DE10158245A1 - Frachthandhabungsfahrzeug - Google Patents
FrachthandhabungsfahrzeugInfo
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Abstract
Getrennt von einem normalen Laufmodus wird ein Drehmodus bereitgestellt, bei dem sich ein Körper (1) drehen darf. In dem Drehmodus sind Straßenräder (5a, 5b) und ein Antriebsrad (8) so festgelegt, dass die Räder so orientiert sind, dass sie entlang einem Umfang (R1 bis R3) folgen, der um ein distales Ende (B) einer Gabelzinke (2b) gebildet würde. Als Ergebnis hiervon darf der Körper (1) sich um das distale Ende (B) der Gabelzinke (2b) drehen, wodurch der Körper (1) einfach so positioniert werden kann, dass er der Vorderseite einer Palette (40) gegenüberliegt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Frachthandhabungsfahrzeug wie einen Gabelstapler, und
insbesondere ein Frachthandhabungsfahrzeug, das einen Körper
hiervon drehen kann.
Ein Gabelstapler ist ein Frachthandhabungsfahrzeug zum Tragen
von Fracht, die auf Gabelzinken platziert ist, die an der
Vorderseite eines Körpers des Fahrzeugs vorgesehen sind, und
der Körper kann seine Fahrrichtung ändern oder die
Gabelzinken anheben und/oder absinken, wenn ein Betreiber ein
Lenkrad und zugeordnete Hebel betätigt. In einem Fall, in dem
ein Gabelstapler wie dieser zum Entladen von Fracht verwendet
wird, sind dann, wenn die Fracht auf einer Palette geladen
ist, distale Enden der Gabelzinken in die Einführöffnungen
der Palette eingefügt, so dass die Fracht zusammen mit der
Palette angehoben wird und die Palette und die Fracht zu
einem Zielort transportiert werden, wo die Fracht von der
Palette entladen wird. Die leere Palette, von der die Fracht
entladen ist, wird dann durch den Gabelstapler zu einer
vorgegebenen Stelle transportiert, wo die derart
transportierte Palette dann auf Paletten gestapelt wird, die
an dem Ort zum Speichern gestapelt sind.
Die Fig. 31 zeigt ein Diagramm zum Darstellen einer
Situation, bei der eine leere Palette durch einen
Gabelstapler zum Stapeln transportiert wird, und der
Gabelstapler 100 und die Paletten 40a, 40b werden von der
Oberseite des Diagramms betrachtet. In der Figur bezeichnet
das Bezugszeichen 1 einen Körper des Gabelstaplers 100, die
Bezugszeichen 2a, 2b jeweils Gabelzinken, bereitgestellt
links und rechts bei der Vorderseite des Körpers 1, das
Bezugszeichen 3 einen Masten, entlang dem die Gabelzinken 2a,
2b angehoben und/oder abgesenkt werden, das Bezugszeichen 40a
die an einer vorgegebenen Stelle gestapelte Palette, und das
Bezugszeichen 40b die durch die Gabelzinken 2a, 2b des
Gabelstaplers 100 getragene Palette. Die Fig. 32 zeigt eine
perspektivische Ansicht der Palette 40a, 40b (dargestellt
anhand des Bezugszeichens 40), und die Palette 40 ist durch
Zusammenfügen von Holzplatten konstruiert, und
Einführöffnungen bzw. Löcher 41 sind jeweils zwischen
Endbalken 421 und einen Mittenbalken 422 zum Einfügen der
Gabelzinken 2a, 2b in diese gebildet.
Ist der Gabelstapler 100 nun so wie in Fig. 31A relativ zu
der gestapelten Palette 40a positioniert, so wird dann zum
Platzieren der Palette 40b, die von den Gabelzinken 2a, 2b
getragen wird, auf der gestapelten Palette 40a derart, dass
sie miteinander ausgerichtet sind, die Gabelstapler 100 dann
zu einer Position bewegt, bei der die Palette 40b die Palette
40a überlappt, wie in Fig. 31B gezeigt, und hiernach wird die
Palette 40b auf der Palette 40a in überlappender Weise
platziert.
Jedoch ist zum Bewegen des Gabelstaplers 100 von der in Fig.
31A gezeigten Position zu der in Fig. 31B gezeigten Position
die Orientierung des Körpers 1 durch Manipulieren des
Lenkrads und Hebels zu ändern, und der Körper 1 ist ebenso
transversal und longitudinal zu bewegen. Dies macht es für
Anfänger schwierig, den Körper zu einer gewünschten Position
gleichmäßig zu bewegen, und insbesondere in einem Fall, in
dem die Gabelzinken 2a, 2b nahe zu der Palette 40a
positioniert sind, muss der Betrieb mehrfach wiederholt
werden, und demnach ist viel Zeit zum Entladen der Fracht
aufzubringen. Zusätzlich existiert eine Einschränkung im
Hinblick auf einen Bereich, in dem sich der Körper 1 in einem
schmalen Raum bewegen kann, und demnach wird die
Implementierung der zuvor genannten Betriebsschritte
unwirksamer.
Die vorliegende Erfindung wurde zum Lösen der Probleme
geschaffen, und ein technisches Problem besteht in der
Bereitstellung eines Frachthandhabungsfahrzeugs, das sogar
Anfängern das Ausführen der Entladebetriebsschritte in
wirksamer und einfacher Weise erlaubt.
Im Hinblick auf die Lösung der Probleme wird gemäß der
Erfindung zusätzlich zu einem normalen Laufmodus ein
Drehmodus bereitgestellt, in dem ein Körper eines
Gabelstaplers gedreht wird, und die Modi sind für ein
Umschalten unter Verwendung eines Modusumschaltabschnitts
entworfen. Dann ist für den Drehmodus der Körper so
entworfen, das er sich um die Nähe eines distalen Endes eines
Frachtträgertisches dreht. Gemäß der Konstruktion kann
aufgrund der Tatsache, dass der Körper um die Nähe des
distalen Endes des Frachtträgertisches gedreht wird, der
Körper leicht vor der Fracht oder der Palette positioniert
werden, wodurch es möglich ist, die für die
Entladebetriebsschritte erforderliche Zeit zu reduzieren.
Zahlreiche Formen können als Drehzentrum des Körpers
herangezogen werden. In einem Fall, in dem der
Frachtträgertisch links und rechts bei der Vorderseite des
Körpers vorgesehen ist, kann ein distales Ende von jedem der
Frachtträgertische das Drehzentrum sein. Zusätzlich kann ein
Mittenabschnitt einer Linie zum Verbinden der distalen Enden
der jeweiligen Frachtträgertische als das Drehzentrum
festgelegt sein. Alternativ kann eine Position, die nach
vorne versetzt um eine vorgegebene Distanz gegenüber den
distalen Enden der jeweiligen Frachtträgertische liegt, als
das Drehzentrum ausgebildet sein.
Ferner kann gemäß der vorliegenden Erfindung ein
Drehzentrumauswahlabschnitt zum Auswählen eines gewünschten
Drehzentrums aus einer Vielzahl von Drehzentren
bereitgestellt sein. In diesem Fall kann ein Rad mit einem
vorgegebenen Winkel festgelegt sein, durch Betätigen eines
Lenkrads, wenn ein Drehzentrum so ausgewählt ist, dass sich
der Körper um das so ausgewählte Drehzentrum dreht. Das Rad
kann automatisch mit dem vorgegebenen Winkel anstelle der
Betätigung des Lenkrads festgelegt sein.
Weiterhin ist anstelle der Bereitstellung des
Drehzentrumsauswahlabschnitts eine Konstruktion derart
möglich, dass das distale Ende des linken Frachtträgertisches
als Drehzentrum dann festgelegt ist, wenn das Lenkrad im
Drehmodus entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird,
wohingehend das distale Ende des rechten Frachtträgertisches
als Drehzentrum dann festgelegt ist, wenn das Lenkrad im
Uhrzeigersinn gedreht wird.
Weiterhin wird bei einem Frachthandhabungsfahrzeug wie einem
Schubmast-Gabelstapler (Engl.: reach forklift truck), bei dem
die Frachtträgertische derart vorgesehen sind, dass sie sich
frei entlang der Längsrichtungen des Körpers hiervon bewegen,
aufgrund der Tatsache, dass sich das Drehzentrum abhängig von
der Position der Frachtträgertische ändern muss, ein
Positionsdetektionsabschnitt bereitgestellt, zum Detektieren
einer Position, zu der die Frachtträgertische bewegt werden,
relativ zu dem Körper, so dass sich ein Drehzentrum des
Körpers auf der Grundlage der Position der Frachtträgertische
berechnen lässt, die durch dem Positionsdetektionsabschnitt
detektiert wird.
Ferner wird gemäß der Erfindung der Modus des
Frachthandhabungsfahrzeugs von dem Drehmoment zu dem normalen
Laufmodus dann umgeschaltet, wenn das Drehen des Körpers
abgeschlossen ist, und es wird ein Laufen des Körpers solange
gesperrt, bis die Räder zu einer Bedingung wiederhergestellt
sind, gemäß der der Körper sich gerade bewegen kann. Diese
Konstruktion kann vermeiden, dass der Körper entlang einer
nicht erwarteten Richtung startet. Sofern dies auftritt, kann
ein Informationsabschnitt bereitgestellt sein, der
Information dahingehend liefert, dass der Körper für ein
Laufen bereit ist, wenn die Bedingung wiederhergestellt ist,
gemäß der der Körper sich gerade bewegen darf.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung ist zusätzlich zu
dem normalen Laufmodus ein Drehmodus vorgesehen, bei dem ein
Körper eines Gabelstaplers gedreht wird, und die Modis sind
für ein Umschalten unter Verwendung eines
Modusumschaltabschnitts entworfen. Dann ist für den Drehmodus
der Körper bzw. der Wagenkasten so entworfen, dass er sich im
wesentlichen um eine longitudinale oder transversale
Mittenposition von Frachtträgertischen zum Tragen von Fracht
dreht. Gemäß der Konstruktion ist es aufgrund der Tatsache,
dass der Körper im wesentlichen um einen Mittenabschnitt der
von den Frachtträgertischen geführten Palette gedreht wird,
möglich, dass die von den Frachtträgertischen getragene
Palette einfach auf gestapelte Paletten so gestapelt werden
kann, dass sie hierzu ausgerichtet sind, wodurch es möglich
ist, die für die Stapelbetriebsschritte erforderliche Zeit zu
reduzieren.
Damit sich der Körper als Drehzentrum um im wesentlichen den
longitudinalen und transversalen Mittenabschnitt der
Frachtträgertische dreht, wie oben beschrieben, ist ein an
dem Körper vorgesehenes Rad mit einem vorgegebenen Winkel
festzulegen, und diese Einstellung kann manuell durch
Betätigen eines Lenkrads ausgeführt werden. Anstelle des
Betreibens des Lenkrads kann das Rad automatisch mit dem
vorgegebenen Winkel festgelegt sein.
Zusätzlich ist bei einem Frachthandhabungsführer, wie einem
Schubmast-Gabelstapler, bei dem Frachtträgertische so
bereitgestellt sind, dass sie sich frei entlang der
Längsrichtungen des Körpers bewegen, aufgrund der Tatsache,
dass das Drehzentrum in Abhängigkeit von der Position der
Frachtträgertische zu ändern ist, ein
Positionsdetektionsabschnitt vorgesehen, zum Detektieren
einer Position, zu der die Frachtträgertische relativ zu dem
Körper bewegt werden, und ein Drehzentrum für den Körper kann
auf der Grundlage der Position der Frachtträgertische
berechnet werden, die durch den Positionsdetektionsabschnitt
detektiert wird.
