DE10151197A1 - Aufblasbarer Airbag - Google Patents
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Abstract
Ein Fahrzeugairbag weist einen Außensack auf, der ein Aufblasströmungsmittelvolumen hat und in eine vorbestimmte Konfiguration aufblasbar ist, wenn Aufblasströmungsmittel in den Außensack geleitet wird. Der Außensack hat einen Rückhalteteil, die eine Mittelöffnung definiert. Der Rückhaltereil des Außensacks hat eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen, die um die Mittelöffnung des Rückhalteteils herum beabstandet sind. Ein Innensack ist im Aufblasströmungsmittelvolumen des Außensacks gelegen und ist in eine vorbestimmte Konfiguration innerhalb des Aufblasströmungsmittelvolumens aufblasbar, wenn Aufblasströmungsmittel in den Innensack geleitet wird. Der Innensack hat einen Rückhalteteil, der eine Aufblasströmungsmittelöffnung zum Aufnehmen von Aufblasströmungsmittel definiert. Der Rückhalteteil des Innensacks hat eine Vielzahl von Befestigeröffnungen, die um die Aufblasströmungsmittelöffnung des Rückhalteteils des Innensacks herum beabstandet sind. Der Innensack hat mindestens eine Belüftungsöffnung, die von einem geschlossenen Zustand in einen offenen Zustand bewegbar ist, ansprechend auf einen Anstieg des Strömungsmitteldrucks im Innensack, um ein Strömen von Aufblasströmungsmittel vom Innensack in das Aufblasströmungsmittelvolumen des Außensacks zu ermöglichen. Der Airbag weist des weiteren eine Vielzahl von Befestigern auf, die sich durch die Befestigeröffnungen im Rückhalteteil des Außensacks und durch die Befestigeröffnungen im Rückhalteteil des Innensacks ...
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen aufblasbaren Airbag mit
einem Innensack, der ein Aufblasströmungsmittelvolumen im Außensack de
finiert.
US-Patent Nr. 5,249,824 offenbart einen Airbag, der einen ausdehnbaren
Innensack umfaßt, der in einem internen Strömungsmittelhohlraum eines
Außensacks gelegen ist. Die Innen- und Außensäcke sind am Mundteil des
Airbags aneinander genäht, der die Aufblasströmungsmittelöffnung umgibt.
Der Innensack hat eine Vielzahl von Belüftungsöffnungen, um Aufblasströ
mungsmittel vom Innensack in den internen Hohlraum des Außensacks in
eine Richtung weg vom Insassenaufprallbereich zu leiten.
Die vorliegende Erfindung ist ein Fahrzeugairbag, der einen Außensack auf
weist, der ein Aufblasströmungsmittelvolumen aufweist und zu einer vorbe
stimmten Konfiguration aufblasbar ist, wenn Aufblasströmungsmittel in den
Außensack geleitet wird. Der Außensack hat einen Rückhalteteil, der eine
Mittelöffnung definiert. Der Rückhalteteil des Außensacks hat eine Vielzahl
von Befestigeröffnungen, die um die Mittelöffnung des Rückhalteteils herum
beabstandet sind.
Ein Innensack ist im Aufblasströmungsmittelvolumen des Außensacks gele
gen und ist zu einer vorbestimmten Konfiguration innerhalb des Aufblasströ
mungsmittelvolumens aufblasbar, wenn Aufblasströmungsmittel in den In
nensack geleitet wird. Der Innensack hat einen Rückhalteteil, der eine Auf
blasströmungsmittelöffnung zum Aufnehmen von Aufblasströmungsmittel de
finiert. Der Rückhalteteil des Innensacks hat eine Vielzahl von Befestigeröff
nungen, die um die Aufblasströmungsmittelöffnung des Rückhalteteils des
Innensacks herum beabstandet sind. Der Innensack hat mindestens eine
Belüftungsöffnung, die von einem geschlossenen Zustand zu einem offenen
Zustand bewegbar ist, ansprechend auf einen Anstieg des Strömungsmittel
drucks im Innensack, um ein Strömen von Aufblasströmungsmittel vom In
nensack in das Aufblasströmungsmittelvolumen des Außensacks zu ermögli
chen.
