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DE10154687A1 - Verfahren zum Reinigen von mit flüssigen und/oder gasförmigen Schadstoffen versetzten Flüssigkeiten - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von mit flüssigen und/oder gasförmigen Schadstoffen versetzten Flüssigkeiten

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DE10154687A1
DE10154687A1 DE2001154687 DE10154687A DE10154687A1 DE 10154687 A1 DE10154687 A1 DE 10154687A1 DE 2001154687 DE2001154687 DE 2001154687 DE 10154687 A DE10154687 A DE 10154687A DE 10154687 A1 DE10154687 A1 DE 10154687A1
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DE
Germany
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liquid
mass
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solid
liquids
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DE2001154687
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Michael Werner
Beate Werner
Lars Leidolph
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MPA LABOR fur MATERIALPRUEFUN
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von mit flüssigen und/oder gasförmigen Schadstoffen versetzten Flüssigkeiten, wobei die in der Flüssigkeit gelösten Schadstoffe durch Zugabe von hydraulisch reagierenden Komponenten gebunden werden. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Immobilisierungsstoff zu entwickeln, der die Nachteile des Standes der Technik behebt. Dabei sollen schadstoffhaltige Flüssigkeiten u. a. mittels kalkreicher, schwer verwertbarer BFA in der Art gereinigt werden, dass einerseits ein Feststoff, der frei von Kalktreiben ist sowie dauerhaft und effizient die Schadstoffe einbindet und andererseits eine Flüssigkeit, die frei von Schadstoffen ist, entstehen. DOLLAR A Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass entweder in nachfolgender oder einer anderen Reihenfolge eine schadstoffhaltige Flüssigkeit und/oder ein schadstoffbelastetes Gas einem Mischbehälter zugeführt und hierzu ein im trockenen Zustand vorliegendes Gemisch oder die Einzelbestandteile aus hydraulischen und/oder latent hydraulischen Bindemitteln, vorzugsweise freikalkhaltige Braunkohlenfilteraschen (BFA) mit CaOfrei-Gehalten von 5 bis 50 M-%, vorzugsweise 15 M-%, in Anteilen von 50 M-% bis 95 M-%, vorzugsweise 80 M-%, und einem aluminiumhaltigen Schlamm in Anteilen von 5 M-% bis 50 M-%, vorzugsweise 20 M-%, zugegeben und die Bestandteile bis zu einer maximalen Sättigung des Gemisches mit Schadstoffen vermischt sowie danach eine Trennung von festen und flüssigen ...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von mit flüssigen und/oder gasförmigen Schadstoffen versetzten Flüssigkeiten, wobei die in der Flüssigkeit gelösten Schadstoffe durch Zugabe von hydraulisch reagierenden Komponenten gebunden werden.
  • Industrielle Fertigungsverfahren zeichnen sich häufig durch die Abgabe von umweltschädlichen Stoffen aus, bei denen es sich oft um Schwermetalle oder andere toxische Materialien handelt. Es wurden zahlreiche technische Verfahren entwickelt, um diese Stoffe in Schlämmen zu konzentrieren. Dabei stellt sich das Problem der Schlammbeseitigung. Dazu sind zahlreiche auf dem Gebiet des Baustoffsektors angewendete Verfestigungsverfahren vorgeschlagen worden.
  • Aus DE-OS 26 24 484 ist ein Verfahren bekannt bei dem entwässerter Schlamm mit einer Restfeuchtigkeit von 85 bis 90% mit Zementbinder sowie Schnellhärter vermischt, die Mischung beim Erhärten und/oder unmittelbar nach dem Erhärten zerkleinert und das Schüttgut als Unterbau von Straßen verwendet oder auf einer Deponie abgelagert wird. In der DE-PS 29 30 602 wird dieses Verfahren weiter verbessert, wobei Zinkverbindungen enthaltendem Schlamm ein Wassermörtel zugegeben und mit ihm vermischt, sowie das Gemisch einer Zerkleinerung, insbesondere einer Mahlung unterworfen wird, so dass anschließend Bausteine hergestellt werden können.
  • Darüber hinaus ist ein Verfahren zum Verfestigen von wasserhaltigem, Aluminium- und Eisenhydroxid sowie Hydroxyisodalith enthaltendem Rotschlamm zu einer Festsubstanz bekannt, wobei dem Rotschlamm mindestens ein kalziumhaltiger Zuschlagstoff und mindestens ein reaktives, anorganisches Salz zugesetzt werden (DE-PS 195 30 801). Dies wird erreicht, indem insgesamt weniger als 0,2 Mol-% Sulfat, bezogen auf die Summe des in dem Rotschlamm enthaltenen Aluminiums und Eisens, zugesetzt wird.