Ferner wird gemäß der Erfindung der Betriebsmodus von dem
Drehmodus zurück zu dem Laufmodus geschaltet bzw.
umgeschaltet, nachdem das Drehen des Körpers abgeschlossen
ist, und es wird ein Laufen des Körpers solange gesperrt, bis
das Rad zu einem Zustand zurückkehrt, bei dem der Körper für
eine gerade Bewegung bereit ist. Gemäß der Konstruktion wird
ein Starten des Laufens des Körpers entlang einer nicht
erwarteten Richtung vermieden. Sofern dies auftritt, kann ein
Informationsabschnitt bereitgestellt sein, zum Informieren
dahingehend, dass der Körper für das Laufen bereit ist, wenn
der Körper in den Zustand versetzt ist, in dem der Körper
bereit ist, sich gerade zu bewegen.
Zusätzlich kann gemäß der Erfindung ein Drehzentrum aus einer
Vielzahl von Drehzentren ausgewählt werden, so dass sich der
Körper als das Drehzentrum um das Drehzentrum dreht, das so
ausgewählt ist. Sofern dies auftritt, kann das Drehzentrum
abhängig von den Typen der Betriebsschritte ausgewählt sein,
z. B., Frachtentlade- und Palettenbetriebsschritte.
Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezug auf die
beiliegende Zeichnung beschrieben; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines
Schubmast-Gabelstaplers gemäß einer Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht zum Darstellen des Aufbaus des
Hauptteils des Gabelstaplers;
Fig. 3 ein Blockdiagramm zum Darstellen der elektrischen
Konfiguration des Gabelstaplers;
Fig. 4 ein Diagramm zum Darstellen eines Beispiels einer
Anfangsanzeige bei einer Anzeigekonsole;
Fig. 5 ein Diagramm zum Darstellen eines Beispiels eines
Laufmodusbildschirms;
Fig. 6 ein Diagramm zum Darstellen eines Beispiels eines
Drehmodusbildschirms;
Fig. 7 ein Diagramm zum Darstellen eines Beispiels eines
Bildschirms, angezeigt in einem
Informationsanzeigeteil;
Fig. 8 ein Diagramm zum Darstellen eines anderen Beispiels
eines Bildschirms, angezeigt bei dem
Informationsanzeigeteil;
Fig. 9 ein Flussdiagramm zum Darstellen einer Prozedur
beim Drehen des Gabelstaplers;
Fig. 10 ein Diagramm zum Erläutern eines Drehbetriebs;
Fig. 11 ein Diagramm zum Erläutern eines anderen
Drehbetriebs;
Fig. 12 ein Diagramm zum Erläutern eines weiteren
Drehbetriebs;
Fig. 13 ein Diagramm zum Erläutern eines anderen
Drehbetriebs;
Fig. 14 ein Flussdiagramm, zugeordnet zu einer anderen
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 15 ein Flussdiagramm, zugeordnet zu einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 16 ein Diagramm zum Erläutern des Ausfahrens und
Einfahrens von Gabelzinken;
Fig. 17 ein Flussdiagramm, zugeordnet zu einer anderen
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 18 ein Blockschaltbild zum Darstellen der elektrischen
Konfiguration des Gabelstaplers;
Fig. 19 ein Diagramm zum Darstellen eines Beispiels eines
Bildschirms, angezeigt bei dem
Informationsanzeigeteil;
Fig. 20 ein Diagramm zum Darstellen eines anderen Beispiels
eines Bildschirms, angezeigt bei dem
Informationsanzeigeteil;
Fig. 21 ein Flussdiagramm zum Darstellen einer Prozedur zum
Drehen des Gabelstaplers;
Fig. 22 ein Diagramm zum Erläutern eines Stapelbetriebs;
Fig. 23 ein Diagramm zum Erläutern eines anderen
Stapelbetriebs;
Fig. 24 ein Diagramm zum Erläutern eines weiteren
Stapelbetriebs;
Fig. 25 ein Diagramm zum Erläutern eines Stapelbetriebs;
Fig. 26 ein Diagramm zum Erläutern eines anderen
Stapelbetriebs;
Fig. 27 ein Diagramm zum Darstellen eines Flussdiagramms
zum Ausführen eines Entladebetriebs;
Fig. 28 ein Flussdiagramm in Zuordnung zu einer anderen
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 29 ein Diagramm zum Erläutern des Herausnehmens und
Hereinnehmens der Gabelzinken;
Fig. 30 ein Flussdiagramm, zugeordnet zu einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 31 ein Diagramm zum Erläutern eines Stapelbetriebs
gemäß einem üblichen Gabelstapler; und
Fig. 32 eine perspektivische Ansicht einer Palette.
Es ist zu erwähnen, dass jeder Schubmaststapler (Engl.: reach
forklift), wie in den folgenden Ausführungsformen gezeigt
ist, Räder aufweist, die unabhängig steuerbar sind, was
beispielsweise gezeigt ist in USP ,325,935, EP 0 625 478
oder EP 0 712 805.
Die Fig. 1 zeigt einen Schubmast-Gabelstapler, der eine
Ausführungsform der Erfindung ist. In der Figur bezeichnet
das Bezugszeichen 100 einen Schubmast-Gabelstapler (auf dem
hier nachfolgend einfach als Gabelstapler Bezug genommen
wird) als ein Frachthandhabungsfahrzeug, 1 einen Körper bzw.
einen Aufbau bzw. einen Wagenkasten des Gabelstaplers 100,
2a, 2b Gabelzinken, die rechts und links an der Vorderseite
des Körpers 1 als Frachtträgertische bereitgestellt sind, 3
einen Masten zum Anheben und/oder Absenken der
Zustandsanalyse 2a, 2b, und 4a ein Lenkrad zum Ändern der
Fahrtrichtung des Körpers 1. Das Bezugszeichen 50 bezeichnet
einen Portalarm zum Bilden eines Teils des Körpers 1, 51
einen Betreibersitz, wo der Betreiber (oder der
Fahrzeugführer) das Fahrzeug betreiben kann, wenn er hier
steht, 52 Betriebshebel, die zum Laufen des Körpers 1
verwendet werden, und/oder zum Anheben und/oder Absenken der
Gabelzinken 2a, 2b, 53 einen Kopfschutz, der oberhalb des
Betreibersitzes 51 zum Schutz des Betreibers gegen
herabfallende Gegenstände vorgesehen ist. Das Bezugszeichen
5b bezeichnet ein Straßenrad, das an der Vorderseite des
Körpers vorgesehen ist, 8 ein Antriebsrad, das an der
Rückseite des Körpers vorgesehen ist, und 14 eine
Anzeigekonsole, die an der Vorderseite des Betreibersitzes 51
vorgesehen ist.
Die Fig. 2 zeigt ein Diagramm zum Darstellen der Konstruktion
eines Hauptteils des Gabelstaplers 100 in Draufsicht. In der
Figur sind gleiche Bezugszeichen und Abschnitte vergeben, die
gleich zu denjenigen sind, die in Fig. 1 gezeigt sind. Ein
Paar von Straßenrädern 5a, 5b sind an der Vorderseite des
Körpers vorgesehen, und Lenkmotoren 6a, 6b sind jeweils zum
Drehen der Straßenräder vorgesehen. Zusätzlich sind
Winkelsensoren 7a, 7b für die Lenkmotoren vorgesehen, jeweils
zum Detektieren des Lenkwinkels der Straßenräder. Das
Bezugszeichen 9 bezeichnet einen Lenkmotor, angepasst für
eine Verriegelung mit dem Betrieb des Lenkrads 4 zum Drehen
und zum Unterstützen des Antriebsrads 8 bei einem Drehen, und
10 einen Winkelsensor zum Detektieren des Drehwinkels des
Antriebsrads 8. Das Bezugszeichen 11 bezeichnet ein
Schwenkrad, angepasst für ein freies Drehen entlang jeder
Richtung. Das Bezugszeichen 12 bezeichnet ein Potentiometer
als Positionsdetektionsabschnitt zum Detektieren der Position
der Gabelzinken 2a, 2b, 13a bezeichnet einen Controller zum
Steuern der jeweiligen Teile und 14 die Anzeigekonsole, die
zuvor beschrieben wurde.
Die Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild zum Darstellen der
elektrischen Konfiguration des zuvor erwähnten Gabelstaplers
100, und gleiche Bezugszeichen sind den Abschnitten
zugewiesen, die gleich zu den unter Bezug auf die Fig. 2
beschrieben sind. In der Figur sind lediglich Blöcke gezeigt,
die im Zusammenhang mit der Erfindung stehen, und der
Lenkmotor 9, der Winkelsensor 10 für das Antriebsrad 8, die
anderen Motoren, die Betriebshebel, zahlreiche Schalter und
dergleichen sind demnach weggelassen. Ein
Modusumschaltschalter 20 bildet einen Modusumschaltabschnitt
gemäß der Erfindung, ein Drehzentrum-Auswahlschalter 21
bildet einen Drehzentrum-Auswahlabschnitt der Erfindung, und
eine Informationseinrichtung 22 bildet einen
Informationsabschnitt der Erfindung. Zusätzlich bildet der
Controller 13 einen Drehzentrum-Positionsberechnungsabschnitt
gemäß der Erfindung.
Die Fig. 4 zeigt ein Beispiel eines Anfangsbildschirms, der
an der Anzeigekonsole 14 erscheint. In der Anzeigekonsole 14
sind ein Laufmodusschalter 23 zum Auswählen eines normalen
Laufmodus und ein Drehmodusschalter 24 zum Auswählen eines
Drehmodus vorgesehen, und der Modusumschaltschalter 20,
gezeigt in Fig. 3, wird durch diese Schalter 23, 24 gebildet.
Das Bezugszeichen 25 bezeichnet einen Informationsanzeigeteil
zum Anzeigen zahlreicher Typen von Informationsstücken.
Gemäß Fig. 4 erfolgt bei einem Drücken des Laufmodusschalters
23 ein Umschalten des Bildschirms bei der Anzeigekonsole 14
zu einem in Fig. 5 gezeigten Laufmodusbildschirm. Bei diesem
Bildschirm erfolgt die Anzeige eines Laufrichtungs-Auswahlschalters
26 zum Auswählen einer Laufrichtung für den
Gabelstapler 100. Erfolgt das Drücken irgendeiner der
Richtungen, die unter dem Laufrichtungs-Auswahlschalter 26
gezeigt sind, so werden Zeichen oder Symbole zum Anzeigen
eines zugeordneten Lenkradbetriebs in dem
Informationsanzeigeteil 25 angezeigt, jedoch handelt es sich
hier nicht um den Hauptteil der Erfindung, und demnach wird
die detaillierte Beschreibung hiervon weggelassen.