Die Airbaganordnung weist des weiteren eine Vielzahl von Befestigern auf,
die sich durch die Befestigeröffnungen im Rückhalteteil des Außensacks und
durch die Befestigeröffnungen im Rückhalteteil des Innensacks erstrecken,
um den Innensack am Außensack ohne Nähen zu befestigen. Der Rückhal
teteil des Außensacks ist frei von Näh- bzw. Stichöffnungen.
Die vorangegangenen und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden Fachleuten des Gebietes, auf das sich die vorliegende Er
findung bezieht, beim Lesen der folgenden Beschreibung offensichtlich wer
den, unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen, in denen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung, teils geschnitten, eines Airbagmoduls,
das einen gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierten Airbag
umfaßt;
Fig. 2 eine schematische Bodenansicht von Teilen des Airbagmoduls der Fig.
1;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht von Teilen des Airbagmoduls der Fig.
1, die den Airbag in einem aufgeblasenen Zustand zeigt;
Fig. 4 eine Bodenansicht einer Rückhaltevorrichtung, die Teil des Airbagmo
duls der Fig. 1 bildet; und
Fig. 5 eine Ansicht eines Innensacks, der Teil des Airbags der Fig. 1 bildet.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine aufblasbare Fahrzeuginsas
senschutzeinrichtung, beispielsweise einen Airbag. Genau gesagt bezieht
sich die vorliegende Erfindung auf einen Airbag mit einem Innensack, der ein
Aufblasströmungsmittelvolumen innerhalb eines Außensacks definiert. Re
präsentativ für die vorliegende Erfindung stellen die Fig. 1-5 einen Airbag 10
dar. Andere aufblasbare Fahrzeuginsassenschutzeinrichtungen, die gemäß
der Erfindung verwendet werden können, umfassen zum Beispiel aufblasba
re Sitzgurte, aufblasbare Kniepolster, aufblasbare Kopfauskleidungen, auf
blasbare Seitenvorhänge und Kniepolster die durch aufblasbare Airbags be
trieben werden.
Der Airbag 10 (Fig. 1) bildet einen Teil eines Fahrerseiten-Airbagmoduls 12.
Das Modul 12 umfaßt eine Aufblasvorrichtung 14 einer zylindrischen Konfigu
ration mit einer Vielzahl von Aufblasströmungsmittelauslässen 16, die in ei
ner kreisförmigen Anordnung um eine Achse 20 des Moduls angeordnet sind.
Das Modul 12 umfaßt außerdem eine Befestigungsplatte 22 zum Befestigen
des Moduls am Lenkrad (nicht gezeigt) des Fahrzeugs.
Das Modul umfaßt eine Rückhaltevorrichtung 30 zum Befestigen der Auf
blasvorrichtung 14 und des Airbags 10 an der Befestigungsplatte 22. Die
Rückhaltevorrichtung 30 umfaßt eine Vielzahl von Befestigern in Form von
mit Gewinde versehenen Stiften. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind
vier Stifte 32, 34, 36 und 38 (Fig. 4) vorgesehen, in einer auf der Achse 20
zentrierten Anordnung. Die Rückhaltevorrichtung 30 hat eine im allgemeinen
rechteckige Konfiguration, die eine kreisförmige Mittelöffnung 40 umfaßt, die
die Aufblasvorrichtung 14 aufnimmt.
Der Airbag 10 (Fig. 2) umfaßt einen Außensack 50 und einen Innensack 60,
die in einer unten beschriebenen Weise miteinander assoziiert bzw. verbun
den sind, um den vollständigen Airbag 10 zu bilden. Der Außensack 50 hat
eine bekannte, kissenförmige Konfiguration und weist einen Außenzuschnitt
52 auf (manchmal ein "Vorderzuschnitt" genannt), der durch den Fahrzeugin
sassen in Eingriff gebracht werden kann, wenn der Airbag 10 aufgeblasen
ist.
Der Außensack 50 hat einen Rückhalteteil 54, der eine Mittelöffnung oder
Aufblasströmungsmittelöffnung 56 des Außensacks definiert. Der Rückhal
teteil 54 des Außensacks 50 hat eine Vielzahl von Befestigeröffnungen 58,
die um die Mittelöffnung 56 herum beabstandet sind. Der Außensack 50 hat
ein Aufblasströmungsmittelvolumen 59.
