DE10159901A1 - Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher - Google Patents
Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem, nichtflüchtigem SpeicherInfo
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Abstract
Ein Mikrocomputer umfaßt: einen Flash-Speicher (2) zur Speicherung einer Wiederbeschreibsteuer-F/W (103) und einer Benutzer-S/W (102); ein Befehlsregister (31) zur Bestimmung von Inhalt der Wiederbeschreibsteuerung; ein Adreßregister (28), das der Wiederbeschreibsteuerung zu unterziehen ist; ein Datenregister (29) zur Bestimmung von zu schreibenden Daten; eine Energieversorgungspumpenschaltung (24) in dem Flash-Speicher (2); und ein Steuersignalregister (26) zur Bestimmung/ausgabe eines Steuersignals für eine Speicherdecodierungseinrichtung (23). Eine CPU (3) des Mikrocomputers ist dazu in der Lage, zur Ausführung eines Schreibens oder Lesens auf diese vier Register zuzugreifen. Ein gegebenes Bit des Steuersignalregisters (26) entspricht einem gegebenen Steuersignal. Ein in das Register (26) geschriebener Wert wird ein Steuersignal, das sowohl der Energieversorgungsschaltung als auch der Speicherdecodierungseinrichtung (23) in dem Flash-Speicher (2) direkt zugeführt wird, um sie zu steuern. Durch ein erneutes Schreiben eines eingestellten Werts dieses Steuersignalregisters (26) unter Verwendung der Wiederbeschreibsteuer-F/W (103) gemäß einem bestimmten Ablauf, wird eine Verarbeitung wie beispielsweise ein "Löschen" und "Programmieren" des Flash-Speichers (2) ausgeführt. Folglich wird ein Layoutbereich einer automatischen Ablaufschaltung verringert und ferner wird eine Änderung eines Ablaufs erleichtert.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen
Mikrocomputer, in den ein programmierbarer, nichtflüchtiger
Speicher wie beispielsweise ein Flash-Speicher eingebaut
ist, und genauer auf eine Funktion des erneuten Schreibens
bzw. Wiederbeschreibens des nichtflüchtigen Speichers.
Bis zu dieser Zeit war üblicherweise ein durch das
Nachstehende gekennzeichneter Mikrocomputer bekannt: er
weist ausschließlich zugeordnete Hardware (H/W) auf, d. h.
eine automatische Ablaufschaltung, die ein erneutes
Schreiben von Inhalt eines Flash-Speichers steuert, der in
den Mikrocomputer eingebaut ist; und eine CPU
(Zentraleinheit) des Mikrocomputers schreibt einen
Steuerbefehl in die Hardware oder stellt diesen bei der
Hardware ein und läßt dadurch einen Hardwarebetrieb zum
erneuten Schreiben anlaufen. In diesem Fall war es für
einen Benutzer notwendig, ein Wiederbeschreibsteuerprogramm
mit einer Funktion zum Erteilen eines Befehls und
dergleichen zu einem eingebauten RAM unter der Steuerung
des Benutzers zu übertragen. Darüber hinaus war es
ebenfalls notwendig, eine Unterbrechung auf der
Benutzerseite zu sperren (Beispiel: M37902FGCHP,
hergestellt von Mitsubishi Electric Corporation).
Da diese Wiederbeschreibverarbeitung durch die Hardware
automatisch ausgeführt wurde, konnte das
Wiederbeschreibsteuerprogramm, das auf der Benutzerseite
vorbereitet werden sollte, in einem gewissen Grade
vereinfacht werden. Demgegenüber war jedoch ein
Layoutbereich einer automatischen Ablaufschaltung groß, was
zu hohen Kosten führte. Ferner war eine Ausbesserung der
Hardware erforderlich, um eine Fehlerbeseitigung bei einem
Wiederbeschreibablauf auszuführen und den
Wiederbeschreibablauf am geeignetsten an einen Wafer-Prozeß
anzupassen. Die Ausbesserung konnte jedoch nicht leicht
ausgeführt werden.
Demgegenüber ist auch ein Fall vorhanden, in dem lediglich
ein erforderliches Minimum an automatischen
Ablaufschaltungen zur Wiederbeschreibsteuerung
bereitgestellt wird. In diesem Fall werden selbst eine
Zeitverwaltung und ein Vergleich/eine Beurteilung eines
Ergebnisses, die zur Wiederbeschreibverarbeitung
erforderlich sind, durch Software (S/W) auf der
Benutzerseite ausgeführt (Beispiele: M37754FFCHP,
hergestellt von Mitsubishi Electric Corporation, H8/3062F-
ZTAT, hergestellt von Hitachi, Ltd.).
Da die Menge der Hardware gering ist, können kostengünstige
Chips hergestellt werden. Demgegenüber tritt das
nachstehende Problem auf: die
Wiederbeschreibsteuersoftware, die auf der Benutzerseite
ausgebildet werden sollte, wird stark belastet, was zu
einer langen Softwareentwicklungszeit führt.
Darüber hinaus sind eine programmierbare, nichtflüchtige
Speichervorrichtung und ein selbige verwendender
Mikrocomputer in der internationalen Anmeldung WO 99/01824
beschrieben. Der Mikrocomputer umfaßt ein Steuerregister
zur Ausgabe eines Signals, das Schaltungen (einen
Leseverstärker und eine Hochsetzschaltung) steuert, die mit
einem Wiederbeschreiben eines EEPROM (eines nichtflüchtigen
Speichers) in dem Mikrocomputer zusammenhängen. In der
internationalen Anmeldung ist eine Einrichtung zum
Wiederbeschreiben des EEPROM durch ein aufeinanderfolgendes
Schreiben von Daten direkt von außerhalb des Mikrocomputers
in dieses Steuerregister offenbart. Ihre Aufgabe besteht in
einer Verringerung von Kosten durch eine Entfernung einer
Wiederbeschreibsteuerschaltung.
Diese Referenz beschreibt eine Steuertechnologie zum
Schreiben von erforderlichen Daten von einer
Schreibeinrichtung, die sich außerhalb des Mikrocomputers
befindet, in dieses Steuerregister. Ein Wiederbeschreiben
des nichtflüchtigen Speichers, während eine
Benutzersoftware betrieben wird, ist jedoch in dieser
Referenz nicht beschrieben.
Obwohl es die Referenz darlegt, daß eine CPU des
Mikrocomputers zum Schreiben von Daten in dieses
Steuerregister in einer "seriellen Ein-Ausgabe-
Betriebsart", in der eine serielle Schreibeinrichtung
verwendet wird, in der Lage ist, ist keine andere
Beschreibung als diese vorhanden. Es ist keine Beschreibung
davon vorhanden, wo sich die Steuersoftware zur Zeit des
Schreibens im einzelnen befindet und wie sie arbeitet.
Bei dem EEPROM ist ein Lesen auf ein Speicherbit als ein
wiederzubeschreibendes Ziel beschränkt. Folglich ist es
vergleichsweise leicht, die Steuersoftware zu verwalten. In
der Praxis kann jedoch in dem Fall des Mikrocomputers mit
eingebautem Flash-Speicher das Lesen nicht ausgeführt
werden, wenn der das Steuerprogramm speichernde Flash-
Speicher wiederbeschrieben wird. Daher werden die
nachstehenden Beschränkungen unerläßliche Bedingungen:
Ausführung durch das Steuerprogramm in dem eingebauten RAM;
Sperrung einer Unterbrechung; und dergleichen. Die
Verwaltung dieser Steuersoftware ist für den Mikrocomputer
mit eingebautem Flash-Speicher sehr wichtig. Mit anderen
Worten kann bei dieser Wiederbeschreibtechnologie des
Mikrocomputers mit eingebautem EEPROM, die die
Schreibeinrichtung verwendet, das Wiederbeschreiben des
Flash-Speichers während des Betriebs einer Benutzersoftware
möglicherweise nicht realisiert werden.
Die bekannten Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher sind wie
vorstehend beschrieben konfiguriert. Folglich bestehen den
Mikrocomputer mit einer automatischen Ablaufschaltung
betreffend Probleme dahingehend, daß ein Layoutbereich groß
ist, was zu hohen Kosten führt; und eine Änderung des
Ablaufs nicht leicht ist. Demgegenüber bestehen den
Mikrocomputer ohne die automatische Ablaufschaltung
betreffend Probleme dahingehend, daß eine Belastung der
Wiederbeschreibsteuersoftware auf der Benutzerseite stark
ist, was zu einer langen Softwareentwicklungszeit führt.
Die vorliegende Erfindung wurde zur Lösung der vorstehend
beschriebenen Probleme ausgebildet. Die Aufgabe der
vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Mikrocomputer
mit eingebautem programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher
zu erhalten, der zu dem Nachstehenden in der Lage ist:
Verringern eines Layoutbereichs durch eine Entfernung einer
automatischen Ablaufschaltung und dadurch auf niedrige
Kosten abzielen; Erleichtern einer Änderung eines
Wiederbeschreibablaufs zur Fehlerbeseitigung und zur
geeignetsten Anpassung des Wiederbeschreibablaufs an einen
Wafer-Prozeß; und Verringern einer Belastung von
benutzerseitiger Software und auch Verkürzen einer
Softwareentwicklungszeit durch ein Laden von
Wiederbeschreibsteuerfirmware (F/W).
Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird
ein Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher bereitgestellt, mit: einem
nichtflüchtigen Speicher zur Speicherung von
Wiederbeschreibsteuerfirmware und Benutzersoftware in
jeweils getrennten Einheitsblöcken; zumindest vier
Registern, die durch eine CPU des Mikrocomputers
geschrieben oder gelesen werden können: einem
Befehlsregister zur Bestimmung von Inhalt der
Wiederbeschreibsteuerung; einem Adreßregister zur
Bestimmung einer der Wiederbeschreibsteuerung zu
unterziehenden Adresse; einem Datenregister zur Bestimmung
von zu schreibenden Daten; und einem Steuersignalregister
zur Bestimmung eines Steuersignals für eine
Energieversorgungspumpenschaltung in einem nichtflüchtigen
Speicher und eine Speicherdecodierungseinrichtung; wobei:
die Energieversorgungspumpenschaltung und die
Speicherdecodierungseinrichtung durch eine Verknüpfung
gegebener Bit des Steuersignalregisters mit mit der
Energieversorgungspumpenschaltung und der
Speicherdecodierungseinrichtung verbundenen Steuersignalen
gesteuert werden; und die Wiederbeschreibsteuerfirmware
einen Wert liest, der in dem Befehlsregister, dem
Adreßregister oder dem Datenregister eingestellt ist, und
einen eingestellten Wert in dem Steuersignalregister gemäß
einem für jeden dem gelesenen Wert, der in dem
Befehlsregister, dem Adreßregister oder dem Datenregister
eingestellt ist, entsprechenden Befehl bestimmten Ablauf
erneut schreibt, um die Energieversorgungspumpenschaltung
und die Speicherdecodierungseinrichtung zu betreiben,
wodurch eine Wiederbeschreibverarbeitung einschließlich
eines "Löschens" und "Programmierens" des nichtflüchtigen
Speichers ausgeführt wird.
In diesem Fall können ein Einheitsblock zur Speicherung der
Wiederbeschreibsteuerfirmware und ein Einheitsblock zur
Speicherung der Benutzersoftware derart konfiguriert sein,
daß Adressen beider Blöcke nicht aufeinanderfolgend sind.
Darüber hinaus kann der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher ein
Statusregister umfassen, das durch eine CPU beschrieben
oder gelesen werden kann, wobei die
Wiederbeschreibsteuerfirmware nach dem Abschluß der ein
"Löschen" und "Programmieren" umfassenden
Wiederbeschreibverarbeitung ein Ergebnis der Ausführung in
das Statusregister schreibt.
Ferner umfaßt die Wiederbeschreibsteuerfirmware eine
Benutzerschnittstellensteuereinheit zur Decodierung
zumindest eines Befehls, der in dem Befehlsregister
eingestellt ist, und eine Befehlsausführungssteuereinheit
zur Steuerung der Energieversorgungspumpenschaltung und der
Speicherdecodierungseinrichtung für jeden bestimmten
Befehl; und Firmware dieser Befehlsausführungssteuereinheit
wird zu einem eingebauten RAM übertragen und wird in diesem
RAM ausgeführt.
Die Wiederbeschreibsteuerfirmware ist derart konfiguriert,
daß sie infolge eines Sprungs von der Benutzersoftware zu
einer höchsten Adresse der Wiederbeschreibsteuerfirmware
anläuft und zu einer nächsten Anweisung der Sprunganweisung
in der Benutzersoftware zurückkehrt, nachdem die
Befehlsausführung abgeschlossen ist.
In dem Fall eines Befehls "Löschen" führt die
Wiederbeschreibsteuerfirmware das "Löschen" und eine
Verifikation nach dem "Löschen" nacheinander aus; in dem
Fall eines Befehls "Programmieren" führt die
Wiederbeschreibsteuerfirmware das "Programmieren" und eine
Verifikation nach dem "Programmieren" nacheinander aus; und
falls ein Ergebnis der Verifikation anormal ist, wird es
jeweils beurteilt, daß es sich um einen Löschfehler oder
einen Programmierfehler handelt.
Die Wiederbeschreibsteuerfirmware stellt ein Ergebnis der
Befehlsausführung einschließlich "Löschen" und
"Programmieren" in dem Statusregister ein; und falls ein
Befehl, bei dem es sich nicht um einen legalen Befehlscode
handelt, oder eine Adresse, deren Bestimmung nicht zulässig
ist, in dem Befehlsregister oder in dem Adreßregister
bestimmt wird, wird ein einen illegalen Befehl angebender
Fehlercode in dem Statusregister eingestellt, und in diesem
Fall kann hiernach keine Verarbeitung ausgeführt werden.
Die Wiederbeschreibsteuerfirmware setzt das Statusregister
nicht zurück und liest das Statusregister vor der
Ausführung eines Befehls, der in dem Befehlsregister
eingestellt ist; und falls ein Ergebnis des Statuslesens
ein von einer normalen Beendung verschiedener Fehlercode
ist, kann die Wiederbeschreibsteuerfirmware hiernach keine
Verarbeitung ausführen.
Darüber hinaus reicht eine Anzahl von Bit eines
Befehlscodes, der in das Befehlsregister geschrieben werden
soll, von 12 bis 16. Ferner kann die
Wiederbeschreibsteuerfirmware alle Bit dieses Befehlscodes
decodieren.
Eine Anzahl von Bit einer Adresse, die in das Adreßregister
geschrieben werden soll, kann größer sein als eine Anzahl
von Bit einer Adresse, die einen nichtflüchtigen
Speicherplatz bestimmen kann. Ferner kann die
Wiederbeschreibsteuerfirmware alle Bit dieser Adresse
decodieren.
Ferner kann der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher ein
Wiederbeschreibbetriebsartauswahlbit des nichtflüchtigen
Speichers umfassen, das durch die CPU eingestellt werden
kann, wobei das Steuersignalregister wiederbeschrieben
werden kann, wenn ein spezifischer Wert in dieses
Firmwarewiederbeschreibbetriebsartauswahlbit geschrieben
wird.
Das Steuersignalregister kann ein Register sein, das durch
die CPU eingestellt werden kann; und ein Steuersignal, das
von dem Steuersignalregister ausgegeben wird, kann die
Energieversorgungspumpenschaltung und die
Speicherdecodierungseinrichtung durch ein Rücksetzsignal in
einen Zustand rücksetzen, in dem ein Wiederbeschreiben
verboten ist.
Das Steuersignalregister kann ein Register sein, das durch
die CPU eingestellt wird; und ein Steuersignal, das von dem
Steuersignalregister ausgegeben wird, kann die
Energieversorgungspumpenschaltung und die
Speicherdecodierungseinrichtung durch ein
Überwachungszeitgeberunterbrechungssignal in einen Zustand
rücksetzen, in dem ein Wiederbeschreiben verboten ist.
Das Firmwarewiederbeschreibbetriebsartauswahlbit kann
derart konfiguriert sein, daß es nicht nur durch ein
Rücksetzsignal des Mikrocomputers, sondern auch durch das
Überwachungszeitgeberunterbrechungssignal in einen Zustand
rückgesetzt wird, in dem eine Nicht-
Wiederbeschreibbetriebsart bestimmt wird.
Ein Akkumulator in der CPU kann als ein Befehlsregister
zugeordnet sein.
Beide oder eines des Befehlsregisters und des
Statusregisters kann nicht Registern, sondern spezifischen
Adressen in dem eingebauten RAM zugeordnet werden.
Der Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher kann eine ausschließlich
zugeordnete Zeitgeberschaltung umfassen, die verwendet
wird, wenn der nichtflüchtige Speicher wiederbeschrieben
wird.
Der Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher kann eine Taktumschaltschaltung
zur Umschaltung einer Betriebstaktquelle für die CPU und
die Peripherievorrichtung auf einen von einem Taktanschluß
eingegebenen Takt oder auf einen durch einen eingebauten
selbsterregten Oszillator erzeugten Takt umfassen, wobei:
diese Takte gemäß einem Zustand eines Taktquellenauswahlbit
umgeschaltet werden, der durch die CPU eingestellt werden
kann; und zu der Zeit des Wiederbeschreibens des
nichtflüchtigen Speichers ein Takt auf der Seite des
selbsterregten Oszillators ausgewählt wird.
Der Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher kann eine Taktumschaltschaltung
zur Umschaltung einer Betriebstaktquelle für die CPU auf
einen von einem Taktanschluß eingegebenen Takt oder auf
einen durch einen eingebauten selbsterregten Oszillator
erzeugten Takt umfassen, wobei: diese Takte gemäß einem
Zustand eines Taktquellenauswahlbit umgeschaltet werden,
der durch die CPU eingestellt werden kann; und zu der Zeit
des Wiederbeschreibens des nichtflüchtigen Speichers ein
Takt auf der Seite des selbsterregten Oszillators als eine
Betriebstaktquelle für die CPU ausgewählt wird, während
eine Taktquelle für Peripherievorrichtungen wie
beispielsweise einen Zeitgeber und eine nachstehend als
serielle I/O bezeichnete serielle Ein-Ausgabe nicht von dem
von dem Taktanschluß eingegebenen Takt umgeschaltet wird.
