DE10152713A1 - Nasenapplikator - Google Patents
NasenapplikatorInfo
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- A61K9/00—Medicinal preparations characterised by special physical form
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- A61M2210/0618—Nose
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- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Applikator zur Fixierung einer haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen, wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Präparation auf der Nasenschleimhaut, eine Einheit oder einen Kit aus Applikator und haftfähiger, fester, gegebenenfalls flexibler Präparation und ein Verfahren zur Applikation der haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen Präparation auf der Nasenschleimhaut zur transmucosalen oder topischen Wirk- und/oder Pflegestoffabgabe an einen Wirt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Applikator zur Fixierung einer haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen Präparation auf der Nasenschleimhaut, eine Einheit oder einen Kit aus Applikator und haftfähiger, fester, gegebenenfalls flexibler Präparation und ein Verfahren zur Applikation der haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen Präparation auf der Nasenschleimhaut zur transmucosalen oder topischen Wirk- und/oder Pflegestoffabgabe an einen Wirt.
- Die Applikation von Wirk- und/oder Pflegestoffen in die Nase durch Sprays, Salben oder Tropfen ist bekannt. Diese Darreichungsform hat jedoch die Nachteile, daß die zu applizierenden Wirk- und/oder Pflegestoffe mengenmäßig kaum dosierbar sind und ihre Verweilzeit auf der Nasenschleimhaut stark schwankt. Somit ist die Verabreichung von Wirk- und oder Pflegestoffen auf diesem Wege kaum kontrollierbar und dies kann die nachhaltige Wirkung dieser Wirk- und/oder Pflegestoffe beeinträchtigen.
- Eine weitere Möglichkeit der Applikation von Wirk- und/oder Pflegestoffen in der Nase ist die Fixierung einer haftfähigen Präparation auf der Nasenschleimhaut zur transmucosalen oder topischen Wirk- und/oder Pflegestoffabgabe. Diese Darreichungsform hat den Vorteil einer kontrollierbaren Verabreichung der Wirk- und/oder Pflegestoffe.
- Dazu muß die Präparation in die Nase eingeführt und auf der Nasenschleimhaut fixiert werden.
- Gemäß WO99/56724 wird zur Einführung eines Nasenschleimhautpflasters in die Nase und zu seiner Fixierung auf der Nasenschleimhaut ein Applikator in Form eines kleinen Stabes oder Röhrchens mit einem ein Nasenschleimhautpflaster aufnehmenden und der Naseninnenformung angepaßten freien Ende verwendet, wobei dieses Ende vorzugsweise aufblasbar zur Aufweitung des Nasenschleimhautpflasters nach Einführung in den Nasenraum ist.
- Ein solcher Applikator, soweit er in der Veröffentlichung WO99/56724 überhaupt beschrieben ist, muß einen relativ komplizierten Aufbau aufweisen und ist schwierig zu handhaben. Seine Wiederverwendbarkeit scheint, wenn überhaupt, nur im begrenzten Umfang gegeben zu sein. Ferner ist dieser Applikator nur für flexible Pflaster verwendbar.
- Es stellte sich daher die Aufgabe einen möglichst einfach aufgebauten, leicht zu handhabenden und wiederverwendbaren Applikator zur Einführung einer haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen Präparation in die Nase zur transmucosalen oder topischen Wirk- und/oder Pflegestoffabgabe an einen Wirt und zu ihrer Fixierung auf der Nasenschleimhaut sowie einen entsprechenden Kit und eine entsprechende Einheit aus Applikator und Präparation zur Verfügung zu stellen.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Bereitstellung eines stabförmigen Applikators mit mindestens einer Vertiefung zur Aufnahme einer haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen Präparation gelöst, wobei sich die Vertiefung nicht am Stabende befindet.
- Der Applikator besteht vorzugsweise aus flexiblem Kunststoff und ist in seinen Dimensionen nach der Größe der Nasenöffnung und des Naseninnenraums ausgelegt, wobei die Länge des Applikators die Länge der Nase übertrifft. Vorzugsweise ist das Stabende, das in die Nase eingeführt wird, abgerundet, um die Verletzungsgefahr zu verringern.
- Der Applikator kann einen runden oder eckigen Querschnitt aufweisen. Bei einem eckigen Querschnitt des Applikators befindet sich die Vertiefung vorzugsweise auf der Seite mit der größten Oberfläche bzw. auf einer der Seiten mit der größten Oberfläche. Dies gilt auch für einen Applikator mit mehr als einer Vertiefung.
- Die Öffnung der Vertiefung(en) ist vorzugsweise kleiner als die Breite der Seite des Applikators, der die Vertiefung aufweist oder als der Umfang des Applikators, wenn sein Querschnitt rund ist.
