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DE1018963B - Einrichtung mit mindestens zwei veraenderbaren elektrischen Widerstaenden - Google Patents

Einrichtung mit mindestens zwei veraenderbaren elektrischen Widerstaenden

Info

Publication number
DE1018963B
DE1018963B DES36550A DES0036550A DE1018963B DE 1018963 B DE1018963 B DE 1018963B DE S36550 A DES36550 A DE S36550A DE S0036550 A DES0036550 A DE S0036550A DE 1018963 B DE1018963 B DE 1018963B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
controller
common
axis
adjustment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES36550A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Haberland
Gerhard Storz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES36550A priority Critical patent/DE1018963B/de
Publication of DE1018963B publication Critical patent/DE1018963B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/14Adjustable resistors adjustable by auxiliary driving means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Einrichtung mit mindestens zwei veränderbaren elektrischen Widerständen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung mit mindestens zwei in einem gemeinsamen Gehäuse angeordneten veränderbaren elektrischen Widerständen, insbesondere einen sogenannten Saalregler für Tonfilmtheater oder ähnliche Vorführanlagen, bei der die mit einem Betätigungsglied, z. B. einem Drehknopf, verbundene Einstellachse eines jeden Widerstandes über eine lösbare Kupplung mit einem gemeinsamen Getriebe verbunden ist, durch welches die Einstellachsen der eingekuppelten Widerstände zwangläufig miteinander im Eingriff sind.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Kupplungen zwischen den Einstellachsen der Widerstände einerseits und dem gemeinsamen Getriebe andererseits derart ausgebildet sind, daß ein Einkuppeln nur in einer bestimmten Stellung jeder Einstellachse zum Getriebe möglich ist und vorzugsweise selbsttätig erfolgt.
  • Es ist eine Regeleinrichtung für Bühnenbeleuchtungszwecke bekannt, bei der mehrere Widerstände einzeln oder gemeinsam mit einem einzigen Verstelltrieb gekuppelt werden können. Die neue Einrichtung gibt dagegen die Möglichkeit, wahlweise entweder sämtliche Regler durch Betätigung irgendeines Drehknopfes gleichzeitig oder auch einen beliebigen Regler einzeln zu verstellen; in letzterem Fall wird der betreffende Regler -zunächst z. B. durch Herausziehen seines Betätigungsgliedes ausgekuppelt und dann verstellt. Ferner ist es bei Einrichtungen mit drei oder mehr Reglern möglich, einen Regler durch Auskuppeln vom gemeinsamen Getriebe-zu trennen und nur die übrigen Regler gemeinsam für sich zu verstellen.
  • Die Kupplungen zwischen den Einstellachsen der Regler einerseits und dem' gemeinsamen Getriebe andererseits sind vorteilhaft derart ausgebildet, daß ein Einkuppeln jeweils nur in einer bestimmten Stellung der Einstellachse zum Getriebe möglich ist und dann vorzugsweise selbsttätig erfolgt. Dadurch wird sichergestellt, daß die Regler nur in - einer ganz bestimmten gegenseitigen Einstellung miteinander gekuppelt sind. Dies ist besonders bei der Ausbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung als Saalregler für tnehrkanalige, z. B. stereophone Tonfilmanlagen von Vorteil, indem sie bei getrennter Regelmöglichkeit für jeden einzelnen Kanal jederzeit gestattet, die Pegel in den einzelnen Kanälen in eine bestimmte feste Größenbeziehung zueinander zu bringen.
  • Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht die Kupplung aus einem auf der Einstellachse des Reglers frei drehbaren, mit einem od -er mehreren Mitnehmern versehenen Zahnrad des gemeinsamen Getriebes und einer auf der Einstellachse verdrehungssicher befestigten, aber axial gegenüber dem Zahnrad verschiebbaren Scheibe, die Ausnehmungen od. dgl. für die Mitnehmer besitzt und durch Federdruck gegen das Zahnrad gedrückt wird. Es soll jedoch darauf hingewiesen werden, daß es bekannt ist, zwei elektrische Drehwiderstände mit einem Betätigungsglied in der Weise zu kuppeln, daß auf der Achse des Betätigungsgliedes eine Scheibe mit axial gerichteten Stiften vorgesehen ist, mit denen auf den Achsen der Drehwiderstände befestigte geschlitzte Scheiben in Eingriff gebracht werden können.
  • Anstatt am Zahnrad können die Mitnehmer od. dgl. auch an der Scheibe angeordnet sein, wobei dann das Zahnrad mit entsprechenden Ausnehmungen od. dgl. versehen wird-. Die Scheibe ist zweckmäßig am einen Ende einer längs verschieblichen, verdrehungssicher mit der Reglerachse gekuppelten Hülse befestigt, die am anderen Ende einen beispielsweise mit einer Einstellmarke Qder Skala versehenen Drehknopf trägt. Das Getriebe kann aus je-einem auf der Reglerachse angeordneten Zahnrad und einem gemeinsamen, mit jedem dieser Zahnräder irri - Eingriff befindlichen Zwischenzahnrad bestehen, -wobei sämtliche Zahnräder stets miteinander im Eingriff sind. Anstatt aus Zahnrädern kann -das Getriebe auch aus -Reibrädern oder anderen zweckentsprechenden Übertragungsmitteln aufgebaut sein.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist für die Festlegung wenigstens eines Reglers in einer von den übrigen Reglern unabhängigen Stellung eine Rastvorrichtung vorgesehen, durch welche die Kupplung des betreffenden Reglers außer Eingriff gehalten wird. Die übrigen- Regler können dann unabhängig von diesem ausgerasteten Regler bedient werden, ohne daß dessen Kupplung in irgendeiner Stellung der übrigen Regler von selbst einrastet, Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten sind an Hand von Fig. 1 und 2 beispielsweise erläutert, die einen Saalregler mit vier Regelpotentiometern zeigen.
  • Fig. 1 stellt eine Vorderansicht des Saalreglers mit teilweise weggebrochenem Gehäusedeckel dar, während Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-11 der Fig. 1 wiedergibt.
  • An einer mit der Grundplatte 1 verbundenen Platte 2 sind vier Regelpotentiometer 3 angeordnet und mittels einer auf ihren Gewindestutzen aufgeschraubten Mutter 4 befestigt. An der Einstellachse 5 eines jeden Reglers 3 ist ein Zahnrad 6 auf einer Buchse 7 frei drehbar gelagert und mittels eines Seeger-Ringes 8 od. dgl. gegen axiale Verschiebung gesichert. Die vier Zahnräder 6 stehen über ein Zwischenzahnrad 9 miteinander im Eingriff, das seinerseits auf einer Buchse 10 frei drehbar gelagert ist. Die Einstellachse 5 eines jeden Reglers wird von einer Hülse 11 umfaßt, an deren dem Regler zugekehrten Ende eine Scheibe 12 befestigt ist, während das andere Ende einen Drehknopf 13 trägt. Die Hülse 11 ist in einer Bohrung einer weiteren festen Platte 14 drehbar und längs verschieblich gelagert und greift mit einem Stift 15 in eine in der Einstellachse 5 vorgesehene Längsnut ein. Jeder Drehknopf 13 ist somit verdrehungssicher mit der zugeordneten Reglerachse 5 verbunden.
