DE1015895B - Hochspannungsschalter - Google Patents
HochspannungsschalterInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/70—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/26—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch
- H01H31/28—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch with angularly-movable contact
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Description
DEUTSCHES
In Hochspannungsschaltanlage)! verwendet man bekanntlich neben den für die Abschaltung von
Leistungen erforderlichen Leistungsschaltern sogenannte Trennschalter zur Vornahme von Umschaltungen
sowie zum Spannungslosmachen von Anlageteilen. Die bekannten Trennschalter sollen nur im stromtosen
Zustand, allenfalls und notfalls bei geringer Amperebelastung, geöffnet werden und eignen sich nicht zur
sogenannten Lasttrennung, d. h. nicht zur Bewältigung von Schaltleistungen, wie sie bei Ringauftrennungen,
beim Abschalten von leer laufenden Freileitungen großer Länge, bei Abschaltungen großer
Umspanner auftreten, wobei z.B. in 110-kV-Netzen
zur Ringauftrennung bis 200 Ampere, zur Lastabschaltung bis 100 Ampere, entsprechend 19 MVA
(cos φ 0,5), geschaltet werden müssen. Daher
müssen in Hochspannungsnetzen schon für derartige Lasttrennungen aufwendige und komplizierte
sowie störanfällige Leistungsschalter eingesetzt werden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Lastabschaltungen in Hochspannungsnetzen, d. h. Schaltleistungen,
wie sie bei Ringauftreunungen, beim Abschalten von leer laufenden Freileitungen großer
Länge, bei Abschaltung großer Umspanner od. dgl. auftreten, mit Schaltern durchzuführen, die in Aufbau
und Funktion nicht komplizierter sind als die bekannten Trennschalter, bei denen z. B. auf Drehisolatoren
Kontaktarme schwenkbar befestigt und an ihren Enden mit Kontaktköpfen, wie Messer- oder Kugelkontakten,
versehen sind.
Bei bekannten Trennschaltern ist vorgeschlagen worden, den bei der Öffnung auftretenden Bogen mit
Hilfe von Druckmitteln oder auch magnetisch nach möglichst kurzer Brenndauer zu löschen. So ist es
insbesondere bekannt, bei elektrischen Trennschaltern mit Hörner- oder Messerkontakten die Trennstrecke
quer zum Öffnungsweg anzublasen. Als Druckmittel nimmt man zumeist Preßluft, ζ. B. den Auspuffluftstrom
der pneumatischen Schaltvorrichtung. Man erreicht 'hierdurch jedoch, obwohl die Bebla&umg
zumeist bei oder sogar vor Beginn der eigentlichen Öffnungsbewegung dar Kontakte einsetzt, hauptsächlich
nur eine Kühlung, der Elektroden und eine Verhinderung des Nachbrennens des Bogens, aber nur
kaum feststellbar eine Veränderung der Funktionseigenschaften des Schalters, zumindest nicht so·, daß
deren Einsatzbeireich vergrößert wird. Ähnlich liegen die Verhältnisse bei anderen bekannten Trennschaltern,
sogenannten Drehtrennern, bei denen an den Enden schwenkbarer Arme kugelkakrttenförmige
Kontaktköpfe angebracht oder an axial verschiebbaren Kontaktarmen ineinandergreifende Kontakte vorgesehen
sind und beim Öffnen durch die Kontaktarme Hochspannungsschalter
Anmelder:
Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk A. G., Essen/Ruhr, Rellinghauser Str. 53,
und Ruhrtal-Elektrizitätsgesellschaft
Hartig & Co., Essen-Werden, Heckstr. 4
Hartig & Co., Essen-Werden, Heckstr. 4
Friedrich Hartig, Essen-Werden,
und Fritz Emig, Essen-Stadtwald,
sind als Erfinder genannt worden
und Fritz Emig, Essen-Stadtwald,
sind als Erfinder genannt worden
hindurch, d. h. in Richtung der Trennstrecke, ein Druckmittel in die Trenns.trecke geblasen wird.
