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DE1288569B - Verfahren zur Herstellung eines Katalysators zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Katalysators zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen

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Publication number
DE1288569B
DE1288569B DES81120A DES0081120A DE1288569B DE 1288569 B DE1288569 B DE 1288569B DE S81120 A DES81120 A DE S81120A DE S0081120 A DES0081120 A DE S0081120A DE 1288569 B DE1288569 B DE 1288569B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
boron
oxide
fluorine
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES81120A
Other languages
English (en)
Inventor
Bosc Robert
Dutriau Robert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pro Catalyse SA
Original Assignee
Pro Catalyse SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pro Catalyse SA filed Critical Pro Catalyse SA
Priority to DES81120A priority Critical patent/DE1288569B/de
Publication of DE1288569B publication Critical patent/DE1288569B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J21/00Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J27/00Catalysts comprising the elements or compounds of halogens, sulfur, selenium, tellurium, phosphorus or nitrogen; Catalysts comprising carbon compounds
    • B01J27/06Halogens; Compounds thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

1 ' 2 '
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung durch dessen Kalzinierung die entsprechenden Oxide eines Katalysators zur Umwandlung von Kohlen- erhalten werden, wobei diese verschiedenen Bestandwasserstoffen, der nach abschließender thermischer teile getrennt oder in einer Mischung verwendet werden Aktivierung Aluminiumoxid, Fluor, Boroxid, Kobalt- können. Das Atomverhältnis zwischen Molybdän und oxid und Molybdänoxid enthält. 5 Kobalt kann innerhalb weiter Grenzen variieren, z. B.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch ge- zwischen 20:1 und 1:20, wobei diese Grenzen auch
kennzeichnet, daß gasförmiges Borfluorid bei einer über- und unterschritten werden können.
Temperatur zwischen 100 und 500° C, vorzugsweise Außer den vorgenannten wesentlichen Bestandteilen
200 und 4000C, mit Aluminiumoxid so lange umge- kann der erfindungsgemäße Katalysator auch andere setzt wird, bis der Katalysator einen Fluorgehalt von io Bestandteile enthalten, die der Reaktion nicht schaden
0,2 bis 10 Gewichtsprozent und einen Borgehalt von oder sie sogar begünstigen, z. B. andere hitzebeständige
0,05 bis 2 Gewichtsprozent aufweist und die in an sich Oxide als Tonerde, insbesondere Magnesia, Zirkon,
bekannter Weise erfolgende Einbringung der Molyb- Titanoxid, Kieselerde.
dän- und Kobaltverbindungen in den Katalysator vor Nach Einbringung der katalytischen Komponenten oder nach der Umsetzung zwischen dem Borfluorid 15 wird der Katalysator einer Wärmebehandlung zur
und dem Aluminiumoxid erfolgt. Aktivierung und Umwandlung der Ausgangsprodukte
Der erfindungsgenxäß hergestellte Katalysator er- der katalytischen Bestandteile unterzogen. Diese laubt die Umwandlung von Kohlenwasserstoffen mit Behandlung wird vorteilhaft durch Erhitzen auf eine geringem industriellem und kommerziellem Wert in Temperatur von 400 bis 650° C durchgeführt. Gegenwart von Wasserstoff in hochwertige Produkte, 20 Wie vorher erwähnt, kann man mit dem erfindungsbeispielsweise die Umwandlung von schweren Kohlen- gemäß hergestellten Katalysator schwere Kohlenwasserstoffen in Gasöl mit einer befriedigenden Aus- Wasserstoffe, wie Brennstoffe oder Gasöle mit zu fiußtemperatur und einer niedrigen Gefriertemperatur hohen Ausfluß- und Gefriertemperaturen in Gasöle oder die Umwandlung von leichten Benzinen mit mit verbesserten Merkmalen umwandeln oder leichte niedriger Oktanzahl in gasförmige paraffinische Koh- 25 Benzine, insbesondere solche mit hohem Paraffingehalt, lenwasserstoffe mit einem hohen Gehalt an Iso- die unter 200° C und vorzugsweise unter 15O0C Paraffinen. Der erfindungsgemäß hergestellte Kataly- destillieren, in leichtere paraffinische Kohlenwassersator kann auch für andere Kohlenwasserstoffumwand- stoffe mit einem hohen Gehalt an Isoparaffinen, die lungen verwendet werden, beispielsweise für Hydro- ζ. Β. 4 oder 5 Kohlenstoffatomen einschließen, sowie krackungs-, Isomerisierungs-, Rückbildungs-, Hydro- 30 in Benzine von besserer Qualität, raffinierungsreaktionen. Bei diesen Anwendungsarten beträgt das Verhältnis
Der erfindungsgemäß hergestellte Katalysator ist des Volumendurchsatzes an aufbereitetem flüssigem
aktiver und/oder selektiver als die Katalysatoren ohne Kohlenwasserstoff pro Stunde zu dem Volumen des
Fluor und/oder ohne Bor oder auch als die Katalysa- Katalysators zwischen 0,1 und 6 und vorzugsweise
toren, die gleichzeitig durch ein anderes Verfahren 35 zwischen 0,5 und 3.
