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DE10159945A1 - Einstückig geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Kunststoff - Google Patents

Einstückig geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Kunststoff

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Publication number
DE10159945A1
DE10159945A1 DE10159945A DE10159945A DE10159945A1 DE 10159945 A1 DE10159945 A1 DE 10159945A1 DE 10159945 A DE10159945 A DE 10159945A DE 10159945 A DE10159945 A DE 10159945A DE 10159945 A1 DE10159945 A1 DE 10159945A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening device
engagement
engaging
inclined sides
surface fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10159945A
Other languages
English (en)
Inventor
Ryuichi Murasaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
YKK Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by YKK Corp filed Critical YKK Corp
Publication of DE10159945A1 publication Critical patent/DE10159945A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B18/00Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
    • A44B18/0046Fasteners made integrally of plastics
    • A44B18/0053Fasteners made integrally of plastics in which each part has similar elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/27Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener]
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/27Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener]
    • Y10T24/2792Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener] having mounting surface and filaments constructed from common piece of material

Landscapes

  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung, bei der zwischen einmal in Eingriff befindlichen Eingriffselementen kein Wackeln auftritt und eine hohe Eingriffskraft sichergestellt ist, so dass einem Ablösen der Eingriffselemente stark entgegengewirkt wird, wobei ein leichtes Andrücken und Verbinden der geformeten Oberflächenbefestigungseinrichtungen aus Kunststoff möglich ist. DOLLAR A Die geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung 1 aus Kunststoff weist auf der Oberfläche eines plattenartigen Substrats 2 ein Eingriffselement 3 und einen Passvorsprung 4 auf. Das Eingriffselement 3 weist einen aufrechten Abschnitt 3a, der von der Oberfläche des plattenartigen Substrats 2 absteht und ein Paar entgegengesetzter geneigter Seiten 3c, 3c hat, und einen Eingriffskopf 3b auf, der kontinuierlich an einem oberen Ende des aufrechten Abschnittes 3a ausgebildet und an den übrigen entgegengesetzten vertikalen Seiten 3d, 3d außer den geneigten Seiten 3c, 3c in horinzontaler Richtung verbreitert ist. Der Passvorsprung 4 ist beim gegenseitigen Eingriff der Eingriffselemente 3 zwischen den einander zugewandten geneigten Seiten 3c, 3c eines benachbarten Paares Eingriffselemente 3, 3 einer gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung angeordnet und weist geneigte Seiten 4a, 4a auf, die zu den beiden geneigten Seiten 3c, 3c, passen und quasi dagegen in Anlage kommen, so dass ein Wackeln nach dem Eingriff vermieden werden kann.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine einstückig aus einem thermoplastischen Kunststoff geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung. Insbesondere bezieht sie sich auf eine geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung, die dafür ausgelegt ist, dass Eingriffselemente mit im wesentlichen gleichen Formen durch Druck sicher in Eingriff miteinander gebracht werden können.
Geformte Oberflächenbefestigungseinrichtungen, die einstückig auf einem plattenartigen Substrat aus Kunststoffmaterial geformt sind und den gegenseitigen Eingriff von Eingriffselementen mit im Wesentlichen gleichen Formen unter Druck erlauben, sind bereits verwendet worden, und da das Ineingriffbringen der geformten Oberflächenbefestigungseinrichtungen leicht ist und Ihre Eingriffsfestigkeit gut, sind die geformten Oberflächenbefestigungseinrichtungen besonders zum Halten von gewerblichem Material und Innendekorationsgegenständen oder dergleichen geeignet.
Beispielsweise weist die in der japanischen Patentanmeldungsveröffentlichung Nr. 2994464 beschriebene geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung ein pilzförmiges Eingriffselement mit einem sich von einer Oberflächen eines plattenartigen Substrats erhebenden aufrechten Abschnitt bei sich vom Basisende zum oberen Ende verringernder Querschnittsfläche und einen Eingriffskopf auf, der am oberen Ende des aufrechten Abschnitts angeordnet und entlang einem Umfang dieses oberen Endes in horizontaler Richtung verbreitert ist. Bei einer geformten Oberflächenbefestigungseinrichtung mit dieser Form wirkt das Eingriffselement mit einem gleichgeformten Eingriffselement einer zugehörigen Oberflächenbefestigungs­ einrichtung beim Ineingriffbringen zusammen, wobei sich ein Teil des Kopfes elastisch verformt und das Eingriffselement in horizontaler Richtung gedehnt und kontrahiert wird. In dieser Weise wird das Eingriffselement mit dem Eingriffselement der zugehörigen Oberflächenbefestigungseinrichtung in Eingriff gebracht.
Andererseits ist beispielsweise in dem US-Patent 5212853 eine geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung beschrieben, die ein torartiges Eingriffselement mit einem Paar sich von einer Oberfläche eines Substrats erhebenden Beinabschnitten und einem Eingriffskopf, der die beiden Enden dieser Beinabschnitte verbindet und sich in horizontaler Richtung senkrecht zu einer Anordnungsrichtung dieser Beinabschnitte erstreckt. Bei dieser geformten Oberflächenbefestigungs­ einrichtung wird beim Ineingriffbringen ein Teil des Kopfes des Eingriffselements elastisch verformt, wenn es mit einem Eingriffselement einer passenden Oberflächenbefestigungseinrichtung mit der gleichen Form zusammenwirkt und dabei in horizontaler Richtung vergrößert und kontrahiert wird, so dass das Eingriffselement mit dem Eingriffselement der passenden Oberflächenbefestigungs­ einrichtung in Eingriff kommt. Ferner steht an einem oberen Abschnitt des Eingriffskopfs oder einer dem Eingriffskopf entsprechenden Position der passenden Oberflächenbefestigungseinrichtung auf einer Oberfläche eines Substrats ein Säulenvorsprung vor. Die Höhe des Säulenvorsprungs ist so ausgelegt, dass er gegen eine dem jeweiligen Säulenvorsprung gegenüberliegende Oberfläche des Substrats oder einen oberen Abschnitt eines Eingriffskopfs stößt. Daher ist es möglich, ein Wackeln in einer zu einer Eingriffsseite zwischen den in Eingriff befindlichen beiden Oberflächenbefestigungseinrichtungen senkrechten Richtung zu vermeiden.
Der in der japanischen Patentanmeldungsschrift Nr. 2994464 beschriebene geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung weist ein pilzförmiges Eingriffselement mit einem an dem oberen Ende des aufrechten Abschnitts angeordneten Eingriffskopf auf, der sich um den Umfang dieses oberen Endes in horizontaler Richtung verbreitert. Ferner ist ein Eingriffselement für einen Eingriff mit einer Mehrzahl Eingriffselemente der passenden Oberflächenbefestigungseinrichtung in allen Richtungen des Eingriffskopfs ausgelegt, so dass eine große Zahl von Eingriffen sichergestellt ist. Da jedoch ein Halsabschnitt zwischen dem aufrechten Abschnitt und dem Eingriffskopf des Eingriffselements schmal ist, werden die Eingriffsköpfe beim Lösen der Eingriffselemente aus einem Eingriff in zueinander entgegengesetzten Richtungen gezogen, so dass ihre Halsabschnitte leicht abbrechen können. Bei wiederholtem Lösen eines Eingriffs nimmt die Eingriffskraft ab, so dass die ursprüngliche Funktionsfähigkeit der Oberflächenbefestigungsein­ richtung nach einem kurzen Zeitraum verloren geht.
