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DE1015640B - Insekten-Vertilgungsmittel - Google Patents

Insekten-Vertilgungsmittel

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Publication number
DE1015640B
DE1015640B DER17531A DER0017531A DE1015640B DE 1015640 B DE1015640 B DE 1015640B DE R17531 A DER17531 A DE R17531A DE R0017531 A DER0017531 A DE R0017531A DE 1015640 B DE1015640 B DE 1015640B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phosphorus
insecticides
diphenylglyoxal
insects
chlorinated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER17531A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhein Chemie A G
Original Assignee
Rhein Chemie A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rhein Chemie A G filed Critical Rhein Chemie A G
Publication of DE1015640B publication Critical patent/DE1015640B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/32Ingredients for reducing the noxious effect of the active substances to organisms other than pests, e.g. toxicity reducing compositions, self-destructing compositions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N35/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having two bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. aldehyde radical
    • A01N35/04Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having two bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. aldehyde radical containing aldehyde or keto groups, or thio analogues thereof, directly attached to an aromatic ring system, e.g. acetophenone; Derivatives thereof, e.g. acetals

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  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Dia Erfindung bezieht sich auf Insekten-Vertilgungsmittel, die aus einem aktiven Stoff und einem Hilfsstoff bestehen zur Erhöhung der Wirkung der aktiven Substanz, unter gleichzeitiger Aufhebung der unerwünschten Eigenschaften dieses Stoffes, z. B. dessen 'Giftigkeit,
' Die Verwendung von Insekten-Vertilgungsmitteln 'auf der Basis von Derivaten chlorierter Kohlenwasserstoffe sowie organischer Phosphorverbindungen ist bekannt. Zu nennen sind vor allem Dichlordiphenyltrichloräthän - und Gamma-Hexachlorcyclohexan sowie O,0~Diäthyl-0-p-nitropheny-ithiophosphat.
Ein Vergleich der chlorierten und der" phosphoorihaltigen Insekten-Verfilgungsmittel hat bei den Biologen, Agronomen und Entomologen zu der Auflassung geführt, daß'die chlorierten Insekten-Vertilgttngsmittel die folgenden gefährlichen Nachteile ■aufweisen: ■"-.."■--.':■.-.-
1. Sie haben einen vernichtenden Einfluß" auf das biologische Gleichgewicht dm -Erdboden, der eine Senkung des Hektar-Ertrages "und entsprechende wirtschaftliche1 Schäden ztii Folge hat.
2. Die 'zunehmende' Widerstandsfähigkeit der Insekten und die daraus 'folgende Notwendigkeit zur Anwendung zunehmender Mengen des Bekämpfungsmittels haben eine fortschreitende Verteuerung der 'Bekämpfungskosten zur Folge.
-3. Eine unbegrenzte"-Anwendung des Mittels führt zur Vergiftung des behandelten Erdbodens.
4. Die toxischen Wirkungen der chlorierten Kohlenwasserstoffe stellen, wie'man heute weiß, eine große Gefahr für den Menschen dar, da sie in vielen Fällen zu stärker Allergie führen. Dabei bilden sich leicht in den Bindegeweben, wie" auch in den Drüsen der inneren und äußeren Sekretion hautkrebsartige Schäden aus.
Im Vergleich zu diesen Nachteilen der chlorierten Insekten-Vertilgungsmittel haben die phosphorhalti-■gen Erzeugnisse folgende Eigenschaften:
" 1. Sie stören das biologische Gleichgewicht in dem behandelten Erdboden 'nicht.
2. Im Organismus der Insekten entwickelt sich ■keine Widerstandsfähigkeit gegen dieses Mittel.
3. Die Erde wird nicht vergiftet.
4. Die Vertilgungswirkung gegenüber Insekten ist viel größer als bei deß^lpiierten.Verbindungen.
