[go: up one dir, main page]

DE10160767A1 - Kettenschloß - Google Patents

Kettenschloß

Info

Publication number
DE10160767A1
DE10160767A1 DE2001160767 DE10160767A DE10160767A1 DE 10160767 A1 DE10160767 A1 DE 10160767A1 DE 2001160767 DE2001160767 DE 2001160767 DE 10160767 A DE10160767 A DE 10160767A DE 10160767 A1 DE10160767 A1 DE 10160767A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
chain
lock
sleeve
fitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2001160767
Other languages
English (en)
Other versions
DE10160767C2 (de
Inventor
Rainer Benecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JD Theile GmbH and Co KG
Original Assignee
JD Theile GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=7667573&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE10160767(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by JD Theile GmbH and Co KG filed Critical JD Theile GmbH and Co KG
Priority to DE10160767A priority Critical patent/DE10160767C2/de
Publication of DE10160767A1 publication Critical patent/DE10160767A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10160767C2 publication Critical patent/DE10160767C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/12Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains
    • F16G13/14Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains built up from readily-separable links
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/02Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes for fastening more or less permanently
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2200/00Constructional details of connections not covered for in other groups of this subclass
    • F16B2200/69Redundant disconnection blocking means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/49Member deformed in situ
    • Y10T403/4966Deformation occurs simultaneously with assembly
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/75Joints and connections having a joining piece extending through aligned openings in plural members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Ein Kettenschloß für eine Gliederkette mit zwei miteinander formschlüssig verbundenen Schloßteilen 2 und einem sich an den beiden einander gegenüberliegenden Längsstegen 4 der Schloßteile 2 abstützenden und lösbar zu den Schloßteilen 2 angeordneten Mittelstück 10, umfassend einen Paßbolzen 12 und zumindest ein hülsenartig ausgebildetes Paßelement 11 mit materialelastischen Eigenschaften, in das der Paßbolzen 12 einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück 10 zumindest eine konzentrisch außerhalb des Paßelements 11 angeordnete, mit ihrer äußeren Mantelfläche 16 an den Stützflächen S der Längsstege 4 anliegende Verriegelungshülse 13 umfaßt, in die das Paßelement 11 mit seiner äußeren Mantelfläche 22 innenseitig an der zumindest einen äußeren Verriegelungshülse 13 anliegend einsetzbar ist, wobei jeweils zumindest eine äußere Verriegelungshülse 13 und das Paßelement 11 von entgegengesetzten Seiten in ihre Schloßposition zur Ausbildung des Mittelstücks 10 zwischen den Längsstegen 4 einsetzbar sind und die von entgegengesetzten Seiten in ihre Schloßposition eingesetzten Einheiten jeweils einen mit dem Längsstegen 4 der Schloßteile 2 zusammenwirkenden Anschlag 17 zum Begrenzen der Einsetzbewegung aufweisen.

