DE10151342C1 - Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte - Google Patents
Befestigungsanordnung zum Haltern einer PlatteInfo
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Abstract
Die bekannten Vorrichtungen zum Haltern einer Platte - z. B. solchen aus bemaltem Glas - sind z. B. Aufhängevorrichtungen, die an einem Fensterrahmen montiert werden. Diese Vorrichtungen sind aufwendig herzustellen und müssen gegebenenfalls an einem Fensterrahmen festgeschraubt werden, was zu einer entsprechenden Zerstörung des Rahmens führt. Außerdem können die Vorrichtungen den ästhetischen Eindruck der Platte stören. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Haltern der Platte soll einfach und preiswert herstellbar und einfach an z. B. einem Kunststofffenster montierbar sein. Dabei soll die Vorrichtung ästhetisch mit der Platte harmonieren. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, dass ein Element (2) aus einem Blech (1) so gebogen ist, dass sein Querschnitt S-förmig ist. DOLLAR A Kunstgewerbe.
Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte in einem
Kunststofffenster gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Platten werden unter anderem zu Dekorationszwecken hergestellt und beste
hen z. B. aus Glas, das bemalt ist oder auf dem Darstellungen aufgeschmolzen sind
(Glasbilder). Die Platten sollen insbesondere ästhetische Wirkungen erzielen und
werden z. B. in Fenstern befestigt.
Es sind verschiedene Vorrichtungen bekannt, mit denen derartige Glasbilder gehalten
werden können.
Die ästhetische Wirkung der Glasbilder kann in vielen Fällen dadurch verstärkt wer
den, dass die Platte in unmittelbarer Nähe der Scheibe eines Fensters beziehungs
weise einer Fensterscheibe angeordnet ist.
Hierfür sind dem Anmelder keine geeigneten Vorrichtungen bekannt, die einerseits
eine sichere Befestigung der Platte am Fenster gewährleisten und andererseits ein
fach und ohne Beschädigung des Fensterrahmens wieder entfernt werden können.
Aus der DE 100 29 385 A1 ist eine Klemmhalterung zur Befestigung an einem Fen
sterrahmen bekannt, bei der ein quaderförmiges Gehäuse mit Hilfe eines Mechanis
mus an der Kante eines Fensterrahmens festklemmbar ist. Am beziehungsweise im
Gehäuse sind weitere Elemente befestigt, an denen z. B. Fensterdekorationen aufge
hängt oder befestigt werden können. Diese Halterungen haben den Nachteil, dass sie
aufwendig aus vielen Einzelteilen herzustellen und relativ schwierig zu montieren
sind. Weiterhin sind sie voluminös und sind daher auffällig und stören den ästheti
schen Eindruck einer Platte.
Aus der DE 34 06 541 C2 ist eine Vorrichtung zur Befestigung von Mehrscheiben-
Isolierglas an einer Tragkonstruktion bekannt. Die Befestigung erfolgt entweder durch
mehrere Drahtklammern oder Blechklammern, die den überstehenden Teil der der
Tragkonstruktion zugewandten Glastafel umschließen und an der Tragkonstruktion
befestigt sind.
Die DE 299 21 537 U1 betrifft ein Sicherheitsfenster mit einer äußeren Scheibe und
einer inneren Scheibe, die in einem Tragrahmen gehalten sind. Mit Abstand zur äuße
ren Scheibe ist auf deren Außenseite eine Schutzscheibe angebracht.
Diese bekannten Vorrichtungen sind nicht geeignet, eine Platte an einem Kunststoff
fenster zu haltern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte in
einem Rahmen eines Fensters mit Kunststoffrahmen (= Kunststofffenster) zu schaffen,
die einfach und preiswert herstellbar, für unterschiedliche Dicken der Platte geeignet
sowie schnell und leicht montierbar ist und dabei den ästhetischen Eindruck der Platte
nicht stört.
Die Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Blech
ist ein preiswertes Material, das einfach bearbeitet werden kann. Das Element ist
durch z. B. Stanzen oder Laserschneidtechnik in praktisch jeder beliebigen Form und
anschließendes Umbiegen leicht und preiswert herstellbar, so dass eine unauffällige
Halterung zur Verfügung steht. In vielen Fällen kann sogar eine Verbesserung des
ästhetischen Gesamteindruckes der Platte mit Hilfe des Elements erzielt werden, zu
sätzlich auch dadurch, dass die Anordnung mehrerer Elemente an den Rändern der
Platte in weiten Bereichen variabel ist.
Das Element kann einfach mit einem Ende zwischen Scheibe und Gummidichtung
eines Kunststofffensters geschoben werden, so dass es dort eingeklemmt ist, wäh
rend das andere Ende die Platte hält.
Die Unteransprüche betreffen die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung.
