DE1018124B - Abgefederte Kontakthuelse fuer Steckdosen od. dgl. - Google Patents
Abgefederte Kontakthuelse fuer Steckdosen od. dgl.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/02—Contact members
- H01R13/15—Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure
- H01R13/18—Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure with the spring member surrounding the socket
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- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine abgefederte Kontakthülse für Steckdosen, Gerätestecker, Leitungskupplungen oder sonstige Geräte, die mit Steckkontakten
versehen sind.
Um ein festes Erfassen des Kontaktstiftes durch die Kontakthülse zu sichern, ist es bekannt, die Kontakthülse
elektrischer Kontakte aus zwei schalenartigen Hülsenteilen herzustellen, die unter Federwirkung
zusammengehalten' sind. Die beiden Hülsenteile sind hierbei gewöhnlich durch hohlrund gebogene
Abschnitte eines gestanzten Blechkörpers gebildet, der durch entsprechend gespreizte und gebogene Stege
zugleich die Abfederung der Hülsemiteife herstellt und
einen mit einer Klemmschraube versehenen Kopf aufweist, an dem der Leitungsdraht verklemmt werden
kann. Die Hülsenteile sind hierbei nur flach gewölbt und so ausgebildet, daß sie vor dem Einschieben eines
Kontaktstiftes in die Kontakthülse einen Hohlraum von länglich-ovalem Querschnitt begrenzen, damit sie
beim Einschieben des Kontaktstiftes unter Aufweitung des Hohlraumes auseinandergedrückt werden
und den Kontaktstift fest anliegend berühren. Man hat auch schon vorgeschlagen, eine rohrförmige Kontakthülse
aus zwei im Querschnitt etwa halbkreisförmig gebogenen Abschnitten eines gestanzten Blechstreifens
herzustellen, die an ihren der Einführungsöffnung des Kontaktstiftes abgekehrten Enden durch
einen als Klemme verwendbaren Steg verbunden und durch eine sie außen umgreifende Rollfeder zusammengehalten
sind.
Die Erfindung ist darauf gerichtet, eine aus zwei schalenartigen Hülsenteilen zusammengesetzte Kontakthülse
so auszubilden, daß sie sich aus zwei getrennten Schalenhälften billig herstellen und auf einfache
Weise am Steckdosenkörper anbringen läßt, wobei die Schalenhälften eine verläßliche Festlegung
aufweisen, gegen axiale Verschiebung gesichert und durch eine einfache, in ihrer Lage gesicherte Federklammer
bei kräftiger Abfederung derart verbunden sind, daß sie sich beim Einschieben' des Kontaktstiftes
in einer scharnierartigen Bewegung öffnen können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß der
eine Hülsenteil der Kontakthülse mit seinem der Einführungsöffnung des Steckerstiftes abgekehrten Ende
an einem blockartigen Klemmenkörper zum Festklemmen des Leitungsdrahtes befestigt ist und an
einer Längskante einen quer abstehenden Sicherungsansatz mit abgestuften Einschnitten trägt, der andere
Hülsenteil: davon abnehmbar an dem blockartigen Klemmeinkörper lose abgestützt und mit einem quer
abstehenden Haikenansatz versehen ist, der in den
inneren Einschnitt des Sicherungsansatzes eingreift, und die die Hülsenteile umgreifende Federklammer
einen U-förmig gebogenen Steg aufweist, mit dem sie Abgefederte Kontakthülse
für Steckdosen od. dgl.
für Steckdosen od. dgl.
Anmelder:
ίο Eugene Chanabon, Paris
ίο Eugene Chanabon, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 46
München 22, Widenmayerstr. 46
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 21. September 1953
Eugene Chanabon, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
die verhakten Ansätze der Hülsenteile übergreift und an dem äußeren Einschnitt des Sicherungsansatzes in
ihrer Lage gesichert ist.
Bei dieser Ausführung der Kontakthülse wirken die nach einer Seite quer abstehenden Ansätze als Sicherung
gegen axiales Verschieben der getrennt herstellbaren Hülsenteile und bilden im Zusammenwirken mit
dem sie übergreifenden Steg der Federklammer ein scharnierartiges Gelenk, in dem der eine Hülsenteil
eine Schwenkbewegung am anderen Hülsenteil vollziehen kann, so daß beim Öffnen der Kontakthülse
durch den Kontaktstift eine Parallelverstellung der Hülsenteile und ihr sattes Anliegen auf ganzer Länge
am Kontaktstift gesichert ist.
Vorzugsweise sind die schalenartigen Hülsenteile derart flach gewölbt und zugeschnitten, daß sie in
ihrer Schließstellung einen dünnen Steckerstift und in geöffneter Stellung durch Verschwenken an ihren seitlichen
Ansätzen auch einen dicken Steckerstift fest anliegend erfassen können.
