DE1017465B - Blitzleuchte mit Batterie-Kondensatorzuendung - Google Patents
Blitzleuchte mit Batterie-KondensatorzuendungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
- H05B41/14—Circuit arrangements
- H05B41/30—Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
- H05B41/32—Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Blitzleuchten mit Batterie-Kondensatorzündung
und mehreren Blitzlampen, die mit den in Reihe mit ihnen liegenden Zündkondensatoren
parallel an eine gemeinsame Batterie schaltbar sind, wobei zu jeder Lampe ein im Vergleich zum
Lampenwiderstand großer Widerstand parallel geschaltet ist, nach Patent 939 307. Durch die Anordnung
nach dem Hauptpatent sollen Bedienungsfehler, die beim Bestücken oder Zusammenschalten mehrerer
Leuchten auftreten können, unwirksam gemacht werden.
Der Parallelwiderstand ist bekanntlich durch die Anschaltung von Zusatzleuchten bedingt; andererseits
erfordert er wiederum einen Schalter zwischen der Batterie der Hauptleuchte und ihrem Kondensator,
damit bei unbestückter Hauptleuchte der Reststrom der Elektrolytkondensatoren unterdrückt wird. Dieser
Schalter wird gemäß dem Hauptpatent durch die Blitzlichtlampe beim Einsetzen in ihre Fassung geschlossen.
Nun erfordern die neuerdings verwendeten metallsockellosen Blitzlampen einen besonderen Adapter,
welcher in die üblichen Lampenfassungen eingesetzt wird, und der einem Metallampensockel nachgebildet
ist. Aus diesem Grunde betätigt dieser Adapter in der eingesteckten Stellung den Schalter genau so wie
eine Blitzlampe mit Metallsockel. Da dieser Adapter einen besonderen Auswerfer für die metallsockellosen
Blitzlampen besitzt, ist er zum dauernden Verbleib in der Leuchte bestimmt; mindestens kann das Herausnehmen
vergessen werden, wodurch der Schutzschalter dauernd geschlossen bleibt und der Reststrom
des Elektrolytkondensators demzufolge eine rasche Entladung der Batterie bewirkt.
Dieser Mangel wird erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß das Ausschalten des Parallelwiderstandes
der Hauptleuchte mit dem Anschließen der Zusatzleuchte in der Weise gekoppelt wird, daß der Parallelwiderstand
nur bei angeschalteter Zusatzleuchte eingeschaltet ist. Vorzugsweise wird hierzu der Einschaltkontakt
des Widerstandes im Bereich des Zusatzleuchtenanschlußnippels derart angeordnet, daß
er durch den Anschlußstecker der Zusatzleuchte eingeschaltet wird, oder es ist eine Verriegelung" oder
Abdeckung des Nippels vorgesehen, die zum Einführen des Steckers und während dessen Verbleib im
Nippel in ihre unwirksame Lage gebracht werden muß und dadurch die Einschaltung des Widerstandes
bewirkt. Diese Anordnung und Betätigung des Schutzschalters ist naturgemäß auch bei Verwendung
von Metallsockellampen gegeben und ergibt nicht nur eine gleichwertige Sicherung der Batterie, sondern
darüber hinaus auch eine Sicherung dann, wenn die Blitzlampe oder der Blitzlampenadapter dauernd in
Blitzleuchte
mit Batterie-Kondensatorzündung
mit Batterie-Kondensatorzündung
Zusatz zum Patent 939 307
Anmelder:
Franke & Heidecke
Franke & Heidecke
Fabrik photogr. Präzisions-Apparate,
Braunschweig, Salzdahlumer Str. 196
Braunschweig, Salzdahlumer Str. 196
Dr. rer. nat. Friedrich-Wilhelm Scholkemeier,
Horst Rohmann
und Dipl.-Ing. Hermann-Friedrich Albrecht,
Braunschweig,
Braunschweig,
sind als Erfinder genannt worden
der Blitzlampenfassung verbleibt. In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die grundsätzliche Schaltungsanordnung,
Fig. 2 die dazugehörige praktische Ausführung des Anschlußnippels für die Zusatzleuchte mit dem Widerstandskontakt,
Fig. 2 die dazugehörige praktische Ausführung des Anschlußnippels für die Zusatzleuchte mit dem Widerstandskontakt,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform mit Abdeckvorrichtung für den Nippel und
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform, bei welcher die Abdeckung des Nippels zugleich als Verriegelung des
Steckers im Nippel ausgebildet ist.
Für die gleichen Teile wurden die gleichen Bezeichnungen wie bei dem Hauptpatent 939 307 beibehalten.