Lastabschaltungen in Hocbspannungsanlagen, wie sie sich die Erfindung zur Aufgabe gemacht hat, sind
mit den bekannten Schaltern nicht möglich. Um letztere durchzuführen, geht die Erfindung aus von
Trennschaltern nach Art von Drehtrennsohaltern mit Druokmittelbeblasung der Trennstrecke. Die Erfindung
besteht bei derartigen Trennschaltern grundsätzlich in der Kombination der folgenden an sich bekannten
Maßnahmen, nämlich einerseits Durchführung einer Querbeblasung der Trennstrecke, andererseits Ausbildung
der Kontakte als Wälzkontakte, wobei die quer zur Trennstrecke blasenden Düsen längs eines
Teils des Kontaktweges auf besonderen Tragisolatoiren angeordnet sind. Durch die Anordnung der Tragisolatoren
ist es möglich, ein im starken Strahl strömendes Druckmittel in die Trennstrecke quer zu
deren Erstreckung gleichsam als eine Kühlmittelwand einzublasen und dadurch den öffnungsbogen nicht nur
am Nachbrennen zu hindern, sondern sogar vorzeitig zu löschen, so daß überraschenderweise die erfindungsgemäßen
Trennschalter als Lasttrennschalter, <d. h. zur Lasttrennung im Sinne der eingangs beschriebenen
Aufgaben, eingesetzt werden können.
Im einzelnen ist bei-erfmdutigsgetnäßen Lasttrennschaltern
die Ausbildung bzw. Anordnung so getroffen, daß unter dem Kontaktweg der sich abwälzenden
Kontakte bis zu einem Abstand, der ein Viertel der vollen Öffnungsbewegung ausmacht,
Schlitzdüsen auf einen Tragisolator angeordnet sind, die beim Öffnen des Schalters quer zur Richtung des
Öffnungsbogens eine Kühlmittelwand erzeugen. Die Blasvorrichtung ist in. an sich bekannter Weise mit
Schaltrorriobtungen zur gleichzeitigen Betätigung mit
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den Kontakten gekoppelt. Es empfiehlt sich, die
Schlitze der Schlitzdüsen quer zur Richtung des Bogens verlaufen zu lassen. Als Schlitzdüsen können
geschlitzte Kugeln, die an nach oben abgebogenen Enden eines an einem Tragisolator befestigten Tragrobres
angeschraubt sind und durch den Tragisolator und das Tragrohr mit Kühlmittel versorgt werden, in
der beschriebenen Weise Anwendung finden. Die
Kontakte selbst sind als Wälzkontakte1 ausgebildet.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein AusfühTungsbeispiel darstellenden Zeichnung,
die auch weitere Merkmale der Erfindung enthält, ausführlich erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Hochspannungsschalters,
Fig. 2 eine Aufsicht des Schalters nach Fig. 1,
Fig. 3 die Ausbildungsform der Schlitzdüsen mit Tragrohr.
Der in den Figuren dargestellte Hochspannungsschalter ist auf zwei Isolatoren 1 und 2 montiert,
welche mit Kontaktarmen 3, 4 bzw. 5, 6, die um schematisch eingezeichnete Achsen 7, 8 schwenken,
versehen sind. In der gezeichneten Stellung ist der Schalter mit vier kugelförmigen Wälzkontakten 9,10
bzw. 11, 12 geschlossen. Unter der Bahn, die die Kontakte 9,10 bzw. 11,12 beim öffnen des Schalters
beschreiben, befindet sich ein weiterer Isolator 18, der
an seinem Ende ein Tragrohr 13 mit zwei kugelförmigen Düsen 14, 15, welche quer zur Richtung
eines Lichtbogens angeordnete Schlitze 16,17 tragen,
aufweist. Wie in der Fig. 2 erkenntlich ist, sind die beiden Sch'litzdüsen 14 und 15 in Richtung der Kontaktbahn
hintereinander angeordnet. Unter dem Tragisolator 18 befindet sich ein Druckkessel 19, in dem
das Kühlmittel zur Versorgung der Düsen gespeichert wird, so daß es bei kleiner Pumpe im Augenblick
der Öffnung in großer Menge zur Verfügung steht. Zur Betätigung der Kontaktarme dient der Preßluftantrieb'20 mit Gestänge 21. Der Kühlmittelstrom wird
zugleich mit der Auslösung des Preßluftantriebs zum Öffnen der Kontakte ausgelöst und zwischen die
Kontaktstellen geleitet. Er kann jedoch in bekannter Weise zur Trocknung des Kühlmittelführungskanals,
λνεηη Feuchtigkeit eingedrungen sein sollte, auch
unabhängig davon eingeschaltet werden. Am unteren Ende des Isolators befinden sich außerdem, in der
Zeichnung nicht erkenntlich; Einrichtungen, z. B. Bohrungen, um in den Isolator irgendwie eingedrungene
Feuchtigkeit abzuziehen. Die Isolatoren 1 und 2 sind in dem Beispiel auf eine Traverse 22 montiert,
an der mittels Winkeleisen 24 der Vorratskessel für das Kühlmittel befestigt ist, während der Vorratskessel
19 zugleich den Tragisolator 18 trägt.