  • Den gleichen Ansatz weist DE-OS 44 30 446 auf, bei der ebenfalls ein Verfahren zur Verfestigung von wasserhaltigem Rotschlamm beschrieben wird, wobei dem Rotschlamm ein kalziumhaltiger Zuschlagstoff zugemischt wird, so dass das im Rotschlamm enthaltene Aluminium- und Eisenhydroxid in dem Erhärtungsgemisch chemisch mit dem Kalzium des Zuschlagstoffes zu schwerlöslichen, kristallinen Hydratphasen reagiert - und sich das Reaktionsgemisch dabei unter Einbindung von im Reaktionsgemisch enthaltendem Wasser unter Bildung der Festsubstanz verfestigt. Dabei kann der Anteil zugesetzter hydraulischer oder latent hydraulischer Bindemittel kleiner als zehn Gewichtsprozent sein oder ganz entfallen. Ferner wird vorgeschlagen, dem Reaktionsgemisch schadstoffhaltige Rückstände beizumengen, die bei der Verfestigung durch Einbindung der Schadstoffe in das Kristallgitter immobilisiert werden.
  • Auch DE-PS 43 31 156 hat bei der Vermischung von Galvanikschlamm mit syntetischen, aus Abfallstoffen hergestellten Rohstoffen, wie feuerfeste Reststoffe, Schlacken, Flugaschen etc. das Ziel über ein Peletieren oder Granulieren des sich verfestigenden Gemisches Formlinge herzustellen, die in der Bauindustrie eine Verwendung finden sollen. Die Verwendung von Filterstäuben sind jedoch trotz ihres Eisengehaltes wegen ihrer starken Belastung mit Schwermetallen nur sehr begrenzt einsetzbar. Ein festgeschriebener Grenzwert an eingebrachten Fremdstoffen darf nicht überschritten werden.
  • In DE-PS 195 20 289 wird ein Verfahren zum selektiven Entfernen von Chromat und wasserlöslichen organischen Schadstoffen, wie Phenolen, aus mit weiteren Metallen belasteten Materialien beschrieben, bei dem bei wässrigen Materialien oder Schlämmen eine Einstellung eines pH-Wertes von 12 oder eine Extraktion mit 2% Natronlauge bei Feststoffen, danach eine Reduktion mit einer 0,075% FIISO4 und 0,05% Ascorbinsäure enthaltenden Lösung bei pH 4 und schließlich eine Ausfällung des CrIII und von gelösten organischen Stoffen mittels Al2(SO4)3 bei einem pH-Wert von 6 bis 7 durchgeführt wird.
  • Die DE-PS 41 09 434 C2 beinhaltet ein Aufarbeiten von chromathaltigen Abwässern und/oder Prozesslösungen, wobei in einem vierstufigen Verfahren zuerst ein Fällen von BaCrO4 durch Zugabe von Ba2+-Ionen zum Abwasser, danach ein Trennen des BaCrO4 durch eine Fest-Flüssig-Trennung, ein Bilden von Chromsäure und bariumhaltigem Fällungsmittel und abschließend ein Rückführen des Fällungsmittels in die erste Stufe erfolgt.
  • Allen vorgenannten Verfahren ist gemein, dass sie einer aufwendigen Verfahrenstechnik bedürfen, teuer und umständlich in der Durchführung sind und keine Möglichkeit einer einfachen und effektiven Säuberung schadstoffbelasteter Flüssigkeiten mit dauerhaften Immobilisierungseigenschaften für die eingebundenen Schadstoffe aufweisen.
  • Darüber hinaus ist ein Verfahren zur Reinigung von Schwermetallionen enthaltenen Gasen und Flüssigkeiten bekannt, bei dem man die Flüssigkeiten oder Gase mit wäßrigen Lösungen eines oder mehrerer in Wasser löslicher Aluminate in Kontakt bringt, wobei vor Zusatz der Aluminate der pH-Wert durch Zugabe von Laugen auf 8 bis 14 eingestellt wird, wodurch die Ausfällung von Aluminiumhydroxid ausgeschlossen wird (DE-PS 41 19 495 C2).
