DE2356800A1 - Elektrische steckverbindung - Google Patents
Elektrische steckverbindungInfo
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
- H05B41/14—Circuit arrangements
- H05B41/30—Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
- H05B41/32—Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation
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- Stroboscope Apparatuses (AREA)
Description
04-3846 Ge · 13· November 1973
HONEYWELL INC.
2701 Fourth Avenue South. Minneapolis, Minn., USA
2701 Fourth Avenue South. Minneapolis, Minn., USA
Elektrische Steckverbindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Steckverbindung
mit einem Kabel und zwei Anschlüssen zum Verbinden eines Blitzgerätes mit dem Auslöseschalter einer Kamera, welcherAuslöseschalter
zusammen mit dem Kameraverschluß durch einen Handauslöser betätigbar ist.
Durch die amerikanische Patentschrift 3 701 942 ist es bereits bekannt,
neben einem durch den Handauslöser betätigten Schalter einen weiteren Schalter in der Kamera vorzusehen, der bei seiner
Betätigung den Stromkreis für eine Anzeigelampe schließt. Bei angeschlossenem Blitzgerät und betätgtem Schalter können durch diese
Lampe die Güte der Kontakte und der Ladezustand des Blitzgerätes angezeigt werden. Mit dieser bekannten Anordnung kann auch
bei entfernt angeordnetem Blitzgerät die Aufnahmebereitschaft der Kamera und der Ladezustand des Blitzgerätes überprüft werden.
Die Auslösung des Blitzes ist jedoch in jedem Fall mit der Betätigung
der Blende gekoppelt. Will man die zu fotografierende Szene probeweise ausleuchten, so kann dies nicht von der Kamera aus geschehen,
ohne daß zugleich ein Bild aufgenommen wird. Außer diesem Nachteil ist es bei der bekannten Anordnung weiterhin als nachteilig
anzusehen, daß in der Kamera schaltungstechnische Veränderungen
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vorgenommen werden müssen, um am Ort der Kamera die Funktionsbereitschaft
des Blitzgerätes überprüfen zu können.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der obengenannten Art so zu verbessern, daß ohne Änderung an der
Kamera selbst und bei entfernt aufgestelltem Blitzgerät eine Probebeleuchtung
vorgenommen werden kann.. Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß dadurch, daß einer der beiden Anschlüsse
einen weiteren, einzig die Blitzauslösung bei seiner Betätigung bewirkenden Schalter aufweist.
Durch die deutsche Patentschrift 711 215 ist es bekannt, den
mechanischen Auslöser als Druckknopfschalter auszubilden, so daß
zusammen mit dem Verschluß das Blitzgerät betätigt wird. Es ist
durch diese bekannte Anordnung nicht möglich, einen Blitz auszulösen, ohne daß gleichzeitig die Blende der Kamera geöffnet wird.
Anhand der Figuren I bis 4 der beiliegenden Zeichnung wird im
folgenden ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Steckverbindung zwischen Kamera und Blitzgerät.
Figur 2 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemaßen Steckverbindung mit.einex liichtfühlvorrichtung in der Kamera.
Figur 3 die erfindungsgemäße Steckverbindung in Zusammenwirkung
mit einer .getrennt von der Kamera angeordneten Lichtfühlvorrichtung
' und
Figur 4 einen Schnitt durch einen Anschluß der erfindungsgemäßen Steckverbindung.
