DE1007851B - Trennschalter fuer Hoch- bzw. Hoechstspannungsanlagen mit in verschiedenen uebereinanderliegenden Ebenen verlegten Sammelschienen bzw. Abzweigleitungen - Google Patents
Trennschalter fuer Hoch- bzw. Hoechstspannungsanlagen mit in verschiedenen uebereinanderliegenden Ebenen verlegten Sammelschienen bzw. AbzweigleitungenInfo
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- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B5/00—Non-enclosed substations; Substations with enclosed and non-enclosed equipment
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/26—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch
- H01H31/32—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means with movable contact that remains electrically connected to one line in open position of switch with rectilinearly-movable contact
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Description
Beim Bau von Hochspannungsschaltanlagen hat man ursprünglich Messertrennschalter verwendet, bei denen
das Messer, wie auch bei Trennschaltern für mäßige Spannungen üblich, eine Drehbewegung um einen
Punkt ausführt. Bei der räumlichen Anordnung solcher Messertrennschalter innerhalb der Schaltanlage muß
dann allerdings darauf geachtet werden, daß zwischen der Bewegungsbahn des äußeren Punktes des Trennschaltermessers
und benachbarten Leitungsteilen ein der Schlagweite entsprechender Abstand verbleibt.
Solche Anordnungen wirken sich, namentlich bei Freiluftschaltanlagen und hohen Spannungen, sehr ungünstig
auf den Grundflächenbedarf aus.
Man ist daher zu einer Schaltanlagenbauform übergegangen, bei der Sammelschienen und Abzweigleitungen
in solchen übereinanderliegenden Ebenen verlegt sind, und zwar so, daß sich ihre Grundrißprojektionen
unter rechtem Winkel kreuzen. An den Kreuzungspunkten je zweier zusammengehörender
Leitungen sind dann sogenannte Einpunkttrennschalter eingebaut, deren Trennmesser sich lotrecht nach oben
bewegt. Dadurch wird zwar der Grundflächenbedarf erheblich verringert, jedoch muß das Trennmesser einziehbar
sein, d. h., es muß dafür die Teleskop- oder Scherenbauform gewählt werden, die konstruktive
Schwierigkeiten bietet.
Außerdem ist eine Anordnung bekannt, bei der der eine Kontakt des Trennschalters auf einen festen
Stützer, der andere an einem im wesentlichen senkrecht bewegbaren Isolierstück angebracht und mit
einer beweglichen Zuführung verbunden ist. Als Isolierstück dient in diesem Falle eine Hängekette, an
derem unteren beweglichen Ende das bewegliche Trennschalterkontaktstück angeordnet ist, das sich
von oben her auf den festen Gegenkontakt auflegt. Der Nachteil dieser Anordnung besteht in einem verhältnismäßig
großen Raum- bzw. Geländeaufwand. Auch ist die Betätigungskraft wegen der verhältnismäßig
schweren Hängekette nicht zu vernachlässigen.
Ferner ist ein Trennschalter bekannt, bei dem ein Seil zur Überbrückung der Abstände zwischen den
Trennschalterkontakten dient. Die Trennschalterkontakte sind mittels Stützisolatoren auf einer Grundplatte
befestigt, und es ist ein Lenker vorhanden, der bei der Trennschalterbetätigung das Seilende von
unten nach oben führt. Wegen der Anordnung der Trennschalterkontakte auf einer Grundplatte und
wegen der Bewegung des Seiles durch einen Lenker, ist der Raumbedarf dieses Schalters verhältnismäßig
groß.
Schließlich ist ein Trennschalter bekannt, bei dem das Trennmesser aus einer Mehrzahl von Einzelelementen
besteht, die nach Art von Kettengliedern ineinandergreifen; diese Kettenglieder werden beim
für Hoch- bzw. Höchstspannungsanlagen mit in verschiedenen übereinanderliegenden
Ebenen verlegten Sammelschienen bzw. Abzweigleitungen
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.r
Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Dipl.-Ing. Gustav Meiners, Berlin-Charlottenburg,
ist als Erfinder genannt worden
Einschaltvorgang aus einer auf einem Stützer angebrachten
Aufwickelvorrichtung in horizontaler oder in vertikaler (nach oben) Richtung ausgerollt und sind
so gestaltet, daß dabei eine Versteifung des die Trennstrecke überbrückenden Kontaktteiles (Trennmesser)
eintritt. Dieser Trennschalter ist für hohe Spannungen nicht geeignet, weil die einzelnen Kettenglieder eine
große Zahl von scharfen Kanten aufweisen, an denen Sprüherscheinungen auftreten können. Außerdem ist
der Stromübergang wegen der großen Zahl von Kettengliedern, die an Bolzen befestigt sind, recht Undefiniert.