- Die Tiefe der Vertiefung ist kleiner als der Durchmesser eines runden Stabes bzw. kürzer als die Dicke (a) eines Applikators mit rechteckigem Querschnitt an der Stelle, an der die Vertiefung angebracht ist.
- Es sind verschiedene Ausführungsformen des Applikators möglich:
Der Applikator kann nur eine Vertiefung zur Aufnahme der wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Präparation aufweisen. Dann sollte zumindest das Stabende, das in die Nase eingeführt wird, abgerundet sein, während das andere Stabende eine beliebige Form aufweisen kann. Es kann abgerundet, eckig oder als Griff ausgebildet sein. - Der Applikator kann auch zwei Vertiefungen zur Aufnahme identischer oder unterschiedlicher wirk- und/oder pflegestoffhaltiger Präparationen aufweisen, wobei sich keine der Vertiefungen am Stabende befindet. In diesem Fall sollten vorzugsweise beide Stabenden abgerundet sein. Vorzugsweise befinden sich die Vertiefungen auf derselben Stabseite.
- So zeigen:
- Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Applikator,
- Fig. 2-4 verschiedene Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Applikators.
- Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Applikator (1). Der Applikator ist als Stab mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet und weist eine Vertiefung (3) auf. Der Applikator hat üblicherweise eine Länge (7), die die Länge der Nase, in der er zur Anwendung kommt, übertrifft. Die Breite (8) und die Dicke (9) des Applikators (1) ist üblicherweise der Größe der Nasenöffnung und des Naseninnenraums angepaßt. Die Vertiefung (3) befindet sich üblicherweise in der Seite (10) des Stabes, die die größte Oberfläche aufweist. Der Durchmesser (11) der Vertiefung (3) ist kleiner als die Breite (8) des Stabes an der Stelle, wo sich die Vertiefung befindet.
- Fig. 2 zeigt die Aufsicht auf einen erfindungsgemäßen Applikator (1) mit einer Vertiefung (3). Die beiden Stabenden (4, 5) sind abgerundet.
- Fig. 3 zeigt die Aufsicht auf einen erfindungsgemäßen Applikator (1) mit einer Vertiefung (3). Das Stabende (4), das in die Nase eingeführt wird, ist abgerundet, das andere Stabende (5) ist eckig.
- Fig. 4 zeigt die Aufsicht auf einen erfindungsgemäßen Applikator (1) mit zwei Vertiefungen (3) in derselben Stabseite. Beide Stabenden (6) sind abgerundet.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine Einheit oder ein Kit aus dem erfindungsgemäßen Applikator und mindestens einer haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen Präparation zur transmucosalen oder topischen Wirk- und/oder Pflegestoffabgabe an einen Wirt, wobei die Präparation in Gestalt und Größe der/den Vertiefung(en) in dem Applikator angepaßt ist und die Dicke der Präparation mindestens der Tiefe der Vertiefung(en) in dem Applikator entspricht.
- In der Einheit ist/sind die wirk- und/oder pflegestoffhaltige(n) Präparation(en) in die Vertiefung(en) im Applikator aufgenommen, wobei sie so eingelegt ist /sind, daß ihre haftfähige(n) Oberfläche(n) nach außen gerichtet ist /sind.
- Der Kit besteht aus einem Applikator und mindestens einer davon separierten, beigefügten wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Präparation, die vor der Verwendung der Einheit aus Applikator und Präparation(en) zusammengefügt werden. Vorzugsweise ist der Kit eine Verpackungseinheit, die mindestens eine Präparation neben dem Applikator umfaßt.
- Der erfindungsgemäße Applikator besticht durch seine einfache Konstruktion und durch seine einfache Handhabung, wie man Fig. 7a-7d entnehmen kann.
- So zeigt:
- Fig. 7a-7d die Applikation der haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen Präparation mit Hilfe des erfindungsgemäßen Applikators in einer Nase.
- Fig. 7a-7d zeigen die Applikation der haftfähigen Präparation (2) in eine Nase mit Hilfe des erfindungsgemäßen Applikators. Die Einheit aus Applikator (1) und Präparation (2) wird so in die Nase eingeführt, daß die Präparation (2) zur Nasenschleimhaut gerichtet ist. Durch Druck auf die Nasenaußenseite in der Höhe der anzubringenden Präparation (angedeutet durch einen Finger) wird die Präparation (2) aus der Vertiefung (3) des Applikator (1) gelöst und zur Haftung auf der Nasenschleimhaut gebracht. Der Applikator (1) wird anschließend aus der Nase gezogen.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Einführung der haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen Präparation in die Nase und zu ihrer Fixierung auf der Nasenschleimhaut, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit aus dem erfindungsgemäßen Applikator und der haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Präparation in die Nase so eingeführt wird, daß die haftfähige Oberfläche der Präparation zur Nasenschleimhaut gerichtet ist, die Präparation durch Druck auf die Nasenaußenseite in der Höhe der anzubringenden Präparation aus der Vertiefung des Applikators gelöst und zur Haftung auf der Nasenschleimhaut gebracht wird. Der Applikator wird anschließend wieder aus der Nase gezogen und kann gegebenenfalls wiederverwendet werden.
