DE1064593B - Lasttrennschalter - Google Patents
LasttrennschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/02—Details
- H01H33/04—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H33/12—Auxiliary contacts on to which the arc is transferred from the main contacts
- H01H33/121—Load break switches
Landscapes
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
Description
DEUTSCHES
In Hochspannungsschaltanlagen verwendet man bekanntlich neben den für die Abschaltung von Leistungen
erforderlichen Leistungsschaltern sogenannte Trennschalter vor Vornahme von Umschaltungen sowie
zum Spannungslosmachen von Anlageteilen. Die bekannten Trennschalter sollen nur im stromlosen Zustand,
allenfalls und notfalls bei geringer Amperebelastung, geöffnet werden und eignen sich nicht zur
sogenannten Lasttrennung, d. h. nicht zur Bewältigung von Schaltleistungen, wie sie bei Ringauftrennungen,
bei Abschaltung von leer laufenden Leitungen großer Länge, bei Abschaltung großer Umspanner
auftreten. Daher müssen in Hochspannungsnetzen schon für derartige Lasttrennungen aufwendige und
komplizierte sowie störanfällige Leistungsschalter eingesetzt werden. Es ist allerdings bekannt, Lastabschaltungen
in Hochspannungsnetzen, d. h. Schaltleistungen, wie sie bei Ringauftrennungen, bei Abschalten
von leer laufenden Freileitungen großer Länge, bei Abschaltungen großer Umformer u. dgl. auftreten, mit
Schaltern durchzuführen, die in Aufbau und Funktion nicht komplizierter sind als die bekannten Trennschalter,
bei denen auf Drehisolatoren Kontaktarme schwenkbar befestigt und an ihren Enden mit Kugeloder
Messerkontakten versehen sind. Eine bekannte Ausführungsform derartiger Lasttrennschalter ist gekennzeichnet
durch die Kombination der Ausbildung der Kontakte an den Enden der Kontaktarme als
Wälzkontakte mit der Anordnung von längs eines Teiles des Kontaktweges quer zur Trennstrecke
blasende Düsen als besondere Tragisolatoren.
Für andere, den Leistungsschaltern ähnliche Schaltaufgaben, bei denen zur Unterbrechung eines Stromkreises
Widerstände in den zu unterbrechenden Stromkreis eingeführt werden, ist die Maßnahme der
Lichtbogenlöschung durch strömende Druckgase ebenfalls bekannt. Man hat hier außerdem in verschiedenen
Ausführungsformen vorgeschlagen, eine Anordnung von sogenannten Zwischenleitern zu treffen, z. B. so,
daß der Gasstrom den bei der Trennung der Kontakte entstehenden Lichtbogen auf Zwischenleiter, d. h. auf
eine oder mehrere feste Hilfselektroden, bläst, die mit einem der Schalterkontakte über kleine, reaktanzfreie
Widerstände verbunden sind, so daß diese Widerstände mit Teilen des Lichtbogens schnell parallel geschaltet
werden, was kurz darauf das Erlöschen dieser Lichtbogenteile hervorruft und das Einschalten des
Widerstandes oder der Widerstände in Reihe mit dem Stromkreis herbeiführt. Auch hat man bei ähnlichen
elektrischen Schaltern mit freier Luftbrennstrecke zwischen zwei Löschköpfen und Lichtbogenlöschung
durch ein unter Druck zugeführtes Löschmittel Zwischenelektroden oder Zwischenleiter vorgeschlagen, die
eine gleichmäßige Verteilung der Abschaltleistung
Anmelder:
Ruhrtal-Elektrizitätsges ells chaf t
Hartig & Co.,
Essen-Werden, Heckstr. 4
Hartig & Co.,
Essen-Werden, Heckstr. 4
Dipl.-Ing. Alfred Hartig, Essen-Süd,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
auf die Löschköpfe hervorrufen sollen. Bei dieser bekannten Ausführungsform hat man versucht, die Gaswolke
zwischen den Löschköpfen über die Zwischenelektroden und mit diesen verbundenen Steuerwiderstände
an das Potential der Schaltkontakte zu legen. Durch diese und ähnliche Maßnahmen lassen sich bei
den beschriebenen Druckgasschaltern zwar die Abschaltleistungen verbessern, die Gestaltung von Lasttrennschaltern
des vorbeschriebenen Aufbaues ist durch diese bekannten Maßnahmen jedoch nicht beeinflußt
worden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Lasttrennschalter zu erstellen, der mit besonders geringem Aufwand große Leistungen ermöglicht und auch die vorbeschriebenen Lasttrennschalter noch verbessert.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Lasttrennschalter zu erstellen, der mit besonders geringem Aufwand große Leistungen ermöglicht und auch die vorbeschriebenen Lasttrennschalter noch verbessert.