  • Als wasserlösliche Aluminate werden Alkalialuminate oder Erdalklialuminate oder Natriumaluminate verwendet. Aluminate sind chemische Verbindungen, in denen das Aluminium aufgrund seines amphoteren Charakters anionisch als Säurebildner, z. B. in wasserhaltigen Aluminaten als [Al(OH)4]- oder wasserfrei als z. B. Calciumaluminat Ca3Al2O6 (C3A) oder Natriumaluminat Na3AlO3 vorliegt. Wasserlösliche Aluminate sind in den überwiegenden Fällen teure Wirtschaftsgüter, die ein Verfahren zur Einbindung von nennenswerten Mengen an Schadstoffen schnell teuer und im erheblichen Maße unwirtschaftlich machen. Ziel des Verfahrens ist es, Metallaluminate mit äußerst geringer Löslichkeit herzustellen, wobei dies im Rahmen einer herkömmlichen Immobilisierung stattfindet. Dem Ziel angepasst erfolgt die Reaktion langsam und verläuft bis zur endgültigen Einbindung der Schadstoffe über mehrere Tage. Dies ist notwendig, da die Schadstoffe langsam aus dem kontaminierten Material herausgelöst und gleichzeitig im Rahmen der Bildung von Hydratphasen in diese eingebaut werden müssen. Das Verfahren arbeitet bevorzugt im neutralen bis leicht alkalischen Milieu, so dass sich überwiegend Hydratphasen, wie TCAH und Hydrotalkit bilden. Eine Ettringitbildung ist mit diesem Verfahren im bevorzugten pH-Bereich von 6 bis 9 nicht möglich. Das Aluminium/Calcium- Verhältnis liegt bei etwa 2/1. Das Verfahren nutzt nur die hydraulischen Eigenschaften der Aluminate als Bindemittel und beschränkt sich ausschließlich auf den Einsatz und die Verwendung von Aluminaten. Durch die wasserlöslichen Aluminate werden zudem zusätzliche Ionen in das System eingebracht, was zu einer unnötigen Massenmehrung und zu einer evtl. Beeinträchtigung der der Absorption zugrunde liegenden Reaktion führen kann.
  • Abschließend sei auf DE-PS 196 07 081 C2 verwiesen, bei dem ein oder mehrere Schadstoffe, mit denen ein Bauschutt- oder Bodenmaterial kontaminiert ist, mit in Wasser kolloiddispers vorliegendem Aluminiumhydroxid und einem hydraulischen oder latent hydraulischen Bindemittel zu einem einen pH-Wert von 6 bis 13 aufweisenden Gemenge vermischt werden. Das Verfahren ist auf die Immobilisierung von Schadstoffen bei gleichzeitiger Verfestigung des Gemisches gerichtet. Auch bei diesem Verfahren finden die verschiedenen Reaktionen (Herauslösen der Schadstoffe, Einbinden der Schadstoffe und Verfestigen des Gemisches) in einem Zeitraum von mehreren Tagen statt. Darüber hinaus sind mit dem Verfahren keine Schadstoffe aus Flüssigkeiten zu entfernen. Das Verfahren ist nicht auf eine hohe Ettringitausbeute gerichtet.
  • Durch die Reinigung der Rauchgase bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wird eine enorme Menge an Rückständen erzeugt. Die anfallenden Braunkohlenfilteraschen werden fast in ihrer Gesamtheit zur Verfüllung der Tagebaue und zur Flachenrekultivierung verwendet. Für Braunkohlenfilteraschen (BFA) besteht derzeit keine nennenswerte Einsatzmöglichkeit im Baustoffsektor.