Ferner weist die in dem US-Patent Nr. 5212853 beschriebene geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung das sich nur in zwei entgegengesetzten horizontalen Richtungen senkrecht zu der Anordnungsrichtung der Beinabschnitte des aufrechten Abschnitts erstreckende torartige Eingriffselement auf. Daher werden die Köpfe beim Lösen der Eingriffselemente nicht wie bei dem pilzförmigen Eingriffselementen abgebrochen, so dass die Eingriffskraft zwischen dem aufrechten Abschnitt und dem Eingriffskopf sichergestellt ist. Der Eingriffskopf kommt jedoch nur mit den benachbarten beiden Eingriffselementen in den entgegengesetzten beiden Erstreckungsrichtungen in Eingriff, jedoch nicht in der Anordnungsrichtung der Beinabschnitte. Wenn also die in Eingriff befindlichen Oberflächenbefestigungseinrichtungen in der Anordnungsrichtung der Beinabschnitte der Eingriffselemente gegeneinander verschoben werden, verringert sich die Eingriffskraft, so dass sich die Oberflächenbefestigungseinrichtung leicht abziehen lässt.
Diese Erfindung soll das obige Problem lösen, und Aufgabe der Erfindung ist es, eine geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung anzugeben, bei der sich zwischen den einmal in Eingriff gebrachten Eingriffselementen kein Wackeln ergibt und die eine große Eingriffskraft aufweist, so dass sie dem Lösen der Eingriffselemente stark entgegenwirkt.
Erfindungsgemäß ist zum Lösen dieser Aufgabe vorgesehen eine einstückig geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Kunststoff, bei der viele Eingriffselemente einstückig auf einer Oberfläche eines plattenartigen Substrats geformt sind und in und außer Eingriff mit Eingriffselementen einer gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung mit der gleichen Form bringbar sind. Ferner ist die geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffselemente jeweils einen aufrechten Abschnitt, der sich von einer Oberfläche des plattenartigen Substrats aus erhebt und bei dem ein Paar entgegengesetzte Seitenflächen als geneigte Seiten ausgebildet ist, und einen Eingriffskopf aufweisen, der kontinuierlich an einem oberen Endes des aufrechten Abschnitts ausgebildet und in horizontaler Richtung an den übrigen entgegengesetzten Seiten außer den geneigten Seiten verbreitert ist; und ein Passvorsprung 4, der von einer Oberfläche des plattenartigen Substrats 2 aus absteht, beim gegenseitigen Eingriff der Eingriffselemente 3 zwischen den einander zugewandten geneigten Seiten eines benachbarten Paars Eingriffselemente 3 der gegenseitigen Oberflächenbe­ festigungseinrichtung angeordnet ist und eine geneigte Seiten aufweist, die zu zumindest einer der beiden geneigten Seiten der Eingriffselemente der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung passt und quasi dagegen in Anlage kommt.
Bei einer solchen geformten Oberflächenbefestigungseinrichtung ist der Eingriffskopf des Eingriffselements in horizontaler Richtung vorzugsweise nur an den Seiten außer den geneigten Seiten des aufrechten Abschnitts verbreitert. Ferner kommt dann ein verbreiterter Seitenrand mit einem Seitenrand des Eingriffskopfs des Eingriffselements der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung an dem verbreiterten Seitenrand des Eingriffskopfs in Eingriff. Durch diese Form des Eingriffselements mit einer Verbreiterung nur an den anderen Seiten ist es möglich, eine ausreichende Eingriffskraft wie bei der in dem US-Patent Nr. 5212853 beschriebenen geformten Oberflächenbefestigungseinrichtung sicherzustellen.
Außerdem kann die geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung einen Passvor­ sprung aufweisen, der beim Ineingriffbringen der Eingriffselemente zwischen den einander zugewandten geneigten Seiten eines Nachbarpaars Eingriffselemente der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung zu liegen kommt und geneigte Seiten aufweist, die zu zumindest einer der beiden geneigten Seiten der Eingriffselemente passen und daran anstoßen, so dass ein Verschieben der in Eingriff befindlichen Oberflächenbefestigungseinrichtungen in horizontaler Richtung effektiv verhindert wird und der Eingriffszustand sicher aufrechterhalten bleibt. Dabei bedeutet bei dieser Erfindung das Passen und Anstoßen, dass die geneigte Seite des Eingriffselements und die geneigte Seite des Passvorsprungs einander berühren und auch dass diese geneigten Seiten mit einem schmalen Zwischenraum quasi aneinander anstoßen.
Ferner ist es bei der geformten Oberflächenbefestigungseinrichtung bevorzugt, dass der Passvorsprung in einer solchen Position angeordnet ist, dass er zu beiden einander zugewandten geneigten Seiten eines Nachbarpaares Eingriffselemente der zugehörigen Oberflächenbefestigungseinrichtung passt und (quasi) daran anstößt. Wenn also der Passvorsprung passt zu und anstößt gegen beide einander zugewandten geneigten Seiten eines Nachbarpaares Eingriffselemente der anderen Oberflächenbefestigungseinrichtung, wird eine Verschiebung zwischen den in Eingriff befindlichen Oberflächenbefestigungseinrichtungen in horizontaler Richtung vollständig verhindert.
Ferner ist ein Paar der entgegengesetzten geneigten Seiten eines Eingriffselements vorzugsweise so geneigt, dass sich die Seiten von einem Basisende bis zu einem Vorderende allmählich einander näher kommen. Wenn also somit die Querschnittsfläche des aufrechten Abschnitts von dem Vorderende zu dem Basisende als Verbindungsabschnitt zur Substratoberfläche ständig zunimmt, erhöht sich die Festigkeit des aufrechten Abschnitts. Auch in dem Fall, dass eine Seite des Eingriffskopfs an der verbreiterten Seite im Bezug zu der Substratoberfläche vertikal liegt, und zwar wegen dem benachbarten Passvorsprung, werden ferner die Eingriffselemente durch den Passvorsprung gestützt, auch wenn sie beim Andrücken der Befestigungseinrichtungen zu der vertikalen Seite gebogen werden, so dass das Biegen und Abknicken des aufrechten Abschnitts vermieden und eine erforderliche Zahl von Eingriffen sichergestellt werden können.
Alternativ ist ein Paar der entgegengesetzten geneigten Seiten eines Eingriffselements vorzugsweise so geneigt, dass sie vom Basisende zum Vorderende im Wesentlichen parallel zueinander sind. Bei einem solchen Eingriffselement ist es besonders bevorzugt, dass benachbarte zwei Eingriffselemente im Wesentlichen V-förmig mit verbundenen Basisenden ihrer aufrechten Abschnitte ausgebildet sind.
Wenn also die benachbarten beiden Eingriffselemente an ihren Basisenden der aufrechten Abschnitte verbunden sind und einen Teil des aufrechten Abschnittes gemeinsam haben, ist es möglich, die Festigkeit des aufrechten Abschnitts zu erhöhen. Auch können die benachbarten beiden Eingriffselemente im Wesentlichen V-förmig ausgebildet sein und ihre Eingriffsköpfe in entgegengesetzten Richtungen gebogen sein, so dass sie in Folge des Andrucks der Oberflächen­ befestigungseinrichtungen beim Ineingriffbringen getrennt werden und es leicht wird, den Passvorsprung zwischen die beiden Eingriffselemente einzuführen.
Ferner ist es bevorzugt, dass die Form des Passvorsprungs im Wesentlichen identisch mit der Form eines zwischen den einander zugewandten geneigten Seiten eines benachbarten Paars Eingriffselemente der gegenseitigen Ober­ flächenbefestigungseinrichtung begrenzten Zwischenraums ist. Zum Beispiel könnte der Passvorsprung insgesamt mit einem im Wesentlichen trapezförmigen Querschnitt oder insgesamt mit einem im Wesentlichen dreieckigen Querschnitt ausgebildet sein.
