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DE1015763B - Verfahren zum Eindampfen von Sulfitablauge od. dgl. und gleichzeitigen Gewinnen von Alkohol - Google Patents

Verfahren zum Eindampfen von Sulfitablauge od. dgl. und gleichzeitigen Gewinnen von Alkohol

Info

Publication number
DE1015763B
DE1015763B DEJ9981A DEJ0009981A DE1015763B DE 1015763 B DE1015763 B DE 1015763B DE J9981 A DEJ9981 A DE J9981A DE J0009981 A DEJ0009981 A DE J0009981A DE 1015763 B DE1015763 B DE 1015763B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
stage
alcohol
evaporation
liquor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ9981A
Other languages
English (en)
Inventor
Sven-Erik Gustav Joensson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SVEN ERIK GUSTAV JOENSSON
Original Assignee
SVEN ERIK GUSTAV JOENSSON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SVEN ERIK GUSTAV JOENSSON filed Critical SVEN ERIK GUSTAV JOENSSON
Publication of DE1015763B publication Critical patent/DE1015763B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/28Evaporating with vapour compression
    • B01D1/284Special features relating to the compressed vapour
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/001Processes specially adapted for distillation or rectification of fermented solutions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren zum Eindampfen von Sulfitablauge od. dgl. und gleichzeitigen Gewinnen von Alkohol Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Eindampfen von Sulfitablauge od. dgl. und zum gleichzeitigen Gewinnen von Alkohol.
  • Es ist bekannt, gegorene Lauge oder eine andere alkoholhaltige Lösung mit Dampf in mehreren Stufen indirekt einzudampfen, so daß der Alkoholgehalt der Lauge dabei in das Kondensat des Eindampfprozesses übergeführt wird, worauf das so gebildete alkoholhaltige Kondensat einem Abtriebprozeß mit Dampf unterworfen wird, der dann dephlegmiert wird. Das beim Dephlegmieren gebildete alkoholhaltige Kondensat wird dann einem Rektifikationsprozeß zugeführt. Dabei wird der gesamte I)ampfbedarf sowohl für das Eindampfverfahren wie für das Abtriebverfahren von außen her zugeführt.
  • Die Erfindung bezweckt, durch Thermokompression die Eindampf-, Abtrieb- und Dephlegmierungsprozesse in Kombination bei einem möglichstgeringenZusatz von von außen zugeführtemDampf durchzuführen.
  • Die Erfindung besteht deshalb im wesentlichen in einer Kombination mehrerer Maßnahmen, derart, daß die gegorene Lauge dem Eindampfprozeß in einer anderen Stufe desselben als der letzten Stufe zugeführt und so eingedampft wird, daß der Alkoholgehalt von im wesentlichen der gesamten Lauge in den Laugendampf übergeht, bevor die Lauge der letzten Stufe zugeführt wird, daß von dem dabei gebildeten Laugendampfkondensat nur alkoholhaltiges Kondensat dem Abtriebprozeß zugeleitet wird, daß der von dem Abtriehprozeß kommende alkoholhaltige Dampf einer der Stufen zugeführt wird, in denen dieser Dampf getrennt von dem dieser Stufe zugeführten anderen Heizdampf als weiterer Heizdampf zum Eindampfen der Lauge ausgenutzt und dabei dephlegmiert wird, und daß der von der letzten Stufe kommende Laugendampf in einem Thermokompressor komprimiert und dann teils als Heizdampf zur ersten Stufe und teils als Abtriebsdampf dem Abtriebprozeß zugeleitet wird.
  • Bei einem Verfahren zum Eindampfen von gegorener Sulfitablauge od. dgl. und gleichzeitigen Gewinnen von Alkohol, in dem die Lauge indirekt und stufenweise in einem dampfbeheizten Mehrstufenverdampfer eingedampft wird, der primär mit von der letzten Verdampferstufe abziehenden und danach komprimiertem Brüdendampf beheizt wird, wobei das bei dem Eindampfen anfallende alkoholhaltige Brüdendampfkondensat einem Abtriebverfahren mit Dampf in einer Destillierkolonne unterworfen wird, besteht die Erfindung in einer Verfahrenskombination, bei welcher der komprimierte Dampf in zwei Wege geteilt und geleitet wird, von denen der eine Weg Dampf als Erhitzungsdampf für die Lauge in die erste Stufe zum Dampfraum dieser Stufe bringt und der andere Weg Dampf als Abtriebdampf durch die Destillierkolonne und von dort in alkoholhaltigem Zustand als Erhitzungsdampf für die Lauge in der letzten Stufe zu einem Dampfraum dieser Stufe, der von dem Dampfraum derselben Stufe für den Brüdendampf aus der nächstvorhergehenden Stufe getrennt ist, wobei die Lauge derart stufenweise eingedampft und geführt ist, daß sie zumindest annähernd alkoholfrei in die letzte Stufe gelangt.
  • Das Eindampfen kann in nur zwei Stufen erfolgen.
  • Das Verfahren kann auch so durchgeführt werden, daß das Eindampfen wenigstens in derjenigen Stufe, in welcher die Lauge dem Eindampfprozeß zugeführt wird, allmählich in einer Anzahl, vorzugsweise drei Wärmekörpern erfolgt, durch welche die Lauge der Reihe nach hindurchgeführt wird.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung im einzelnen beschrieben, die ein Beispiel für die Durchführung des Verfahrens veranschaulicht.
