DE1017311B - Hydroformierungskatalysator - Google Patents
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Description
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 10. OKTOBER 1957
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company, Elizabeth, N.J. (V.St.A.)
Vertreter: Dr. W. Beil, Rechtsanwalt, Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 29. Dezember 1954
Die Erfindung bezieht sich auf verbesserte Katalysatoren für die Verwendung bei Reformierung oder
anderen in Gegenwart von Wasserstoff erfolgenden Behandlungen im Siedebereich von Motorbenzin
siedender Kohlenwasserstoffe oder von Schwerbenzinen zur Herstellung von besonders hochwertigen
Motortreibstoffen mit großer Klopffestigkeit und guter Sauberhaltung der Motoren.
Als Katalysatoren für die Erhöhung der Oktanzahl von Motortreibstoff- oder Benzinfraktionen durch
Behandlung unter erhöhten Drücken bis zu etwa 70 kg/cm2, bei etwa 400 bis 565° und in Gegenwart
großer Mengen Wasserstoff oder wasserstoffreicher Gase hat man bereits eine große Anzahl von Stoffgemischen
vorgeschlagen. Zu diesen für die Hydroformierung vorgeschlagenen und verwendeten Katalysatoren
gehören Schwermetalloxyde, wie Molybdän-, Chrom-, Wolfram- und Vanadiumoxyde, die sich im
allgemeinen auf Trägern oder Verteilungsmitteln befinden. Der gebräuchlichste dieser Katalysatoren ist
Molybdänoxyd auf einem tonerdehaltigen adsorptionsfähigen Träger, z. B. aktivierter Tonerde, Tonerdegel
od. dgl.
Man hat auch schon vorgeschlagen, Molybdänoxyd und andere Hydroformierungskatalysatorbestandteile
auf Zinkaluminatspinellträgern zu dispergieren. Diese Art Träger läßt sich herstellen, indem man
Aluminiumoxyd und Zinkoxyd vorzugsweise in molekularen Mengen miteinander vereinigt und dadurch
wirksame chemische Spinellverbindungen herstellt. Ein besonderer Vorteil der auf Zinkaluminatspinellträgern
befindlichen Katalysatoren war ihre erhöhte Wärmebeständigkeit. Außerdem wurde gefunden, daß
diese Katalysatoren eine besonders günstige Selek- 2
tivität aufweisen, denn sie ergeben ausgezeichnete
Ausbeuten an Produkten mit hohem Aromatengehalt Kühlwasser mit einer der Umgebungstemperatur ent-
oder niedrigen Anilinpunktwerten. sprechenden Temperatur, so hält das Kreislaufgas
Es wurde jedoch gefunden, daß die Leistungen der normalerweise wesentliche Mengen Wasser zurück,
Katalysatoren auf Zinkaluminatträgern bei der die ebenfalls mit in die Reaktionszone getragen wer-Hydroformierung
durch die Gegenwart auch nur 40 den. Offensichtlich darf das Katalysatorgemisch bei
kleiner Mengen Wasser nachteilig beeinflußt wird. solchen kontinuierlichen Fließverfahren unter Hydro-Wegen
ihrer Empfindlichkeit gegen Wasser eignen formierungsbedingungen nicht durch Wasser in seiner
sich die Katalysatoren auf Zinkaluminatträgern nicht Wirksamkeit beeinträchtigt werden,
für die Verwendung bei kontinuierlichen Hydrofor- Es wurde gefunden, daß man Hydroformierungs-
mierungsfließverfahren, da man hierbei gewöhnlich 45 katalysatoren auf Zinkaluminatspinellträgern durch
vor der Regeneration Dampf zum Abstreifen fluch- Zusatz kleiner Mengen Zirkondioxyd gut gegen die
tiger Bestandteile von den verbrauchten Katalysa- nachteiligen Wirkungen von Wasser stabilisieren
toren einbläst und sich auch im Regeneriergefäß bei kann. Man kann Zirkondioxyd in Form einer Lösung
der Verbrennung von restlichem Wasserstoff und von eines löslichen Salzes dem Zinkaluminat zusetzen, das
Koks Wasser bildet. Weitere Mengen Wasser ent- 50 die Form eines Hydrogels oder einer wasserhaltigen
stehen bei der Reduktion von MoO3 zu Mo2O5, oder
von Mischungen daraus, in einer Vorbehandlungsstufe außerhalb der Reaktionszone oder unmittelbar
in der Reaktionszone selbst. Verwendet man ferner