Der Innensack 60 umfaßt einen Innenzuschnitt 62. Der Innenzuschnitt 62 ist
eine einzelne Lage aus flexiblem Stoffmaterial mit einer kreuzförmigen oder
Kreuzformkonfiguration, wie in Fig. 5 gezeigt ist. Der Innenzuschnitt 62
könnte alternativ aus mehr als einem Stück aus Material hergestellt sein, die
genäht oder auf eine andere Weise miteinander verbunden sind, um den In
nenzuschnitt zu bilden.
Die kreuzförmige Konfiguration des Innenzuschnitts 62 umfaßt einen Mittel
teil 64 und vier Armteile 70, 80, 90 und 100. Der erste Armteil 70 ist durch
eine Endkante 72 und zwei entgegengesetzte Seitenkanten 74 und 76 defi
niert. Der erste Armteil 70 hat einen Außenendteil 78, der die Endkante 72
und ein Paar Befestigeröffnungen 79 benachbart zur Endkante umfaßt.
Der zweite Armteil 80 ist durch eine Endkante 82 und zwei entgegengesetzte
Seitenkanten 84 und 86 definiert. Der zweite Armteil 80 hat einen Außen
endteil 88, der die Endkante 82 und ein Paar Befestigeröffnungen 89 be
nachbart zur Endkante umfaßt. Ein kurvenförmiger Endteil 81 erstreckt sich
zwischen der Seitenkante 76 des ersten Armteils 70 und der Seitenkante 84
des zweiten Armteils 80 und verbindet sie miteinander.
Der dritte Armteil 90 ist durch eine Endkante 92 und zwei entgegengesetzte
Seitenkanten 94 und 96 definiert. Der dritte Armteil 90 hat einen Außenend
teil 98, der die Endkante 92 und ein Paar Befestigeröffnungen 99 benachbart
zur Endkante umfaßt. Ein kurvenförmiger Endteil 91 erstreckt sich zwischen
der Seitenkante 86 des zweiten Armteils 80 und der Seitenkante 94 des
dritten Armteils und verbindet sie miteinander.
Der vierte Armteil 100 ist durch eine Endkante 102 und zwei entgegenge
setzte Seitenkanten 104 und 106 definiert. Der vierte Armteil 100 hat einen
Außenendteil 108, der die Endkante 102 und ein Paar Befestigeröffnungen
109 benachbart zur Endkante umfaßt. Ein kurvenförmiger Kantenteil 101 er
streckt sich zwischen der Seitenkante 96 des dritten Armteils 90 und der
Seitenkante 104 des vierten Armteils 100 und verbindet sie miteinander. Ein
kurvenförmiger Kantenteil 103 erstreckt sich zwischen der Seitenkante 106
des vierten Armteils 100 und der Seitenkante 74 des ersten Armteils 70 und
verbindet sie miteinander.
Der Innensack 60 hat einen Rückhalteteil 110, der die vier Außenendteile 78,
88, 98 und 108 der Armteile 70, 80, 90 bzw. 100 aufweist. Daher umfaßt der
Rückhalteteil 110 des Innensacks 60 die Befestigeröffnungen 79, 89, 99 und
109 des Innensacks.
Der Innenzuschnitt 62 wird mit der Rückhaltevorrichtung 30 zusammenge
baut, indem die Rückhaltevorrichtung in einer Position angeordnet wird, die
über dem Mittelteil 64 des Innenzuschnitts liegt. Als nächstes werden die
Armteile 70, 80, 90 und 100 des Innenzuschnitts 62 umgefaltet, um zumin
dest teilweise über der Rückhaltevorrichtung 30 und dem Mittelteil 64 des
Innenzuschnitts zu liegen, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
Genau gesagt wird der Außenendteil 78 des ersten Armteils 70 umgefaltet,
so daß die Befestiger 32 und 38 der Rückhaltevorrichtung 30 sich durch die
Befestigeröffnungen 79 im ersten Armteil erstrecken. Der Außenendteil 98
des entgegengesetzten dritten Armteils 90 wird umgefaltet, so daß die zwei
übrigen Befestiger 34 und 36 der Rückhaltevorrichtung 30 sich durch die
Befestigeröffnungen 99 im dritten Armteil erstrecken.
Der Außenendteil 88 des zweiten Armteils 80 wird umgefaltet, so daß die
Befestiger 32 und 34 der Rückhaltevorrichtung 30 sich durch die Befesti
geröffnungen 89 im zweiten Armteil erstrecken. Der Außenendteil 108 des
vierten Armteils 100 wird umgefaltet, so daß die Befestiger 36 und 38 der
Rückhaltevorrichtung 30 sich durch die Befestigeröffnungen 109 im vierten
Armteil erstrecken.