Gemäß Figur 1 weist eine Kamera 2 einen handbetätigten Auslöser
auf. Der Auslöser 4 steht in Antriebsverbindinig mit einer auf einen
Verschluß 9 wirkenden Verschlußsteuerung 6, wie dies aus der Kameratechnik bekannt ist. Die Verschlußsteuerung 6 schaltet zu-
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sätzlich einen Verschlußschalter 10, urn synchron mit der Betätigung
des Verschlusses 9 die beiden Kontakte 12 und 14 des Verschlußschalters
10 kurzzuschließen. Die Verschlußschalterkontakte 12 und 14 sind mit außen an der Kamera 2 zugänglichen Verschlußanschlüssen 16 und 18 verbunden. Eine elektrische \ Leitung 2O
weist einen ersten Steckeranschluß 22 mit Steckkontakten 24 und auf. Der Stecker 22 mit den Steckkontcikten 24 und 26 ist zum Einsetzen
in eine die Verschlußanschlüsse 16 und 18 aufweisende Steckerbuchse vorgesehen. Die Steckkontakte 24 und 26 sind einerseits
mit Leitungen 28 und 30 verbunden. Andererseits sind die Steckkontakte 24 und 26 mit Schalter kontakten 3.2 und 34 im Stekker
22 verbunden. Ein Schalter 36 kann wahlweise handbetätigt werden, um die beiden Kontakte 32 und 34 kurzzuschließen und somit
auch die Leitungen 28. und 30. Die Leitungen 28 und 30 verbinden den ersten Steckeranschluß 22 mit einem weiteren Steckeranschluß
38 an dem Kabel 20. Der zweite Steckeranschluß 38 weist
seinerseits Steckkontakte 40 und 42 auf. Die Steckkontakte 40 und 42 können mit Steckkontakten 47. und 49 einer Steckbuchse 44 an
einem Blitzgerät 46 in Eingriff gebracht werden. Der Steckkontakt 49 ist mit einer Bezugspotentialschiene 51 verbunden, "während der
Steckerkontakt 47 über einen Widerstand 53 an eine Hochspannungs-Versorgungsschiene
55 angeschlossen ist. Der Steckkontakt 47 ist weiterhin über einen Widerstand 65 mit der Bezugspotentialschiene
51 verbunden. Ein Speicherkondensator 57 ist zwischen die Hochspannungs-Versorgungsschiene
55 und die Bezugspötentialschiene 51 geschaltet. Die Hochspannungs-Versorgungsschiene 55 und die Bezugspotentialschiene
51 weisen Anschlüsse 59 und 61 auf, welche zur Aufladung des Kondensators 57 an eine relativ hohe Spannung anschließbar
sind. Der Spannungsteilerpunkt gebildet durch die Widerstände 53 und 65 ist mit der einen Belegung eines Kondensators
67 verbunden, während die andere Belegung des Kondensators 67 über die Primärwicklung eines Transformators 69 an die Bezugspötentialschiene
51 angeschlossen ist. Eine Zündelektrode einer Blitzröhre 63 ist über die Sekundärwicklung des Transformators 69
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ebenfalls an die Bezugspotentialschiene 51 gelegt, Der Kondensator
67 wird über den Widerstand 53 aufgeladen.
Beim Arbeiten mit der Vorrichtung setzt ein Fotograf den ersten . Steckeranschluß 22 des Kabels 2O in die die Steckkontakte 16 und
18 aufweisende Steckerbuchse an der Kamera 2 ein,und der entsprechende
zweite Steckeranschluß des Kabels 20 wird in die entsprechende Buchse 44 cim Blitzgerät: 46 eingesteckt. Der Fotograf
kann dann das Blitzgerät 46 entfernt von der Kamera 2 aufstellen,
um die gewünschten Bcleuchtungsverhältnisse zu erhalten. Er kann
sodann am Ort der Kamera einen Probeblitz des Blitzgerätes 46 auslösen, indem er den Schalter 36 betätigt, welcher unabhängig
von der Betätigung des Randauslösers 4 ist. Auf diese Weise werden die Leitungsdrähte 28 und 30 kurzgeschlossen. Der Kurzschluß
der Leitungsdrähte 28 und 30 bewirkt einen ebensolchen Kurzschluß an den Steckkontakten 49 und 47 des Blitzgerätes 46. Hierdurch
wird der Widerstand 65 kurzgeschlossen. Der Kondensator G7 entlädt
sich daraufhin über den durch den Schalter 33 und die Primärwicklung des Transformators 69 gebildeten Schaltkreis. Die
Entladung des Kondensators 67 über die Primärwindung des Transformators
69 induziert einen Triggerimpuls in der Sekundärwicklung
des Transformators 69, welcher daraufhin die Blitzlampe 63 zündet. Die Blitzlampe 63 liefert somit Licht zur Beleuchtung
der zu fotografierenden Szene. Der Schalter 36 erlaubt auf diese
Weise eine Testbeleuchtung ohne daß der Verschluß der Kamera 2 betätigt wird. Dies ist wünschenswert für den Fall, daß das Blitzgerät
46 nicht einwandfrei funktioniert. Ein Testblitz wird somit erzeugt,ohne daß der lichtempfindliche Film möglicherweise durch
ungenügendes Licht belichtet wird. Das elektrische Kabel 2O und der in dem Steckeranschluß 22 vorhandene Schalter 36 erlauben es
dem Fotografen/ am Ort der entfernt aufgestellten Kamera 2 zu bleiben und das Blitzgerät 46 zu testen, ohne daß hierbei der Auslöser
der Kamera 2 betätigt werden muß.
