassten Schreib- oder Zeichenstiften |
| DE740358C (de) * | 1935-02-01 | 1943-10-19 | Hermann Frenkel Fa | Verfahren zum Lackieren von Holz unter Verwendung von Phenolformaldehydkunstharzen |
| DE742629C (de) * | 1941-01-19 | 1944-12-04 | Gewerkschaft Keramchemie Bergg | Verfahren zur Herstellung spannungs- und rissefreier UEberzuege aus organischen Kondensations- und Polymerisationsprodukten |
| CH262360A (de) * | 1946-03-21 | 1949-06-30 | Bakelite Ltd | Verfahren zur Herstellung einer Matrize und nach diesem Verfahren hergestellte Matrize. |
| CH272043A (de) * | 1949-01-19 | 1950-11-30 | Moebelfabrik Horgen Glarus Ag | Verfahren zur Herstellung von gegen physikalische und chemische Einwirkungen weitgehend unempfindlichen Oberflächen an Gegenständen aus Holz und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. |
| DE808535C (de) * | 1948-10-02 | 1951-07-16 | Roehm & Haas G M B H | Verfahren zur Veredlung von Oberflaechen von Werkstoffen, wie Holz, Metall, Papier, Leder u. dgl. |
-
1952
- 1952-06-09 DE DEH12817A patent/DE1019219B/de active Pending
Patent Citations (7)
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