Ferner hat die einstückig geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung vorzugsweise einen Aufbau, bei dem der Passvorsprung das Eingriffselement fest und elastisch berührt. Durch elastischen Kontakt zwischen dem Passvorsprung und der geneigten Seite des Eingriffselements wird somit der Passvorsprung fest zwischen die Eingriffselemente eingepasst, so dass eine noch effektivere Verhinderung der Verschiebung zwischen den in Eingriff befindlichen beiden Oberflächenbefestigungseinrichtungen möglich wird.
Zum elastischen Kontakt zwischen dem Passvorsprung und der geneigten Seite des Eingriffselements ist z. B. ein Aufbau möglich, bei dem der Passvorsprung oder das Eingriffselement in einer Hohlform und in einer Torform hergestellt werden, und auch ein Aufbau, bei dem der Passvorsprung mit einem Paar in einem bestimmten Abstand in der Anordnungsrichtung der geneigten Seiten angeordneten elastischen Vorsprüngen ausgebildet ist.
Ferner ist die vorspringende Höhe des Passvorsprungs vorzugsweise nicht größer als die Höhe des Eingriffselements. Wenn die Höhe des Passvorsprungs größer als die Höhe des Eingriffselements ist, wird zwischen einem oberen Abschnitt des Eingriffselements und der Substratoberfläche der zugehörigen Oberflächenbefestigungseinrichtung ein Zwischenraum erzeugt. Dieser Zustand ist nicht vorteilhaft. Um ein Wackeln in der Richtung senkrecht zur Eingriffsseite zu vermeiden, ist es dabei ferner bevorzugt, dass die vorspringende Höhe des Passvorsprungs und die Höhe des Eingriffselements gleich sind.
Ferner ist der Passvorsprung vorzugsweise in der Mitte der benachbarten beiden Eingriffselement ausgebildet. Wenn z. B. die geneigten Seiten des Eingriffselements in Formgebungsrichtung angeordnet sind, ist der Passvorsprung in der Mitte der beiden in der Breitenrichtung der Oberflächenbefestigungseinrichtung benachbarten Eingriffselemente ausgebildet. In diesem Fall ist ein Eingriffselement zwischen vier Eingriffselementen der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung ange­ ordnet, die in Vorwärts-/Rückwärtsrichtung und in Rechts-/Linksrichtung benachbart sind, und steht mit den vier Eingriffselementen in Eingriff.
Alternativ ist der Passvorsprung vorzugsweise in der Mitte von vier in Vorwärts- /Rückwärtsrichtung und Rechts-/Linksrichtung benachbarten Eingriffselementen ausgebildet. In diesem Fall ist ein Eingriffselement zwischen zwei in Breitenrichtung benachbarten Eingriffselementen der gegenseitigen Oberflächenbefestigungs­ einrichtung angeordnet und steht mit verbreiterten Seitenrändern der beiden Eingriffselemente des der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung an den beiden verbreiterten Seitenrändern des Eingriffskopfs dieses Eingriffselements in Eingriff.
Fig. 1 ist eine Darstellung der Anordnung auf einer geformten Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Fig. 1.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Oberflächenbefestigungseinrichtung mit einer gegenseitigen Oberflächenbefesti­ gungseinrichtung in Eingriff steht.
Fig. 5 ist eine Vorderansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Oberflächenbefestigungseinrichtung mit einer gegenseitigen Oberflächenbefesti­ gungseinrichtung in Eingriff steht.
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie VI-VI in Fig. 4 zur Darstellung des Eingriffszustands der Oberflächenbefestigungseinrichtung mit der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung.
Fig. 7 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Oberflächenbefestigungseinrichtung mit einer gegenseitigen Oberflächenbefesti­ gungseinrichtung in Eingriff steht, und zwar bei einer Modifikation des ersten Ausführungsbeispiels.
Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 7 zur Darstellung des Eingriffszustands der Oberflächenbefestigungseinrichtung mit der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Fig. 7.
Fig. 9 ist eine Seitenansicht einer Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
Fig. 10 ist eine Seitenansicht zur Darstellung des Eingriffszustands der Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Fig. 9.
Fig. 11 ist eine Seitenansicht einer Modifikation eines Passvorsprungs.
Fig. 12 ist eine Seitenansicht einer Modifikation eines Eingriffselements.
Fig. 13 ist eine Seitenansicht einer Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem dritten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
Fig. 14 ist eine Seitenansicht der Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Fig. 13.
Fig. 15 ist eine Ansicht zur Erklärung des Eingriffszustands der Oberflächenbefestigungseinrichtung mit einer gegenseitigen Oberflächenbe­ festigungseinrichtung.
Fig. 16 ist eine Darstellung der Anordnung auf einer geformten Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem vierten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
Fig. 17 ist eine Seitenansicht der Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Fig. 16.
Fig. 18 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Oberflächenbefestigungseinrichtung mit einer gegenseitigen Oberflächenbefesti­ gungseinrichtung in Eingriff steht.
Fig. 19 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie XIX-XIX in Fig. 18 zur Erklärung des Eingriffszustands aus Fig. 18.
Fig. 20 ist eine Ansicht der Anordnung auf einer Oberflächenbefestigungsein­ richtung nach einer Modifikation des vierten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels.
Fig. 21 ist eine allgemeine Darstellung, die ein schematisches Ausführungsbeispiel für eine Herstellungsvorrichtung zeigt, die vorzugsweise zur Herstellung der beschriebenen Oberflächenbefestigungseinrichtung verwendet werden kann.
Fig. 22 ist eine Ansicht zur Erklärung eines Formgebungsabschnitts in der Herstellungsvorrichtung aus Fig. 21.
Fig. 23 enthält eine Draufsicht und eine Seitenansicht eines Elements einer eindimensionalen Befestigungseinrichtung mit einer eindimensionalen Form, die Material für die Oberflächenbefestigungseinrichtung nach dem ersten Ausführungsbeispiel bildet.
Fig. 24 ist eine Darstellung zur Erklärung der Bearbeitung des Eingriffskopfs durch eine Heiz- und Andruckeinrichtung in der Herstellungsvorrichtung.
Im Folgenden werden typische Ausführungsbeispiele für die Erfindung anhand der Zeichnungen im Einzelnen erklärt. Fig. 1 ist eine Ansicht der Anordnung auf einer Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel, Fig. 2 eine Seitenansicht der Oberflächenbefestigungsein­ richtung und Fig. 3 eine Vorderansicht der Oberflächenbefestigungseinrichtung. Ferner ist Fig. 4 eine Seitenansicht eines Zustands des Eingriffs zwischen einer Oberflächenbefestigungseinrichtung und einer gegenseitigen Oberflächenbe­ festigungseinrichtung, Fig. 5 eine Vorderansicht dazu und Fig. 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie VI-VI in Fig. 4 zur Erklärung des Eingriffszustands der Oberflächenbefestigungseinrichtungen.