  • Gerade die Verwertung von kalkreichen BFA, wie sie beispielsweise in den neuen Kraftwerken Mitteldeutschlands anfallen, stellt sich als recht schwierig dar. Durch die sehr hohen Freikalkgehalte (teilweise über 20%) ist eine Verwendung als Baustoff nur schwer möglich. Selbst eine Deponierung kann nur mit sehr hohem Aufwand (vorheriges Ablöschen des Freikalks) durchgeführt werden. Aus diesem Grund ist es notwendig, gerade für diese kalkreichen BFA eine sinnvolle Verwertungsmöglichkeit zu entwickeln.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Immobilisierungsstoff zu entwickeln, der die Nachteile des Standes der Technik behebt. Dabei sollen schadstoffhaltige Flüssigkeiten u. a. mittels kalkreicher, schwer verwertbarer BFA in der Art gereinigt werden, dass einerseits ein Feststoff, der frei von Kalktreiben ist sowie dauerhaft und effizient die Schadstoffe einbindet und andererseits eine Flüssigkeit, die frei von Schadstoffen ist, entstehen.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass entweder in nachfolgender oder einer anderen Reihenfolge eine schadstoffhaltige Flüssigkeit und/oder ein schadstoffbelastetes Gas einem Mischbehälter zugeführt und hierzu ein im trockenem Zustand vorliegende Gemisch oder die Einzelbestandteile aus hydraulischen und/oder latent hydraulischen Bindemitteln, vorzugsweise freikalkhaltige Braunkohlenfilteraschen (BFA) mit CaOfrei- Gehalten von 5 bis 50 M-%, vorzugsweise 15 M-%, in Anteilen von 50 M-% bis 95 M-%, vorzugsweise 80 M-% und einem aluminiumhaltigen Schlamm in Anteilen von 5 M-% bis 50 M-%, vorzugsweise 20 M-% zugegeben und die Bestandteile bis zu einer maximalen Sättigung des Gemisches mit Schadstoffen vermischt sowie danach eine Trennung von festen und flüssigen Bestandteilen durchgeführt wird, wobei die verbleibenden schadstoffhaltigen festen Bestandteile als auslaugsicheres und ettringitreiches Immobilisat einer Deponie und/oder einer weiteren Verwendung zugeführt und die gereinigten Flüssigkeiten und Gase ohne eine weitere Behandlung an die Umwelt abgegeben werden.
  • Als aluminiumhaltiger Schlamm wird Galvanikschlamm verwendet, der vorzugsweise vor seiner Vermischung mit der BFA getrocknet und/oder gemahlen wird.
  • Die BFA und der Galvanikschlamm müssen nicht in jedem Fall vorgemischt werden. Die aluminiumhaltige Komponente kann auch in bestimmten Fällen vorteilhaft mit der vorhandenen Restfeuchte eingesetzt werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn ein Trocknungsvorgang durch geringe Transportwege zum Einsatzort nicht notwendig ist.
  • Die Schadstoffe der zu reinigenden Flüssigkeiten und/oder Gase werden in Mineralneubildungen auslaugsicher fixiert. Als Neubildungen werden sowohl kristalline, als auch amorphe Phasen der Gruppe der Calciumaluminiumsulphathydrate, als auch Calciumsilikatsulfathydrate mit einem Anteil von mehr als 20 M-% gebildet.
  • Die Trennung von festen und/oder flüssigen Bestandteilen des Gemisches wird durch einen Filter und/oder einen Zyklon und/oder eine Presse und/oder eine andere dafür geeignete Vorrichtung durchgeführt.
  • Die die Schadstoffe enthaltenden festen Rückstände der Phasentrennung werden derart in geeigneten Vorrichtungen getrocknet, dass eine weitere kristallchemische Fixierung sowie eine Aushärtung der Materialien realisiert wird. Unter einer weiteren Fixierung der Schadstoffe werden dabei die auf langsameren Diffusionsmechanismen beruhenden Mineralisierungsvorgänge verstanden.
  • Die festen Rückstände werden entweder gefahrlos deponiert oder als Baumaterialien im Deponie- und/oder Straßenbau verwendet.
  • Überraschender Weise wurde gefunden, dass bei einer erfindungsgemäßen Vermischung der genannten Materialien in den angegebenen Anteilen sich in einer sehr kurzen Zeit von 15 bis 60, vorzugsweise 30 Minuten Ettringitgehalte in Abhängigkeit vom Freikalkgehalt der BFA von 25 bis 40 M-% entwickeln, die während und nach ihrer Bildung in weiterer überraschender Weise Schadstoffe in einem erheblich größerem Umfang einbinden können, so dass weit mehr schadstoffbelastete Flüssigkeiten mit ein und der selben Menge Feststoff gereinigt werden können. Insbesondere Chrom VI-Ionen lassen sich so sehr effektiv einbinden. Nachweislich ist die quantitative Ausbeute sowie die Geschwindigkeit der gesteuerten Ettringitbildung und die Immobilisierungswirkung beim Einsatz erfindungsgemäßer kationischen und wasserlöslichen Aluminiumverbindungen wesentlich größer, als bei den bekannten anionischen Aluminiumverbindungen des Standes der Technik.