Gemäß Fig. 4 erfolgt bei einem Drücken des Drehmodusschalters
24 ein Umschalten des Bildschirms der Anzeigekonsole 14 zu
dem in Fig. 6 gezeigten Drehmodusbildschirm. Bei diesem
Bildschirm erfolgt die Anzeige des Drehzentrums-Auswahlschalters
21, gezeigt in Fig. 3, und das Drehzentrum
des Gabelstaplers 100 wird unter Verwendung dieses Schalters
bei Entladen von Fracht ausgewählt. Hier können drei
Positionen wie "rechts", "links" und "Zentrum" als
Drehzentrum des Gabelstaplers 100 ausgewählt werden, und es
werden insgesamt drei Drehzentrums-Auswahlschalter 21a bis
21c bereitgestellt, die jeweils diesen drei Positionen
entsprechen. Das Bezugszeichen 28 bezeichnet einen Schalter
zum Festlegen eines Drehzentrums zum Stapeln von Paletten,
und es handelt sich hier nicht um einen Hauptteil der
vorliegenden Erfindung, und demnach wird die detaillierte
Beschreibung hiervon weggelassen. Das Bezugszeichen 29
bezeichnet einen Standardmodusschalter zum Umschalten des
Betriebsmodus von dem Drehmodus zurück zu dem normalen
Laufmodus zum Vorbereiten einer Bedingung (eines
Standardmodus), bei dem das Fahrer bereit ist, um sich gerade
zu bewegen. Der Standardmodusschalter 29 bildet den
Modusumschaltschalter der Erfindung zusammen mit den in Fig.
4 gezeigten Schaltern 23, 24.
Hierbei dreht sich - als Beschreibung der Drehung des Körpers
1 - beispielsweise in dem Fall, dass "Links" als Drehzentrum
herangezogen wird, wie in Fig. 10A gezeigt, der Körper 1
entlang einer Richtung, die durch einen Pfeil Y angezeigt
ist, um ein distales Ende B der linken Gabelzinke 2a als
Drehzentrum. Zusätzlich dreht sich in dem Fall, dass "Rechts"
als Drehzentrum herangezogen wird, wie in Fig. 11 gezeigt,
der Körper 1 entlang einer Richtung, die durch einen Pfeil Y
angezeigt ist, um ein distales Ende A der rechten Gabelzinke
2a als Drehzentrum. Ferner dreht sich in dem Fall, dass das
"Zentrum" als Drehzentrum herangezogen wird, der Körper 1
entlang einer Richtung, die durch einen Pfeil Y angezeigt
ist, um einen Mittenabschnitt C einer Linie zum Verbinden der
distalen Enden A und B der Gabelzinken als Drehzentrum. Die
jeweiligen Figuren werden später im Detail beschrieben.
Die Fig. 7 und 8 zeigen jeweils eine Darstellung von
Beispielen der Bildschirme, die bei dem
Informationsanzeigeteil 25 angezeigt werden, nach dem Drücken
des Drehzentrums-Auswahlschalters 21, und diese Bildschirme
werden später im Detail beschrieben.
Die Fig. 9 zeigt ein Flussdiagramm zum Darstellen einer
Prozedur zum Drehen bzw. Abstimmen des Gabelstaplers 100. Der
Drehbetrieb des Gabelstaplers 100 wird unter Nachverfolgung
des Flussdiagramms beschrieben. Bei dem in Fig. 4 gezeigten
anfänglichen Bildschirm, der an der Anzeigekonsole 14
erscheint, wird dann, wenn der Modusumschaltschalter 20
gedrückt wird (Schritt S1) entschieden, welcher Schalter
gedrückt ist (Schritt S2). In dem Fall, dass der
Laufmodusschalter 23 gedrückt ist (Schritt S2; NEIN), wird
der Gabelstapler 100 so umgeschaltet, das er den normalen
Laufbetrieb ausführt, und im Gegensatz hierzu wird in dem
Fall, dass der Drehmodusschalter 24 gedrückt ist (Schritt S2; JA),
der in Fig. 6 gezeigte Drehmodusbildschirm an der
Anzeigekonsole 14 angezeigt (Schritt S3).
Als nächstes wird irgendeine der unter dem Drehzentrum-Auswahlschalter
21 auf dem Bildschirm gemäß Fig. 6 gezeigten
Positionen gedrückt, für die Auswahl eines Drehzentrums für
den Körper 1. Hier sei angenommen, dass der Schalter 21b
gedrückt ist, zum Auswählen von "Links" als Drehzentrum. Dann
wird, wenn das Drehzentrum ausgewählt ist, die derart
getroffene Auswahl in den Controller 13 gelesen, der das
Drehzentrum auf der Grundlage von in einem (nicht gezeigten)
Speicher gespeicherten Daten vorab bestimmt (Schritt S5).
Hiernach erfolgt die Anzeige einer Lenkradbetriebs-Führungsmeldung
31 (gezeigt in Fig. 7) bei dem
Informationsanzeigeteil 25 in der Anzeigekonsole 14 unter
Verwendung von Zeichen und Graphiken (Schritt S6).
Folgt der Betreiber der Betriebsführungsmeldung 31 und dreht
er das Lenkrad 4 (dreht er es im Uhrzeigersinn in diesem
Beispiel), so dreht sich das Antriebsrad 8, während es mit
dem Lenkrad 4 verriegelt ist (Schritt S7). Es wird bestimmt,
ob das Antriebsrad 8 sich um einen vorgegebenen Winkel
gedreht hat oder nicht, der vorab festgelegt ist, durch
Betrachten einer Ausgangsgröße von dem Winkelsensor 10
(Schritt S8), und in dem Fall, dass sich das Antriebsrad 8
noch nicht zu der festgelegten Position gedreht hat (Schritt
S8; NEIN), wird das Lenkrad 8 fortlaufend betätigt (Schritt
S7). Hat sich das Antriebsrad 8 zu der festgelegten Position
gedreht (Schritt S8; JA), so werden die Straßenräder 5a, 5b
zu den festgelegten Positionen gedreht (Schritt S9). Das
Drehen der Straßenräder wird automatisch durch die
Lenkmotoren 6a, 6b ausgeführt. Insbesondere führt während
einer Überwachung der Ausgangsgrößen von den Winkelsensoren
7a, 7b der Controller 13 den Antrieb der Lenkmotoren 6a, 6b
solange fort, bis die Straßenräder 5a, 5b zu den vorab
festgelegten vorgegebenen Winkeln gedreht sind. Sind die
Straßenräder 5a, 5b zu den festgelegten Positionen gedreht,
so erfolgt die Anzeige eines in Fig. 8 gezeigten
Moduseinstell-Abschlussbildschirms in dem
Informationsanzeigeteil 25 (Schritt S10), wodurch eine
Information dahingehend erfolgt, dass "Links" als das
Drehzentrum ausgewählt wurde. Bei diesem Bildschirm werden
Graphiken 33 gezeigt, zum Anzeigen des Modus und des
Drehzentrums 32, die so ausgewählt sind, sowie der
Orientierungen der jeweiligen Räder.
In diesem Zustand werden die jeweiligen Räder gemäß
Orientierungen, gezeigt in Fig. 10A, relativ zu dem
Drehzentrum B festgelegt. Insbesondere wird das Straßenrad 5a
gemäß einer Orientierung festgelegt, gemäß der es einem
Umfang R1 mit einem Radius r1 folgt, der um das Drehzentrum B
als Zentrum hiervon gebildet würde, und das Straßenrad 5b
wird zu einer Orientierung festgelegt, in der es entlang
einem Umfang R2 mit einem Radius r2 folgt, der um das
Drehzentrum B als Zentrum hiervon gebildet würde, und das
Antriebsrad 8 wird entlang einer Orientierung festgelegt, in
der es um einen Umfang R3 mit einem Radius r3 folgt, der um
das Drehzentrum B als Zentrum hiervon gebildet würde.
Demnach beginnen bei Drehung eines (nicht gezeigten)
Laufmotors zum Antreiben des Antriebsrads 8 ausgehend von
diesem Zustand die Straßenräder 5a, 5b und das Antriebsrad 8
eine Bewegung entlang den Umfängen, die um das Drehzentrum B
als Zentrum hiervon gebildet würden, wodurch sich der Körper
1 entlang der Richtung dreht (die durch den Pfeil Y angezeigt
ist) oder er dreht sich entlang einer entgegengesetzten
Richtung zu der Richtung (die durch den Pfeil Y angezeigt
ist), um das Drehzentrum B als Zentrum einer derartigen
Drehung. Dann wird, wenn sich der Körper 1 zu einer in Fig.
10 gezeigten Position gedreht hat, wo der Körper 1 direkt der
Vorderseite einer Palette 40 gegenüberliegt, das Drehen des
Körpers 1 gestoppt. Die Palette 40 ist identisch zu einer in
Fig. 19 gezeigten. Wird der Mast 3 nach vorne durch
Betätigung der Hebel 52 (Fig. 1) in diesem Zustand geführt
(Herausfahren, Engl.: reaching out), wie in Fig. 10(c)
gezeigt, so werden die Gabelzinken 2a, 2b in die
Einführlöcher 41 in der Palette 40 eingeführt. Hiernach
werden die Gabelzinken 2a, 2b durch weiteres Betätigen der
Betriebshebel 52 angehoben, bei Rückführen des Mast 3 zu
seiner Ursprungsposition (Einführen, Engl.: reaching in),
wodurch die Palette 40 und die hierauf platzierte (nicht
gezeigte) Last entladen werden können. Ist das Entladen
abgeschlossen, so wird der Standardmodusschalter (Fig. 6) an
der Anzeigekonsole 14 so gedrückt, dass der Betriebsmodus von
dem Drehmodus zu dem Standardmodus in dem Laufmodus
geschalten wird, wodurch die Drehwinkel der Straßenräder 5a,
5b und des Antriebsrads 8 zu Null rückgeführt werden, so dass
sich der Körper 1 gerade vorwärts oder rückwärts bewegen
kann.
Demnach kann gemäß der Ausführungsform aufgrund der Tatsache,
dass sich der Körper 1 um das distale Ende B der Gabelzinke
2b dreht, dann, wenn der Gabelstapler 100 so bewegt wird,
dass das distale Ende B zu einer Position gerade vor der
Einführöffnung 41 der Palette 40 gelangt, unabhängig von der
Orientierung des Körpers 1, der Körper 1 einfach durch Drehen
so positioniert werden, dass er der Vorderseite der Palette
40 gegenüberliegt, wodurch sich die Gabelzinken 2a, 2b
einfach relativ zu den Einführöffnungen 41 positionieren
lassen. Demnach können selbst Anfänger den Betrieb zum
Einführen der Gabelzinken 2a, 2b jeweils in die
Einführöffnung 41 ausführen, innerhalb einer beschränkten
Zeit, und der Wirkungsgrad für den Entladebetrieb ist
hierdurch verbessert.
Es ist zu erwähnen, dass obgleich das obige Beispiel im
Zusammenhang mit einem Fall beschrieben ist, bei dem die
Erfindung auf einen Schubmast-Gabelstapler angewandt wird, in
einem Fall, bei dem die Erfindung auf einen Gegengewichts-Gabelstapler
(Engl.: counterbalanced forklift truck)
angewandt wird, dann wenn der Gabelstapler in den in Fig. 10B
gezeigten Zustand gelangt, der Betriebsmodus von dem
Drehmodus zu dem Laufmodus umgeschaltet wird, und die
Drehwinkel der Straßenräder 5a, 5b und des Antriebsrads 8
werden zu Null rückgeführt, so dass sich der Körper 1 gerade
auswärts bewegen kann, wodurch die Gabelzinken 2a, 2b in die
Einführlöcher 41 der Palette 40 zum Entladen von Fracht
eingeführt werden.
Zusätzlich sind zu dem obigen Beispiel, wo das distale Ende B
der Gabelzinke 2b als das Drehzentrum ausgewählt wird, durch
Drücken des Drehzahl-Auswahlschalters 21b, in einem Fall, in
dem ein Drehzentrum A durch Drücken des Drehzentrums-Auswahlschalters
21a ausgewählt ist, wie in Fig. 11 gezeigt,
die Orientierungen der Straßenräder 5a, 5b und des
Antriebsrads 8 so festgelegt, dass ein distales Ende A der
Gabelzinke 2a das Drehzentrum wird, und der Körper 1 dreht
sich entlang einer Richtung, die durch einen Pfeil Y
angezeigt ist, um das distale Ende A.