Die Erfindung betrifft einen Lasttrennschalter, insbesondere nach Art eines Drehtrennschalters, mit
Druckluftentladung der Kontaktstrecke, bei dem im Bereich des Öffnungsweges der Kontaktarme ein
Tragisolator mit Blasdüsen angeordnet ist. Die Erfindung besteht darin, auf dem Tragisolator einen oder
mehrere den öffnungsbogen aufnehmende, an sich bekannte Zwischenleiter anzuordnen und dem oder den
Zwischenleitern im Bereich der Lichtbogenbrennflächen Blasdüsenöffnungen derart zuzuordnen, daß
dadurch der Öffnungsbogen in seiner Längsrichtung beblasbar ist, z. B. können die Blasdüsenöffnungen an
den Lichtbogenbrennflächen des oder der Zwischenleiter selbst vorgesehen sein. Im einzelnen läßt sich
die Erfindung auf verschiedene Weise verwirklichen.
Jedenfalls empfiehlt es sich, an den Zwischenleiter eine Lichtbogenkammer aus lichtbogenbeständigem Material
anzuschließen, so daß der Lichtbogen aus dieser Lichtbogenkammer heraus brennt, in welche im übrigen
auch die Blasdüsen einmünden, so daß das Löschmittel
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1
durch die Lichtbogenkammern gleichsam gebündelt und intensiv zur Wirkung gebracht wird. Um im
übrigen das Löschmittel besonders wirksam am öffnungsbogen angreifen zu lassen, empfiehlt die Erfindung,
die Blasöffnungen des Zwischenleiters mit Ringen zu umgeben, an denen der Lichtbogen brennt,
z. B. sind die Lichtbogenkammern gleichsam hornförmig gestaltet, wobei sich im Horngrund die von
den beschriebenen Ringen umgebenden Kammerdüsen befinden. Die Lichtbogenkammern, aus denen heraus
der Lichtbogen brennt, können in der verschiedensten Weise gestaltet sein. Es empfiehlt sich, die Mündung
um etwa 90° gegenüber der durch die Orientierung der Düsen zunächst vorgegebenen Strömungsrichtung
des Löschmittels abzuwinkein, wodurch eine besonders vorteilhafte Gestaltung des erfindungsgemäßen Schalters
erreicht wird und die Möglichkeit gegeben ist, den Löschmittelstrom so zu richten, daß er benachbarte
Schalter nicht stört. Außerdem besteht die Möglichkeit, die an die Blasdüsen angeschlossenen Lichtbogenkammern
düsenförmig, z. B. lavaldüsenförmig, zur Erreichung eines mit Überschallgeschwindigkeit
austretenden Löschmittels zu gestalten, was übrigens bei anderen Schaltern bezüglich der Lavaldüsenform
bei Blasdüsen grundsätzlich bekannt ist. Hierdurch wird eine besonders intensive Kühlung erzielt. Man
läßt zweckmäßig in der Düse den Lichtbogen z. B. durch einen besonderen Brennring an der Stelle höchster
Geschwindigkeit brennen.
Die Erfindung läßt sich bei den verschiedensten Trennschaltern verwirklichen. Besonders einfach und
von großem Erfolg in bezug auf die erreichte Schaltleistung ist die Verwirklichung bei Schaltern nach
Art von Drehtrennern, z. B. Zweistützerdrehtrennern, dadurch, daß der Zwischenleiter sich über einen Teil
des Öffnungsweges erstreckt und zu diesem Zweck im wesentlichen V-förmig gestaltet ist. Im allgemeinen
wird man dabei die Anordnung so treffen, daß die Blasvorrichtungen für das Löschmittel bei den V-förmigen
Zwischenleitern in Richtung der Bewegung der Kontaktarme am Ende angeordnet bzw. ausgebildet
sind, vorzugsweise so, daß in Richtung der Öffnungsbewegung der Kontaktarme an den V-förmigen Zwischenleitern
mit den ihnen zugeordneten Blasvorrichtungen die z. B. düsenförmig gestalteten Lichtbogenkammern
angeordnet und letztere zur V-Spitze hin geöffnet sind, so daß bei der Öffnungsbewegung der
Kontaktarme der zwischen den Kontakten unmittelbar entstehende öffnungsbogen von der V-Spitze aufgenommen
und in die Löschkammern eingeführt wird. Bei dieser Ausführungsform von Lasttrennern wird
man in dieser Symmetrieachse des V-förmigen Zwischenleiters über dem Zwischenleiter die Scheidewand
sich erstrecken lassen.
