DE1015518B - Kontaktvorrichtung - Google Patents
KontaktvorrichtungInfo
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- DE1015518B DE1015518B DEB27833A DEB0027833A DE1015518B DE 1015518 B DE1015518 B DE 1015518B DE B27833 A DEB27833 A DE B27833A DE B0027833 A DEB0027833 A DE B0027833A DE 1015518 B DE1015518 B DE 1015518B
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/36—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
- H01H1/38—Plug-and-socket contacts
Landscapes
- Contacts (AREA)
Description
DEUTSCHES
In gekapselten und geschotteten Hochspannungsschaltfedern mit ausfahrbarem Leistungsschalter verwendet
man an den Verbindungsstellen zwischen Kabelzugang und Leistungsschalter einerseits und
Leistungsschalter und Sammelschienensystem andererseits sogenannte Tulpenkontakte, die beim Einfahren
des Schaltwagens elektrisch leitende Verbindungen herstellen und beim Ausfahren desselben diese wieder
aufheben.
Die bisher üblichen Tulpenkontakte bestehen gewöhnlich aus einem rohrförmigen Kontaktträger, an
dessen Innenwand sich die Anpreßfedern für die eigentlichen Kontaktsegmente anlegen. Die Stromzuführung
zu den Segmenten erfolgt durch einen Bolzen, an dem auch der Kontaktträger befestigt ist. Die
Stromableitung erfolgt über einen zylindrischen Kontaktstift, der beim Schließen des Kontaktes die Segmente
in radialer Richtung gegen die Kraft der Anpreßfedern spreizt, die dann den erforderlichen Kontaktdruck
liefern.
Diese Ausführungsform hat den· Nachteil, daß nicht
jedes Kontaktsegment mit dem gleichen Druck an den Kontaktstift angepreßt wird, sobald die Mittellinien
von Bolzen und Stift nicht mehr zusammenfallen. Das ist dann der Fall, wenn entweder die Mittellinien der
beiden Leiter einen Winkel von kleiner als 180° miteinander bilden oder wenn beide Mittellinien mit
einem gewissen Abstand voneinander verlaufen oder wenn beide Umstände zusammentreffen.
Die Folge davon ist, daß sich nur wenige Segmente am Stromdurchgang beteiligen. Diese werden schon
bei Nennstrom zu warm und im Kurzschlußfall von den Kurzschlußkräften abgehoben, was zu Lichtbogenbildung
und völliger Kontaktzerstörung führen kann.
Es ist ferner eine Anordnung für die überbrückende Verbindung gegeneinander beweglicher Kontakte bekanntgeworden,
die sich eines auf den beweglichen Kontakten aufgebrachten Kranzes gegeneinander beweglicher
und elastisch abgestützter Lamellen bedient. Dabei sind die letzteren in einem sie zusätzlich halternden
starren Zylinderkäfig untergebracht. Die Starrheit des Zylinderkäfigs sowie seine feste kontaktseitige
Ausrüstung mit einem Flansch, an den sich die Enden der die Lamellen abstützenden Federn anlehnen,
stehen einer leichten Lösung des Käfigs aus der-Kontaktvorrichtung entgegen. Zudem ist der Käfig
durch Anschläge der Lamellen am sie tragenden beweglichen Kontakt kaum schwenkbar. Bei nur grob
zentrierten Kontakten tritt auch der Übelstand auf, daß nicht jede Lamelle mit dem gleichen Druck an die
Kontakte gepreßt wird und die Lamellen sich nicht gleichmäßig am Stromübergang beteiligen. Völlige
Kontaktzerstörungen sind auch hier die unausbleibliche Folge.