Aus dem vorstehenden Vergleich geht zweifelsfrei hervor, daß die Anwendung der phosphorhaltigen "Insekten-Vertilgungsmittel vorteilhaft ist. Jedoch können diese Vorteile' wegen der hohen Giftigkeit dieser Verbindungen nicht ausgenutzt werden. In vielen Ländern ist die-Verwendung phosphorlialtiger Insekten-Vertilgungsmittel verboten. In denjenigen Ländern, in welchen die Verwendung phosphorhalti-Insekten -Vertilgungsmittel
. . Anmelder:
Rhein-Chemie A. G.f Kaiseraugst (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Hoffmann, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 34
Beanspruchte Priorität:
Brasilien vom 18. Oktober 1954
ger Erzeugnisse gestattet ist, haben sich trotz genauer - Gebrauchsanweisung und trotz sehr geringer Konzentration der aktiven Verbindungen in dem angewendeten Mittel viele Todesfälle ergeben.
Ein weiterer Nachteil organischer phosphorhaltiger Verbindungen ist die gering bleibende Wirksamkeit im Vergleich mit derjenigen von chlorierten Kohlen-Wasserstoffen. Unter bleibender Wirksamkeit versteht man: die Zeitspanne, während welcher das Mittel nach seiner Anwendung noch wirksam bleibt. Die geringere Wirksamkeitsdauer zwingt zur häufigeren Anwendung des Mittels in kurzen Zeitabständen, was eine größere Menge des· Mittels und entsprechend höhere Betriebskosten erfordert.
. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß es einen Stoff gibt, dessen Anwesenheit die Giftigkeit der. organischen Phosphorverbindungen aufhebt, ohne jedoch deren insektentötende Wirkungen irgendwie zu beeinträchtigen. Dieser Stoff ist Diphenylglyoxal, ■welches erfindungsgemäß in inniger Mischung dem Insekten-Vertilgungsmittel beigegeben. wird, welches
-■ · aus einem inerten Stoff .und - einer geringen Menge eines aktiven Mittels zusammengesetzt ist, vorzugsweise einer organischen Phosphorverbindung. " Das nach der Erfindung ausgebildete Mittel hat folgende •Eigenschaften :-
~ -" 1. Die Giftigkeit der phosphorhaltigen Verbindung
ist für Warmblüter (Menschen, Haustiere und andere Tiere) praktisch aufgehoben.
' 2. Daraus folgt die Möglichkeit der: Anwendung 'von phosphorhaltigen" Mitteln hoher" -Konzentration, also die Anwendung eines kräftig wirkenden Insekten-
709 696ß20
Vertilgungsmittels mit hoher Wirksamkeit gegenüber allen Insekten.
3. Die bleibende Wirksamkeit der phosphorhaltigen Mittel wird mindestens verdreifacht.
Der wesentliche Vorteil der- Erfindung besteht darin, daß nunmehr organische Phosphorverbindungen, welche von den Entomologen und Agronomen wegen ihrer hohen Wirksamkeit geschätzt und verlangt werden, ohne jede Gefahr für Mensch und Tier angewendet werden können.
Außerdem gestatten die geringeren Kosten der phosphorhaltigen Mittel gegenüber den chlorierten sowie die Verlängerung der Nachwirkungszeit, daß man zu ausgezeichneten Ergebnissen gelangt, obwohl
tiere. Auch zeigten, sich keinerlei schädliche Auswirkungen in dem biologischen Gleichgewicht der behandelten Äcker.
Beispiel V
900 g einer Mischung, die aus gleichen. Teilen Octamethylpyrophosphorsäuretetramid und Diphenylglyoxal bestand, wurden der für die Behandlung einer Fläche von 1 ha üblichen Menge von Düngemitteln xo beigemischt. Nach der Düngung wurde der Erdboden mit Baumwolle angesät. Die Entwicklung der Baumwollpflanzen verlief völlig normal. Der Ernteertrag pro Hektar stieg um 40% infolge der natürlichen Verteidigungseigenschaften der Pflanzen gegen In-
die Kosten, nur etwa ein Viertel derjenigen betragen, 15 sekten. Die Pflanzen wurden von diesen zwar angewelche bei der Insektenbekämpfung durch chlorierte griffen, aber nicht geschädigt.
Mittel aufzuwenden sind. r · · VT
Das nach der Erfindung zusammengesetzte Mittel Beispiel Vl
wirkt über die Saftbahnen der Pflanzen. Die Säfte, 5 g Octamethylpyrophosphorsäuretetramid und 5 g
welche die Pflanzen aus einem mit dem Mittel und 20 Diphenylglyoxal wurden in 50 1 Wasser aufgelöst, gegebenenfalls mit einem Düngemittel "behandelten Mit dieser Flüssigkeit wurden Baumwollsamen in der Erdboden ziehen, haben eine tödliche Wirkung auf Weise behandelt, daß der Samen 2 Stunden lang in alle an den Pflanzen saugenden oder nagenden In- die Flüssigkeit gelegt wurde. Der so behandelte sekten. Samen überdauerte die Zeit seiner Lagerung, ohne