Die Befestigung der Kontakthülsen am Steckdosenkörper erfolgt vorzugsweise dadurch, daß die schalenartigen
Hülsenteile an ihren Enden nach außen ragende, flanschartige Endkanten aufweisen und von
den Seiten her in seitlich offene Ausnehmungen des Steckdosenkörpers derart eingesetzt sind, daß sie mit
ihren seitlichen Ansätzen nach außen ragen und mit
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ihren flanschartigen Endkanten den Steckdosenkörper an seinen Stirnflächen übergreifen.
Besteht der die Kontakthülsen aufnehmende Steckdosenkörper aus Gummi oder anderem nachgiebigem
Stoff, so wird die Kontakthülse nach der Erfindung zweckmäßig eng anliegend in den sie aufnehmenden
Ausschnitt des Steckdosenkörpers eingesetzt, so· daß auch der Steckdosenkörper einen die Hülsenteile zusammenhaltenden
Federungsdruck auf die Hülse ausübt, der die Federungswirkung der U-förmigen Bandfeder
unterstützt. Gegebenenfalls kann dann die Bandfeder sogar entfallen.
Besteht der Steckdosenkörper aus starrem Werkstoff, z. B. aus Porzellan oder hartem Kunststoff, so
müssen die seitlich offenen Ausnehmungen zum Ein.-setzen der Kontakthülse hinreichend groß bemessen
sein, um eine freie Öffnungsbewegung der Hülsenteile beim Einschieben eines dicken Kontaktstiftes zu ermöglichen.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung der Kontakthülse und eines sie aufnehmenden Steckdosenkörpers
einer Wandsteckdose, und zwar zeigen Fig. 1 bis 3 schaubildliche Ansichten der die Kontakthülse
bildenden drei Einzelteile,
Fig. 4 die schaubildliche Ansicht einer aus diesen Teilen zusammengesetzten Kontakthülse,
Fig. 5 einen axialen Schnitt durch einen mit derartigen Kontakthülsen versehenen Steckdosenkörper
aus Gummi oder nachgiebigem Kunststoff,
Fig. 6 einen rechtwinklig dazu liegenden Axialschnitt nach Linie a-a von Fig. 5,
Fig. 7 einen waagerechten Querschnitt nach Linie b-b von Fig. 5 und
Fig. 8 einen waagerechten Teilschnitt, der die Anbringung einer Kontakthülse nach der Erfindung bei
einem Steicikdasen'körper aus starrem Werkstoff, wie
Porzellan od. dgl., zeigt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht die Kontakthülse aus drei Teilen,
nämlich zwei im Querschnitt gerundeten Schalen 1 und 2 und einer Klammer 3, die durch eine U-förmige
Bandfeder gebildet ist.
Die Schale 1 ist mit einem würfelförmigen Klemmenkörper 4 zum Anschluß des elektrischen
Leitungsdrahtes verlötet oder verschweißt, wobei der Fuß der Schale 1 auf der oberen Stirnfläche des
Klemmenkörpers abgestützt ist und die hintere Seitenfläche des Klemmenkörpers bedeckt. Der schalenförmige
Hülsenteil 1 weist einen seitlichen Sicherungsansatz 5 auf, der eine mittlere Ausnehmung 6 und da-
von abgestufte, seitliche Ausnehmungen 7, T aufweist.
Der schalenförmige Hülsenteil 2 ist an einer Längskante mit einem hakenförmigen Anschlag 8 versehen,
der beim Zusammensetzen der beiden Teile in die mittlere Ausnehmung 6 des Anschlages 5 eingreift,
während die U-förmig gebogene Bandfeder 3 mit ihrem Steg 3' in die abgestuften Ausnehmungen 7, 7'
des Ansatzes 5 eingreift. Hierdurch werden alle 3 Teile gegen; axiaile Verschiebungen gesichert.
Gemäß Fig. 5 bis 7 werden derartige Kontakthülsen in seitlich offene Ausnehmungen 9 eines Kontaktkörpers
10 aus nachgiebigem Werkstoff vom Umfang des Kontaktkörpers her eingesetzt. Die die Kontakthülsen
aufnehmenden inneren Teile der Ausnehmungen 9 sind im Querschnitt so eng bemessen, daß
die Kontakthülsen mit Druck in die Ausnehmungen eingeschoben werden müssen und an dem nachgiebigen
Steckdosenkörper fest anliegen. Besteht der Steckdosenkörper aus Porzellan, starrem Kunststoff
od. dgl., so sind seine seitlichen Ausnehmungen 9' größer als der. Hülsenkörper, so diaß hinreichendes
Spiel dafür bleibt, damit sich die Kontakthülse beim Einschieben eines dicken Kontaktstiftes weit genug
öffnen kann.
Die Hülsenteile 1, 2 weisen flanschartige Endkanten auf, mit denen sie den Steckdosenkörper 10 an
seinen Stirnflächen übergreifen so daß sich die Kontakthülsen im Steckdosenkörper nicht axial verschieben
können.
Derartige Kontakthülsen sind für dünne und dicke Kontaktstifte verwendbar. Dünne Kontaktstifte
kommen an den Hülsenteilen zwar nur zu einer linienhaften Berührung, während dicke KontÄfstifte
fläohenhaft mit satter Anlage berührt werden, Ifedh.
ist auch im ersteren Falle ein guter und wirksamer Kontaktschluß durch die starke Federung der Teile
gewährleistet.