In den Figuren bezeichnet die Bezugsziffer 1 eine geformte Oberflächenbe­ festigungseinrichtung. Diese Oberflächenbefestigungseinrichtung wird hergestellt unter Verwendung von thermoplastischem Kunststoffmaterial. Verwendbar sind z. B. Polyamidkunststoff, Polyesterkunststoff, Polypropylenkunststoff, Polyvinylkunststoff, Polystyrenkunststoff und Polyurethankunststoff, und zwar einzeln oder in Kombinationen. Zur Sicherstellung der einfachen Formgebung ist es bevorzugt, dass die erfindungsgemäße Oberflächenbefestigungseinrichtung 1 eine herstellungs­ technisch günstige Form hat. Die Oberflächenbefestigungseinrichtung 1 besteht vollständig aus dem gleichen Typ Kunststoffmaterial. Dabei erheben sich viele Eingriffselemente 3 auf einer Oberfläche eines plattenartigen Substrats 2, wobei die Eingriffselemente 3 in zwei Linien als ein Block entlang einer Formgebungsrichtung angeordnet sind und jeder Block in gleichmäßigen Abständen in Breitenrichtung der Befestigungseinrichtung angeordnet ist. Ferner ist der Abstand zwischen den Linien eines Blocks kleiner gewählt als der Abstand zwischen den jeweiligen Blöcken.
Alternativ können die in Formgebungsrichtung benachbarten Eingriffselemente 3 mit gleichmäßigen Abständen angeordnet sein. Ferner sind auf der gleichen Oberfläche des Substrats 2 Passvorsprünge 4 ausgebildet, und zwar jeweils in der Mitte benachbarter Eingriffselemente 3 zweier Linien des gleichen Blocks und in der Mitte der beiden Blöcke der benachbarten Eingriffselemente 3.
Der Aufbau der jeweiligen Eingriffselemente 3 ist bei diesem Ausführungsbeispiel mit einem sich von der Oberfläche des plattenartigen Substrats 2 erhebenden aufrechten Abschnitt 3a und einem kontinuierlich am oberen Ende dieses aufrechten Abschnitts 3a ausgebildeten Eingriffskopf 3b versehen, wie die Fig. 1-3 zeigen. Der aufrechte Abschnitt 3a hat eine rechteckige Form, dessen Horizontalquerschnitt in Formgebungsrichtung länger ist, wobei ein Paar entgegengesetzte Seiten entlang der Formgebungsrichtung geneigte Seiten 3c, 3c aufweist und diese geneigten Seitenflächen 3c, 3c so geneigt sind, dass sie von ihren Basisenden zu ihren oberen Enden einander näher kommen.
Die anderen entgegengesetzten Seiten 3d, 3d, und zwar die übrigen mit Ausnahme der geneigten Seiten 3c, 3c, sind vertikale Seiten 3d, 3d, die senkrecht zu der Oberfläche des plattenartigen Substrats 2 sind. Der aufrechte Abschnitt 3a mit diesen geneigten Seiten 3c, 3c und vertikalen Seiten 3d, 3d hat eine insgesamt im Wesentlichen trapezförmige vertikale Querschnittsfläche.
Der Eingriffskopf 3b ist nur an den Seiten der vertikalen Flächen 3d, 3d in horizontaler Richtung verbreitert und an den Seiten der geneigten Flächen 3c, 3c praktisch nicht verbreitert.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind ferner in der Mitte in Breitenrichtung benachbarter Eingriffselemente 3 Passvorsprünge 4 vorgesehen, die von der Oberfläche des Substrats 2 vorstehen. Ein Passvorsprung 4 weist ein Paar entlang der Formgebungsrichtung entgegengesetzte geneigte Seiten 4a, 4a auf, und ist in seiner Gesamtform im Wesentlichen trapezförmig. Ferner hat eine geneigte Seite 4a im Wesentlichen den gleichen Neigungswinkel wie der einer geneigten Seite 3c eines Eingriffselements 3 und eine in einen umgekehrt trapezförmigen Zwischenraum, der zwischen den in der Formgebungsrichtung benachbarten Eingriffselement 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung gebildet wird, passende Form.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist die vorspringende Höhe h des Passvorsprungs 4 auf ungefähr 0,6 mal die vorspringende Höhe H des Eingriffselements 3 eingestellt.
Die vorspringende Höhe h des Passvorsprungs 4 kann alternativ beliebig gewählt werden, solange sie nicht größer als die vorspringende Höhe H eines Eingriffselements 3 ist. Um ein Wackeln in einer zu der Oberfläche des Substrats 2 senkrechten Richtung beim Ineingriffbringen der Oberflächenbefestigungsein­ richtungen besser zu verhindern, ist es bevorzugt, dass die vorspringende Höhe h eines Passvorsprungs 4 im Wesentlichen identisch mit der vorspringenden Höhe H eines Eingriffselements 3 ist.
Als nächstes wird in Bezug auf dieses erste erfindungsgemäße Ausführungsbeispiel der Zustand beschrieben, dass die geformten Oberflächenbefestigungseinrichtungen mit dem erwähnten Aufbau aneinandergedrückt und verbunden werden, und zwar anhand der Fig. 4-6.
Wenn zwei Oberflächenbefestigungseinrichtungen 1 doppelt aufeinandergelegt und von der Rückseite des Substrats 2 aus zusammengedrückt werden, werden die Eingriffselemente 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtungen 1 ineinandergeschoben, wobei die Eingriffsköpfe 3b in Längsrichtung (der Formgebungsrichtung) und der Breitenrichtung der jeweiligen gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtungen elastisch verformt werden, und zwar in eine Mittelposition von vier in Vorwärts-/Rückwärtsrichtung und Rechts-/Linksrichtung benachbarten Eingriffselementen 3. Da bei diesem Ausführungsbeispiel die Eingriffselemente 3, wie oben beschrieben, als ein Block aus zwei Linien angeordnet sind und ferner der Abstand zwischen den Blöcken größer als der Abstand zwischen den Linien eines Blocks ist, ist bei dieser elastischen Verformung der Abstand zwischen dem Eingriffselement 3 und dem in der Breitenrichtung dem Eingriffselement 3 benachbarten Passvorsprung 3 an einer Seite größer. Daher wird das Eingriffselement 3 ausreichend elastisch verformt, um gut in das Eingriffselement 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung eingeschoben werden zu können.
Nachdem die Eingriffselemente 3 einer Oberflächenbefestigungseinrichtung über die Eingriffselemente 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung kommen, kehren sie dann elastisch in die Ursprungsform zurück. Wie die Fig. 4 und 5 zeigen, berühren die oberseitigen Flächen jeweiliger Eingriffsköpfe 3b die Oberfläche des Substrats 2 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung in diesem Zustand fest. Auch wenn die in Eingriff befindlichen Oberflächenbefestigungsein­ richtungen 1 in einer solchen Richtung gezogen werden, dass sie voneinander abgelöst werden, sind Eckabschnitte jeweiliger Eingriffsköpfe 3b ferner in Eingriff mit vier Eingriffselementen 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung, die in Vorwärts-/Rückwärtsrichtung und Rechts-/Linksrichtung benachbart sind. Daher lassen sich die Oberflächenbefestigungseinrichtungen 1 nicht leicht ablösen und bieten die gewünschte Angriffskraft.
Im Eingriffszustand der Oberflächenbefestigungseinrichtungen 1 ist der Passvorsprung 4 zwischen den einander gegenüberliegenden geneigten Seiten 3c, 3c eines Paares in Formgebungsrichtung benachbarter Eingriffselemente 3, 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung angeordnet. Ferner passen zwei geneigte Seiten 4a, 4a eines Passvorsprungs 4 zu den einander zugewandten geneigten Seiten 3c, 3c des benachbarten Paars Eingriffselemente 3, 3 und kommen in Anlage daran.
Daher passt bei solchen in Eingriff befindlichen Oberflächenbefestigungsein­ richtungen 1 der Passvorsprung 4 zu einem Paar in Formgebungsrichtung benachbarter Eingriffselemente 3, 3 und passen die geneigten Seiten 4a, 4a eines Passvorsprungs 4 zu den beiden einander zugewandten geneigten Seiten 3c, 3c des einen Paars Eingriffselemente 3, 3 und kommen in Anlage daran, so dass die in Eingriff befindlichen Oberflächenbefestigungseinrichtungen 1 in horizontaler Richtung nicht wackeln und einen stabilen Eingriffszustand aufrecht erhalten.