Durch die folgenden Ausführungsbeispiele wird die 25 irgendwelchen Schaden durch den Angriff von Insek-Erfindung näher gekennzeichnet. ten aufzuweisen.
Die Keimung dieses Samens verlief völlig normal, Beispiel I so daß keinerlei Anzeichen von Pflanzenvergiftung
festzustellen waren.
Man stellt eine Mischung aus 1 Teil Diäthylnitro- 30 Vergleichsversuche, bei denen, der Baumwollsämen phenylthiophosphat, 1 Teil Diphenylglyoxal und in entsprechender Weise mit einem Bad behandelt 998 Teilen, eines pulverförmigen Füllstoffes her. wurde, welches nur die phosphorhaltige Verbindung Dieses Mittel ergab hervorragende Wirkungen, bei der enthielt, ergab Vergiftungserscheinungen des Samens, Insektenbekämpfung durch Zerstäubung in Pflanzun- durch welche das Keimen in hohem Maße beeinträchgen. Das Mittel ist für Warmblüter ungiftig, hat je- 35 tigt wurde.
doch gegenüber Insekten eine hohe Giftigkeit, die im Laufe der Zeit nur eine geringfügige Abnahme zeigt.
Beispiel II Beispiel VII
Es wurde eine Mischung hergestellt, die aus 1 Teil Diäthylnitrophenylthiophosphat, 2 Teilen des Gamttiaisomeren von Hexachlorcyclohexan, 1 Teil Diphenylglyoxal und 996 Teilen eines Füllstoffes besteht Diese Mischung wurde auf einer angesäten Fläche zerstäubt. Es konnte starke Wirksamkeit gegenüber Insekten festgestellt werden, ohne daß sich eine Gift-
Die gleiche Mischung wie im Beispiel I wird in der
Weise hergestellt, daß die im gleichen Verhältnis angewendete Füllmasse von einem in. Wasser löslichen
"Stoff gebildet wird, 1 kg der Mischung wurde in
1001 Wasser gelöst und hiermit Pflanzungen, be- 45 wirkung gegenüber Warmblütern durch Anwesenheit spritzt. Das Ergebnis bezüglich der Insektenvernich- der Giftstoffe ergab. Andererseits konnte eine Vertung war ausgezeichnet. Auch in diesem Fall konnte minderung der Giftwirkung gegenüber den Insekten
nicht festgestellt werden.
Die vorstehenden Beispiele gestatten den sicheren Schluß, daß das Diphenylglyoxal bei der Insektenvertilgung durch organische Phosphorverbindungen oder bzw. und chlorierte organische Verbindungen einen wirksamen Zusatz darstellt, insbesondere durch seine die Giftigkeit für Warmblüter in starkem Maße
dung als Bad für Tiere sehr wirksam zur Vernichtung 55 neutralisierende Wirkung und durch die Verlängeder Zecke. rung der Nachwirkungszeit, ohne daß dabei die Wirk-
Die Zecken wurden vollständig vernichtet, ohne daß samkeit gegenüber den Insekten vermindert wird.
Die in den Beispielen angegebenen Mischungsverhältnisse können innerhalb vernünftiger Grenzen im Rahmen der Erfindung variiert werden.
das Fehlen der Giftigkeit der Lösung gegenüber Warmblütern, festgestellt werden.
Bei spiel III
Die nach Beispiel II hergestellte Lösung zeigte sich beim Bespritzen von Vieh sowie auch in der Anwen-
man irgendwelche Schädigungen Tiere feststellen konnte.
, der behandelten
Beispiel IV
Eine Mischung aus 10 Teilen des Gammaisomeren von Hexachlorcyclohexan, 10 Teilen Diphenylglyoxal und 980 Teilen eines Füllpulvers ergab eine hervorragende Wirkung bei der Zerstäubung in einer von Insekten befallenen Pflanzung. Im Gegensatz zu der bekannten Anwendung der chlorierten Verbindung ohne Zusatz von Diphenylglyoxal erwies sich das Gemisch als völlig harmlos für Menschen und Haus-

Claims (1)

  1. PaTENTANSPRÜCH:
    Insekten-Vertilgungsmittel auf der Basis von chlorierten Kohlenwasserstoffen, wie Dichlordiphenyltrichloräthan,y-Hexachlorcyclohexan,und/ oder organischen Phosphorverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Zusatz von Diphenylglyoxal enthalten.
DER17531A 1954-10-18 1955-10-04 Insekten-Vertilgungsmittel Pending DE1015640B (de)

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DER17531A Pending DE1015640B (de) 1954-10-18 1955-10-04 Insekten-Vertilgungsmittel

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NL201257A (de)
FR1132177A (fr) 1957-03-06

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