Kontaktvorrichtung
Anmelder:
Brown, Boveri & Qe. Aktiengesellschaft,
Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung vom 26. April 1953 auf der am 26. April 1953
eröffneten Deutschen Industriemesse (Technische Messe)
in Hannover
Oskar Kropfinger, Mannheim-Käfertal,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die geschilderten Nachteile der letztgenannten bekannten Kontaktvorrichtung werden nun vermieden,
indem erfindungsgemäß die Einheit Rahmen oder Käfig und Kontaktlamellen nach allen Richtungen frei
schwenkbar angeordnet wird und durch Druck auf die Lamellenenden aus der Verbindung mit dem feststehenden
Kontakt gelöst werden kann. Insbesondere ist die leichte, allein durch Spreizdruck vornehmbare
Auswechslung des Lamellenkranzes von wesentlicher Bedeutung für die schnelle Beseitigung auftretender
Kontaktschwierigkeiten. Der mit dem festen Kontakt nur grob zentrierte Gegenkontakt kann bei seiner
Heranführung an den ersteren die Uberbrückungslamellen in eine entsprechende Lage einschwenken
und so den gleichmäßigen Kontakt sicherstellen. In besonders einfacher und zweckmäßiger Weise stehen
dabei der feste Kontakt und die ihm zugeordneten Lamellenenden über kugelartige Anschmiegungsflächen
punktartig in Verbindung.
In der Zeichnung (Abb. 1 bis 6) ist die Kontaktvorrichtung nach der Erfindung an einem besonders vorteilhaften
Ausführungsbeispiel veranschaulicht. In den verschiedenen Abbildungen wiederkehrende Teile sind
mit gleichbleibendem Bezugszahlen ausgezeichnet.
Bei dem in Abb. 1 wiedergegebenen Längsschnitt der erfindungsgemäßen Kontaktvorrichtung befindet
sich im Innern des zylindrischen Isolierrohres 1 der über Isolierringe 2 zentrisch gehaltene Sechskantbolzen
3, dessen feldseitiges Ende einen Gewindefortsatz 3a trägt, dagegen ist sein kontaktseitiges Ende 3 b
mit einem hinterdrehten Ansatz versehen, dessen gewölbte Oberfläche nach Art eines Kugelausschnittes
verläuft. Die relative Lage des Isolierrohres 1 zu dem
7<» 695/2«
Bolzen 3 ist durch die beiden Spannringe 4 bestimmt. Im Isolierröhr 1 befindet sich weiter die scheibenförmige
Käfigfassung 5, die, wie aus der Querschnittsabb. 2 ersichtlich, mit acht gleichen, radial erstreckten
und winkelmäßig gleichmäßig gegeneinander versetzten; Vierkantlöchern versehen ist, von denen jedes
eine Kontaktlamelle 6 und eine Flachfeder 7 aufnimmt. Diese stützen sich an den äußeren Schmalseiten
der Vierkantlöcher gegen den Käfig 5 ab, während ihre Enden die Kontaktlamellen 6 in radialer
Richtung nach der Kontaktmitte hin drücken, wobei die feldseitigen Kontaktlamellenenden den kugeligen
Bolzenansatz 3 b umfassen. Dabei sind die Lamellen unter Federdruck und schwenkbar in die radialen
Aussparungen des Käfigs 5 eingerastet.
Die schalterseitigen Enden der Kontaktlamellen 6 umfassen im eingeschalteten Zustand des Kontaktes
(s. Abb. 1) den Kopf 8 α des Kontaktstiftes 8, dessen
Berührungsfläche zylindrisch geformt ist. Es liegen jeweils beide Kontaktlamellenenden an ihren Gegenstücken
3 b und 8 α punktförmig auf, so daß eindeutige
Kontaktverhältnisse gegeben sind.
Der Schaltstift 8 ist mit seinem zylindrischen Ansatzstück 8 α noch einmal für sich in Abb. 3 schematisch
wiedergegeben.
Der Zusammenbau der direkt an der Kontaktgabe beteiligten Einzelteile der Kontaktvorrichtung erfolgt
in der Weise, daß zunächst die acht Kontaktlamellen 6 und die acht Federn 7 in die acht Vierkantlöcher des
Käfigringes 5 gesteckt werden, wobei die Kontaktlamellen in die Aussparungen 9 schwenkbar einrasten.