Ferner sind in einem Fall, in dem der Drehzentrums-Auswahlschalter
21c vorliegt, wie in Fig. 12 gezeigt, die
Orientierungen der Straßenräder 5a, 5b und des Antriebsrads 8
so festgelegt, dass das distale Ende A der Zinke 2a das
Drehzentrum wird, wodurch sich der Körper 1 entlang einer
durch einen Pfeil Y angezeigten Richtung um die
Mittenposition C als Drehzentrum dreht.
Ferner kann ein Schalter zu dem Drehzentrums-Auswahlschalter
21 ergänzt werden, so dass, wie in Fig. 13 gezeigt, die
Orientierungen der Straßenräder 5a, 5b und des Antriebsrads 8
so festgelegt sind, dass eine Position D vorwärts beabstandet
um eine vorgegebene Distanz x von dem distalen Ende A der
Gabelzinke 2a und dem distalen Ende B der Gabelzinke 2b das
Drehzentrum wird, wodurch sich der Körper 1 um die vorwärts
gerichtete Position D als Drehzentrum dreht.
In jedem der in den Fig. 11 bis 13 gezeigten Fälle sind, wie
in dem in Fig. 10 gezeigten Fall, die Orientierungen der
Straßenräder 5a, 5b und des Antriebsrads 8 so festgelegt,
dass sie Umfängen folgen, die um das Drehzentrum als Zentrum
hiervon gebildet würden.
Übrigens kann die Reihe der Betriebsschritte automatisch
ausgeführt werden, während in dem in Fig. 9 gezeigten
Beispiel nach dem Bestimmen des Drehzentrums durch Drücken
des Drehzentrums-Auswahlschalters 21 der Betreiber manuell
das Lenkrad 4 betätigt, in Übereinstimmung mit der an der
Betriebskonsole 14 angezeigten Lenkrad-Betriebsführung, zum
Drehen des Antriebsrads 8 zu dem vorgegebenen Winkel. Die
Fig. 14 zeigt ein Flussdiagramm zum Darstellen einer Prozedur
für einen derartigen automatischen Betrieb, und gleiche
Bezugszeichen sind an die Abschnitte vergeben, die gleich zu
den oder in bezug auf die Fig. 9 beschrieben sind.
Gemäß Fig. 14 wird dann, wenn der Modusauswahlschalter 20 an
der Anzeigekonsole 14 gedrückt wird (Schritt S1),
entschieden, welcher Schalter gedrückt wurde (Schritt S2),
und in einem Fall, in dem der Drehmodusschalter 24 gedrückt
wird, wird der Drehmomentbildschirm an der Betriebskonsole 14
angezeigt (Schritt S3). Wird das Drehzentrum unter Verwendung
des Drehzentrums-Auswahlschalter 21 ausgewählt (Schritt S4),
so bestimmt der Controller 13 das Drehzentrum (Schritt S5).
Die Reihe der Betriebsschritte ist vollständig
übereinstimmend mit derjenigen, die unter Bezug auf die Fig.
9 beschrieben ist.
Als nächstes wird das Antriebsrad 8 auf der Grundlage des
derart bestimmten Drehzentrums solange gedreht, bis das
Antriebsrad 8 so orientiert ist, dass es entlang einem Umfang
folgt, der um das distale Ende B der Gabelzinke 2b als
Zentrum hiervon gebildet würde (Schritt S8a). Ein anderer
(nicht gezeigter) Lenkmotor ist zusätzlich zu dem Lenkmotor 9
für diesen Zweck bereitgestellt. Dann treibt während einem
Überwachen des Drehwinkels des Antriebsrads 8 über den
Winkelsensor 10 der Controller 13 den Lenkmotor, und der
Motor wird gestoppt, wenn der Drehwinkel des Antriebsrads
einen festgelegten Wert erreicht. Hiernach werden, ähnlich zu
dem unter Bezug auf die Fig. 9 beschriebenen Fall, die
Straßenräder 5a, 5b zu den festgelegten Positionen mittels
den Lenkmotoren 6a, 6b gedreht (Schritt S9), und nachdem das
Drehen der Straßenräder abgeschlossen ist, wird der
Moduseinstell-Abschlussbildschirm - gezeigt in Fig. 8 - bei
dem Informationsanzeigeteil 25 angezeigt (Schritt S10).
Gemäß der in Fig. 14 gezeigten Ausführungsform werden
lediglich durch Auswahl des Drehzentrums durch Drücken des
Drehzentrums-Auswahlschalters 21 das Antriebsrad 8 und die
Straßenräder 5a, 5b automatisch gedreht, und der Körper 1
wird so festgelegt, dass er für ein Drehen um das derart
ausgewählte Drehzentrum bereit ist, und demnach lässt sich
die dem Betreiber während dem Betrieb des Gabelstaplers 100
überbürdete Last weiter reduzieren.
Die Fig. 15 zeigt ein Flussdiagramm in Zuordnung zu einer
andere Ausführungsform der Erfindung. Während gemäß dem
vorangehenden Beispiel das Drehzentrum durch Drücken eines
der Drehzentrums-Auswahlschalter 21 bestimmt wird, ist bei
dem in Fig. 15 gezeigten Beispiel das Drehzentrum so
entworfen, dass es in Abhängigkeit von den Richtungen
bestimmt wird, zu denen das Lenkrad gedreht ist. In diesem
Fall kann lediglich entweder das distale Ende A der
Gabelzinke 2b oder das distale Ende B der Gabelzinke 2b das
Drehzentrum sein.
Gemäß Fig. 15 wird dann, wenn der Modusumschaltschalter 20
gedrückt wird (Schritt S21), bestimmt, welcher Schalter
gedrückt wurde (Schritt S22). In einem Fall, in dem der
Laufmodusschalter 23 gedrückt wird (Schritt S22; NEIN), wird
der normale Laufbetrieb herangezogen. In einem Fall, in dem
der Drehmodusschalter 24 gedrückt wurde (Schritt S22: JA),
wird bei der Anzeigekonsole 14 - gezeigt in Fig. 6 - die
Rechtsdrehung oder Linksdrehung des Lenkrads angezeigt,
anstelle des Drehzentrums-Auswahlschalters 21, und der
Betreiber dreht das Lenkrad 4 in irgendeine der Richtungen
(Schritt S23). Der Controller 13 entscheidet dann die
Drehrichtung des Lenkrads (Schritt S24), und in dem Fall,
dass das Lenkrad entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird (sie
in dem in Fig. 10 gezeigten Fall) wird eine Entscheidung für
das distale Ende B der Gabelzinke 2b als Drehzentrum
getroffen (Schritt S25). Im Gegensatz hierzu wird in dem
Fall, dass das Lenkrad im Uhrzeigersinn gedreht wird, wie in
dem in Fig. 11 gezeigten Fall, eine Entscheidung für das
distale Ende A der Gabelzinke 2a als Drehzentrum getroffen
(Schritt S26).
Die folgenden Betriebsschritte sind ähnlich zu denjenigen,
die unter Bezug auf die Fig. 14 beschrieben sind, und das
Antriebsrad 8 wird zu der festgelegten Position gedreht, oder
zu der Position, bei der das Antriebsrad 8 so orientiert ist,
dass es entlang dem Umfang folgt, der um das distale Ende B
der Gabelzinke 2b als Zentrum hiervon gebildet würde (Schritt
S27), und die Straßenräder 5a, 5b werden ebenso jeweils zu
den festgelegten Positionen gedreht (Schritt S28). Dann wird
bei Abschluss der Drehung der jeweiligen Räder der in Fig. 8
gezeigte Moduseinstell-Abschlussbildschirm bei dem
Informationsanzeigeteil 25 angezeigt (Schritt S29). Es ist zu
erwähnen, dass während die Prozedur zum automatischen Drehen
des Antriebsrads 8 hier beschrieben ist, das Antriebsrad 8
durch Betreiben des Lenkrads in der unter Bezug auf die Fig.
9 beschriebenen Weise gedreht werden kann.
Gemäß der in Fig. 15 gezeigten Ausführungsform ist der
Drehzentrums-Auswahlschalter 21 nicht erforderlich, und
lediglich durch Drehen des Lenkrads in irgendeine der
Richtungen wird das distale Ende der Gabelzinke an der Seite,
zu der das Lenkrad gedreht wird, automatisch als das
Drehzentrum festgelegt, und demnach können die
Betriebsschritte einfacher sein.
Im übrigen variiert in einem Fall, in dem der Gabelstapler
100 ein Schubmast-Gabelstapler ist, aufgrund der Tatsache,
dass die Gabelzinken 2a, 2b in einer solchen Weise vorgesehen
sind, dass sie sich frei entlang der Längsrichtungen des
Körpers 1 bewegen, die Position der distalen Enden A, B der
Gabelzinken 2a, 2b jeweils zu einer in Fig. 16A gezeigten
Einholbedingung (Engl.: reach-in condition) und einer
Ausholbedingung (Engl.: reach-out condition). Um dies
handzuhaben, wird gemäß einer weiteren Ausführungsform der
Erfindung in Betracht gezogen, dass das Drehzentrum auf der
Grundlage der Position der Gabelzinken 2a, 2b bestimmt wird,
die sich relativ zu dem Körper 1 bewegt haben.
In diesem Fall lässt sich die Position der Gabelzinken 2a, 2b
durch das Potentiometer 12 (Fig. 2, 3) zum Detektieren der
Position der Gabelzinken detektieren. Zum Beschreiben eines
spezifischen Aufbaus, der hierfür in Betracht gezogen werden
kann, ist beispielsweise ein Ende eines (nicht gezeigten)
Drahts mit einem unteren Ende des Masts 3 verbunden, und das
andere Ende des Drahts wird nach oben um eine an dem Körper 1
vorgesehene (nicht gezeigte) Aufnahmerolle heraufgenommen, so
dass die Zahl der Wiederholungen der Wicklungen der
Aufnahmerolle, die sich in Zuordnung zu der Bewegung des
Masts dreht, durch das Potentiometer 12 detektiert wird. Eine
Codiereinrichtung kann als Gabelzinken-Positionsdetektionsabschnitt
anstelle des Potentiometers 12 verwendet werden.
Der Controller 13 berechnet ein Drehzentrum für den Körper 1
auf der Grundlage der derart detektierten Position der
Gabelzinken 2a, 2b, und er legt die Straßenräder 5a, 5b und
das Antriebsrad 8 so fest, dass sie so orientiert sind, dass
sie um einen Umfang folgen, der um das Drehzentrum gebildet
würde. Gemäß der Konstruktion lässt sich das Drehzentrum
genau unabhängig von der Position der Gabelzinken 2a, 2b
bestimmen.
Zusätzlich kann eine Einrichtung (beispielsweise ein
Potentiometer) zum Detektieren der Positionen der Gabelzinken
für einen Gabelstapler bereitgestellt sein, bei dem sich zwei
Gabelzinken quer bzw. transversal entlang entgegengesetzter
Richtungen bewegen lassen, für ein freies Verifizieren des
Raums hierzwischen, und sowie für einen Gabelstapler, bei dem
sich die beiden Gabelzinken entlang derselben Richtung
bewegen lassen, mit einem zwischen den Gabelzinken konstant
gehaltenen Raum, und werden die Gabelzinken quer bewegt,
werden Ausgangsgrößen von der derart bereitgestellten
Detektiereinrichtung als Betriebselemente verwendet, für
ein geeignetes Bestimmen des Drehzentrums.
