DE1017532B - Rollenbahnweiche - Google Patents
RollenbahnweicheInfo
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- DE1017532B DE1017532B DEN12235A DEN0012235A DE1017532B DE 1017532 B DE1017532 B DE 1017532B DE N12235 A DEN12235 A DE N12235A DE N0012235 A DEN0012235 A DE N0012235A DE 1017532 B DE1017532 B DE 1017532B
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- DE
- Germany
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- roller conveyor
- switch
- roller
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- conveyor
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- Pending
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/74—Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
- B65G47/76—Fixed or adjustable ploughs or transverse scrapers
- B65G47/766—Adjustable ploughs or transverse scrapers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Relays Between Conveyors (AREA)
Description
- Rollenbahnweiche Zusatz zum Patent 919 035 Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der Rollenbahnweiche nach Patent 919 035.
- Bei dieser Rollenbahnweiche werden die in der gerade durchlaufenden Rollenbahn liegenden Rollen mindestens zum Teil angetrieben. Das Fördergut kann von der einen in die andere Weichenrichtung mit Hilfe einer verschwenkbaren, vorzugsweise aus einem um vertikale Achsen geführten Gurt bfiestehenden. Umlenkeinrichtung abgelenkt werden.
- Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung dieser Rollenbahnweiche und besteht erfindungsgemäß darin, daß die aus der Umlenkeinrichtung und dem umlenkenden Rollensatz bestehende Rollenbahnweiche mit I-lilfe an sich bekannter Mittel längs über bzw. entlang einer Rollenbahn oder unabhängig von dieser verfahrbar eingerichtet ist.
- Durch die Verfahrbarkeit wird erreicht, daß die einzelnen Rollenbahnweichen nicht an einem ganz bestimmten Ort einer Rollenbahn ortsfest verbleiben müssen, sondern je nach den Bedürfnissen der zu lösenden Transportaufgabe verfahren werden können.
- Es ist somit möglich, eine Rollenbahnweiche auf einer längs verlaufenden Rollenbahn an jedem beliebigen Ort derselben einzusetzen und das Fördergut auf eine sich anschließende Querrollenförderbahn umzulenken. Ist die Hauptförderrollenbahn in einem Stück ausgebildet, so ist es zweckmäßig, die Rollenbahnweiche entlang dieser Förderbahn zu verfahren, wobei die Seitenholme als eine Art Schiene dienen können. Wird dagegen, was sehr häufig der Fall ist, die Hauptrollenförderbahn aus einzelnen Förderbahnen zusammengestellt, so wird zweckmäßig Gebrauch gemacht von einer Rollenbahnweiche, die auf einem gesonderten Gestell montiert ist und mit diesem an die jeweilige Stelle verfahren werden kann.
- Die Ablenk- bzw. Umlenkeinrichtung der einzelnen Rollenbahuweichen ist zweckmäßig mit dieser zu sammen auf einem gemeinsamen Untergestell vereint.
- In Weiterausbildung der Erfindung können zwei Weichen, insbesondere gleicher Art, in an sich bekannter Weise spiegelbildlich als Doppelweiche ausgebildet sein. Selbstverständlich können diese in gleicher Weise wie eine einfache Weiche entweder entlang einer Rollenbahn verfahren werden oder sind auf einem gemeinsamen Untergestell montiert, mit welchem sie nach Bedarf verfahren werden können.
- Zum Fortbewegen der einzelnen Weichen können motorische Antriebe vorgesehen sein.
- Dadurch, daß die Rollenbahnweichen im Gegensatz zum Hauptpatent verfahrbar eingerichtet sind, wird deren nachträglicher Einsatz bei vorhandenen Rollenförderbahnen wesentlich erleichtert.
- Das Verfahren der einzelnen Weichen ermöglicht es, gestellte Transportaufgaben durch einfaches Ver- schieben und Verfahren sowie Zus ammenkombinieren von Rollenförderbahnen und Weichen zu lösen.