Oxydmischung oder eines trockenen Pulvers oder von durch Sprühtrocknung der wasserhaltigen Oxydmischung
hergestellten Mikrokügelchen besitzt. Das Zirkondioxyd kann übrigens dabei auch einen Teil des
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3 4
Zinkoxyds bei der Herstellung des Spinellträgers er- B e i s ρ i e 1 1
setzen. Xach dem Alkoholatverfahren stellt man ein Ton-Der Zinkaluminatspinell läßt sich, auf verschiedene erde-Hydrosol folgendermaßen her: 25 kg Aluminiumübliche Arten herstellen. Zum Beispiel kann man metall in Form von 1 cm großen Stücken werden in
wasserhaltiges Zinkaluminat durch Zusatz eines Zink- 5 etwa 47 1 einer Mischung aus gleichen Teilen eines
salzes, wie Zinksulfat oder Zinknitrat zu Natrium- Gemisches von Amylalkoholen und Erdölbenzin mit
aluminat, herstellen. Nach einem anderen Verfahren einem Siedebereich zwischen etwa 90 und 150° auferhält
man wasserhaltiges Zinkaluminat durch Zusatz gelöst. Als Katalysator für die Reaktion zwischen
eines löslichen Zinksalzes zu einem Tonerdehydrosol dem Aluminium und dem Amylalkohol fügt man etwa
oder durch Hydrolyse von Aluminiumalkoholat mit io 2,8 g Quecksilberchlorid zu. Um die Reaktion zwieinem
in der Wärme zersetzlichen Zinksalz, z. B. sehen dem Metall und dem Alkohol in Gang zu
Zinkacetat. Vorzugsweise besteht das Zinkaluminat bringen, muß man das Gemenge etwas erwärmen; hat
aus äquimolekularen Mengen Tonerde und Zinkoxyd, die Reaktion jedoch erst einmal begonnen, so wird
doch ist ein geringer Überschuß des einen oder ande- Abkühlung notwendig. Nach Beendigung der Reaktion
ren der beiden Bestandteile nicht schädlich. 15 hydrolysiert man die Lösung des Aluminiumamylats,
Das Zirkondioxyd wird dem Zinkaluminat in Form indem man sie mit einer etwa 26° warmen Lösung
einer Lösung eines löslichen Zirkoniumsalzes, wie von 15,2 1 Essigsäure in etwa 1500 1 Wasser mischt.
z. B. Zirkonylnitrat, -sulfat oder -acetat, zugesetzt. Danach läßt man die hydrolysierte Mischung in eine
Das Zinkaluminat kann in Form eines frisch herge- obere Schicht aus regeneriertem Amylalkohol und
stellten oder ausgefällten Hydrogels oder einer 20 Erdölbenzin und eine untere Schicht aus Tonerdesol
Mischung der wasserhaltigen Oxyde oder auch in trennen. Die letztere zieht man ab und streift daraus
Form eines trockenen Pulvers oder als Mikro- durch Einblasen von Dampf die noch vorhandenen
kügelchen vorliegen, die durch Sprühtrocknung der kleinen Mengen von gelöstem und mitgerissenem
wasserhaltigen Oxydmischung erhalten werden. In Amylalkohol und Benzin ab. Das verbleibende Tondiesem
Falle fügt man die Lösung der Zirkonyl- 25 erde-Hydrosol enthält etwa 2,9 % Tonerde. Der regeneverbindung
wie bei einer Naßimprägnierung zu. Man rierte Amylalkohol und die Benzinmischung werden
kann das Zirkondioxyd in Form eines löslichen Salzes, zur Wiederverwendung getrocknet. Das Hydrosol
wie Zirkonylnitrat, -sulfat oder -acetat, in dem er- wird mit Tonerdesol »A« bezeichnet,
forderlichen Mengenverhältnis in der Zinksalzlösung Durch Auflösen einer ausreichenden Menge Zinklösen
und das Lösungsgemisch mit Tonerdehydrosol 30 acetat in Wasser bis zur Erreichung eines spezifischen
oder Natriumaluminat zusammengeben. Die Zirkonyl- Gewichts der Lösung von 1,150 stellt man eine Zinkverbindung
wird dem Zinkaluminat in genügender acetatlösung her. Der ZnO-Gehalt einer Lösung mit
Menge zugesetzt, um dem Zinkaluminat (Zn O · Al2 O3) diesem spezifischen Gewicht entspricht (bei Zimmeretwa
0,5 bis 10 Gewichtsprozent Zirkondioxyd (ZrO2) temperatur) einer Menge von etwa 0,17 kg ZnO im
einzuverleiben. Anstatt das Zirkondioxyd dem Zink- 35 Liter der Lösung. Es wurden etwa 75,7 1 dieser Zinkaluminat zuzuführen, kann es auch dazu dienen, acetatlösung hergestellt und als Lösung »B« beeinen
Teil des Zinkoxyds im Träger zu ersetzen. In zeichnet.