Unterschiedliche Biegeradien nach Anspruch 2 erlauben eine Anpassung des Ele
ments an die Eigenschaften des Fensters und an die Dicke der Platte. Der erste Bie
geradius des Elements ist dabei an die übliche Form der Gummidichtung angepaßt,
die bei Kunststofffenstern zwischen Scheibe und Rahmen angeordnet ist. Bei einem
bestimmten zweiten Biegeradius für das Element kann die Dicke der Platte in einem
gewissen Bereich schwanken, ohne dass Nichteile entstehen; für größere Dicken-
Unterschiede wird der Biegeradius entsprechend verändert. Auf diese Weise ist das
Element für praktisch alle Dicken der Platte einsetzbar.
Unterschiedlich lange Zungen nach den Ansprüchen 3 und 4 gewährleisten einerseits
eine ausreichende Klemmung des Elements zwischen Gummidichtung und Scheibe
und andererseits einen guten ästhetischen Eindruck des Elements.
Eine Verklebung nach Anspruch 5 bewirkt einen besonders sicheren Halt einer Platte
an einem Fenster.
Die Verklebung mit doppelseitigem Klebeband nach Anspruch 6 ist besonders einfach
durchführbar.
Die Verklebung mit flüssigem aushärtbarem Klebstoff nach Anspruch 7 ist besonders
sicher und kaum sichtbar.
Die Öffnung in jedem Schenkel des Elements nach Anspruch 8 ermöglicht auch bei
provisorisch fixiertem Element den Auftrag des Klebstoffs, der sich infolge Kapillar
kraft gleichmäßig zwischen dem Schenkel und der Platte verteilt. Falls erforderlich
erlaubt die Öffnung die Aushärtung des Klebstoffs mittels Strahlung. Weiterhin kann
die Öffnung als gestalterisches Element eingesetzt werden.
Die Erfindung wird anhand eines vereinfacht dargestellten Beispiels weiter erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in vergrößertem Maßstab ein Blech vor dem Biegen zu einem Element in die
S-Form, senkrecht auf eine Hauptfläche gesehen;
Fig. 2 eine seitliche Ansicht eines Elements nach dem Biegen des Bleches gemäß
Fig. 1 und
Fig. 3 einen unmaßstäblichen und stark vereinfachten Schnitt durch eine Befesti
gungsanordnung mit einem Teil eines Kunststofffensters, einer Platte und einem Ele
ment.
Nach den Fig. 1 und 2 besteht ein Element 2 aus einem Blech 1, das mit zwei
gegenläufigen Umbiegungen zu einem S-förmigen Querschnitt gebogen ist. Jedes
Ende des S-förmigen Querschnitts ist zungenartig verlängert, wobei die Zungen in im
wesentlichen parallelen Ebenen verlaufen.
Das Blech 1 hat die Form von zwei Kreisabschnitten 1a, deren Sehnen sich parallel
beabstandet gegenüberliegen, mit einem zwischen diesen Sehnen angeordneten
rechteckigen Abschnitt 1b, der sich mindestens über die Länge der Umbiegungen
erstreckt. Die Länge der an den Kreisabschnitt 1a angrenzenden Seite des rechtecki
gen Abschnitts 1b entspricht der Länge der Sehne.
Jede Zunge des Elements 2 ist zumindest durch einen der Kreisabschnitte 1a ge
bildet.
Das Blech 1 ist auch in anderer Form ausgestaltbar:
- - Anstelle des Kreisabschnittes 1a ist jede beliebige andere Form - z. B. ein Rechteck oder ein Polygon - anwendbar, solange der für die Stabilität des Elements 2 erforder liche Querschnitt vorhanden ist.
- - Der rechteckige Abschnitt 1b ist im wesentlichen in dieser Form auszuführen, jedoch sind anstatt der geraden auch Wellen- oder polygonzugförmige Längsseiten einsetz bar.
- - Im Kreisabschnitt können durchgängige Aussparungen angeordnet sein.
Das Element 2 wird folgendermaßen hergestellt: Aus einer Blechtafel wird das Blech
1 in der gewählten Form z. B. ausgestanzt oder mit Hilfe der Lasertechnik ausge
schnitten. Anschließend wird das Blech 1 z. B. in einer Biegemaschine zweimal derart
senkrecht zur Längsachse umgebogen, dass das Element 2 mit S-förmigem Quer
schnitt und mit den Zungen gebildet ist. Die erste Umbiegung ist hierbei in etwa der
Mitte des Blechs 1 - also z. B. um die Querachse 9 - und die zweite Umbiegung zwi
schen der ersten Umbiegung und dem Kreisabschnitt 1a angeordnet.
Der erste Biegeradius ist an die Form einer Gummidichtung 11 eines Kunststoff
fensters 10, wie in Fig. 3 dargestellt, angepaßt und beträgt 2 bis 5 mm; als beson
ders günstig hat sich ein Radius von 3 mm erwiesen. Dem ersten Biegeradius ist die
längere Zunge zugeordnet.