Demgegenüber handelt es sich bei der Erfindung um einen Trennschalter für Hoch- bzw. Höchstspannungsanlagen
mit in verschiedenen übereinanderliegenden Ebenen verlegten Sammelschienen bzw. Abzweigleitungen.
Erfmdungsgemäß dient zur Überbrückung der im Kreuzungspunkt zweier Leitungen bzw. Phasenleiter
liegenden Trennstrecke ein Seil, das an der höherliegenden Leitung angebracht ist und beim Einschaltvorgang
lotrecht auf den Gegenkontakt heruntergelassen wird. Dadurch wird eine erhebliche Vereinfachung
im Aufbau des Trennschalters erzielt, wobei der Grundflächenbedarf auf ein Minimum verringert
ist. Das Seil stellt im übrigen einen guten und zuverlässigen Stromleiter dar, so daß der Stromübergang
eindeutig definiert ist und Sprüherscheinungen nicht auftreten können. Die tieferliegende Leitung ist auf
Stützern angebracht, und diese sind mit einer Greifvorrichtung für das Seilende versehen. Gegebenenfalls
kann das Seil durch Gewichte beschwert sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele einer Schaltanlage dieser Art schematisch dargestellt.
709 508/3+7
Die Fig. 1 zeigt die grundsätzliche Anordnung einer Schaltanlage in Seitenansicht und im Grundriß. Zwei
der sich kreuzenden Leitungen sind mit 1 und 2 bzw. 2' bezeichnet. Die beiden Leitungen liegen in verschiedenen
Ebenen. Der lotrechte Abstand zwischen den beiden Leitungen hängt von der elektrischen Betriebsspannung
ab und ist so groß, daß bei offener Trennstrecke ein elektrischer Überschlag nicht erfolgt. Bei
der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist die mit 2 bezeichnete Leitung die Sammelschiene einer Drehstrom-Hochspannungsschaltanlage
für höhere Betriebsspannungen, beispielsweise 400 kV. Die Trennschalter haben die Aufgabe, eine Verbindung zwischen
den vom Leistungsschalter 3 herkommenden Leitungen 1 und den Sammelschienen 2 bzw. 2' herzustellen.
Die erfindungsgemäßen Seiltrennschalter sind in den mit 4 bezeichneten Punkten angeordnet. Es sind dies
die Kreuzungspunkte der Leitungen 1 und 2 bzw. 2'. In der schematischen Darstellung ist angenommen,
daß die Sammelschienen 2 bzw. 2' unten, die Leitungsverbindungen 1 dagegen darüber angeordnet sind.
Natürlich kann auch umgekehrt die Leitungsverbindung 1 zum Leistungsschalter unten liegen, während
die Sammelschienen darüber angeordnet sind. Es kann auch vorkommen, daß die beiden zu verbindenden Leitungen
sich in einem anderen Winkel als 90° kreuzen; gegebenenfalls können die in verschiedenen Ebenen
angeordneten Leitungen auch parallel miteinander verlaufen.
Zum Zweck der Herstellung einer Verbindung zwisehen dem Leiter 1 und dem Leiter 2 wird ein Seil 5
verwendet, das im Zusammenhang mit dem Leiter 1 beispielsweise auf einer Seiltrommel 6 aufgewickelt
ist und zum Zwecke der Schließung der Trennstrecke von der Seiltrommel abgewickelt wird. Diese Seiltrommeln
sind an der oberen Verbindungsleitung 1 so angebracht, daß das Seil 5 die lotrechte Verbindung
im Kreuzungspunkt der Leitungen herstellt.
Es ist aber auch möglich, die Seiltrommel 6 an Unterstützungspunkten der Leitung 1 anzuordnen, die
mit 7 bezeichnet sind (Fig. 2). An den Stellen 8 verläßt das Seil 5 unter Vermittlung geeigneter Führungen
die Leitung 1 und wird lotrecht nach unten bewegt, bis es den Gegenkontakt 9 berührt.
Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten das Seil unterzubringen, und zwar in der Weise, daß es
parallel mit der Leitung 1 oder sogar innerhalb der Leitung 1 geführt wird (Fig. 3). Im letzteren Falle
kann die Leitung 1 als Rohr ausgebildet sein. An der mit 10 bezeichneten Stelle ist ein Druckluftkolben vorgesehen,
der das Seil nach links schiebt, in der Weise, daß es an den öffnungen 8 der Rohrleitung 1 die Leitung
verläßt, um über geeignete Ablaufvorrichtungen die Verbindung mit der darunterliegenden Sammelschiene
2 herzustellen. .
In Fig. 4 sind schematisch Einzelheiten des Seiltrommeltrennschalters
dargestellt. Die Seiltrommel ist mit 11 bezeichnet. Auf dieser Seiltrommel ist das Verbindungsseil
12 aufgewickelt. Die ganze Seiltrommel ist an der Verbindungsleitung 1 aufgehängt. Die Leitung
1 ist als Rohr dargestellt, und innerhalb des Rohrs sind Druckluftleitungen zur Verstellung der
Seiltrommel vorgesehen. Durch eine Druckluftleitung E strömt die Druckluft für den Druckluftantrieb der
Seiltrommel 11. Auf diese Weise wird die Seiltrommel so gedreht, daß das Seil 12 abgewickelt wird und
sich nach unten bewegt, wodurch die Verbindung mit dem Gegenkontakt 13 hergestellt wird. Die andere
Druckluftleitung A dient dazu, die Seiltrommel in der entgegengesetzten Richtung zu bewegen, so daß das
Seil wieder aufgewickelt wird, d. h. sich von dem Kontakt 13 weg bewegt, und zwar so lange, bis die notwendige
Trennstrecke erreicht ist.
Auch die Rückmeldung der Stellung der Seiltrommel kann mittels Druckluft erfolgen. Hierfür ist eine
besondere Druckluftleitung 14 und ein Meldekolben 15 vorgesehen. Der Kolben ist beispielsweise mit elektrischen
Meldekontakten 16 ausgerüstet, von denen der eine Kontakt die Meldung der Einschaltstellung, der
andere die Meldung der Ausschaltstellung in bekannter Weise bewirkt.
Der feststehende Gegenkontakt 13 kann so ausgebildet sein, daß nach dem Ankommen des Seilendes
dieses Ende durch eine Zangenkonstruktion ergriffen wird, um einen einwandfreien Stromübergang sicherzustellen.
Die Betätigung eines Greifers am Kontakt 13 kann dadurch veranlaßt werden, daß das Ende des
Seiles 12 durch sein Gewicht einen Druck auf diesen Greifermechanismus ausübt. Es kann aber auch ein
Zusammenhang zwischen dem Stellungsrückmelder 15 und dem Greifer am Kontakt 13 in solcher Weise erfolgen,
daß durch den Rückmelder 15 der Greifer in Tätigkeit gesetzt wird, wenn das Seilende 12 in seiner
unteren Lage angekommen ist. In ähnlicher Weise kann auch durch Anwendung von Druckluft eine Abhängigkeit
hergestellt werden zwischen dem öffnen des Greifers am Kontakt 13 und der Ingangsetzung
des Druckluftantriebes der Seiltrommel 11 beim Aufwinden des Seiles.
Da die Steuerventile 17 und die Rückmeldeorgane 15 zwecks Zugänglichkeit geerdet sind, während die
Leitung 1 unter Spannung steht, müssen die Druckluftleitungen 14 in einem Isolierrohr verlegt sein, bzw.
die Druckluftwege müssen in ein Isolierrohr eingebettet werden.
Claims (10)
1. Trennschalter für Hoch- bzw. Höchstspannungsanlagen mit in verschiedenen übereinanderliegenden
Ebenen verlegten Sammelschienen bzw. Abzweigleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Überbrückung der im Kreuzungspunkt zweier Leitungen bzw. Phasenleiter (1 bzw. 2) liegenden
Trennstrecke ein Seil (5 bzw. 12) dient, das an der höherliegenden Leitung angebracht ist und beim
Einschaltvorgang lotrecht auf den Gegenkontakt (9) heruntergelassen wird.
2. Trennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tieferliegende Leitung (2)
auf Stützern angebracht und mit einer Greifvorrichtung (13) für das Seilende versehen sind.
3. Trennschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (5bzw. 12) gegebenenfalls
durch Gewichte beschwert ist.
4. Trennschalter nach Anspruch2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung (13)
durch das Gewicht des auftreffenden Seilendes zur Wirkung gebracht wird.
5. Trennschalter nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung (13)
durch eine Stellungsrückmeldeeinrichtung (15) zur Wirkung gebracht wird, wenn das Seilende in der
unteren Lage angelangt ist.
6. Trennschalter nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (5 bzw.
12) auf einer an der oberen Leitung angebrachten Trommel (6 bzw. 11) aufgespult ist.
7. Trennschalter nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil in der
als Rohr ausgebildeten oberen Leitung (1) liegt und zur Überbrückung der Trennstrecke aus einer
Öffnung (8) im Rohrmantel heraustritt. '
8. Trennschalter nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewegung
des Seiles ein Druckluftantrieb dient.
9. Trennschalter nach Anspruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
öffnen der Greifvorrichtung (13) und dem Kommandoschalter
für das Heben des Seiles eine Verriegelung, insbesondere eine drucklufttechnische
Abhängigkeit, besteht.
10. Trennschalter nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftbetätigungs-
und -Steuerleitungen im Innern des rohrförmigen Leiters (1) verlegt sind und aus
Isoliermaterial bestehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 731 061;
schweizerische Patentschrift Nr. 226 322;
französische Patentschrift Nr. 931 564.
Deutsche Patentschrift Nr. 731 061;
schweizerische Patentschrift Nr. 226 322;
französische Patentschrift Nr. 931 564.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 508/347 4.
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL14399A DE1007851B (de) | 1953-01-13 | 1953-01-13 | Trennschalter fuer Hoch- bzw. Hoechstspannungsanlagen mit in verschiedenen uebereinanderliegenden Ebenen verlegten Sammelschienen bzw. Abzweigleitungen |
| DE19531050856D DE1050856B (de) | 1953-01-13 | 1953-06-18 | |
| DEL15875A DE1022664B (de) | 1953-01-13 | 1953-06-24 | Trennschalter fuer Hoch- bzw. Hoechstspannungsanlagen mit in verschiedenen uebereinanderliegenden Ebenen verlegten Sammelschienen bzw. Abzweigleitungen |
| CH323133D CH323133A (de) | 1953-01-13 | 1953-12-31 | Schaltanlage mit in verschiedenen Ebenen verlegten Sammelschienen und Abzweigleitungen |
| FR1091319D FR1091319A (fr) | 1953-01-13 | 1954-01-12 | Sectionneur pour installations de commutation à barres collectrices ou lignes de branchement placées dans des plans différents |
| DEL23144A DE1091177B (de) | 1953-01-13 | 1955-10-10 | Seiltrennschalter |
| DEL24218A DE1099614B (de) | 1953-01-13 | 1956-02-27 | Seiltrennschalter |
| CH354138D CH354138A (de) | 1953-01-13 | 1956-09-06 | Schaltanlage mit in verschiedenen Ebenen verlegten Sammelschienen und Abzweigleitungen |
| FR70475D FR70475E (fr) | 1953-01-13 | 1956-09-07 | Sectionneur pour installations de commutation à barres collectrices ou lignes de branchement placées dans des plans différents |
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| CH8071959A CH379595A (de) | 1953-01-13 | 1959-11-16 | Schaltanlage mit in verschiedenen Ebenen verlegten Sammelschienen und Abzweigleitungen |
| FR811090A FR76637E (fr) | 1953-01-13 | 1959-11-24 | Sectionneur pour installations de commutation à barres collectrices ou lignes de branchement placées dans des plans différents |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL14399A DE1007851B (de) | 1953-01-13 | 1953-01-13 | Trennschalter fuer Hoch- bzw. Hoechstspannungsanlagen mit in verschiedenen uebereinanderliegenden Ebenen verlegten Sammelschienen bzw. Abzweigleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1007851B true DE1007851B (de) | 1957-05-09 |
Family
ID=34800670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL14399A Pending DE1007851B (de) | 1953-01-13 | 1953-01-13 | Trennschalter fuer Hoch- bzw. Hoechstspannungsanlagen mit in verschiedenen uebereinanderliegenden Ebenen verlegten Sammelschienen bzw. Abzweigleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1007851B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1953
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