- Die Präparation verliert im Laufe der Zeit infolge des Einflusses von Sekretionsflüssigkeiten der Nasenschleimhaut ihrer Haftfähigkeit und kann beim Naseputzen ausgeschnaubt werden.
- Der erfindungsgemäße Applikator kann zur Applikation einer haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen Präparation in der Nase eines Menschen oder eines Tiers verwendet werden.
- Als Präparationen kommen vorzugsweise Pflaster oder Tabletten in Frage, die einen Wirk- und/oder Pflegestoff enthalten, der in die oder über die Nasenschleimhaut vom Wirt aufgenommen wird, und die mit einer haftfähigen Oberfläche ausgerüstet sind. Dazu können dem Fachmann bekannte pharmazeutisch verträgliche Haftvermittler, vorzugsweise bei Körper- und Umgebungstemperatur haftende Polymere eingesetzt werden.
- Bevorzugt ist eine mehrschichtige Präparation, die aus einer Deckschicht, mindestens einer wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Schicht und einer Haftschicht besteht. Die Freisetzung des Wirk- und/oder Pflegestoffes erfolgt durch die Haftschicht auf die Nasenschleimhaut, an der die Präparation haftet. Die Deckschicht dient zum Schutz des in der wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Schicht eingeschlossenen Wirk- und/oder Pflegestoffs sowie als Barriere gegen die Diffusion des Wirk- und/oder Pflegestoffs in die nicht gewünschte Richtung.
- Die haftfähige Oberfläche der Präparation kann zunächst durch eine Schutzfolie abgedeckt sein, die vor der Verwendung der Einheit zu entfernen ist. Bevorzugt ist eine Schutzfolie, die direkt auf die haftfähige Oberfläche der Präparation aufgebracht ist. Die Schutzfolie kann auch auf die Einheit aus Applikator und Präparation aufgebracht sein oder diese umhüllen.
- Es zeigen:
- Fig. 5-6 erfindungsgemäße Einheiten aus Applikator und haftfähiger, fester, gegebenenfalls flexibler Präparation.
- Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße Einheit aus Applikator (1) und haftfähiger Präparation (2). Die Präparation (2) und die Vertiefung (3) in dem Applikator (1) sind in Größe und Gestalt aufeinander abgestimmt. Die Dicke der Präparation entspricht der Tiefe (10) der Vertiefung (3) in dem Applikator (1). Daher schließt die Oberfläche der Präparation mit der Oberfläche des Applikators ab.
- Fig. 6 zeigt eine erfindungsgemäße Einheit aus Applikator (1) und haftfähiger Präparation (2). Die Präparation (2) und die Vertiefung (3) in dem Applikator (1) sind in Größe und Gestalt aufeinander abgestimmt, wobei die Dicke der Präparation die Tiefe (10) der Vertiefung (3) in dem Applikator (1) übertrifft. Daher ragt die Präparation aus der Oberfläche des Applikators heraus.
Claims (21)
1. Applikator (1) zur Fixierung einer haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen,
wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Präparation (2) auf der Nasenschleimhaut,
dadurch gekennzeichnet, daß der Applikator stabförmig ist und mindestens
eine Vertiefung (3) zur Aufnahme der Präparation aufweist, wobei sich die
Vertiefung nicht am Stabende befindet.
2. Applikator gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine
Dimensionen nach der Größe der Nasenöffnung und des Naseninnenraums
ausgelegt sind, wobei die Länge des Applikators die Länge der Nase übertrifft.
3. Applikator gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab
einen runden oder eckigen Querschnitt aufweist.
4. Applikator gemäß einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Vertiefung(en) in der Seite des Applikators mit einem eckigen
Querschnitt befindet, die die größte Oberfläche hat.
5. Applikator gemäß einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Öffnung der Vertiefung(en) kleiner ist als die Breite der Seite des Applikators,
die die Vertiefung aufweist oder als der Umfang eines runden Applikators.
6. Applikator gemäß einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß er
eine Vertiefung aufweist und das eine Stabende (4) abgerundet und das
andere Stabende (5) ebenfalls abgerundet, eckig oder als Griff ausgebildet ist.