Übrigens wird nachdem der Körper 1 so festgelegt ist, dass er
für ein Drehen bereit ist, wie zuvor beschrieben, der
Laufmotor zum Drehen des Körpers 1 angetrieben, und er wird
dann gestoppt, wenn der Körper 1 zu einer Position gedreht
ist, wo er der Vorderseite der Palette 40 gegenüber liegt,
für ein Entladen der Fracht. Jedoch muss in einem Fall, in
dem der Gabelstapler 100 erneut nach dem Entladen der Fracht
läuft, der Körper 1 für eine gerade Bewegung bereit sein.
Jedoch würde dann, wenn der Betreiber sorglos nicht den
Betriebsmodus von dem Drehmodus zurück zu dem Laufmodus
geschaltet hat oder wenn der Betreiber das Laufen des
Fahrzeugs startet, bevor die jeweiligen Räder nicht zu dem
Zustand zurückgeführt sind, in dem das Fahrzeug für eine
gerade Bewegung bereit ist, selbst nachdem er oder sie den
Betriebsmodus zurück zu dem Laufmodus geschalten hat, eine
Risiko für den Körper 1 dahingehend entstehen, dass bewirkt
wird, dass er ein Drehen oder ein Starten der Bewegung
entlang einer nicht erwarteten Richtung bewirkt, was im
Ergebnis zu einer extrem gefährlichen Situation führt.
Für die Handhabung dieser Situation oder zum Vermeiden des
Risikos aufgrund der gefährlichen Situation ist es
wünschenswert, das Starten zum Laufen des Körpers 1 zu
sperren, bis der Betriebsmodus von dem Drehmodus zurück zu
dem Laufmodus geschalten ist, nachdem das Drehen des Körpers
1 abgeschlossen ist und die Räder zu dem Zustand
zurückgeführt sind, in denen der Körper 1 sich gerade bewegen
darf.
Die Fig. 17 zeigt ein Flussdiagramm zum Darstellen einer
Prozedur für einen derartigen Fall, und die Prozedur wird für
einen Fall beschrieben, bei der die Erfindung auf den
Schubmast-Gabelstapler angewandt wird. Zunächst wird der
Öffnung 1 gedreht (Schritt S31), und ist die Drehung
abgeschlossen (Schritt S32; JA), so wird ein
Herausführbetrieb (Engl.: reach-out operation) implementiert,
zum Entladen der Fracht mit den Gabelzinken 2a, 2b (Schritt
S33). Ist das Entladen der Fracht abgeschlossen (Schritt S34;
JA), so wird bestimmt, ob der Betriebsmodus von dem Drehmodus
zurück zu dem Laufmodus umgeschaltet ist oder nicht (Schritt
S35). Ist der Betriebsmodus noch nicht zu dem Laufmodus
zurückgeschaltet, so erfolgt ein Warten, bis ein Schalten
zurück zu dem Betriebsmodus abgeschlossen ist (Schritt S35;
NEIN), und ist der Betriebsmodus zu dem Laufmodus
zurückgeschaltet (Schritt S35; JA), so wird eine Magnetbremse
des Laufmotors aktiviert, um ein Laufen des Körpers zu
sperren (Schritt S36). Hiernach werden die Straßenräder 5a,
5b und das Antriebsrad 8 zu den geraden Bedingungen
zurückgeführt (gemäß denen die Drehwinkel hiervon den Wert
Null aufweisen) (Schritt S37).
Sind die jeweiligen Räder zu den geraden Bedingungen
zurückgeführt, so wird der Körper 1 für eine gerade Bewegung
bereit (Schritt S38; JA), und in diesem Zeitpunkt informiert
die Informationseinrichtung (Fig. 3) den Betreiber
dahingehend, dass der Gabelstapler 300 für ein Laufen fertig
wird (Schritt S39). Diese Informationseinrichtung wird
beispielsweise durch einen Summer gebildet, und selbst wenn
der Laufbetrieb ausgeführt wird, bevor der Summer aktiviert
wird, startet der Körper 1 nicht. Führt der Betreiber den
Laufbetrieb bei Hören des Klangs von dem aktivierten Summer
(Engl.: buzzer) aus (Schritt S40), so startet der Körper 1
mit einer geraden Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung (Schritt,
S41). Es ist zu erwähnen, dass ein melodisches Pausenzeichen
(Engl.: chime) für die Informationseinrichtung 22 anstelle
des Summers verwendet werden kann. Zusätzlich kann anstelle
von oder zusätzlich zu der Information durch den Klang unter
Verwendung der Informationseinrichtung 22 eine Meldung zum
Informieren dahingehend, dass das Laufen erlaubt ist, an der
Anzeigekonsole 14 angezeigt werden. Tritt dies auf, so bildet
die Anzeigekonsole 14 einen Informationsabschnitt gemäß der
Erfindung.
Demnach ist gemäß der in Fig. 17 gezeigten Ausführungsform
aufgrund der Tatsache, dass der Betriebsmodus zu dem
Laufmodus zurückgeschaltet wird, nachdem das Drehen des
Körpers abgeschlossen ist (Schritt S35) und ein Laufen des
Körpers 1 unter der Bedingung zugelassen ist, dass die
jeweiligen Räder zu der Bedingung zurückgeführt sind, bei
denen das gerade Laufen erlaubt ist (Schritt S38), die
Sicherheit gewährleistet, indem vermieden wird, dass ein
Drehen oder das Starten des Laufens des Körpers 1 entlang
einer nicht erwarteten Richtung aufgrund einer Nachlässigkeit
des Betreibers bewirkt wird. Zusätzlich darf aufgrund der
Tatsache, dass die Information durch Klang oder Anzeige
dahingehend gegeben wird, dass der Gabelstapler für ein
Laufen fertig ist, der Betreiber den Laufbetrieb in einer
glatten Weise ausführen.
Zusätzlich schreitet in einem Fall, bei dem der Gabelstapler
100 ein Gegengewicht-Gabelstapler ist, gemäß Fig. 17, dann,
wenn die Drehung des Körpers 1 in dem Schritt S32
abgeschlossen ist, dann der Ablauf zu dem Schritt S35 fort,
und der Entladebetrieb, der in dem Schritt S33 gemäß der
vorangehenden Beschreibung ausgeführt wird, wird bewegt, um
Schritt S41 zu folgen.
Während für die obigen Ausführungsformen Gabelzinken für den
Fall mit Anwendung von zwei Gabelzinken beschrieben sind,
lässt sich die Erfindung auf ein Frachthandhabungsfahrzeug
unter Verwendung von drei oder mehr Gabelzinken anwenden.
Als nächstes werden Ausführungsformen eines Gabelstaplers 200
unter Bezug auf die Zeichnung beschrieben. Dieselben
Elemente, die bereits bei der vorangehenden Beschreibung
erscheinen, werden mit denselben Bezugszeichen hierfür unter
Bezug genommen. Die Struktur des Gabelstaplers 200 ist
dieselbe wie diejenige des in Fig. 1 und 2 gezeigten
Gabelstaplers 100.
Die Fig. 18 zeigt ein Blockschaltbild zum Darstellen der
elektrischen Konfiguration des Gabelstaplers 200, und gleiche
Bezugszeichen sind an die Abschnitte vergeben, die gleich zu
denen unter Bezug auf die Fig. 2 beschriebenen sind. In der
Figur sind lediglich Blöcke gezeigt, die im Zusammenhang mit
der Erfindung stehen, und der Lenkmotor 9 und der
Winkelsensor 10 für das Antriebsrad 8, die anderen Motoren,
die Betriebshebel, zahlreiche Schalter und dergleichen, sind
demnach weggelassen. Ein Modusumschaltschalter 20 bildet
einen Modusumschaltabschnitt gemäß der Erfindung, und eine
Informationseinrichtung 22 bildet einen Informationsabschnitt
der Erfindung. Zusätzlich bildet der Controller 13 einen
Drehzentrumspositions-Berechnungsabschnitt gemäß der
Erfindung. Ein Stapelmodusschalter 28 ist, wie später
beschrieben wird, ein Schalter zum Drehen des Körpers 1 bei
Ausführen eines Palettenstapelbetriebs, und er bildet einen
Teil eines Drehzentrums-Auswahlabschnitts der Erfindung.
Die Fig. 4 zeigt ein Beispiel eines bei der Betriebskonsole
14 erscheinenden Anfangsbildschirms. An der Anzeigekonsole 14
sind ein Laufmodusschalter 23 zum Auswählen eines normalen
Laufmodus und ein Drehmodusschalter 24 zum Auswählen eines
Drehmodus vorgesehen, und der in Fig. 18 gezeigte
Modusumschalter 20 wird durch diese Schalter 23, 24 gebildet.
Das Bezugszeichen 25 bezeichnet einen Informationsanzeigeteil
zum Anzeigen zahlreicher Typen von Informationsstücken.
Gemäß Fig. 4 wird bei einem Drücken des Laufmodusschalters 23
die Anzeige der Anzeigekonsole 14 zu einem in Fig. 5
gezeigten Laufmodusbildschirm umgeschaltet. Bei diesem
Bildschirm wird ein Laufrichtungs-Auswahlschalter 26 zum
Auswählen einer Laufrichtung für den Gabelstapler 200
angezeigt. Wird irgendeine der Richtungen gedrückt, die unter
dem Laufrichtungs-Auswahlschalter 26 gezeigt sind, so werden
Zeichen oder Symbole zum Anzeigen eines zugeordneten
Lenkradbetriebs bei dem Informationsanzeigeteil 25 angezeigt,
jedoch handelt es sich nicht um den Hauptteil der Erfindung,
und demnach wird eine detaillierte Beschreibung hierfür hier
weggelassen.
Gemäß Fig. 4 wird bei einem Drücken des Drehmodusschalters 24
der Bildschirm der Anzeigekonsole 14 zu einem
Drehmodusbildschirm umgeschaltet, beispielsweise so, wie in
Fig. 6 gezeigt. An diesem Bildschirm wird ein
Entlademodusschalter 21 zusätzlich zu dem in Fig. 18
gezeigten Stapelmodusschalter 28 als Schalter zum Auswählen
eines Drehzentrums für den Gabelstapler 200 angezeigt. Diese
Schalter 21, 22 bilden die Drehzentrumsauswahl. Der
Entlademodusschalter 21 ist so konstruiert, dass eine Auswahl
von drei Positionen erfolgt, beispielsweise wie "Rechts",
"Links" und "Zentrum", als Drehzentrum des Gabelstaplers 200,
und insgesamt sind drei Drehzentrums-Auswahlschalter 21a bis
21c vorgesehen, die jeweils diesen drei Positionen
entsprechen. Das Bezugszeichen 29 bezeichnet einen
Standardmodusschalter zum Schalten des Betriebsmodus von dem
Drehmodus zurück zu dem normalen Laufmodus zum Vorbereiten
einer Bedingung (eines Standardmodus), bei dem das Fahrzeug
für eine gerade Bewegung bereit ist. Dieser
Standardmodusschalter 29 bildet den Modusumschaltschalter der
Erfindung zusammen mit den in Fig. 4 gezeigten Schaltern 23,
24.
Die Fig. 7 und 8 stellen beide Beispiele von Bildschirmen
dar, die bei dem Informationsanzeigeteil 25 nach dem Drücken
des Entlademodusschalters 21 angezeigt werden, sowie
Beispiele von Bildschirmen, die bei dem
Informationsanzeigeteil 25 nach dem Drücken des
Stapelmodusschalters 28 angezeigt werden. Diese Bildschirme
werden im Detail später beschrieben.