  • Zur klareren Darstellung sind in der Zeichnung unwichtige Einzelheiten, wie Regelventile, Kondensatableiter, Flüssigkeitsverschlüsse, Pumpen usw.. die nicht Gegenstand der Erfindung und jedem Fachmann auf dem Gebiet des Eindampfens und der Alkoholherstellung bekannt sind, nicht gezeichnet.
  • Nach der Zeichnung besteht das Eindampfsystem aus einer ersten Stufe aus drei Wärmekörpern 1 a, 1 b und 1 c, von denen jeder mit einem Dampf- und Flüssigkeitsabscheider 3 a, 3 b bzw. 3 c versehen ist, sowie aus einer zweiten Stufe aus zwei Wännekörpern 2 2a und 2 b mit einem gemeinsamen Dampf-und Flüssigkeitsabscheider 4. Mit 5 ist eine Destillierkolonne und mit 6 ein Dainpfkompressor bezeidinet, der von einer Kraftmaschine 7, im vorliegenden Fall einem Elektromotor, angetrieben wird. Mit 8 ist ein Wärmeaustauscher bezeichnet.
  • Das System arbeitet in folgender Weise: Der Kompressor 6, der mit dem Laugendampf der anderen Stufe durch eine Leitung 9 gespeist wird, fördert diesen Dampf komprimiert auf einen geeigneten Druck und eine geeignete Temperatur teils zuil: Dampfraum der drei Wärmekörper 1 a, 1 b und 1 c der ersten Stufe über eine Sammelleitung 10 und Zweigleitungen iia, 11b bzw. llc, teils zur Destillierkolonne 5 über eine Leitung 12. Die gegorene Lauge wird dem System im Laugenraum des Wärmekörpers 1 la der ersten Stufe über eine Leitung 13 und den Wärmeaustauscher 8 zugeführt. Von dort strömt die Lauge durch die erste Stufe und deren Abscheider 3 3a sowie durch eine Leitung 14a zum Laugenraum des Wärmekörpers 1 b, weiter durch den Abscheider 3b und eine Leitung 14 b zum Laugenramii des Wärmekörpers 1 c und schließlich durch den Abscheider 3 c und eine Leitung 14 c zum Laugenraum der Wärmekörper 2 cl und 2 b der anderen Stufe, die miteinander über eine Leitung 14 in Verbindung stehen. Die Lauge wird dabei eingedampft. Während dieser Eindampfung geht zumindest annähernd der gesamte Alkoholgehalt der Lauge allmählich von Wärmekörper zu Wärmekörper in die gebildeten Laugendämpfe über, die von Abzweigleitungen 15 cm, 15 b und 15c über eine Sammelleitung 16 als Heizdampf zum Dampfraum des Wärmekörpers 2 2a geleitet werden, in dem sie unter Wärmeaustausch mit der von der ersten Stufe kommenden Lauge kondensieren und ein alkoholhaltiges Kondensat zurücklassen. Dieses Kondensat wird durch eine Leitung 17 zur Destillierkolonne 5 geleitet, in welcher der Alkoholgehalt des Kondensats von dem durch die Leitung 12 vom Kompressor 6 zugeführten Dampf aufgenommen wird, der, stark alkuholhaltig, von der Destillierkolonne durch eine Leitung 18 zum Dampfraum des Wärmekörpers 2 b der zweiten Stufe geleitet wird, wo der Dampf unter Eindampfen der diesem Wännekörper zugeführten Lauge dephlegmiert wird. Das von dem Dephlegmierungsprozeß stammende alkoholhaltige Kondensat wird über eine Leitung 19 zur weiteren Behandlung in der Alkoholfabril; vom System weggeleitet. Vom Abscheider 4 der zweiten Stufe wird die eingedampfte Lauge durch eine Lei tung 20 sowie Laugendampf, wie bereits erwähnt, durch eine Leitung 9 zum Kompressor geleitet. Dieser Laugendampf ist alkoholfrei, d-a die Lauge der andere ren Stufe alkoholfrei ist. Der Kompressor liefert also alkoholfreien Dampf sowohl für das Eindampfen wie für den Abtrieb. Von der ersten Stufe wird das demnach alkoholfreie Kondensat des Meizdampfes durch Leitungen 21 cd, 21 b bzw. 21 c und eine Sammelleitung 22 abgeleitet, um sich in einer Leitung 23 mit dem in der Destillierkolonne 5 von Alkohol befreiten Kondensat der zweiten Stufe zu vereinigen und zusammen mit diesem Kondensat unter Vorwärmung der in den Wärmeaustauscher 8 eintretenden Lauge in abgekühltem Zustand aus dem System abgeleitet zu werden.
  • Es ist ersichtlich, daß- dieses System keine Dampfzufuhr von außen für andere Zwecke erfordert als für den Ersatz der unvermeidlichen Wärmeverluste in Form von Strahlungsverlusten und Verlusten durch den Wärmeinhalt der Abzugsflüssigkeit. Der Ersatzdampf für diese Verluste kann durch eine Leitung 24 zugeführt werden. Die erforderliche Menge Ersatzdampf kann jedoch unter Ausnutzung der in der Eindampf- und Destilliertechnik bekannten Mittel zur Herabsetzung dieser Verluste im Verhältnis zu der durch den Kompressor im Kreislauf strömenden Dampfmenge so gering werden, daß man von einem Betrieb des Systems so gut wie ausschließlich durch Thermokompression sprechen kann.
  • Eine durch die Erfindung erfüllte Hauptvoraussetzung dafür, daß ein Kompressorbetrieb geeignet ist, besteht darin, daß der Kompressor mit mindestens praktisch alkoholfreiem Dampf gespeist wird, da Explosionsgefahr im Kompressor besteht, wenn der Dampf einen höheren Alkoholgehalt aufweist, und da die dampfverbrauchenden Apparate möglichst alkoholfreien Dampf zugeführt erhalten sollen. In der ersten Stufe würde Alkohol im Heizdampf vom Kompressor eine Verschlechterung der Wärmeübergangszahl auf der Dampfseite und somit eine Verschlechterung der Eindampfkapazität mit sich bringen und würde weiterhin zur Folge haben, daß das Kondensat dieser Stufe Alkohol enthalten würde, wodurch ein bedeutender, weiter unten angegebener Vorteil verlorengehen würde, der durch das System erzielt werden kann. Daß die andere Stufe in diesem Fall mit alkoholhaltigem Dampf erwärmt wird, ist unvermeidlich. Im Wärmekörper 2 b ist der Alkoholgehalt sogar sehr hoch. Dies wird jedoch dadurch kompensiert, daß der diesem Heizkörper zugeführte Dampf, der in die Destillierkolonne unter gleichem Druck und gleicher Temperatur wie der der ersten Stufe zugeführte Heizdampf eintritt, die Destillierkolonne mit einer Temperatur verläßt, die immer noch so hoch ist, daß die Temperaturdifferenz im Wärmekörper 2 b erheblich höher wird als in irgendeinem der anderen Wärmekörper des Systems.
