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DE1015221B - Verfahren zur Herstellung von lichtechten Flaechengebilden durch gegebenenfalls zweistufige Umsetzung von freie Hydroxylgruppen enthaltenden Polyestern mit Polyisocyanaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von lichtechten Flaechengebilden durch gegebenenfalls zweistufige Umsetzung von freie Hydroxylgruppen enthaltenden Polyestern mit Polyisocyanaten

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Publication number
DE1015221B
DE1015221B DEF14713A DEF0014713A DE1015221B DE 1015221 B DE1015221 B DE 1015221B DE F14713 A DEF14713 A DE F14713A DE F0014713 A DEF0014713 A DE F0014713A DE 1015221 B DE1015221 B DE 1015221B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diisocyanate
diisocyanates
lightfast
polyisocyanates
hydroxyl groups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF14713A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Erwin Windemuth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF14713A priority Critical patent/DE1015221B/de
Publication of DE1015221B publication Critical patent/DE1015221B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G18/00Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/70Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the isocyanates or isothiocyanates used
    • C08G18/72Polyisocyanates or polyisothiocyanates
    • C08G18/74Polyisocyanates or polyisothiocyanates cyclic
    • C08G18/76Polyisocyanates or polyisothiocyanates cyclic aromatic
    • C08G18/7614Polyisocyanates or polyisothiocyanates cyclic aromatic containing only one aromatic ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von lichtechten Flächengebilden durch gegebenenfalls zweistufige Umsetzung von freie Hydroxylgruppen enthaltenden Polyestern mit Polyisocyanaten Unter Flächengebilde werden im folgenden Körper verstanden, bei denen eine Dimension im Vergleich zu den beiden anderen extrem klein ist. Beschichtungen oder Präparierungen von Trägermaterialien sowie Oberflächenschutzanstriche oder Lackierungen von Gegenständen aus organischen oder anorganischen Materialien, Verklebungen aller Art, aber auch trägerlose Filme und Folien seien als Beispiele zur Erläuterung obiger Definition genannt.
  • Es sind zahlreiche Verfahren bekanntgeworden, Flächengebilde mit hervorragenden technologischen Eigenschaften aus Di- oder Polyisocyanaten und Verbindungen, die mehr als ein reaktionsfähiges, d. h. gegen Alkalimetall austauschbares, also »acides« H-Atom enthalten, herzustellen. Diese Verfahren lassen sich alle auf ein gemeinsames bekanntes Aufbauprinzip, das Diisocyanat-Polyadditions-Verfahren (Zeitschrift Angew. Chemie, A. 59, 1948, S. 257), zurückführen. -Besondere technische Bedeutung haben bei diesem Verfahren aromatische Isocyanate vom Typ des Toluylendüsocyanates erlangt, welche nach der Zeitschrift »Farben, Lacke, Anstrichstoffe«, 2, (1948), S.123, als Gemisch des 1, 2, 4- und 1, 2, 6-Isomeren angewendet werden. Die unter Verwendung dieses Gemisches hergestellten Flächengebilde haben den bisweilen störenden Nachteil der Vergilbung im Sonnenlicht oder im UV-Licht künstlicher Lichtquellen.
  • Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man zu praktisch lichtunempfindlichen Flächengebilden gelangt, wenn man die Polyadditionsreaktion bei freie Hydroxylgruppen enthaltenden Polyestern unter alleiniger Verwendung von in 1-Stellung alkylsubstituierten Phenylen-2, 6-düsocyanaten einschließlich der nieder-bzw. höhermolekularen isocyanathaltigen Umsetzungsprodukte derselben ausführt, also auch mit diesen Düsocyanaten modifizierte Polyester bei einer zweistufigen Umsetzung verwendet. Wesentlich ist dabei, daß die verwendeten Diisocyanate zwei Isocyanatgruppen in o-Stellung zu einer Alkylgruppe am Benzolkern aufweisen. Gegebenenfalls können noch weitere Alkylsubstituenten anwesend sein. Geeignete 1-Alkylphenylen-2, 6-düsocyanate sind zum Beispiel 1-Methylphenylen-2, 6-düsocyanat, 1, 3-Dimethylphenylen-2, 6-diisocyanat, 1, 4-Dimethylphenylen-2, 6-diisocyanat oder deren Äthylhomologe. Verwendung finden können ferner auch höhermolekulare Umsetzungsprodukte dieser Diisocyanate mit freien NCO-Gruppen, so zum Beispiel das Umsetzungsprodukt von 1 Mol Trimethylolpropan mit 3 Mol eines 1-Alkylphenylen-2, 6-düsocyanates. Außer der verbesserten Lichtbeständigkeit wird bei der Verwendung von 1-Alkylphenylen-2, 6-diisocyanaten gleichzeitig noch eine beträchtliche Steigerung der Alterungsbeständigkeit der Flächengebilde im UV-Licht und der Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen erzielt. Dieser Vorteil zeigt sich besonders bei Folien, die gemäß Patentanmeldung F 14010 IVb/39b erhalten werden. Ersetzt man beispielsweise das in dem zu diesem Schutzrecht zugehörigen Beispiel 1 genannte Hexamethylendüsocyanat und das zur Herstellung des Vernetzers benutzte Isomerengemisch des Toiuylendiisocyanats durch 1-Methyl-2, 6-phenylen-düsocyanat, so wird ein gleichartiger hochelastischer Film erhalten, der aber im Gegensatz zu dem in jenem Beispiel beschriebenen Material außerdem noch den Vorteil der bedeutenden Verbesserung des Alterungsverhaltens im UV-Licht und gegenüber atmosphärischen Einflüssen aufweist. Selbstverständlich ist der erfindungsgemäß hergestellte Film auch bedeutend lichtbeständiger als der mit den anderen Diisocyanaten hergestellte Film, der im UV-Licht eine starke Vergilbung zeigt.