Der Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher kann eine Taktumschaltschaltung
zur Umschaltung einer Betriebstaktquelle für die CPU und
einen Überwachungszeitgeber auf einen von einem
Taktanschluß eingegebenen Takt oder auf einen durch einen
eingebauten selbsterregten Oszillator erzeugten Takt
umfassen, wobei: diese Takte gemäß einem Zustand eines
Taktquellenauswahlbit umgeschaltet werden, der durch die
CPU eingestellt werden kann; und zu der Zeit des
Wiederbeschreibens des nichtflüchtigen Speichers ein Takt
auf der Seite des selbsterregten Oszillators als eine
Betriebstaktquelle für die CPU und den
Überwachungszeitgeber ausgewählt wird, während eine
Taktquelle für Peripherievorrichtungen wie beispielsweise
einen Zeitgeber und eine serielle I/O nicht von dem von dem
Taktanschluß eingegeben Takt umgeschaltet wird.
Der selbsterregte Oszillator für die Spannungsladungspumpe
in dem nichtflüchtigen Speicher kann auch für den
eingebauten selbsterregten Oszillator verwendet werden.
Der selbsterregte Oszillator für die Spannungsladungspumpe
in dem nichtflüchtigen Speicher kann auch für eine
Taktquelle einer Zeitgeberschaltung verwendet werden.
Der selbsterregte Oszillator kann nicht kontinuierlich
betrieben werden; ein Oszillationserlaubnisbit, das durch
die CPU eingestellt werden kann, wird bereitgestellt; und
falls dieses Bit sich in einem spezifischen Zustand
befindet, wird der selbsterregte Oszillator betrieben.
Zur Umschaltung einer Betriebstaktquelle kann es der
Betriebstaktquelle gestattet werden, auf einen durch den
selbsterregten Oszillator erzeugten Takt umgeschaltet zu
werden, falls ein durch den selbsterregten Oszillator
erzeugter Takt durch das Taktquellenauswahlbit ausgewählt
wird und falls eine Betriebserlaubnis des selbsterregten
Oszillators durch das Oszillationserlaubnisbit ausgewählt
wird.
Der Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher kann eine Vielzahl von
Betriebsarten umfassen, die durch einen an einen
Betriebsartauswahleingabeanschluß angelegten Spannungspegel
bestimmt werden, wobei zumindest eine Betriebsart derart
konfiguriert ist, daß sie ein Wiederbeschreiben eines
Wiederbeschreibsteuerfirmware speichernden Bereichs des
nichtflüchtigen Speichers verbietet.
Der Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher kann eine Vielzahl von
Betriebsarten umfassen, die durch einen an einen
Betriebsartauswahleingabeanschluß angelegten Spannungspegel
bestimmt werden, wobei: eine zweite Betriebsart als eine
Betriebsart konfiguriert ist, in der sich eine
Rücksetzvektoradresse in einem externen Bereich befindet,
auf die zugegriffen wird, nachdem ein Rücksetzen
zurückgesetzt ist; und in dieser zweiten Betriebsart
zumindest ein Bereich zur Speicherung von Benutzersoftware
in dem nichtflüchtigen Speicher nicht von der CPU gelesen
werden kann, während ein Wiederbeschreiben des Bereichs zur
Speicherung von Benutzersoftware in dem nichtflüchtigen
Speicher und eines Bereichs zur Speicherung von
Wiederbeschreibsteuerfirmware erlaubt ist.
In der zweiten Betriebsart kann der Bereich zur Speicherung
von Wiederbeschreibsteuerfirmware in dem nichtflüchtigen
Speicher durch die CPU gelesen werden.
Der Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher kann eine Vielzahl von
Betriebsarten umfassen, die durch einen an einen
Betriebsartauswahleingabeanschluß angelegten Spannungspegel
bestimmt werden, wobei: eine dritte Betriebsart als eine
Betriebsart konfiguriert ist, in der sich ein
Rücksetzvektor in einem externen Bereich befindet, auf den
zugegriffen wird, nachdem ein Rücksetzen zurückgesetzt ist;
und in dieser dritten Betriebsart der nichtflüchtige
Speicherbereich von der CPU gelesen werden kann, während
ein Wiederbeschreiben des Bereichs zur Speicherung von
Benutzersoftware in dem nichtflüchtigen Speicher und des
Bereichs zur Speicherung von Wiederbeschreibsteuerfirmware
erlaubt ist.
Der Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher kann eine Vielzahl von
Betriebsarten umfassen, die durch einen an einen
Betriebsartauswahleingabeanschluß angelegten Spannungspegel
bestimmt werden, wobei: eine vierte Betriebsart als eine
Betriebsart konfiguriert ist, in der ein direktes Schreiben
in ein eingebautes RAM von außerhalb während eines
Rücksetzens erlaubt ist, und in der eine
Rücksetzvektoradresse nach einem Zurücksetzen des
Rücksetzens in dem RAM eingestellt wird; und in dieser
vierten Betriebsart der nichtflüchtige Speicherbereich von
der CPU gelesen werden kann, während ein Wiederbeschreiben
des Bereichs zur Speicherung von Benutzersoftware in dem
nichtflüchtigen Speicher und des Bereichs zur Speicherung
von Wiederbeschreibsteuerfirmware erlaubt ist.
Ein Zustand des Betriebsartauswahleingabeanschlusses kann
durch die CPU gelesen werden.
Die Wiederbeschreibsteuerfirmware kann einen Zustand des
Betriebsartauswahleingabeanschlusses lesen; und in der
Betriebsart, in der ein Wiederbeschreiben des
Firmwarebereichs des nichtflüchtigen Speichers verboten
ist, kann der Wiederbeschreibsteuerfirmware speichernde
Bereich des nichtflüchtigen Speichers nicht
wiederbeschrieben werden, und es kann beurteilt werden, daß
es sich um einen illegalen Befehl handelt.
Der Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher kann einen Wiederbeschreibbefehl
für einen Firmware speichernden Bereich umfassen, der in
einer Betriebsart freigegeben ist, in der ein
Wiederbeschreiben des Wiederbeschreibsteuerfirmware
speichernden Bereichs des nichtflüchtigen Speichers erlaubt
ist.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration eines
Mikrocomputers mit eingebautem Flash-Speicher gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
veranschaulicht;
Fig. 2 eine Speicherbelegung einer Flash-Speicher-
Steuerregistergruppe;
Fig. 3 ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration eines
Steuersignalregisters für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung und seiner
zugehörigen Schaltungen veranschaulicht;
Fig. 4 ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration eines
Ablaufsteuerregisters und seiner zugehörigen Schaltungen
veranschaulicht;
Fig. 5 ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration eines
Bit eines Steuersignalregisters für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung veranschaulicht;
Fig. 6 ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration eines
Adreßregisters und seiner zugehörigen Schaltungen
veranschaulicht;
Fig. 7 ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration eines
Zeitgeberregisters für die Pumpe und seiner zugehörigen
Schaltungen veranschaulicht;
Fig. 8 ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration von mit
der Taktsteuerung zusammenhängenden Schaltungen
veranschaulicht;
Fig. 9 ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration von mit
der Taktsteuerung zusammenhängenden Schaltungen
veranschaulicht;
Fig. 10 eine Softwarebefehlstabelle;
Fig. 11 eine Fehlerstatustabelle;
Fig. 12 eine grafische Darstellung, die eine
Speicherbelegung und Betriebsreihenfolge von
Wiederbeschreibsteuer-F/W veranschaulicht;
Fig. 13 eine grafische Darstellung, die eine Konfiguration
von Wiederbeschreibsteuer-F/W und eine Reihenfolge der
Ausführung veranschaulicht;
Fig. 14 ein Betriebsflußdiagramm von Wiederbeschreibsteuer-
F/W, die durch eine Benutzer-I/O-Steuereinheit gesteuert
wird;
Fig. 15A und 15B Betriebsflußdiagramme von
Wiederbeschreibsteuer-F/W, die durch eine
Befehlsausführungssteuereinheit gesteuert wird;
Fig. 16 eine Speicherbelegung in einer Betriebsart, in der
ein externer Speicher zum Betrieb verwendet wird; und
Fig. 17 eine Tabelle von Betriebsarten des Mikrocomputers.
Nachstehend sind Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
Zuerst wird eine Hardwarekonfiguration eines Mikrocomputers
mit eingebautem programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung als ein
Mikrocomputer mit eingebautem Flash-Speicher wie
nachstehend beschrieben, wobei ein Fall als ein Beispiel
genommen wird, in dem ein nichtflüchtiger Speicher ein
Flash-Speicher ist.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration
des Mikrocomputers mit eingebautem Flash-Speicher gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel veranschaulicht. In Fig. 1
bezeichnet ein Bezugszeichen 1 einen Mikrocomputer als
einen Hauptaufbau. Ein Bezugszeichen 2 bezeichnet einen
Flash-Speicher-Block (einen nichtflüchtigen Speicher). Ein
Bezugszeichen 3 bezeichnet eine Zentraleinheit und eine
Busschnittstelleneinheit (auf die nachstehend der Kürze
halber als CPU/BIU Bezug genommen wird). Ein Bezugszeichen
4 bezeichnet ein RAM. Bezugszeichen 5, 6 und 7 bezeichnen
einen (internen) Datenbus zur Übertragung von Daten, eine
(interne) Adreßleitung zur Übertragung einer Adresse von
der CPU/BIU 3 und eine (interne) R/W-Steuerleitung zur
Übertragung von Lese-/Schreibsteuerinformationen (R/W-
Steuerinformationen) jeweils von der CPU/BIU 3. Ein
Bezugszeichen 11 bezeichnet einen Anschlußsteuerblock zur
Steuerung einer Dateneingabe von und einer Datenausgabe zu
den Nachstehenden: Anschlüsse 75, 76 und 77 und
Betriebsartauswahleingabeanschlüsse 88 und 89. Ein
Bezugszeichen 12 bezeichnet eine serielle I/O.
Bezugszeichen 72, 73 und 74 bezeichnen einen
Dateneingabeanschluß (Din-Anschluß), einen
Datenausgabeanschluß (Dout-Anschluß) und einen
Datenausgabebeschränkungseingabeanschluß (OUTcont-
Anschluß), die mit der seriellen I/O 12 verbunden sind. Ein
Bezugszeichen 13 bezeichnet einen Zeitgeber.
Darüber hinaus bezeichnet ein Bezugszeichen 15 einen Block
einer Steuerung eines externen Busses zur Steuerung einer
Eingabe/Ausgabe eines Signals zwischen dem Datenbus 5 und
einem Anschluß eines externen Datenbusses 85, zwischen der
Adreßleitung 6 und einem Anschluß einer externen
Adreßleitung 86 und zwischen der R/W-Steuerleitung 7 und
einem Anschluß einer externen R/W-Steuerleitung 87. Ein
Bezugszeichen 16 bezeichnet eine Taktsteuerschaltung zur
Erzeugung eines internen Takts, der jedem Block in dem
Mikrocomputer 1 zugeführt wird, aus einem von einem
Takteingabeanschluß XIN 78 eingegebenen Takt. Ein
Bezugszeichen 17 bezeichnet eine Rücksetzsteuerschaltung
zur Erzeugung eines Rücksetzsignal 109 für jeden Block in
dem Mikrocomputer 1 aus einer von einem Eingabeanschluß
/RÜCKSETZEN 79 eingegebenen Rücksetzeingabe.
Es ist zu beachten, daß ein nachstehend angeführtes
Befehlsregister z. B. in einem Register wie beispielsweise
einem Akkumulator in der CPU/BIU 3 eingestellt sein kann.
Ferner sind Speicher und eine Peripherieausstattungsgruppe
in dem Mikrocomputer 1 einschließlich des Flash-Speicher-
Blocks 2, des RAM 4, des Anschlußsteuerblocks 11 und der
seriellen I/O 12, des Zeitgebers 13 und des Blocks einer
Steuerung eines externen Busses 15 zum Lesen/Schreiben von
Daten von/zu der CPU/BIU 3 über den Datenbus 5, die
Adreßleitung 6 und die R/W-Steuerleitung 7 konfiguriert.
Als nächstes ist eine Konfiguration innerhalb des in Fig. 1
gezeigten Flash-Speicher-Blocks 2 beschrieben.
In Fig. 1 bezeichnet ein Bezugszeichen 20 einen
Speicherblock mit einer regelmäßigen Anordnung von
Speicherzellen einschließlich eines tatsächlichen
Speicherelements, einer Adreßdecodierungseinrichtung und
dergleichen. Ein Bezugszeichen 23 bezeichnet eine
Speicherdecodierungseinrichtung mit einer
Adreßzwischenspeicherschaltung und einer
Adreßvordecodierungseinrichtung. Ein Bezugszeichen 24
bezeichnet eine Spannungsladungspumpenschaltung (eine
Energieversorgungspumpenschaltung) zur passenden Erzeugung
einer internen Spannung, die zum Löschen, Schreiben, Lesen
und dergleichen eines Flash-Speichers erforderlich ist. Ein
Bezugszeichen 25 bezeichnet eine Flash-Speicher-
Steuerregistergruppe, die bei einem Wiederbeschreiben eines
Flash-Speichers (Löschen und Schreiben) verwendet wird. Ein
Bezugszeichen 35 bezeichnet eine Vergleichsschaltung für
einen Vergleich nach einer Löschung (Lesen, um es zu
überprüfen, ob die Löschung abgeschlossen ist oder nicht).
Ein Bezugszeichen 36 bezeichnet einen Taktoszillator für
die Pumpe mit einem selbsterregten Oszillator wie
beispielsweise einem Ringoszillator, der einen Takt
erzeugt, der zu der Spannungsladungspumpenschaltung 24
zugeführt werden soll.
Der Speicherblock 20 ist in einen Benutzerbereich 21 für
einen Benutzer und einem F/W-Bereich 22 zur Speicherung von
Wiederbeschreibfirmware (F/W) geteilt. Außerdem ist der
Benutzerbereich 21 in unabhängige Blöcke [Block (0)] 210
bis [Block (4)] 214 weiter geteilt, die jeweils getrennt
gelöscht werden. In diesem Zusammenhang ist der F/W-Bereich
22 ein weiterer Löschblock [Block (5)], der nicht in dem
Blöcken 210 bis 214 enthalten ist.
Ferner umfaßt die Flash-Speicher-Steuerregistergruppe 25:
ein Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 zur Ausgabe von
Steuersignalen 41, 40 zu der
Spannungsladungspumpenschaltung 24 bzw. der
Speicherdecodierungseinrichtung 23; ein
Signalausgabesteuerregister 27 zur Steuerung des
Ausgabezeitverlaufs der Steuersignale 40, 41 von dem
Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26; ein Adreßregister
28 zur Einstellung einer Adresse eines Flash-Speicher-
Blocks, der zu löschen ist, einer Adresse eines Flash-
Speichers, der zu beschreiben ist, und dergleichen; ein
Datenregister 29 zur Einstellung von zu schreibenden Daten
und dergleichen; ein Statusregister 30 zur Einstellung
eines Status, der Ausführungsergebnisse des Löschens und
Schreibens zeigt; ein Befehlsregister 31 zur Einstellung
von Softwarebefehlen einschließlich eines Löschbefehls (auf
den nachstehend als Befehl "Löschen" Bezug genommen wird)
und eines Schreibbefehls (auf den nachstehend als Befehl
"Programmieren" Bezug genommen wird); ein
Ablaufsteuerregister 32 zur Steuerung eines Betriebs
zugehöriger Schaltungen bei einem Wiederbeschreiben eines
Flash-Speichers; und ein Zeitgeberregister für die Pumpe 33
mit einer Zeitgeberschaltung zur Messung der Zeit, zu der
ein Steuersignal 40 für die Spannungsladungspumpenschaltung
24 ausgegeben werden soll, und dergleichen. Alle sind zum
Lesen von Daten von oder zum Schreiben von Daten in die
CPU/BIU 3 über den Datenbus 5, die Adreßleitung 6 und die
R/W-Steuerleitung 7 konfiguriert.
Es ist zu beachten, daß dann, wenn z. B. ein Register wie
beispielsweise ein Akkumulator in der CPU/BIU 3 als das
Befehlsregister 31 verwendet wird, die Flash-Speicher-
Steuerregistergruppe 25 das Befehlsregister 31 nicht
umfaßt.
Das Adreßregister 28 ist über die Adreßleitung 42 in dem
Flash-Speicher mit der Speicherdecodierungseinrichtung 23
verbunden. Das Datenregister 29 ist über den Datenbus 43 in
dem Flash-Speicher mit der Speicherdecodierungseinrichtung
23 und der Vergleichsschaltung 35 verbunden.
Darüber hinaus ist eine externe Schaltung/ein externes
Element des in Fig. 1 gezeigten Mikrocomputers 1
beschrieben.
In Fig. 1 bezeichnet ein Bezugszeichen 90 einen externen
Speicher wie beispielsweise einen Flash-Speicher und z. B.
ein EPROM, der durch einen externen Datenbus 95, eine
externe Adreßleitung 96 und eine externe R/W-Steuerleitung
97 angeschlossen ist, die mit einem Anschluß eines externen
Datenbusses 85, einem Anschluß einer externen Adreßleitung
86 bzw. einem Anschluß einer externen R/W-Steuerleitung 87
verbunden sind. Ein Bezugszeichen 91 bezeichnet einen
Personal Computer (nachstehend wird er einfach als
"Personal Computer" abgekürzt), der durch z. B. eine
serielle Verbindungseinrichtung wie beispielsweise eine RS-
232C mit dem Dateneingabeanschluß (Din) 72, dem
Datenausgabeanschluß (Dout) 73 und den
Datenausgabesteuereingabeanschlüssen (OUTcont) 74 der
seriellen I/O 12 verbunden ist.