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Kettenschloß für eine Gliederkette mit zwei miteinander formschlüssig verbundenen Schloßteilen und einem sich an den beiden einander gegenüberliegenden Längsstegen der Schloßteile abstützenden und lösbar zu den Schloßteilen angeordneten Mittelstück, umfassend einen Paßbolzen und zumindest ein hülsenartig ausgebildetes Paßelement mit materialelastischen Eigenschaften, in das der Paßbolzen einsetzbar ist.
Aus der DE 199 14 014 A1 ist ein Kettenschloß bekannt, bei dem die bei­ den Schloßteile in Längsrichtung zueinander verschiebbar miteinander in Eingriff gestellt werden können. Zu diesem Zweck weist das eine Schloß­ teil einen Zapfen und das andere Schloßteil eine Aufnahme auf. Verriegelt wird dieses Kettenschloß durch ein als Verriegelungselement eingesetztes Mittelstück, daß jeweils an einer Stützfläche eines jedem Längssteg zu­ geordneten und in die durch die Schloßteile eingeschlossene Öffnung vorspringenden Vorsprunges anliegt. Dieses als Mittelstück ausgebildete Verriegelungselement besteht aus einem Paßbolzen, der drei in Nuten befindliche Sprengringe trägt. Der Paßbolzen weist eine zylindrische Mantelfläche auf, so daß auch die den beiden Längsstegen zugeordneten Stützflächen entsprechend komplementär muldenförmig ausgebildet sind. Sind die beiden Schloßteile formschlüssig miteinander in Eingriff gestellt worden, erfolgt eine Verriegelung der Schloßteile durch Einschlagen des Paßbolzens in den durch die Stützflächen eingeschlossenen Raum. Eine Relativbewegung der beiden Schloßteile in Längsrichtung zueinander ist durch Einbringen des Paßbolzens verhindert. In jede Stützfläche ist eine Nut eingebracht, in die bei bestimmungsgemäßer Positionierung des Paßbolzens ein Sprengring eingreift, so daß für einen Benutzer spürbar ist, wenn sich der Paßbolzen in seiner bestimmungsgemäßen Verriege­ lungsposition zwischen den Stützflächen befindet.
Durch das Mittelstück ist beim Gegenstand dieses Kettenschlosses jedoch nicht nur eine Verriegelung des Kettenschlosses bereitgestellt, sondern es erfolgt auch eine Abstützung der beiden Längsstege der Schloßteile im Bereich ihrer Mitte gegeneinander, wie dies auch aus dem deutschen Ge­ brauchsmuster 298 11 332 U1 bekannt ist. Der in diesem Dokument be­ schriebene Mittensteg ist beim Gegenstand der DE 199 14 014 A1 durch die die Stützflächen tragenden Vorsprünge und das Mittelstück gebildet. Der Mittensteg dient als Stütze zwischen den beiden Längsstegen, um einem Einschnüren der Längsstege bei einer Zugbelastung des Ketten­ schlosses entgegen zu wirken.
Bei Vorsehen eines solchen mehrteilig ausgebildeten Mittensteges wie beim Gegenstand der DE 199 14 014 A1 wird jedoch die Handhabung des Mittelstückes bestehend aus dem Paßbolzen und den als Paßelementen eingesetzten Sprengringen als nachteilig empfunden, da für die in ein Schloßteil eingehängten an das Kettenschloß anschließenden Kettenglie­ der kaum Raum verbleibt, um in den Öffnungen des Kettenschlosses be­ wegt werden zu können, damit durch Verschieben der beiden Schloßteile in Längsrichtung relativ zueinander das Kettenschloß geöffnet oder ge­ schlossen werden kann. Überdies ist die Handhabung beim Einschlagen oder Herausschlagen des als Verriegelung dienenden Mittelstückes auf­ grund der beim Gegenstand der DE 199 14 014 A1 bewußt möglichst klein gehaltenen Paßbolzens nicht immer unproblematisch.
Aus DE 32 07 629 A1 ist ein weiteres Kettenschloß für Gliederketten be­ kannt geworden, bei dem die beiden Schloßteile in Längsrichtung durch Haltezähne formschlüssig miteinander in Eingriff stehen. Zum Verriegeln der beiden Schloßteile dient ebenfalls ein Mittelstück, welches ein hül­ senförmiges Spreizelement als Paßelement umfaßt, welches in eine in die Innenseiten der zueinander weisenden Längsstege eingebrachte Nut ein­ gesetzt wird und nach seinem Einsetzen durch einen Paßbolzen zum möglichst spielfreien Verriegeln der Schloßhälften aufgeweitet wird. Der Paßbolzen ist bei diesem Gegenstand reibschlüssig in der als Spreizele­ ment dienenden geschlitzten Spreizhülse gehalten. Zwar kann zum Öff­ nen des Kettenschlosses der Paßbolzen mit einem Dorn herausgetrieben werden, jedoch ist es mitunter nicht ohne weiteres möglich, das in die In­ nennuten der Längsstege eingreifende Spreizelement aus seiner Position zwischen den Schloßteilen herauszubringen. Gemäß einer weiteren, in diesem Dokument beschriebenen Ausgestaltung dient als Paßelement ein im wesentlichen U-förmiger spreizbarer Spannbügel, der mittig einge­ schnürt an den konvexen Innenseiten der Längsstege festsetzbar ist. In diesem U-förmigen Paßelement aufgenommen ist der Paßbolzen.