  • Jedes Zahnrad besitzt zwei an gegenüberliegenden Stellen seines Umfanges angeordnete Mitnehmerstifte 16, den zwei in der gegenüberliegenden Scheibe 12 vorgesehene Ausnehmungen 17 entsprechen. Die Scheibe 12 wird durch eine Feder 18 gegen das Zahnrad 6 gedrückt, so daß bei entsprechender Stellung der Scheibe zum Zahnrad die Stifte 16 durch die Ausnehmungen 17 treten und somit der betreffendekegler mit dem gemeinsamen Getriebe gekuppelt ist. Die Mitnehmerstifte 16 sind zweckmäßig in verschiedenen Abständen vom Mittelpunkt des Zahnrades 6 angeordnet, so daß ein Einkuppeln nur in einer einzigen Stellung der Kupplungsscheibe 12 zum Kupplungszahnrad 6 möglich ist. Das Auskuppeln erfolgt, wie der obereRegler in Fig.2 erkennen läßt, durch Herausziehen des betreffenden Drehknopfes, wodurch diese Kupplung gelöst wird und der betreffende Regler unabhängig von den anderen Reglern verstellt werden kann. Nachdem der ausgekuppelte Regler verstellt ist, liegt seine Scheibe 12 unter der Einwirkung der Feder 18 auf den Enden der Mitnehmerstifte 16 auf, bleibt also ausgekuppelt. Die übrigen, beispielsweise über das Getriebe miteinander im Eingriff stehenden Regler können dann unabhängig vom ausgelcuppelten Regler verstellt werden. Sobald bei der relativen Verstellung von mit dem Getriebe gekuppelten Reglern gegen einen ausgekuppelten Regler eine bestimmte Einstellage erreicht ist, wird der ausgekuppelte Regler durch die zugeordnete Feder 18 selbsttätig eingekuppelt. Um bei der Betätigung irgendeines Reglers eine unbeabsichtigte Verstellung eines mit diesem nicht gekuppelten Reglers mit Sicherheit zu vermeiden, ist zwischen jeder Scheibe 12 und der zugeordneten Feder 18 eine Bremsscheibe 19, z. B. aus Gummi, vorgesehen, die vorteilhaft aufgerauhte oder mit einer plastischen Musterung versehene Flächen besitzt.
  • Auf der Achse eines jeden Betätigungsgliedes, z. B. Drehknopfes, ist vorteilhaft eine durchsichtige Skalenscheibe angeordnet, die mittels einer vorzugsweise sämtlichen Skalenscheiben gemeinsamen Lichtquelle beleuchtet werden kann und von der ein Teil durch einen Ausschnitt des Gehäuses der Einrichtung sichtbar ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sitzt die Skalenscheibe 20 auf einer Buchse 21, die auf der Hülse 11 zwar längs verschieblich, jedoch mittels Stift 22 und Nut 23 gegen Verdrehung gesichert angeordn-,t ist. Die Buchse 21 wird durch eine über die Hülse 11 geschobene und sich auf die Platte 14 abstützende Schraubenfeder 24 in Richtung auf die Innenseite des Gehäuses 25 gedrückt, so daß die Scheibe 20 unabhängig davon, ob der zugehörige Drehknopf eingedrückt oder herausgezogen ist, stets denselben Abstand zum Gehäuse besitzt. Für jede Skalenscheibe 20 ist im Gehäuse 25 ein Ausschnitt 26 vorgesehen, der zweckmäßig mit einer Marke für die genaue Einstellung des betreffenden Reglers versehen ist. Zur Beleuchtung der durchsichtig oder durchscheinend ausgeführten Skalenscheibe 20 dient eine gemeinsame Lichtquelle 27, deren Lichtstrom mittels eines gewölbten Reflektors 28 von hinten auf die den Ausschnitten 26 zugeordneten Teile der Skalenscheiben 20 geworfen wird. Die Lichtquelle 27 ist mittels der Drucktaste 29 ein- und ausschaltbar. Für den Anschluß der zu den Reglern 3 führenden Leitungen ist ferner eine Klemmenleiste 30 vorgesehen.
  • Der in Fig. 1 unten rechts angeordnete Regler ist mit einer Rastvorrichtung versehen, die gestattet, diesen Regler in seiner Nullstellung dauernd außer Eingriff mit den übrigen Reglern zu halten. Hierzu ist die längs verschiebliche Hülse dieses Reglers mit einem quer zur Reglerachse verlaufenden Raststift 31 versehen, der beim Herausziehen des betreffenden Reglerknopfes durch eine Ausnehmung 32 der Platte 14 tritt und nach einer kleinen Rechtsdrehung des Knopfes auf ein festes Rastblech 33 zu liegen kommt, das auf der Innenseite des Gehäuses 25 anliegt. Der betreffende Regler ist dann unabhängig von den anderen Reglern stillgelegt, bis seine Verriegelung durch eine kleine Linksdrehung gelöst wird, worauf Stift samt Hülse und Drehknopf unter dem Einfluß der zugeordneten Feder nach innen verschoben werden, bis die Kupplungsscheibe auf den Mitnehmerstiften des zugehörigen Kupplungszahnrades aufliegt.