  • Ergänzend hierzu führt der verwendete Galvanikschlamm, als ein hydrolytisches Fällungsprodukt aus den Galvanikbädern in der erfindungsgemäßen Lösung zu einer speziellen amorphen Ausbildungsform des Aluminiumhydroxids in unerwartet hohen Konzentrationen. Diese amorphen oder gelartigen Zustandsformen sind sehr energiereich und reaktiv. Somit sind die amorphen AL-Verbindungen im Galvanikschlamm schneller löslich und können rascher bei Anwesenheit der weiteren benötigten Bedingungen (hoher pH-Wert, ausreichendes Calcium- und Sulfatangebot) zu Ettringit reagieren.
  • Je nach Schadstofffracht sowie nach dem Verdünnungsverhältnis erfolgt nach einer ca. 15 bis 60 minütigen kontinuierlichen Mischung des Gesamtsystems die Trennung von flüssigen und festen Bestandteilen.
  • Bei der Reinigung von Gasen können die o. g. Vorgänge analog ablaufen. Die belasteten Gase werden durch eine Flüssigkeit geleitet, der bereits ein Gemisch oder die Einzelbestandteile aus Galvanikschlamm und BFA zugesetzt wurde. Durch den Kontakt mit der schadstoffbelasteten Flüssigkeit in den erfindungsgemäßen Anteilen werden die Schadstoffe gelöst und dann nach dem o. g. Mechanismus abgeschieden sowie im Filterkuchen immobilisiert.
  • Das erfindungsgemäße Reinigungsmaterial weist folgende Vorteile auf:
    • 1. Das Reinigungsmaterial besteht (fast) vollständig aus Reststoffen
      Sowohl der Galvanikschlamm, als auch die kalkreiche BFA sind Reststoffe.
    • 2. Das Reinigungsmaterial ist eine ökonomisch sinnvolle Alternative
      Die Braunkohlenfilterasche kann als Rohstoff so eingesetzt werden, wie sie im Kraftwerk anfällt. Dabei sind sehr hohe Freikalkgehalte in Höhe von > 20 M-% besonders effektiv für die Bildung des Ettringits. Der Galvanikschlamm kann in vorteilhafter Weise zuvor getrocknet und aufgemahlen werden, um die Homogenität zu erhöhen. Ansonsten wird auch er in der Form eingesetzt, wie er anfällt.
      Nach dem Trocknen und Aufmahlen des Galvanikschlammes liegen die einzelnen Komponenten in fester, pulverförmiger Form vor. Der einzige zusätzliche Arbeitsgang ist das Mischen dieser Komponenten im erfindungsgemäßen Verhältnis. Damit kann das Reinigungsmaterial sehr kostengünstig hergestellt werden.
      Wird die Reinigung der Flüssigkeiten und/oder Gase und die Immobilisierung der Filterrückstände an einem Ort vorgenommen, gibt es die Möglichkeit auf den Trocknungsprozess des Galvanikschlammes zu verzichten und damit noch ökonomischer zu arbeiten.
    • 3. Die quantitative Ettringitausbeute ist sehr hoch
      Die quantitative Ausbeute an Ettringit liegt im Produkt weit über den von herkömmlichen Immobilisaten. Der Anteil schwankt in Abhängigkeit des Freikalkgehaltes der BFA zwischen 25 und 40 Gew.-% und stellt somit ein enormes Immobilisierungspotential dar.
    • 4. Die Filterrückstände sind stabilisiert
      Die Filterrückstände können soweit stabilisiert werden, dass sie sich als Stabilisat und/oder als Baustoff eignen. Beispielsweise werden die Anforderungen an die Druckfestigkeit von Mörteln mit 10 N/mm2 weit übertroffen.
  • Anhand von Ausführungsbeispielen soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Beispiel 1
  • Ein mit 74 mg/l Cr (VI) belastetes Industrieabwasser soll gereinigt werden, so dass es der derzeit gültigen Trinkwasserverordnung entspricht. So soll mit der erfindungsgemäßen Behandlung der Cr (VI)-Gehalt auf unter 50 µg/l reduziert werden. Dazu werden 4 m3 eines belasteten Abwassers in einen Reinigungstank gefüllt, welcher über eine Umwälzvorrichtung verfügt.
  • 740 kg freikalkreicher Braunkohlenfilterasche (CaOfrei = 18,7 M-%) und 148 kg getrockneter (Restfeuchte 0,75 M-%) und aufgemahlener Galvanikschlamm (Al2O3-Gehalt-63,5 M-%) werden trocken vermischt.