In Fig. 3 ist das Tragrohr 13, welches auf den Tragisolator 18 aufgesetzt wird, im Querschnitt dargestellt.
Auf die abgebogenen Stutzen 25 und 26 werden die in der Fig. 3 nur angedeuteten kugelförmigen
Schlitzdüsen 14 und 15 aufgesetzt. Nach der Erfindung sind an dem Tragrohr zweckmäßig
unter den Schlitzdüsen Kammern 27, 28 zum Auffangen von Feuchtigkeit vorgesehen, die durch verschraubte
öffnungen 29 und 30 entleert werden können.
Claims (5)
1. Trennsehalter nach Art eines Drehtrennschalters mit Druckmittelbeblasung der Trennstrecke,
gekennzeichnet durch die Kombination der Ausbildung der Kontakte an den Enden der
Kontaktarme als Wälzkontakte mit der Anordnung von längs eines Teils des Kontaktweges quer zur
Trennstrecke blasenden Düsen auf besonderen Tragisolatoren.
2. Trennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Kontaktweg bis zu
einem Abstand von der Schließstellung, der etwa ein Viertel der vollen Öffnungsbewegung ausmacht,
Schlitzdüsen auf dem Tragisolator angeordnet sind.
3. Trennschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem öfFnungswcg
der Kontakte mehrere Schlitzdüsen, deren Schlitze quer zur Richtung eines eventuellen Lichtbogens
verlaufen, angeordnet sind.
4. Trennschalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Schlitzdüsen geschlitzte
Kugeln, die an den nach oben abgebogenen Stützen eines an einem Tragisolator befestigten
Tragrohres aufgeschraubt sind und durch den Tragisolator und Tragrohr mit Kühlmittel versorgt
werden, angeordnet sind.
5. Trennschalter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beblasungsvorrichtungen
mit der Schaltvorrichtung zur gleichzeitigen Betätigung gekoppelt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 326 973, 370 388, 330, 529 002, 555 956, 557 328, 675 895, 708 703,
Deutsche Patentschriften Nr. 326 973, 370 388, 330, 529 002, 555 956, 557 328, 675 895, 708 703,
874167; britische Patentschrift Nr. 528 936;
USA.-Patentschrift Nr. 1 334 645.
USA.-Patentschrift Nr. 1 334 645.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 6977305 9.57
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH18672A DE1015895B (de) | 1953-12-11 | 1953-12-11 | Hochspannungsschalter |
| FR1119217D FR1119217A (fr) | 1953-12-11 | 1954-12-10 | Interrupteur haute tension |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEH18672A DE1015895B (de) | 1953-12-11 | 1953-12-11 | Hochspannungsschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1015895B true DE1015895B (de) | 1957-09-19 |
Family
ID=7148458
Family Applications (1)
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| DEH18672A Pending DE1015895B (de) | 1953-12-11 | 1953-12-11 | Hochspannungsschalter |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| GB (1) | GB763567A (de) |
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- 1954-12-10 FR FR1119217D patent/FR1119217A/fr not_active Expired
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Also Published As
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