DE10153012C1 - Flexibler Klemmverband - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Wundverschluß (1), der eine Haftfläche zum Haften des Wundverschlusses (1) auf der Haut aufweist und der auf seiner von der Haut wegweisenden Oberfläche zumindest teilweise mit einer Verstärkungsauflage in Form eines Gitternetzes (3) versehen ist, an dessen Kreuzungspunkten (7) Befestigungsmittel (9) angebracht sind. Die Befestigungsmittel (9) können in Form von Zäpfchen, Pilzköpfen oder Haken ausgebildet sein. Vorteilhafterweise besteht der Wundverschluß aus zumindest zwei Teilen, wobei die Teile durch Anbringen von mittels der Befestigungsmittel (9) gehaltenen Spannfäden (13) miteinander verbunden sind. DOLLAR A Dieser erfindungsgemäße Wundverschluß hat den Vorteil, daß er selbst nicht über die Wunde gespannt wird. Dadurch kann die Wunde beobachtet und behandelt werden. Außerdem kann bei fortschreitendem Heilungsprozeß der Wundverschluß und damit seine Klemmwirkung nachjustiert werden.
Description
Die Erfindung betrifft einen Wundverschluß in Form eines Klemmverbandes.
Bei größeren traumatischen Hautverletzungen besteht das Problem, die so gebil
dete Wunde wieder zu verschließen oder zumindest zu fixieren, um das Zusam
menwachsen und Ausheilen zu ermöglichen und eine auffällige Narbenbildung
soweit wie möglich zu vermeiden. Hierzu ist im Stand der Technik seit längerem
ein sogenannter Klemmverband bekannt. Bei diesem bekannten Klemmverband
handelt es sich um ein Klammerpflaster, auch Wundnahtstreifen genannt, wie es
unter der Bezeichnung "Leukostrip S" von Smith & Nephew im Handel erhältlich
ist, bei dem ein textiler Werkstoff auf der einen Seite mit einer Haftfläche verse
hen ist und andererseits eine Verstärkung aufweist, die es ermöglicht, daß der
Klemmverband über die Wunde gespannt und diese so geschlossen wird. Proble
matisch ist bei diesen bekannten Klemmverbänden, daß die Haftfläche einerseits
eine sehr gute Haftwirkung auf der Haut aufweisen muß, um ein Spannen des
Verbandes zu ermöglichen, daß dadurch aber andererseits bei einem Entfernen des
Klemmverbandes, was zur Kontrolle oder zum Behandeln der Wunde erforderlich
ist, ein zumindest teilweises Aufreißen der frisch verheilten Wundbereiche kaum
vermieden werden kann.
Durch die DE-OS 24 18 603 ist ein Wundverschluß aus tafel-, band- oder plätt
chenförmigen Elementen bekanntgeworden, wobei die Elemente mit einer Haft
fläche zur Befestigung des Wundverschlußes auf der die Wunde aufweisenden
Haut versehen sind. Der Wundverschluß ist in ungleich großer Abschnitte
zweigeteilt, wobei der erste, kleinere Teil auf der von der Wunde wegweisenden
Seite Haftelemente aufweist und der andere, größere Teil einen Abschnitt zum
Befestigen auf der Haut und einen weiteren Teil aufweist, auf dem zum
Überlappen mit dem ersten, kleineren Teil zu diesem komplementär ausgebildete
Haftelemente auf der zur Wunde weisenden Seite angebracht sind. Durch
Übereinanderklappen der beiden die Haftelemente aufweisenden Teile wird ein
Klemmverband zum Verschließen der Wunde gebildet, der in Form eines
Klettverschlusses wirken kann und so ein verbessertes Öffnen und Schließen des
Klemmverbandes zur Kontrolle und Behandlung der Wunde ermöglicht.
Problematisch bleibt bei diesem Klemmverband jedoch, daß der Klemmverband
zum Beobachten und Behandeln der Wunde geöffnet werden muß, wodurch die
Klemmwirkung nachläßt und insbesondere großflächige oder schlecht verheilende
Wunden und Wunden im Anfangsstadium des Heilprozesses leicht wieder
aufreißen.
Die GB-A-2 083 753 offenbart einen Wundverschluß der insbesondere bei durch
chirurgischen Eingriffen bedingten Wunden eingesetzt wird, um diese zu
verschließen, ohne sie mit "Nadel und Faden" vernähen zu müssen. Entsprechend
werden die Ränder des Wundbereiches mit Haftstreifen bedeckt, die gleichzeitig
zur Befestigung von Fäden dienen, welche über der Wunde gespannt und geknotet
werden, wie dies auch beim Vernähen mit "Nadel und Faden" üblich ist. Durch
diese Art des Wundverschlusses wird lediglich das Einstechen einer Nadel in die
der Wunde benachbarte Haut des Patienten vermieden und das Vernähen der
Wunde ersetzt durch das Spannen der mit den Haftstreifen verbundenen Fäden.