Bei diesen zuvor beschriebenen Kettenschlössern erfolgt eine Verriege­ lung der beiden Schloßteile zueinander durch aufspreizbare Federstahl­ elemente, die durch den Paßbolzen aufgespreizt werden. Dabei ist vorge­ sehen, daß die als Paßelemente eingesetzten Spreizelemente auch in ihrem ungespreizten Zustand nach anfänglicher Kompression zum Ein­ bringen dieser Spreizelemente in ihre Verriegelungsposition selbsttätig aufgrund ihrer materialelastischen Eigenschaften sich beispielsweise in der in die Innenseiten der Längsstege eingebrachten Nuten aufweiten, um sicherzustellen, daß beim Eintreiben des Paßbolzens diese in ihrer vorbe­ stimmten Schließposition verbleiben. Dies hat zur Folge, daß das Entfer­ nen des Paßbolzens in aller Regel ohne weiteres möglich ist, daß sich jedoch ein Entfernen und Herausbringen des Spreizelementes aus seiner Position zwischen den beiden Längsstegen mitunter als schwierig gestal­ ten kann, insbesondere, wenn zusätzlich neben dem zu überwindenden Formschluß, mit dem das Paßelement in seiner Schließposition gehalten ist, eine Korrosionsverbindung zwischen dem Spreizelement und den Längsstegen der Schloßteile überwunden werden muß.
Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes, gattungsgemäßes Kettenschloß dergestalt weiterzubilden, daß dieses sich auch nach länge­ rer Standzeit leichter öffnen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Mittelstück zumindest eine konzentrisch außerhalb des Paßelements angeordnete, mit ihrer äußeren Mantelfläche an den Stützflächen der Längsstege anlie­ gende Verriegelungshülse umfaßt, in die das Paßelement mit seiner äu­ ßeren Mantelfläche innenseitig an der zumindest einen äußeren Verrie­ gelungshülse anliegend einsetzbar ist, wobei jeweils zumindest eine äu­ ßere Verriegelungshülse und das Paßelement von entgegengesetzten Seiten in ihre Schloßposition zur Ausbildung des Mittelstücks zwischen den Längsstegen einsetzbar sind und die von den entgegengesetzten Seiten in ihre Schloßposition eingesetzten Einheiten jeweils einen mit dem Längsstegen der Schloßteile zusammenwirkenden Anschlag zum Begren­ zen der Einsetzbewegung aufweisen.
Bei einem solchen Kettenschloß umfaßt das Mittelstück zumindest eine äußere Hülse, die zum Verriegeln der beiden Schloßteile mit ihrer äuße­ ren Mantelfläche an den den Längsstegen der Schloßteile zugeordneten Stützflächen anliegt. Diese Verriegelungshülse, zweckmäßigerweise aus Stahl und unnachgiebig gefertigt, bildet das eigentliche, zur Verriegelung der beiden Schloßteile vorgesehene Element. Zum Fixieren der Verriege­ lungshülse in ihrer Schloßposition zur Ausbildung des Mittelstücks dient das zweckmäßigerweise hülsenförmig ausgebildete Paßelement, etwa als Kunststoffspritzgußteil oder aus einem Verbundwerkstoff hergestellt, das in die zumindest eine äußere Verriegelungshülse eingreift. Gegenüber der äußeren Verriegelungshülse festgelegt ist das Paßelement durch den Paßbolzen, der zu diesem Zweck in das hülsenartige Paßelement einge­ trieben wird. Die zumindest eine äußere Verriegelungshülse und das hül­ senartige Paßelement werden von entgegengesetzten Seiten in ihre Schloßposition zwischen den beiden Längsstegen eingebracht. Diese beiden, von entgegengesetzten Seiten zu montierenden Einheiten weisen jeweils einen, beispielsweise als äußeren Bund oder Flansch ausgebilde­ ten Anschlag zum Begrenzen der Einsetzbewegung in Zusammenwirkung mit den Längsstegen der Schloßteile auf. Durch Anliegen der äußeren Mantelfläche des zweckmäßigerweise als Hülse ausgebildeten Paßele­ mentes an der Innenseite der zumindest einen äußeren Verriegelungshül­ se ist nach Einschlagen des Paßbolzens in das Paßelement die Verrie­ gelungshülse in ihrer bestimmungsgemäßen Position festgesetzt. Zwi­ schen der zumindest einen Verriegelungshülse und dem Paßelement ist sodann beispielsweise eine reibschlüssige Verbindung hergestellt. Bevor­ zugt ist jedoch eine Ausgestaltung, bei der die zumindest eine äußere Verriegelungshülse formschlüssig mit dem Paßelement in Eingriff steht, was beispielsweise durch eine in eine Ausnehmung der Verriegelungshül­ se eingreifende Verdickung des Paßelementes realisiert sein kann.
Die Paßhülse als Paßelement erlaubt auch eine Vormontage der beiden Schloßteile zueinander und vermag eine vorläufige Sicherungsfunktion auszuüben. Erst wenn das Kettenschloß tatsächlich geschlossen werden soll, wird der Paßbolzen in die Paßhülse eingetrieben.
