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DE1016201B - Reissverschluss - Google Patents

Reissverschluss

Info

Publication number
DE1016201B
DE1016201B DEST6467A DEST006467A DE1016201B DE 1016201 B DE1016201 B DE 1016201B DE ST6467 A DEST6467 A DE ST6467A DE ST006467 A DEST006467 A DE ST006467A DE 1016201 B DE1016201 B DE 1016201B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zipper
cover
cover members
reinforcements
stretchable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST6467A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL G STICKEL
Original Assignee
KARL G STICKEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL G STICKEL filed Critical KARL G STICKEL
Priority to DEST6467A priority Critical patent/DE1016201B/de
Publication of DE1016201B publication Critical patent/DE1016201B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/02Slide fasteners with a series of separate interlocking members secured to each stringer tape
    • A44B19/04Stringers arranged edge-to-edge when fastened, e.g. abutting stringers

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)

Description

BiBUOTHSK
DSSOEUTSGHEN
PATENTAMTES
Die Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf einen Reißverschluß, in dem bei geschlossenem Reißverschluß keinerlei Mechanismus, Federn, Vorsprünge oder ähnliches sichtbar sind, welche das Schließen des Reißverschlusses bewirken, ohne daß dabei die Haltbarkeit und Drillbarkeit des Reißverschlusses darunter leidet, insbesondere ist der Reißverschluß auch besonders billig herstellbar.
Zweck der Erfindung ist es, die Erfindung nach der Hauptanmeldung insofern zu verbessern, indem jetzt die Deckglieder auswechselbar sind, so daß man diese allen modischen Gesichtspunkten anpassen kann und dadurch die Lagerhaltung der Reißverschlüsse sehr erleichtert wird, indem man sich nur von den Grundtypen und. Farben eine gewisse Menge Deckglieder beschafft, um sie dann den Kunden in einer gewünschten Form anzubieten.
Die Aufgabe nach der Erfindung besteht also· darin, einen Reißverschluß, der billig herstellbar ist, gut schließt und bei dem die Deckglieder den ganzen Verschlußmechanismus auch vollkommen verdecken, so auszubilden, daß die Deckglieder auswechselbar sind.
Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe besteht darin, daß die Deckglieder auf den Verstärkungen der Bandwülste der Reißverschlußbänder lösbar sitzen, so daß die Deckglieder einzeln auf diese Verstärkungen seitlich aufschiebbar und auswechselbar sind.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß jede Wulst des Bandes dehnbar ist, wogegen der anschließende Bandstreifen nicht dehnbar ist.
Es wird also dann auf der einen Seite des Tragbandes das Kuppelglied aufgebracht, und auf der anderen Seite werden die Griffteile aufgebracht, und nachdem diese Teile sich entsprechen bzw. gleichmäßig ausgebildet sind, besteht also dann die Möglichkeit, das Deckglied z. B. durch scharfes Anknicken des Tragbandes auswechseln zu können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, dabei gehen aus der Zeichnung und der Beschreibung hierfür noch nähere Einzelheiten hervor.
Fig. 1 zeigt die Verwendung von Kuppelgliedern und Griff teilen für auswechselbare Deckglieder; Fig. 2 zeigt eine Möglichkeit eines Kuppelwulstes; Fig. 3 zeigt eine Einzelheit in bezug auf Fig. 1;
Fig. 4 zeigt die Möglichkeit des Auswechselns eines Deckgliedes.
Die Möglichkeit, die Deckglieder durch Gr iff teile zu befestigen, zeigt Fig. 1. Hier sind die Kuppelelemente oder Kuppelglieder mit 117 und die Griffteile mit 114 bezeichnet. 114 ist auf der Wulst 112 und 117 auf der Wulst 113 des Tragbandes durch Aufspritzen oder Aufpressen befestigt. Die Deckglieder
Zusatz zur Patentanmeldung St 5076 VII/3c
(Auslegeschrift 1 010 S23)
Anmelder:
Karl G. Stickel, Mimmenhausen (Bad.)
ao selbst sind mit 116 bezeichnet. Der im Schnitt dargestellte Schieber 145 bringt dann Kuppelglieder und Griffteile, wie gestrichelt aus dem geschlossenen Reißverschluß ersichtlich ist, zusammen. Auch hier ist ersichtlich, daß seitlich keinerlei Vorsprünge von den Griffteilen oder Kuppelgliedern zu sehen sind. Das sichtbare Stück zwischen den Deckgliedern dient dazu, daß hier auch die beiden Tragbänder an diesen Stellen dicht verschlossen sind, damit der Reißverschluß dicht ist.