  • Von dieser Mischung werden 210 kg in das Industrieabwasser gegeben und 20 bis 30 min. intensiv durchgemischt. Nach dem Mischvorgang wird die Suspension abgezogen und mittels eines Gewebefilters von den Feststoffen gereinigt.
  • Im gereinigten Industrieabwasser kann ein Cr(VI)-Gehalt von 38 µg/l, nachgewiesen werden.
  • Beispiel 2
  • 1 m3 eines mit 5 mg/l, Cadmium verunreinigten Industrieabwassers soll gereinigt werden. Nach der Reinigung soll das Wasser einen Cd-Gehalt von < 0,005 mg/l, aufweisen.
  • Dazu werden 60 kg einer freikalkhaltigen Braunkohlenfilterasche (CaOfrei = 22,4 Gew.-%) und 43 kg Galvanikschlamm im Anfallzustand (Al2O3-Gehalt = 70,8 Gew.-%, bezogen auf TS) mit einem TS-Gehalt von 25 Gew.-% in einen 2 m3 fassenden Reinigungstank gegeben. Anschließend wird das verunreinigte Industrieabwasser zugegeben und 25 Minuten durchgemischt.
  • Nach dem Mischvorgang wird die Suspension abgezogen und mittels eines Gewebefilters von den Reaktionsprodukten gereinigt.
  • Im gereinigten Abwasser kann ein Cd-Gehalt von 3 µg/l, festgestellt werden.

Claims (11)

1. Verfahren zum Reinigen von mit flüssigen und/oder gasförmigen Schadstoffen versetzten Flüssigkeiten, wobei die in der Flüssigkeit gelösten Schadstoffe durch Zugabe von hydraulisch reagierenden Komponenten gebunden werden, gekennzeichnet dadurch, dass entweder in nachfolgender oder einer anderen Reihenfolge eine schadstoffhaltige Flüssigkeit und/oder ein schadstoffbelastetes Gas einem Mischbehälter zugeführt und hierzu ein im trockenem Zustand vorliegendes Gemisch oder die Einzelbestandteile aus hydraulischen und/oder latent hydraulischen Bindemitteln, vorzugsweise freikalkhaltige Braunkohlenfilteraschen (BFA) mit CaOfrei- Gehalten von 5 bis 50 M-%, vorzugsweise 15 M-%, in Anteilen von 50 M-% bis 95 M-%, vorzugsweise 80 M-% und einem aluminiumhaltigen Schlamm in Anteilen von 5 M-% bis 50 M-%, vorzugsweise 20 M-% zugegeben und die Bestandteile bis zu einer maximalen Sättigung des Gemisches mit Schadstoffen vermischt sowie danach eine Trennung von festen und flüssigen Bestandteilen durchgeführt wird, wobei die verbleibenden schadstoffhaltigen festen Bestandteile als auslaugsicheres und ettringitreiches Immobilisat einer Deponie und/oder einer weiteren Verwendung zugeführt und die gereinigten Flüssigkeiten und Gase ohne eine weitere Behandlung an die Umwelt abgegeben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass als aluminiumhaltiger Schlamm Galvanikschlamm eingesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, dass der Galvanikschlamm vor seiner Vermischung mit der BFA getrocknet und/oder gemahlen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, dass die BFA und der Galvanikschlamm nicht vorgemischt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die aluminiumhaltige Komponente mit der vorhandenen Restfeuchte eingesetzt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass die Schadstoffe der zu reinigenden Flüssigkeiten und/oder Gase in Mineralneubildungen auslaugsicher fixiert werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, dass als Neubildungen sowohl kristalline als auch amorphe Phasen der Gruppe der Calciumaluminiumsulfathydrate als auch Calciumsilikatsulfathydrate mit einem Anteil von > 20 M.-% gebildet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, dass die Trennung von festen und flüssigen und/oder gasförmigen Bestandteilen des Gemisches durch einen Filter und/oder einen Zyklon und/oder eine Presse und/oder eine andere dafür geeignete Vorrichtung durchgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, dass die, nun die Schadstoffe enthaltenden, festen Rückstände der Phasentrennung derart in geeigneten Vorrichtungen getrocknet werden, dass eine weitere, kristallchemische Fixierung sowie eine Aushärtung der Materialien durchgeführt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, dass die festen Rückstände gefahrlos deponiert werden.
11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 10, gekennzeichnet dadurch, dass die festen Rückstände als Baumaterial in geeigneten Anwendungen im Deponie- und untergeordneten Straßenbau verwendet werden.
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