Wenn die vier Armteile 70, 80, 90 und 100 des Innenzuschnitts 62 so mit der
Rückhaltevorrichtung 30 verbunden sind, bildet der Innenzuschnitt den In
nensack 60 des Airbags 10. Der Innensack 60 definiert ein Aufblasströ
mungsmittelvolumen 112. Die Außenendteile 78, 88, 98 und 108 der Armteile
70, 80, 90 und 100 des Innenzuschnitts 62 definieren eine Aufblasströ
mungsmittelöffnung 114 des Innensacks 60. Die Aufblasströmungsmittelöff
nung 114 steht in Strömungsmittelverbindung mit dem Aufblasströmungs
mittelvolumen 112 des Innensacks 60.
Der Innensack 60 hat so konfiguriert eine im allgemeinen rechteckige Konfi
guration (in diesem Fall quadratisch), die vier Ecken 120, 122, 124 und 126
umfaßt. Der Innensack 60 hat außerdem vier Strömungsmittelbelüftungen
oder -belüftungsöffnungen 130, 132, 134 und 136. Jede der Belüftungsöff
nungen 130-136 ist an einer entsprechenden der Ecken 120-126 des Innen
sacks 60 gelegen.
Die erste Belüftungsöffnung 130 ist an der Ecke 120 zwischen den ersten
und zweiten Armteilen 70 und 80 gelegen. Die zweite Belüftungsöffnung 132
ist an der Ecke 122 zwischen den zweiten und dritten Armteilen 80 und 90
gelegen. Die dritte Belüftungsöffnung 134 ist an der Ecke 124 zwischen den
dritten und vierten Armöffnungen 90 und 100 gelegen. Die vierte Belüf
tungsöffnung 136 ist an der Ecke 126 zwischen den vierten und ersten Arm
teilen 100 und 70 gelegen. Wenn der Airbag 10 unaufgeblasen ist, ist der
Innensack 60 flach gefaltet, und die Belüftungsöffnungen 130-136 sind im
wesentlichen geschlossen.
Die Unteranordnung des Innensacks 60 und der Rückhaltevorrichtung 30 ist
mit dem Außensack 50 wie in den Fig. 1-3 gezeigt zusammengebaut. Die
Befestiger 32-38 der Rückhaltevorrichtung 30 erstrecken sich durch die Be
festigeröffnungen 58 im Rückhalteteil 54 des Außensacks 50. Der Innensack
60 ist im Aufblasströmungsmittelvolumen 59 des Außensacks 50 gelegen.
Die Anordnung des Außensacks 50, des Innensacks 60 und der Rückhalte
vorrichtung 30 wird dann mit der Aufblasvorrichtung 14 zusammengeführt,
um das Modul 12 zu bilden. Wenn der zusammengebaute Airbag 10 im Mo
dul 12 (Fig. 1) befestigt ist, sind die Aufblasvorrichtungsauslässe 16 inner
halb des Aufblasströmungsmittelvolumens 112 des Innensacks 60 angeord
net. Auf die Befestiger 32-38 geschraubte Muttern 120 befestigen die Teile
des Moduls 12 aneinander.
Die Befestiger 32-38 und die Muttern 120 klemmen den Rückhalteteil 110
des Innensacks 60 an den Rückhalteteil 54 des Außensacks 50. Der Außen
sack 50 ist nicht an den Innensack 60 genäht, wodurch ein Nähschritt bei der
Herstellung des Airbags 10 eliminiert wird. Es gibt keine Näh- bzw. Stichöff
nungen im Rückhalteteil 54 des Außensacks 50, wodurch ein Bereich mögli
chen Strömungsmittelleckens aus dem Airbag 10 eliminiert wird.
Die Aufblasvorrichtung 14 ist mit elektrischen Fahrzeugschaltungen 130 (Fig.
