DE1015862B - Kennzeichnungseinrichtung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Kennzeichnungseinrichtung fuer Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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- H04M3/42—Systems providing special services or facilities to subscribers
- H04M3/50—Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
- H04M3/51—Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing
- H04M3/523—Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing with call distribution or queueing
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Kennzeichnungseinrichtung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage!!,
bei welcher jeweils die Gruppen- und Einerkennzeichnungsschaltmittel mit einer gemeinsamen Sperrleitung
versehen und die einzelnen Kennzeichnungsschaltmittel an ihnen zugeordneten Kennzeichnungsleitungen
angeschaltet sind, zur nacheinander erfolgenden Feststellung von. durch ein gegebenes Potential markierten,
bestimmten, Teilnehmern, Verbindungsleitungen oder sonstigen zugehörigen Anreizleitungen.,
welche jeweils über einen Ohmschen Widerstand und daran parallel angeschlossenen nichtlinearen Widerständen
mit den zugehörigen Kennzeichnungsleitungen verbunden sind.
Es sind bereits Kennzeichnungseinrichtungen mit Gruppen- und Einerkennzeichnungsschaltmitteln zur
Markierung der Einstellung von Verbindungsorganen bekannt, bei welchen die Zuführung des Sperrpoteiitials
in der Weise erfolgt, daß jeweils beim Ansprechen, einer der gewünschten Verbindung entsprechenden
Kombination von Kennzeichnungsschaltmitteln die übrigen Kennzeichnungsschaltmittel mit
Hilfe von nichtlinearen Widerständen, gesperrt werden. Handelt es sich beispielsweise um η Kennzeichnungsschaltmittel
innerhalb einer Gruppe, so sind zur Sperrung der übrigen. Kennzeichnungsschaltmittel
dieser Gruppe η (n—l) nichtlineare Widerstände erforderlich,
d.h., bei 100 zu kennzeichnenden Einheiten werden 180 nichtlineare Widerstände benötigt, und
zwar 90 für die Zehner- und 90 für die Einerkenn,-zeichnungsschaltmittel. Neben diesem verhältnismäßig
großen Aufwand von nichtlinearen Schaltmitteln hat die genannte Anordnung noch den Nachteil, daß besondere
Hilfsschaltmittel und verschiedene Potentialquellen erforderlich sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun, darin, die genannten Nachteile zu vermeiden und insbesondere
die relativ große Anzahl von nichtlinearen Widerständen herabzusetzen. Dies wird dadurch erreicht,
daß beim Eintreffen eines Kennzeichnungsanreizes und Ansprechen eines der zugehörigen Kombination
entsprechenden Kennzeichnungsschaltmittels die Zuführung des Sperrpotentials für die übrigen nicht der
Kombination zugehörigen Schaltmittel über einen Umschaltekontakt des betreffenden Schaltmittels erfolgt.
Durch die Anordnung gemäß der Erfindung werden bei einer Kennzeichnungseinrichtung beispielsweise
für 100 Einheiten 160 nichtlineare Widerstände eingespart bei einem Mehraufwand gegenüber der bekannten
Anordnung von nur 20 Relaiskontakten,.
Die Erfindung wird nun an Hand von Ausführungsbeispielen unter Zuhilfenahme der Fig. 1 bis 3 näher
erläutert, wobei jedoch, nur die zum Verständnis der Kennz eichnungs einrichtung
für Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Standard Elektrik Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Ing. Alois Hezel, Stuttgart-Weil im Dorf,
und Dipl.-Ing. Wolfgang Weisser, Stuttgart,
sind als Erfinder genannt worden
Erfindung notwendigen Stromkreise dargestellt sind.
Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Kennzeichnungseinrichtung für 100 Einheiten (z. B. Teilnehmer, Verbindungsleitungen
od. dgl.) in Form einer Markiermatrix mit den zugehörigen
Kennzeichnungsschaltmitteln Zl, Z 2 usw.
und El, £2 usw., wobei der Einfachheit halber jedoch
nur die Kennzeichnungsschaltmittel Zl. . . Z 4 und El... £4 dargestellt sind,
Fig. 2 eine Kennzeichnungseinrichtung gemäß Fig. 1, jedoch in vereinfachter Darstellung,
Fig. 3 eine Kennzeichnungseinrichtung für 1000 Einheiten in der Darstellung gemäß Fig. 2.
Bei der in Fig. 1 in Form einer Markiermatrix dargestellten Kennzeichnungseinrichtung, welche zur
Kennzeichnung von 100 Einheiten, beispielsweise zur Markierung der Einstellung von 100 Teilnehmern
oder Verbindungsleitungen zugeordneten Verbindungsorganen dient, werden die den Teilnehmern oder Verbindungsleitungen
zugeordneten Anreizleitungen an die Anschlußpunkte 11, 12 ... (00) zugeführt. Diese
Anschlußpunkte sind über je einen Widerstand Will. .. (WiOO) und je zwei nichtlineare Widerstände,
z.B. EntkoppeildiodenD^ll und Dell, Ds 12
und Del2 . . . mit den zugehörigen Kennzeichnungsleitungen für die Zehner si... (s 10) und den, Kenn-
Zeichnungsleitungen für die Einerei... (elO) verbunden.