Nun wird eine Prozedur zum Stapeln von Paletten beschrieben.
Es ist zu erwähnen, dass nachfolgend handzuhabende Paletten
40a, 40b identisch zu denjenigen sind, die in Fig. 32 gezeigt
sind. Wie in Fig. 22 gezeigt, wird bewirkt, dass der
Gabelstapler 200, der die Palette 40b trägt, indem die
Gabelzinken 2a, 2b in die Einführlöcher 41 hierin eingeführt
werden, geradeaus zu der Palette 40a läuft, die bei einer
vorgegebenen Stelle gestapelt ist, und er wird, wie in Fig.
23 gezeigt, bei einer Position gestoppt, wo die Zentren der
Paletten 40b und 40a im wesentlichen miteinander
übereinstimmen. Hiernach wird der Betriebsmodus von dem
Laufmodus zu dem Drehmodus geschaltet, so dass der Körper 1
zu einem Zustand festgelegt ist, in dem sich der Körper 1
entlang einer Richtung drehen kann, die durch einen Pfeil Y
angezeigt ist, um einen in Fig. 24 gezeigten Punkt P als
Drehzentrum. Dies wird im Detail später beschrieben.
Die Fig. 21 zeigt ein Flussdiagramm zum Darstellen einer
Prozedur zum Drehen des Gabelstaplers. Zunächst wird gemäß
dem Anfangsbildschirm an der in Fig. 4 gezeigten
Anzeigekonsole 14 dann, wenn der Modusumschaltschalter 20
gedrückt wird (Schritt S1) entschieden, welcher Schalter
gedrückt wurde (Schritt S2). In dem Fall, dass der
Laufmodusschalter 23 gedrückt wird (Schritt S2; NEIN), wird
der Betriebsmodus zu dem normalen Laufbetrieb verschoben,
wohingehend dann, wenn der Drehmodusschalter 24 gedrückt wird
(Schritt S2; JA), der in Fig. 6 gezeigte Drehmodusbildschirm
an der Anzeigekonsole 14 angezeigt wird (Schritt S3).
Als nächstes wird der Stapelmodusschalter 28 an dem in Fig. 6
gezeigten Bildschirm gedrückt (Schritt S4), und dann erfolgt
als nächstes die Auswahl des Einlesens bei dem Controller 13,
der vorab ein Drehzentrum für den Stapelmodus bestimmt, auf
der Grundlage von in einem (nicht gezeigten) Speicher
gespeicherten Daten. Hierauf folgend wird eine
Lenkradbetriebs-Führungsmeldung 31 (gezeigt in Fig. 19) in
dem Informationsanzeigeteil 25 der Anzeigekonsole 14 unter
Verwendung von Zeichen und Graphiken angezeigt (Schritt S6).
Folgt der Betreiber der Betriebsführungsmeldung 31 und dreht
er das Lenkrad 4 (dreht er es gemäß diesem Beispiel im
Uhrzeigersinn), so dreht sich das Antriebsrad 8 während einer
Verriegelung mit dem Lenkrad 4 (Schritt S7). Es wird
bestimmt, ob das Antriebsrad 8 sich zu einem vorgegebenen
Winkel gedreht hat, der vorab festgelegt ist, durch
Betrachten einer Ausgangsgröße von dem Winkelsensor 10
(Schritt S8), und in dem Fall, dass sich das Antriebsrad 8
noch nicht zu der festgelegten Position gedreht hat (Schritt S8; NEIN),
wird der Betrieb des Lenkrads 8 fortgeführt
(Schritt S7). Hat sich das Antriebsrad 8 zu der festgelegten
Position gedreht (Schritt S8; JA), so werden die Straßenräder
5a, 5b zu den festgelegten Positionen gedreht (Schritt S9).
Das Drehen der Antriebsräder wird automatisch durch die
Lenkmotoren 6a, 6b ausgeführt. Insbesondere führt während
einer Überwachung der Ausgangsgrößen von den Winkelsensoren
7a, 7b der Controller 13 den Antrieb der Lenkmotoren 6a, 6b
solange fort, bis die Straßenräder 5a, 5b zu den vorab
festgelegten vorgegebenen Winkeln gedreht sind. Werden die
Straßenräder 5a, 5b zu den festgelegten Positionen gedreht,
so wird ein Moduseinstell-Abschlussbildschirm (wie er
beispielsweise in Fig. 20 gezeigt ist) bei dem
Informationsanzeigeteil 25 angezeigt (Schritt S10), wodurch
eine Information dahingehend erfolgt, dass das Drehzentrum
für den Stapelmodus ausgewählt wurde. In diesem Bildschirm
wird ein Modus 34 angezeigt, sowie Graphiken 35 zum Anzeigen
der Orientierungen der jeweiligen Räder.
In diesem Zustand ist das Drehzentrum der jeweiligen Räder so
festgelegt, wie in Fig. 24 gezeigt. Insbesondere ist das
Drehzentrum P im wesentlichen bei einem longitudinalen und
transversalen Mittenabschnitt der Gabelzinken 2a, 2b in einer
solchen Weise festgelegt, dass im wesentlichen eine
Ausrichtung mit dem Zentrum der Palette 40b vorliegt.
Zusätzlich wird das Straßenrad 5a entlang einer Orientierung
festgelegt, in der es entlang einem Umfang R1 mit einem
Radius r1 folgt, der um das Drehzentrum P gebildet würde, das
Straßenrad 5b ist entlang einer Orientierung festgelegt, bei
der es entlang einem Umfang R2 mit einem Radius r2 folgt, der
um das Drehzentrum P gebildet würde, und das Antriebsrad 8
ist entlang einer Orientierung festgelegt, bei der es entlang
einem Umfang R3 mit einem Radius r3 folgt, der um das
Drehzentrum P gebildet würde.
Demnach beginnen dann, wenn ein (nicht gezeigter) Laufmotor
zum Antreiben des Antriebsrads 8 ausgehend von diesem Zustand
gedreht wird, die Straßenräder 5a, 5b und das Antriebsrad 8
eine Bewegung entlang den Umfängen, die um das Drehzentrum B
als Zentrum hiervon gebildet würden, wodurch sich der Körper
1 entlang der durch den Pfeil Y angezeigten Richtung dreht
(oder sich entlang einer Richtung entgegengesetzt zu der
durch den Pfeil Y angezeigten Richtung dreht), um das
Drehzentrum B als Zentrum für eine derartige Drehung. Dann
wird, wenn die Palette 40b zu einer in Fig. 25 gezeigten
Position gelangt, bei der die Palette 40b die Palette 40a
überlappt, die Drehung des Körpers 1 gestoppt. Als nächstes
werden die Gabelzinken 2a, 2b ausgehend von dieser in Fig. 25
gezeigten Bedingung abgesenkt, durch Betätigen der
Betriebshebel 52 (Fig. 1), die Palette 40b wird über der
Palette 40a in Ausrichtung zueinander platziert, und der
Stapelbetrieb ist hierdurch abgeschlossen. Hiernach wird der
Betriebsmodus von dem Laufmodus zu dem Standardmodus in den
Laufmodus geschaltet, durch Drücken eines
Standardmodusschalters 29 (Fig. 6) an der Anzeigekonsole 14,
und es werden, wie in Fig. 26 gezeigt, die Drehwinkel der
Straßenräder 5a, 5b und des Antriebsrads 8 zu Null
zurückgeführt, wodurch sich der Körper 1 gerade nach
rückwärts bewegen kann.
Demnach kann gemäß der Ausführungsform aufgrund der Tatsache,
dass sich der Körper 1 im wesentlichen um den Mittenabschnitt
der Palette 40b als Drehzentrum dreht, dann, wenn der
Gabelstapler 200 das Laufen zu der Position fortsetzt, wo die
Mitte der Palette 40b im wesentlichen die Mitte der Palette
40a überlappt, unabhängig von der Orientierung des Körpers 1,
die Palette 40b einfach überlappend zu der Palette 40a, b des
Körpers 1 ausgebildet sein. Demnach können sogar Anfänger den
Betrieb zum Stapeln von Paletten innerhalb einer kurzen
Zeitperiode ausführen, und der Wirkungsgrad für den
Palettenstapelbetrieb ist hierdurch verbessert.
Als nächstes wird ein Betrieb des Entlademodus beschrieben,
bei dem auf der Palette geladene Fracht entladen wird. In dem
Fall, dass der Schalter 21a des Entlademodusschalters 21
gedrückt wird, wie in Fig. 27A gezeigt, sind die
Orientierungen der Straßenräder 51, 5b und des Antriebsrads 8
so festgelegt, dass ein distales Ende A der rechten
Gabelzinke 2a zu dem Drehzentrum wird, und der Körper 1 dreht
sich entlang einer durch einen Pfeil Y angezeigten Richtung
um das distale Ende A der Gabelzinke 2a. Zusätzlich sind in
dem Fall, dass der Schalter 21b des Entlademodusschalters 21
gedrückt ist, wie in Fig. 27b gezeigt, die Orientierungen der
Straßenräder 5a, 5b und des Antriebsrads 8 so festgelegt,
dass ein distales Ende B der rechten Gabelzinke 2a das
Drehzentrum wird, und der Körper 1 dreht sich entlang einer
durch einen Pfeil Y angezeigten Richtung um das distale Ende
B der Gabelzinke 2b. Zusätzlich sind in dem Fall, dass der
Schalter 21c gedrückt wird, obgleich nicht gezeigt, die
Orientierungen der jeweiligen Räder so festgelegt, dass ein
Mittenabschnitt einer Linie zum Verbinden der digitalen Enden
A, B das Drehzentrum wird, und der Körper 1 dreht sich um den
Mittenabschnitt als Drehzentrum.
In jedem Fall wird dann, wenn der Entlademodusschalter 21
gedrückt wird, eine Lenkradbetriebs-Führungsmeldung 31, wie
in Fig. 7 gezeigt, bei dem Informationsanzeigeteil 25 der
Anzeigekonsole 14 angezeigt (es ist ein Fall gezeigt, bei dem
der Schalter 21b gedrückt ist). Ähnlich zu dem unter Bezug
auf die Fig. 24 beschriebenen Fall wird dann, wenn durch
Drehen des Lenkrads 4 das Antriebsrad 8 entlang einer
Orientierung festgelegt ist, bei der es entlang einem Umfang
folgt, der um das Drehzentrum durch das Antriebsrad 8
gebildet würde, und die Straßenräder 5a, 5b entlang von
Orientierungen festgelegt sind, wo sie um Umfänge folgen, die
um das Drehzentrum gebildet würden, ein Moduseinstell-Abschlussbildschirm,
wie in Fig. 8 gezeigt, in dem
Informationsanzeigeteil 25 angezeigt, wodurch eine Mitteilung
dahingehend erfolgt, dass das Drehzentrum für den
Entlademodus festgelegt ist. Bei diesem Bildschirm werden
Graphiken 33 zum Darstellen des Modus, des Drehzentrums 32
und der Orientierungen der Räder angezeigt. Der Körper 1
lässt sich einfach vor der Palette 40 positionieren, auf der
Fracht geladen ist, durch Drehen des Körpers 1, wie hier
zuvor beschrieben, wodurch sich die Fracht einfach entladen
lässt, indem zugelassen wird, dass die Gabelzinken 2a, 2b in
die Einführlöcher 41 eingefügt werden.