7. Applikator gemäß einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß er
zwei Vertiefungen aufweist, die sich jeweils nicht an den abgerundeten
Stabenden (6) befinden.
8. Applikator gemäß einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß er
aus flexiblem Kunststoff besteht.
9. Applikator gemäß einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Vertiefungen auf derselben Stabseite befinden.
10. Applikator gemäß einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß er
wiederverwendbar ist.
11. Kit aus einem Applikator gemäß einem der Ansprüche 1-10 und mindestens
einer davon separierten, haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen, wirk-
und/oder pflegestoffhaltigen Präparation, dadurch gekennzeichnet, daß die
Größe und Gestalt der Präparation zur Aufnahme in die Vertiefung(en) in dem
Applikator angepaßt sind und die Dicke der Präparation mindestens der Tiefe
der Vertiefung(en) entspricht.
12. Einheit aus einem Applikator gemäß einem der Ansprüche 1-10 und einer in
die Vertiefung des Applikators aufgenommenen haftfähigen, festen,
gegebenenfalls flexiblen, wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Präparation deren
Größe und Gestalt der Vertiefung im Applikator angepaßt ist, deren Dicke
mindestens der Tiefe der Vertiefung entspricht und deren haftfähige
Oberfläche nach außen gerichtet ist.
13. Einheit oder Kit gemäß Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dicke der Präparation größer als die Tiefe der Vertiefung(en) ist.
14. Einheit oder Kit gemäß einem der Ansprüche 11-13, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei oder mehr Präparationen vorhanden sind.
15. Einheit oder Kit gemäß einem der Ansprüche 11-14, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die haftfähige Oberfläche der Präparation durch eine
Schutzfolie abgedeckt ist.
16. Einheit oder Kit gemäß einem der Ansprüche 11-15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Präparation eine Tablette ist.
17. Einheit oder Kit gemäß einem der Ansprüche 11-15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Präparation filmförmig ist.
18. Einheit oder Kit gemäß einem der Ansprüche 11-17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Präparation eine mehrschichtige Struktur aus einer Deckschicht,
mindestens einer wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Schicht und einer
Haftschicht besitzt.
19. Verfahren zur Applikation einer haftfähigen, festen, gegebenenfalls flexiblen,
wirk- und/oder pflegestoffhaltigen Präparation auf der Nasenschleimhaut,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Einheit gemäß einem der Ansprüche 12-18
in die Nase so eingeführt wird, daß die haftfähige Oberfläche der Präparation
zur Nasenschleimhaut gerichtet ist, die Präparation durch Druck auf die
Nasenaußenseite in der Höhe der zu applizierenden Präparation aus dem
Applikator gelöst und zur Haftung auf der Innenseite der Nasenschleimhaut
gebracht wird.
20. Verfahren gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Applikation
in der Nase eines Menschen erfolgt.
21. Verfahren gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Applikation
in der Nase eines Tiers erfolgt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001152713 DE10152713A1 (de) | 2001-10-19 | 2001-10-19 | Nasenapplikator |
| PCT/EP2002/011708 WO2003035162A1 (de) | 2001-10-19 | 2002-10-18 | Nasenapplikator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001152713 DE10152713A1 (de) | 2001-10-19 | 2001-10-19 | Nasenapplikator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10152713A1 true DE10152713A1 (de) | 2003-04-30 |
Family
ID=7703701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001152713 Withdrawn DE10152713A1 (de) | 2001-10-19 | 2001-10-19 | Nasenapplikator |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10152713A1 (de) |
| WO (1) | WO2003035162A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19609315A1 (de) * | 1996-03-09 | 1997-09-18 | Univ Dresden Tech | Nasaler Applikator |
| DE19819652A1 (de) * | 1998-05-02 | 1999-11-11 | Lohmann Therapie Syst Lts | Therapeutisches System zur topischen oder transmucosalen Applikation wenigstens eines Pflege- oder Wirkstoffs auf bzw. durch die Nasenschleimhaut sowie Verfahren zur Applikation des Systems |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5676643A (en) * | 1995-02-13 | 1997-10-14 | The Procter & Gamble Company | Dispenser for friably releasing dry particulate medicaments |
-
2001
- 2001-10-19 DE DE2001152713 patent/DE10152713A1/de not_active Withdrawn
-
2002
- 2002-10-18 WO PCT/EP2002/011708 patent/WO2003035162A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19609315A1 (de) * | 1996-03-09 | 1997-09-18 | Univ Dresden Tech | Nasaler Applikator |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2003035162A1 (de) | 2003-05-01 |
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Legal Events
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