Die CPU/BIU 3 des Mikrocomputers 1 ist dazu in der Lage,
den externen Speicher 90 durch den Block einer Steuerung
eines externen Busses 15 in einer Betriebsart zu lesen, die
auf einen externen Bereich zugreifen kann (für einige Arten
der externen Speicher ist ein Schreiben möglich). Darüber
hinaus ist die CPU/BIU 3 zur Eingabe von Daten von und zur
Ausgabe von Daten zu den Personal Computern 91 durch die
serielle I/O 12 in der Lage.
Fig. 2 zeigt eine Speicherbelegung der Flash-Speicher-
Steuerregistergruppe 25. Ein Zugriff auf eine in Fig. 2
gezeigte Adresse erlaubt es, ein der Adresse entsprechendes
Register zu beschreiben und zu lesen.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild, das eine Konfiguration
des Steuersignalregisters für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 und seiner
zugehörigen Schaltungen veranschaulicht. In Fig. 3
bezeichnet ein Bezugszeichen 126 eine R/W-Steuerschaltung
für Adressen E7h und E8h zur Decodierung einer Adresse auf
der Adreßleitung 6 und von Lese-/Schreibsteuerinformationen
(R/W-Steuerinformationen) von der CPU/BIU 3 auf der R/W-
Steuerleitung 7 und zur Ausgabe eines Lesesignals und eines
Schreibsignals zu dem Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 zu der Zeit des
Zugriffs auf E7h und E8h (Adressen eines Pumpe/Speicher-
Steuersignalregisters). Ein Bezugszeichen 127 bezeichnet
eine R/W-Steuerschaltung für eine Adresse EEh zur
Decodierung einer Adresse auf der Adreßleitung 6 und von
Lese-/Schreibsteuerinformationen (R/W-Steuerinformationen)
von der CPU/BIU 3 auf der R/W-Steuerleitung 7 und zur
Ausgabe eines Signalausgabesignals zu dem
Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 zu der Zeit des
Zugriffs auf eine Adresse EEh (eine Adresse des
Signalausgabesteuerregisters).
Darüber hinaus bezeichnet ein Bezugszeichen 111 ein ODER-
Gatter zur Ausführung einer ODER-Operation eines
Mikrocomputerrücksetzsignals 109 mit einem nachstehend
beschriebenen
Überwachungszeitgeberunterbrechungsanforderungssignal 104
und zur Ausgabe des mit ODER verknüpften Signals zu einem
Rücksetzsignaleingabeende des Steuersignalregisters für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26. Ein Bezugszeichen
112 bezeichnet ein UND-Gatter zur Ausführung einer UND-
Operation eines Schreibsignals von der R/W-Steuerschaltung
für Adressen E7h und E8h 126 mit einer Ausgabe 114 eines
FM-Wiederbeschreibbetriebsartbit des nachstehend
beschriebenen Ablaufsteuerregisters 32 und zur Ausgabe des
mit UND verknüpften Signals zu einem
Schreibsignaleingabeende des Steuersignalregisters für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26.
Dieses Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 ist mit dem
Datenbus 5 verbunden und kann von der CPU/BIU 3 geschrieben
oder gelesen werden. Außerdem werden Steuersignale 40 und
41 zu der Spannungsladungspumpenschaltung 24 und der
Speicherdecodierungseinrichtung 23 ausgegeben. In diesem
Fall entspricht jedes der Steuersignale jedem Bit des
Steuersignalregisters für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26.
Fig. 5 zeigt ein Blockschaltbild, das eine 1-Bit-
Konfiguration des Steuersignalregisters für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 veranschaulicht.
In Fig. 5 bezeichnen Bezugszeichen 140 und 141 eine Slave-
Flipflop-Schaltung (nachstehend als F/F abgekürzt) bzw.
eine Master-Flipflop-Schaltung. Dieses Slave-F/F 140
speichert einen Zustand eines entsprechenden Bit des
Datenbus 5 zwischen, wenn ein Schreibsignal aktiv wird, und
setzt seinen Inhalt zurück, wenn ein Rücksetzeingabesignal
aktiv wird. Demgegenüber speichert das Master-F/F 141 einen
Zustand des Slave-F/F 140 zwischen, wenn ein
Signalausgabesignal aktiv wird, und setzt seinen Inhalt
zurück, wenn ein Rücksetzeingabesignal aktiv wird. Eine
Ausgabe des Master-F/F 141 wird eines der Signale, die den
der Spannungsladungspumpenschaltung 24 und der
Speicherdecodierungseinrichtung 23 zugeführten
Steuersignalen 40 und 41 entsprechen.
Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild, das Konfigurationen des
Ablaufsteuerregisters 32 und seiner zugehörigen Schaltungen
veranschaulicht. In Fig. 4 bezeichnet ein Bezugszeichen 132
eine R/W-Steuerschaltung für eine Adresse F0h zur
Decodierung einer Adresse auf der Adreßleitung 6 und von
Lese-/Schreibsteuerinformationen (R/W-Steuerinformationen)
von der CPU/BIU 3 auf der R/W-Steuerleitung 7 und zur
Ausgabe eines Lesesignals und eines Schreibsignals zu dem
Ablaufsteuerregister 32 zu der Zeit des Zugriffs auf eine
Adresse F0h (eine Adresse des Ablaufsteuerregisters). Ein
Bezugszeichen 113 bezeichnet ein UND-Gatter zur Ausführung
einer UND-Operation einer Bit-6-Ausgabe des
Ablaufsteuerregisters 32 mit einer Bit-5-Ausgabe. Darüber
hinaus bezeichnet ein Bezugszeichen 117 ein ODER-Gatter zur
Ausführung einer ODER-Operation eines
Mikrocomputerrücksetzsignals 109 mit einem nachstehend
beschriebenen
Überwachungszeitgeberunterbrechungsanforderungssignal 104
und zur Ausgabe des mit ODER verknüpften Signals zu einem
Rücksetzsignaleingabeende des Ablaufsteuerregisters 32.
Außerdem sind Bit 0, 1, 4, 5 und 6 des
Ablaufsteuerregisters 32 jeweils einem
Verifikationsanfangsbit, einem Verifikationsstatus, einem
FM-Wiederbeschreibbetriebsartbit, einem
Taktquellenauswahlbit und einem Oszillationserlaubnisbit
für den Takt für die Pumpe zugeordnet. Dieses
Ablaufsteuerregister 32 ist mit den Datenbus 5 verbunden
und kann von der CPU/BIU 3 geschrieben oder gelesen werden.
Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild, das Konfigurationen des
Adreßregisters 28 und seiner zugehörigen Schaltungen
veranschaulicht. In Fig. 6 bezeichnet ein Bezugszeichen 128
eine R/W-Steuerschaltung für Adressen E0h bis E2 h zur
Decodierung einer Adresse auf der Adreßleitung 6 und von
Lese-/Schreibsteuerinformationen (R/W-Steuerinformationen)
von der CPU/BIU 3 auf der R/W-Steuerleitung 7 und zur
Ausgabe eines Lesesignals und eines Schreibsignals zu dem
Adreßregister 28 zu der Zeit des Zugriffs auf Adressen E0h
bis E2h (Adressen des Statusregisters). Ein Bezugszeichen
228 bezeichnet eine Adreßerhöhungseinrichtung, die dem
Adreßregister 28 beigefügt ist.
Dieses Adreßregister 28 ist mit dem Datenbus 5 verbunden
und ist zum Lesen oder Schreiben von der CPU/BIU 3 in der
Lage. Darüber hinaus ist eine Adreßleitung 42 in dem Flash-
Speicher mit dem Adreßregister 28 verbunden. Durch das Bit
0 (Verifikationsanfangsbit) des Ablaufsteuerregisters 32
erhöht die Adreßerhöhungseinrichtung 228 einen Adreßwert zu
der Zeit einer nachstehend beschriebenen Verifikation nach
einer Löschung.
Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild, das Konfigurationen des
Zeitgeberregisters für die Pumpe 33 und seiner zugehörigen
Schaltungen veranschaulicht. In Fig. 7 bezeichnet ein
Bezugszeichen 133 eine R/W-Steuerschaltung für Adressen F2h
und F3h zur Decodierung einer Adresse auf der Adreßleitung
6 und von Lese-/Schreibsteuerinformationen (R/W-
Steuerinformationen) von der CPU/BIU auf der R/W-
Steuerleitung 7 und zur Ausgabe eines Lesesignals und eines
Schreibsignals zu dem Zeitgeberregister für die Pumpe 33 zu
der Zeit des Zugriffs auf Adressen F2h und F3h (Adressen
des Zeitgeberregisters für die Pumpe). Ein Bezugszeichen
134 bezeichnet eine Erniedrigungseinrichtung zur
Erniedrigung von Werten des Zählerregisters, d. h. Bit 0 bis
14 des Zeitgeberregisters für die Pumpe 33, während einer
Synchronisation mit einem Takt eines Takts für die Pumpe
106. Diese Erniedrigungseinrichtung 134 und das
Zeitgeberregister für die Pumpe 33 bilden einen 15-Bit-
Zähler.
Das Bit 15 des Zeitgeberregisters für die Pumpe 33 ist
einem Zählungsanfangsbit zugeordnet. Wenn "1" in diesen
Zählungsanfangszustandsmerker geschrieben wird, beginnt die
Erniedrigungseinrichtung 134 die Erniedrigung. Wenn ein
Wert des Zeitgeberregisters für die Pumpe 33 "0" wird, wird
das Zählungsanfangsbit automatisch "0". Dieses
Zeitgeberregister für die Pumpe 33 ist mit dem Datenbus 5
verbunden und kann von der CPU/BIU 3 beschrieben oder
gelesen werden.
Beide Fig. 8 und 9 zeigen Blockschaltbilder, die
Konfigurationen von zu der Taktsteuerung des Mikrocomputers
1 gehörenden Schaltungen veranschaulichen. In Fig. 8 und 9
bezeichnet ein Bezugszeichen 24 eine
Spannungsladungspumpenschaltung. Ein Bezugszeichen 36
bezeichnet einen Taktoszillator für die Pumpe. Ein
Bezugszeichen 118 bezeichnet ein ODER-Gatter, das eine
ODER-Operation eines Oszillationsanforderungssignals 108
von der Spannungsladungspumpenschaltung 24 mit einer
Ausgabe 116 von Bit 6 (Oszillationserlaubnisbit für den
Takt für die Pumpe) des Ablaufsteuerregister 32 ausführt
und das mit ODER verknüpfte Signal in den Taktoszillator
für die Pumpe 36 eingibt. Ein Bezugszeichen 153 bezeichnet
einen Überwachungszeitgeber. Ein Bezugszeichen 104
bezeichnet ein
Überwachungszeitgeberunterbrechungsanforderungssignal, das
von diesem Überwachungszeitgeber 153 ausgegeben wird. Ein
Bezugszeichen 16 bezeichnet eine Taktsteuerschaltung. Ein
Bezugszeichen 151 bezeichnet eine Takterzeugungsschaltung
zur Erzeugung von Takten 154 bis 156 für die CPU/BIU 3, für
die Peripherieausstattung und für den Überwachungszeitgeber
aus einer eingegebenen Taktquelle. Ein Bezugszeichen 152
bezeichnet eine Taktauswahleinrichtung, die einen von zwei
Eingabeenden eingegebenen Takt in einem Zustand einer
Ausgabe (Taktquellenauswahlsignal) 115 eines UND-Gatters
113 zur Eingabe einer Ausgabe von Bit 5 (Taktauswahlbit)
des Ablaufsteuerregisters 32 und einer Ausgabe 116 von Bit
6 (Oszillationserlaubnisbit für den Takt für die Pumpe)
auswählt und die den ausgewählten Takt ausgibt.
Wenn ein Schreiben von der CPU/BIU 3 in den
Überwachungszeitgeber 153 ausgeführt wird (sein Schreibbus
ist in der Figur nicht gezeigt), wird sein Zählwert als ein
Maximalwert eingestellt und durch einen Takt für den
Überwachungszeitgeber eines nach dem anderen erniedrigt.
Wenn der Zählwert "0" wird, wird das
Überwachungszeitgeberunterbrechungsanforderungssignal 104
"H" (aktiv). Auf diese Art und Weise stellt Fig. 8 ein
Beispiel für eine Konfiguration dar, bei der eine
Taktquelle einer Takterzeugungsschaltung 151 durch die
Taktauswahleinrichtung 152 ausgewählt wird. Demgegenüber
stellt Fig. 9 ein Beispiel für eine Konfiguration dar, bei
der ein Takt für die CPU/BIU und ein Takt für den
Überwachungszeitgeber durch die Taktauswahleinrichtung 152
ausgewählt werden.
Als nächstes sind eine Firmwarekonfiguration und
Betriebsarten gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
Bei einer in Fig. 10 gezeigten Tabelle 1 handelt es sich um
eine Tabelle von Softwarebefehlen, die den Betrieb eines
Flash-Speichers bestimmen. Diese Tabelle 1 zeigt einen
Befehl "Blocklöschen" zum Löschen von Inhalt des Flash-
Speichers für jeden spezifischen Block (Block (0) 210 bis
Block (4) 214 in Fig. 1) und einen Befehl "(Wort)
Programmieren" zum Schreiben in eine spezifische Adresse
auf einer Grundlage eines Worts (= 2 Byte = 16 Bit).
Selbstverständlich können andere Befehle als die vorstehend
angeführten Befehle (z. B. ein auf eine Bitsperroperation
bezogener Befehl und ein Befehl zum Testen) hinzugefügt
werden. In dem Fall des Befehls "Blocklöschen" (nachstehend
ist er als Befehl "Löschen" abgekürzt) werden eine höchste
Adresse eines Blocks (24 Bit) und ein Befehlscode (16 Bit)
bestimmt. In dem Fall des Befehls "(Wort) Programmieren"
(nachstehend ist er als Befehl "Programmieren" abgekürzt)
werden eine beschriebene Adresse (24 Bit), geschriebene
Daten (16 Bit) und Befehlsbit (16 Bit) bestimmt.
Eine Tabelle 2 in Fig. 11 zeigt eine Fehlerstatustabelle,
die Ergebnisse einer Befehlsausführung oder einer illegalen
Befehlseingabe angibt. Ein Fehlerstatuscode wird
üblicherweise durch Wiederbeschreibsteuer-F/W in das
Statusregister 30 geschrieben. Software auf der
Benutzerseite liest Inhalt des Statusregisters 30 und setzt
ihn zurück. In diesem Zusammenhang ist der Fehlerstatuscode
zu Bit 5 und Bit 4 des Statusregisters 30 zugeordnet.
Fig. 12 zeigt eine grafische Darstellung, die eine
Speicherbelegung des Mikrocomputers 1 und eine
Betriebsreihenfolge der Wiederbeschreibsteuer-F/W
veranschaulicht. Fig. 12 zeigt die Anordnung des
Nachstehenden: einer
Peripherieausstattungssteuerregistergruppe 14
einschließlich der Flash-Speicher-Steuerregistergruppe 25;
des RAM 4; des Flash-Speicher-Benutzerbereichs 21; und des
Flash-Speicher-F/W-Bereichs 22. Zusätzlich dazu zeigt Fig.
12 auch das Nachstehende: die Wiederbeschreibsteuer-F/W 103
ist in dem Flash-Speicher-F/W-Bereich 22 gespeichert; ein
E/W-Programm (Löschen/Schreiben-Programm) des Benutzers 102
ist in dem Flash-Speicher-Benutzerbereich 21 gespeichert;
und eine Befehlsausführungssteuereinheit 101, bei der es
sich um eine Komponente der Wiederbeschreibsteuer-F/W 103
handelt, wird zu dem RAM 4 übertragen.
Es ist zu beachten, daß bei dem Blockschaltbild des
Mikrocomputers 1 in Fig. 1 eine Adresse der
Peripherieausstattungsteuerregistergruppe 14 eine Adresse
zeigt, die einem Steuerregister in Peripherieausstattung
einschließlich des Anschlußsteuerblocks 11, der seriellen
I/O 12 und des Zeitgebers 13 zugeordnet ist und die dem
Flash-Speicher-Steuerregister 25 zugeordnet ist. Darüber
hinaus zeigen Kreisnummern 1 bis 11 die Betriebsreihenfolge
(d. h. den Ablauf) der Wiederbeschreibsteuer-F/W.
Fig. 13 zeigt eine grafische Darstellung, die eine
Konfiguration und eine Ausführungsprozedur der
Wiederbeschreibsteuer-F/W veranschaulicht. In Fig. 13
zeigen die Kreisnummern 1 bis 11 die Betriebsreihenfolge
der Wiederbeschreibsteuer-F/W, die gleich wie bei Fig. 9
ist. Darüber hinaus ist es in Fig. 13 gezeigt, daß die
Wiederbeschreibsteuer-F/W 103 eine Benutzer-I/F-
Steuereinheit 100 und die Befehlsausführungssteuereinheit
101 umfaßt.
Fig. 14 zeigt ein Betriebsflußdiagramm der
Wiederbeschreibsteuer-F/W, die durch die Benutzer-I/F-
Steuereinheit gesteuert wird. Fig. 15A und 15B zeigen
jeweils ein Betriebsflußdiagramm der Wiederbeschreibsteuer-
F/W, die durch die Befehlsausführungssteuereinheit 101
gesteuert wird. Fig. 15A und 15B entsprechen jeweils einem
Teil der Befehlsausführung in Fig. 14. Zusätzlich zeigen
Kreisnummern 1 bis 11 in Fig. 15A und 15B die
Betriebsreihenfolge der Wiederbeschreibsteuer-F/W, die
gleich wie bei Fig. 9 und 10 ist.
Fig. 16 zeigt eine Speicherbelegung in einer Betriebsart
unter Verwendung eines externen Speichers des
Mikrocomputers 1. Die Speicherbelegung gemäß Fig. 16
unterscheidet sich von einer Speicherbelegung gemäß Fig. 12
in einem Punkt, daß der Flash-Speicher-Benutzerbereich 21
ein externer Speicherbereich ist. Es ist zu beachten, daß
ein Benutzer-E/W-Steuerprogramm 102 in einem externen
Speicher wie beispielsweise einem externen ROM gespeichert
ist.
