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DE10146656A1 - Verbindungselement - Google Patents

Verbindungselement

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DE10146656A1
DE10146656A1 DE10146656A DE10146656A DE10146656A1 DE 10146656 A1 DE10146656 A1 DE 10146656A1 DE 10146656 A DE10146656 A DE 10146656A DE 10146656 A DE10146656 A DE 10146656A DE 10146656 A1 DE10146656 A1 DE 10146656A1
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DE
Germany
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connection
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DE10146656A
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Hubert Elmer
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Dorma Deutschland GmbH
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Dorma Deutschland GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/18Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements
    • F16B7/185Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements with a node element
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • E04F11/1817Connections therefor
    • E04F11/1834Connections therefor with adjustable angle, e.g. pivotal connections
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04F11/1851Filling panels, e.g. concrete, sheet metal panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbindungselement, welches im Wesentlichen kugel-, pyramiden- oder quaderförmig ist. Hierbei ist die Verbindung zwischen Verbindungselement und zumindest einem Gegenstück derart ausgestaltet, dass die Verbindungsachse in Bezug auf den Mittelpunkt des Verbindungselementes außermittig liegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement gemäß dem Patentanspruch 1. Derartige Verbindungselemente werden bei stangenartigen Elementen für Laufschienensysteme, Handläufe, Verbindungen für Glasscheiben etc. verwendet.
  • Bei Schiebetürsystemen werden Laufschienen eingesetzt, entlang welchen Rollwagen fahren, die Türflügel tragen. Derartige Laufschienen bestehen zumeist aus rohrförmigen Stangen, die oberhalb der zu öffnenden und schließenden Ein- oder Durchgängen verlaufen. Hierzu werden die rohrförmigen Stangen, je nach Anforderung, entweder geradlinig oder in einem vorgegebenen Winkel (90°) zueinander mittels Verbindungselementen miteinander verbunden. Bekannte Verbindungselemente sind hierzu winkelförmig ausgebildet und weisen Gewindebohrungen auf, welche mit Gewindestangen der Stangen verschraubt werden. Hierbei sind die Verbindungsachsen der Schraubverbindungen deckungsgleich mit der zugeordneten Mittellinie des Verbindungselementes.
  • Bei bekannten Verbindungen zwischen zwei rohrförmigen oder vollen Stangen und einem Verbindungselement zur Ausbildung einer Laufschiene für ein Schiebetürsystem bzw. bei Handläufen haben insbesondere bei winkeligen Verbindungen der beiden Stangen den Nachteil, dass im Bereich eines kugelförmigen Verbindungselementes eine wenig ansprechende Optik erzielt wird, da die in Bezug auf den Winkel nach außen weisende Kugelfläche relativ groß und damit dominant in Bezug auf die beiden auf das kugelförmige Verbindungselement auflaufenden Stangen ist. Gleichzeitig ist die in Bezug auf den Winkel innenliegende Fläche zwischen den beiden Stangen des kugelförmigen Verbindungselementes verhältnismäßig klein, so dass sich rein optisch eine Asymmetrie an dem Übergang zwischen den beiden Stangen, d. h. am Ort des kugelförmigen Verbindungselementes, ergibt. Ferner sind derartige Verbindungselemente nur in festen Winkelgraden herzustellen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verbindungselement, insbesondere für Laufschienensysteme, Handläufe oder Verbindungen für Glasscheiben zu schaffen, welches vorgenannte Nachteile verbessert, d. h. eine für den Betrachter angenehmere optische Wahrnehmung ermöglicht und darüberhinaus die Möglichkeit bietet, unterschiedliche Winkelstellungen von zwei Stangen zueinander, unter Berücksichtigung von auftretenden Bautoleranzen, zu realisieren.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit der Lehre nach Anspruch 1. Hiernach ist das Verbindungselement im Wesentlichen kugel-, pyramiden- oder quaderförmig, wobei die Verbindung mit zumindest einem Gegenstück derart gestaltet ist, dass die Verbindungsachse in Bezug auf den Mittelpunkt des Verbindungselementes außermittig liegt. In Abweichung zum vorgenannten Stand der Technik wird hierdurch eine Verbindung zwischen zwei Gegenstücken und einem Verbindungselement geschaffen, welche für den Betrachter zu einer, optisch gesehen, symmetrischen Erscheinung führt, da auf Grund der "exzentrischen" Verbindung zwischen Verbindungselement und Gegenstück der in Bezug auf die winkelige Anordnung zwischen zwei Gegenstücken außen liegende Bereich des Verbindungselementes relativ zu dem bekannten Verbindungselement kleiner und zwangsläufig der innenliegende Bereich größer ist.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung werden durch die Merkmale der Unteransprüche wiedergegeben.