  • Durch Aufteilung der ersten Stufe in mehrere Stufen, beim Ausführungsbeispiel in drei Eindampfstufen, kann man einen vollständigen Abtrieb des Laugenalkohols in die Laugendämpfe bereits in dieser einzigen Stufe erreichen. Dies hat zur Folge, daß man nur eine weitere Stufe benötigt, um alkoholfreien Laugendampf für den Kompressor zu erhalten, so daß der erforderliche Kompressionsgrad der geringstmögliche wird, da der Kompressor Dampf vom Abzugsdampfdruck der letzten Stufe auf den Einlaßdampfdruck der ersten Stufe komprimieren soll. Dies hat außerdem zur Folge, daß der Alkohol nur auf die Hälfte des beim Eindampfen gebildeten Kondensats konzentriert werden kann, da das Kondensat der ersten Stufe aus dem nach dem Vorhergesagten alkoholfreien Heizdampf alkoholfrei anfällt, was für die weitere Alkoholgewinnung sehr vorteilhaft ist.
  • Im Rahmen der Erfindung sind natürlich verschiedene Anderungen möglich. Würde man z. B. eine größere Anzahl Stufen einführen und so verfahren, daß der Laugenalkohol bereits in der ersten Stufe extrahiert wird, so würde der Alkohol natürlich auf einen noch geringeren Teil des Kondensats konzentriert werden können. Wenn man außerdem so verfährt, daß das Dephlegmieren weiterhin in der letzten Stufe erfolgt, so würde auch die Temperaturdifferenz in dem als Dephlegmator arbeitenden Heizkörper sich erhöhen, was vorteilhaft wäre. Dagegen würde aber auch der erforderliche Kompressionsgrad größer werden, was zu einem die gewonnenen Vorteile übersteigenden Nachteil werden kann. Eine Abänderung, die noch nicht einmal als die geeignetste im Rahmen der Erfindung erscheint, kann trotzdem große Vorteile in bezug auf die vorbekannten Systeme mit sich bringen. Das Dephlegmieren kann unter Verzicht auf die Forderung nach größtmöglicher Temperaturdifferenz alternativ auch in irgendeiner anderen Stufe als der letzten Stufe vorgenommen werden, wenn man einen besonderen Wärmekörper fiir das Dephlegmieren in dieser anderen Stufe vorsieht. Die gegorene Lauge braucht bei Anwendung von mehr als zwei Eingangsstufen dem Eindampfprozeß auch nicht unbedingt in der ersten Stufe, sondern sie kann in jeder beliebigen anderen Stufe, ausgenommen der letzten Stufe, zugeführt und dann von Stufe zu Stufe in beliebiger Reihenfolge geführt werden, wenn man nur so verfährt, daß die Lauge dabei der letzten Stufe in wenigstens annähernd alkoholfreiem Zustand zugebracht wird.
  • Unter die möglichen Abänderungen im Rahmen der Erfindung fallen auch die in dem Beispiel nicht besonders dargestellten, bei einem Eindampfalkoholgewinnungsverfahren üblichen Maßnahmen, die Anlage unter größtmöglicher Dampfwirtschaftlichkeit arbeiten zu lassen, z.B. durch Wärmeaustausch und Ausnutzung von Wärme aus den durch die eintretende Expansion der verschiedenen heißen Flüssigkeiten frei werdenden Dämpfe.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Eindampfen von Sulfitablauge od. dgl. und gleichzeitigen Gewinnen von Alkohol, in dem die Lauge indirekt und stufenweise in einem dampfbeheizten Mehrstufenverdampfer eingedampft wird, der primär mit von der letzten Verdampferstufe abziehenden und danach komprimiertem Brüdendampf beheizt wird, wobei das bei dem Eindampfen anfallende alkoholhaltige Brüdendampfkondensat einem Abtriebverfahren mit Dampf in einer Destillierkolonne unterworfen wird gekennzeichnet durch eine Verfahrenskombination, bei welcher der komprimierte Dampf in zwei Wege geteilt und geleitet wird, von denen der eine Weg Dampf als Erhitzungsdampf für die Lauge in die erste Stufe zum Dampfraum dieser Stufe bringt und der andere Weg Dampf als Abtriebdampf durch die Destillierkolonne und von dort in alkoholhaltigem Zustand als Erhitzungsdampf für die Lauge in der letzten Stufe zu einem Dampfraum dieser Stufe, der von dem Dampfraum derselben Stufe für den Brüdendampf aus der nächstvorhergehenden Stufe getrennt ist, wobei die Lauge derart stufenweise eingedampft und zugeführt ist, daß sie zumindest annähernd alkoholfrei in die letzte Stufe gelangt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eindampfen nur in zwei Stufen erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Eindampfen wenigstens in derjenigen Stufe, in welcher die Lauge dem Eindampfprozeß zugeführt wird, allmählich in einer Anzahl, vorzugsweise drei Wärmekörpern erfolgt, durch welche die Lauge der Reihe nach hindurchgeleitet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 430076, 564 876, 582 609; österreichische Patentschrift Nr. 127 766.
DEJ9981A 1954-04-27 1955-03-21 Verfahren zum Eindampfen von Sulfitablauge od. dgl. und gleichzeitigen Gewinnen von Alkohol Pending DE1015763B (de)

