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DE10150395A1 - Kessel zum Brauen von Bier für haushaltsübliche und grosstechnische Mengen - Google Patents

Kessel zum Brauen von Bier für haushaltsübliche und grosstechnische Mengen

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DE10150395A1
DE10150395A1 DE2001150395 DE10150395A DE10150395A1 DE 10150395 A1 DE10150395 A1 DE 10150395A1 DE 2001150395 DE2001150395 DE 2001150395 DE 10150395 A DE10150395 A DE 10150395A DE 10150395 A1 DE10150395 A1 DE 10150395A1
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Germany
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liquid
boiler
pipe
brewing
beer
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DE2001150395
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Marie-Luise Frick
Renate Wuertz
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Abstract

In einem Kessel lassen sich alle beim Bierbrauen anfallenden Arbeitsschritte bewältigen. Der Kessel verfügt über kein Rührwerk. Üblicherweise werden beim Bierbrauen flüssige und feste Bestandteile der Maische durch Rühren bewegt. Beim oben genannten Kessel wird das Malz bzw. der Hopfen mit 2 speziell geformten Läuterblechen im Hydraulik-Rohr festgehalten und von der durch eine Pumpe bewegten Flüssigkeit durchströmt und ausgelaugt. Mit Entnahme des Hydraulik-Rohres werden die festen Stoffe aus der Würze entfernt. Damit kann eine einfache, platzsparende und hygienische Brauanlage mit wenigen beweglichen Teilen betrieben werden. Ein Heiz- und Kühlsystem ermöglicht eine exakte Temperaturführung während des Brauvorganges und der Gärung.

Description

  • Es ist bekannt, dass zum Brauen von Bier Wasser, Malz und Hopfen über verschiedene Temperaturstufen zur Bierwürze unter Rühren verarbeitet werden. Dabei ist der Läutervorgang eine sehr aufwändige Sache, zumal wenn es sich um haushaltsübliche Biermengen (Heimbrauer) handelt (siehe DE 29 50 7934 U1, DE 195 41 225 C1 u. a.). In bekannten Verfahren werden Filtersäcke (siehe DE 44 40 600 C1, DE 195 03 244 A1), Kessel mit Vollraumfilter mit Rührwerk (DE 195 24 783 C1, WO 98/32836), Kessel mit 2 Deckeln (WO 98/32836, DE 197 03 076 C1) und ähnliche Techniken (vgl. DE 29 51 7521 U1) zur Abtrennung der festen Bestandteile von den flüssigen angewendet. Ein Rührwerk ist zudem erforderlich (u. a. DE 296 13 939 U1, DE 296 18 738 U1, DE 197 47 050 A1, DE 197 37 007 C1). Nach erfolgtem Brauvorgang ist die Würze zu kühlen.
  • Die in Patentanspruch 1 genannte Erfindung hat den Vorteil, dass nicht mehr feste und flüssige Maischebestandteile bewegt werden müssen, sondern nur die festen Bestandteile im Hydraulik-Rohr (siehe Abbildung Ziffer 4, in Fig. 1 im Kessel befindlich, in Fig. 2 aus dem Kessel herausgenommen) ausgewaschen werden. Nur die Flüssigkeit wird mittels einer Pumpe (siehe Abbildung Ziffer 2) bewegt. Ein Rührwerk entfällt dadurch. Ferner erfolgt der Läuter- und Filtriervorgang durch die Entnahme des Rohres (Abbildung Ziffer 4) aus dem Kessel (Abbildung Ziffer 1). Die Filterfläche kann aus einem ebenen Blech (Fig. 1) oder einer mit einem aufgesetzten Kegel vergrößerte Läuterblechfläche (Fig. 2, Abbildung Ziffer 5) bestehen. Das Bleche in Fig. 2 führen zu einem schnelleren Abfluss der Flüssigkeit. Das Rohr (Abbildung Ziffer 4) mit dem Treber kann problemlos entleert, gespült und wiederverwendet werden. Ein Umfüllen in einen extra vorhandenen Läuterbottich entfällt. Sollte das Hydraulik-Rohr außerhalb des Kessels betrieben werden, ist es gegen Wärmeverluste zu isolieren und beim Läutervorgang ist in geeigneter Weise für einen Rücklauf der Flüssigkeit in den Kessel zu sorgen.
  • Mit dem Hydraulik-Rohr-Verfahren wird der Kontakt mit der Umgebungsluft minimiert. Damit werden Verkeimungsprobleme vermindert und Energieverluste gering gehalten. Der Platzbedarf für die Brauanlage ist geringer als bei der traditionellen Brautechnik. Durch Segmentierung des Rohres oder Veränderung der Distanz zwischen oberem und unterem Läuterblech (Abbildung Ziffer 6) kann die Braumenge ab einem durch die Kesselheizung (Fig. 2, Abbildung Ziffer 3) technisch erforderlichen Minimum bis zur maximalen Kapazitätsgrenze beliebig variiert werden, so dass z. B. für die Entwicklung neuer Biersorten neben einer optimalen Braumenge auch Kleinmengen als Proben in der gleichen Anlage erzeugt werden können. Bei entsprechender Isolierung kann der Braukessel auch zur i. d. R. unter Kühlung ablaufenden Gärung verwendet werden. Die Temperaturführung erfolgt über einen zeitgesteuerten Thermostat. Die Heizung kann durch einen elektrischer Tauchsieder oder eine Plattenheizung (elektrisch oder andere geeignete Energielieferanten) erfolgen. Dies gilt entsprechend für die Kühlschlangen oder -platten (Fig. 1, Abb. 3 und 9).
  • Die Abbildung zeigt das Prinzip des Verfahrens. Zwischen den Läuterblechen mit Schlitzen oder Löchern (Abbildung Ziffer 5) wird das Malz bzw. der Hopfen (Abbildung Ziffer 7) eingefüllt. Das Rohr wird in den Kessel (Abbildung Ziffer 1) mit dem auf Einmaischtemperatur erwärmten Wasser oder in die geläuterter Vorwürze gestellt und fixiert. Die Pumpe (Abbildung Ziffer 2) fördert nun die Flüssigkeit mit hydraulischem Druck durch das untere Läuterblech (Abbildung Ziffer 5), dann durch das Malz bzw. den Hopfen (Abbildung Ziffer 7), passiert das obere Läuterblech (Abbildung Ziffer 5) und ergießt sich wieder in den Kesselraum (Abbildung Ziffer 1). So wird der Flüssigkeitskreislauf geschlossen. Nach den jeweiligen Arbeitsschritten wird das Rohr (Abbildung Ziffer 4) aus dem Kessel (Abbildung Ziffer 1) nach Abnahme des Deckels (Abbildung Ziffer 8) entnommen und gereinigt. Zum Ablaufen der im Rohr (Abbildung Ziffer 4) befindlichen Flüssigkeit wird es durch eine Haltevorrichtung über dem Flüssigkeitsspiegel des Kessels (Abbildung Ziffer 1) fixiert. Die fertige Würze kann nun im Kessel ggf. unter Kühlung (Abbildung Ziffer 3 stellt sowohl Heiz- als auch Kühlschlangen dar, Abbildung Ziffer 9 alternativ oder ergänzend ein Heiz-/Kühlelement in Plattenform) vergoren werden. Je nach Bierart kann der Deckel (Abbildung Ziffer 8) nur aufgelegt oder aber druckstabil fixiert werden.

