DE909718C - Elektrische Steckdose - Google Patents
Elektrische SteckdoseInfo
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- DE909718C DE909718C DEB18008A DEB0018008A DE909718C DE 909718 C DE909718 C DE 909718C DE B18008 A DEB18008 A DE B18008A DE B0018008 A DEB0018008 A DE B0018008A DE 909718 C DE909718 C DE 909718C
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- contact
- side walls
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- Expired
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/76—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure with sockets, clips or analogous contacts and secured to apparatus or structure, e.g. to a wall
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2103/00—Two poles
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
- Elektrische Steckdose Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckdose, die zur Befestigung auf der Wand wie auch zur Verwendung im Wandgehäuse bestimmt ist. Bei bisher bekannten elektrischen Steckdosen sind beispielsweise die Kontakte im Isoliersockel des Steckdoseneinsat:zes, von der Wandauflagefläche aus, durch Schrauben oder Niete befestigt. Es ist bekannt, da,B Kontakte in vorgepreßten Kammern des Isoliersockels von oben oder in waagerechter Richtung eingesetzt sind. Gegen Herausfallen werden sie erst mit den Kontaktschrauben oder Bördelmuttern oder mit den Drahthaltenocken verbunden oder durch nachträgliches Umbiegen von an den Kontakten selbst befinidlichen Haltelappen oder auch durch federnde Stege in ihrer Gebrauchslage gehalten.
- Bei den erwähnten Ausführungen haben die Isoliersockel im Boden oder in den Seitenwänden Öffnungen, wodurch die spannungsführenden Kontakte nach außen frei liegen und dadurch Kriechwege zwischen den Kontakten und der Wand entstehen. Bei der Erfindung haben die Kammern des Isoliersockels keine nach außen hindurchtretende Öffnungen. Die Kontakte decken die Kammern vollständig ab. Sie hat das Ziel, die Kontakte unldslich in die Kammern des Isoliersockels zwangsläufig einzusprengen. Diese Ausführung hat ferner den Vorteil der sehr niedrigen Bauhöhe, wobei es sich von selbst versteht, daß für d.ie Durchführung der Anschlußleitungen nur der unbedingt erforderliche Raum zur Verfügung gestellt ist.
- Fig. r zeigt eine elektrische Steckdose im Schnitt; Fig.2 zeigt den Isoliersockel als Steckdoseneinsatz in Draufsicht ohne Kappe mit eingesprengten Kontakten; Fig. 3 zeigt einen Kontakt im Mittelschnitt sowie Ansicht; Fig. q. zeigt einen Kontakt als Platine.
- In der Zeichnung ist die Kappe der elektrischen Steckdose mit r, der Isoliersockel des Steckdoseneinsatzes mit 2, der Kontakt mit 3 und die Kontaktansehlußschraube mit 4 bezeichnet. In zwei Kammern 15 sind die beiden Kontakte 3 eingesprengt. Die Befestigungsmutter für di.e Steckdosenkappe ist im Isoliersockel schematisch dargestellt, ebenso auch die übliche Anordnung für die Befestigung des Isoliersockels. Der Kontakt 3 mit der an den Enden 5 und 5' der beiden Seitenwände 6 und 6' geformten Stifthülse 5", der Anschlußsteg 7 und die Drahthaltenocken 8 sind aus einem Blechstreifen hergestellt. Die Platine (Fig. q.) wird fast ohne jeden Abfall aus einem Blechstreifen ausgestanzt und hat zwei Ausschnitte io und ii und den Steg 18. Der Ausschnitt io ist größer als der Ausschnitt i i, wodurch erreicht wird, daß die Höhe der Seitenwände 6 und 6' zwischen den Enden 5 und 5' und dem Steg 18 niedriger ist als zwischen dem Steg i8 und den entgegengesetzten Enden 12 und 12', Hierdurch wird zwischen dem Steg i$ und den Hohlkrümmungen 1q. ein Hohlraum ig geschaffen, der für das Aufstellen der Seitenwände nötig ist. Die Stirnseite der beiden Enden 5 und. 5' ist durchgeschert. Die entgegengesetzten Enden 12 und 12' der Seitenwände 6 und 6' sind freigeschnitten und zeigen auf der Innenseite je eine nach unten durchgedrückte Ausbuchtung 13 und 13'. Die Enden 5 und 5' der Seitenwände 6 und 6' werden über einen Dorn parallel zur Grundfläche. verlaufend umgebogen und liegen über dem Ausschnitt ii der Platine (Fig..I). Die durch das Umbiegen über den Dorn entstandenen Hohlkrümmungen 4, der Seitenwände stehen über den durch die Ausschnitte io und i i entstandenen Steg 18 nach außen vor. Rechtwinklig zu den Hohlkrümmungen i4 sind die Seitenwände in der Kontaktbreite über den Steg 1ß nach oben gestellt, wodurch der Kontakt seine Kastenform erhält. Die Enden 5 und 5' der Seitenwände ragen durch den Ausschnitt vi nach außen hindurch. Die beiden Enden 5 und 5' der Seitenwände 6 und 6' sind nach innen halbkreisförmig gebogen und bilden die Stifthülse für den Steckerstift. Diese Ausführungsform federt sehr elastisch und ermöglicht, daß q.- und 5-mm-Stifte ohne zusätzliche Spannungsorgane mit dem Steckerstift eine einwandfreie elektrische Verbindung geben. Der Kontakt 3 stellt einen U-förmig gebogenen rechteckigen Kasten mit Anschlußsteg dar, an dessen hinterer Schmalseite die beiden Hohlkrümmungen 1.4 und an den beiden Seitenwänden 6 und 6' die nach außen durchgdrückten Ausbuchtungen 13 und 13' über die Kastenform hervorstehen. Der ISOlierSOCkel2 des Steckdoseneinsatzes hat zwei Kammern 15. Jede Kammer ist nur nach einer Seite hin offen und hat drei horizontale Nuten 16,17 und if und sonst keine Öffnung nach außen, wodurch Kriechwege zwischen den spannungsführenden Kontakten und der Wand vermieden sind.