Claims (6)

  1. PATEN TA NS PRPCC11E: 1. Einrichtung mit mindestens zwei in eineng gemeinsamen Gehäuse angeordneten veränderbaren elektrischen Widerständen, insbesondere sogenannter Saalregler für Tonfilmtheater oder ähnliche Vorführanlagen, bei der die mit einem Betätigungsglied, z.B. einem Drehknopf, verbundene Einstellachse eines jeden Widerstandes über eine lösbare Kupplung mit einem gemeinsamen Getriebe verbunden ist, durch welches die Einstellachsen der eingekuppelten Widerstände zwangläufig miteinander im Eingriff sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungen zwischen den Einstellachsen der Widerstände einerseits und dem gemeinsamen Getriebe andererseits derart ausgebildet sind, daß ein Einkuppeln nur in einer bestimmten Stellung jeder Einstellachse zum Getriebe möglich ist und vorzugsweise selbsttätig erfolgt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung aus einem auf der Einstellachse (5) des Reglers (3) frei drehbaren, mit einem oder mehreren Mitnehmern (16) versehenen Zahnrad (6) des gemeinsamen Getriebes und einer auf der Einstellachse verdrehungssicher befestigten, aber axial gegenüber dem Zahnrad verschiebbaren Scheibe (12) besteht, die Ausnehmungen (17) od. dgl. für die Mitnehmer (16) besitzt und durch Federdruck (18) gegen das Zahnrad (6) gedrückt wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (12) am einen Ende einer längs verschieblichen, verdrehungssicher mit der Reglerachse (5) gekuppelten Hülse (11) befestigt ist, die am anderen Ende einen beispielsweise mit einer Einstellmarke oder Skala versehenen Drehknopf (13) trägt.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Festlegung wenigstens eines Reglers (3) in einer von den übrigen Reglern unabhängigen Stellung eine Rastvorrichtung (31, 32, 33) vorgesehen ist, durch welche die Kupplung des betreffenden Reglers außer Eingriff gehalten wird.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe aus j e einem auf der Reglerachse (5) angeordneten Zahnrad (6) und einem gemeinsamen mit jedem dieser Zahnräder im Eingriff befindlichen Zwischenzahnrad (9) besteht, wobei sämtliche Zahnräder (6, 9) stets miteinander im Eingriff sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse eines jeden Betätigungsgliedes, z. B. Drehknopfes, eine durchsichtige Skalenscheibe (20) angeordnet ist, die mittels einer vorzugsweise sämtlichen Skalenscheiben gemeinsamen Lichtquelle (27) beleuchtet werden kann und von der ein Teil durch einen Ausschnitt (26) des Gehäuses (25) der Einrichtung sichtbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 32 136; französische Patentschrift Nr. 960 993.
DES36550A 1953-11-30 1953-11-30 Einrichtung mit mindestens zwei veraenderbaren elektrischen Widerstaenden Pending DE1018963B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254209B (de) * 1959-01-28 1967-11-16 Opta Spezial G M B H Kombinierter Balance- und Lautstaerkeregler

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE32136C (de) * 1884-12-11 1885-07-25 H. BAHR in Dresden, Marienstrafse 11 Regulator für elektrische Glühlichtbeleuchtung, vornehmlich für Bühnenzwecke
FR960990A (de) * 1950-04-28

Patent Citations (2)

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Cited By (1)

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DE1254209B (de) * 1959-01-28 1967-11-16 Opta Spezial G M B H Kombinierter Balance- und Lautstaerkeregler

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