Bei einer in Fig. 17 gezeigten Tabelle 3 handelt es sich um
eine Tabelle von Betriebsarten des Mikrocomputers 1. Neben
Betriebsarten für normale Benutzer sind Testbetriebsarten
zum Test und zur Chipbewertung vorhanden. In diesen
Testbetriebsarten wird hauptsächlich ein F/W-Bereich eines
Flash-Speichers wiederbeschrieben.
Als nächstes ist den Betrieb eine Mikrocomputers mit
eingebautem Flash-Speicher gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung betreffend eine
Wiederbeschreibsteuerprozedur mittels einer
Wiederbeschreibsteuer-F/W unter Bezugnahme auf
hauptsächlich Fig. 12 bis 15A,B beschrieben.
Zuerst ist einen Mikrocomputer, bei dem die
Wiederbeschreibsteuer-F/W 103 mittels eines nachstehend
beschriebenen Verfahrens in den Flash-Speicher-F/W-Bereich
22 geschrieben wird, betreffend eine Prozedur beschrieben,
durch die ein Benutzer den Flash-Speicher-Benutzerbereich
21 unter Verwendung dieses Mikrocomputers wiederbeschreibt.
Das Benutzer-E/W-Steuerprogramm 102 weist die
Wiederbeschreibsteuer-F/W 103 zum Wiederbeschreiben des
Flash-Speichers unter Verwendung eines Programms, das auf
der Benutzerseite vorbereitet werden sollte, an und
bewertet daraufhin ein Ergebnis des Wiederbeschreibens.
Genauer wird, wie Fig. 13 gezeigt, gemäß Tabelle 1, bei der
es sich um eine Softwarebefehlstabelle handelt, zur
Bestimmung von erneut zu schreibendem Inhalt und einer
Adresse / eines Blocks das Nachstehende ausgeführt: in
einem Ablauf eine Adreßeinstellung in dem Adreßregister
28, eine Einstellung von geschriebenen Daten in einem
Datenregister (lediglich zu der Zeit des Programmierens)
und eine Softwarebefehlseinstellung in dem Befehlsregister
31; als nächstes in einem Ablauf ein Springen zu einer
höchsten Adresse der Wiederbeschreibsteuer-F/W 103, die in
dem Flash-Speicher-F/W-Bereich 22 gespeichert ist.
Ein Hardwarebetrieb jeder Befehlseinstellung ist unter
Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben. Die Adreßeinstellung
(Schreiben) in dem Adreßregister 28 betreffend werden die
nachstehenden Informationen (ein Schreibsignal) zu der R/W-
Steuerleitung 7 ausgegeben: die CPU/BIU 3 schreibt eine dem
Adreßregister 28 entsprechende Adresse (0000E0h/E1h) in die
Adreßleitung 6 und schreibt eine zu schreibende Adresse in
den Datenbus 5.
Als nächstes wird ein Schreiben in das Adreßregister 28
ausgeführt. Fig. 6 zeigt eine grafische Darstellung, die
das Adreßregister 28 und seine zugehörigen Schaltungen
veranschaulicht. Eine Steuerschaltung für Adressen E0h/E1h
128 findet es unter Beurteilung aus einer Adresse
(0000E0h/E1h) auf der Adreßleitung 6 und eines
Schreibsignals auf der R/W-Steuerleitung 7 heraus, daß ein
durch die Steuerschaltung für Adressen E0h/E1h 128 selbst
gesteuertes Register beschrieben wird. Daraufhin gibt die
Steuerschaltung für Adressen E0h/E1h 128 das Schreibsignal
zu dem Adreßregister 28 aus. Wenn dieses Schreibsignal
aktiv wird, werden Daten (zu schreibende Adresse) auf dem
Datenbus 5 in dem Adreßregister 28 erfaßt.
Durch die vorstehend angeführte Operation wird die
Adreßeinstellung (Schreiben) in dem Adreßregister 28
abgeschlossen. Auf diese Art und Weise kann eine
Einstellung in dem Datenregistern 21 und dem
Befehlsregister 31 ebenfalls unter Verwendung einer
ähnlichen Prozedur ausgeführt werden. Nebenbei kann ein
Lesen jedes Registers beschrieben werden, falls die
vorstehend angeführte Operation gelesen wird wie folgt: das
vorstehend angeführte Schreibsignal wird zu einem
Lesesignal geändert; und Daten werden nicht durch die
CPU/BIU 3 ausgegeben, sondern durch jedes Register.
Die Wiederbeschreibsteuer-F/W 103 läuft durch einen Sprung
(einen Ablauf aus dem Benutzer-E/W-Steuerprogramm 102
an und arbeitet gemäß einem in Fig. 14 gezeigten Fluß des
Wiederbeschreibsteuer-F/W-Betriebs.
Zu Beginn wird in einem Schritt ST<1< Inhalt eines CPU-
Registers gesichert (äquivalent zu einer Datenübertragung
zu einem spezifischen Bereich des RAM 4), damit ein
Überschreiben der Betriebsumgebung des Benutzer-E/W-
Steuerprogramms 102 verhindert wird (danach werden in einem
Schritt ST<12< die Register in der CPU in ihren
ursprünglichen Zustand zurückversetzt); und zusätzlich dazu
werden maskierbare Unterbrechungen gesperrt. Aus Gründen
der Schaltungen kann der Flash-Speicher zu der Zeit des
Wiederbeschreibens nicht gelesen werden. Daher kann ein
Unterbrechungsvektor, der in dem Flash-Speicher-
Benutzerbereich vorhanden ist, nicht gelesen werden, wenn
eine Unterbrechung auftritt. Dies erfordert die
Unterbrechungssperrung.
Als nächstes wird in einem Ablauf als Operation der
Flash-Speicher-Steuerregistergruppe eine Oszillation für
den Takt für die Pumpe in einem Schritt ST<2< erlaubt. Mit
anderen Worten wird "1" in ein Bit 6
(Oszillationserlaubnisbit für den Takt für die Pumpe) des
Ablaufsteuerregisters 32 geschrieben. Folglich wird ein in
Fig. 4 und 8 gezeigtes Oszillationserlaubnissignal 116 für
den Takt für die Pumpe "H", und das ODER-Gatter 118 wird
ebenfalls "H", wodurch der Taktoszillator für die Pumpe 36
die Oszillation beginnt. Es ist zu beachten, daß nach dem
Beginn der Oszillation eine bestimmte Zeitdauer zur
stabilen Oszillation erforderlich ist, da es sich bei dem
Taktoszillator für die Pumpe 36 um einen selbsterregten
Oszillator einschließlich eines Ringoszillators wie
vorstehend beschrieben handelt. Nach einem Verstreichen der
bestimmten Zeitdauer kann der Takt für die Pumpe 106
verwendet werden.
Als nächstes wird in einem Schritt ST<3< eine FM-
Wiederbeschreibbetriebsart eingestellt. Genauer wird "1" in
ein Bit 4 (ein FM-Wiederbeschreibbetriebsartbit) des
Ablaufsteuerregisters 32 geschrieben. Folglich wird ein in
Fig. 4 und 3 gezeigtes FM-Wiederbeschreibbetriebsartsignal
114 "H", und eine der Bedingungen für das Öffnen eines UND-
Gatters 112 ist erfüllt. Mit anderen Worten veranlaßt bei
der Verarbeitung von Abläufen und ein Schreiben in
das Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26, daß ein
Schreibsignal für dieses Register übertragen wird, und gibt
das Schreiben frei. Obwohl es nicht in der Figur gezeigt
ist, ist es darüber hinaus ebenfalls möglich, das
Betriebsverbot von Hardwareschaltungen zur
Wiederbeschreibsteuerung durch das FM-
Wiederbeschreibbetriebsartsignal 114 abzubrechen.
Als nächstes wird in einem Schritt ST<4< das Statusregister
30 gelesen, und es wird überprüft, ob Bit 5 und 4 dieses
Registers auf "00" zurückgesetzt sind oder nicht. Wenn ein
gelesener Wert "00" ist (ein Zustand nach einem Rücksetzen
oder ein Zustand zu der Zeit der normalen Beendung eines
Befehls: vergleiche Tabelle 2), dann geht der Prozeß zur
Verarbeitung über, d. h. zu einem Schritt ST<5<. Falls es
sich demgegenüber bei dem gelesenen Wert um einen anderen
Wert als "00" handelt, wird es herausgefunden, daß die
vorhergehende Verarbeitung einen Fehler verursacht hat und
daß der Benutzer sich nicht mit diesem Fehler befaßt hat.
Daher geht der Prozeß ohne eine Ausführung von etwas zu
einem Schritt ST<10< über, in dem die FM-
Wiederbeschreibbetriebsart zurückgesetzt wird.
Während der FM-Wiederbeschreibbetriebsarteinstellung des
Schritts ST<3< und der Statusregisterüberprüfung des
Schritts ST<4< wird die Oszillation des vorstehend
angeführten Taktoszillators für die Pumpe 36 stabilisiert.
Als nächstes wird in einem Schritt ST<5< der Takt für die
Pumpe umgeschaltet. Genauer wird "1" in ein Bit 5 (ein
Taktquellenauswahlbit) des Ablaufsteuerregisters 32
geschrieben. Folglich wird ein in Fig. 4, 8 und 9 gezeigtes
UND-Gatter-Ausgabesignal 115 (gleich einem
Taktquellenauswahlsignal) "H". Die Taktauswahleinrichtung
152 wird auf den vorstehend angeführten Takt für die Pumpe
106 umgeschaltet. Das Taktquellenauswahlsignal 115 wird nur
dann "H" (der Takt für die Pumpe 106 wird umgeschaltet),
wenn sowohl das Oszillationserlaubnisbit für den Takt für
die Pumpe als auch das Taktquellenauswahlbit "1" ist. Der
Takt für die Pumpe kann nicht nur durch das
Taktquellenauswahlbit umgeschaltet werden.
In dem Fall der in Fig. 8 gezeigten, die
Taktauswahleinrichtung 152 betreffenden Schaltungen ändert
eine Umschaltung einer Taktquelle sowohl einen Takt für
CPU/BIU und Peripherievorrichtung 154, der durch die
Takterzeugungsschaltung 151 erzeugt wird, als auch einen
Takt für den Überwachungszeitgeber auf einen aus dem
vorstehend angeführten Takt für die Pumpe 106 abgeleiteten
Takt. Mit anderen Worten hängt eine Bewegung des
Mikrocomputers 1 zu der Zeit des Wiederbeschreibens nicht
von einer Taktfrequenz ab, die durch den Benutzer verwendet
wird.
Darüber hinaus ändert in dem Fall der in Fig. 9 gezeigten,
die Taktauswahleinrichtung 152 betreffenden Schaltungen
eine Umschaltung einer Taktquelle sowohl einen Takt für die
CPU/BIU 155 als auch einen Takt für den
Überwachungszeitgeber auf einen aus dem vorstehend
angeführten Takt für die Pumpe 106 abgeleiteten Takt. Ein
Takt für die Peripherieausstattung 156 ändert sich nicht.
Genauer hängt zu der Zeit des Wiederbeschreibens der
Betrieb der CPU/BIU 3 und des Überwachungszeitgebers 153
nicht von einer Taktfrequenz ab, die durch den Benutzer
verwendet wird, während die Peripherievorrichtung ihren
Betrieb unter Verwendungsbedingungen des Benutzers
fortsetzt.
Als nächstes wird eine Befehlsdecodierung einschließlich
einer Mikrocomputerbetriebsartüberprüfung und
Adreßdecodierung in einem Schritt ST<6< ausgeführt. Dies
ist äquivalent zu einem Ablauf gemäß Fig. 13. Die
Mikrocomputerbetriebsart wird auf die nachstehende Art und
Weise überprüft: die CPU/BIU 3 liest Zustände von in Fig. 1
gezeigten Betriebartauswahlanschlüssen MD (0) 88 und MD (1)
89 durch den Anschlußsteuerblock 11. In diesem Fall wird
eine in Tabelle 3 gezeigte Benutzerbetriebsart angenommen.
Falls ein Befehl wie beispielsweise der Befehl "Löschen"
und der Befehl "Programmieren" in einer Betriebsart
eingestellt ist, in der ein Wiederbeschreiben des Flash-
Speichers verboten ist, wird es beurteilt, daß der Befehl
ein illegaler Befehl ist.
Die Befehlsdecodierung (einschließlich Adreßdecodierung)
wird auf die nachstehende Art und Weise ausgeführt: die
CPU/BIU 3 liest das Befehlsregister 31, das Adreßregister
28 und das Datenregister 29 der Reihe nach und urteilt
gemäß Tabelle 1 in Fig. 10. Zu Beginn werden alle 16 Bit
überprüft, um es zu beurteilen, ob es sich bei dem Inhalt
des Befehlsregisters 31 um einen bestimmten Befehl handelt
oder nicht. Falls es sich bei dem Inhalt um einen Code
handelt, der nicht bestimmt ist, wird es beurteilt, daß der
Befehl ein illegaler Befehl ist. In dem Fall des Befehls
"Blocklöschen" werden alle 24 Bit überprüft, um es zu
beurteilen, ob es sich bei dem Inhalt des Adreßregisters 28
um eine der höchsten Adressen der Blöcke 210 bis 214
handelt oder nicht. Falls es sich bei dem Inhalt um eine
andere Adresse als diese Adressen handelt, wird es
beurteilt, daß der Befehl ein illegaler Befehl ist. In dem
Fall des Befehls "Programmieren" werden alle 24 Bit
überprüft, um es zu beurteilen, ob es sich bei dem Inhalt
des Adreßregisters 28 um eine Adresse des Benutzerbereichs
21 handelt oder nicht. Falls es sich bei dem Inhalt nicht
um die Adresse des Benutzerbereichs 21 handelt, wird es
beurteilt, daß der Befehl ein illegaler Befehl ist.
Wenn es beurteilt wird, daß der Befehl ein legaler Befehl
ist, geht der Prozeß zu dem nächsten Schritt ST<7< über,
d. h. zu der Befehlsausführung. Wenn es beurteilt wird, daß
der Befehl ein illegaler Befehl ist, wird in einem Schritt
ST<8< ein Code "11" als ein illegaler Befehl in dem
Statusregister 30 eingestellt, und daraufhin geht der
Prozeß zu einem Schritt ST<10< über, d. h. zu dem
Zurücksetzen der FM-Wiederbeschreibbetriebsart.
Die Verarbeitung der vorstehend beschriebenen Schritte
ST<1< bis <6< und <8< gehört zu der Benutzer-I/F-
Steuereinheit 100 in der Wiederbeschreibsteuer-F/W 103. Die
Befehlsausführung des nächsten Schritts ST<7< gehört zu der
Befehlsausführungssteuereinheit 101. Diese
Befehlsausführungssteuereinheit 101 umfaßt eine F/W-Gruppe
für jeden Softwarebefehl.
Unter Bezugnahme auf einen in Fig. 15A,B gezeigten Fluß des
Wiederbeschreibsteuer-F/W-Betriebs sind Flüsse der
Ausführung des Befehls "Blocklöschen" in Fig. 15A und der
Ausführung des Befehls "Programmieren" in Fig. 15B
beschrieben. Da jeder Befehl den Flash-Speicher
wiederbeschreibt, kann ein F/W-Lesen aus dem Flash-Speicher
nicht ausgeführt werden. Daher ist es erforderlich, die
tatsächliche Befehlsausführungs-F/W zu dem RAM 4 zu
übertragen, um sie in dem RAM 4 auszuführen.
In dem Fall der Ausführung des Befehls "Blocklöschen" in
Fig. 15A wird zu Beginn in einem Schritt ST<IR1< eine
Löschbefehlsausführungseinheit-F/W der
Befehlsausführungssteuereinheit 101 zu einer gegebenen
Adresse des RAM 4 übertragen, und es wird ein Sprung zu
ihrer höchsten Adresse ausgeführt. Entsprechend wird danach
der Befehl "Löschen" unter Verwendung der F/W in dem RAM 4
ausgeführt. Folglich wird der Flash-Speicher (sein F/W-
Bereich) nicht gelesen.
Als nächstes wird ein Löschablauf eines Schritts ST<IR2<
ausgeführt. Dabei handelt es sich um eine Verarbeitung, die
den in Fig. 13 gezeigten Abläufen und entspricht.
Genauer erlaubt es ein aufeinanderfolgendes erneutes
Schreiben von Einstellwerten des Steuersignalregisters für
die Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 und des
Signalausgabesteuerregisters 27 gemäß einem gegebenen
Löschablauf, daß Steuersignale 40 und 41, die der
Spannungsleitungspumpenschaltung 24 und der
Speicherdecodierungseinrichtung 23 zugeführt werden, zum
Zwecke der Ausführung einer Löschoperation geändert werden.
Zur Änderung der Steuersignale 40 und 41 werden zuerst als
nächstes auszugebende Daten in das Steuersignalregister für
die Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 geschrieben.
Als nächstes wird ein Scheinschreiben in das
Signalausgabesteuerregister 27 mit einem gegebenen
Änderungszeitverlauf ausgeführt. Es ist zu beachten, daß es
erforderlich ist, vor dem Schreiben in das
Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 "1" in ein Bit 4
(FM-Wiederbeschreibbetriebsartbit) des
Ablaufsteuerregisters 32 zu schreiben, da ein Schreibsignal
für das Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 von dem UND-Gatter
112 ausgegeben wird, wie es in Fig. 3 gezeigt ist.
Zur Ausführung des Scheinschreibens in das
Signalausgabesteuerregister 27 im Ansprechen auf den durch
den vorstehend angeführten Löschablauf gegebenen
Änderungszeitverlauf ist eine Zeitmessung erforderlich. Das
Zeitgeberregister für die Pumpe 33 wird für die Zeitmessung
verwendet. Zu Beginn wird ein Zählwert in Bit 0 bis 14 des
Zeitgeberregisters für die Pumpe 33 geschrieben, und "1"
wird in ein Bit 15 als ein Zählungsanfangsbit geschrieben.
Folglich beginnt eine Zählung (Erniedrigung), während mit
dem Zeitgebertakt für die Pumpe 106 synchronisiert wird.