Wenn die erfindungsgemäßen Schalter in Schaltanlagen so dicht nebeneinander angeordnet sind, daß
bei Beblasung in waagerechter Richtung die Gefahr des Phasenüberschlags heraufbeschwört wird, wird
man bei Schaltern mit Lichtbogenkammern diese hornartig nach oben um etwa 90° abbiegen. Auch kann
man die Zwischenleiter unterhalb der eigentlichen Kontakte auch bei Drehtrennern anordnen, z. B. den
V-förmigen Zwischenleiter so kurz und vielleicht noch etwas zurückgesetzt so unter die Kugeln setzen, daß
diese gerade noch mit Sicherheit über die um 90° nach oben abgewinkelten Ausblaseöffnungen hinwegstreichen
können. Dadurch wird, wenn die Kugel die Kanten der Ausblaseöffnung überschneidet, ab diesem
Zeitpunkt eine intensive Senkrechtbeblasung des außerhalb der Kammer befindlichen Lichtbogenteils zusätz-593
Hch zu der im Innern des Kammerstücks auftretenden Längsbeblasung stattfinden.
Die Ausbildung und der Werkstoff des Zwischenleiters sind grundsätzlich beliebig. Man kann jedoch
nicht nur elektrische Leiter im strengen Sinne dieses Wortes, sondern auch halbleitende Werkstoffe verwenden.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im grundsätzlichen darin zu sehen, daß es mit den erfindungsgemäßen
Lasttrennschaltern gelingt, Lastschaltaufgaben zu erfüllen, wie sie bisher nur mit
Leistungsschaltern erfüllt werden konnten. Auch gegenüber den bekannten Lasttrennern bestehen
wesentliche Vorteile insofern, als eine weitere Erhöhung der Belastbarkeit erreichbar ist. Zugleich können
an den Kontaktarmen die Kontakte gegenüber den bekannten Lasttrennern vereinfacht werden, obwohl
man im allgemeinen Kugelkontakte anordnen wird.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
erläutert; es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen Lasttrennschalter nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine Frontansicht des Gegenstandes nach Fig. 2 im oberen Teil,
Fig. 4 eine Aufsicht auf eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 2,
Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Gegenstand nach Fig. 4, teilweise im Schnitt,
Fig. 6 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 5,
Fig. 7 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand nach Fig. 5 und
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform in einem der Fig. 6 entsprechenden Schnitt.
Der in den Figuren dargestellte Lasttrennschalter ist nach Art eines Zweistützerdrehtrenners ausgebildet,
worauf die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist. Im Bereich des Öffnungsweges der Kontaktarme 1, die
auf Drehstützern 2 aufgestellt sind, ist ein den Öffnungsbogen aufnehmender Zwischenleiter 3 auf einem besonderen
Tragisolator 4 angeordnet. Dabei sind dem Zwischenleiter Vorrichtungen 3 α zur Leitung eines
Löschmittels zur Löschung des Öffnungsbogens zugeordnet, und zwar bei der Ausführungsform nach den
Fig. 1 bis 3 so, daß der Zwischenleiter 3 als V-förmiger, massiver Block ausgebildet ist, wobei unterhalb
dieses Blockes 3 Schlitzdüsen angeordnet sind, aus denen das Löschmittel quer zu dem am Zwischenleiter
brennenden Öffnungsbogen auf diesen geblasen wird. In Fig. 2 ist erkennbar, daß am Ende des V-förmigen
Zwischenleiters 3 in Richtung der Öffnungsbewegung der Kontaktarmel die Blasdüse 5 a angeordnet ist.