Diese Art des Wundverschlusses ermöglicht kein Nachspannen der Fäden.
Durch die DE-T-695 07 314 ist ein Stand der Technik bekannt geworden, gemäß
dem benachbart zu einer Wunde flexible Streifen angebracht werden, die in
Richtung auf die Wunde Eingriffsmittel aufweisen, um eine Schnur aufzunehmen,
die jeweils von einem Eingriffsmittel zu dem gegenüberliegenden Eingriffsmittel
und dann weiter zu dem nächsten Eingriffsmittel der wiederum
gegenüberliegenden Seite geführt wird, so daß die Schnur längs der Wunde
gespannt werden kann. Auch dieser Wundverschluß weist keine Flexibilität in
bezug auf das Nachspannen bei Fortschreiten des Heilungsprozesses der Wunde
auf. Der entlang der Wunde gespannte Faden ermöglicht kein Nachjustieren und
erschwert gleichzeitig ein Beobachten und Behandeln der darunterliegenden
Wunde.
Bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts ist mit der DE-P-111 345 ein
Wundverschluß bekanntgeworden, bei welchem ein Spannfaden mittels
Befestigungsmitteln in Form von Zäpfchen, Pilzköpfen oder Haken die Wunde
verschließt. Auch dieser Wundverschluß ermöglicht kein Nachspannen des
Spannfadens entsprechend eines fortschreitenden Heilungsprozesses der Wunde.
Das deutsche Gebrauchsmuster DE-U-90 14 837 offenbart einen Wundverschluß
zum Verschließen einer Schnittwunde, bei welchem zumindest ein Faden an
seinen beiden Enden jeweils mit einem Heftpflaster versehen ist. Diese
Einrichtung wird über die Schnittwunde gelegt, wobei der zumindest eine Faden
gespannt gehalten wird und somit die Schnittwunde verschließt. Auch dieser
bekannte Wundverschluß ermöglicht nicht das Nachspannen des zumindest einen,
den Wundverschluß bewirkenden Fadens.
Ein ähnlicher Wundverschluß ist auch durch die DE-A-34 05 353 offenbart. Hier
ist ein Faden vorgesehen, der an seinen beiden Enden eine Klebefläche aufweist,
wobei der Faden mit einer der Klebeflächen fest verankert ist, während er auf der
gegenüberliegenden Klebefläche mittels einer Arretiervorrichtung gehalten wird,
die aber nicht näher beschrieben worden ist. Der Faden dient zum Spannen des als
Wundverschluß verwendeten Wundpflasters.
Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, einen
Wundverschluß bereitzustellen, der ein Behandeln und Beobachten der Wunde
ohne Entfernen des einmal angebrachten Wundverschlußes und ein Nachspannen
dieses Wundverschlußes mit Fortschreiten des Heilungsprozesses ermöglicht, und
der zugleich kostengünstig ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Wundverschluß, der eine Haftfläche zum
Haften des Wundverschlußes auf Haut aufweist, und der auf seiner von der Haut
wegweisenden Oberfläche zumindest teilweise mit einer Verstärkungsauflage in
Form eines Gitternetzes versehen ist, wobei an den Kreuzungspunkten des
Gitternetzes Befestigungsmittel zum Halten von Spannfäden angebracht sind.
Ein solcher erfindungsgemäßer Wundverschluß ist leicht und kostengünstig
herstellbar und völlig variabel einsetzbar. Der Wundverschluß kann in eine
Mehrzahl von Teilen zerschnitten und die Größe der zurechtgeschnittenen Teile
kann der jeweiligen Wunde angepaßt werden. So steht der Wundverband auch bei
größeren und/oder nicht linear verlaufenden Wundrändern zur Verfügung. Dies
hat den großen Vorteil, daß auch solche Wunden ohne Nähen und ohne ein
Betäuben des Wundbereiches behandelt werden können. Der Wundverband selbst
wird nicht über die Wunde gespannt, wie das bei den bisher bekannten
Klemmverbänden der
Fall ist, sondern die über Befestigungsmittel angebrachten Spannfäden bewirken
das Zusammenziehen der auseinanderklaffenden Wunde in einem erforderlichen
Maß. Dieses Maß kann sich im Laufe des Heilungsprozesses verändern, was vor
allem bei großflächigen traumatischen oder chirurgischen Wunden der Fall sein
kann. Hier bietet der erfindungsgemäße Wundverschluß den Vorteil, daß der
Wundverschluß und damit die Klemmwirkung nachjustierbar ist, ohne den
Wundverschluß selbst zu entfernen. Es bedarf lediglich einer Veränderung der
Spannung der über die Befestigungsmittel laufenden Spannfäden.