  • In der nachfolgenden Beschreibung wird von einem Laufschienensystem mit an der Laufschiene beweglichen Elementen ausgegangen. Gleichwohl ist die Erfindung auch auf winkelförmige Verbindungen aller Art, wie z. B. Handläufe etc., bei jeder Winkelstellung anzuwenden.
  • Da montierte Laufschienensysteme oftmals auch eine Änderung und Anpassung auf der Baustelle erfahren, ist vorteilhafterweise die Verbindung zwischen Verbindungselement und Gegenstück lösbar ausgestaltet und in jeder Winkellage zusammensetzbar.
  • Als besonders bevorzugt hat sich herauskristallisiert, das Verbindungselement mit zumindest einer Bohrung mit Gewinde auszugestalten, in welche ein Gegenstück mit Gewindestift einschraubbar ist. Diese Verbindungsart ist zum einen hochbelastbar, was insbesondere bei Laufschienensystemen erforderlich ist und andererseits kann diese Verbindungsart kostengünstig unter unterschiedlichsten Winkelstellungen bereitgestellt werden.
  • Um einen auch optisch gleichmäßigeren Übergang zwischen Verbindungselement und Gegenstück herzustellen, ist vorzugsweise ein Übergangselement vorgesehen.
  • Hierbei hat es sich als günstig erwiesen, dass das Übergangselement an einem Ende an die Form des Verbindungselementes und/oder an dem gegenüberliegenden Ende an die Form des Gegenstückes angepasst ist. Hierdurch besteht auch die Möglichkeit, durch ein geeignet gewähltes Übergangselement einen optisch ansprechenden Übergang zwischen einem etwa im Schnitt viereckigen Rohr zu einem im Wesentlichen kugelförmigen Verbindungselement, als auch andersherum zwischen einem im Schnitt kreisförmigen Rohr zu einem quaderförmigen Verbindungselement zu schaffen. Gleichzeitig sollte natürlich das Übergangselement wiederum mit dem Verbindungselement und/oder dem Gegenstück lösbar verbunden werden können.
  • Da das Haupteinsatzgebiet des erfindungsgemäßen Verbindungselementes am winkeligen Übergang zwischen zwei Gegenstücken besteht, sollte das Verbindungselement vorzugsweise stumpf- und spitzwinkelige Verbindungen, je nach der konkreten Ausgestaltung, ermöglichen.
  • Schließlich ist auch denkbar, das Verbindungselement als Endstück einzusetzen, um durch die "exzentrische" Verbindungsachse zwischen Gegenstück und Verbindungselement eine spezielle optische Erscheinung bzw. Wahrnehmung zu erzielen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand verschiedener Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Es zeigt:
  • Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein Laufschienensystem mit erfindungsgemäßen Verbindungselementen,
  • Fig. 2 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Verbindungselementes,
  • Fig. 3 eine schematische zweidimensionale Darstellung des erfindungsgemäßen Verbindungselementes von Fig. 2 mit Bohrung in Seitenansicht,
  • Fig. 4 eine schematische zweidimensionale Darstellung des Verbindungselementes von Fig. 2 in Draufsicht, bezogen auf die Bohrung,
  • Fig. 5A ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Verbindungselementes in schematischer zweidimensionaler Darstellung,
  • Fig. 5B eine um 90° gedrehte zweidimensionale Darstellung des Verbindungselementes von Fig. 5A,
  • Fig. 5C eine weitere schematische zweidimensionale Darstellung des Verbindungselementes von Fig. 5A,
  • Fig. 5D eine in Bezug auf Fig. 5C um 90° gedrehte schematische zweidimensionale Darstellung des Verbindungselementes,
  • Fig. 6A eine perspektivische Darstellung eines dritten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Verbindungselements mit 90° Verbindungswinkel,
  • Fig. 6B eine schematische zweidimensionale Darstellung des Verbindungselementes von Fig. 6A,
  • Fig. 6C eine weitere schematische zweidimensionale Darstellung des Verbindungselementes von Fig. 6A,
  • Fig. 6D eine dritte schematische zweidimensionale Darstellung des Verbindungselementes von Fig. 6A,
  • Fig. 7A eine Verbindung zwischen zwei Übergangselementen sowie einem erfindungsgemäßen Verbindungselement gemäß Fig. 6A,
  • Fig. 7B eine Verbindung zwischen zwei Übergangselementen und einem erfindungsgemäßen Verbindungselement gemäß Fig. 5A,
  • Fig. 8A eine schematische perspektivische Darstellung eines Übergangselementes,
  • Fig. 8B eine schematische perspektivische Darstellung des Übergangselementes von Fig. 8A in einer anderen Ansicht,
  • Fig. 8C eine schematische zweidimensionale Seitenansicht des Übergangselementes von Fig. 8A,
  • Fig. 8D eine in Bezug auf Fig. 8C um 90° gedrehte schematische zweidimensionale Darstellung des Übergangselementes von Fig. 8A, und
  • Fig. 8E eine Draufsicht des Übergangselementes von Fig. 8A.