Über dem V-förmigen Zwischenleiter 3 erstreckt sich eine Trennwand 6, die den unmittelbaren Überschlag
des Bogens von Kontakt 1 a zu Kontakt 1 b unter Lhngehung
des Zwischenleiters 3 verhindert. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 7 ist der Zwischenleiter
3 selbst an den Lichtbogenhrennflachen mit z. B. schlitzförmigen Blasdüsenöffnungen 3 a versehen und
dadurch der öffnungsbogen in seiner Längsrichtung beblasbar. An den Zwischenleiter 3 schließt sich aus
lichtbogenbeständigem Material eine Lichtbogenkammer 3 & an, wobei in letztere die eigentlichen
Blasdüsen 3a einmünden. Die Lichtbogenkammern 3 b befinden sich dabei ebenfalls in Richtung der Öffnungsbewegung am Ende des V-förmigen Zwischenleiters,
und zwar dergestalt, daß sie zur V-Spitze hin geöffnet
Claims (12)
1. Lasttrennschalter, insbesondere nach Art eines Drehtrennschalters, mit Druckluftbeblasung der
Kontaktstrecke, bei dem im Bereich des öffnungsweges der Kontaktarme ein Tragisolator mit Blasdüsen
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Tragisolator eine oder mehrere den
öffnungsbogen aufnehmende, an sich bekannte Zwischenleiter angeordnet sind und dem oder den
Zwischenleitern im Bereich der Lichtbogentrennflächen Blasdüsenöffnungen derart zugeordnet sind,
daß dadurch der Öffnungsbogen in seiner Längsrichtung beblasbar ist.
2. Lasttrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Zwischenleiter eine aus
lichtbogenbeständigem Material bestehende Lichtbogenkammer angeschlossen ist, aus der heraus der
Lichtbogen brennt und in die die Blasdüsen einmünden.
3. Lasttrennschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Zwischen-
leiter mündenden Blasöffnungen von Ringen umgeben sind, an denen der Lichtbogen brennt.
4. Lasttrennschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasöffnungen um
etwa 90° abgewinkelt in die Lichtbogenkammer münden-.
5. Lasttrennschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Blasdüsen
angeschlossenen Lichtbogenkammern düsenförmig, insbesondere lavaldüsenförmig, zur Erreichung
eines mit Überschallgeschwindigkeit austretenden Löschmittels gestaltet sind.
6. Lasttrennschalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Zwischenleiter
eine Trennwand angeordnet ist, die die unmittelbare Lichtbogenbildung zwischen den Kontakten
der Kontaktarme verhindert.
7. Lasttrennschalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenleiter sich
über einen Teil des Öffnungsweges unterhalb oder zwischen den Kontakten erstreckt und im wesentlichen
V-förmig gestaltet ist.
8. Lasttrennschalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasöffnungen bei
dem V-förmigen Zwischenleiter in Richtung der Öffnungsbewegung der Kontaktarme weisen.
9. Lasttrennschalter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtbogenkammern
am V-förmigen Zwischenleiter in Richtung der Öffnungsbewegung der Kontaktarme angeordnet
und zur V-Spitze hin offen sind.
10. Lasttrennschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidewand sich in der
Symmetrieachse des V-förmigen Zwischenleiters über den Zwischenleiter hin erstreckt.
11. Lasttrennschalter nach Anspruch 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenleiter
aus halbleitendem Werkstoff besteht.
12. Lasttrennschalter nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktarme mit
Kugelkontakten versehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 600 686, 602 040,
605, 621 518, 622 036, 629 584, 629 965, 631 837, 135;
Deutsche Patentschriften Nr. 600 686, 602 040,
605, 621 518, 622 036, 629 584, 629 965, 631 837, 135;
britische Patentschrift Nr. 763 567.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 610/294 8.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER20902A DE1064593B (de) | 1957-04-03 | 1957-04-03 | Lasttrennschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER20902A DE1064593B (de) | 1957-04-03 | 1957-04-03 | Lasttrennschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1064593B true DE1064593B (de) | 1959-09-03 |
Family
ID=7400779
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER20902A Pending DE1064593B (de) | 1957-04-03 | 1957-04-03 | Lasttrennschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1064593B (de) |
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1957
- 1957-04-03 DE DER20902A patent/DE1064593B/de active Pending
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