Es wurde wieder eine Hauptleuchte mit zwei angeschalteten Zusatzleuchten dargestellt. Die
Hauptleuchte enthält gemäß Fig. 1 die Batterie 1, die mit einem Ladewiderstand 2 (z.B. 2,5kOhm), dem
Kondensator 3 (z. B. 100 μΈ) und einem Schutzwiderstand
15 (ζ. B. 2,5 kOhm) in einem Kreis liegt. Im Gegensatz zum Hauptpatent ist nicht ein Schalter
vorgesehen, welcher bei eingesetzter Lampe 4 die Aufladung des Kondensators 3 durch die Batterie 1
ermöglicht und den Schutzwiderstand ausschaltet, sondern der Ladestromkreis des Kondensators 3 wird
in bekannter Weise durch die eingesetzte Lampe 4 unmittelbar angeschlossen. Der Widerstand 15 ist
durch einen Schalter, bestehend aus dem Kontakt 18 und der Schaltfeder 19 normalerweise nicht parallel
zur Lampe 4 angeschlossen. Insoweit entspricht die
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Anordnung dem Aufbau der bisherigen B-C-Leuchten, bei denen die Kondensatorladung selbsttätig
durch das Einsetzen der Lampe 4 bewirkt wurde und bei denen der Kondensatorstromkreis beim Auswerfen
der Lampe bzw. beim Durchbrennen des Zünddrahtes der Lampe unterbrochen wurde.
Werden nun die Zusatzleuchten mit ihren Lampen 6, 7, den Kondensatoren 10, 11 und den Widerständen
16, 17 an den Klemmen 8, 9 angeschlossen, so wird der Schalter 18, 19 geschlossen und der
Widerstand 15 eingeschaltet, so daß nunmehr schaltungsmäßig der gleiche Auf bau vorhanden ist wie nach
dem Hauptpatent bei zusammengeschalteter Haupt- und Zusatzleuchte und bestückter Hauptleuchte.
Die praktische Ausführung des Schalters 18, 19 ist in Fig. 2 dargestellt. Der Stecker 35 hat den bekannten
zentrischen Kontaktstift 8" und die äußere Kontakthülse 9', während der Nippel die zentrische
Kontaktbuchse 8' besitzt und eine äußere isolierte Führungshülse. Ferner ist eine Kontaktfeder 19' vorgesehen,
welche mit der Masse entsprechend der Kontaktfeder 19 in Fig. 1 angeschlossen ist. In einem
gewissen Abstand hinter der Feder 19' befindet sich eine zweite Kontaktfeder 18', welche dem Kontakt 18
der Fig. 1 entspricht. Wird nun der Stecker 35 auf den Nippel 8' aufgesteckt, so gelangt sein zentraler
Kontaktstift 8" in Kontakt mit der Nippelhülse, während die äußere Kontakthülse 9' des Steckers 35 auf
die Feder 19' aufsetzt und dadurch mit dieser elektrisch leitend verbunden wird und gleichzeitig diese
Feder 19' auf den Kontakt 18' drückt und damit die Verbindung 18, 19 schließt und den Widerstand 15
einschaltet. Bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 3 und 4 sind die gleichen Stecker 35 verwendet,
und ihre Kontaktverbindung beim Einstecken in den Nippel 8' erfolgt in der gleichen Weise wie bei der
Ausführungsform gemäß Fig. 2, lediglich ist die Feder 18' in Fortfall gekommen. Dafür befindet sich
ober- oder unterhalb des Gehäuses 36 um einen Zapfen 37 drehbar eine Klappe 38, die die Durchtrittsöffnung
39 normalerweise unter dem Einfluß einer Feder 40 verschlossen hält, so daß der Stecker
35 erst nach Beiseiteschwenken der Klappe 38 in den Nippel eingeführt werden kann. Auf der Innenseite
am unteren Ende der Klappe 38 befinden sich ein Ansatz 41 und ein Kontaktpaar 42, 43, und zwar
derart, daß beim Beiseiteklappen der Klappe 38 der Ansatz 41 das Kontaktpaar 42, 43 schließt. Dieses
Kontaktpaar entspricht dem Schalter 18, 19 gemäß Fig. 1. Bei dieser Anordnung wird noch eine erhöhte
Sicherheit erzielt, als nämlich vor dem Einführen des Steckers 35 zwangsweise der Widerstand 15 in den
Stromkreis eingeschaltet wird.
In Fig. 4 ist eine ganz entsprechende Ausführungsform gezeigt, bei welcher jedoch die Klappe 38' unter-
halb der Gehäusewand 36 angeordnet ist. Ihre Betätigung erfolgt durch einen Knopf 44, welcher aus
der Gehäusewand 36 herausragt. Auch hier wird die Klappe 38', welche um einen Zapfen 37' drehbar ist,
durch eine Feder 40' in Anlage mit einem Anschlagstift 45 gehalten, in welcher die Eintrittsöffnung 39 des Steckers 35 geschlossen gehalten wird.