Durch die besondere erfindungsgemäße Konstruktionsweise wird die Wunde
selbst nicht durch den Wundverschluß bedeckt, sondern der verheilende, zu
klemmende Wundbereich bleibt sichtbar und damit sowohl beobachtbar als auch
behandelbar. Das bedeutet jedoch nicht, daß die Wunde nicht geschützt werden
kann. Auch dies ist vielmehr günstiger möglich als bei den bekannten
Klemmverbänden. Da die bekannten Klemmverbände sich über die Wunde selbst
erstrecken, bewirkt ein Nachbluten, Wässern oder Eitern der Wunde und das
nachfolgende Eintrocknen dieser Gewebeflüssigkeiten eine Krustenbildung, die
den Klemmverband miterfaßt und auf der Wunde verklebt. Auch hierdurch wird
das Entfernen des Klemmverbandes erschwert. Der erfindungsgemäße
Wundverschluß kann selbstverständlich mit einer Abdeckung versehen werden,
die die Wunde vor Verunreinigungen und mechanischen Einwirkungen schützt.
Durch das Spannen der Fäden mit Hilfe der Befestigungsmittel weist eine solche
Abdeckung aber naturgemäß einen Abstand von der Wunde auf, die ein
Verkleben erschwert oder verhindert.
Die Verstärkungsauflage ist als Gitternetz ausgebildet, an dessen
Kreuzungspunkten die Befestigungsmittel angebracht sind. Ein solches Gitternetz
bietet den Vorteil einer einfachen und kostengünstigen Herstellung und dennoch
zeigen die Kreuzungspunkte des Gitternetzes eine ausreichende Stabilität, um die
Befestigungsmittel dort zu verankern.
Gemäß einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wundverschlußes können
die Befestigungsmittel in Form von Zäpfchen, Pilzköpfen oder Haken ausgebildet
sein. Auch andere Formen der Befestigungsmittel, die ein Halten und Spannen der
Spannfäden ermöglichen, sind grundsätzlich möglich. Die Erfindung ist daher
nicht auf die genannten Formen der Befestigungsmittel beschränkt.
Das Gitternetz, mit dem der erfindungsgemäße Wundverschluß versehen ist, ist
gemäß einer weiteren Ausführungsform aus Kunststoff gebildet. Hierbei kann
jeder für solche Anwendungen übliche und dem Fachmann an sich bekannte
Kunststoff verwendet werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Wundverschlußes besteht dieser aus zumindest zwei Teilen, wobei die Teile durch
Anbringen von mittels der Befestigungsmittel gehaltenen Spannfäden miteinander
verbunden sind. Die Vorteile eines solchen Wundverschlußes sind weiter oben
schon geschildert worden. Besonders hervorgehoben werden soll an dieser Stelle
noch der Vorteil, daß der Wundverschluß in zwei oder mehr Teile
zurechtgeschnitten werden kann, wobei die Teile beliebigen Wundverläufen
angepaßt werden können.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines in der Zeichnung näher
dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen erfindungsgemäßen Wundverschluß mit
Gitternetz,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Gitternetzes mit Befestigungs
mitteln,
Fig. 2a eine schematische, geschnittene Darstellung der in Fig. 2 verwen
deten Befestigungsmittel in Einzelansicht,
Fig. 3 eine perspektivische, teilweise geschnittene und unvollständig dar
gestellte Ansicht eines an einer Wunde angelegten erfindungsge
mäßen Wundverschlußes und
Fig. 4 eine Ansicht nach Fig. 3 mit durch Anlegen und Spannen von
Spannfäden verschlossener Wunde.
In Fig. 1 ist der erfindungsgemäße Wundverschluß 1 als Endlosband dargestellt.
Dieser Wundverschluß 1 weist eine in der Fig. 1 nicht näher dargestellte Haftflä
che auf, die im unbenutzten Zustand mit einer Schutzschicht versehen ist, um ein
unplanmäßiges Anhaften zu vermeiden, wie dies auch von herkömmlichen Pflas
tern und Klemmverbänden bekannt ist. In Fig. 1 ist die von der Haftfläche weg
weisende Oberfläche 3 zumindest teilweise mit einer Verstärkungsauflage in
Form eines Gitternetzes 5 versehen und wie Fig. 2 näher zeigt, weisen die Kreu
zungspunkte 7 des Gitternetzes 5 Befestigungsmittel 9 auf. Fig. 2a zeigt ein sol
ches Befestigungsmittel 9 im Schnitt. Das Befestigungsmittel 9 ist hier als Pilz
kopf ausgebildet. Die Befestigungsmittel 9 können auch als Haken oder Zäpfchen
oder in einer sonstigen beliebigen Weise ausgebildet sein, die ihrer Haltefunktion
gerecht wird.