Grundsätzlich kann das Mittelstück auch bei solchen Kettenschlössern oder auch bei einzelnen Kettengliedern eingesetzt werden, wenn lediglich eine gegenseitige Abstützung der Längsstege gewünscht ist. Zu diesem Zweck bedarf es nicht grundsätzlich aufwendiger zusätzlicher Maßnah­ men. Zum Bereitstellen von Stützflächen an den Längsstegen ist es aus­ reichend, wenn diese jeweils Ausnehmungen von geringer Tiefe aufwei­ sen, um die Einsetzposition der zumindest einen Verriegelungshülse zu definieren. Ebenfalls kann vorgesehen sein, an den beiden Längsstegen einander gegenüberliegend Vorsprünge anzuformen, die an den einander jeweils zugewandten Seiten Stützflächen ausbilden, zwischen denen die Verriegelungshülsen angeordnet sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Kettenschloß kann grundsätzlich auch vor­ gesehen sei, daß die das Mittelstück ausbildenden Elemente - zumindest eine Verriegelungshülse, hülsenförmiges Paßelement und Paßbolzen - eine von der üblichen kreisrunden Querschnittsfläche abweichende Quer­ schnittsform aufweisen, beispielsweise eine ovale oder auch rechteckige Form. Bei einer solchen Form ist die Breite des durch dieses Mittelstück (mit)gebildeten Mittenstegs auch bei einem größeren Abstand der Längs­ stege der Schloßteile zueinander relativ schmal, so daß sehr viel Raum zum Bewegen eingehängter Kettenglieder vorhanden ist, um problemlos auch solche Kettenschlösser öffnen und schließen zu können, deren Schloßteile in Längsrichtung relativ gegeneinander zum Öffnen und Schließen des Kettenschlosses verschoben werden müssen.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Paßbolzen innerhalb der Paß­ hülse durch einen nach innen vorspringenden Wulst gesichert, der den Paßbolzen in seiner eingesetzten Stellung an seinem eintriebseitigen En­ de hintergreift.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kettenschlosses mit einem einge­ setzten Mittelstück,
Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch das Kettenschloß der Fig. 1 entlang der Linie A-B mit den das Mittelstück ausbildenden Elementen in einer Vormontagestellung,
Fig. 3 die Elemente der Fig. 2 zusammengesetzt als montiertes Mittelstück,
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch des Kettenschloß der Fig. 1 mit einem weiteren Mittelstück, dessen einzelne Elemente in ei­ ner Vormontagestellung gezeigt sind und
Fig. 5 die Elemente der Fig. 4 zusammengesetzt als montiertes Mittelstück.
Ein Kettenschloß 1 besteht aus zwei einzelnen Schloßteilen 2, 3, die je­ weils einen Endbereich, sich etwa um einen Viertelkreisbogen erstreckend sowie einen die beiden Endbereiche miteinander verbindende Längsstege 4, 5 aufweisen. Die beiden Schloßteile 2, 3 sind im Bereich ihrer beiden Enden formschlüssig miteinander in Eingriff gestellt und zum Öffnen bzw. Schließen des Kettenschlosses in Längsrichtung relativ zueinander ver­ schiebbar. Zur zusätzlichen Sicherung der beiden zusammengefügten Schloßteile 2, 3 zur Ausbildung des Kettenschlosses 1 ist in jedem Endbe­ reich ein quer zur Längserstreckung des Kettenschlosses 1 eingeschla­ gener Verriegelungsstift 6, 7 eingesetzt, der in jedem Endbereich beide Schloßteile 2 bzw. 3 durchgreift.
Im Bereich der Längsstege 4, 5 weisen diese jeweils eine muldenförmige Ausnehmung 8, 9 von geringer Tiefe auf. Die Ausnehmungen 8, 9 bilden einander gegenüberliegende Stützflächen S zum Einsetzen eines in der Figur insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 bezeichneten Mittelstückes. Das Mittelstück 10 des dargestellten Ausführungsbeispiels selbst ist gebil­ det aus einer als Paßelement dienenden Paßhülse 11, einem in die Paß­ hülse 11 eingeschlagenen zylindrischen Paßbolzen 12 und einer konzen­ trisch zu der Paßhülse 11 angeordneten äußeren Verriegelungshülse 13. Diese das Mittelstück 10 ausbildenden Elemente sind nach Art einer Ex­ plosionsdarstellung in einer Vormontagestellung in Fig. 2 wiedergege­ ben. Die in Fig. 2 dargestellte Stützfläche S ist zurückversetzt bezüglich der randlichen Begrenzung des Längssteges 4 unter Ausbildung von nach außen weisenden geneigten Anschlagflächen 14, 15 angeordnet. Die Ver­ riegelungshülse 13 ist ein Stahlrohrstück mit einer zylindrischen Mantelflä­ che 16, die außenseitig durch einen Bund 17 begrenzt ist. Der Bund 17 grenzt an die zylindrische Mantelfläche 16 durch Ausbildung einer schrä­ gen Anschlagfläche 18, die zur Begrenzung der Einsetzbewegung der Verriegelungshülse 13 in ihre das Mittelstück 10 ausbildende Stellung dient. Im Bereich des äußeren Abschlusses der Verriegelungshülse 13 trägt diese ferner einen nach innen vorspringenden Anschlagflansch 19 zum Begrenzen der bestimmungsgemäßen Position des Paßbolzens 12. Der Außendurchmesser der Verriegelungshülse 13 im Bereich seiner zy­ lindrischen Mantelfläche 16 entspricht der lichten Weite des Abstandes der beiden gegenüberliegenden Stützflächen S der Längsstege 4 und 5. Die innere Mantelfläche 20 der Verriegelungshülse 13 ist zur Mitte hin verjüngt ausgebildet.