eingeführtes Fluor und Bor enthalten, insbesondere Die Intensität der Nebenreaktionen der Krackung
als nach dem aus der USA.-Patentschrift 2 878 180 ist bedingt durch die Dauer der Berührung mit dem
bekannten Verfahren hergestellte Katalysatoren. Ge- Katalysator. Diese Nebenreaktionen können daher
maß dem aus der genannten USA.-Patentschrift be- stark reduziert werden durch die Wahl einer begrenzten
kannten Verfahren wird das Halogen mittels einer 40 Berührungsdauer.
wäßrigen Halogenidlösung, im Falle des Fluors bei- Der Katalysator wird vorteilhafterweise bei einer
spielsweise in Form einer wäßrigen Fluorwasserstoff- Temperatur von 375 bis 500° C und einem Druck
säurelösung, eingebracht. Diese Arbeitsweise ist auf zwischen vorzugsweise 5 und 150 Atmosphären an-
Borfluorid nicht anwendbar, da Borfluorid sich mit gewandt.
Wasser zersetzt. 45 Es wurde nun entdeckt, daß der vorliegende Kataly-
Wie oben bereits erwähnt, können das Fluor und sator sowohl bei seiner Verwendung als auch im
das Bor in den Katalysator vor oder nach dem Ein- Verlauf seiner Regenerierung durch Oxydierung der
bringen von Molybdän und/oder Kobalt in die Ton- Ablagerungen eine bemerkenswerte Stabilität besaß,
erde eingeführt werden. Diese bei hoher Temperatur welche ähnliche Fluor enthaltende Katalysatoren
durchgeführte Einführung geschieht in der Weise, daß 50 nicht hatten. Diese Stabilität war' anscheinend auf die
vorher mit den Molybdän- und/oder Kobaltverbin- besondere Art der Fixierung des Fluors gemäß der
düngen behandelte oder auch nicht behandelte Ton- Erfindung zurückzuführen. Es ist also überflüssig, oft
erde mit dem Borfluorid in dem oben angegebenen Fluor und Bor nachzufüllen.
Temperaturbereich in Berührung gebracht wird. Das. . . .
Borfluorid kann dabei allein oder vorzugsweise ver- 55 .Beispiel 1
dünnt mit inerten Gasen, wie Luft, Stickstoff oder Ein erfindungsgemäßer Katalysator wird durch
Kohlendioxid, verwendet werden. Imprägnieren von in einer Größe zwischen 2 und
Von den verschiedenen Tonerdeformen sind die 8 mm extrudierten ??-Aluminiumoxidkörnern mit einer ??-Form und ihre Ausgangsprodukte, ζ. B. Hydrargillit, wäßrigen Kobaltnitratlösung, Trocknen des Alubevorzugt. 60 miniumoxids, Imprägnieren mit einer wäßrigen Am-
Zur Herstellung des Katalysators werden Molybdän monium-para-molybdatlösung, Trocknen und Akti-
und Kobalt, vorzugsweise in Form ihrer Verbindungen, vieren des Katalysators durch zweistündiges Erwärmen
verwendet, die im Verlauf einer späteren Wärme- auf 550°C hergestellt.
behandlung, eventuell in Gegenwart von Wasserstoff, Der Katalysator hat folgende Gewichtszusammen-
in Oxide oder Sulfide verwandelt werden können. 65 setzung: 4% Kobaltoxyd (CoO), 20% Molybdänoxyd
Beispiele sind für solche Ausgangsprodukte Kobalt- (MoO3), Rest Aluminiumoxyd,
salze, wie Kobaltnitrat, Kobaltchlorid, sowie Molyb- Dann wird in einer Menge von 601/Std. pro Liter
dänsäure oder ihre Salze, wie Ammoniummolybdat, des oben hergestellten und bei 3000C gehaltenen
Katalysators eine Mischung von Borfluorid und trockener Luft in einem Verhältnis von 20: 80 Volumteilen zugeführt. Nach einstündiger Behandlung wird der Katalysator abkühlen gelassen und festgestellt, daß sein Fluorgehalt 4 % und sein Borgehalt 0,75 % beträgt.