  • In Fig. 1 ist in schematischer Draufsicht ein Laufschienensystem 1 dargestellt. Hierbei weist das Laufschienensystem 1 zwei im rechten Winkel zueinander angeordnete Gegenstücke in Form von Laufschienen 2, 2 auf, die jeweils ein feststehendes Glasteil 3, 3 mittels eines bzw. zweier Halterungen 4 tragen.
  • Die beiden Laufschienen 2, 2 sind über ein erfindungsgemäßes, in Fig. 1 als kugelförmiges Verbindungselement 5, verbunden. Zwischen dem Verbindungselement 5 und den beiden Laufschienen 2 sind jeweils Übergangselemente 6 angeordnet. Desgleichen sind an den jeweils gegenüberliegenden Enden der Laufschienen 2 zwei zusätzliche Übergangselemente 6 mit zugeordneten erfindungsgemäßen Verbindungselementen 8 in Form von Endstücken ausgebildet.
  • Anhand der Fig. 2 bis 6 werden im Folgenden verschiedene Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Verbindungselemente 5 erläutert.
  • Fig. 2 zeigt in perspektivischer Ansicht ein erfindungsgemäßes Verbindungselement 11 mit einer durchgehenden Bohrung 9 mit Gewinde 10, wie insbesondere der zweidimensionalen Darstellung des Verbindungselemtes 11 in Fig. 3 zu entnehmen ist. Hierbei ist die Bohrung 9 mit zugeordnetem Gewinde 10 derart ausgestaltet - wie Fig. 3 zeigt -, dass von beiden Seiten jeweils Laufschienen 2 oder, wie später in Verbindung mit den Fig. 7 und 8 skizziert, zwei Übergangselemente 6 einschraubbar sind.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist bei dem erfindungsgemäßen Verbindungselement 11 die Bohrung 9 mit Gewinde 10 derart in das kugelförmige Verbindungselement 11 eingebracht, dass die Verbindungs- oder Mittelachse V der Bohrung 9 nicht den Mittelpunkt M des kugelförmigen Verbindungselementes 11 schneidet oder mit diesem deckungsgleich ist. Im Folgenden wird dieses Auseinanderfallen zwischen Verbindungsachse V und Mittelpunkt M als exzentrische Anordnung der Bohrung 9 in Bezug auf den Mittelpunkt M eines kugelförmigen Verbindungselementes 5, 11, 12, 13 bezeichnet.
  • Das erfindungsgemäße Verbindungselement 11 ermöglicht somit eine geradlinige Verbindung zwischen zwei Laufschienen 2 mittels dem erfindungsgemäßen Verbindungselement 11.