  • Die bei Isocyanatreaktionen bekannten Maßnahmen der Reaktionsbeschleunigung durch Aktivatoren oder Reaktionshemmung durch Verzögerer lassen sich in gleicher Weise auch bei der Herstellung der Verfahrensprodukte anwenden. Desgleichen kann die Mitverwendung von Zusatzstoffen, wie Füllstoffen, Farbstoffen, Weichmachern, in üblicher Weise erfolgen.
  • Beispiel 1 100 Gewichtsteile eines aus Adipinsäure und Diäthylenglyko 1 hergestellten Polyesters mit der Hydroxylzahl von 45,0 bei einer Säurezahl kleiner als 1,0 werden nach vollst ändiger Entwässerung mit 6,9 Gewichtsteilen 1-Methylphenylen-2, 6-diisocyanat bei 120° zur Umsetzung gebracht. Erhalten wird ein hochmolekulares, in organischen Lösungsmitteln lösliches Kondensat, welches durch eine spezifische Viskosität q"" gemessen an 0,1%igen Lösungen in m-Kresol, bei 25° von 0,250 ausgezeichnet ist. Werden 100 Gewichtsteile einer 28%igen Lösung dieses Kondensates in Äthylacetat mit 7,5 Gewichtsteilen einer 50%igen Lösung eines aus 1 Mol Trimethylolpropan und 3 Mol 1-Methylphenylen-2, 6-diisocyanat aufgebauten, freie Isocyanatgruppen aufweisenden Urethans sowie mit 0,5 Gewichtsteilen eines aus 1 Mol N-Methyl-diäthanolamin und 2 Mol Phenylisocyanat hergestellten Beschleunigers versetzt und wird diese Mischung auf eine Glasunterlage in dünner Schicht aufgetragen, so erhält man nach 20stündiger Lagerung bei Raumtemperatur einen glasklaren hochelastischen Film iriit einer Festigkeit von 210 kg/cm' bei einer Dehnung von 934%. Der Fihn zeigt nach einer Belichtung während 83 Stunden im Licht einer Kohlenfadenlampe nur ein schwaches Angilben bei wenig verschlechterten physikalischen Eigenschaften. Unter den gleichen Prüfungsbedingungen ist ein unter Verwendung von 1-Methylphenylen-2, 4-diisocyanat oder unter Mitverwendung von Hexamethylendiisocyanat hergestellter Film stark vergilbt und bis zur wachsartigen Konsistenz zerstört.
  • Beispiel 2 70 Gewichtsteile einer 50%igen Lösung in Äthylacetat eines aus 2,5 Mol Adipinsäure, 0,5 Mol Phthalsäure und 4 Mol Trimethylolpropan gewonnenen Polyesters werden mit 45 Gewichtsteilen einer 50%igen Lösung eines aus 1 Mol Trimethylolpropan und 3 Mol 1-Methylphenylen-2, 6-diisocyanat gewonnenen Polyisocyanats versetzt. Mit dieser Mischung hergestellte Oberflächenschutzanstriche von Gegenständen zeigen nach vielstündiger Sonnenbelichtung keine mit dem Auge wahrnehmbare Vergilbung im Gegensatz zu solchen Anstrichen, die unter Verwendung von 1-Methylphenylen-2, 4-diisocyanat hergestellt wurden. Beispiel 3 12 Gewichtsteile einer 50%igen Lösung eines aus 3 Mol Adipinsäure, 1 Mol Trimethylolpropan und 3 Mol Butylenglykol gewonnenen Polyesters in Äthylacetat mit einem Gehalt von 6,5% Hydroxylresten werden mit 2,16 Gewichtsteilen 1, 3-Dimethylphenylen-2, 6-diisocyanat vermischt. Mit dieser Mischung hergestellte Lackierungen zeigen nach vielstündiger Belichtung in der Sonne oder im Licht einer Kohlenfadenlampe praktisch keine Vergilbung im Gegensatz zu solchen Lackansätzen, bei denen an Stelle des genannten Düsocyanats beispielsweise 1-Methylphenylen-2, 4-diisocyanat, 1-Methylphenylen-2, 5-diisocyanat oder 1-Methylphenylen-3, 5-diisocyanat verwendet wurde.