Die Paßhülse 11 ist als Kunststoffspritzgußteil hergestellt und umfaßt ei­ nen Abschnitt mit einer zylindrischen Innenmantelfläche 21. Im Bereich des Abschnittes der Innenmantelfläche 21 ist die Paßhülse 11 ausgebil­ det, um mit ihrer äußeren Mantelfläche 22 an der inneren Mantelfläche 20 der Verriegelungshülse 13 anzuliegen. Die äußere Mantelfläche 22 der Paßhülse 11 weist zu diesem Zweck eine zur Verjüngung der inneren Mantelfläche 20 der Verriegelungshülse 13 komplementäre Ausgestaltung und ist somit durch eine entsprechende Verdickung gekennzeichnet. Die Paßhülse 11 trägt außenseitig einen Anschlagbund 23 zum Begrenzen Oder Einsetzbewegung der Paßhülse 11. Nach innen vorspringend trägt die Paßhülse 11 an ihrem äußeren Rand einen Rastwulst 24, der in der montierten Stellung des Mittelstückes 10 den Paßbolzen 12 hintergreift.
Die montierte Stellung des Mittelstückes 10 ist im Bereich des Längsste­ ges 4 in Fig. 3 wiedergegeben. Die Verriegelungshülse 13 ist in ihre be­ stimmungsgemäße Position von der linken Seite und die Paßhülse 11 von der gegenüberliegenden Seite eingeschoben worden. Durch den Form­ schluß zwischen diesen beiden Elementen 11, 13 ist nach Einschieben der Paßhülse 11 eine Vormontage realisiert und die beiden Schloßteile 2, 3 verriegelt. Durch das Einschlagen des Paßbolzens 12 wird diese Vor­ montage letztendlich fixiert. Somit dient der Paßbolzen 12 grundsätzlich zum Fixieren der durch die Verriegelungshülse 13 und der Paßhülse 11 gebildeten Einheit. Zum Reduzieren von Einschnürungen im Bereich der Längsstege 4, 5 des Kettenschlosses 1 ist der Paßbolzen 12 massiv aus­ gebildet, so daß bei hoher Belastung des Kettenschlosses 1 derartige Einschnürungen verhindert sind.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Mittelstück 25 zum Verriegeln der beiden Schloßteile 2, 3 des Kettenschlosses 1. Dargestellt ist eine Abbildung ent­ sprechend Fig. 2 als Teilquerschnitt durch den Längssteg 4 des Schloßteils 2. Grundsätzlich ist das Mittelstück 25 entsprechend aufge­ baut wie das Mittelstück 10 der Fig. 1-3. Im Unterschied zu dem Mit­ telstück 10 der Fig. 1-3 weist das Mittelstück 25 zwei äußere Verrie­ gelungshülsen 26, 27 auf. Die Verriegelungshülse 26 ist entsprechend aufgebaut wie die Verriegelungshülse 13 des Mittelstückes 10. Im Unter­ schied zu der Ausbildung der Verriegelungshülse 13 ist die Erstreckung der Verriegelungshülse 26 in axialer Richtung des Mittelstückes 25 gerin­ ger, so daß die Verriegelungshülse 26 etwa bis zur Mittel der Stützfläche S hineinragt. Die übrige Erstreckung der Stützfläche S wird von der weite­ ren Verriegelungshülse 27 aufgenommen, die von entgegengesetzter Richtung zur Verriegelungshülse 26 zum Verriegeln der beiden Schloß­ teile 3, 4 eingesetzt wird. Die Verriegelungshülse 27 trägt endseitig einen Anschlagbund 28 mit einer zu dem Längssteg 4 weisenden schrägen An­ schlagfläche 29. Beide Verriegelungshülsen 26, 27 weisen eine innere Mantelfläche auf, die eine Verjüngung trägt, so daß beide Verriegelungs­ hülsen 26, 27 formschlüssig mit der Paßhülse 30 in Eingriff gestellt wer­ den können. Die Paßhülse 30 weist ihrerseits zwei komplementär ausge­ bildete Verdickungen im Bereich ihrer äußeren Mantelfläche auf.
In dem das Mittelstück 25 ausbildenden Zusammenbau (vgl. Fig. 5) ist der Paßbolzen 12 in die Paßhülse 30 eingeschlagen, um die bereits durch Einbringen der Paßhülse 30 vorfixierte Stellung der beiden Verriegelungs­ hülsen 26, 27 letztendlich zu fixieren. Bei der Montage des Mittelstückes 25 kann vorgesehen sein, die Verriegelungshülse 27 bereits vormontiert mit der Paßhülse 30 einzusetzen und mit der Verriegelungshülse 26 zu verbinden.
Aus der Beschreibung der Erfindung wird deutlich, daß durch die Möglich­ keit des Einbringens der zumindest einen Verriegelungshülse von der ei­ nen und der Paßhülse von der anderen Seite zur Ausbildung eines Mittel­ stückes zwischen dem eigentlichen verriegelnden Element und einem Längssteg keine Hinterschnitte überwunden werden müssen. Daher ist es ohne weiteres möglich, die eingesetzten Verriegelungshülsen nach pro­ blemlosem Entfernen der Paßhülsen von den Schloßteilen zu entfernen.
Bezugszeichenliste
1
Kettenschloß
2
Schloßteil
3
Schloßteil
4
Längssteg
5
Längssteg
6
Verriegelungsstift
7
Verriegelungsstift
8
Ausnehmung
9
Ausnehmung
10
Mittelstück
11
Paßhülse
12
Paßbolzen
13
Verriegelungshülse
14
Anschlagfläche
15
Anschlagfläche
16
Mantelfläche
17
Bund
18
Anschlagfläche
19
Anschlagflansch
20
Mantelfläche
21
Innenmantelfläche
22
Mantelfläche
23
Anschlagbund
24
Rastwulst
25
Mittelstück
26
Verriegelungshülse
27
Verriegelungshülse
28
Anschlagbund
29
Anschlagfläche
30
Paßhülse
S Stützfläche