Ferner ist der aufrechte Abstand 3a des Eingriffselements 3 vollständig im Wesentlichen trapezförmig. Insbesondere verbiegt sich der aufrechte Abschnitt 3a nicht leicht zu der Seite seiner geneigten Seiten 3c. Alternativ kann der Passvorsprung 4 in der zu der Formgebungsrichtung senkrechten Breitenrichtung der Oberflächenbefestigungseinrichtung benachbart ausgebildet sein, so dass die Neigung der Breitenrichtung begrenzt und ein stabiler Eingriffszustand sichergestellt ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind dabei, wie in Fig. 1 gezeigt, viele Eingriffselemente 3 als ein Block aus zwei Linien mit gleichmäßigen Abständen zwischen den Blöcken angeordnet.
Es ist jedoch auch möglich, sie mit gleichmäßigen Abständen zwischen den Linien anzuordnen.
Ferner passen bei dem Ausführungsbeispiel alle Passvorsprünge 4 zu den einander zugewandten geneigten Seiten 3c, 3c eines in der Formgebungsrichtung benachbarten Paars Eingriffselemente 3, 3 der gegenseitigen Oberflächenbe­ festigungseinrichtung und kommen in Anlage daran, und zwar mit gleichmäßigen Abständen zu den jeweiligen Eingriffselementen 3 in der Formgebungsrichtung. Es ist jedoch auch möglich, die Abstände zu den Eingriffselementen 3 in Formgebungsrichtung ungleichmäßig zu machen. Wie die Fig. 7 und 8 zeigen, passt dabei z. B. bei einem in einem größeren Zwischenabstand gebildeten Passvorsprung 5 nur die geneigte Seite 5a seiner einen Seite zu der geneigten Seite 3c des an der anderen Seite angeordneten Eingriffselements 3 und kommt in Anlage daran. Alternativ kann das in einem größeren Abstand angeordnete Eingriffselement 3 mit dem Eingriffselement 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung nur an zwei Eckabschnitten an einer Seite in der Formgebungsrichtung in Eingriff kommen, so dass im Vergleich zu dem obigen Ausführungsbeispiel die Eingriffskraft und die Ablösefestigkeit kleiner werden. Wenn dabei die Abstände zwischen den Eingriffselementen 3 in der Formgebungsrichtung eingestellt werden, ist es möglich, die Eingriffskraft und die Ablöskraft der Oberflächenbefestigungseinrichtung in gewünschter Weise einzustellen.
Ferner hat bei dem obigen Ausführungsbeispiel der Passvorsprung 4 insgesamt einen im Wesentlichen trapezförmigen vertikalen Querschnitt. Dieser vertikale Querschnitt kann jedoch auch im Wesentlichen dreieckig sein.
Die Fig. 9 und 10 zeigen eine Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel. Fig. 9 ist eine Seitenansicht dieser Oberflächenbefestigungseinrichtung 11 und Fig. 10 eine Seitenansicht des Eingriffszustands der Oberflächenbefestigungseinrichtungen 11. Alternativ kann bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel die Form der Eingriffselemente 3 und ihre Anordnung wie beim ersten Ausführungsbeispiel sein, so dass sich eine detaillierte Erklärung erübrigt.
Der Aufbau der Oberflächenbefestigungseinrichtung 11 nach diesem Ausführungsbeispiel zeichnet sich durch den Passvorsprung 6 aus. Der Passvorsprung 6 dieses Ausführungsbeispiels ist auch in einer Mittenposition zweier in Breitenrichtung benachbarter Eingriffselemente 3 vorgesehen, so wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Dieser Passvorsprung 6 weist ein Paar elastischer Vorsprünge 6a, 6a auf, die in bestimmten Abständen in der Formgebungsrichtung vorstehen, wobei die Außenseite der beiden elastischen Vorsprünge 6a, 6a in der Formgebungsrichtung eine geneigte Seite 6b mit im Wesentlichen gleichem Winkel wie die geneigte Seite 3c eines Eingriffselements 3 ist.
Ferner ist der Abstand zwischen den Außenseiten (geneigten Seiten 6b, 6b) der elastischen Vorsprünge 6a, 6a im Wesentlichen gleich eingestellt wie der Zwischenabstand zwischen den Eingriffsköpfen 3b, 3b der in der Formgebungsrichtung benachbarten Eingriffselemente 3, 3 an ihrem Basisendabschnitt. Ferner ist der Abstand zwischen den Außenseiten der elastischen Vorsprünge 6a, 6a etwas größer eingestellt als der Abstand der entsprechenden Passposition der Eingriffselemente 3, 3 am vorderen Endabschnitt. Wie in Fig. 10 gezeigt, berühren beim Ineingriffbringen der Oberflächenbefestigungseinrichtungen 11, 11 daher die geneigten Seiten 6b, 6b der elastischen Vorsprünge 6a, 6a elastisch beide einander zugewandten geneigten Seiten 3c, 3c eines benachbarten Passeingriffselementes 3, 3.
Somit berühren im Passvorsprung 6 die geneigten Seiten 6b, 6b elastisch und fest die einander zugewandten geneigten Seiten 3c, 3c eines Paares Eingriffselemente 3, 3, so dass ein noch effizienteres Verhindern eines Wackelns in horizontaler Richtung beim Eingriff der Oberflächenbefestigungseinrichtungen 11, 11 möglich ist.
Erfindungsgemäß werden dabei ein Paar in bestimmten Abständen angeordnete elastische Vorsprünge 6a, 6a als Passvorsprung 6 verwendet, um den Passvorsprung 6 elastisch und fest das Eingriffselement 3 berühren zu lassen. Das Ausführungsbeispiel ist jedoch nicht auf diesen Aufbau eingeschränkt. Z. B. kann als Passvorsprung 7 gemäß Fig. 11 ein torartiger Passvorsprung 7 mit einem Paar in Formgebungsrichtung angeordneter Beinabschnitte 7a, 7a und einem Verbindungsabschnitt 7b zum Verbinden der oberen Enden dieser Beinabschnitte 7a, 7a verwendet werden, so dass es möglich ist, den Passvorsprung 7 fest und elastisch das Eingriffselement berühren zu lassen. Alternativ ist es möglich, einen Aufbau eines Passvorsprungs zu verwenden, bei dem das Innere hohl und die Seitenform im Wesentlichen trapezförmig oder dreieckig ist.
Um ferner den Passvorsprung elastisch in Berührung mit dem Eingriffselement zu bringen, weist gemäß Fig. 12 ein aufrechter Abschnitt eines Eingriffselements 8 ein paar Beinabschnitte 8a, 8a und einen Verbindungsabschnitt 8b zum Verbinden der oberen Endender Beinabschnitte 8a, 8a auf. Ferner kann ein Aufbau eines torartigen Eingriffselements verwendet werden, bei dem die Oberseite des Verbindungsabschnitts 8b ein Eingriffskopf 8c ist. Auch bei einem solchen torartigen Eingriffselement 8 sind die Außenseiten der Beinabschnitte 8a, 8a in der Formgebungsrichtung als geneigte Seiten 8d, 8d ausgelegt und der Eingriffskopf 8c an den übrigen Seiten außer den geneigten Seiten 8d, 8d verbreitert. Alternativ ist es auch möglich, einen Eingriffselementaufbau zu verwenden, dessen aufrechter Abschnitt hohl ist.
