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DE10145697A1 - Motorhaubenvorrichtung für ein Fahrzeug - Google Patents

Motorhaubenvorrichtung für ein Fahrzeug

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DE10145697A1
DE10145697A1 DE10145697A DE10145697A DE10145697A1 DE 10145697 A1 DE10145697 A1 DE 10145697A1 DE 10145697 A DE10145697 A DE 10145697A DE 10145697 A DE10145697 A DE 10145697A DE 10145697 A1 DE10145697 A1 DE 10145697A1
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Germany
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vehicle
lock
control unit
bonnet
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DE10145697A
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Tatsuya Ishizaki
Kazuo Matsuda
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Honda Motor Co Ltd
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Honda Motor Co Ltd
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Wenn ein Fahrzeug (10) mit einem Objekt (O) kollidiert und das Objekt als Folge dieser Kollision auf die Motorhaube (13) des Fahrzeugs prallt, erfasst die Motorhaubenvorrichtung die Kollision und veranlasst den Betrieb von Betätigungsorganen (40), die an dem Fahrzeug befestigt sind, um das hintere Ende der Motorhaube (13) des Fahrzeugs hochzuklappen und um dadurch den Aufprall des Objekts zu verringern. Die Vorrichtung umfasst eine Steuereinheit (50) für die Steuerung der Betätigungsorgane, eine dem Motorhaubenschloss zugeordnete Bestimmungseinrichtung (54), die feststellt, ob das Schloss (33) das vordere Ende der Motorhaube an Ort und Stelle sicher verriegelt. Im Entriegelungszustand des Motorhaubenschlosses verhindert die Steuereinheit den Betrieb der Betätigungsorgane. Im Verriegelungszustand des Motorhaubenschlosses aktiviert die Steuereinheit die Betätigungsorgane.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Motorhaubenvorrichtung für ein Fahrzeug, die derart ausgebildet ist, dass die Kollision des Fahrzeugs mit einem Objekt erfasst wird und dann ein an dem Fahrzeug angeord­ netes Betätigungsorgan aktiviert wird, so dass die Motorhaube hochge­ klappt wird, um den auf die Kollision folgenden Aufprall des Objekts auf die Motorhaube zu dämpfen.
Motorhaubenvorrichtungen dieser Art sind im Stand der Technik be­ kannt und sind zum Beispiel unter der Bezeichnung "Sensorsystem zum Schutz von Fußgängern" in der japanischen Patentveröffentlichung HEI 11-28994 beschrieben.
Dieses Sensorsystem umfasst einen Hubmechanismus, eine Detek­ toreinrichtung zum Nachweis der Anwesenheit eines Fußgängers, einen Geschwindigkeitssensor zur Erfassung der Geschwindigkeit des Fahr­ zeugs und ein Steuergerät zur Steuerung des Hubmechanismus auf der Grundlage von Informationen, die von der Detektoreinrichtung und von dem Geschwindigkeitssensor zum Steuergerät übertragen werden. Wenn ein Fußgänger von einem Fahrzeug angefahren wird und als Folge davon auf die Motorhaube aufschlägt, wird die Motorhaube mit Hilfe des Hubmechanismus hochgeklappt, um den Aufprall dieser Per­ son zu dämpfen. Die Detektoreinrichtung befindet sich an dem vorderen Stoßfänger des Fahrzeugs.
Beim Service zum Beispiel bewegt sich das Fahrzeug mit geöffneter Motorhaube auf einem Prüfstand. Dabei kann es vorkommen, dass der Mechaniker mit seinen Werkzeugen versehentlich an die Detektorein­ richtung gerät und ganz unerwünscht das Sensorsystem aktiviert.
Das System wird vorzugsweise bei vollständig geschlossener Motor­ haube betrieben.
Eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Motorhauben­ vorrichtung für ein Fahrzeug, die vorteilhaft betrieben werden kann, indem der Zustand der Motorhaube des Fahrzeugs identifiziert wird.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird eine Motorhaubenvorrichtung geschaffen, die für die Erfassung bzw. den Nachweis einer Kollision des Fahrzeugs mit einem Objekt und für die Aktivierung an dem Fahrzeug angeordneter Betätigungsorgane ausgelegt ist, derart, dass die Motor­ haube des Fahrzeugs hochgeklappt wird, um den auf die Kollision fol­ genden Aufprall des Objekts auf die Motorhaube zu dämpfen, wobei die Vorrichtung
  • a) ein Motorhaubenschloss für die Verriegelung des vorderen Endes der Motorhaube an dem Fahrzeugkörper aufweist;
  • b) einen Sensor für das Motorhaubenschloss zur Erfassung des verriegelten/entriegelten Zustands des Motorhaubenschlosses; und
  • c) eine Steuereinheit zur Steuerung der Betätigungsorgane auf der Grundlage von Informationen, die von dem Sensor für das Motor­ haubenschloss übertragen werden, wobei diese Steuereinheit
  • d) eine Bestimmungseinrichtung für die Bestimmung des Zustands des Motorhaubenschlosses und
  • e) eine Antriebseinrichtung für den Betrieb einer in dem Fahrzeug vorgesehenen Warnlampe aufweist, wenn die dem Motorhauben­ schloss zugeordnete Bestimmungseinrichtung feststellt, dass das Motorhaubenschloss entriegelt ist.
Die erfindungsgemäße Motorhaubenvorrichtung erfasst die Kollision des Fahrzeugs mit dem Objekt. Anschließend aktiviert die Steuereinheit der Vorrichtung die Betätigungsorgane, damit diese die Motorhaube des Fahrzeugs hochklappen. Vorzugsweise identifiziert die Vorrichtung zu diesem Zeitpunkt den Zustand des Motorhaubenschlosses, das für die Verriegelung des vorderen Endes der Motorhaube an der Karosserie des Fahrzeugs vorgesehen ist. Wenn das Fahrzeug bei geöffneter Motor­ haube gewartet wird, ist ein Betrieb der Motorhaubenvorrichtung nicht nötig. Hinzu kommt eine mögliche unsachgemäße Betätigung der Mo­ torhaubenvorrichtung, wenn das Motorhaubenschloss der Motorhaube nicht richtig verriegelt ist (d. h. wenn das Schloss im entriegelten Zu­ stand ist). Wird das Motorhaubenschloss im Verriegelungszustand ge­ halten (d. h. das Motorhaubenschloss hält die Motorhaube an Ort und Stelle), wird die Vorrichtung sachgemäß betrieben. Deshalb wird die Steuereinheit benötigt, um den Verriegelungs-/Entriegelungszustand des Motorhaubenschlosses zu identifizieren, damit die Motorhaubenvor­ richtung wirksam betrieben werden kann. Um dies zu bewerkstelligen, ist die Steuereinheit mit der Einrichtung zur Bestimmung des Zustands des Motorhaubenschlosses ausgestattet. Wenn die Einrichtung zur Be­ stimmung des Zustands des Motorhaubenschlosses feststellt, dass das Motorhaubenschloss entriegelt ist, folgt die Aktivierung der Antriebsein­ richtung für die Warnlampe, die nun angeschaltet wird. Die solcherma­ ßen konzipierte Motorhaubenvorrichtung kann wirksam und vorteilhaft arbeiten.
Vorzugsweise hat die Steuereinheit auch noch eine Betriebs-Bestim­ mungseinrichtung, die feststellt, ob Anlass für den Betrieb der Betäti­ gungsorgane besteht, wobei diese Betriebs-Bestimmungseinrichtung den Betrieb der Betätigungsorgane verhindert, falls sich das Motorhau­ benschloss im entriegelten Zustand befindet.