Wie hier zuvor beschrieben, lässt sich das Drehzentrum des
Gabelstaplers 200 für Zwecke auswählen, durch Bereitstellen
eines Entlademodusschalters 21 zusätzlich zu dem
Stapelmodusschalter 28, wodurch der Gabelstapler so
ausgebildet sein kann, das er sowohl Entlade- als auch
Stapelbetriebsschritte handhaben kann.
Übrigens lässt sich die Reihe der Betriebsschritte
automatisch ausführen, während in dem in Fig. 21 gezeigten
Beispiel nach dem Bestimmen des Drehzentrums durch Drücken
des Stapelmodusschalters 28 der Betreiber manuell das Lenkrad
4 betätigt, in Übereinstimmung mit der an der Anzeigekonsole
14 angezeigten Lenkradbetriebsführung zum Drehen des
Antriebsrads 8 zu einem vorgegebenen Winkel. Die Fig. 28
zeigt ein Flussdiagramm für einen derartigen automatischen
Betrieb, und gleiche Bezugszeichen sind an Abschnitte
vergeben, die gleich zu denjenigen sind, die unter Bezug auf
die Fig. 21 beschrieben wurden.
Gemäß Fig. 28 wird dann, wenn der Modusumschaltschalter 20 an
der Anzeigekonsole 14 gedrückt wird (Schritt S1),
entschieden, welcher Schalter gedrückt wurde (Schritt S2),
und in dem Fall, dass der Drehmodusschalter 24 gedrückt wird,
wird der Drehmodusbildschirm an der Anzeigekonsole 14
angezeigt (Schritt S3). Wird der Stapelmodusschalter 28
gedrückt (Schritt S4), so bestimmt der Controller 13 das
Drehzentrum (Schritt S5). Die Reihe der Betriebsschritte ist
vollständig identisch zu derjenigen, die unter Bezug auf die
Fig. 21 beschrieben wurde.
Als nächstes wird das Antriebsrad 8 gedreht, auf der
Grundlage des derart bestimmten Drehzentrums, bis das
Antriebsrad 8 so orientiert ist, dass es entlang einem Umfang
folgt, der um den Punkt B gebildet würde (Schritt S8a). Ein
anderer (nicht gezeigter) Lenkmotor ist zusätzlich zu dem
Lenkmotor 9 für diesen Zweck bereitgestellt. Dann treibt
während einer Überwachung des Drehwinkels des Antriebsrads 8
über den Winkelsensor 10 der Controller 13 den Lenkmotor, und
der Motor wird gestoppt, wenn der Drehwinkel des Antriebsrads
einen festgelegten Wert erreicht. Hiernach werden, ähnlich zu
dem unter Bezug auf die Fig. 21 beschriebenen Fall, die
Straßenräder 5a, 5b zu den festgelegten Positionen gedreht
(Schritt S9), mittels der Lenkmotoren 6a, 6b, und nachdem das
Drehen der Straßenräder abgeschlossen ist, wird der in Fig.
20 gezeigte Moduseinstell-Abschlussbildschirm bei dem
Informationsanzeigeteil 25 angezeigt (Schritt S10).
Gemäß der in Fig. 28 gezeigten Ausführungsform werden
lediglich durch Drücken des Stapelmodusschalters 28 das
Antriebsrad 8 und die Straßenräder 5a, 5b automatisch
gedreht, und der Körper 1 wird so festgelegt, dass er für ein
Drehen um den Punkt P bereit ist, und demnach lässt sich die
dem Betreiber während dem Betrieb des Gabelstaplers 200
überbürdete Last auf diese Weise weiter reduzieren.
Im übrigen variiert in einem Fall, in dem der Gabelstapler
200 ein Schubmast-Gabelstapler ist, aufgrund der Tatsache,
dass die Gabelzinken 2a, 2b so vorgesehen sind, dass sie sich
frei entlang der Längsrichtungen des Körpers 1 bewegen, die
Position des Punkts P relativ zu dem Körper 1 jeweils zu
einer in Fig. 29A gezeigten Einführbedingung einer in Fig. 29B
gezeigten Ausführbedingung. Um dies handzuhaben, wird
gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung in
Betracht gezogen, dass das Drehzentrum auf der Grundlage der
Position der Gabelzinken 2a, 2b bestimmt wird, die relativ zu
dem Körper 1 bewegt wurden.
In diesem Fall lässt sich die Position der Gabelzinken 2a, 2b
durch das Potentiometer 12 (Fig. 2, 18) zum Detektieren der
Position der Gabelzinken detektieren. Als Beschreibung eines
spezifischen Aufbaus, der hier in Betracht gezogen werden
kann, ist beispielsweise ein Ende eines (nicht gezeigten)
Drahts mit einem unteren Ende des Masts 3 verbunden, und das
andere Ende des Drahts wird nach oben eine an dem Körper 1
vorgesehene (nicht gezeigte) Aufnahmerolle hochgenommen, so
dass die Wiederholungszahl für die Wicklungen der
Aufnahmerolle, die sich in Zuordnung zu der Bewegung des
Masts dreht, durch das Potentiometer 12 detektiert wird. Eine
Codiereinrichtung kann als Gabelzinken-Positionsdetektionsabschnitt
anstelle dem Potentiometer 12
verwendet werden.
Der Controller 13 berechnet ein Drehzentrum für den Körper 1
auf der Grundlage der so detektierten Position der
Gabelzinken 2a, 2b, und er legt die Straßenräder 5a, 5b und
das Antriebsrad 8 so fest, dass sie so orientiert sind, dass
sie Umfängen folgen, die um das Drehzentrum P gebildet
würden. Gemäß der Konstruktion lässt sich das Drehzentrum
genau unabhängig von der Position der Gabelzinken 2a, 2b
bestimmen.
Zusätzlich kann eine Einrichtung (beispielsweise ein
Potentiometer) zum Detektieren der Querpositionen der
Gabelzinken für einen Gabelstapler bereitgestellt sein, bei
dem sich zwei Gabelzinken quer entlang entgegengesetzter
Richtungen bewegen lassen, so dass frei der Raum zwischen
verifiziert wird, und ebenso für einen Gabelstapler, bei dem
sich die zwei Gabelzinken entlang derselben Richtung mit
einem zwischen den Gabelzinken konstant gehaltenen Raum
bewegen lassen, und werden die Gabelzinken quer bewegt, so
werden die Ausgänge/Ausgangsgrößen der so bereitgestellten
Detektionseinrichtung als Betriebselemente zum geeigneten
Bestimmen des Drehzentrums verwendet.
Übrigens wird, nachdem der Körper 1 so festgelegt ist, dass
er für ein Drehen bereit ist, wie zuvor beschrieben, der
Laufmotor zum Drehen des Körpers 1 angetrieben, und dann
gestoppt, wenn sich der Körper 1 zu einer Position gedreht
hat, bei der die Palette 40b die Palette 40a überlappt (Fig.
25). Jedoch muss in einem Fall, bei dem der Gabelstapler 200
rückwärts bewegt wird, nachdem die Fracht entladen ist, der
Körper 1 bereit sein, um eine gerade Bewegung auszuführen
(Fig. 26). Jedoch würde in einem Fall, in dem der Betreiber
unachtsam ist, und das Schalten des Betriebsmodus von dem
Drehmodus zurück zu dem Laufmodus verfehlt, oder wenn der
Betreiber das Laufen des Fahrzeugs startet, bevor die
jeweiligen Räder nicht zu dem Zustand zurückgeführt sind, bei
dem das Fahrzeug für eine gerade Bewegung bereit ist, selbst
wenn er oder sie den Betriebsmodus zurück zu dem Laufmodus
geschaltet hat, ein Risiko dahingehend bewirkt, dass ein
Drehen oder das Starten einer Bewegung entlang einer nicht
erwarteten Richtung des Körpers 1 bewirkt wird, was im
Ergebnis zu einer extrem gefährlichen Situation führt.
Um dies handzuhaben oder um das Risiko als Ergebnis der
gefährlichen Situation zu vermeiden, ist es wünschenswert,
den Start des Laufens des Körpers 1 solange zu sperren, bis
der Betriebsmodus von dem Drehmodus zurück zu dem Laufmodus
umgeschaltet ist, nachdem das Drehen des Körpers
abgeschlossen ist und die Räder zu dem Zustand zurückgeführt
sind, bei dem der Körper 1 sich gerade bewegen darf.
Die Fig. 30 zeigt ein Flussdiagramm zum Darstellen einer
Prozedur für einen derartigen Fall. Zunächst wird der Körper
1 gedreht (Schritt S31), und ist das Drehen abgeschlossen
(Schritt S32; JA), so werden die Gabelzinken 2a, 2b zum
Ausführen eines Palettenstapelbetriebs abgesenkt (Schritt
S33). Ist der Stapelbetrieb abgeschlossen (Schritt S34; JA),
so wird bestimmt, ob der Betriebsmodus von dem Drehmodus
zurück zu dem Laufmodus umgeschaltet ist oder nicht (Schritt
S35). Ist der Betriebsmodus noch nicht zu dem Laufmodus
zurückgeschaltet, so erfolgt ein Warten, bis das Rückschalten
des Betriebsmodus abgeschlossen ist (Schritt S35; NEIN), und
ist der Betriebsmodus zurück zu dem Laufmodus geschaltet
(Schritt S35; JA), so wird eine Magnetbremse des Laufmotors
zum Sperren eines Laufens des Körpers aktiviert (Schritt
S36). Hiernach werden die Straßenräder 5a, 5b und das
Antriebsrad 8 zu den geraden Bedingungen zurückgeführt,
gezeigt in Fig. 26 (bei denen die Drehwinkel hiervon Null
sind) (Schritt S36).
Sind die jeweiligen Räder zu den geraden Bedingungen
zurückgeführt, so wird der Körper 1 für eine gerade Bewegung
bereit (Schritt S38; JA), und in diesem Zeitpunkt informiert
die Informationseinrichtung (Fig. 18) den Betreiber
dahingehend, dass der Gabelstapler 200 für ein Laufen fertig
wird (Schritt S39). Diese Informationseinrichtung ist
beispielsweise durch einen Summer gebildet, und selbst dann,
wenn ein Laufbetrieb ausgeführt wird, bevor der Summer
aktiviert ist, startet der Körper 1 nicht. Führt der
Betreiber einen Rückwärtslaufbetrieb aus, wenn er den Klang
des aktivierten Summers hört (Schritt S40), so beginnt der
Körper 1 mit einer geraden Rückwärtsbewegung (Schritt S41).
Es ist zu erwähnen, dass ein melodisches Pausenzeichen für
die Informationseinrichtung 22 anstelle dem Summer verwendet
werden kann. Zusätzlich kann anstelle von oder zusätzlich zu
der Information über den Klang unter Verwendung der
Informationseinrichtung 22 eine Meldung zum Informieren
dahingehend, dass das Laufen zugelassen ist, an der
Anzeigekonsole 14 angezeigt werden. Tritt dies auf, so bildet
die Anzeigekonsole 14 einen Informationsabschnitt gemäß der
Erfindung.
Demnach ist gemäß der in Fig. 30 gezeigten Ausführungsform
aufgrund der Tatsache, dass der Betriebsmodus zu dem
Laufmodus zurückgeschaltet ist, nachdem das Drehen des
Körpers abgeschlossen ist (Schritt S35), und für den Körper 1
erlaubt ist, dass er unter der Bedingung läuft, dass die
jeweiligen Räder zu der Bedingung zurückgeführt sind, bei der
das Geradeauslaufen zugelassen ist (Schritt S38), die
Sicherheit gewährleistet, indem vermieden wird, dass ein
Drehen oder der Start des Laufens des Körpers 1 entlang einer
unerwarteten Richtung aufgrund einer Unachtsamkeit des
Betreibers bewirkt wird. Zusätzlich darf aufgrund der
Tatsache, dass die Information durch Klang oder Anzeige
dahingehend erfolgt, dass der Gabelstapler für ein Laufen
fertig wird, der Betreiber den Laufbetrieb in einer
gleichmäßigen Art ausführt.