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BAD OBlGINAL
Figur 2 zeigt eine Coitiputerblitzanordnung, wobei eine Kamera 202 eine Lichtfühlvorrichtung 50 aufweist. Solche Schaltungsanordnungen sind in der Qffenlegungsschrift 2 202 751 beschrieben.
Der Handauslöser 204 der Kamera 202 wirkt auf einen Verschlußsteuermechanismus -206, v/elcher seinerseits den Verschluß
209 der Kamera 202 betätigt. Der Verschlußsteuerrnechanismus wirkt ferner auf einen Schalter 210, welcher bei seiner Betätigung
seine beiden Schaltkontakte 212 und 214 kurzschließt. Der Schalterkontakt 214 ist direkt mit einer Steckbuchsenklemme
an der Kamera verbunden, und der Schalterkontakt 212 ist über eine Diode 60 an eine zweite Steckbuchsenklemme 86 an der Kamera
angeschlossen.
Ein elektrisches Kabel 88 weist einen ersten Steckeranschluß
auf mit Steckkontakten 92 und 94 zum Anschluß an die entsprechenden Steckbuchsenkontakte 84 und 86 an der Kamera. Die Steckkontakte
92 und 94 des Steckeranschlusses 90 sind mit Leitungsdrähten 96 und 98 des Kabels 88 verbunden. Eine Diode-1 100 ist
mit ihrer Anode an den Leitungsdraht 98 angeschlossen. Die Kathode der Diode 100 liegt an einem Kontakt eines Tastwahlschalters
innerhalb des Steckeranschlusses 90. Der andere Kontakt das Schalters
102 ist mit dem Leitungsdraht 96 verbunden. Die Leitungsdrähte 96 und 98 sind mit ersten und zweiten Steckerkontakten
und 106 eines zweiten Steckeranschlusses 108 am Kabel 88 angeschlossen. Die Steckerkontakte 104 und 106 wirken mit Steckerkontakten
110 und 112 einer Steckbuchse an einem Blitzgerät 114 zusammen.
Ein solchen Blibzgerät ist ebenfalls in der Offenlegungsschrift
2 202 751 beschrieben.
Das elektronische Blitzgerät 114 beinhaltet weiterhin einen Ladeanzeiger,
wie er beispielsweise in der öffenlegungsschrlft
2 203 541 beschrieben ist. Das Kabel 88 verbindet die Kamera mit dem entfernt aufgestellten elektronischen Blitzgerät 114,
welches der Beleuchtung einer zu fotografierenden Szene dient.
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-G-
Durch Verwendung des Kabels 88 kann der Fotograf einen Te? LbIi t?,
in dem Blitzgerät 114 am Ort der Kanicrci auslösen. Zu dienen-,
Zweck muß er lediglich den am Steckeranschluß 90 angeordneten
Tastwahlschalter 10?. drücken. Wenn das Blitzgerät 114 einen Ladeanzeiger nicht enthält, so kann'der Fotograf die Funktionsbereitschaft
des Bl.itzgerat.es durch Auslösen eines Testblitzes
prüfen, bevor er den lichtempfindlichen Film einem möglicherweise
ungenügenden Licht aussetzt. Aber auch im Fall, wo das Blitzgerät einen Ladeanzeiger enthält,genügt es oftmals nicht,zu
wissen, daß das Blitzgerät funktionsbereit ist, sondern der Fotograf möchte,, bevor er eine /uifnähme aufnimmt, die Szene probeweise
ausleuchten. Auch in dienern Fall kann dies am Ort der K am er c·
durch Betätigen des Schalters 102 erfolgen.