Im entriegelten Zustand des Motorhaubenschlosses braucht oder sollte die Motorhaubenvorrichtung nicht betätigt werden und wird auch nicht betätigt, so dass die Funktion der Motorhaubenvorrichtung keinesfalls gefährdet ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend im einzelnen erläutert, wobei auf die anliegenden Zeichnungen Bezug ge­ nommen wird. Darin zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des vorderen Abschnitts eines Fahrzeugs, das mit einer erfindungsgemäßen Motor­ haubenvorrichtung versehen ist;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Motorhaubenvorrich­ tung;
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Beispiel eines Motorhauben­ schloss-Sensors der Motorhaubenvorrichtung von Fig. 2;
Fig. 4 eine Darstellung der von der Steuereinheit durchgeführten Zustandsbestimmung auf der Grundlage eines Zustands des Sensors für das Motorhaubenschloss;
Fig. 5 eine vergrößerte Schnittansicht eines Betätigungsorgans entlang der Linie 5-5 von Fig. 1;
Fig. 6 ein Blockdiagramm der elektrischen Schaltung der Steuereinheit;
Fig. 7A-7D jeweils eine Darstellung des Betätigungsorgans, das abhän­ gig von der Relation zwischen der Motorhaube eines Fahr­ zeugs und dem Motorhaubenschloss einer Motorhaubenvor­ richtung betätigt wird;
Fig. 8 ein Flussdiagramm zur Darstellung des Betriebs der Steuer­ einheit;
Das in Fig. 1 gezeigte Fahrzeug ist allgemein mit Bezugsziffer 10 ge­ kennzeichnet. Das Fahrzeug 10 hat einen Fahrzeugkörper 11, einen vorderen Stoßfänger 12, eine Motorhaube 13, eine Windschutzscheibe 16, Vorderräder 19, 19 (wovon nur eines dargestellt ist) und eine In­ strumententafel 25. An ihrem vorderen Ende trägt die Motorhaube 13 einen Verriegelungsbügel 21 und sie kann an Scharnieren 23, 23 von einer Schließposition in eine Öffnungsposition geschwenkt werden und umgekehrt. Das Fahrzeug 10 weist außerdem eine Motorhaubenvor­ richtung 30 und Betätigungsorgane 40, 40 zum Hochklappen der Mo­ torhaube 13 auf. Die Vorrichtung 30 enthält ein Motorhaubenschloss 33 für die Verriegelung des Verriegelungsbügels 21 an Ort und Stelle und eine noch zu beschreibende Steuereinheit 50.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, weist die Vorrichtung 30 einen an dem vorde­ ren Stoßfänger 12 vorgesehenen Stoßfängersensor 31 auf, einen Ge­ schwindigkeitssensor 32 zur Erfassung der Drehzahl oder der Ge­ schwindigkeit des Fahrzeugs 10, das Motorhaubenschloss 33 zur Ver­ riegelung des Verriegelungsbügels 21 der Motorhaube 13 an Ort und Stelle, einen Sensor 33 für das Motorhaubenschloss zum Nachweis des Verriegelungs-/Entriegelungszustands des Motorhaubenschlosses 33, die Steuereinheit 50 zur Steuerung der Betätigungsorgane 40, 40 auf der Grundlage der von dem Stoßfängersensor 31, dem Geschwindig­ keitssensor 32 und dem Sensor für das Motorhaubenschloss 34 zu den Organen 40, 40 übertragenen Informationen und eine von der Steuer­ einheit 50 gesteuerte Warnlampe 51. Der Stoßfängersensor 31 ist für die Erfassung bzw. den Nachweis eines Objekts O ausgelegt. Die Warn­ lampe 51 befindet sich an der Instrumententafel 25.