Claims (9)

1. Kettenschloß für eine Gliederkette mit zwei miteinander form­ schlüssig verbundenen Schloßteilen (2, 3) und einem sich an den beiden einander gegenüberliegenden Längsstegen (4, 5) der Schloßteile (2, 3) abstützenden und lösbar zu den Schloßteilen (2, 3) angeordneten Mittelstück (10, 25), umfassend einen Paßbolzen (12) und zumindest ein hülsenartig ausgebildetes Paßelement (11, 30) mit materialelastischen Eigenschaften, in das der Paßbolzen (12) einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (10, 25) zumindest eine konzentrisch außerhalb des Paßelements (11, 30) angeordnete, mit ihrer äußeren Mantelfläche (16) an den Stützflächen (S) der Längsstege (4, 5) anliegende Verriegelungs­ hülse (13; 26, 27) umfaßt, in die das Paßelement (11, 30) mit sei­ ner äußeren Mantelfläche (22) innenseitig an der zumindest einen äußeren Verriegelungshülse (13; 26, 27) anliegend einsetzbar ist, wobei jeweils zumindest eine äußere Verriegelungshülse (13, 26) und das Paßelement (11, 30) von entgegengesetzten Seiten in ihre Schloßposition zur Ausbildung des Mittelstücks (10, 25) zwischen den Längsstegen (4, 5) einsetzbar sind und die von den entgegen­ gesetzten Seiten in ihre Schloßposition eingesetzten Einheiten je­ weils einen mit dem Längsstegen (4, 5) der Schloßteile (2, 3) zu­ sammenwirkenden Anschlag (17, 23; 28) zum Begrenzen der Ein­ setzbewegung aufweisen.
2. Kettenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Paßelement (11, 30) ein Kunststoffteil, insbesondere ein Kunststoffspritzgußteil ist.
3. Kettenschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Paßelement außenseitig formschlüssig an der inneren Mantelfläche (20) der zumindest einen äußeren Verriegelungshülse (23; 26, 27) gehalten ist.
4. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die der Einsetzrichtung des Paßbolzens (12) entgegenstehende äußere Verriegelungshülse (13, 26) einen nach innen einspringenden Vorsprung (19) als Anschlag zum Begrenzen der Einsetzbewegung des Paßbolzens (12) aufweist.
5. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Paßhülse (11) im Bereich ihres äußeren Endes einen nach außen vorspringenden umlaufenden Anschlag­ bund (23) als Anschlag trägt, der in einen Absatz der Längsstege (4, 5) der Schloßteile (2, 3) eingreift.
6. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Mittelstück (25) zwei konzentrisch außer­ halb des Paßelements (30) angeordnete Verriegelungshülsen (26, 27) aufweist, in die das Paßelement (30) einsetzbar ist, wobei je­ weils eine Verriegelungshülse (26) von der einen Seite und die an­ dere Verriegelungshülse (27) von der anderen Seite in das Ketten­ schloß (1) einbringbar sind.
7. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die den Längsstegen (4, 5) zugeordneten Stützflächen (S) zum Halten des Mittelstücks (10, 25) durch in eine jeweils in einen Längssteg (4, 5) eingebrachte Ausnehmung (8, 9) gebildet sind.
8. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die den Längsstegen zugeordneten Stützflä­ chen zum Haften des Mittelstücks durch in den durch die Schloß­ teile eingeschlossenen Innenraum einspringende Vorsprünge ge­ bildet ist.
9. Kettenschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Mittelstück eine von einer kreisrunden Querschnittsform abweichende Querschnittsform aufweist, die durch eine Langachse und eine Kurzachse definiert ist, wobei die Langachse dem Abstand der Stützflächen der beiden Schloßteile zueinander entspricht.
DE10160767A 2000-12-16 2001-12-11 Kettenschloß Expired - Lifetime DE10160767C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10160767A DE10160767C2 (de) 2000-12-16 2001-12-11 Kettenschloß