  • Beispiel 4 100 Gewichtsteile einer 30%igen Lösung in Äthylacetat des im Beispiel 1 beschriebenen Kondensats werden mit 7,5 Gewichtsteilen einer 50%igen Lösung in Äthylacetat -Methylglykolätheracetat im Mischungsverhältnis 1:2 eines aus 45 Gewichtsteilen Trimethylolpropan und 188 Gewichtsteilen 1, 3-Dimethylphenylen-2, 6-diisocyanat gewoniaenen Umsetzungsproduktes mit 19,00/0 N CO-Gruppen sowie mit 0,5 Gewichtsteilen eines aus 1 Mol N-Methyldiäthanolamin und 2 Mol Phenylisocyanats hergestellten Beschleunigers versetzt. Wird diese Mischung auf eine Glasunterlage in dünner Schicht aufgetragen, so erhält man nach etwa 20stündiger Lagerung bei Raumtemperatur einen glasklaren hochelastischen Film mit einer Festigkeit von 143 kg/cm', bei einer Dehnung von 1092 0/0. Der Film zeigt nach einer 80stündigen Belichtung im Licht einer Kohlenfadenlampe praktisch keine Vergilbung bei wenig verringerten physikalischen Eigenschaften. Unter den gleichen Prüfungsbedingungen sind Filme, die unter Verwendung von 1-Methylphenylen-2, 4-diisocyanat, 1-Methylphenylen-3, 5-diisocyanat oder 1-Methylphenylen-2, 5-diisocyanat hergestellt wurden, stark vergilbt und zeigen eine starke Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften, die fast bis zur Filmzerstörung heranreicht.
  • Beispiel 5 12 Gewichtsteile einer 50%igen Lösung in Äthylacetat eines aus 3 Mol Adipinsäure, 1 :41o1 Trimethylolpropan und 3 Mol Butylenglykol gewonnenen Polyesters mit einem Gehalt von 6,5 0,', Hydroxylgruppen werden mit den folgenden Diisocyanaten vermischt: 2,4 Gewichtsteilen 1, 3, 5-Trimethylphenylen-2, 6-diisocyanat, 2,7Gewichtsteilen 1-Methyl-3, 5-diäthylphenylen-2, 6-diisocyanat, 2,9 Gewichtsteilen 1, 3, 5-Triäthylphenylen-2, 6-diisocyanat.
  • Mit diesen Mischungen bei 120° hergestellte Oberflächenschutzanstriche zeigen nach vielstündiger Belichtung in der Sonne oder im Licht einer Kohlenfadenlampe praktisch keine Vergilbungserscheinungen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von lichtechten Flächengebilden durch gegebenenfalls zweistufige Umsetzung von freie Hydroxylgruppen enthaltenden Polyestern mit Polyisocyanaten, dadurch gekennzeichnet, daB in 1-Stellung alkylsubstituierte Phenylen-2, 6-diisocyanate als Diisocyanate verwendet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB als Düsocyanate 1, 3-Dimethylphenylen-2, 6-diisocyanat oder 1, 4-Dimethylphenylen-2, 6-diisocyanat verwendet werden.
  3. 3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß freie Isocyanatgruppen aufweisende Umsetzungsprodukte von mehrwertigen Alkoholen mit einem ÜberschuB von in 1-Stellung alkylsubstituierten Phenylen-2, 6-diisocyanaten an Stelle der Diisocyanate selbst verwendet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 883 347, 896111, 896113.
DEF14713A 1954-05-13 1954-05-13 Verfahren zur Herstellung von lichtechten Flaechengebilden durch gegebenenfalls zweistufige Umsetzung von freie Hydroxylgruppen enthaltenden Polyestern mit Polyisocyanaten Pending DE1015221B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108902B (de) * 1959-07-29 1961-06-15 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Flaechengebilden
DE1110859B (de) * 1959-09-22 1961-07-13 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen, vernetzten und gegebenenfalls verschaeumten Kunststoffen

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