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DE10151342C1 - Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte - Google Patents

Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte

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DE10151342C1
DE10151342C1 DE2001151342 DE10151342A DE10151342C1 DE 10151342 C1 DE10151342 C1 DE 10151342C1 DE 2001151342 DE2001151342 DE 2001151342 DE 10151342 A DE10151342 A DE 10151342A DE 10151342 C1 DE10151342 C1 DE 10151342C1
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DE
Germany
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plate
fastening arrangement
arrangement according
fastening
shape
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Application number
DE2001151342
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English (en)
Inventor
Bernhard F Siebenlist
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies
    • B44C5/02Mountings for pictures; Mountings of horns on plates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/28Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0607Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
    • F16B5/0621Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship
    • F16B5/0635Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship fastened over the edges of the sheets or plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Abstract

Die bekannten Vorrichtungen zum Haltern einer Platte - z. B. solchen aus bemaltem Glas - sind z. B. Aufhängevorrichtungen, die an einem Fensterrahmen montiert werden. Diese Vorrichtungen sind aufwendig herzustellen und müssen gegebenenfalls an einem Fensterrahmen festgeschraubt werden, was zu einer entsprechenden Zerstörung des Rahmens führt. Außerdem können die Vorrichtungen den ästhetischen Eindruck der Platte stören. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Haltern der Platte soll einfach und preiswert herstellbar und einfach an z. B. einem Kunststofffenster montierbar sein. Dabei soll die Vorrichtung ästhetisch mit der Platte harmonieren. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, dass ein Element (2) aus einem Blech (1) so gebogen ist, dass sein Querschnitt S-förmig ist. DOLLAR A Kunstgewerbe.