Wenn der Zählerwert "0" wird, wird das Zählungsanfangsbit
automatisch "0". Falls dieses Bit durch die
Wiederbeschreibsteuer-F/W wiederholt überprüft wird
(zyklisches Abfragen), kann daher die Beendung der Zählung
erkannt werden.
In Fig. 3 wird ein Schreiben in das Steuersignalregister
für die Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 auf eine
ähnliche Art und Weise wie bei dem Schreiben in das
vorstehend angeführte Adreßregister 28 ausgeführt. Das
Scheinschreiben in das nächste Signalausgabesteuerregister
27 veranlaßt es, daß ein Signalausgabesignal von einer R/W-
Steuerschaltung für eine Adresse EEh 127 ausgegeben wird.
Da das Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 auf eine derartige
Art und Weise konfiguriert ist, wie es in Fig. 5 gezeigt
ist, wird ein Zustand des Datenbusses 5 durch ein
Schreibsignal gelesen. Daraufhin wird der Zustand von dem
Register als Steuersignale 40 und 41 zu der Zeit der
nächsten Signalausgabe ausgegeben. Es ist zu beachten, daß
ein Anfangswert nach einem Rücksetzen des
Steuersignalregisters für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 auf einen Zustand
eingestellt wird, in dem die
Spannungsladungspumpenschaltung 24 und die
Speicherdecodierungseinrichtung 23 kein Wiederbeschreiben
wie beispielsweise ein "Löschen" und "Programmieren"
ausführen.
Ferner wird die Bestimmung eines zu löschenden Blocks durch
die Adreßleitung 42 in dem Flash-Speicher in Fig. 1 von dem
Adreßregister 28 zu der Speicherdecodierungseinrichtung 23
übertragen.
Nach dem Abschluß des "Löschens" wird in einem Schritt
ST<IR3< eine Verifikation nach dem "Löschen" ausgeführt, um
es zu überprüfen, ob das "Löschen" erfolgreich
abgeschlossen ist oder nicht. Die Verifikation nach dem
"Löschen" wird begonnen, indem "1" in ein Bit 0
(Verifikationsanfangsbit) des Ablaufsteuerregister 32
geschrieben wird. Zu der Zeit der Verifikation nach dem
"Löschen" werden unter Verwendung der mit dem in Fig. 6
gezeigten Adreßregister 28 verbundenen
Adreßerhöhungseinrichtung 228 beginnend bei der ersten
Adresse des gelöschten Blocks aufeinanderfolgend Adressen
erzeugt und daraufhin zu der
Speicherdecodierungseinrichtung 23 übertragen. Die
Vergleichsschaltung 35 liest jede Adresse des Flash-
Speichers aus und liest ihr Ergebnis durch den Datenbus 43
in dem Flash-Speicher und vergleicht daraufhin das Ergebnis
mit einem Löschungserwartungswert ("1"). Falls das Ergebnis
nicht gleich dem Löschungserwartungswert ist, wird "1" in
einem Bit 1 (Verifikationsstatus) des Ablaufsteuerregisters
32 eingestellt.
Dieser Verifikationsstatus wird durch eine
Löschbefehlsausführungseinheit-F/W gelesen, um ein
Verifikationsergebnis zu überprüfen. Falls das Ergebnis OK
ist, geht der Prozeß zu einem Schritt ST<IR6< über, d. h. zu
einem Zurückkehren aus dem RAM 4. Falls das Ergebnis NG
ist, wird es in einem Schritt ST<IR4< überprüft, ob das
"Löschen" eine gegebene Anzahl von Malen ausgeführt worden
ist oder nicht. Falls die Ausführung des "Löschens" die
gegebene Anzahl von Malen nicht erreicht, kehrt der Prozeß
zu dem Schritt ST<IR2< zurück, d. h. zu dem Ausführen eines
Löschablaufs. Falls die Ausführung des "Löschens" die
gegebene Anzahl von Malen erreicht, wird es beurteilt, daß
es sich um einen Löschfehler handelt. Im Ansprechen auf die
Beurteilung wird in einem Schritt ST<IR5< (einem Ablauf
') ein Löschfehlercode "10" in Bit 5 und 4 des
Statusregisters 30 eingestellt. Danach geht der Prozeß zu
dem Schritt ST<IR6< über, d. h. zu dem Zurückkehren aus dem
RAM 4.
(b) Wie der Programmierbefehl ausgeführt wird, ist in dem
Fall der Ausführung des Programmierbefehls grundsätzlich
ähnlich zu dem vorstehend angeführten Fall, in dem das
Blocklöschen ausgeführt wird, mit Ausnahme der
nachstehenden Unterschiede: eine spezifische Prozedur zur
Ausführung eines Programmablaufs des Schritts ST<PR2<; eine
spezifische Prozedur zur Verifikation nach dem
Programmieren des Schritts ST<PR3<; und ein Fehlercode, der
in dem Schritt ST<PR5< in dem Statusregister 30 eingestellt
wird.
Die Ausführung des Programmierablaufs des Schritts ST<PR2<
betreffend erlaubt es darüber hinaus ein
aufeinanderfolgendes erneutes Schreiben von Einstellwerten
des Steuersignalregisters für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 und des
Signalausgabesteuerregisters 27 gemäß einem gegebenen
Programmierablauf, daß Steuersignale 40 und 41, die der
Spannungsladungspumpenschaltung 24 und der
Speicherdecodierungseinrichtung 23 zugeführt werden, zum
Zwecke der Ausführung der Programmieroperation geändert
werden. Die Prozedur zur Änderung der Steuersignale 40 und
41 ist die gleiche Prozedur wie in dem Fall des
Blocklöschens.
Ferner werden zu programmierende Daten über den Datenbus 43
in dem in Fig. 1 gezeigten Flash-Speicher von dem
Datenregister 29 zu der Speicherdecodierungseinrichtung 23
übertragen.
Die Verifikation nach dem Programmieren des Schritts
ST<PR3< betreffend werden keine ausschließlich zugeordneten
Schaltungen verwendet. Die Verifikation nach dem
"Programmieren" wird auf die nachstehende Art und Weise
ausgeführt: die CPU/BIU 3 liest eine passende Adresse des
Flash-Speichers und vergleicht sie mit dem geschriebenen
Wert. Falls das Ergebnis OK ist, geht der Prozeß zu einem
Schritt ST<PR6< über, d. h. zu einem Zurückkehren aus dem
RAM 4. Falls das Ergebnis NG ist, wird es in einem Schritt
ST<PR4< überprüft, ob das "Programmieren" eine gegebene
Anzahl von Malen ausgeführt worden ist oder nicht. Falls
die Ausführung des "Programmierens" die gegebene Anzahl von
Malen nicht erreicht, kehrt der Prozeß zu dem Schritt
ST<PR2< zurück, d. h. zu dem Ausführen eines
Programmablaufs. Falls die Ausführung des "Programmierens"
die gegebene Anzahl von Malen erreicht, wird es beurteilt,
daß es sich um einen Programmierfehler handelt. Im
Ansprechen auf die Beurteilung wird in einem Schritt
ST<PR5< ein Programmierfehlercode "01" in Bit 5 und 4 des
Statusregisters 30 eingestellt. Danach geht der Prozeß zu
dem Schritt ST<PR6< über, d. h. zu dem Zurückkehren aus dem
RAM 4.
Infolge des Zurückkehrens aus dem RAM 4 des Schritt ST<IR6<
oder des Zurückkehrens aus dem RAM 4 des Schritts ST<PR6<
bewegt sich der Prozeß zu der (in dem F/W-Bereich 22 des
Flash-Speichers gespeicherten) ursprünglichen Benutzer-I/F-
Steuereinheit 100, um das Nachstehende der Reihe nach
auszuführen: Umschalten auf Takt XIN zur Bewegung eines
Schritts ST<9<; Zurücksetzen der FM-
Wiederbeschreibbetriebsart des Schritts ST<10<; und
Anhalten der Oszillation für den Takt für die Pumpe eines
Schritts ST<11<. Genauer wird "0" jeweils in Bit 5, 4 und 6
des Ablaufsteuerregisters 32 geschrieben. (Da jede
Operation das Gegenteil des vorstehend beschriebenen
Schritts ST<2<, ST<3< oder ST<5< darstellt, ist eine
Beschreibung weggelassen.)
Schließlich wird in dem Schritt ST<12< des Register in der
CPU in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
Genauer wird in dem Schritt ST<1< Inhalt des Registers in
der CPU in einem spezifischen Bereich des RAM 4 gesichert
(d. h. Inhalt des Registers in der CPU gesichert), bevor
Daten zu dem ursprünglichen Register in der CPU
zurückgesendet (übertragen) werden. Danach kehrt der Prozeß
zu einer Anweisung unmittelbar nach der Sprunganweisung,
die den Sprung des Benutzer-E/W-Steuerprogramms (Ablauf )
ausgeführt hat, zurück. Bis zu diesem Punkt endet die
Verarbeitung der Wiederbeschreibsteuer-F/W.
Nach dem Zurückkehren wird in dem Benutzer-E/W-
Steuerprogramm 102 das Statusregister 30 in einem Ablauf
mit der Kreisnummer 11 gelesen, um ein Ergebnis einer
ausgeführten Einheit des Befehls zu überprüfen.
Unter Verwendung der vorstehend beschriebenen Prozedur wird
ein Wiederbeschreiben eines Benutzerbereichs des Flash-
Speichers ausgeführt. In diesem Zusammenhang werden zu
programmierende Daten z. B. über die serielle I/O 12 von dem
in Fig. 1 gezeigten Personal Computer 91 eingegeben.
Falls die CPU 3 des Mikrocomputers 1 während der Ausführung
der Wiederbeschreibsteuer-F/W wegläuft, was eine Ausgabe
einer Überwachungszeitgeberunterbrechungsanforderung 104
veranlaßt (da ein periodisches Schreiben (Einstellen eines
Zählwerts) in den Überwachungszeitgeber nicht ausgeführt
wird), führt als nächstes eine nicht in der Figur gezeigte
Unterbrechungssteuerschaltung eine gegebene
Unterbrechungsverarbeitung aus (Sichern von Inhalt des
Registers in der CPU, Springen zu einer
Unterbrechungsvektoradresse zur
Überwachungszeitgeberunterbrechung (in dem Benutzerbereich
des Flash-Speichers) und dergleichen). Ferner werden durch
die in Fig. 3 und 4 gezeigten ODER-Gatter 111 und 117
ausgegebene Rücksetzsignale "1". Die Rücksetzsignale setzen
das Steuersignalregister für die
Pumpe/Speicherdecodierungseinrichtung 26 bzw. das
Ablaufsteuerregister 32 zurück. Infolgedessen unterbrechen
die Spannungsladungspumpenschaltung 24 und die
Speicherdecodierungseinrichtung 23 den
Wiederbeschreibbetrieb. Zusätzlich dazu wird die FM-
Wiederbeschreibbetriebsart zurückgesetzt; der Takt wird auf
die Eingabeseite XIN umgeschaltet; und der Flash-Speicher
kehrt zu einem Zustand zurück, in dem der Flash-Speicher
von der CPU/BIU 3 gelesen werden kann.
Obwohl das vorstehend beschriebene erste
Ausführungsbeispiel eine normale Registerstruktur aufweist,
bei der eine Adresse dem Befehlsregister 31 zugeordnet ist,
kann die Adresse auch dem Akkumulator in der CPU 3
zugeordnet sein. In diesem Fall stellt der Benutzer einen
Befehl in dem Akkumulator ein.
Obwohl das vorstehend beschriebene erste
Ausführungsbeispiel eine normale Registerstruktur aufweist,
bei der Adressen dem Befehlsregister 31 und dem
Statusregister 39 zugeordnet sind, können entweder eine
oder beide der Adressen auch einer spezifischer Adresse in
dem RAM 4 zugeordnet sein.
Bei der vorstehend angeführten Beschreibung ist das
Verfahren zum Wiederbeschreiben des Benutzerbereichs unter
Verwendung der in dem F/W-Bereich 22 des Flash-Speichers
gespeicherten Wiederbeschreibsteuer-F/W beschrieben.
Nachstehend sind ein Verfahren zum Wiederbeschreiben des
F/W-Bereichs selbst und Betriebsarten des Mikrocomputers in
Bezug auf das Verfahren beschrieben.
Eine Tabelle 3 in Fig. 17 zeigt eine Liste von
Betriebsarten des Mikrocomputers 1. Was diese Tabelle
betrifft, so wird jede Betriebsart durch einen
Spannungspegel ausgewählt, der von außerhalb an
Betriebsartauswahlanschlüssen MD (1), MD (0) angelegt wird.
Jede Betriebsart unterscheidet sich von jeder anderen
Betriebsart in den nachstehenden Bedingungen: ob der Flash-
Speicher von der CPU gelesen werden kann oder nicht; ob der
Flash-Speicher wiederbeschrieben werden kann oder nicht;
und wo eine Rücksetzvektoradresse zugeordnet ist. Es ist zu
beachten, daß es in Tabelle 3 Symbole "○" und "×0" angeben,
daß ein Lesen oder Wiederbeschreiben erlaubt ist bzw. das
Lesen oder Wiederbeschreiben verboten ist. Die Steuerung
des Freigebens/Sperrens des Lesen von einer CPU und die
Steuerung der Zuordnung der Rücksetzvektoradresse werden in
der Hardwaresteuerschaltung in der CPU/BIU 3 ausgeführt.
Demgegenüber wird die Wiederbeschreibsteuerung des Flash-
Speichers in Wiederbeschreibsteuer-F/W ausgeführt.
Infolgedessen liest die Wiederbeschreibsteuer-F/W die
Betriebsartauswahlanschlüsse MD(1) und MD(0) (durch den
Anschlußsteuerblock 11), um die Betriebsart zu bestimmen.
Als nächstes ist jeder Betrieb beschrieben. In der
Benutzerbetriebsart kann der F/W-Bereich 22 gelesen werden
(d. h. ein Wiederbeschreiben durch die
Wiederbeschreibsteuer-F/W ist erlaubt). Der F/W-Bereich
selbst kann jedoch nicht wiederbeschrieben werden (d. h. der
F/W-Bereich ist geschützt). Der Rücksetzvektor ist in dem
Benutzerbereich 21 vorhanden. Dies ist eine Betriebsart,
die üblicherweise durch den Benutzer verwendet wird.
Eine Speicherbelegung in dieser Benutzerbetriebsart ist in
Fig. 12 gezeigt. Es ist zu beachten, daß in Fig. 12 auch
ein externer Speicherbereich der
Peripherievorrichtungsregistergruppe 14, dem RAM 4, dem
Benutzerbereich 21 und dem F/W-Bereich 22 zugeordnet sein
kann. In diesem Fall kann der externe Speicher 90 von dem
Anschluß eines externen Datenbusses 85, dem Anschluß einer
Adreßleitung 86 und dem Anschluß einer R/W-Steuerleitung 87
aus über die externe Datenbusleitung 95, die Adreßleitung
96 und R/W-Steuerleitung 97 angeschlossen sein, wie es in
Fig. 1 gezeigt ist.
Eine Testbetriebsart 1 ist mit Ausnahme davon, daß der F/W-
Bereich 22 selbst wiederbeschrieben werden kann, gleich der
vorstehend angeführten Benutzerbetriebsart. Da sich der
Rücksetzvektor in dem Benutzerbereich befindet, wird ein
Anlaufen nach einem Rücksetzen durch Software in dem
Benutzerbereich 21 ausgeführt. Nachdem die
Wiederbeschreibsteuer-F/W in dem F/W-Bereich 22 zu dem RAM
4 übertragen ist, wird der F/W-Bereich unter Verwendung
dieser F/W wiederbeschrieben. Dies ist eine auf der
Annahme, daß die F/W in der Mitte des Stroms geändert wird,
basierende Betriebsart.
Eine Testbetriebsart 2 ist eine auf der Annahme, daß der
externe Speicher 90 angeschlossen ist, basierende
Betriebsart. In dieser Betriebsart kann der Benutzerbereich
21 nicht gelesen werden. Statt dessen kann unter Verwendung
der gleichen Adresse wie der Adresse des Benutzerbereichs
21 auf den externen Speicherbereich zugegriffen werden. Der
Rücksetzvektor ist diesem externen Speicherbereich
zugeordnet, was noch wichtiger ist. Eine Speicherbelegung
in dieser Testbetriebsart 2 ist in Fig. 16 gezeigt. In
dieser Betriebsart sind nicht nur der Rücksetzvektor und
das Benutzersteuerprogramm (oder das zu ihm äquivalente
E/W-Steuerprogramm), sondern auch die
Wiederbeschreibsteuer-F/W in dem externen Speicher 90
gespeichert.
Nach dem Rücksetzen führt das E/W-Steuerprogramm ein
Wiederbeschreiben aus. In diesem Fall wird die
Wiederbeschreibsteuer-F/W in dem externen Speicher 90 in
Gang gesetzt. In dieser Betriebsart ist ein
Wiederbeschreiben des F/W-Bereichs 22 erlaubt. Daher kann
der F/W-Bereich 22 für ein erstes F/W-Schreiben in den F/W-
Bereich des Flash-Speichers verwendet werden. Falls statt
dem externen Speicher 90 eine Testeinrichtung zum Betreiben
des Mikrocomputers unter Verwendung dieser Testeinrichtung
angeschlossen ist, kann zu der Zeit des Versands des
Mikrocomputers die Wiederbeschreibsteuer-F/W unter
Verwendung der Testeinrichtung in den F/W-Bereich 22
geschrieben werden.
Darüber hinaus ist es in dieser Testbetriebsart 2 möglich,
den Rücksetzvektor und das Benutzer-E/W-Steuerprogramm
(oder das zu ihm äquivalente E/W-Steuerprogramm) in dem
externen Speicher 90 zu speichern und den Benutzerbereich
unter Verwendung der in dem F/W-Bereich 22 gespeicherten
Wiederbeschreibsteuer-F/W wiederzubeschreiben.