Im in der Figur 2 dargestellten Beispiel hat ein Schließen des Tastwahlschalters 102 zur Folge, daß die Leitungen 96 und 98
kurzgeschlossen werden, und der Blitz in der Blitzröhre zwecks Beleuchtung der Szene ausgelöst wird. Wenn die Blitzröhre des
Blitzgerätes gezündet wird, findet ein rascher Potentialabfall· statt, v/elcher über das Kabel 88 der Lichtfühlvorrichtung 5O in
der Kamera 202 aufgeprägt wird. Dieser Potentialabfall hat ein
nachfolgendes Durchschalten des lichtempfindlichen Thyristor£3
(LZiSCR) der Lichtfühlvorrichtung 50 zur Folge. Der negative Potentialsprung,
hervorgerufen durch das Absenken des Potentials auf der Leitung 98, hat zur Folge, daß die Diode 100 gesperrt
wird und somit der Geheilter 102 von dem Rest des Schaltkreises getrennt
wird.
Wie aus der Offonlegunysschrift 2 203 541 hervorgeht, gibt eine
Anzeigelampe immer dann Licht ab, wenn eine Ausleuchtung durch das
Blitzgerät 114 erfolgt. Der Fotograf, der sich am Ort der Kamera 202 befinden mag, erhält somit ein wahrnehmbares Signal, welches
ihm anzeigt, ob die zu fotografierende Szene ausreichend beleuchtet ist und der Film belichtet werden kann. Die Anzeigelampe kann
wahlweise durch Betätigen eines Schalters durch den Fotografen
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_ 7 —
oder durch das Auslösen des nächsten Blitzzyklus ausgeschaltet'
v/erden. Durch Erzeugen eines Testblitzes im Blitzgerät 114 vom
Ort der Kamera 202 aus und durch Beobachtung der Aufladung der
Anzeigelampe kann ein Fotograf.erkennen, ob das Blitzgerät eine für die Belichtung des lichtempfindlichen Films ausreichende
Lichtmenge erzeugt. Der Fotograf kann sodann durch Betätigen des /iunlöseknopfes 204 das Bild aufnehmen. Die Betätigung des Auslöseknopfes
204 hat zur Folge, daß einerseits durch Schließen des Schalters 210 das Blitzgerät 114 betätigt wird und andererseits
der Verschluß 209 der Kamera 202 geöffnet wird.
Figur 3 zeigt, wie die Kamera 2 über das Kabel 20 rait einer Lichtfühlvorrichtung
170 verbunden ist. Die Lichtfühlvorrichtung 170 beinhaltet die Lichtfühlerschaltung 50, welche in Figur 2 innerhalb
der Kamera 202 eingeordnet war. In Figur 3 ist die Lichtfühlvorrichtung
170 sowohl unabhängig·von der Kamera 2 als auch unabhängig von dem Blitzgerät bewegbar. Bei dem in Figur 3 nicht
dargestellten Blitzgerät kann es sich um das Blitzgerät 114 gemäß
Figur 2 handeln. Die Steckkontakte 40 und 42 des Kabels 20 sind mit entsprechenden Steckerkontakten 172 und 174 einer Buchse an
der Lichtfühlvorrichtung 110 verbunden. Die Steckbuchsenkontakte
172 und 174 ihrerseits sind mit der Lichtfühlschaltung 50 verbunden.
Die Lichtfühlvorrichtung 170 v/eist eine weitere Buchse mit Steckbuchsenkontakten 17G und 178 auf..Ein weiterer Steckeranschluß
183 an einem Kabel 184 weist Steckerkontakte 18O und
182 auf, die mit den Steckbuchsenkontakten 176 und 178 zusammenwirken.