Die Fig. 13-15 zeigen eine Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem dritten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel. Fig. 13 ist eine Ansicht der Anordnung auf dieser Oberflächenbefestigungseinrichtung 12, Fig. 14 eine Seitenansicht dazu und Fig. 15 eine Darstellung zur Erklärung des Eingriffszustands der Oberflächenbefestigungseinrichtungen 12. Dabei ist bei der Oberflächenbefestigungseinrichtung 12 nach diesem dritten Ausführungsbeispiel die Anordnung der Eingriffselemente 3 und Passvorsprünge 4 und der Aufbau der Eingriffselemente 3 und der Passvorsprünge 4 identisch wie beim ersten Ausführungsbeispiel, so dass eine detaillierte Erklärung hierzu entfällt.
Bei der Oberflächenbefestigungseinrichtung 12 nach diesem dritten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel sind wie beim ersten und zweiten Ausführungsbeispiel die Eingriffselemente 3 in zwei Linien als ein Block angeordnet und sind die Blöcke in gleichen. Abständen angeordnet. Ferner sind die Eingriffselemente 3 in der Formgebungsrichtung in gleichen Abständen angeordnet. Darüber hinaus ist ein von der gleichen Oberfläche des Substrats 2 vorstehender Passvorsprung 4 in einer Mittenposition von vier in der Vorwärts-/Rückwärtsrichtung und der Rechts-/Linksrichtung benachbarten Eingriffselementen 3 angeordnet.
Bei einer Oberflächenbefestigungseinrichtung 12 mit diesem Aufbau werden, wie in Fig. 15 gezeigt, beim Ineingriffbringen der Oberflächenbefestigungseinrichtung mit einer gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung 12 in der gleichen Form die Eingriffselemente 3 in einer Mittenposition zweier in der Breitenrichtung der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung benachbarter Eingriffselemente 3 eingeschoben, wobei die Eingriffsköpfe 3b elastisch verformt werden. Wenn dann die Eingriffsköpfe der Eingriffselemente 3 über die Eingriffsköpfe 3b der Eingriffselemente 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung kommen, kehren sie elastisch in die Ursprungsform zurück. Ferner kommen die verbreiterten Ränder der jeweiligen Eingriffsköpfe 3b mit den verbreiterten Rändern jeweiliger Eingriffsköpfe 3b der beiden Eingriffselemente 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung in Eingriff.
Dabei liegt der Passvorsprung 4 zwischen den einander zugewandten geneigten Seiten 3c, 3c eines in Formgebungsrichtung benachbarten Paares Eingriffselemente 3, 3 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung. Ferner passen zwei geneigte Seiten 4a, 4a eines Passvorsprungs 4 zu den einander zugewandten beiden geneigten Seiten 3c, 3c eines benachbarten Paares Eingriffselemente 3, 3 und kommen in Anlage daran.
Somit passen bei den in Eingriff befindlichen Oberflächenbefestigungseinrichtungen 12 die Passvorsprünge 4 zu den in Formgebungsrichtung benachbarten Eingriffselementen 3 und passen die geneigten Seiten 4a der Passvorsprünge 4 zu den geneigten Seiten 3c der Eingriffselemente 3 und kommen daran in Anlage, so dass die in Eingriff befindlichen Oberflächenbefestigungseinrichtungen 12 in horizontaler Richtung nicht gegeneinander wackeln und ein stabiler Eingriffszustand aufrechterhalten werden kann.
Die Fig. 16-19 zeigen eine Oberflächenbefestigungseinrichtung 13 nach dem vierten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel. Fig. 16 ist eine Ansicht der Anordnung in dieser Oberflächenbefestigungseinrichtung 13, Fig. 17 eine Seitenansicht dazu, Fig. 18 eine Seitenansicht des Zustands eines Eingriffs zwischen dieser Oberflächenbefestigungseinrichtung 13 und einer gegenseitigen und Fig. 19 eine Querschnittsansicht entlang der Linie XIX-XIX in Fig. 18 zur Erläuterung des Eingriffszustands.
Bei dieser Oberflächenbefestigungseinrichtung 13 nach dem vierten Ausführungsbeispiel stehen von einer Oberfläche eines Substrats 2 viele Eingriffselemente 9 und viele Passvorsprünge 10 vor. Wie sich aus den Fig. 16 und 17 ergibt, weist ein Eingriffselement 9 einen sich von der Oberfläche des plattenartigen Substrats 2 erhebenden aufrechten Abschnitt 9a und einen kontinuierlich an einem oberen Ende dieses aufrechten Abschnitts 9a gebildeten Eingriffskopf 9b auf.
An dem aufrechten Abschnitt 9a ist ein Paar Seitenflächen an den entgegengesetzten Seiten entlang der Formgebungsrichtung als geneigte Seiten 9c, 9c ausgelegt und von ihren Basisenden bis zu ihren oberen Enden parallel zueinander geneigt. Ferner sind bei zwei in Formgebungsrichtung benachbarten Eingriffselementen 9, 9 die Basisenden der aufrechten Abschnitte 9a, 9a teilweise verbunden und sind die jeweiligen geneigten Seiten 9c, 9c in umgekehrter Richtung in Bezug auf die Formgebungsrichtung geneigt. Diese zwei einander zugewandten geneigten Seiten 9c, 9c bilden im Wesentlichen ein V. Dabei ist der Eingriffskopf 9b nur an den Seiten der übrigen entgegengesetzten Vertikalflächen 9c, 9c außer dem Paar geneigte Flächen 9c, 9c in im wesentlichen horizontaler Richtung verbreitert.
Ein Passvorsprung 10 ist in der Mitte in Breitenrichtung benachbarter Eingriffselemente 9, 9 gebildet, und der Passvorsprung 10 mit einem Paar entlang der Formgebungsrichtung entgegengesetzter geneigter Seiten 10a, 10a ist ganz im Wesentlichen dreieckförmig. Ferner haben die geneigten Seiten 10a den gleichen Neigungswinkel wie die geneigten Seiten 9c der Eingriffselemente 9 und ist die Höhe h des Passvorsprungs 10 im Wesentlichen gleich wie die Höhe eines Schenkels in der V-Form der beiden in der Formgebungsrichtung benachbarten Eingriffselemente 9 bis zu dem Eingriffskopf 9b. In anderen Worten weist der Passvorsprung 10 eine zu einem Zwischenraum in umgekehrter Dreieckform zwischen zwei benachbarten Eingriffselementen 9 mit gemeinsamem Basisende passende Form auf.
Wenn zwei Oberflächenbefestigungseinrichtungen 13 nach dem vierten Ausführungsbeispiel mit diesem Aufbau miteinander in Eingriff kommen, wie in den Fig. 18 und 19 gezeigt, werden die jeweiligen Eingriffselemente 9 in einer Mittenposition von vier in Vorwärts-/Rückwärtsrichtung und Rechts-/Linksrichtung benachbarten Eingriffselementen 9 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungs­ einrichtung eingeschoben, wobei die Eingriffsköpfe 9b elastisch verformt werden. Wenn dann die Eingriffsköpfe 9b der Eingriffselemente 9 einer Oberflächenbefestigungseinrichtung über die Eingriffsköpfe 9b der Eingriffselemente 9 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung kommen, kehren sie elastisch in ihre Ursprungsform zurück. Ferner kommen vier Eckabschnitte jeweiliger Eingriffsköpfe 9b in Eingriff mit den Eckabschnitten der jeweiligen Eingriffsköpfe 9b von vier Eingriffselementen 9 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung.