Während für die obigen Ausführungsformen Gabelzinken für den
Fall der Anwendung von zwei Gabelzinken beschrieben sind,
lässt sich die Erfindung auf ein Frachthandhabungsfahrzeug
unter Verwendung von drei oder mehr Gabelzinken anwenden.
Gemäß der Erfindung können selbst Anfänger
Entladebetriebsschritte wirksam innerhalb einer kurzen
Zeitperiode ausführen, da sich der Körper einfach relativ zu
der Fracht oder Palette positionieren lässt, durch Drehen des
Körpers um das/die distale Ende oder Enden des/der
Frachtträgertisch(e).
Gemäß der Erfindung können aufgrund der Tatsache, dass sich
der Körper einfach um den Längs- und Quermittenabschnitt der
Frachtträgertische drehen lässt, selbst Anfänger
Betriebsschritte zum Stapeln einer auf den
Frachtträgertischen getragenen Palette auf einer gestapelten
Palette wirksam innerhalb einer kurzen Zeitperiode ausführen.
Claims (18)
1. Frachthandhabungsfahrzeug, enthaltend:
einen Körper;
ein Rad, angeordnet an den Körper;
einen Frachtträgertisch, angefügt an einem vorderen Ende des Körpers, derart, dass der Frachtträgertisch zum Tragen von Fracht dient;
einen Modusumschaltabschnitt zum Umschalten der Betriebsmodi zwischen einem normalen Laufmodus und einem Drehmodus, bei dem der Körper des Fahrzeugs drehbar ist, derart, dass
der Drehmodus ein Angleichen für ein Drehen des Körpers um die Nähe eines distalen Endes des Frachtträgertischs bewirkt.
einen Körper;
ein Rad, angeordnet an den Körper;
einen Frachtträgertisch, angefügt an einem vorderen Ende des Körpers, derart, dass der Frachtträgertisch zum Tragen von Fracht dient;
einen Modusumschaltabschnitt zum Umschalten der Betriebsmodi zwischen einem normalen Laufmodus und einem Drehmodus, bei dem der Körper des Fahrzeugs drehbar ist, derart, dass
der Drehmodus ein Angleichen für ein Drehen des Körpers um die Nähe eines distalen Endes des Frachtträgertischs bewirkt.
2. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Frachtträgertisch links und
rechts an der Vorderseite des Körpers vorgesehen ist;
und
der Körper angepasst ist für eine Drehung um ein distales Ende entweder des linken oder des rechten Frachtträgertisches als Drehzentrum.
der Körper angepasst ist für eine Drehung um ein distales Ende entweder des linken oder des rechten Frachtträgertisches als Drehzentrum.
3. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Frachtträgertisch links und
rechts an der Vorderseite des Trägers vorgesehen ist;
und
der Körper angepasst ist für eine Drehung um im wesentlichen einen Mittenabschnitt einer Linie zum Verbinden der distalen Enden der Frachtträgertische miteinander als Drehzentrum.
der Körper angepasst ist für eine Drehung um im wesentlichen einen Mittenabschnitt einer Linie zum Verbinden der distalen Enden der Frachtträgertische miteinander als Drehzentrum.
4. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Frachtträgertisch links und
rechts an der Vorderseite des Körpers des Fahrzeugs
vorgesehen ist; und derart, dass
der Körper angepasst ist für ein Drehen um eine Position angeordnet um eine vorgegebene Distanz nach vorne gegenüber dem distalen Ende jedes der Frachtträgertische als Drehzentrum.
der Körper angepasst ist für ein Drehen um eine Position angeordnet um eine vorgegebene Distanz nach vorne gegenüber dem distalen Ende jedes der Frachtträgertische als Drehzentrum.
5. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass es ferner einen
Drehzentrumauswahlabschnitt enthält, zum Auswählen eines
gewünschten Drehzentrums aus einer Vielzahl von
Drehzentren.
6. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das Rad zu einem vorgegebenen
Winkel festgelegt ist, gemäß einem Betrieb des Lenkrads,
wenn der Drehzentrums-Auswahlabschnitt ein Drehzentrum
so auswählt, dass der Körper um das ausgewählte
Drehzentrum gedreht wird.
7. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das Rad automatisch zu einem
vorgegebenen Winkel dann festgelegt ist, wenn der
Drehzentrumsauswahlabschnitt ein Drehzentrum so
auswählt, dass der Körper um das so ausgewählte
Drehzentrum gedreht wird.
8. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das distale Ende des linken
Frachtträgertisches als Drehzentrum dann festgelegt ist,
wenn das Lenkrad entgegen dem Uhrzeigersinn bei dem
Drehmodus gedreht ist; und
das distale Ende des rechten Frachtträgertisches als Drehzentrum dann festgelegt ist, wenn das Lenkrad im Uhrzeigersinn gedreht ist.
das distale Ende des rechten Frachtträgertisches als Drehzentrum dann festgelegt ist, wenn das Lenkrad im Uhrzeigersinn gedreht ist.
9. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Frachtträgertische beweglich
entlang von Längsrichtungen des Körpers vorgesehen sind,
das Frachthandhabungsfahrzeug ferner einen Positionsdetektionsabschnitt enthält, zum Detektieren einer Position, zu der die Frachtträgertische relativ zu dem Körper bewegt sind; und
einen Drehzentrumspositions-Berechnungsabschnitt zum Berechnen eines Drehzentrums des Körpers auf der Grundlage der Position der Frachtträgertische, detektiert durch den Positionsdetektionsabschnitt.
das Frachthandhabungsfahrzeug ferner einen Positionsdetektionsabschnitt enthält, zum Detektieren einer Position, zu der die Frachtträgertische relativ zu dem Körper bewegt sind; und
einen Drehzentrumspositions-Berechnungsabschnitt zum Berechnen eines Drehzentrums des Körpers auf der Grundlage der Position der Frachtträgertische, detektiert durch den Positionsdetektionsabschnitt.
10. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Modus des
Frachthandhabungsfahrzeugs von dem Drehmodus zu dem
normalen Laufmodus dann umgeschaltet ist, wenn das
Drehen des Körpers abgeschlossen ist, und ein Laufen des
Körpers solange gesperrt ist, bis die Räder zu einer
Bedingung wiederhergestellt sind, bei der der Körper
sich gerade bewegen darf.
11. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, dass es ferner einen
Informationsabschnitt zum Informieren dahingehend
enthält, dass der Körper für ein Laufen bereit ist, wenn
die Bedingung wiederhergestellt ist, gemäß der der
Körper sich gerade bewegen darf.
12. Frachthandhabungsfahrzeug, enthaltend:
einen Körper;
ein Rad, angeordnet an dem Körper;
einen Frachtträgertisch, angebracht bei einem vorderen Ende des Körpers, derart, dass der Frachtträgertisch zum Tragen von Fracht dient; und
einen Modusumschaltabschnitt zum Umschalten der Betriebsmodi zwischen einem normalen Laufmodus und einem Drehmodus, in dem der Körper des Fahrzeugs drehbar ist; derart, dass
der Drehmodus eine Drehung des Körpers im wesentlichen entlang einem longitudinalen und transversalen Mittenabschnitt des Frachtträgertisches als Drehzentrum bewirkt.
einen Körper;
ein Rad, angeordnet an dem Körper;
einen Frachtträgertisch, angebracht bei einem vorderen Ende des Körpers, derart, dass der Frachtträgertisch zum Tragen von Fracht dient; und
einen Modusumschaltabschnitt zum Umschalten der Betriebsmodi zwischen einem normalen Laufmodus und einem Drehmodus, in dem der Körper des Fahrzeugs drehbar ist; derart, dass
der Drehmodus eine Drehung des Körpers im wesentlichen entlang einem longitudinalen und transversalen Mittenabschnitt des Frachtträgertisches als Drehzentrum bewirkt.
13. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, dass das Rad zu einem vorgegebenen
Winkel festgelegt ist, gemäß einem Betrieb des Lenkrads,
so dass sich der Körper um das Drehzentrum dreht.
14. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, dass das Rad automatisch zu dem
vorgegebenen Winkel festgelegt ist, so dass sich der
Körper um das Drehzentrum dreht.
15. Frachthandhabungsfahrzeug nach Ansprüch 12, dadurch
gekennzeichnet, dass der Frachtträgertisch in einer
solchen Weise vorgesehen ist, dass er sich in freier
Weise entlang von Längsrichtungen des Körpers erstreckt,
derart, dass
das Frachthandhabungsfahrzeug ferner enthält:
einen Positionsdetektionsabschnitt zum Detektieren einer Position, zu der der Frachtträgertisch relativ zu dem Körper bewegt ist; und
einen Drehzentrums-Positions-Berechnungsabschnitt zum Berechnen einer Drehzentrumsposition von dem Körper auf der Grundlage der Position des Frachtträgertischs, detektiert durch den Positionsdetektionsabschnitt.
das Frachthandhabungsfahrzeug ferner enthält:
einen Positionsdetektionsabschnitt zum Detektieren einer Position, zu der der Frachtträgertisch relativ zu dem Körper bewegt ist; und
einen Drehzentrums-Positions-Berechnungsabschnitt zum Berechnen einer Drehzentrumsposition von dem Körper auf der Grundlage der Position des Frachtträgertischs, detektiert durch den Positionsdetektionsabschnitt.
16. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, dass der Modus des
Frachthandhabungsfahrzeugs von dem Drehmodus zu dem
normalen Modus dann umgeschaltet wird, wenn die Drehung
des Körpers abgeschlossen ist, und dass das Laufen des
Körpers solange gesperrt ist, bis das Rad bei einer
Bedingung wiederhergestellt ist, bei der sich der Körper
gerade bewegen darf.
17. Frachthandhabungsfahrzeug nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, dass des ferner einen
Informationsabschnitt für eine Information dahingehend
enthält, dass der Körper für ein Laufen bereit ist, wenn
die Bedingung wiederhergestellt ist, bei der sich der
Körper gerade bewegen darf.
18. Frachthandhabungsfahrzeug, enthaltend:
einen Körper;
ein Rad, angeordnet an dem Körper;
einen Modusumschaltabschnitt zum Umschalten der Betriebsmodi zwischen einem normalen Laufmodus und einem Drehmodus, in dem der Körper drehbar ist; und
einen Drehzentrums-Auswahlabschnitt zum Auswählen eines gewünschten Drehzentrums aus einer Vielzahl von Drehzentren in dem Drehmodus, derart, dass der Körper ausgebildet ist für ein Drehen um ein Drehzentrum, ausgewählt durch den Drehzentrums-Auswahlabschnitt als Drehzentrum.
einen Körper;
ein Rad, angeordnet an dem Körper;
einen Modusumschaltabschnitt zum Umschalten der Betriebsmodi zwischen einem normalen Laufmodus und einem Drehmodus, in dem der Körper drehbar ist; und
einen Drehzentrums-Auswahlabschnitt zum Auswählen eines gewünschten Drehzentrums aus einer Vielzahl von Drehzentren in dem Drehmodus, derart, dass der Körper ausgebildet ist für ein Drehen um ein Drehzentrum, ausgewählt durch den Drehzentrums-Auswahlabschnitt als Drehzentrum.
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