- Die horizontalen Nuten können auch durch Seitenschieber im Isoliersockel hergestellt -werden. Zum Einsprengen des Kontaktes 3 in die Kammer 15 des Isoliersockels 2 wird die schmale Stirnleite in den hervorstehenden Hohlkrümmungen 1.4 des Kontaktes in Richtung der Nut 16 in die Kammer schräg von oben nach unten eingeführt. Dabei greifen die Hohlkrümmungen 1q. in die Nut 16 ein. Mit der Bewegung des Kontaktes in die Gebrauchslage sprengen sich die beiden nach außen durchgedrückten Ausbuchtungen 13 und @13' rechts und links an den Seitenwänden 6 und 6' des Kontaktes in die Nuten 17 und 17' der Kammer des Isoliersockels ein. Durch die Verankerung des Kontaktes in mehreren horizontalen Nuten 16, 17 und 17' der Kammer an den Längswänden wie auch an der Stirnwand ist derselbe in vertikaler sowie horizontaler Lage zwangsläufig und unlöslich eingesprengt. Der Kontakt ist so bemessen, daß er die Kammer vollständig ausfüllt und abdeckt.
- Die Erfindung ist auch bei anderen elektrischen Steckdosen anwendbar, unabhängig davon, ob .der Isoliersockel mit oder ohne Isolierdurchführung für die Steckerstifte gebaut oder mit Schutzkontakten und zwei Kappenbefestigungsschrauben ausgeführt ist.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Steckdose mit im Isoliersockel eingesprengten Kontakten, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer des Isoliersockels bis auf eine auf Seiten der SteckerhüIse liegende Öffnung allseitig geschlossen ist und horizontale Nuten (16, 17 und 17') aufweist, wobei jeder der kastenförmigen Kontakte je zwei Ausbuchtungen (13 und 13') und zwei Hohlkrümmungen (r4) hat. die über die Kastenform hervorstehen und in die horizontalen Nuten der Kammer des Isoliersockels festklemmend eingreifen, so daß der Kontakt die Kammer abdeckt.
- 2. Elektrische Steckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (12 und 12') der Seitenwände (6 und 6') des Kontaktes (3) als federnde Stege ausgebildet sind und je eine Ausbuchtung (13 und 13') haben.
- 3. Elektrische Steckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt (3) zwischen dem Steg (18) und den Hohlkrümmungen (r4) einen Hohlraum (ig) hat, um die Seitenwände (6 und 6') des Kontaktes über dem Steg aufzustellen. q..
- Elektrische Steckdose nach Anspruch i, dadurch' gekennzeichnet, daß die Seitenwände (6 und 6') des Kontaktes (3) mit dem Steg (18) verbunden sind, wodurch eine Federung der Enden (12 und 12') der Seitenwände erreicht wird.
- 5. Elektrische Steckdose nach ;#.nspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei federnde Ausbuchtungen (13 und 13') der Enden (12 und 12') der Seitenwände (6 und 6') des Kontaktes sich gegenüberstehen und mit den Hohlkrümmungen (rd.) im Dreieck angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB18008A DE909718C (de) | 1951-12-02 | 1951-12-02 | Elektrische Steckdose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB18008A DE909718C (de) | 1951-12-02 | 1951-12-02 | Elektrische Steckdose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE909718C true DE909718C (de) | 1954-04-22 |
Family
ID=6959548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB18008A Expired DE909718C (de) | 1951-12-02 | 1951-12-02 | Elektrische Steckdose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE909718C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018124B (de) * | 1953-09-21 | 1957-10-24 | Eugene Chanabon | Abgefederte Kontakthuelse fuer Steckdosen od. dgl. |
| DE1171488B (de) * | 1958-03-04 | 1964-06-04 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Elektrische Steckerkupplung fuer Starkstrom-leitungen |
-
1951
- 1951-12-02 DE DEB18008A patent/DE909718C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018124B (de) * | 1953-09-21 | 1957-10-24 | Eugene Chanabon | Abgefederte Kontakthuelse fuer Steckdosen od. dgl. |
| DE1171488B (de) * | 1958-03-04 | 1964-06-04 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Elektrische Steckerkupplung fuer Starkstrom-leitungen |
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