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte in einem Kunststofffenster gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Platten werden unter anderem zu Dekorationszwecken hergestellt und beste­ hen z. B. aus Glas, das bemalt ist oder auf dem Darstellungen aufgeschmolzen sind (Glasbilder). Die Platten sollen insbesondere ästhetische Wirkungen erzielen und werden z. B. in Fenstern befestigt.
Es sind verschiedene Vorrichtungen bekannt, mit denen derartige Glasbilder gehalten werden können.
Die ästhetische Wirkung der Glasbilder kann in vielen Fällen dadurch verstärkt wer­ den, dass die Platte in unmittelbarer Nähe der Scheibe eines Fensters beziehungs­ weise einer Fensterscheibe angeordnet ist.
Hierfür sind dem Anmelder keine geeigneten Vorrichtungen bekannt, die einerseits eine sichere Befestigung der Platte am Fenster gewährleisten und andererseits ein­ fach und ohne Beschädigung des Fensterrahmens wieder entfernt werden können.
Aus der DE 100 29 385 A1 ist eine Klemmhalterung zur Befestigung an einem Fen­ sterrahmen bekannt, bei der ein quaderförmiges Gehäuse mit Hilfe eines Mechanis­ mus an der Kante eines Fensterrahmens festklemmbar ist. Am beziehungsweise im Gehäuse sind weitere Elemente befestigt, an denen z. B. Fensterdekorationen aufge­ hängt oder befestigt werden können. Diese Halterungen haben den Nachteil, dass sie aufwendig aus vielen Einzelteilen herzustellen und relativ schwierig zu montieren sind. Weiterhin sind sie voluminös und sind daher auffällig und stören den ästheti­ schen Eindruck einer Platte.
Aus der DE 34 06 541 C2 ist eine Vorrichtung zur Befestigung von Mehrscheiben- Isolierglas an einer Tragkonstruktion bekannt. Die Befestigung erfolgt entweder durch mehrere Drahtklammern oder Blechklammern, die den überstehenden Teil der der Tragkonstruktion zugewandten Glastafel umschließen und an der Tragkonstruktion befestigt sind.
Die DE 299 21 537 U1 betrifft ein Sicherheitsfenster mit einer äußeren Scheibe und einer inneren Scheibe, die in einem Tragrahmen gehalten sind. Mit Abstand zur äuße­ ren Scheibe ist auf deren Außenseite eine Schutzscheibe angebracht.
Diese bekannten Vorrichtungen sind nicht geeignet, eine Platte an einem Kunststoff­ fenster zu haltern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte in einem Rahmen eines Fensters mit Kunststoffrahmen (= Kunststofffenster) zu schaffen, die einfach und preiswert herstellbar, für unterschiedliche Dicken der Platte geeignet sowie schnell und leicht montierbar ist und dabei den ästhetischen Eindruck der Platte nicht stört.
Die Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Blech ist ein preiswertes Material, das einfach bearbeitet werden kann. Das Element ist durch z. B. Stanzen oder Laserschneidtechnik in praktisch jeder beliebigen Form und anschließendes Umbiegen leicht und preiswert herstellbar, so dass eine unauffällige Halterung zur Verfügung steht. In vielen Fällen kann sogar eine Verbesserung des ästhetischen Gesamteindruckes der Platte mit Hilfe des Elements erzielt werden, zu­ sätzlich auch dadurch, dass die Anordnung mehrerer Elemente an den Rändern der Platte in weiten Bereichen variabel ist.
Das Element kann einfach mit einem Ende zwischen Scheibe und Gummidichtung eines Kunststofffensters geschoben werden, so dass es dort eingeklemmt ist, wäh­ rend das andere Ende die Platte hält.
Die Unteransprüche betreffen die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung.
Unterschiedliche Biegeradien nach Anspruch 2 erlauben eine Anpassung des Ele­ ments an die Eigenschaften des Fensters und an die Dicke der Platte. Der erste Bie­ geradius des Elements ist dabei an die übliche Form der Gummidichtung angepaßt, die bei Kunststofffenstern zwischen Scheibe und Rahmen angeordnet ist. Bei einem bestimmten zweiten Biegeradius für das Element kann die Dicke der Platte in einem gewissen Bereich schwanken, ohne dass Nichteile entstehen; für größere Dicken- Unterschiede wird der Biegeradius entsprechend verändert. Auf diese Weise ist das Element für praktisch alle Dicken der Platte einsetzbar.
Unterschiedlich lange Zungen nach den Ansprüchen 3 und 4 gewährleisten einerseits eine ausreichende Klemmung des Elements zwischen Gummidichtung und Scheibe und andererseits einen guten ästhetischen Eindruck des Elements.
Eine Verklebung nach Anspruch 5 bewirkt einen besonders sicheren Halt einer Platte an einem Fenster.
Die Verklebung mit doppelseitigem Klebeband nach Anspruch 6 ist besonders einfach durchführbar.
Die Verklebung mit flüssigem aushärtbarem Klebstoff nach Anspruch 7 ist besonders sicher und kaum sichtbar.
Die Öffnung in jedem Schenkel des Elements nach Anspruch 8 ermöglicht auch bei provisorisch fixiertem Element den Auftrag des Klebstoffs, der sich infolge Kapillar­ kraft gleichmäßig zwischen dem Schenkel und der Platte verteilt. Falls erforderlich erlaubt die Öffnung die Aushärtung des Klebstoffs mittels Strahlung. Weiterhin kann die Öffnung als gestalterisches Element eingesetzt werden.
Die Erfindung wird anhand eines vereinfacht dargestellten Beispiels weiter erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in vergrößertem Maßstab ein Blech vor dem Biegen zu einem Element in die S-Form, senkrecht auf eine Hauptfläche gesehen;
Fig. 2 eine seitliche Ansicht eines Elements nach dem Biegen des Bleches gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 einen unmaßstäblichen und stark vereinfachten Schnitt durch eine Befesti­ gungsanordnung mit einem Teil eines Kunststofffensters, einer Platte und einem Ele­ ment.
Nach den Fig. 1 und 2 besteht ein Element 2 aus einem Blech 1, das mit zwei gegenläufigen Umbiegungen zu einem S-förmigen Querschnitt gebogen ist. Jedes Ende des S-förmigen Querschnitts ist zungenartig verlängert, wobei die Zungen in im wesentlichen parallelen Ebenen verlaufen.
Das Blech 1 hat die Form von zwei Kreisabschnitten 1a, deren Sehnen sich parallel beabstandet gegenüberliegen, mit einem zwischen diesen Sehnen angeordneten rechteckigen Abschnitt 1b, der sich mindestens über die Länge der Umbiegungen erstreckt. Die Länge der an den Kreisabschnitt 1a angrenzenden Seite des rechtecki­ gen Abschnitts 1b entspricht der Länge der Sehne.
Jede Zunge des Elements 2 ist zumindest durch einen der Kreisabschnitte 1a ge­ bildet.
Das Blech 1 ist auch in anderer Form ausgestaltbar:
  • - Anstelle des Kreisabschnittes 1a ist jede beliebige andere Form - z. B. ein Rechteck oder ein Polygon - anwendbar, solange der für die Stabilität des Elements 2 erforder­ liche Querschnitt vorhanden ist.
  • - Der rechteckige Abschnitt 1b ist im wesentlichen in dieser Form auszuführen, jedoch sind anstatt der geraden auch Wellen- oder polygonzugförmige Längsseiten einsetz­ bar.
  • - Im Kreisabschnitt können durchgängige Aussparungen angeordnet sein.
Das Element 2 wird folgendermaßen hergestellt: Aus einer Blechtafel wird das Blech 1 in der gewählten Form z. B. ausgestanzt oder mit Hilfe der Lasertechnik ausge­ schnitten. Anschließend wird das Blech 1 z. B. in einer Biegemaschine zweimal derart senkrecht zur Längsachse umgebogen, dass das Element 2 mit S-förmigem Quer­ schnitt und mit den Zungen gebildet ist. Die erste Umbiegung ist hierbei in etwa der Mitte des Blechs 1 - also z. B. um die Querachse 9 - und die zweite Umbiegung zwi­ schen der ersten Umbiegung und dem Kreisabschnitt 1a angeordnet.
Der erste Biegeradius ist an die Form einer Gummidichtung 11 eines Kunststoff­ fensters 10, wie in Fig. 3 dargestellt, angepaßt und beträgt 2 bis 5 mm; als beson­ ders günstig hat sich ein Radius von 3 mm erwiesen. Dem ersten Biegeradius ist die längere Zunge zugeordnet.
Der zweite Biegeradius entspricht in etwa der halben mittleren Dicke aller Platten 4, für die das Element 2 verwendbar ist.
Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist eine Platte 4 mit Hilfe mindestens eines der Ele­ mente 2 lösbar am Rahmen 12 eines Kunststofffensters 10 befestigt. Hierfür ist die längere Zunge des Elements 2 so weit wie möglich in den Rahmen 12 zwischen Gummidichtung 11 und Fensterscheibe 13 geschoben und die Platte 4 in den so ent­ standenen Spalt zwischen Fensterscheibe und kurzer Zunge des Elements 2 ge­ steckt. Die Platte 4 ist z. B. mit nicht dargestellten dekorativen Elementen wie z. B. Malerei oder Glaskörpern versehen. Bei Bedarf ist die entsprechende Zunge des Elements 2 mit der Platte 4 verklebt.
Die Verklebung des Elementes 2 mit der Platte 4 wird z. B. wie folgt durchgeführt:
  • - Bei Verwendung von doppelseitigem Klebeband wird auf der entsprechenden Zunge des Elements 2 ein Stück so mit einer Seite aufgeklebt, dass kein Rand übersteht. Wenn das Element 2 an der Platte 4 befestigt werden soll, wird von dem Stück Kle­ beband die Schutzfolie abgezogen und das Element 2 auf die gewünschte Stelle der Platte 4 gedrückt - wobei in der zweiten Umbiegung ein Anschlag gebildet ist.
  • - Bei Verwendung von Zweikomponentenkleber wird die Platte 4 an der entsprechen­ den Stelle mit der ersten Komponente und die entsprechende Zunge des Elements 2 an dieser Stelle provisorisch mit z. B. mit einer Klemmvorrichtung fixiert. Über eine Aussparung, die z. B. mittig in der Zunge angeordnet ist, wird die zweite Komponente aufgetragen, die sich durch Kapillarkraft verteilt.
Alternativ wird die entsprechende Zunge mit der zweiten Komponente bestrichen, und wie oben beschrieben auf die Stelle der Platte 4 gedrückt, bis der Kleber ausreichend abgebunden ist.
Überschüssiger Klebstoff wird vor dem Abbinden abgewischt.