In der vorstehend beschriebenen Testbetriebsart 2 kann der
Benutzerbereich 21 nicht gelesen werden. Statt dessen kann
unter Verwendung der gleichen Adresse wie der Adresse des
Benutzerbereichs 21 auf den externen Bereich zugegriffen
werden. Der Rücksetzvektor ist diesem externen Bereich
zugeordnet, was noch wichtiger ist. Dies zeigt, daß ein
Lesen des Benutzerbereichs 21 erlaubt ist. Es kann jedoch
die nachstehende Betriebsart erzeugt werden: der
Rücksetzvektor wird durch eine Bewegung des Rücksetzvektors
zu z. B. einer spezifischen Adresse des externen
Speicherbereichs zwischen dem Benutzerbereich 21 und dem
F/W-Bereich 22 (zwischen Adressen 800000h und FFDFFFh)
eingestellt. In diesem Fall wird dem externen Speicher 90
einer Adresse gegeben, die den vorstehend angeführten
Rücksetzvektor umfaßt. Nicht nur der Rücksetzvektor und das
Benutzer-E/W-Steuerprogramm (oder das zu ihm äquivalente
E/W-Steuerprogramm), sondern auch die Wiederbeschreib-F/W
wird in dem externen Speicher 90 gespeichert.
Eine Testbetriebsart 3 ist eine Betriebsart zum Schreiben
der Wiederbeschreibsteuer-F/W in den F/W-Bereich 22 unter
Verwendung eines Tests zu der Zeit des Versands des
Mikrocomputers. In einem Rücksetzzustand, in dem in dieser
Betriebsart "L" an den Anschluß /RÜCKSETZEN 79 angelegt
wird, sind ein direktes Schreiben und Lesen bei dem RAM 4
von dem Anschluß eines externen Datenbusses 85, dem
Anschluß einer Adreßleitung 86 und dem Anschluß einer R/W-
Steuerleitung 87 möglich. In diesem Zustand werden der
Rücksetzvektor und das Benutzer-E/W-Steuerprogramm (oder
das zu ihm äquivalente E/W-Steuerprogramm) und die
Wiederbeschreibsteuer-F/W von der Testeinrichtung (die
statt des externen Speichers 90 gemäß Fig. 1 angeschlossen
ist) in das RAM 4 geschrieben.
Als nächstes beginnt bei einer Einstellung eines Pegels des
Anschlusses /RÜCKSETZEN 79 auf "H" zur Zurücksetzung des
Rücksetzens die CPU/BIU 3 des Mikrocomputers 1 den Betrieb
und arbeitet daraufhin unter Verwendung des Rücksetzvektors
in dem RAM 4 und des E/W-Steuerprogramms. Das
Wiederbeschreiben des Flash-Speichers wird unter Verwendung
der Wiederbeschreibsteuer-F/W in dem RAM 4 ähnlich
ausgeführt. In dieser Betriebsart ist ein Wiederbeschreiben
des F/W-Bereichs 22 erlaubt. Daher kann der F/W-Bereich 22
für ein erstes F/W-Schreiben in den F/W-Bereich des Flash-
Speichers verwendet werden.
Was die Befehle zum Wiederbeschreiben des F/W-Bereichs 22
in den Testbetriebsarten 1 bis 3 betrifft, in denen der
vorstehend angeführte F/W-Bereich 22 wiederbeschrieben
werden kann, so können speziell für F/W entworfene Befehle
"Blocklöschen" und "Programmieren" verwendet werden, bei
denen es sich nicht um die Befehle "Blocklöschen" und
"Programmieren" für die übliche Verwendung handelt. Darüber
hinaus kann auch die nachstehende Konfiguration möglich
sein: es wird z. B. ein Schutzabbruchbefehl definiert; und
lediglich nach der Ausführung dieses Befehls werden der
Befehl "Blocklöschen" und der Befehl "Programmieren" (für
übliche Verwendung) freigegeben (eine derartige Funktion
ist für die Wiederbeschreibsteuer-F/W bereitgestellt).
Es ist zu beachten, daß bei dem vorstehend beschriebenen
ersten Ausführungsbeispiel ein Fall beschrieben ist, in dem
der Flash-Speicher als ein nichtflüchtiger Speicher
verwendet wird. Selbst wenn ein EEPROM oder ein
Hochfeldspeicher verwendet werden, können jedoch ähnliche
Wirkungen erwartet werden.
Wie es vorstehend beschrieben ist, umfaßt der Mikrocomputer
gemäß diesem ersten Ausführungsbeispiel: einen Flash-
Speicher zur Speicherung von Wiederbeschreibsteuerfirmware
(Ablauf-F/W) und Benutzersoftware; eine
Befehlsbestimmungseinrichtung (ein Befehlsregister) zur
Bestimmung von Inhalt der Wiederbeschreibsteuerung; einer
Einrichtung zur Bestimmung einer der
Wiederbeschreibsteuerung zu unterziehenden Adresse (ein
Adreßregister); ein Datenbestimmungseinrichtung (ein
Datenregister) zur Bestimmung von zu schreibenden Daten;
eine Energieversorgungspumpenschaltung in dem Flash-
Speicher; und eine Steuersignaleinstelleinrichtung (ein
Steuersignalregister) zur Bestimmung/Ausgabe eines
Steuersignals für eine Speicherdecodierungseinrichtung. Die
CPU des Mikrocomputers ist zum Zugriff auf diese 4
Einstelleinrichtungen (Register) zur Ausführung eines
Schreibens oder Lesens in der Lage. Jedes Bit des
Steuersignalregisters entspricht jeden Steuersignal. Ein in
dieses geschriebener Wert wird ein Steuersignal, das zu
ihrer Steuerung sowohl einer Energieversorgungsschaltung in
dem Flash-Speicher als auch der
Speicherdecodierungseinrichtung direkt zugeführt wird.
Durch ein erneutes Schreiben eines eingestellten Werts
dieses Steuersignalregisters unter Verwendung der
Wiederbeschreibsteuer-F/W gemäß einem bestimmten Ablauf
wird eine Verarbeitung wie beispielsweise ein "Löschen" und
"Programmieren" (Schreiben) des Flash-Speichers ausgeführt.
Darüber hinaus stellt bei einem Wiederbeschreiben des
Flash-Speichers Benutzersoftware (S/W) erforderliche
Informationen in einem Befehlsregister und in dem
Adreßregister und dem Datenregister ein, wie es notwendig
ist, bevor die F/W aufgerufen wird (zu einer gespeicherten
Adresse der F/W gesprungen wird).
Darüber hinaus liest die Wiederbeschreibsteuer-F/W
Informationen, die in diesen Registern eingestellt worden
sind. Als nächstes schreibt die Wiederbeschreibsteuer-F/W
gemäß einem für jeden Befehl bestimmten Ablauf (einer
Reihenfolge und Zeit) einen erforderlichen eingestellten
Wert basierend auf dem Steuersignalregister.
Wenn die Befehlsausführung abgeschlossen ist, kehrt die F/W
zu der Benutzer-S/W zurück, die die F/W aufgerufen hat. Es
ist zu beachten, daß der Flash-Speicher eine Vielzahl von
Blöcken als Löscheinheiten aufweist. Die
Wiederbeschreibsteuer-F/W ist in einem anderen Block
gespeichert als Blöcke für die Benutzersoftware.
Wie es vorstehend beschrieben ist, ist der Mikrocomputer
mit eingebautem Flash-Speicher auf die nachstehende Art und
Weise konfiguriert: die bekannte automatische
Ablaufschaltung (A) ist zu dem Steuersignalregister (B)
geändert; und ihr Ablaufbetrieb wird durch F/W in dem
Flash-Speicher (C) ausgeführt. In diesem Fall wird ein
Layoutbereich S ausgedrückt wie folgt: S(A) < (S(B) +
S(C)). Dies bedeutet, daß der Layoutbereich S verringert
werden kann. Daher erzeugt die Entfernung der automatischen
Ablaufschaltung eine Wirkung des Erreichens von
Verringerungen eines Layoutbereichs und von Kosten.
Darüber hinaus ist die Wiederbeschreibsteuer-F/W
vorgesehen. Die Wiederbeschreibsteuer-F/W führt eine
Verarbeitung wie beispielsweise eine Übertragung des
Wiederbeschreibprogramms in das RAM aus, die üblicherweise
und teilweise unter Verwendung von auf der Verkäuferseite
bereitgestellter F/W durch den Benutzer ausgeführt wurde.
Dies erzeugt eine Wirkung der Vereinfachung von S/W auf der
Benutzerseite.
Ferner wird die Ablaufsteuerung nicht durch H/W ausgeführt,
sondern durch F/W, die leicht erneut geschrieben werden
kann. Daher wird eine Änderung eines Ablaufs (einer
Reihenfolge und Zeit) erleichtert, was eine Wirkung
dahingehend erzeugt, daß es erlaubt wird, einen am besten
geeigneten Ablauf zur Vollendung eines Flash-Speichers
bereitzustellen.
Wie es vorstehend beschrieben ist, wird erfindungsgemäß ein
Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher bereitgestellt. Der Mikrocomputer
umfaßt:
einen nichtflüchtigen Speicher zur Speicherung von Wiederbeschreibsteuerfirmware und Benutzersoftware in jeweils getrennten Einheitsblöcken;
zumindest die nachstehenden vier Register, die durch eine CPU des Mikrocomputers geschrieben oder gelesen werden können:
ein Befehlsregister zur Bestimmung von Inhalt der Wiederbeschreibsteuerung;
ein Adreßregister zur Bestimmung einer der Wiederbeschreibsteuerung zu unterziehenden Adresse;
ein Datenregister zur Bestimmung von zu schreibenden Daten; und
ein Steuersignalregister zur Bestimmung einer Energieversorgungspumpenschaltung in einem nichtflüchtigen Speicher und eines Steuersignals für eine Speicherdecodierungseinrichtung.
einen nichtflüchtigen Speicher zur Speicherung von Wiederbeschreibsteuerfirmware und Benutzersoftware in jeweils getrennten Einheitsblöcken;
zumindest die nachstehenden vier Register, die durch eine CPU des Mikrocomputers geschrieben oder gelesen werden können:
ein Befehlsregister zur Bestimmung von Inhalt der Wiederbeschreibsteuerung;
ein Adreßregister zur Bestimmung einer der Wiederbeschreibsteuerung zu unterziehenden Adresse;
ein Datenregister zur Bestimmung von zu schreibenden Daten; und
ein Steuersignalregister zur Bestimmung einer Energieversorgungspumpenschaltung in einem nichtflüchtigen Speicher und eines Steuersignals für eine Speicherdecodierungseinrichtung.
Folglich steuert ein gegebenes Bit des
Steuersignalregisters die Energieversorgungspumpenschaltung
und die Speicherdecodierungsschaltung entsprechend einem
der Energieversorgungspumpenschaltung 30543 00070 552 001000280000000200012000285913043200040 0002010159901 00004 30424 und der
Speicherdecodierungseinrichtung zugeführten Steuersignal;
die Wiederbeschreibsteuerfirmware betreibt die
Energieversorgungspumpenschaltung und die
Speicherdecodierungsschaltung durch ein Lesen von Werten,
die in dem Befehlsregister, dem Adreßregister oder dem
Datenregister eingestellt worden sind, und ein erneutes
Schreiben eines eingestellten Werts des
Steuersignalregisters gemäß einem für jeden dem
eingestellten Wert entsprechenden Befehl bestimmten Ablauf.
Dies erlaubt es, eine Wiederbeschreibverarbeitung
einschließlich eines "Löschens" und "Programmieren" eines
nichtflüchtigen Speichers auszuführen.
Daher zeigen sich die nachstehenden Wirkungen:
- 1. Die Entfernung einer automatischen Ablaufschaltung, die üblicherweise erforderlich war, verringert einen Layoutbereich, was zu niedrigen Kosten führt.
- 2. Ein Wiederbeschreibablauf kann zur Fehlerbeseitigung und zur am besten geeigneten Anpassung des Wiederbeschreibablaufs an einen Wafer-Prozeß leicht geändert werden.
- 3. Die Ausstattung mit der Wiederbeschreibsteuerfirmware verringert eine Belastung von Benutzersoftware und verkürzt auch eine Softwareentwicklungszeit.
Erfindungsgemäß sind ein Einheitsblock zur Speicherung der
Wiederbeschreibsteuerfirmware und ein Einheitsblock zur
Speicherung der Benutzersoftware derart konfiguriert, daß
Adressen beider Blöcke nicht aufeinanderfolgend sind. Dies
verhindert es, daß die Wiederbeschreibsteuerfirmware
irrtümlich gelöscht wird. Ein derartiger Irrtum wird durch
einen Adressierungsirrtum usw. des Befehls "Löschen" und
des Befehls "Programmieren" verursacht. Oder ein
Geschlossenhalten eines für einen Firmwarebereich
verwendeten Blocks erzeugt eine Wirkung der Verbergung der
Wiederbeschreibsteuerfirmware.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher ein
Statusregister, das durch eine CPU geschrieben oder gelesen
werden kann, wobei die Wiederbeschreibsteuerfirmware nach
dem Abschluß der Wiederbeschreibverarbeitung, die ein
"Löschen" und "Programmieren" umfaßt, ein Ergebnis der
Ausführung in das Statusregister schreibt. Daher wird die
nachstehende Wirkung erzeugt: nach dem Zurückkehren zu dem
Benutzer-E/W-Steuerprogramm (Löschen-/Schreiben-
Steuerprogramm) kann es das Benutzer-E/W-Steuerprogramm
überprüfen, ob ein bestimmter Befehl erfolgreich
abgeschlossen worden ist oder ob er anormal geendet hat.
Erfindungsgemäß umfaßt die Wiederbeschreibsteuerfirmware
eine Benutzerschnittstellensteuereinheit zur Decodierung
zumindest eines Befehls, der in dem Befehlsregister
eingestellt ist, und eine Befehlsausführungssteuereinheit
zur Steuerung der Energieversorgungspumpenschaltung und der
Speicherdecodierungseinrichtung für jeden bestimmten
Befehl; und Firmware dieser Befehlsausführungssteuereinheit
wird zu einem eingebauten RAM übertragen und wird in diesem
RAM ausgeführt. Folglich ist es nicht erforderlich, daß das
Benutzer-E/W-Steuerprogramm abgesehen von einer
Statusüberprüfung eine Befehlsbestimmung und -verarbeitung
nach der Befehlsausführung unterstützt. Dies beseitigt den
Bedarf an einer Übertragung der
Wiederbeschreibsteuersoftware zu dem RAM, die üblicherweise
erforderlich war, den Bedarf an einer Einstellung der
Wiederbeschreibbetriebsart und dergleichen. Folglich wird
eine Wirkung der Minimierung einer Belastung auf der
Benutzerseite erzeugt.
Ferner erzeugt eine Trennung in zwei Teile, d. h. in die
vorstehend beschriebene Benutzersteuereinheit und die
Befehlsausführungseinheit, eine Wirkung der Erleichterung
einer Wartung der Wiederbeschreibsteuerfirmware für eine
Hinzufügung eines Befehls und für eine Änderung eines
Befehls.
Erfindungsgemäß ist die Wiederbeschreibsteuerfirmware
derart konfiguriert, daß sie infolge eines Sprungs aus der
Benutzersoftware zu einer höchsten Adresse der
Wiederbeschreibsteuerfirmware anläuft und zu einer nächsten
Anweisung der Sprunganweisung in der Benutzersoftware
zurückkehrt, nachdem die Befehlsausführung abgeschlossen
ist. Folglich ist es nicht erforderlich, daß das Benutzer-
E/W-Steuerprogramm abgesehen von eine Statusüberprüfung
eine Befehlsbestimmung und -verarbeitung nach der
Befehlsausführung unterstützt. Dies beseitigt den Bedarf an
einer Beendungsüberprüfung der Befehlsausführung, die
üblicherweise durch ein zyklisches Abfragen eines einen
Zustand der Befehlsausführung angebenden Statusbit
ausgeführt wurde. Folglich wird eine Wirkung der
Minimierung einer Belastung bei dem Benutzer erzeugt.
Erfindungsgemäß führt die Wiederbeschreibsteuerfirmware in
dem Fall eines Befehls "Löschen" das "Löschen" und die
Verifikation nach dem "Löschen" aufeinanderfolgend aus; in
dem Fall eines Befehls "Programmieren" führt die
Wiederbeschreibsteuerfirmware das "Programmieren" und die
Verifikation nach dem "Programmieren" aufeinanderfolgend
aus; und falls ein Ergebnis der Verifikation anormal ist,
wird es beurteilt, daß es sich um einen Löschfehler bzw.
einen Programmierfehler handelt. Daher wird eine Folge der
Operation "Löschen" oder der Operation "Programmieren"
automatisch ausgeführt, falls die Operation von der
Benutzerseite betrachtet wird. Folglich ist es nicht
erforderlich, daß das Benutzer-E/W-Steuerprogramm eine
Verifikation ausführt, was eine Wirkung der Erleichterung
einer Softwareentwicklung erzeugt.
Erfindungsgemäß stellt die Wiederbeschreibsteuerfirmware
ein Ergebnis der Befehlsausführung einschließlich "Löschen"
und "Programmieren" in dem Statusregister ein; und falls
ein Befehl, bei dem es sich nicht um einen legalen
Befehlscode handelt, oder einer Adresse, deren Bestimmung
nicht gestattet ist, in dem Befehlsregister oder in dem
Adreßregister bestimmt wird, wird ein einen illegalen
Befehl angebender Fehlercode in dem Statusregister
eingestellt, und in diesem Fall wird danach keine
Verarbeitung ausgeführt. Dies erzeugt eine Wirkung der
Verhinderung einer durch einen Irrtum bei der Bestimmung
eines Befehls oder einer Adresse in dem Benutzer-E/W-
Steuerprogramm verursachten Funktionsstörung. Darüber
hinaus erzeugt ein Hinweisen des Benutzer-E/W-
Steuerprogramms auf den Fehlercode eine weitere Wirkung der
Erleichterung eines Austestens auf der Benutzerseite.