  • In Fig. 5 ist in den verschiedenen Darstellungen A bis D ein zweites Ausführungsbeispiel des Verbindungselementes 12 aufgezeigt. Wie den Fig. 5 entnehmbar, spaltet sich bei dem erfindungsgemäßen Verbindungselement 12 gemäß der Fig. 5A bis 5D die Bohrung 9 in zwei Abschnitte 16 und 17 auf, deren Mittelachsen im 135°-Winkel zu einander angeordnet sind, wie sich insbesondere aus den zweidimensionalen Darstellungen des erfindungsgemäßen Verbindungselementes 12 der Fig. 5C und 5D ergibt. Demgemäß wird bei Einsatz des Verbindungselementes 12 in Verbindung mit zwei nicht dargestellten Laufschienen 2 ein Laufschienensystem 1 mit einem Winkel von 135° erzielt. Hierbei ist insbesondere aus den Fig. 5C und 5D auf Grund der exzentrischen Anordnung der beiden Bohrungsabschnitte 16 und 17 ersichtlich, dass in zweidimensionaler Darstellung gemäß den Fig. 5C und 5D die in Bezug auf den 135°-Winkel außenliegende Kreislinie des Verbindungselementes 12 kürzer ist, als bei einem bekannten Verbindungselement, bei welchem die Mittellinien zweier im 135°-Winkel angeordneten Bohrungsabschnitte den Mittelpunkt eines bekannten kugelförmigen Verbindungselementes schneiden würden.
  • In Fig. 6A bis 6D ist als drittes Ausführungsbeispiel ein erfindungsgemäßes Verbindungselement 13 dargestellt, welches zwei Bohrungsabschnitte 16 und 17 aufweist, die einen 90°-Winkel zueinander einschließen. Hierbei weicht die zweidimensionale Darstellung des erfindungsgemäßen Verbindungselementes 17 der Fig. 6B von der Darstellung gemäß Fig. 6C bzw. Fig. 6D dadurch ab, dass das Verbindungselement 13 gemäß der Fig. 6B bei Fig. 6C in Bezug auf Fig. 6B um deren Horizontalachse und bei Fig. 6D in Bezug zu Fig. 6B um deren Vertikalachse um 90° gedreht wurde.
  • Es ist aus Fig. 6 in einfacher Form erkennbar, dass bei Einsatz des Verbindungselementes 13 in Verbindung mit zwei Laufschienen 2 ein Laufschienensystem mit 90°-Winkel resultiert.
  • Obgleich nicht mit Bohrung dargestellt, kann natürlich das erfindungsgemäße Verbindungselement 5, wie Fig. 1 zu entnehmen ist, auch lediglich mit einer Bohrung, entsprechend einem Bohrungsabschnitt der Fig. 5 und 6, ausgestaltet sein, um hierdurch als Endstück, wie in Fig. 1 dargestellt, zu dienen. Gleichzeitig können die erfindungsgemäßen Verbindungselemente natürlich sowohl aus Kunststoff, als auch aus Metall, hergestellt werden. Dies hängt vom jeweiligen Einsatzgebiet und der zu tragenden Last ab. Schließlich sind die erfindungsgemäßen Verbindungselemente nicht nur bei Laufschienensystemen, sondern auch bei Handläufen und anderen Systemen mit ähnlichen Anforderungen einsetzbar und können natürlich anstatt der Bohrungen mit Gewinde selbst mit Gewindestangen oder anderen Verbindungsmitteln ausgestaltet werden.
  • In Verbindung mit den Fig. 7 und 8 werden nachfolgend detailliert die Übergangselemente 6 von Fig. 1 erläutert.
  • In Fig. 7 sind jeweils zwei Übergangselemente 6 in Verbindung mit einem Verbindungselement 13 (sh. Fig. 7A) sowie in Kombination mit einem Verbindungselement 12 (sh. Fig. 7B) dargestellt.
  • Wie den Fig. 8A und 8B entnehmbar ist, weist das Übergangselement 6 einen mit Gewinde versehenen rohrförmigen Abschnitt 14 auf, der mit einer zugeordneten Laufschiene 2 verschraubbar ist und, wie Fig. 1 zeigt, die gleiche Form und den gleichen Durchmesser wie die zugeordnete Laufschiene 2 aufweist. Das gegenüberliegende Ende des Übergangselementes 6 ist im Wesentlichen als halbkugelförmiger Abschnitt 15 ausgebildet und hierdurch an die Form des zu koppelnden Verbindungselementes 5 angepasst. Diese Anpassung ist zum einen für eine adäquate und belastbare Verbindung zwischen Verbindungselement 5 und Führungselement 6 erforderlich und auch für eine optisch ansehnliche Erscheinungsform notwendig, da durch die exzentrische Anordnung der Bohrung in dem erfindungsgemäßen Verbindungselement 5 bei Kopplung zwischen Verbindungselement 5 und Übergangselement 6 ein schroffer und optisch unattraktiver Übergang ansonsten resultieren würde. Die Fig. 8C bis 8E zeigen hierbei in zweidimensionaler Darstellung zwei Seitenansichten sowie eine Draufsicht auf das Übergangselement 6, wobei die konkrete Ausgestaltungsform des Übergangselementes 6 durch die Bezugnahme auf die Fig. 8A bis 8E als Offenbarungsgehalt der Anmeldung angesehen wird.