Der Wundverschluß 1 ist aus einem textilen Werkstoff, wie einem Vliesstoff, ei
nem Gewebe oder einem Gewirke aus Stapel- oder Endlosfasern, aus Zellwolle,
Baumwolle, Polyamid oder Polyester hergestellt. Wenn der Wundverschluß 1 eine
besonders hoher Elastizität aufweisen soll, kann er auch vorzugsweise aus Polyu
rethanfasern hergestellt sein. Grundsätzlich kann als Grundlage für den Wund
verschluß ein handelsüblicher Pflasterstreifen, wie unter der Marke "Hansaplast"
bekannt, verwendet werden. Das Gitternetz 5 und die Befestigungsmittel 9 beste
hen aus einem für diesen Verwendungszweck ausreichend stabilen Kunststoff. Für
die Haftfläche wird ein Lösungsmittel- oder Dispersionskleber, beispielsweise auf
Acrylat- oder Kautschukbasis in an sich üblicher Weise verwendet.
In den Fig. 3 und 4 ist die Anwendung des erfindungsgemäßen Wund
verschlußes 1 näher dargestellt. Dabei ist in Fig. 3 mit 11 eine klaffende Wunde
bezeichnet. Der Wundverschluß 1 wurde entsprechend dem Wundverlauf zuge
schnitten, so daß er nunmehr aus zwei Teilen unterschiedlicher Form besteht.
Die Befestigungsmittel 9 dienen im weiteren Verlauf der Wundversorgung als
Haltepunkte für Spannfäden 13, welche ausgehend von einer Hälfte des Wund
verschlußes 1 über die Wunde 11 zur anderen Seite des Wundverschlußes 1 und
wieder zurück geführt werden, bis die Spannfäden 13 den gesamten Bereich der
Wunde 11 überspannen und so die klaffende Wunde 11 zusammengezogen wer
den kann. Dort, wo die Ränder der Wunde 11 durch das Zusammenziehen der
Spannfäden 13 aufeinander treffen, liegt die Wunde 11 für den Betrachter offen,
so daß der Heilungsverlauf beobachtet werden kann und gegebenenfalls Behand
lungsmaßnahmen durchgeführt werden können, ohne den Klemmverband selbst
entfernen zu müssen. Der Verlauf der Spannfäden 13 ist in Fig. 4 dargestellt.
Wenn das Heilungsgeschehen Fortschritte macht, kann es erforderlich werden, die
Spannfäden 13 nachzuspannen, um so z. B. eine starke Narbenbildung zu vermei
den. Dieses Nachspannen der Spannfäden 13 ist ohne weiteres und ohne Entfer
nen des Wundverschlußes 1 möglich.
Claims (4)
1. Wundverschluß, der eine Haftfläche zum Haften des Wundverschlußes (1)
auf Haut aufweist, und der auf seiner von der Haut wegweisenden Ober
fläche zumindest teilweise mit einer Verstärkungsauflage in Form eines
Gitternetzes (3) versehen ist, wobei an den Kreuzungspunkten (7) des Git
ternetzes Befestigungsmittel (9) zum Halten von Spannfäden (13) ange
bracht sind.
2. Wundverschluß nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Befestigungsmit
tel (9) in Form von Zäpfchen, Pilzköpfen oder Haken.
3. Wundverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gitternetz (5) aus Kunststoff gebildet ist.
4. Wundverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß er aus zumindest zwei Teilen besteht, wobei die Teile durch An
bringen von mittels der Befestigungsmittel (9) gehaltenen Spannfäden (13)
miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001153012 DE10153012C1 (de) | 2001-10-26 | 2001-10-26 | Flexibler Klemmverband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001153012 DE10153012C1 (de) | 2001-10-26 | 2001-10-26 | Flexibler Klemmverband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10153012C1 true DE10153012C1 (de) | 2003-05-28 |
Family
ID=7703885
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001153012 Expired - Fee Related DE10153012C1 (de) | 2001-10-26 | 2001-10-26 | Flexibler Klemmverband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10153012C1 (de) |
Cited By (1)
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| DE102006026395A1 (de) * | 2006-06-07 | 2007-12-13 | Thomas Goldfuss | Verfahren zum Herstellen eines Kunststoffnetzes, Anordnung zum Durchführen des Verfahrens und Kunststoffnetz |
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2001
- 2001-10-26 DE DE2001153012 patent/DE10153012C1/de not_active Expired - Fee Related
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