Über diesem in einem Festbett angeordneten Katalysator, der bei der Temperatur von 43O0C gehalten wird, wird bei einem Druck von 90 kg/cma ein Strom aus Wasserstoff und Direktdestillationsgasöl mit hohem Paraffingehalt und einem Siedepunkt bei Normaldruck zwischen 270 und 39O0C geleitet.
Die Wasserstoffmenge erreicht 15001, bezogen auf Normalbedingungen bei Temperatur und Druck, pro Liter behandelter flüssiger Kohlenwasserstoff, letzterer wird in einer Menge von 11 pro Liter Katalysator und pro Stunde zugeführt.
Aus dem Abstrom wird die Kohlenwasserstofffraktion vom Typ »Gasöl« mit einem Siedepunkt bei Atmosphärendruck zwischen 240 und 3900C abgetrennt.
Es werden folgende Ergebnisse erhalten:
Destillationsintervall (0C)
Dichte (df)
Schwefel
(in Gewichtsprozent)...
Gefriertemperatur (0C)...
Ausgangsöl
270 bis 390
0,873
0,26
+12
Gewonnenes Gasöl
240 bis 390 0,853
0,031
Der Katalysator wird durch Brennen bei den folgenden Bedingungen regeneriert:
Im Verlauf einer ersten Stufe wird 15 Minuten lang vorher auf 3250C gebrachter Stickstoff in einer Menge von 1001/Std. pro Liter Katalysator über den Katalysator geleitet.
Im Verlauf einer zweiten Stufe wird der Stickstoff durch eine Mischung von 2% Sauerstoff und 98% Stickstoff ersetzt, die in gleicher Menge wie oben eingeführt wird. Die Temperatur des Katalysators erhöht sich fortschreitend und sinkt dann aufs neue ab.
Im Verlauf einer dritten Stufe wird die Temperatur des Katalysators auf 4750C gebracht, und es wird die gleiche Mischung von Sauerstoff und Stickstoff wie vorher zugeführt. Die Temperatur des Katalysators erhöht sich bis etwa 5500C und nimmt dann ab.
Der so regenerierte Katalysator wird analysiert. Dabei wird festgestellt, daß der Fluorgehalt des Katalysators immer noch 4% beträgt, was anzeigt, daß die sich aus der Verwendung von Borfluorid bei der Herstellung des Katalysators ergebende Anwesenheit von Bor das Fluor des Katalysators stabilisiert.
35
40
55
Beispiel 2
Durch den gleichen Katalysator wie im Beispiel 1 läßt man, zusammen mit Wasserstoff, ein Benzin strömen, das wie folgt zusammengesetzt ist:
Paraffine 73,6 Volumprozent
Naphthene 19,1 Volumprozent
Aromaten 7,1 Volumprozent
Verschiedene Substanzen 0,2 Volumprozent
davon Schwefel 300 Gewichtsteile p. M.
df 0,715
Destillationsintervall 74 bis 1400C
Oktanzahl
(clear research) 49
Die Temperatur beträgt 430° C, der Druck 70 kg/cm2, der Durchsatz der Flüssigkeit 0,61 pro Liter des Katalysators und pro Stunde, und die Durchsatzmenge an Wasserstoff 15001 pro Liter des behandelten Kohlenwasserstoffs.
Pro Kilogramm der eingeführten Menge erhält man: 210 g Propan, 114 g Isobutan, 87 g η-Butan, 560 g Benzin der folgenden Zusammensetzung:
Paraffine 76,5 Gewichtsprozent
Naphthene 13,5 Gewichtsprozent
Aromaten 10 Gewichtsprozent
Schwefel weniger als
10 Gewichtsteile p. M.
df 0,693
Destillationsintervall 30 bis 14O0C
Oktanzahl
(clear research) 60
Dieses Benzin kann wieder einer Hydrokrackurig unterzogen werden, wodurch seine Oktanzahl noch verbessert wird und neue Mengen leichter Kohlenwasserstoffe erhalten werden. Nachdem diesem Benzin Bleitetraäthyl zugesetzt wurde, wodurch seine Oktanzahl beträchtlich verbessert wird, kann es ebenfalls, so wie es ist, als Brennstoff verwendet werden.