Die Passvorsprünge 10 werden zwischen ein Paar in der Formgebungsrichtung benachbarte und ein Basisende teilende Eingriffselemente 9, 9 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung eingeschoben. Da dabei, wie oben beschrieben, ein ein Basisende teilendes Paar Eingriffselemente 9, 9 im Wesentlichen wie ein V geformt ist, können beim Ineingriffbringen die Eingriffsköpfe 9b, 9b in den sie einander entfernenden Richtungen durch das Andrücken der Oberflächen­ befestigungseinrichtungen verbogen werden, so dass die Passvorsprünge 10, 10 leicht zwischen die beiden Eingriffselemente 9, 9 eingeschoben werden.
Die zwischen die Eingriffselemente 9, 9 eingeschobenen Passvorsprünge 10 sind zwischen den einander zugewandten geneigten Seiten 9c, 9c der Eingriffselemente 9, 9 angeordnet und die beiden geneigten Seiten 10a, 10a eines Passvorsprungs 10 passen zu den einander zugewandten geneigten Seiten 9c, 9c eines benachbarten Paars Eingriffselemente 9, 9 und kommen in Anlage daran. Alternativ können bei diesem Ausführungsbeispiel die in der Formgebungsrichtung angeordneten Passvorsprünge 10, 10 zu den geneigten Seiten 9c, 9c der Eingriffselemente 9, 9 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung in alternierender Weise passen, so dass sie zu den beiden geneigten. Seiten 9c, 9c passen und daran in Anlage kommen.
Bei den in dieser Weise in Eingriff gebrachten Oberflächenbefestigungseinrichtungen 13 passen die Passvorsprünge 10 zwischen die einander zugewandten geneigten Seiten 9c, 9c der in Formgebungsrichtung benachbarten Eingriffselemente 9, 9 und passen die geneigten Seiten 10a, 10a der Passvorsprünge 10 zu den beiden geneigten Seiten 9c, 9c der Eingriffselemente 9, 9 und kommen in Anlage daran, so dass die in Eingriff befindlichen Oberflächenbefestigungseinrichtungen 13 in horizontaler Richtung nicht gegeneinander wackeln und die Aufrechterhaltung eines stabilen Eingriffszustands möglich ist.
Alternativ können bei dem Eingriffselement 9 und dem Passvorsprung 10 mit dem oben beschriebenen Aufbau, wie in Fig. 20 gezeigt, Anordnungen verwendet werden, bei denen der Passvorsprung 10 in einer Mittenposition von vier in Vorwärts- /Rückwärtsrichtung und Rechts-/Linksrichtung benachbarten Eingriffselementen 9 liegt. Im Fall einer solchen Anordnung liegen die Eingriffselemente 9 im Eingriffszustand zwischen zwei in Breitenrichtung benachbarten Eingriffselementen der entgegengesetzten Oberflächenbefestigungseinrichtung. Ferner sind bei einem Eingriffselement 9 zwei Seitenränder des Eingriffskopfs 9b in Eingriff mit den Seitenrändern zweier in Breitenrichtung benachbarter Eingriffselemente 9 der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung.
Im Folgenden wird ein bevorzugtes Herstellungsverfahren für die oben beschriebenen geformten Oberflächenbefestigungseinrichtungen im Einzelnen erklärt. Bei der Erklärung wird ein Herstellungsverfahren für das erste Ausführungsbeispiel als Beispiel verwendet, wobei jedoch die Oberflächenbefestigungseinrichtungen nach dem zweiten bis vierten Ausführungsbeispiel in gleicher Weise hergestellt werden können.
Fig. 21 ist eine Gesamtansicht zur Illustration eines Beispiels eines schematischen Aufbaus einer zum kontinuierlichen Formen der Oberflächenbefestigungsein­ richtungen 1 verwendeten Herstellungsvorrichtung, und Fig. 22 ist eine vergrößerte Ansicht dieses Formgebungsabschnitts.
In den Figuren bezeichnen die Bezugsziffer 21 eine Extrudierdüse, und eine gekrümmte Oberfläche eines Vorderendes dieser Düse 21 weist eine bogenförmige Oberfläche 21a mit im wesentlichen der gleichen Krümmung wie die eines Formenrades 22, das später beschrieben wird, auf. Ferner gibt es bei dieser Extrudierdüse 21 einen der Wandstärke des auf der gekrümmten Oberfläche des Formenrades 22 zu formenden plattenartigen Substrats 2 entsprechenden Zwischenraum. Von einem an einem zentralen Abschnitt der vorderen bogenförmigen Endoberfläche 21a dieser Extrudierdüse 21 gebildeten Kunststoff Extrudierauslass 21b aus wird kontinuierlich geschmolzener Kunststoff in Form einer Schicht mit einem bestimmten Kunststoffdruck und einer bestimmten Kunststoffmenge extrudiert. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Extrudierdüse 21 in ihrer Mitte einen Durchgang 21c für geschmolzenen Kunststoff auf.
Das Formrad 22 ist als Hohltrommel mit einem Wasserkühlmantel als innere Kühleinrichtung ausgebildet. Ferner hat seine Umfangsoberfläche die Funktion einer Teilformgebungsoberfläche für die Oberflächenbefestigungseinrichtung 1. Wie oben beschrieben, ist der Zwischenraum in Bezug auf die vordere bogenförmige Endoberfläche 21a der Extrudierdüse 21 vorgesehen und darüber hinaus die Achse des Formenrades 22 parallel zu dem Extrudierauslass 21b ausgerichtet.
Bei dem Ausführungsbeispiel sind auf der Umfangsoberfläche des Formenrades 22 viele Hohlräume zum Formen der Eingriffselemente und viele Hohlräume zum Formen der Passvorsprünge ausgebildet, und zwar in der Anordnung der oben beschriebenen geformten Oberflächenbefestigungseinrichtungen. Das so ausgebildete Formenrad 22 wird in einer durch den Pfeil in Fig. 21 dargestellten Richtung drehend angetrieben, und zwar durch eine allgemein bekannte Antriebseinrichtung (nicht dargestellt).
Die Innenform des Hohlraums zum Formen der Passvorsprünge ist im Wesentlichen die gleiche wie die Außenform der Passvorsprünge 4. Wie ferner Fig. 23A zeigt, hat seine Oberseite im Wesentlichen die gleiche Innenform wie die Außenform des Elements 3', nämlich eine rechteckige Form, die in der Formgebungsrichtung länger ist. Andererseits hat ein Hohlraum zum Formen eines Eingriffselements 22b die Außenform eines in Fig. 23, nämlich in Fig. 23 B, gezeigten Elements 3', wobei seine Seitenform einen an einer Oberseite eines trapezförmigen Abschnitts 3a' vorstehenden rechteckigen Abschnitt 3b' aufweist.
Ferner ist bei dem Ausführungsbeispiel unter dem Formenrad 22 ein Kühlwassertank 23 angeordnet, und im Wesentlichen die untere Hälfte des Formenrades 22 in das Innere des Kühlwassertanks 23 getaucht. In Richtung nach schräg oben von der Vorderseite dieses Kühlwassertanks 23 aus ist eine Aufnahmewalze 24 angeordnet. Gleichzeitig ist weiter vor dieser Umlenkwalze 24 ein eine Kopfherstellungs- und Andruckeinrichtung 25 bildendes Paar aus einer oberen und einer unteren Walze 25a und 25b angeordnet, die Fig. 24 zeigt.