An, den Kennzeichnungsleitungen, sind jeweils die entsprechenden, Kennzeichnungsschaltmittel, Relais
Zl... (ZlO) und £1... (£10), angeschlossen, deren, Ansprechpotential ( —) jeweils über eine Ruhekontaktkette
s 12, 222 . . . (sO2) und el2, t? 22 ...
(eO2) zugeführt wird. Weiterhin sind an den Kennzeichnungsleitungen
^l... (210) und el. . . (^-10)
über je einen nichtlinearen Widerstand Ds 1. . . (DsIO)
und Di? 1 ... (De 10), bei welchen es sich ebenfalls um
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Dioden handelt, und dieRuheseite des dem entsprechenden Kennzeichnungsschaltmittel gehörigen Kontaktes
die Sperrleitung SPz für die Zehner und die Sperrleitung SPe für die Einer angeschaltet. Über die Arbeitsseite
der betreffenden Umschaltekontakte wird jeweils das Sperrpotential (—)'für alle zu einer anderen
Kennzeichnung benötigten Schaltmittel angelegt.
Wird z. B. an den Punkt 11 über die zugehörige Anreizleitung Erdpotential angelegt, so1 fließt ein
Strom über die Diode Ds 11 zum Relais Zl und über die Diode De 11 zum Relais El. Beide Relais sprechen
dabei an und kennzeichnen in. bekannter Weise durch eine geignete Kombination der zugehörigen Kontakte
den. durch. Erdpotential markierten. Punkt bzw. werden durch die Kontakte der KennzeichnungsschaltmittelZl
und £1 die Einstellung des dem Punkt 11 und damit der zugehörigen. Leitung entsprechenden
Verbindungsorgans markiert. Während des Kennzeichnungs- bzw. M arider Vorganges werden die ao
übrigen Kennzeichnungsschaltmittel, die nicht der Kombination des Punktes 11 entsprechen, über das
durch die Umschaltekontakte 211 und irll an die
Sperrleitungen! SPs und SPe angelegte Minuspotential gesperrt. Trifft während dieser Zeit ein, weiterer
Kennzeichnungs- oder Einstellanreiz an irgendeinem Punkt auf, so wird dieser Anreiz in Wartestellung
gehalten, bis sich die erregten Schaltmittel Zl und. El wieder in Ruhestellung befinden:. Die einzelnen Kennzeichnungs-
bzw. Verbindungsanreize werden, auf diese Weise der Reihe nach abgefertigt.
Werden nun gleichzeitig zwei oder mehrere Punkte 11 ... (00) durch Anlegen von Erdpotential markiert,
so werden zunächst die zugehörigen Z- und Ε-Relais erregt. Wird beispielsweise an den Punkt 11 und 23
gleichzeitig Erdpotential angelegt, so werden, demnach die Relais Zl, Z 2, £1 und £3 erregt. Zieht eines
dieser Relais schneller an als die übrigen, so dringt
dieses mit seiner Markierung durch. Wenn z.B. £3 zuerst angesprochen hat, so legt es mit seinem. Kontakte31
Minuspotential an die SperrleitungSPe und über die Dioden Del, De 2, De4... (DeIO) an die
Kennzeichnungsleitungen e 1, el, e4... und (elO).
Die restlichen £-Relais sind damit niederohmig nach Minus überbrückt und können nicht mehr ansprechen.
Es fließt nun ein Strom vom Punkt 11 über Dell, die Kennzeichnungsleitung e 1, Del, e31 nach Minus. Dadurch
wird das Potential an. dem dem Widerstand Will und den EntkoppeldiodenDs 11 und Dell gemeinsamen
Punkt abgesenkt, so daß das Relais Zl auch nicht mehr ansprechen kann, Es kann somit nur
noch das Relais Z2 anziehen, so daß der Punkt 23 eindeutig bestimmt ist. Für den Fall, daß das Relais Z 2
zuerst angesprochen hat, wird, in entsprechender Weise
über den Kontakt 3 21 und die Sperrleitung SPs Minuspotential an die übrigen Z-Relais und über die
Dioden Dsl, Ds3 . . . (D210) an die Kennzeichnungsleitungen si, 2 3-... (210} gelegt, so daß nur noch das
Relais £3 ansprechen kann. Auf diese.Weise wird der Punkt 23 ebenfalls eindeutig bestimmt.
Tritt nun der Fall ein, daß zwei oder mehrere Zehner- oder Einerrelais gleichzeitig ansprechen, so
schließen diese sich auf Grund der Zuführung des Ansprechpoitenitials
über ihre Ruhekontakte gegenseitig aus.
Fig. 2 zeigt die gleiche Anordnung wie Fig. 1, nur in vereinfachter Darstellung.
Die in Fig. 1 und 2 gezeigte Kennzeichnungseinrtchtung
kann nun beliebig erweitert werden, In Fig. 3 ist
eine Kennzeichnungseinrichtung in der Darstellung gemäß Fig. 2 gezeigt, welche die Möglichkeit bietet,
Punkte mit Hilfe von drei Gruppen, (100er-, 10er und 1-Relais) von Kennzeichnungsschaltmittaln
zu markieren. Die gegenseitige Sperrung wird in ganz analoger, an Hand der Fig. 1 beschriebenen Weise erreicht.