Auch hier trägt die Klappe 38' wieder einen Ansatz 41', welcher in gleicher Weise wie in Ausführungsform Fig. 3 das Kontaktpaar 42, 43 betätigt, wenn
die Klappe 38 von der Öffnung 39 zwecks Einführung des Steckers 35 fortgeschwenkt ist bzw. wenn der
Stecker sich in dem Nippel 8' befindet. In diesem Fall kann die Klappe noch eine halbkreisförmige
Aussparung 46 besitzen, welche bei eingeführtem Stecker 35 hinter den Steckerkragen 47 rastet und
dadurch gleichzeitig eine Verriegelung des Steckers gegen das Herausziehen bewirkt.
Wenn der Auslösekontakt 5 mit der Hauptleuchte nicht durch ein festes Kabel verbunden ist, sondern
wenn für das Verbindungskabel zwischen Leuchte und Kameraverschluß ebenfalls eine Steckverbindung
(Kontakte 33, 34) vorgesehen ist, so können hierfür die gleichen Nippel verwendet werden wie gemäß
Fig. 2 bis 4 für den Anschluß der Zusatzleuchte.
Um nun zu verhindern, daß durch Benutzung des Zusatzleuchtenverschlußnippels für den Anschluß des
Kameraverschlußkabels der Widerstand 15 eingeschaltet wird, kann die Anordnung so getroffen werden,
daß beide Nippel etwa gemäß Ausführungsform 3 oder 4 mit Abdeckklappen und Kontaktpaaren 42, 43
versehen sind, wobei dann diese beiden Kontaktpaare in Reihe mit dem Widerstand 15 geschaltet werden
müssen. Dadurch wird der Widerstand 15 nur danneingeschaltet, wenn beide Nippel mit Steckern 35 bestückt
sind, so daß diese Nippel beliebig verwendet werden können.
Es ist einleuchtend, daß diese Aufgabe, den Widerstand nur bei Bestückung beider Nippel einzuschalten,
auch auf mechanische Weise gelöst werden kann.
Claims (6)
1. Blitzleuchte mit Batterie-Kondensatorzündung und mehreren Blitzlampen, die mit ihren
Zündkondensatoren parallel an eine gemeinsame Batterie schaltbar sind und denen ein im Vergleich
zum Lampenwiderstand großer Widerstand parallel geschaltet ist, wobei der Parallelwiderstand
der Hauptleuchte selbsttätig an- und abschaltbar ist, nach Patent 939 307, gekennzeichnet
durch Schaltmittel, die den Parallelwiderstand (15j der Hauptleuchte beim Anschließen der Zusatzleuchte
anschalten.
2. Blitzleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschaltkontakt (18,19)
des Widerstandes (15) im Bereich des Zusatzleuchtenanschlußnippels derart angeordnet ist, daß
er durch den Anschluß stecker (9) der Zusatzleuchte eingeschaltet wird.
3. Blitzleuchte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zwecks Einführung des Steckers
(35) ausrückbare Abdeckung (38) des Zusatzleuchtenanschlußnippels (8), die in der ausgerückten
Lage den Einschaltkontakt (42, 43) des Widerstandes schließt.
4- Blitzleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abdeckglied (38) durch eine Feder (40) in die Ausschaltstellung gezogen wird.
5. Blitzleuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckglied (38') als
Verriegelung (46) des Steckers (35) in der Betriebslage ausgebildet ist.
6. Blitzleuchte nach einem der Ansprüche 2 bis 5 mit gleichartigen Nippeln zum Anschluß des
Verbindungskabels zum Kamerakontakt und zum Anschluß der Zusatzleuchten, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Nippel mit Einschaltkontakten (42, 43) ausgestattet und diese mit dem Schutzwiderstand
(15) in Reihe geschaltet sind, so daß der Widerstand (15) nur bei Belegung beider
Nippel eingeschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 700/247 10.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF20535A DE1017465B (de) | 1956-06-15 | 1956-06-15 | Blitzleuchte mit Batterie-Kondensatorzuendung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF20535A DE1017465B (de) | 1956-06-15 | 1956-06-15 | Blitzleuchte mit Batterie-Kondensatorzuendung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1017465B true DE1017465B (de) | 1957-10-10 |
Family
ID=7089718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF20535A Pending DE1017465B (de) | 1956-06-15 | 1956-06-15 | Blitzleuchte mit Batterie-Kondensatorzuendung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1017465B (de) |
-
1956
- 1956-06-15 DE DEF20535A patent/DE1017465B/de active Pending
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