Claims (5)
1. Abgefederte Kontakthülse für Steckdosen, Gerätestecker, Leitungskupplungen od. dgl. mit
zwei schalenartigen Hülsenteilen, die einen den Steckerstift aufnehmenden Hohlraum von länglich-ovalem
Querschnitt umschließen und durch eine sie außen umgreifende Federklammer zusammengehalten
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Hülsenteil (1) mit seinem der Einführungsöffnung
des Steckerstiftes abgekehrten Ende an einem blockartigen Klemmenkörper (4) zum Festklemmen des Leitungsdrahtes befestigt
ist und an einer Längskante einen quer abstehenden Sicherungsansatz (5) mit abgestuften Einschnitten
(6, 7) trägt, der andere Hülsenteil (2) davon abnehmbar an dem blockartigen Klemmenkörper
(4) lose abgestützt und mit einem quer abstehenden Hakenansatz (8) versehen ist, der in
den inneren Einschnitt (6) des Sicherungsansatzes (5) eingreift, und die die Hülsenteile (1, 2) umgreifende
Federklammer (3) einen U-förmig gebogenen Steg (3') aufweist, mit dem sie die verhakten
Ansätze (5, 8) der Hülsenteile übergreift und an dem äußeren Einschnitt (7, T) des Sicherungsansatzes
(5) in ihrer Lage gesichert ist.
2. Kontakthülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schalenartigen Hülsenteile
(1, 2) an ihren' Enden nach außen ragende^ flan'sdhartige
Endkanten (11) aufweisen, von den Seiten her in seitlich offene Ausnehmungen (9, 9') des die
Kontakthülsen aufnehmenden Steckdosenkörpers (10) derart eingesetzt sind, daß sie mit ihren Ansätzen
(5, 8) nach außen ragen und den Steckdosenkörper (10) mit ihren flanschartigen Endkanten
(11) an seinen Stirnflächen übergreifen.
3. Kontakthülse nach Anspruch 2, dadurch ge>kennzeichnet,
daß bei Verwendung eines an sich bekannten Steckdosenkörpers (10) aus nachgiebigelastischem Werkstoff seine die Hülsenteile (1, 2)
und ihre Federn (3) aufnehmenden, seitlich offenen Ausnehmungen (9) die Kontakthülsen mit Druck
umschließen.
4. Kontakthülse nach Anspruch 2, diadiU'rdi gekennzeichnet,
daß bei Verwendung eines an sich bekannten Steckdosenkörpers (10) aus starrem Werkstoff, z. B. aus Porzellan oder starrem Kunststoff,
seine die Hülsenteile (1, 2) und ihre Federn (3) aufnehmenden, seitlich offenen Ausnehmungen
(9') die Kontakthülsen mit Öffnungsspiel umschließen.
5. Kontakthülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
schalenartigen Hülsenteile (1, 2) derart flach gewölbt und zugeschnitten sind, daß sie in ihrer
Schließstellung einen dünnen Steckerstift und in geöffneter Stellung durch Verschwenken· an ihren
Ansätzen (5, 8) auch einen dicken Steckerstift fest anliegend erfassen können.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 417 367, 664 441,
564, 909 718
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1018124X | 1953-09-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1018124B true DE1018124B (de) | 1957-10-24 |
Family
ID=9574873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC8826A Pending DE1018124B (de) | 1953-09-21 | 1954-02-02 | Abgefederte Kontakthuelse fuer Steckdosen od. dgl. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1018124B (de) |
| FR (1) | FR1083861A (de) |
| GB (1) | GB759534A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE601197A (de) * | 1960-03-11 | |||
| US3597726A (en) * | 1969-04-07 | 1971-08-03 | Appleton Electric Co | Terminal block connectors |
| DE2752194A1 (de) * | 1977-11-23 | 1979-06-07 | Karl Fischer | Elektrischer steckanschluss |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE417367C (de) * | 1925-08-13 | Sachs Hugo | Federnde Steckerhuelse | |
| DE664441C (de) * | 1935-11-12 | 1938-08-26 | Aeg | Steckdosenkontakte, die im Dosensockel schrauben- und nietlos befestigt sind |
| DE812564C (de) * | 1948-10-02 | 1951-09-03 | Siemens Schuckertwerke A G | Befestigung von Kontaktklemmen, insbesondere fuer Steckdosen |
| DE909718C (de) * | 1951-12-02 | 1954-04-22 | Bayerische Elektrozubehoer G M | Elektrische Steckdose |
-
1953
- 1953-09-21 FR FR1083861D patent/FR1083861A/fr not_active Expired
-
1954
- 1954-02-02 DE DEC8826A patent/DE1018124B/de active Pending
- 1954-02-19 GB GB4981/54A patent/GB759534A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB759534A (en) | 1956-10-17 |
| FR1083861A (fr) | 1955-01-13 |
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