Dann werden die schalterseitigen Kontaktlamellenenden, wie näher in Abb. 5 dargestellt, durch die radialen
Kräfte P nach innen gedrückt, beispielsweise von Hand, so daß sich die feldseitigen Kontaktlamellenenden
so weit spreizen, daß diese ohne weiteres über das kugelige Bolzenende Zb der Abb. 6 geschoben
werden können. Nach Verschwinden der Kräfte P läßt sich dann der Käfig samt den Lamellenfingern nicht
mehr ohne weiteres von dem kugeligen Bolzenende 3 & abziehen. Das wird durch die Ansätze 10 an den
Kontaktlamellen 6 verhindert. Dieser Zustand ist in dem Längsschnitt der Abb. 4 wiedergegeben.
Der Hauptvorteil der neuen Kontaktvorrichtung besteht darin, daß sich der Anpreßdruck am Bolzenende
3 b auch dann noch auf alle acht Finger gleichmäßig verteilt, wenn die Mittellinien von Bolzen 3
und Stift 8 nicht mehr zusammenfallen. Dies tritt dann ein, wenn beide Mittellinien einen geringen Abstand
voneinander haben oder wenn diese einen Winkel miteinander bilden, der etwas kleiner als 180°,
oder wenn beide Merkmale zusammentreffen.
Um auch dem Schaltstift 8 eine gewisse Beweglichkeit zu sichern, sind die auf ihm aufliegenden Kontaktlamellenenden
fingerartig ausgebildet.
Claims (6)
1. Anordnung für die überbrückende Verbindung nur grob zentrierter Kontakte von ausfahrbaren
Leistungsschaltern mit den Sammelschienen- oder Kabelanschlüssen von Hochspannungsschaltfeldern
unter Zuhilfenahme eines Kranzes gegeneinander beweglicher und elastisch abgestützter Lamellen,
die in einem sie halternden Rahmen oder 'Käfig untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einheit Rahmen oder Käfig und Kontaktlamellen nach allen Richtungen frei schwenkbar
angeordnet ist und durch Druck auf die Lamellenenden aus der Verbindung mit dem feststehenden
Kontakt gelöst werden kann.
2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Kontakt und die
ihm zugeordneten Lamellenenden mit einander angeglichenen Kugelflächen ausgeführt sind und die
letzteren in Punktkontakt - stehen.
3. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem festen Kontakt zugeordneten
kugelflächigen Lamellenenden mit Ansätzen ausgerüstet sind, die im normalen Betriebsfalle ein Abgleiten der Lamellen vom festen Kontakt
verhindern.
4. Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
feste Kontakt in einem Isolierröhr abgespannt ist, innerhalb dessen auch der Lamellenträger frei beweglich,
und zwar vorzugsweise derart angeordnet ist, daß die dem beweglichen Kontakt zugewandten
Lamellenenden aus dem Isolierrohr herausragen.
5. Kontaktvorrichtung nach einem der Anr
Sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lamellenträger als Scheibe mit radial erstreckten
und winkelmäßig gleichmäßig gegeneinander versetzten Aussparungen ausgebildet ist, in die je
eine Lamelle unter Federdruck und schwenkbar einrastet.
6. Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
dem beweglichen Kontakt zugeordneten Lamellenenden fingerartig ausgebildet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 547 182;
USA.-Patentschriften. Nr. 2 300 893, 2 265 006.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 709 696/243 9.57
ji /11Ji
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB27833A DE1015518B (de) | 1953-10-09 | 1953-10-09 | Kontaktvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB27833A DE1015518B (de) | 1953-10-09 | 1953-10-09 | Kontaktvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015518B true DE1015518B (de) | 1957-09-12 |
Family
ID=6962485
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB27833A Pending DE1015518B (de) | 1953-10-09 | 1953-10-09 | Kontaktvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1015518B (de) |
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-
1953
- 1953-10-09 DE DEB27833A patent/DE1015518B/de active Pending
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