  • Auch das Übergangselement 6 kann entsprechend der Materialwahl des Verbindungselementes 5, 11, 12, 13 und der Laufschiene 2 entweder aus Kunststoff oder Metall hergestellt sein. Natürlich kann auch das Übergangselement 6 zur Verbindung mit den Komponenten 2, 5 mit adäquaten Verbindungsmitteln ausgebildet werden.
  • Auch wird darauf hingewiesen, dass sowohl die Laufschienen 2 als auch die Verbindungselemente 5, 11, 12, 13 und die Übergangselemente 6 andere geometrische Formen aufweisen können und dennoch die erfindungsgemäßen Merkmale haben. D. h., das Verbindungselement 5, 11, 12, 13 kann auch im Wesentlichen pyramiden- oder quaderförmig sein. Diese anders gearteten geometrischen Formen des erfindungsgemäßen Verbindungselementes würden sich insbesondere bei Laufschienen mit dreieck- oder viereckförmigem Querschnitt anbieten. Desgleichen müssten natürlich die Abschnitte 14 und 15 des Übergangselementes 6 an die modifizierten geometrischen Formen der Laufschienen und/oder Verbindungselemente angepasst sein. Auch ist denkbar, dass das Übergangselement 6 als optisch harmonischer Übergang etwa zwischen einer im Schnitt runden Laufschiene und einem quaderförmigen Verbindungselement dient, d. h., der Abschnitt 14 des Übergangselementes 6 müsste an die rohrförmige Laufschiene 2 sowie der Abschnitt 15 an die Quaderform des Verbindungselementes 5 angepasst sein. Entsprechend sind natürlich die unterschiedlichsten geometrischen Übergänge denkbar.
  • Die vorhergehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden Erfindung dient nur zu illustrativen Zwecken und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung. Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich, ohne den Umfang der Erfindung sowie ihre Äquivalente zu verlassen. Bezugszeichenliste 1 Laufschienensystem
    2 Laufschiene
    3 Glasteil
    4 Halterung
    5 Verbindungselement
    6 Übergangselement
    7 halbkugelförmiger Aschnitt
    8 Verbindungselement (Endstück)
    9 Bohrung
    10 Gewinde
    11 Verbindungselement
    12 Verbindungselement
    13 Verbindungselement
    14 Abschnitt
    15 Abschnitt
    16 Bohrungsabschnitt
    17 Bohrungsabschnitt
    V Verbindungsachse
    M Mittelpunkt

Claims (9)

1. Verbindungselement (5), welches im Wesentlichen kugel-, pyramiden- oder quaderförmig ist, wobei die Verbindung mit zumindest einem Gegenstück (2) derart ausgestaltet ist, dass eine Verbindungsachse (V) in Bezug auf den Mittelpunkt (M) des Verbindungselementes (5) außermittig liegt.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung als lösbare Verbindung ausgestaltet ist.
3. Verbindungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es zumindest eine Bohrung (9) mit Gewinde (10) aufweist, in welche ein Gegenstück (2) mit Gewindestift einschraubbar ist.
4. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Verbindungselement (5) und Gegenstück (2) ein Übergangselement (6) vorgesehen ist, das der Form des Verbindungselementes (5) angepasst ist.
5. Verbindungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Übergangselement (6) an einem Abschnitt 15 an die Form des Verbindungselementes (5) und/oder an dem gegenüberliegenden Abschnitt 14 an die Form des Gegenstückes (2) angepasst ist.
6. Verbindungselement nach Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Übergangselement (6) lösbar mit dem Verbindungselement (5) und/oder Gegenstück (2) verbindbar ist.
7. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass stumpf- oder spitzwinkelige Verbindungen in jeder beliebigen Winkelstellung herstellbar sind.
8. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es als Endstück (8) ausbildbar ist.
9. Verbindungselement nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) in Verbindung mit dem Übergangselement (6) bei Laufschienensystemen, Handläufen, Verbindungen für Glaselemente untereinander eingesetzt wird.
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