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10062973 2000-12-16
DE10160767A DE10160767C2 (de) 2000-12-16 2001-12-11 Kettenschloß

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10160767A1 true DE10160767A1 (de) 2002-08-01
DE10160767C2 DE10160767C2 (de) 2003-01-16

Family

ID=7667573

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20120032U Expired - Lifetime DE20120032U1 (de) 2000-12-16 2001-12-11 Kettenschloß sowie Mittelstück für ein Kettenglied oder ein solches Kettenschloß
DE10160767A Expired - Lifetime DE10160767C2 (de) 2000-12-16 2001-12-11 Kettenschloß

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20120032U Expired - Lifetime DE20120032U1 (de) 2000-12-16 2001-12-11 Kettenschloß sowie Mittelstück für ein Kettenglied oder ein solches Kettenschloß

Country Status (3)

Country Link
US (1) US6679648B2 (de)
AU (1) AU780779B2 (de)
DE (2) DE20120032U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202023103614U1 (de) 2023-06-29 2024-10-14 J.D. Theile Gmbh & Co. Kg Kettenschloss für eine Gliederkette sowie Sicherungsbolzen für ein solches Kettenschloss

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10348491C5 (de) * 2003-10-18 2014-07-31 J. D. Theile Gmbh & Co. Kg Rundstahlgliederkette
DE102004017022A1 (de) * 2004-04-02 2005-10-20 Heinz Driesen Einsatz in einem Kettenglied
DE202006016032U1 (de) 2006-10-16 2006-12-21 Thiele Gmbh & Co. Kg Kettenverbindungsglied
AU2007234465B2 (en) * 2006-11-15 2012-08-02 Joy Global Underground Mining Llc Chain Link Anti-Knuckle Insert
CN105351444A (zh) 2011-08-30 2016-02-24 埃斯科公司 链条和联接链节
DE202012103455U1 (de) * 2012-09-11 2012-09-28 Thiele Gmbh & Co. Kg Kettenverbindungselement mit Sicherungssteg
DE202013103211U1 (de) 2013-07-17 2014-10-21 J. D. Theile Gmbh & Co. Kg Kettenglied sowie Stahlgliederkette mit solchen Kettengliedern
DE202015101618U1 (de) * 2015-03-31 2015-04-21 Thiele Gmbh & Co. Kg Kettenschloss mit Sicherungselement
DE102020121972B3 (de) 2020-08-21 2021-07-01 Rud Ketten Rieger & Dietz Gmbh U. Co. Kg Sicherungsbolzen, Kettenschloss sowie Verfahren zur Sicherung eines Kettenschlosses
GB2625986A (en) * 2023-01-03 2024-07-10 Watts Quinton Chain marker