1) verbunden, einschließlich einer Leistungsquelle 132, die vorzugsweise
eine Fahrzeugbatterie und/oder ein Kondensator ist, und eines normalerwei
se offenen Schalters 134. Der Schalter 134 ist Teil eines Sensors 136, der
einen Fahrzeugzustand abfühlt, der das Auftreten eines Zusammenstoßes
anzeigt. Der zusammenstoßanzeigende Zustand kann zum Beispiel eine
plötzliche Fahrzeugverzögerung aufweisen, die durch einen Zusammenstoß
verursacht wird. Wenn der zusammenstoßanzeigende Zustand auf oder über
einem vorbestimmten Schwellenwertpegel ist, zeigt dies das Auftreten eines
Zusammenstoßes mit einem Schwerepegel an, bei dem es wünschenswert
ist, den Airbag 10 oder eine andere Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung auf
zublasen, um zu helfen, einen Insassen des Fahrzeugs zu schützen.
Wenn der Sensor 136 einen zusammenstoßanzeigenden Zustand auf oder
über dem vorbestimmten Schwellenwertpegel abfühlt, schließt sich der
Schalter 134, und die Aufblasvorrichtung 14 wird elektrisch betätigt. Die Auf
blasvorrichtungsauslässe 16 leiten Aufblasströmungsmittel in das Auf
blasströmungsmittelvolumen 112 des Innensacks 60.
Wenn Aufblasströmungsmittel den Innensack 60 füllt, bläst sich der Innen
sack zu einem Zustand auf, wie er schematisch in Fig. 3 gezeigt ist. Der
Mittelteil 64 des Innensacks 60 bewegt sich weg vom Rückhalteteil 110 des
Innensacks. Wenn sich der Innensack 60 aufbläst, bewegen sich die Belüf
tungsöffnungen 130-136 vom geschlossenen Zustand in einen offenen Zu
stand. Aufblasströmungsmittel strömt aus dem Innensack 60 durch die Be
lüftungsöffnungen 130-136 im Innensack. Das Aufblasströmungsmittel strömt
nach außen weg von der Achse 20, in das Aufblasströmungsmittelvolumen
59 des Außensacks 50.
Das Aufblasströmungsmittel, das in den Außensack 50 durch die Belüf
tungsöffnungen 130-136 des Innensacks 60 strömt, ist das einzige Auf
blasströmungsmittel, das in den Außensack strömt. Der Außensack 50 wird
nur mit Aufblasströmungsmittel aufgeblasen, das vom Innensack 60 durch
die Belüftungsöffnungen 130-136 strömt. Die Größe und Form der Belüf
tungsöffnungen 130-136 im Innensack 60 werden durch die Konfiguration der
Armteile 70, 80, 90 und 100 des Innensacks gesteuert. Die Größe und Form
der Belüftungsöffnungen 130-136 kann helfen, das Aufblasen des Außen
sacks 50 zu steuern.
Aus der obigen Beschreibung der Erfindung werden Fachleute Verbesserun
gen, Veränderungen und Modifikationen entnehmen. Zum Beispiel ist die Er
findung auch auf einen Beifahrerseiten-Airbag anwendbar, der eine eher
rechteckige Konfiguration als der in den Zeichnungen gezeigte Fahrerseiten-
Airbag hat. Solche Verbesserungen, Veränderungen und Modifikationen in
nerhalb des Fachkönnens sollen von den angefügten Ansprüchen abgedeckt
werden.
Claims (8)
1. Ein Fahrzeugairbag, der folgendes aufweist:
einen Außensack, der ein Aufblasströmungsmittelvolumen hat und in eine vorbestimmte Konfiguration aufblasbar ist, wenn Aufblasströ mungsmittel in den Außensack geleitet wird;
wobei der Außensack einen Rückhalteteil hat, der eine Mittelöffnung definiert, wobei der Rückhalteteil des Außensacks eine Vielzahl von Befestigeröffnungen hat, die um die Mittelöffnung des Rückhalteteils herum beabstandet sind;
einen Innensack, der im Aufblasströmungsmittelvolumen des Außen sacks gelegen ist und in eine vorbestimmte Konfiguration innerhalb des Aufblasströmungsmittelvolumens aufblasbar ist, wenn Auf blasströmungsmittel in den Innensack geleitet wird;
wobei der Innensack einen Rückhalteteil hat, der eine Aufblasströ mungsmittelöffnung zum Aufnehmen von Aufblasströmungsmittel defi niert, wobei der Rückhalteteil des Innensacks eine Vielzahl von Befe stigeröffnungen hat, die um die Aufblasströmungsmittelöffnung des Rückhalteteils des Innensacks herum beabstandet sind;
wobei der Innensack mindestens eine Belüftungsöffnung hat, die von einem geschlossenen Zustand zu einem offenen Zustand bewegbar ist, ansprechend auf einen Anstieg des Strömungsmitteldrucks im In nensack, um ein Strömen von Aufblasströmungsmittel vom Innensack in das Aufblasströmungsmittelvolumen des Außensacks zu ermögli chen;
wobei der Airbag des weiteren eine Vielzahl von Befestigern aufweist, die sich durch die Befestigeröffnungen im Rückhalteteil des Außen sacks und durch die Befestigeröffnungen im Rückhalteteil des Innen sacks erstrecken, um den Innensack am Außensack ohne Nähen zu befestigen, wobei der Rückhalteteil des Außensacks frei von Näh- bzw. Stichöffnungen ist.