letzterem Falle kann die verwendete Menge Zirkon- Durch Auflösung von 0,95 kg ZrO (NO3)2 · 2H2O
dioxyd zwischen 1 und 20 Molprozent, vorzugsweise in genügend Wasser und Auffüllung auf 7,61 Flüssig-2
bis 10 Molprozent, bezogen auf den Tonerdegehalt, 40 keit stellte man dann noch eine Lösung von Zirkonyl-
betragen. nitrat her, deren Stärke etwa 0,058 kg ZrO2 im Liter
Nach der Naßimprägnierung des Zinkaluminats mit entspricht. Diese Lösung wird mit Lösung »C« be-
der Lösung der Zirkonylverbindung oder nach der zeichnet.
Herstellung des wasserhaltigen Zinkoxyd-Zirkondi- Zur Herstellung eines üblichen Katalysators für
oxyd-Tonerdekomplexes trocknet man das Gemisch 45 Vergleichszwecke führt man zunächst 37,8 1 Tonerde-6
bis 16 Stunden lang und glüht auf 340 bis 760° bis sol »Α« in ein Mischgefäß ein und vermischt sie mit
zur Bildung des Spinells. 5 1 Zinkacetatlösung »Β«. Man läßt diese Mischung Gegebenenfalls kann man auch den wirksamen 3 Tage lang bei Zimmertemperatur stehen, trocknet
Katalysatorbestandteil, z. B. die Molybdänlösung, sie in einer beheizten Trockenkammer und glüht sie
etwa Ammoniummolybdat, zusammen mit der Zir- 5° sodann 16 Stunden lang bei 345°. 1,8 kg dieses gekonylverbindung
oder vor der letzten Trocknungsstufe glühten Trägers ergeben nach Imprägnierung mit gezusetzen, oder man gibt den katalytisch wirksamen nügend Ammoniummolybdatlösung einen fertigen
Bestandteil dem getrockneten und geglühten, durch Katalysator mit 10% Mo Os-Gehalt. Dieser Katalysaden
Zirkondioxydzusatz modifizierten Zinkaluminat- tor wird als Katalysator »D« bezeichnet und besteht
spineil zu. Die Menge des dem Katalysator einverleib- 55 aus 10% MoO3 auf ZnO-Al2O3; er dient als Verten
Molybdäns kann zwischen etwa 4 und 16 Ge- gleichs- oder Kontrollprobe, um die aus Beispiel 4 erwichtsprozent
schwanken, beträgt jedoch Vorzugs- sichtlichen Verbesserungen bei Anwendung der vorweise
etwa 11 Gewichtsprozent, bezogen auf das liegenden Erfindung zu zeigen. Spinell. Weitere, als wirksame katalytische Bestand-
teile verwendbare Metalloxyde sind Chromoxyd, 60 Beispiel 2
Vanadiumoxyd, Wolframoxyd oder Kobaltmolybdat. 37,8 1 Tonerdesol »A« werden in ein Mischgefäß
Die nach der Erfindung hergestellten Katalysatoren eingebracht und mischt 5 1 Zinkacetatlösung »Β« und
sind besonders wertvoll zur Hydroformierung von 0,851 Zirkonylnitratlösung »C« zu. Man läßt die
Kohlenwasserstofffraktionen, die zwischen 50 und Mischung 3 Tage lang bei Zimmertemperatur stehen,
235°, d. h. im Siedebereich von Motorbenzin oder 65 trocknet sie dann in einer beheizten Trockenkammer
Schwerbenzin sieden. Als Ausgangsstoff nimmt man und glüht anschließend 16 Stunden lang bei 345?.
meist rohes Schwerbenzin, doch lassen sich auch 1,8 kg des geglühten Trägers werden mit so viel
andere Benzine oder Mischungen daraus verwenden. Amoniummolybdatlösung imprägniert, daß sich auf
Zur besseren Erläuterung der Erfindung folgen dem fertiggetrockneten Katalysator 10% MoO8 beeinige
Beispiele. 70 finden. Dieser Katalysator besteht aus 10% MoO8 auf
einem Träger, der etwa 2% ZrO2 auf Al2O3-ZnO
enthält, er wird als Katalysator »E« bezeichnet.