Der Schalter 36 im Steckeranschluß 22 des Kabels 20 ist in Figur 3 wiederum am Ort der Kamera 2 angeordnet..Diese Anordnung
erlaubt es dem Fotografen wiederum, einen Testblitz des Blitzgerätes am Ort der Kamera 2 hervorzurufen. Die Diode 100
des Steckeranschlusses 90 von Figur 2 ist im Fall der Figur 3
weder im Steckeremschluß 22 noch in dem Endanschluß 38 erforderlich,
da die isolierende Funktion der Diode 1OO in Figur 2 durch die Diode 60 in der Lichtfühl schaltung 50 von Figur 3 übernommen
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wird. Wenn jedoch ein Tastwahlscha.1 ter in dem Steckeranschluß ,
183 des Kabels 184 vorgesehen v/erden sol.llo,, so müßte eine Diode
in Serie geschaltet werden/ wie dies an linr.d der Figur 2 bereits
erläutert wurde.'
Figur 4 zeigt den mechanischen Aufbau des ersten Steckeranschlusses
22 am Kabel 20 gemäß Figur 1 . Eine konir,che Schraubenfeder 3 3 bildet den Schalter gemäß Figur 1. Beim Zusammendrücken der
Schraubenfeder 33 durch einen Druckknopf 36 werden die durch das Ende der Leitungen 28 und 3O gebildeten Schaltkontakte 32
und 34 kurzgeschlossen. Die Basis der konischen Schraubenfeder
33 befindet sich in Kontakt mit einem metallischen Innengehäuse 35, welches seinerseits an den Schaltkontakt 32 angeschlossen ist.
Der Steckerkontakt 24 wird durch einen zentralen,isoliert im metallischen
Innengehäuse 26 angeordneten Stift gebildet. Wenn durch den Druckknopf 3G die konische Schraubenfeder 3 3 zusammengedrückt
wird, so kommt deren Spitze in Kontakt mit dem zentralen Stift 24 und es wird der elektrische Stromkreis zwischen den Kontakten
32 und 34 und somit auch zwischen den Steckkontakten 24 und 26 geschlossen. Beim Loslassen des Dr.uckknopfes 36 kehrt dieser unter
der von der Schraubenfeder 33 ausgeübten Rückstellkraft in seine
Ausgangsstellung zurück.
BAD
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Claims (5)
- Patentansprüche./Elektrische Steckverbindung mit einem Kabel und zwei Anschlüssen zum Verbinden eines Blitzgerätes mit dem Auslöseschalter einer Kamera, v/elcher Auslöseschalter zusammen mit dem KameraverSchluß durch einen Handauslöser betätigbar ist/ dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Anschlüsse (22, 90; 38, 1O8) einen weiteren einzig die Blitzauslösung bei seiner Betätigung bewirkenden Schalter (36, 102) aufweist.
- 2. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der kameraseitige Anschluß (22, 90) den Schalter (36, 102) aufweist.
- 3. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem Schalter (102) eine Diode (100) geschaltet ist.
- 4. Elektrische Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schalter (36, 102) aufweisende Anschluß als Stecker (22, 24, 26) mit Druckknopfschalter (32 bis 36) ausgebildet ist.
- 5. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker ein Kunststoff-Außengehäuse (22) und ein darin angeordnetes metallisches Innengehäuse (26) aufweist, daß zentral in dem Innengehäuse isoliert ein metallischer Stift (24) unverschiebbar angeordnet ist, daß der Stift (24) und das Innengehäuse (26) an die von dem Blitzgerät (46) kommenden Leitungen (28, 3O) angeschlossen409823/0754'- ΊΟ -sind, und daß eine .sich einerseits am Innengehäuse (26) und andererseits ein einem in diesem verschiebbar angeordneten Druckknopf (36) abstützende konische Schraubenfeder (33) angeordnet ist, welche in zuscimmengedrüektem Zustand an dem Stift (24) zur Anlage gelangt.40982 3/0754
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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- 1973-11-14 DE DE2356800A patent/DE2356800A1/de active Pending
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Also Published As
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