Erfindungsgemäß setzt die Wiederbeschreibsteuerfirmware das
Statusregister nicht zurück und liest das Statusregister
vor der Ausführung eines Befehls, der in dem
Befehlsregister eingestellt ist; und falls es sich bei
einem Ergebnis des Statuslesens um einen sich von der
normalen Beendung unterscheidenden Fehlercode handelt,
führt die Wiederbeschreibsteuerfirmware danach keine
Verarbeitung aus. Dies erzeugt eine Wirkung der
Verhinderung, daß ein nächster Befehl ohne eine Überprüfung
durch den Benutzer (das Benutzer-E/W-Steuerprogramm), ob
die Befehlsausführung in einem anormalen Zustand beendet
worden ist oder nicht, ausgeführt wird.
Erfindungsgemäß reicht eine Anzahl von Bit eines
Befehlscodes, der in das Befehlsregister geschrieben werden
soll, von 12 bis 16. Ferner decodiert die
Wiederbeschreibsteuerfirmware alle Bit dieses Befehlscodes.
Dies erzeugt Wirkungen der Verbesserung einer Redundanz
eines Befehlscodes in einem großen Ausmaß und der
Verringerung der Wahrscheinlichkeit eines Auftretens einer
durch eine irrtümliche Eingabe eines Befehls verursachten
Funktionsstörung.
Erfindungsgemäß wird eine Anzahl von Bit einer Adresse, die
in das Adreßregister geschrieben werden soll, größer
angenommen als eine Anzahl von Bit einer Adresse, die einen
nichtflüchtigen Speicherplatz bestimmen kann. Ferner
decodiert die Wiederbeschreibsteuerfirmware alle Bit dieser
Adresse. Dies erzeugt Wirkungen der Verbesserung einer
Redundanz einer Adresse und der Verringerung der
Wahrscheinlichkeit eines Auftretens einer durch eine
irrtümliche Eingabe einer Adresse verursachten
Funktionsstörung.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher ein
Wiederbeschreibbetriebsartauswahlbit des nichtflüchtigen
Speichers, das durch die CPU eingestellt werden kann, wobei
das Steuersignalregisters wiederbeschrieben werden kann,
wenn ein spezifischer Wert in dieses
Wiederbeschreibbetriebsartauswahlbit geschrieben wird. Dies
erzeugt eine Wirkung dahingehend, daß es verhindert wird,
daß der Flash-Speicher infolge eines durch ein Weglaufen
der CPU und eine falsche Verwendung durch den Benutzer
(einen Softwareirrtum) oder dergleichen verursachten
illegalen Schreibens in das Steuerregister illegal
wiederbeschrieben wird.
Erfindungsgemäß handelt es sich bei dem
Steuersignalregister um ein Register, das durch die CPU
eingestellt werden kann; und ein Steuersignal, das von dem
Steuersignalregister ausgegeben wird, setzt die
Energieversorgungspumpenschaltung und die
Speicherdecodierungseinrichtung durch ein Rücksetzsignal in
einen Zustand zurück, in dem ein Wiederbeschreiben verboten
ist. Dies erzeugt eine Wirkung dahingehend, daß es
verhindert wird, daß der Flash-Speicher zu der Zeit des
Rücksetzens oder zu der Zeit der Zurücksetzung des
Rücksetzens illegal wiederbeschrieben wird.
Erfindungsgemäß handelt es sich bei dem
Steuersignalregister um ein Register, das durch die CPU
eingestellt werden kann; und ein Steuersignal, das von dem
Steuersignalregister ausgegeben wird, setzt die
Energieversorgungspumpenschaltung und die
Speicherdecodierungseinrichtung durch ein
Überwachungszeitgeberunterbrechungssignal in einen Zustand
zurück, in dem ein Wiederbeschreiben verboten ist. Dies
erzeugt eine Wirkung der Verringerung einer Möglichkeit,
daß ein nichtflüchtiger Speicher in dem Fall des Weglaufens
der CPU zu der Zeit des Wiederbeschreibens des
nichtflüchtigen Speichers durch die
Wiederbeschreibsteuerfirmware illegal wiederbeschrieben
wird.
Erfindungsgemäß ist das
Wiederbeschreibbetriebsartauswahlbit des nichtflüchtigen
Speichers derart konfiguriert, daß es nicht nur durch ein
Rücksetzsignal des Mikrocomputers, sondern auch durch das
Überwachungszeitgeberunterbrechungssignal in einen Zustand
rückgesetzt wird, in dem eine Nicht-
Wiederbeschreibbetriebsart bestimmt wird. Dies erzeugt eine
Wirkung der Verringerung einer Möglichkeit, daß der
nichtflüchtige Speicher durch die
Wiederbeschreibsteuerfirmware illegal wiederbeschrieben
wird.
Erfindungsgemäß ist der Akkumulator in der CPU derart
konfiguriert, daß er als ein Befehlsregister zugeordnet
ist. Infolgedessen ist im Vergleich zu dem Fall, in dem ein
Befehlsregister unter Verwendung einer üblichen
Registerstruktur, die eine Adresse zuordnet, realisiert ist
eine Prozedur zum Lesen seines Inhalts weggelassen. Dies
erzeugt eine Wirkung der Ausführung der
Befehlsdecodierungseinrichtungsverarbeitung mit einer
höheren Geschwindigkeit. Ferner ist es nicht notwendig, ein
zusätzliches Register zu plazieren, was eine weitere
Wirkung der Vermeidung einer Erweiterung des Umfangs einer
Schaltung und eines Layoutbereichs erzeugt.
Erfindungsgemäß sind einer oder beide des Befehlsregisters
und des Statusregisters nicht zu Registern, sondern zu
spezifischen Adressen in dem eingebauten RAM zugeordnet.
Folglich wird im Vergleich zu dem Fall, in dem diese
Register durch eine übliche Registerstruktur realisiert
werden, die eine Adresse zuordnet, eine Wirkung der
Verringerung der Erweiterung eines Schaltungsumfangs und
eines Layoutbereichs in einem großen Ausmaß erzeugt.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher eine
ausschließlich zugeordnete Zeitgeberschaltung, die bei
einem Wiederbeschreiben des nichtflüchtigen Speichers
verwendet wird. Folglich wird im Vergleich zu einem
Softwarezeitgeber, der die Zeit mißt, indem er eine Anzahl
von Malen zählt, die ein Programm eine Schleife ausführt,
eine Wirkung der Ermöglichung einer Verbesserung der
Zeitmessung mit hoher Genauigkeit erzeugt.
Darüber hinaus ist eine weitere Wirkung dahingehend
vorhanden, daß es dem Benutzer ermöglicht wird, während des
Wiederbeschreibens des nichtflüchtigen Speichers einen
Zeitgeber zu verwenden, der als eine reguläre
Peripherieschaltung in dem Mikrocomputer vorgesehen ist.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher eine
Taktumschaltschaltung zur Umschaltung einer
Betriebstaktquelle für die CPU und die
Peripherievorrichtung auf einen von einem Taktanschluß
eingegebenen Takt oder auf einen durch einen eingebauten
selbsterregten Oszillator erzeugten Takt, wobei: diese
Takte gemäß einem Zustand des Taktquellenauswahlbit
umgeschaltet werden, der durch die CPU eingestellt werden
kann; und zu der Zeit des Wiederbeschreibens des
nichtflüchtigen Speichers ein Takt auf der Seite des
selbsterregten Oszillators ausgewählt wird. Infolgedessen
wird eine Zeiteinstellung möglich, die nicht von dem
Benutzer abhängt. Dies erzeugt eine Wirkung der
Erleichterung einer Entwicklung und Justierung der
Wiederbeschreibsteuerfirmware.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher eine
Taktumschaltschaltung zur Umschaltung einer
Betriebstaktquelle für die CPU auf einen von einem
Taktanschluß eingegebenen Takt oder auf einen durch einen
eingebauten selbsterregten Oszillator erzeugten Takt,
wobei: diese Takte gemäß einem Zustand des
Taktquellenauswahlbit umgeschaltet werden, der durch die
CPU eingestellt werden kann; und zu der Zeit des
Wiederbeschreibens des nichtflüchtigen Speichers ein Takt
auf der Seite des selbsterregten Oszillators als eine
Betriebstaktquelle für die CPU ausgewählt wird, während
eine Taktquelle für Peripherievorrichtungen wie
beispielsweise einen Zeitgeber und eine serielles I/O nicht
von dem von dem Taktanschluß eingegebenen Takt umgeschaltet
wird. Folglich ermöglicht eine Ausführung der Zeitmessung
während des Wiederbeschreibens nicht durch einen von XIN
eingegebenen Takt, dessen Frequenz für jeden Benutzer
verschieden ist, sondern durch einen Takt auf der Seite des
selbsterregten Oszillators, dessen Frequenz immer konstant
ist, eine Zeiteinstellung, die nicht von den
Verwendungsbedingungen des Benutzers abhängt. Dies erzeugt
eine Wirkung der Erleichterung einer Entwicklung und
Justierung der Wiederbeschreibsteuerfirmware.
Da die Arbeitsgeschwindigkeit der Peripherievorrichtung in
einem Zustand zu der Zeit der Benutzersoftwareausführung
gehalten wird, kann ferner selbst dann, wenn der
nichtflüchtige Speicher wiederbeschrieben wird, die
Arbeitsgeschwindigkeit verwendet werden, wie sie ist, ohne
Takteinstellwerte der Peripherievorrichtungen wie
beispielsweise des Zeitgebers und der seriellen I/O zu
ändern. Daher ist bei einer abwechselnden Ausführung des
Schreibens (Programmierens) während einer abwechselnden
Ausführung des Benutzer-E/W-Steuerprogramms und der
Wiederbeschreibsteuerfirmware eine Wirkung dahingehend
vorhanden, daß es erlaubt ist, nächste Daten, die
geschrieben werden sollen, automatisch von der seriellen
I/O zu empfangen.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher eine
Taktumschaltschaltung zur Umschaltung einer
Betriebstaktquelle für die CPU und einen
Überwachungszeitgeber auf einen von einem Taktanschluß
eingegebenen Takt oder auf einen durch einen eingebauten
selbsterregten Oszillator erzeugten Takt, wobei: diese
Takte gemäß einem Zustand des Taktquellenauswahlbit
umgeschaltet werden, der durch die CPU eingestellt werden
kann; und zu der Zeit des Wiederbeschreibens des
nichtflüchtigen Speichers ein Takt auf der Seite des
selbsterregten Oszillators als eine Betriebstaktquelle für
die CPU und den Überwachungszeitgeber ausgewählt wird,
während eine Taktquelle für Peripherievorrichtungen wie
beispielsweise einen Zeitgeber und eine serielle I/O nicht
von dem von dem Taktanschluß eingegebenen Takt umgeschaltet
wird. Folglich ermöglicht eine Ausführung der Zeitmessung
während des Wiederbeschreibens nicht durch einen von XIN
eingegebenen Takt, dessen Frequenz für jeden Benutzer
verschieden ist, sondern durch einen Takt auf der Seite des
selbsterregten Oszillators, dessen Frequenz immer konstant
ist, eine Zeiteinstellung, die nicht von
Verwendungsbedingungen des Benutzers abhängt. Dies erzeugt
eine Wirkung der Erleichterung einer Entwicklung und
Justierung der Wiederbeschreibsteuerfirmware.
Da die Arbeitsgeschwindigkeit der Peripherievorrichtung in
einem Zustand zu der Zeit der Benutzersoftwareausführung
gehalten wird, erzeugt dies ferner die nachstehende
Wirkung: die Arbeitsgeschwindigkeit kann selbst dann, wenn
der nichtflüchtige Speicher wiederbeschrieben wird,
verwendet werden, wie sie ist, ohne Takteinstellwerte der
Peripherievorrichtungen wie beispielsweise des Zeitgebers
und der seriellen I/O zu ändern.
Darüber hinaus erzeugt dies eine weitere Wirkung
dahingehend, daß es ohne Rücksicht auf
Verwendungsbedingungen des Benutzers ermöglicht wird, die
Frequenz des Schreibens (Einstellens) in den
Überwachungszeitgeber einzustellen, was als Maßnahmen gegen
ein Weglaufen der CPU periodisch ausgeführt wird.
Erfindungsgemäß wird der selbsterregte Oszillator für die
Spannungsladungspumpe in dem nichtflüchtigen Speicher auch
für den eingebauten selbsterregten Oszillator verwendet.
Folglich wird im Vergleich zu einem Fall, in dem ein
ausschließlich zugeordneter selbsterregter Oszillator
zusätzlich bereitgestellt wird, eine Wirkung einer
Verringerung der Erweiterung eines Schaltungsumfangs und
eines Layoutbereichs in einem großen Ausmaß erzeugt.
Erfindungsgemäß wird der selbsterregte Oszillator für die
Spannungsladungspumpe in dem nichtflüchtigen Speicher auch
für eine Taktquelle einer Zeitgeberschaltung verwendet.
Folglich wird im Vergleich zu einem Fall, in dem ein
ausschließlich zugeordneter selbsterregter Oszillator
zusätzlich bereitgestellt wird, eine Wirkung einer
Verringerung der Erweiterung eines Schaltungsumfangs und
eines Layoutbereichs in einem großen Ausmaß erzeugt.
Erfindungsgemäß wird der selbsterregte Oszillator nicht
kontinuierlich betrieben; ein Oszillationserlaubnisbit ist
bereitgestellt, daß durch die CPQ eingestellt werden kann;
und falls dieses Bit sich in einem spezifischen Zustand
befindet, wird der selbsterregte Oszillator betrieben. Dies
erzeugt eine Wirkung einer Verringerung des
Energieverbrauchs des eingebauten selbsterregten
Oszillators. Darüber hinaus wird auch eine weitere Wirkung
der Minimierung eines durch die Oszillation verursachten
unnötigen Strahlungsrauschens erzeugt.
Erfindungsgemäß ist es für die Umschaltung einer
Betriebstaktquelle gestattet, die Betriebstaktquelle auf
einen durch den selbsterregten Oszillator erzeugten Takt
umzuschalten, falls ein durch den selbsterregten Oszillator
erzeugter Takt durch das Taktquellenauswahlbit ausgewählt
wird und falls eine Betriebserlaubnis des selbsterregten
Oszillators durch das Oszillationserlaubnisbit ausgewählt
wird. Folglich wird in dem Fall des Weglaufens der CPU
selbst dann, wenn der Takt des selbsterregten Oszillators
ausgewählt wird, während sich der eingebaute selbsterregte
Oszillator in einem Zustand des gesperrten Betriebs
befindet, eine Wirkung dahingehend erzeugt, daß es
verhindert wird, daß ein Takt des Mikrocomputers angehalten
wird, so daß der Mikrocomputer nicht in einen nicht
wiederherstellbaren Zustand eintritt.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
progrämmierbarem, nichtflüchtigem Speicher eine Vielzahl
von Betriebsarten, die durch einen an einen
Betriebsartauswahleingabeanschluß angelegten Spannungspegel
bestimmt werden, wobei zumindest eine Betriebsart derart
konfiguriert ist, daß sie ein Wiederbeschreiben eines
Wiederbeschreibsteuerfirmware speichernden Bereichs des
nichtflüchtigen Speichers verbietet. Daher erzeugt eine
Bereitstellung lediglich dieser Betriebsart, die ein
Wiederbeschreiben verbietet, als eine für Benutzer offene
öffentliche Betriebsart eine Wirkung dahingehend, daß es
verhindert wird, daß wichtige Wiederbeschreibsteuerfirmware
durch ein unbeabsichtigtes Löschen oder irrtümliches
Schreiben zerstört wird, bevor dies auftritt.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher eine Vielzahl
von Betriebsarten, die durch einen an einen
Betriebsartauswahleingabeanschluß angelegten Spannungspegel
bestimmt werden, wobei: eine zweite Betriebsart als eine
Betriebsart konfiguriert ist, bei der sich eine
Rücksetzvektoradresse, auf die nach einer Zurücksetzung des
Rücksetzens zugegriffen wird, in einem externen Bereich
befindet; und in dieser zweiten Betriebsart zumindest ein
Bereich zur Speicherung von Benutzersoftware in dem
nichtflüchtigen Speicher nicht von der CPU gelesen werden
kann, während ein Wiederbeschreiben des Bereichs zur
Speicherung von Benutzersoftware in dem nichtflüchtigen
Speicher und eines Bereichs zur Speicherung von
Wiederbeschreibsteuerfirmware erlaubt ist. Folglich wird
durch eine Plazierung eines externen Speichers, in dem der
Rücksetzvektor, die Wiederbeschreibsteuersoftware und die
Wiederbeschreibsteuerfirmware geschrieben werden, in den
externen Bereich und durch ein Anlaufenlassen des
Mikrocomputers mit dem externen Speicher die nachstehende
Wirkung erzeugt: die Wiederbeschreibsteuerfirmware kann am
Anfang in den Firmwarebereich des nichtflüchtigen Speichers
geschrieben werden.
Darüber hinaus erzeugt eine Verbindung einer
Testeinrichtung mit dem externen Bereich und eine
Verwendung der Steuerung dieser Testeinrichtung die
nachstehende Wirkung: die Wiederbeschreibsteuerfirmware
kann am Anfang in den Firmwarebereich des nichtflüchtigen
Speichers geschrieben werden.
Erfindungsgemäß wird in der zweiten Betriebsart der Bereich
zur Speicherung von Wiederbeschreibsteuerfirmware in dem
nichtflüchtigen Speicher durch die CPU gelesen. Daher wird
die nachstehende Wirkung erzeugt: nach dem Schreiben der
Wiederbeschreibsteuerfirmware in den Firmwarebereich des
nichtflüchtigen Speichers am Anfang kann Inhalt des
Firmwarebereichs zur Überprüfung durch die CPU gelesen
werden.