Claims (8)

1. Kessel zum Brauen von Bier in haushaltsüblichen oder großtechnischen Mengen, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Arbeitsgänge in nur einem Kessel unter Einsatz eines flüssigkeitsdurchspülten Rohrsystems ohne Rührwerk, ohne Filtersäcke und ohne Vollraumfilter ablaufen.
2. Kesselsystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Brauvorgang feste und flüssige Bestandteile (Was ser, Malz und Hopfen) nur vom, von einer temperaturbeständigen Pumpe bewegten Wasser in einem Rohr mit Läuterblechen durchspült werden.
3. Läuterbleche im Rohrsystem nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es geeignete Bleche mit Schlitzen oder Löchern sind. Darüber hinaus kann deren filterwirksame Fläche durch jeweils einen aufgesetzten Kegel vergrößert wird.
4. Kesselsystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Läuterung durch die Entnahme des unter Patentanspruch 2 genannten Rohres aus der Flüssigkeit erfolgt. Das Rohr kann sich auch wärmeisoliert außerhalb des Kessels befinden, wenn für den Rücklauf der Flüssigkeit während der Läuterung gesorgt wird.
5. Das Rohr nach Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es von oben nach unten beweglich ist. Der Abstand zwischen dem oberen und unteren Läuterblech kann verändert werden, so dass die jeweils angestrebte Biermenge eingestellt werden kann.
6. Kesselsystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Rohrabschnitte des Rohres nach Patentanspruch 1 und 2 auch kleinere Mengen in einem um ein vielfaches größeren Kessel gebraut werden können.
7. Kesselsystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Heiz- bzw. Kühlsystem durch einen Thermostat mit Zeitsteuerung die erforderlichen Temperaturstufen anstrebt und hält.
8. Heizung oder Kühlung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tauchsieder bzw. Tauchkühler bzw. eine Plattenheizung und/oder -kühlung verwendet wird.
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