37,81 Tonerdesol »A« werden in ein Mischgefäß eingeführt und mit 4,5 1 Zinkacetatlösung »Β« und
2,2 1 Zirkonylfiitratlösung »C« gemischt. Man läßt die
Mischung 3 Tage lang bei Zimmertemperatur stehen, trocknet sie in einer Trockenkammer und glüht anschließend
16 Stunden lang bei 345°. Der geglühte Träger (1,8 kg) wird mit so viel Ammoniummolybdatlösung
imprägniert, daß der fertiggetrocknete Katalysator 10% NaO3 enthält. Dieser Katalysator besteht
aus 10% MoO3 auf einem Träger mit einer molaren Zusammensetzung von 0,1 Mol ZrO2, 0,9 Mol
ZnO, 1,0 Mol Al2O3. Dieser Katalysator wird mit
»F« bezeichnet.
Die in den Beispielen 1, 2 und 3 beschriebenen Katalysatoren »D«, »E« und »F« werden in 4,8-4,8mm
große zylindrische Preßkörper verformt. Diese Katalysatoren werden einzeln für die Hydroformierung
eines zwischen 90 und 165° siedenden rohen Rohbenzins in Berührung mit einer ruhenden Katalysatorschicht
verwendet. Die Verfahrensbedingungen umfassen eine Temperatur von 490°, einen Druck von
3,5 kg/cm2 und einen Zusatz von 35,7 m3 Wasserstoff je hl der Benzinbeschickung. Jeder Katalysator wurde
unter »trockenen« Bedingungen geprüft, d. h. indem man die Benzin- und Wasserstoff-Beschickungsströme
zur Entfernung etwaiger Spuren von Wasser vortrocknete. Daneben wurde jeder Katalysator auch
unter »feuchten« Bedingungen geprüft, und zwar in der Weise, daß man dem Wasserstoffgasstrom zuvor
2,5 Molprozent Wasserdampf zusetzt. In der nachstehenden Tabelle, die den bisher üblichen Katalysator
»D« in Vergleich mit den nach vorliegender Erfindung hergestellten Katalysatoren »E« und »F« setzt, ist
die Hydroformierungsausbeute an C6 +-Produkten
sowie die zur Erzielung eines Anilinpunktes von -17,8° für das C6 +-Produkt erforderliche Beschickungsgeschwindigkeit
(Gewicht der Beschickung je Gewicht des Katalysators stündlich) bei jedem der Katalysatoren aufgeführt:
| Katalysator | Verfahren | Zur Errei< Anilinpunkt Ce+- Ausbeute |
:hung eines !von —17,8° Gtl./Std./Gtl. |
| »D« | Trocken Feucht Trocken Feucht Trocken Feucht |
65 64 74 74 77 77 |
0,50 0,39 0,40 0,33 0,28 0,24 |
| »E« | |||
| »F« | |||
Aus diesen Daten geht hervor, daß die Katalysatoren »E« und »F«, die nach der vorliegenden Erfindung
Zirkondioxyd enthalten, auch bei dem feuchten Verfahren keinen Selektivitätsverlust und im Vergleich
zu dem zirkoniumfreien Katalysator »D« einen verhältnismäßig geringen Wirksamkeitsverlust erleiden.
Der Zirkondioxydzusatz verbessert zudem gegenüber Katalysator »D« merklich die Ausbeute an
flüssigen C6+-Produkten.
Claims (3)
1. Hydroformierungskatalysator, dadurch gekennzeichnet, daß er hauptsächlich aus einem
katalytisch wirksamen Schwermetalloxyd besteht, das auf einem Zinkaluminatträger verteilt ist, der
eine kleine, für die Stabilisierung des Katalysators gegen die schädlichen Einwirkungen von Wasser
ausreichende Menge Zirkondioxyd, nämlich 0,5 bis 10 Gewichtsprozent, enthält.
2. Katalysator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er hauptsächlich aus. einem Oxyd
eines Metalls der VI. Gruppe des Periodischen Systems besteht, das auf einem Zink-Zirkondioxyd-Tonerdespinell-Träger
verteilt ist, der 1 bis 20 Molprozent Zirkondioxyd und 99 bis 80 Molprozent
Zinkoxyd, bezogen auf die erwähnte Tonerde, enthält.
3. Katalysator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er hauptsächlich aus Molybdänoxyd
besteht, das auf dem genannten Zinkaluminatspinellträger verteilt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 869200, 899 650;
britische Patentschrift Nr. 709 929.
Deutsche Patentschriften Nr. 869200, 899 650;
britische Patentschrift Nr. 709 929.
© 7C9 700/388 10>.
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| US478511A US2846365A (en) | 1954-12-29 | 1954-12-29 | Hydroforming catalyst containing a group vi metal oxide supported on a zinc-zirconium aluminate spinel |
Publications (1)
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ID=23900251
Family Applications (1)
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