Claims (8)

1. Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte (4) in einem Kunststofffenster, bestehend aus einem Rahmen (12) und einer Fensterscheibe (13) des Kunst­ stofffensters, mindestens zwei voneinander beabstandeten Elementen (2) und der Platte (4), dadurch gekennzeichnet, dass jedes Element (2) aus einem Blech (1) so mit runden Biegungen gebogen ist, dass sein Querschnitt S-förmig und mit zungen­ artig verlängerten Enden versehen ist, wobei die Zungen in im wesentlichen pa­ rallelen Ebenen verlaufen.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegeradien unterschiedlich sind.
3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen jedes Elements (2) unterschiedlich lang sind.
4. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die längere Zunge an einen ersten Biegeradius angrenzt, wobei dieser an die Form einer Gummidichtung (11) eines Kunststofffensters (10) ange­ paßt ist.
5. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, dass jedes der Elemente (2) mit der Platte (4) verklebt ist.
6. Befestigungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Elemente (2) mit der Platte (4) mit Hilfe von doppelseitigem Klebeband ver­ klebt ist.
7. Befestigungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Elemente (2) mit der Platte (4) mit Hilfe von flüssigem aushärtbarem Klebstoff verklebt ist.
8. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, dass in einer der Zungen jedes Elements (2) in etwa zentrisch eine Aus­ sparung angeordnet ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3406541C2 (de) * 1984-02-23 1996-05-23 Stebler Holding Ag Vorrichtung zur Befestigung von Mehrscheiben-Isolierglas
DE10029385A1 (de) * 1999-06-25 2000-12-28 Elmar Wenner Klemmhalterung
DE29921537U1 (de) * 1999-12-08 2001-04-12 SEGE Sicherheitsfenster GmbH, 70736 Fellbach Sicherheitsfenster

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