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3314700A (en) * 1964-02-14 1967-04-18 Alfred A Burrell Connector
DE3207629C2 (de) * 1982-02-26 1983-12-15 Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co, 7080 Aalen Kettenschloß für Gliederketten
DE3226636A1 (de) * 1982-02-26 1984-01-19 Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co, 7080 Aalen Kettenschloss
DE3504875A1 (de) * 1985-02-13 1986-08-14 Becker-Prünte GmbH, 4354 Datteln Kettenschloss fuer rundgliederkettenstraenge, insbesondere des untertagebetriebes
DE4010399A1 (de) * 1990-03-31 1991-10-02 Becker Pruente Gmbh Kettenschloss fuer rundgliederketten
DE59704560D1 (de) * 1997-03-10 2001-10-11 Rud Ketten Rieger & Dietz Kettenschloss
DE29811332U1 (de) 1998-06-25 1998-09-24 J. D. Theile GmbH & Co KG, 58239 Schwerte Kettenschloß für hochfeste Stahlketten
DE19914014C2 (de) * 1999-03-19 2001-07-26 Rud Ketten Rieger & Dietz Kettenschloß
DE19914016C2 (de) * 1999-03-19 2001-04-12 Rud Ketten Rieger & Dietz Kettenschloß

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202023103614U1 (de) 2023-06-29 2024-10-14 J.D. Theile Gmbh & Co. Kg Kettenschloss für eine Gliederkette sowie Sicherungsbolzen für ein solches Kettenschloss
EP4484795A1 (de) 2023-06-29 2025-01-01 J.D. Theile GmbH & Co. KG Kettenschloss für eine gliederkette sowie sicherungsbolzen für ein solches kettenschloss

Also Published As

Publication number Publication date
AU780779B2 (en) 2005-04-14
AU9723101A (en) 2002-06-20
DE20120032U1 (de) 2002-05-16
US20020130310A1 (en) 2002-09-19
DE10160767C2 (de) 2003-01-16
US6679648B2 (en) 2004-01-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112007003143B4 (de) Kettenverbindungsglied
DE2549387A1 (de) Hochdruck-rohrverbindung
EP3096025A1 (de) Kupplung bestehend aus kupplungsbolzen und halter sowie ein verfahren zum verbinden eines ersten und zweiten bauteils mithilfe der kupplung
DE202009005546U1 (de) Kabelführung
DE10160767A1 (de) Kettenschloß
DE8307717U1 (de) Schlauchkupplung
DE202012103455U1 (de) Kettenverbindungselement mit Sicherungssteg
EP1256756A1 (de) Reparaturrohr
AT405960B (de) Schliesszylinder
DE102012101117A1 (de) Stangenschloss mit zusätzlicher Stangenstabilisierung
EP1138849A2 (de) Rohrelement
DE19753013A1 (de) Zylinderschloß
EP0671530B2 (de) Beschlag für ein Fenster oder eine Türe
DE3104518A1 (de) Anschlussarmatur
DE102005060135A1 (de) Kupplung
EP0875706B1 (de) Anordnung zur Verbindung von Rohren
DE2726235B2 (de) Verbindungselement für Hobel- oder Förderketten
DE19948926A1 (de) Kettenglied einer Energieführungskette
DE69801130T2 (de) Rohrklemme
EP1620661B1 (de) Kettenschloss
WO2000057096A1 (de) Rohrverbindung
DE10234813A1 (de) Spannschloss für Kabelzug
DE2805919B1 (de) Loesbare Schnellkupplung zur Verbindung zweier Wellen
EP3404302B1 (de) Vorrichtung zum abdichten und/oder abschotten einer durchführung durch eine wand
AT392762B (de) Horizontalglied zum verbinden von vertikalgliedern einer reifenkette, insbesondere einer reifengleitschutzkette

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right