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DEJ9981A Pending DE1015763B (de) 1954-04-27 1955-03-21 Verfahren zum Eindampfen von Sulfitablauge od. dgl. und gleichzeitigen Gewinnen von Alkohol

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474882A1 (fr) * 1980-02-04 1981-08-07 Laguilharre Sa Procede de concentration d'un produit froid et de prechauffage d'un fluide en circulation et installation pour sa mise en oeuvre
EP0066026A1 (de) * 1981-05-25 1982-12-08 Laguilharre S.A. Verfahren zum Konzentrieren eines kalten Produkts und Vorerwärmen eines Zirkulationsfluidums und Vorrichtung zu dessen Durchführung

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DE430076C (de) * 1917-10-16 1926-06-09 E S Sandberg Verfahren zur Alkoholherstellung aus Sulfitablauge
AT127766B (de) * 1931-01-02 1932-04-11 Wilhelm Vogelbusch Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung der flüchtigen Bestandteile aus Lösungen, die eingedampft werden sollen, insbesondere von Alkohol bei der Melassehefe- und Spiritusfabrikation.
DE564876C (de) * 1930-01-01 1932-11-24 Wilhelm Vogelbusch Verdampferanlage zur Gewinnung der verwertbaren Bestandteile aus vergorenen Wuerzen und Maischen
DE582609C (de) * 1933-08-17 Wilhelm Vogelbusch Verdampferanlage zur Gewinnung der verwertbaren Bestandteile aus vergorenen Wuerzen und Maischen

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