Die Kennzeichnungsschaltmittel können, z. B. zur Einstellung der den. Teilnehmern:, Verbindungsleitungen
oder sonstigen zugeordneten Verbindungsorgane oder auch zur Teilnehmeridentifizierung in Gebührenerfassungseinrichtungen
dienen.
Claims (5)
1. Kennzeichnungseinrichtung, bei welcher jeweils die Gruppen- und Einerkennzeichnungsschaltmittel
mit einer gemeinsamen Sperrleitung versehen und die einzelnen, Kennzeichnungsschaltmittel
an ihnen zugeordneten Kennzeichnungs-' leitungen angeschaltet sind, zur nacheinander erfolgenden
Feststellung von durch ein gegebenes Potential markierten, bestimmten Teilnehmern,
Verbindungsleitungen od.. dgl. zugehörigen, Anreizleitungen,
welche jeweils über einen Ohmschen Widerstand und daran parallel angeschlossenen
nichtlinearen Widerständen mit den zugehörigen Kennzeichnungsleitungen verbunden sind, für
Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Eintreffen eines
Kennzeichnunganreizes (z. B. Punkt 23, Fig. 1) und Ansprechen eines der zugehörigen Kombination,
entsprechenden Kennzeichnungsschaltmittels. (£3) die Zuführung des Sperrpotentials
für die übrigen nicht der Kombination zugehörigen Schaltmittei über einen Umschaltekontakt
(e31) des betreffenden Schaltmittels erfolgt.
2. Kennzeichnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kennzeichnungsleitungen,
(11, 12.. ., Fig. 1) über je einen nichtlinearen Widerstand und die Ruheseite
der den Kennzeichnungsschaltmitteln zugehörigen Umschaltekontakte (sll, 2 21...; eil, e21.. .)
mit den Sperrleitungen (SPs, Spe) verbunden sind.
3. Kennzeichnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung· des
Ansprechpotentials für die Gruppen- und Einerkennzeichnungsschaltmittel jeweils über eine
Ruhekontaktkette (212, 3 22 . . .; el2, e22 ...) der
betreffenden Schaltmittel erfolgt.
4. Kennzeichnungseinrichtung nach Anspruch. 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnungsschaltmittel
(Zl, Z2...; El, £3...) zur Einstellung der den Teilnehmern, Verbindungsleitungen
oder sonstigen zugeordneten, Verbindungsorgane (Anrufsucher, Gruppenwähler, Leitungeniwähler)
dienen.
5. Kennzeichnungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnungsschaltmittel
(Zl, Z2...; El, £2...) zur Teilnehmeridentifizierung in Gebührenerfassungseinrichtungen
dienen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. J 8707 VIII a/21 a3.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 697/134 9.57
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11556A DE1015862B (de) | 1956-08-17 | 1956-08-17 | Kennzeichnungseinrichtung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
| CH355483D CH355483A (de) | 1956-08-17 | 1957-07-25 | Kennzeichnungseinrichtung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11556A DE1015862B (de) | 1956-08-17 | 1956-08-17 | Kennzeichnungseinrichtung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015862B true DE1015862B (de) | 1957-09-19 |
Family
ID=7455435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST11556A Pending DE1015862B (de) | 1956-08-17 | 1956-08-17 | Kennzeichnungseinrichtung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH355483A (de) |
| DE (1) | DE1015862B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1128034B (de) * | 1960-09-22 | 1962-04-19 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung zum Feststellen des von einem Bezugspotential abweichenden Potentials jedes Punktes einer Vielzahl mit Potential beaufschlagbarer Schaltungspunkte |
| DE1146531B (de) * | 1961-02-17 | 1963-04-04 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum Abwerfen einzelner Relais von als Informationsspeicher verwendeten Relaissaetzen |
| DE1242717B (de) * | 1960-07-13 | 1967-06-22 | Western Electric Co | Schaltungsanordnung zur Stoerungsanzeige und -registrierung in Fernmeldevermittlungsanlagen |
-
1956
- 1956-08-17 DE DEST11556A patent/DE1015862B/de active Pending
-
1957
- 1957-07-25 CH CH355483D patent/CH355483A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1242717B (de) * | 1960-07-13 | 1967-06-22 | Western Electric Co | Schaltungsanordnung zur Stoerungsanzeige und -registrierung in Fernmeldevermittlungsanlagen |
| DE1128034B (de) * | 1960-09-22 | 1962-04-19 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Schaltungsanordnung zum Feststellen des von einem Bezugspotential abweichenden Potentials jedes Punktes einer Vielzahl mit Potential beaufschlagbarer Schaltungspunkte |
| DE1146531B (de) * | 1961-02-17 | 1963-04-04 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum Abwerfen einzelner Relais von als Informationsspeicher verwendeten Relaissaetzen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH355483A (de) | 1961-07-15 |
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