Die obere Walze 25a weist in ihrem Inneren eine Heizeinrichtung auf (nicht dargestellt), und ihre Oberfläche ist auf eine solche Temperatur eingestellt, dass das verwendete Kunststoffmaterial erweicht. Dabei ist, wie Fig. 24 vergrößert darstellt, das untere Ende der Umfangsoberfläche dieser oberen Walze 25a etwas niedriger angeordnet als die Ebene, in der der obere Abschnitt der Elemente 3' einer eindimensionalen Befestigungseinrichtung befördert wird und auf die Höhe des Eingriffskopfs 3b des geformten Eingriffselements 3 eingestellt. Ferner ist die Oberseite der unteren Walze 25b so angeordnet, dass sie der oberen Walze 25a zugewandt unter dieser in einer Ebene liegt, in der die untere Seite des plattenartigen Substrats der eindimensionalen Befestigungseinrichtung bewegt wird.
Um mit der Herstellungsvorrichtung mit dem obigen Aufbau die erfindungsgemäße Oberflächenbefestigungseinrichtung 1 herzustellen, wird der aus der Extrudierdüse 21 mit einem bestimmten Kunststoffdruck kontinuierlich extrudierte geschmolzene Kunststoff kontinuierlich in den zu dem sich drehenden Formenrad 22 gebildeten Zwischenraum eingeführt und ein Teil des geschmolzenen Kunststoffs in den Zwischenraum gefüllt, um das plattenartige Substrat 2 zu bilden. Gleichzeitig wird ein Teil des geschmolzenen Kunststoffs sequentiell in die Hohlräume zum Formen der Eingriffselemente 22a an der Umfangsoberfläche des Formenrades 22 gefüllt, und ferner in die Hohlräume zum Formen der Passvorsprünge, um kontinuierlich eine eindimensionale Oberflächenbefestigungseinrichtung 1' zu formen, bei der viele Elemente 3' und viele Passvorsprünge 4 einstückig auf einer Oberfläche des Substrats 2 entsprechender Drehung des Formenrades 22 geformt werden.
Die eindimensionale Oberflächenbefestigungseinrichtung 1' als Rohmaterial für die erfindungsgemäße Oberflächenbefestigungseinrichtung 1 auf der Umfangsober­ fläche des Formenrades 22 läuft im wesentlichen um den halben Umfang des Formenrades 22. Dabei wird die eindimensionale Oberflächenbefestigungsein­ richtung 1' durch den Kühlwassermantel vom Inneren des Formenrades 22 aus deutlich gekühlt und gleichzeitig durch das Innere des Kühlwassertanks 23 transportiert, in dem Kühlwasser niedriger Temperatur zirkuliert, um schnell abgekühlt zu werden, so dass sie schnell fest wird.
Das vollständig verfestigte Substrat 2 wird von der Umlenkwalze 24 umgelenkt. Die eindimensionale Oberflächenbefestigungseinrichtung 1' wird zwischen der oberen und der unteren Walze 25a, 25b gefördert, die eine Heiz- und Kompressionseinrichtung 25 sind. Dabei wird, wie Fig. 24 zeigt, in dem Element 3' ein Oberteil eines rechteckigen Abschnitts 3b', der auf der Oberseite eines trapezförmigen Abschnitts 3a' vorsteht, durch die obere Heizwalze 25a gedrückt und geheizt, so dass dieser rechteckige Abschnitt 3b' von seiner Oberseite aus beim Schmelzen verformt und seine Oberseite im wesentlichen flach wird. Gleichzeitig wird eine in Breitenrichtung der Oberflächenbefestigungseinrichtung vergrößerter Eingriffskopf 3b gebildet, so dass die erfindungsgemäße Form des Eingriffselements 3 erhalten wird.
Nach dem Abklingen der Kühle gegenüber der gewöhnlichen Temperatur ohne Verwendung besonderer Kühleinrichtungen wird die erfindungsgemäße, durch die obere und die untere Walze 25a, 25b transportierte Oberflächenbefestigungsein­ richtung 1 umgelenkt, um vollständig hergestellt zu werden.
Mit dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren und der obigen Herstellungsvorrichtung lässt sich die erfindungsgemäße Oberflächenbefestigungs­ einrichtung kontinuierlich herstellen. Natürlich lässt sie sich auch mit einer anderen geeigneten Vorrichtung als der dargestellten herstellen oder auch mit einem chargenweise arbeitenden Prozess mit einer gewöhnlichen Spritzgussvorrichtung formen.

Claims (11)

1. Einstückig geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung aus Kunststoff, bei der viele Eingriffselemente (3) einstückig auf einer Oberfläche eines plattenartigen Substrats (2) geformt sind und in und außer Eingriff mit Eingriffselementen (3) einer gegenseitigen Oberflächenbefestigungsein­ richtung mit der gleichen Form bringbar sind;
dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffselemente (3) jeweils einen aufrechten Abschnitt (3a), der sich von einer Oberfläche des plattenartigen Substrats (2) aus erhebt und bei dem ein Paar entgegengesetzte Seitenflächen als geneigte Seiten (3c, 3c) ausgebildet ist, und einen Eingriffskopf (3b) aufweisen, der kontinuierlich an einem oberen Endes des aufrechten Abschnitts (3a) ausgebildet und in horizontaler Richtung an den übrigen entgegengesetzten Seiten außer den geneigten Seiten (3c, 3c) verbreitert ist; und
die geformte Oberflächenbefestigungseinrichtung (1) einen Passvorsprung (4) aufweist, der von einer Oberfläche des plattenartigen Substrats (2) aus absteht und beim gegenseitigen Eingriff der Eingriffselemente (3) zwischen den einander zugewandten geneigten Seiten (3c, 3c) eines benachbarten Paars Eingriffselemente (3) der gegenseitigen Oberflächenbefestigungsein­ richtung angeordnet ist und geneigte Seiten (4a, 4a) aufweist, von denen zumindest eine zu zumindest einer der beiden geneigten Seiten (3c, 3c) der Eingriffselemente (3) der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung paßt und quasi dagegen in Anlage kommt.
2. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Passvorsprung (4) in einer solchen Position angeordnet ist, dass er zu beiden einander zugewandten geneigten Seiten (3c, 3c) eines benachbarten Paars Eingriffselemente (3) der gegenseitigen Oberflächenbefestigungseinrichtung passt und quasi dagegen in Anlage kommt.
3. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar der entgegengesetzten geneigten Seiten (3c, 3c) eines Eingriffselements so geneigt ist, dass sie einander von einem Basisende aus zu einem Vorderende hin immer näher kommen.
4. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar der entgegengesetzten geneigten Seiten (3c, 3c) eines Eingriffselements so geneigt ist, dass sie von einem Basisende aus zu einem vorderen Ende hin im Wesentlichen parallel zueinander laufen.
5. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbarte Eingriffselemente (3) im Wesentlichen eine V-Form bilden, wobei die Basisenden ihrer aufrechten Abschnitte (3a, 3a) verbunden sind.
6. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Passvorsprung (4) einen insgesamt im Wesentlichen trapezförmigen Querschnitt aufweist.
7. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Passvorsprung (4) einen insgesamt im Wesentlichen dreieckigen Querschnitt aufweist.
8. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, gekennzeichnet durch einen Aufbau, der dazu ausgelegt ist, dass der Passvorsprung (4) das Eingriffselement elastisch und fest berührt.
9. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehende Höhe des Passvorsprungs (4) nicht größer als die Höhe des Eingriffselements (3) ist.
10. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass der Passvorsprung in der Mitte zweier benachbarter Eingriffselemente (3) ausgebildet ist.
11. Oberflächenbefestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass der Passvorsprung in der Mitte vierer in Vorwärts-/Rückwärtsrichtung und in Rechts-/Linksrichtung benachbarter Eingriffselemente (3) ausgebildet ist.
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