Aus Fig. 3 ist noch ersichtlich, daß die Deckglieder 116 durch die Aussparungen 135, 136, 137 die Möglichkeit geben, die Kuppelglieder 114 oder, wenn noch ein Griffteil vorhanden wäre, auch diesen Griffteil seitlich formschlüssig führen. Formschlüssig heißt dabei, daß die Vorsprünge des Deckgliedes 116, welche die Kuppelglieder führen, erst zerstört oder abgesprengt werden müßten, bis der Reißverschluß des Kuppelgliedes und damit die beiden Tragbänder frei gibt. Es ist selbstverständlich, daß diese formschlüssige Führung, die entlang der ganzen Seite des Deckgliedes erfolgt, eine viel größere Haltbarkeit und eine viel bessere Gleitbarkeit, da der Flächendruck viel geringer ist, ermöglicht, als wenn, wie bei den bekannten Reißverschlüssen, nur mit Zapfen, d. h. mit verhältnismäßig geringen Auflageflächen oder Federn, d. h. mit nachgiebigen Teilen eine Verbindung zustande kommt, die sowohl in bezug auf die Kraftübertragung Nachteile hat, da es bei Zapfen genügt, nur den kleinen Zapfenquerschnitt abzuscheren, während hier eine ganze Seitenfläche abgeschert werden muß. Auch die Führung durch Federn gibt durch die Dehnbarkeit der Federn oft zu unerwünschten Reibungen und Schürungen Anlaß, während hier bei den , Ecken und Kanten vermeidenden Führungen immer
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eine leichte Führung mit guter Schmiegsamkeit und Drilibarkeit gewährleistet ist.
In Fig. 4 ist schließlich noch gezeigt, daß durch ein starkes Abbiegen des Wulstes 131 der Griffteil 114 aus dem Deckglied 116 ausbiegt und dann dieses Deckglied entfernt und durch ein anderes, beispielsweise andersfarbiges oder anders gestaltetes Deckglied ersetzt werden kann. Diese Möglichkeit hat den Λ^ογ-teil, daß es nicht einer so großen Lagerhaltung bedarf; denn man braucht jetzt nur die verschiedensten Deckglieder einer Art bereithalten und dann je nach Verlangen dem Käufer durch Aneinanderlegen der verschiedenen Deckglieder den Reißverschluß so zur Auswahl bringen, wie es sonst keiner Fabrik möglich wäre, weil sie nicht derart viele Musterungsmöglichkeiten hätte.
Als Anwendungsgebiet der vorliegenden Erfindung sind alle Möglichkeiten zu bezeichnen, bei denen Deckglieder durch Kuppelglieder oder Griffteile seitlich geführt und befestigt werden, wobei das Deckglied die Befestigung selbst verdeckt und mit seiner ganzen seitlichen Länge nach jeder Seite den Reißverschluß gegen Auseinanderreißung sichert. In allen Fällen ist es wesentlich, daß man die Deckglieder auswechselt,
d. h. unmittelbar vor dem Verkauf durch Auswahl und Zusammenstellung von Deckgliedern einen jeden gewünschten Verschluß insbesondere auf seine dekorative Wirkung hin zusammenstellen kann.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Reißverschluß mit Deckgliedern auf der einen und Kupplungsgliedern auf der anderen Seite des Reißverschlusses nach Patentanmeldung St 5076 VII/3 c, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckglieder auf den Verstärkungen der Bandwülste der Reißverschlußbänder lösbar sitzen, so daß die Deckglieder einzeln auf diese Verstärkungen seitlich aufschiebbar und auswechselbar sind.
2. Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wulst des Bandes dehnbar ist, wogegen der anschließende Bandstreifen nicht dehnbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 701 012;
französische Patentschrift Nr. 734 454;
österreichische Patentschrift Nr. 170 466.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©7096Ϊ8/1 9.57
DEST6467A 1953-05-26 1953-05-26 Reissverschluss Pending DE1016201B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST6467A DE1016201B (de) 1953-05-26 1953-05-26 Reissverschluss

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST6467A DE1016201B (de) 1953-05-26 1953-05-26 Reissverschluss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1016201B true DE1016201B (de) 1957-09-26

Family

ID=7454037

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST6467A Pending DE1016201B (de) 1953-05-26 1953-05-26 Reissverschluss

Country Status (1)

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DE (1) DE1016201B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR734454A (fr) * 1931-07-22 1932-10-22 Fermeture à curseur
DE701012C (de) * 1937-03-04 1942-05-27 Emanuel Tetzlaff Voellig trennbarer Reissverschluss
AT170466B (de) * 1940-12-30 1952-02-25 Ri Ri Werk A G Feststellbarer Schieber für Reißverschlüsse

Patent Citations (3)

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FR734454A (fr) * 1931-07-22 1932-10-22 Fermeture à curseur
DE701012C (de) * 1937-03-04 1942-05-27 Emanuel Tetzlaff Voellig trennbarer Reissverschluss
AT170466B (de) * 1940-12-30 1952-02-25 Ri Ri Werk A G Feststellbarer Schieber für Reißverschlüsse

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