Der zweite Biegeradius entspricht in etwa der halben mittleren Dicke aller Platten 4,
für die das Element 2 verwendbar ist.
Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist eine Platte 4 mit Hilfe mindestens eines der Ele
mente 2 lösbar am Rahmen 12 eines Kunststofffensters 10 befestigt. Hierfür ist die
längere Zunge des Elements 2 so weit wie möglich in den Rahmen 12 zwischen
Gummidichtung 11 und Fensterscheibe 13 geschoben und die Platte 4 in den so ent
standenen Spalt zwischen Fensterscheibe und kurzer Zunge des Elements 2 ge
steckt. Die Platte 4 ist z. B. mit nicht dargestellten dekorativen Elementen wie z. B.
Malerei oder Glaskörpern versehen. Bei Bedarf ist die entsprechende Zunge des
Elements 2 mit der Platte 4 verklebt.
Die Verklebung des Elementes 2 mit der Platte 4 wird z. B. wie folgt durchgeführt:
- - Bei Verwendung von doppelseitigem Klebeband wird auf der entsprechenden Zunge des Elements 2 ein Stück so mit einer Seite aufgeklebt, dass kein Rand übersteht. Wenn das Element 2 an der Platte 4 befestigt werden soll, wird von dem Stück Kle beband die Schutzfolie abgezogen und das Element 2 auf die gewünschte Stelle der Platte 4 gedrückt - wobei in der zweiten Umbiegung ein Anschlag gebildet ist.
- - Bei Verwendung von Zweikomponentenkleber wird die Platte 4 an der entsprechen den Stelle mit der ersten Komponente und die entsprechende Zunge des Elements 2 an dieser Stelle provisorisch mit z. B. mit einer Klemmvorrichtung fixiert. Über eine Aussparung, die z. B. mittig in der Zunge angeordnet ist, wird die zweite Komponente aufgetragen, die sich durch Kapillarkraft verteilt.
Alternativ wird die entsprechende Zunge mit der zweiten Komponente bestrichen, und
wie oben beschrieben auf die Stelle der Platte 4 gedrückt, bis der Kleber ausreichend
abgebunden ist.
Überschüssiger Klebstoff wird vor dem Abbinden abgewischt.
Claims (8)
1. Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte (4) in einem Kunststofffenster,
bestehend aus einem Rahmen (12) und einer Fensterscheibe (13) des Kunst
stofffensters,
mindestens zwei voneinander beabstandeten Elementen (2)
und der Platte (4),
dadurch gekennzeichnet, dass jedes Element (2) aus einem Blech (1) so mit
runden Biegungen gebogen ist, dass sein Querschnitt S-förmig und mit zungen
artig verlängerten Enden versehen ist, wobei die Zungen in im wesentlichen pa
rallelen Ebenen verlaufen.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Biegeradien unterschiedlich sind.
3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Zungen jedes Elements (2) unterschiedlich lang sind.
4. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass die längere Zunge an einen ersten Biegeradius angrenzt, wobei
dieser an die Form einer Gummidichtung (11) eines Kunststofffensters (10) ange
paßt ist.
5. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass jedes der Elemente (2) mit der Platte (4) verklebt ist.
6. Befestigungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes
der Elemente (2) mit der Platte (4) mit Hilfe von doppelseitigem Klebeband ver
klebt ist.
7. Befestigungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes
der Elemente (2) mit der Platte (4) mit Hilfe von flüssigem aushärtbarem Klebstoff
verklebt ist.
8. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass in einer der Zungen jedes Elements (2) in etwa zentrisch eine Aus
sparung angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001151342 DE10151342C1 (de) | 2001-10-22 | 2001-10-22 | Befestigungsanordnung zum Haltern einer Platte |
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| Publication Number | Publication Date |
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| Country | Link |
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3406541C2 (de) * | 1984-02-23 | 1996-05-23 | Stebler Holding Ag | Vorrichtung zur Befestigung von Mehrscheiben-Isolierglas |
| DE10029385A1 (de) * | 1999-06-25 | 2000-12-28 | Elmar Wenner | Klemmhalterung |
| DE29921537U1 (de) * | 1999-12-08 | 2001-04-12 | SEGE Sicherheitsfenster GmbH, 70736 Fellbach | Sicherheitsfenster |
-
2001
- 2001-10-22 DE DE2001151342 patent/DE10151342C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3406541C2 (de) * | 1984-02-23 | 1996-05-23 | Stebler Holding Ag | Vorrichtung zur Befestigung von Mehrscheiben-Isolierglas |
| DE10029385A1 (de) * | 1999-06-25 | 2000-12-28 | Elmar Wenner | Klemmhalterung |
| DE29921537U1 (de) * | 1999-12-08 | 2001-04-12 | SEGE Sicherheitsfenster GmbH, 70736 Fellbach | Sicherheitsfenster |
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