einen Außensack, der ein Aufblasströmungsmittelvolumen hat und in eine vorbestimmte Konfiguration aufblasbar ist, wenn Aufblasströ mungsmittel in den Außensack geleitet wird;
wobei der Außensack einen Rückhalteteil hat, der eine Mittelöffnung definiert, wobei der Rückhalteteil des Außensacks eine Vielzahl von Befestigeröffnungen hat, die um die Mittelöffnung des Rückhalteteils herum beabstandet sind;
einen Innensack, der im Aufblasströmungsmittelvolumen des Außen sacks gelegen ist und in eine vorbestimmte Konfiguration innerhalb des Aufblasströmungsmittelvolumens aufblasbar ist, wenn Auf blasströmungsmittel in den Innensack geleitet wird;
wobei der Innensack einen Rückhalteteil hat, der eine Aufblasströ mungsmittelöffnung zum Aufnehmen von Aufblasströmungsmittel defi niert, wobei der Rückhalteteil des Innensacks eine Vielzahl von Befe stigeröffnungen hat, die um die Aufblasströmungsmittelöffnung des Rückhalteteils des Innensacks herum beabstandet sind;
wobei der Innensack mindestens eine Belüftungsöffnung hat, die von einem geschlossenen Zustand zu einem offenen Zustand bewegbar ist, ansprechend auf einen Anstieg des Strömungsmitteldrucks im In nensack, um ein Strömen von Aufblasströmungsmittel vom Innensack in das Aufblasströmungsmittelvolumen des Außensacks zu ermögli chen;
wobei der Airbag des weiteren eine Vielzahl von Befestigern aufweist, die sich durch die Befestigeröffnungen im Rückhalteteil des Außen sacks und durch die Befestigeröffnungen im Rückhalteteil des Innen sacks erstrecken, um den Innensack am Außensack ohne Nähen zu befestigen, wobei der Rückhalteteil des Außensacks frei von Näh- bzw. Stichöffnungen ist.
2. Airbag nach Anspruch 1, wobei der Innensack aus einem einzelnen
Stück aus flexiblem Material hergestellt ist, das in eine Konfiguration
mit vier Ecken gefaltet ist, wobei der Innensack vier Öffnungen hat, die
an den vier Ecken gelegen sind, wobei die vier Öffnungen die minde
stens eine Belüftungsöffnung umfassen.
3. Airbag nach Anspruch 2, wobei das einzelne Stück aus Material eine
kreuzförmige Konfiguration mit einem Mittelteil und vier Armteilen hat,
die zumindest teilweise über den Mittelteil gefaltet sind, um eine recht
eckige Konfiguration für den Innensack vorzusehen.
4. Airbag nach Anspruch 3, wobei der Rückhalteteil des Innensacks Au
ßenendteile der vier Armteile aufweist.
5. Airbag nach Anspruch 4, wobei jeder der Außenendteile mindestens
eine der Befestigeröffnungen im Rückhalteteil des Innensacks umfaßt.
6. Airbag nach Anspruch 3, wobei jede der vier Belüftungsöffnungen zwi
schen einem Paar benachbarter Armteile des Stücks aus Material ge
legen ist.
7. Airbag nach Anspruch 1, wobei die Befestiger Befestigungsstifte auf
einer Rückhaltevorrichtung sind, die die Aufblasvorrichtung aufnimmt.
8. Airbag nach Anspruch 1, wobei die Befestiger den Rückhalteteil des
Innensacks an den Rückhalteteil des Außensacks klemmen.
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