Ferner weist diese Betriebsart eine weitere Wirkung auf: es
ist möglich, die Wiederbeschreibsteuerfirmware von einem
externen Speicher aus anlaufen zu lassen und einen
Benutzerbereich des nichtflüchtigen Speichers
wiederzubeschreiben.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher eine Vielzahl
von Betriebsarten, die durch einen an einen
Betriebsartauswahleingabeanschluß angelegten Spannungspegel
bestimmt werden, wobei: eine dritte Betriebsart als eine
Betriebsart konfiguriert ist, bei der sich eine
Rücksetzvektoradresse, auf die nach einer Zurücksetzung des
Rücksetzens zugegriffen wird, in einem externen Bereich
befindet; und in dieser dritten Betriebsart der
nichtflüchtige Speicherbereich von der CPU gelesen werden
kann, während ein Wiederbeschreiben des Bereichs zur
Speicherung von Benutzersoftware in dem nichtflüchtigen
Speicher und des Bereichs zur Speicherung von
Wiederbeschreibsteuerfirmware erlaubt ist. Folglich wird
durch eine Plazierung eines externen Speichers, in den der
Rücksetzvektor, die Wiederbeschreibsteuersoftware und die
Wiederbeschreibsteuerfirmware geschrieben werden, in dem
externen Bereich und durch ein Anlaufenlassen des
Mikrocomputers mit dem externen Speicher die nachstehende
Wirkung erzeugt: die Wiederbeschreibsteuerfirmware kann am
Anfang in den Firmwarebereich des nichtflüchtigen Speichers
geschrieben werden.
Darüber hinaus erzeugt eine Verbindung einer
Testeinrichtung mit dem externen Bereich und eine
Verwendung der Steuerung dieser Testeinrichtung die
nachstehende Wirkung: die Wiederbeschreibsteuerfirmware
kann am Anfang in den Firmwarebereich des nichtflüchtigen
Speichers geschrieben werden.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher eine Vielzahl
von Betriebsarten, die durch einen an einen
Betriebsartauswahleingabeanschluß angelegten Spannungspegel
bestimmt werden, wobei: eine vierte Betriebsart als eine
Betriebsart konfiguriert ist, in der ein direktes Schreiben
in ein eingebautes RAM von außerhalb während des
Rücksetzens erlaubt ist und in der eine
Rücksetzvektoradresse nach einer Zurücksetzung des
Rücksetzens in dem RAM eingestellt wird; und in dieser
vierten Betriebsart der nichtflüchtige Speicherbereich von
der CPU gelesen werden kann, während ein Wiederbeschreiben
des Bereichs zur Speicherung von Benutzersoftware in dem
nichtflüchtigen Speicher und des Bereichs zur Speicherung
von Wiederbeschreibsteuerfirmware erlaubt ist. Folglich
wird durch eine Übertragung von Inhalt eines externen
Speichers, in den der Rücksetzvektor, die
Wiederbeschreibsteuersoftware und die
Wiederbeschreibsteuerfirmware geschrieben sind, zu dem RAM
und durch ein Anlaufenlassen des Mikrocomputers mit dem RAM
die nachstehende Wirkung erzeugt: die
Wiederbeschreibsteuerfirmware kann am Anfang in den
Firmwarebereich des nichtflüchtigen Speichers geschrieben
werden.
Erfindungsgemäß kann ein Zustand des
Betriebsartauswahleingabeanschlusses durch die CPU gelesen
werden. Folglich wird eine Beurteilung dahingehend möglich,
ob der Firmwarebereich durch die
Wiederbeschreibsteuerfirmware wiederbeschrieben werden kann
oder nicht. Daher sind Vergrößerungen eines
Schaltungsumfangs und eines Layoutbereichs kleiner die
Vergrößerungen in dem Fall, in dem ein Verbot/eine
Erlaubnis des erneuten Schreibens in den Firmwarebereich
durch Hardware gesteuert wird. Dies erzeugt eine Wirkung
der Erleichterung von Maßnahmen zur Überarbeitung und
dergleichen in dem Fall, daß ein Fehler gefunden wird.
Erfindungsgemäß liest die Wiederbeschreibsteuerfirmware
einen Zustand des Betriebsartauswahleingabeanschlusses; und
in der Betriebsart, in der ein Wiederbeschreiben des
Firmwarebereichs des nichtflüchtigen Speichers verboten
ist, wird der Wiederbeschreibsteuerfirmware speichernde
Bereich des nichtflüchtigen Speichers nicht
wiederbeschrieben, und es wird beurteilt, daß es sich um
einen illegalen Befehl handelt. Daher sind Vergrößerungen
eines Schaltungsumfangs und eines Layoutbereichs kleiner
als die Vergrößerungen in dem Fall, in dem ein Verbot/
eine Erlaubnis des erneuten Schreibens in den
Firmwarebereich durch Hardware gesteuert wird. Dies erzeugt
eine Wirkung der Erleichterung von Maßnahmen zur
Überarbeitung und dergleichen in dem Fall, daß ein Fehler
gefunden wird.
Erfindungsgemäß umfaßt der Mikrocomputer mit eingebautem
programmierbarem, nichtflüchtigem Speicher einen
Wiederbeschreibbefehl für einen Firmware speichernden
Bereich, der in einer Betriebsart freigegeben ist, in der
ein Wiederbeschreiben des Wiederbeschreibsteuerfirmware
speichernden Bereichs des nichtflüchtigen Speichers erlaubt
ist. Daher erzeugt eine Behandlung dieses Befehls als einen
Befehl, der für Benutzer nicht offen ist, eine Wirkung
dahingehend, daß es verhindert wird, daß wichtige
Wiederbeschreibsteuerfirmware durch ein unbeabsichtigtes
Löschen oder ein irrtümliches Schreiben zerstört wird,
bevor dies auftritt.
In diesem Zusammenhang ist auch die nachstehende
Konfiguration möglich: die CPU weist ein
Steuersignalausgabesteuerbit auf, das über einen internen
Datenbus eingestellt werden kann; und sobald die CPU ein
Schreiben in dieses Steuersignalausgabesteuerbit ausführt,
wird ein Zustand, der vorher in das Steuersignalregister
geschrieben worden ist, als ein Steuersignal zu der
Energieversorgungspumpenschaltung und der
Speicherdecodierungseinrichtung ausgegeben. Folglich wird,
falls eine Anzahl von Bit des Steuersignalregisters (eine
Anzahl von Steuersignalen ist erforderlich) größer als eine
Anzahl von Bit von Datenbussen in dem Mikrocomputer ist,
und selbst dann, wenn es notwendig ist, Einstellungen mehr
als einmal zu wiederholen, eine Steuersignalgruppe, die zu
der Energieversorgungspumpenschaltung und der
Speicherdecodierungseinrichtung ausgegeben werden soll,
gleichzeitig geändert. Daher ist es möglich, sich mit
diesem Problem zu befassen, indem dieses
Steuersignalverzweigungsausgabesteuerbit bereitgestellt
wird.
Ein Mikrocomputer umfaßt: einen Flash-Speicher (2) zur
Speicherung einer Wiederbeschreibsteuer-F/W (103) und einer
Benutzer-S/W (102); ein Befehlsregister (31) zur Bestimmung
von Inhalt der Wiederbeschreibsteuerung; ein Adreßregister
(28), das der Wiederbeschreibsteuerung zu unterziehen ist;
ein Datenregister (29) zur Bestimmung von zu schreibenden
Daten; eine Energieversorgungspumpenschaltung (24) in dem
Flash-Speicher (2); und ein Steuersignalregister (26) zur
Bestimmung/Ausgabe eines Steuersignals für eine
Speicherdecodierungseinrichtung (23). Eine CPU (3) des
Mikrocomputers ist dazu in der Lage, zur Ausführung eines
Schreibens oder Lesens auf diese vier Register zuzugreifen.
Ein gegebenes Bit des Steuersignalregisters (26) entspricht
einem gegebenen Steuersignal. Ein in das Register (26)
geschriebener Wert wird ein Steuersignal, das sowohl der
Energieversorgungsschaltung als auch der
Speicherdecodierungseinrichtung (23) in dem Flash-Speicher
(2) direkt zugeführt wird, um sie zu steuern. Durch ein
erneutes Schreiben eines eingestellten Werts dieses
Steuersignalregisters (26) unter Verwendung der
Wiederbeschreibsteuer-F/W (103) gemäß einem bestimmten
Ablauf wird eine Verarbeitung wie beispielsweise ein
"Löschen" und "Programmieren" des Flash-Speichers (2)
ausgeführt. Folglich wird ein Layoutbereich einer
automatischen Ablaufschaltung verringert, und ferner wird
eine Änderung eines Ablaufs erleichtert.
Claims (11)
1. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher, mit:
einem nichtflüchtigen Speicher zur Speicherung von Wiederbeschreibsteuerfirmware (103) und Benutzersoftware (102) in jeweils getrennten Einheitsblöcken;
zumindest vier Registern, die durch eine CPU (3) des Mikrocomputers geschrieben oder gelesen werden können:
einem Befehlsregister (31) zur Bestimmung von Inhalt der Wiederbeschreibsteuerung;
einem Adreßregister (28) zur Bestimmung einer der Wiederbeschreibsteuerung zu unterziehenden Adresse;
einem Datenregister (29) zur Bestimmung von zu schreibenden Daten; und
einem Steuersignalregister (26) zur Bestimmung eines Steuersignals für eine Energieversorgungspumpenschaltung (24) in einem nichtflüchtigem Speicher und eine Speicherdecodierungseinrichtung (23),
wobei die Energieversorgungspumpenschaltung (24) und die Speicherdecodierungseinrichtung durch eine Verknüpfung gegebener Bit des Steuersignalregisters mit mit der Energieversorgungspumpenschaltung (24) und der Speicherdecodierungseinrichtung verbundenen Steuersignalen gesteuert werden, und
die Wiederbeschreibsteuerfirmware einen Wert liest, der in dem Befehlsregister (31), dem Adreßregister (28) oder dem Datenregister (29) eingestellt ist, und einen eingestellten Wert in dem Steuersignalregister (26) gemäß einem für jeden dem gelesenen Wert, der in dem Befehlsregister (31), dem Adreßregister (28) oder dem Datenregister (29) eingestellt ist, entsprechenden Befehl bestimmten Ablauf erneut schreibt, um die Energieversorgungspumpenschaltung (24) und die Speicherdecodierungseinrichtung (23) zu betreiben, wodurch eine Wiederbeschreibverarbeitung einschließlich eines "Löschens" und "Programmierens" des nichtflüchtigen Speichers (2) ausgeführt wird.
einem nichtflüchtigen Speicher zur Speicherung von Wiederbeschreibsteuerfirmware (103) und Benutzersoftware (102) in jeweils getrennten Einheitsblöcken;
zumindest vier Registern, die durch eine CPU (3) des Mikrocomputers geschrieben oder gelesen werden können:
einem Befehlsregister (31) zur Bestimmung von Inhalt der Wiederbeschreibsteuerung;
einem Adreßregister (28) zur Bestimmung einer der Wiederbeschreibsteuerung zu unterziehenden Adresse;
einem Datenregister (29) zur Bestimmung von zu schreibenden Daten; und
einem Steuersignalregister (26) zur Bestimmung eines Steuersignals für eine Energieversorgungspumpenschaltung (24) in einem nichtflüchtigem Speicher und eine Speicherdecodierungseinrichtung (23),
wobei die Energieversorgungspumpenschaltung (24) und die Speicherdecodierungseinrichtung durch eine Verknüpfung gegebener Bit des Steuersignalregisters mit mit der Energieversorgungspumpenschaltung (24) und der Speicherdecodierungseinrichtung verbundenen Steuersignalen gesteuert werden, und
die Wiederbeschreibsteuerfirmware einen Wert liest, der in dem Befehlsregister (31), dem Adreßregister (28) oder dem Datenregister (29) eingestellt ist, und einen eingestellten Wert in dem Steuersignalregister (26) gemäß einem für jeden dem gelesenen Wert, der in dem Befehlsregister (31), dem Adreßregister (28) oder dem Datenregister (29) eingestellt ist, entsprechenden Befehl bestimmten Ablauf erneut schreibt, um die Energieversorgungspumpenschaltung (24) und die Speicherdecodierungseinrichtung (23) zu betreiben, wodurch eine Wiederbeschreibverarbeitung einschließlich eines "Löschens" und "Programmierens" des nichtflüchtigen Speichers (2) ausgeführt wird.
2. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1, wobei:
ein Einheitsblock (22) zur Speicherung der
Wiederbeschreibsteuerfirmware (103) und ein Einheitsblock
(21) zur Speicherung der Benutzersoftware (102) derart
konfiguriert sind, daß Adressen beider Einheitsblöcke nicht
aufeinanderfolgend sind.
3. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1, ferner mit einem
Statusregister (30), das durch eine CPU (3) des
Mikrocomputers geschrieben oder gelesen werden kann,
wobei die Wiederbeschreibsteuerfirmware (103) nach dem
Abschluß der ein "Löschen" und "Programmieren" umfassenden
Wiederbeschreibverarbeitung ein Ergebnis der Ausführung in
das Statusregister (30) schreibt.
4. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1, wobei die
Wiederbeschreibsteuerfirmware (103) eine
Benutzerschnittstellensteuereinheit (100) zur Decodierung
zumindest eines Befehls, der in dem Befehlsregister (31)
eingestellt ist; und eine Befehlsausführungssteuereinheit
(101) zur Steuerung der Energieversorgungspumpenschaltung
(24) und der Speicherdecodierungseinrichtung (23) für jeden
bestimmten Befehl umfaßt; und
Firmware dieser Befehlsausführungssteuereinheit (101)
zu einem eingebauten RAM (4) übertragen wird und in diesem
RAM (4) ausgeführt wird.
5. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1, wobei die
Wiederbeschreibsteuerfirmware (103) derart konfiguriert
ist, daß sie infolge eines Sprungs von der Benutzersoftware
zu einer höchsten Adresse der Wiederbeschreibsteuerfirmware
anläuft und zu einer nächsten Anweisung der Sprunganweisung
in der Benutzersoftware (102) zurückkehrt, nachdem die
Befehlsausführung abgeschlossen ist.
6. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1, wobei eine Anzahl
von Bit eines Befehlscodes, der in das Befehlsregister (31)
geschrieben werden soll, von 12 bis 16 reicht; und die
Wiederbeschreibsteuerfirmware (103) alle Bit dieses
Befehlscodes decodiert.
7. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1, wobei das
Steuersignalregister (26) ein Register ist, das durch die
CPU (3) eingestellt werden kann; und ein Steuersignal, das
von dem Steuersignalregister (26) ausgegeben wird, die
Energieversorgungspumpenschaltung (24) und die
Speicherdecodierungseinrichtung (23) durch ein
Überwachungszeitgeberunterbrechungssignal (104) in einen
Zustand rücksetzt, in dem ein Wiederbeschreiben verboten
ist.
8. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1, wobei ein
Akkumulator in der CPU (3) als ein Befehlsregister (31)
zugeordnet ist.
9. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1, ferner mit einer
Taktumschaltschaltung (152) zur Umschaltung einer
Betriebstaktquelle für die CPU (3) auf einen von einem
Taktanschluß (78) eingegebenen Takt oder auf einen durch
einen eingebauten selbsterregten Oszillator (36) erzeugten
Takt,
wobei diese Takte gemäß einem Zustand eines Taktquellenauswahlbit umgeschaltet werden, der durch die CPU (3) eingestellt werden kann; und
zu der Zeit des Wiederbeschreibens des nichtflüchtigen Speichers (2) ein Takt auf der Seite des selbsterregten Oszillators (36) als eine Betriebstaktquelle für die CPU (3) ausgewählt wird, während eine Taktquelle für Peripherievorrichtungen wie beispielsweise einen Zeitgeber und eine serielle I/O nicht von dem von dem Taktanschluß (78) eingegebenen Takt umgeschaltet wird.
wobei diese Takte gemäß einem Zustand eines Taktquellenauswahlbit umgeschaltet werden, der durch die CPU (3) eingestellt werden kann; und
zu der Zeit des Wiederbeschreibens des nichtflüchtigen Speichers (2) ein Takt auf der Seite des selbsterregten Oszillators (36) als eine Betriebstaktquelle für die CPU (3) ausgewählt wird, während eine Taktquelle für Peripherievorrichtungen wie beispielsweise einen Zeitgeber und eine serielle I/O nicht von dem von dem Taktanschluß (78) eingegebenen Takt umgeschaltet wird.
10. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1, mit:
einer Vielzahl von Betriebsarten, die durch einen an einen Betriebsartauswahleingabeanschluß (88, 89) angelegten Spannungspegel bestimmt werden,
wobei eine zweite Betriebsart als eine Betriebsart konfiguriert ist, in der sich eine Rücksetzvektoradresse in einem externen Bereich befindet, auf die zugegriffen wird, nachdem ein Rücksetzen zurückgesetzt ist; und
in dieser zweiten Betriebsart zumindest ein Bereich (102) zur Speicherung von Benutzersoftware in dem nichtflüchtigen Speicher (2) nicht von der CPU (3) gelesen werden kann, während ein Wiederbeschreiben des Bereichs (102) zur Speicherung von Benutzersoftware in dem nichtflüchtigen Speicher (2) und eines Bereichs (103) zur Speicherung von Wiederbeschreibsteuerfirmware (103) erlaubt ist.
einer Vielzahl von Betriebsarten, die durch einen an einen Betriebsartauswahleingabeanschluß (88, 89) angelegten Spannungspegel bestimmt werden,
wobei eine zweite Betriebsart als eine Betriebsart konfiguriert ist, in der sich eine Rücksetzvektoradresse in einem externen Bereich befindet, auf die zugegriffen wird, nachdem ein Rücksetzen zurückgesetzt ist; und
in dieser zweiten Betriebsart zumindest ein Bereich (102) zur Speicherung von Benutzersoftware in dem nichtflüchtigen Speicher (2) nicht von der CPU (3) gelesen werden kann, während ein Wiederbeschreiben des Bereichs (102) zur Speicherung von Benutzersoftware in dem nichtflüchtigen Speicher (2) und eines Bereichs (103) zur Speicherung von Wiederbeschreibsteuerfirmware (103) erlaubt ist.
11. Mikrocomputer mit eingebautem programmierbarem,
nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 10, wobei ein
Zustand des Betriebsartauswahleingabeanschlusses durch die
CPU gelesen werden kann.
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