- In der Zeichnung sind zwei Anwendungsbeispiele schematisch dargestellt.
- Fig. 1 zeigt die Verwendung von zwei Weichen 1 und 2, die entlang einer in einem Stück durchgehend ausgebildeten Längsrollenbahn 3 verfahrbar angeordnet sind.
- Hier sind die Weichen mit Fahrrollen versehen, die entlang den Seitenholmen der Rollenförderbahn 3 laufen.
- Selbstverständlich können diese Weichen auch auf gesonderten Untergestellen angeordnet sein. Dann kann die Längstransportbahn aus mehreren einzelnen Rollenförderbahnen zusammengesetzt sein.
- Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, kann die quer zurLängsrollenförderbahn 3 verlaufende, anschließende Förderbahn 4 verfahrbar eingerichtet sein, zugleich mit dem Verfahren der Weichen mit verfahren werden, so daß sich eine große Variationsmöglichkeit für den Einsatz der Rollenförderbahnweichen ergibt.
- Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 zeigt das Ablenken des Fördergutes, vorzugsweise Flaschenkästen, von der Längstransportbahn 3 entlang der Umlenkeinrichtung der Weiche 1 in die Quertransportbahn 4, wie mit Pfeil angedeutet.
- In Fig. 2 ist der umgekehrte Transportweg dargestellt. Das Fördergut gelangt vom Stapel 5 auf die quer verlaufende, verfahrbare Rollenförderbahn 4 und über die Weiche2 auf die längs verlaufende Transportbahn 3.
- Auch in diesem Fall ist die Längstransportbahn als durchlaufende einteilige Längsbahn ausgebildet, und die Rollenbahnweichen 1 und 2 werden entlang den Seitenholmen derselben verfahren.
Claims (4)
- PATENTANSPRUCHE: 1. Rollenbahnweiche, bei welcher die in der gerade durchlaufenden Rollenbahn liegenden Rollen mindestens zum Teil angetrieben sind, mit einer verschwenkbaren, vorzugsweise aus einem um vertikale Achsen geführten Gurt bestehenden Umlenkeinrichtung für das Fördergut nach Patent 919035, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Umlenkeinrichtung und dem umlenkenden Rollensatz bestehende Rollenbahnweiche längs über bzw. entlang einer Rollenbahn oder unabhängig von der Rollenbahn verfahrbar ausgebildet ist.
- 2. Rollenbahuweiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusammen mit der Umlenkeinrichtung auf einem gemeinsamen Fahrgestell vereint ist.
- 3. Rollenbahnweiche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Weichen der gleichen Art in an sich bekannter Weise spiegelbildlich als Doppelweiche ausgebildet sind.
- 4. Rollenbahnweiche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu ihrer Fortbewegung motorische Antriebe vorgesehen sind.In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1 896 402.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN12235A DE1017532B (de) | 1954-08-24 | 1954-08-24 | Rollenbahnweiche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN12235A DE1017532B (de) | 1954-08-24 | 1954-08-24 | Rollenbahnweiche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1017532B true DE1017532B (de) | 1957-10-10 |
Family
ID=7339547
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN12235A Pending DE1017532B (de) | 1954-08-24 | 1954-08-24 | Rollenbahnweiche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1017532B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1067729B (de) | 1957-03-02 | 1959-10-22 | Ind G M B H | Vorrichtung zur Entnahme von auf parallelen Rollenbahnen gespeichertem Stueckgut zylindrischer Form |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1896402A (en) * | 1930-10-24 | 1933-02-07 | Earl G Griffith | Conveyer take-off |
-
1954
- 1954-08-24 DE DEN12235A patent/DE1017532B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1896402A (en) * | 1930-10-24 | 1933-02-07 | Earl G Griffith | Conveyer take-off |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1067729B (de) | 1957-03-02 | 1959-10-22 | Ind G M B H | Vorrichtung zur Entnahme von auf parallelen Rollenbahnen gespeichertem Stueckgut zylindrischer Form |
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