Der nachfolgende Vergleich zeigt die Überlegenheit von erfindungsgemäß hergestellten Katalysatoren (Katalysator A) gegenüber gemäß der USA.-Patentschrift 2 878 180 hergestellten Katalysatoren (Katalysator B) hinsichtlich der katalytischen Wirksamkeit. Die zum Vergleich herangezogenen Katalysatoren wurden folgendermaßen hergestellt:
Katalysator A
11,8 g Molybdänsäure (85% MoO3) werden in 55 ml Wasser dispergiert, worauf 6,4 g Kobaltnitrathexahydrat zugesetzt werden. Mit dieser Dispersion werden 100 g jj-Aluminiumoxid-Kügelchen imprägniert. Nach der Imprägnierung werden die Kügelchen 11 Stunden lang bei einer Temperatur von 1040C getrocknet und anschließend 2 Stunden lang unter Lufteinfluß bei einer Temperatur von 4260C gebrannt.
Durch 50 cm3 des auf die vorstehend beschriebene Weise hergestellten Katalysators wird bei einer Temperatur von 3000C mit einer Geschwindigkeit von 3 1/Std. eine Mischung aus Borfluorid und trockener Luft (in einem Volumenverhältnis von 20: 80) durchgeleitet. Nach einer halbstündigen Behandlung wird der Katalysator abkühlen gelassen. Eine Analyse zeigt, daß er 2% Fluor, 0,37% Bor, 0,95% Kobalt und 5,4% Molybdän enthält.
Katalysator B
7,3 g Borsäure werden in 75 ml Wasser gelöst. Zu 50 ml der erhaltenen Lösung werden 11,8 g Molybdänsäure (85% MoO3), 5 ml 50%ige Fluorwasserstoffsäure und 6,4 g Kobaltnitrathexahydrat zugesetzt. Das Volumen der Lösung wird auf 55 ml aufgefüllt.
Mit dieser Lösung werden 100 g ^-Aluminiumoxid-Kügelchen imprägniert. Nach einer elfstündigen Trocknung bei 1040C werden die imprägnierten Kügelchen 2 Stunden lang unter Luftzutritt bei einer Temperatur von 4260C gebrannt. Der auf diese Weise hergestellte Katalysator enthält, analytisch ermittelt, ungefähr 0,37% Bor, 2% Fluor, 0,95% Kobalt und 5,4% Molybdän.
Die beiden Katalysatoren A und B wurden zur Bestimmung ihrer katalytischen Wirksamkeit in der
im Beispiel 1 beschriebenen Weise geprüft,
wurden folgende Ergebnisse erhalten:
Zugeführtes
Gasöl
Katalysator B Katalysator A
Siedebereich
CQ
265 bis 390 245 bis 390 245 bis 390
Dichte id1/)... 0,872 0,859 0,856
Schwefel
(Gewichts
prozent) ...
0,28 0,03 0,03
Erstarrungs
temperatur
(°C)
+11 +3 0
Aus der vorstehenden Tabelle ist ersichtlich, daß durch den erfindungsgemäßen Katalysator im Vergleich mit dem bekannten Katalysator eine 25%ige Senkung des Erstarrungspunktes des behandelten Dabei Gasöles erreicht wird, was außerordentlich vorteilhaft ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung eines Katalysators zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen, der nach abschließender thermischer Aktivierung Aluminiumoxid, Fluor, Boroxid, Kobaltoxid und
    ίο Molybdänoxid enthält, dadurch gekennzeichnet, daß gasförmiges Borfluorid bei einer Temperatur zwischen 100 und 500° C, vorzugsweise 200 und 400° C, mit Aluminiumoxid so lange umgesetzt wird, bis der Katalysator einen Fluorgehalt von 0,2 bis 10 Gewichtsprozent und einen Borgehalt von 0,05 bis 2 Gewichtsprozent aufweist und die in an sich bekannter Weise erfolgende Einbringung der Molybdän- und Kobaltverbindungen in den Katalysator vor oder nach
    ao der Umsetzung zwischen dem Borfluorid und dem Aluminiumoxid erfolgt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0172715A3 (en) * 1984-08-14 1987-03-18 Mobil Oil Corporation Process for deactivation of a zeolite

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2878180A (en) * 1954-06-21 1959-03-17 Universal Oil Prod Co Hydrofining process and catalyst thereof

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