Wenn der vordere Stoßfänger 12 des Fahrzeugs 10 mit einer von dem Sensor 32 erfassten höheren Geschwindigkeit als der vorgegebenen Ge­ schwindigkeit auf ein Objekt O trifft oder mit diesem Objekt kollidiert und wenn das Objekt O als Folge davon hochgeschleudert wird und auf die Motorhaube 13 prallt, aktiviert die Steuereinheit 50 der Vorrichtung 30 die Betätigungsorgane 40, 40. Durch die Betätigungsorgane 40, 40 wird die Motorhaube 13 hochgeklappt, um so den Aufprall des Objekts 0 auf die Motorhaube zu dämpfen. Der Sensor 34 für das Motorhau­ benschloss ist an dem Motorhaubenschloss 33 vorgesehen. Die Warn­ lampe 51 befindet sich an der Instrumententafel 25. Basierend auf den Informationen, die von dem Sensor 34 für das Motorhaubenschloss übertragen werden, schaltet die Steuereinheit 50 die Lampe 51 an, wo­ durch der Zustand des Motorhaubenschlosses 33 angezeigt wird.
Die bevorzugte Aufgabe des Stoßfängersensors 31 ist die Erfassung der Beschleunigung des Fahrzeugs 10. Der Geschwindigkeitssensor 32 ist ein optoelektronischer Koppler, der die Anzahl der Umdrehungen der Vorderräder 19, 19 erfasst.
Wie Fig. 3 zeigt, ist der Sensor 34 für das Motorhaubenschloss ein Schalter mit zwei Paaren 36, 37 von Kontakten A, A, B, B. Der Sensor 34 hat ein Gehäuse 35, ein Kontaktelement 38, dessen unterer Ab­ schnitt in und außer Kontakt mit den Paaren 36, 37 der Kontakte A, A, B, B bewegt werden kann, und eine Kompressionsfeder 39, die das Kontaktelement 38 in Richtung auf die Motorhaube 13 beaufschlagt. Sowohl das Paar 36 der Kontakte A, A als auch das Paar 37 der Kon­ takte B, B befindet sich in dem Gehäuse 35.
Im Folgenden wird erläutert, auf welche Weise die Steuereinheit 50 den Zustand des Motorhaubenschlosses 33 identifiziert.
Wenn, wie in Fig. 4 gezeigt, der untere Abschnitt des Kontaktelements 38 in Kontakt mit dem Paar 36 der Kontakte A, A (das Paar 36 der Kontakte A, A befindet sich im AN-Zustand) und außer Kontakt mit dem Paar 37 der Kontakte B, B (das Paar 37 der Kontakte B, B befindet sich im AUS-Zustand) ist, stellt die Steuereinheit 50 fest, dass sich das Motorhaubenschloss 33 im Verriegelungszustand befindet. Wenn um­ gekehrt der untere Abschnitt des Kontaktelements 38 außer Kontakt mit dem Paar 36 der Kontakte A, A (das Paar 36 der Kontakte A, A be­ findet sich im AUS-Zustand) und in Kontakt mit dem Paar 37 der Kon­ takte B, B (das Paar 37 der Kontakte B, B befindet sich im AN-Zustand) ist, stellt die Steuereinheit 50 fest, dass sich das Motorhaubenschloss 33 im Entriegelungszustand befindet. Befindet sich das Paar 36 der Kontakte A, A im AUS-Zustand, während sich auch das Paar 37 der Kontakte B, B im AUS-Zustand befindet, stellt die Steuereinheit 50 fest, dass das Motorhaubenschloss 33 funktionsuntüchtig ist, und desglei­ chen, wenn sich das Paar 36 der Kontakte A, A im AN-Zustand befindet, während sich auch das Paar 37 der Kontakte B, B im AN-Zustand be­ findet. Unter dem Begriff "Entriegelungszustand" ist zu verstehen, dass der Verriegelungsbügel 21 nicht oder nicht vollständig im Motorhau­ benschloss 33 eingerastet ist oder dass andernfalls die Motorhaube 13 ganz geöffnet ist.
In Fig. 5 ist gezeigt, dass das Betätigungsorgan bzw. der Betätiger 40 einen Betätigerblock 41 aufweist, der an dem Fahrzeugkörper 11 ange­ bracht ist, einen Kolbenbolzen 43, einen Gasgenerator 44, ein Kolben­ anschlagelement 45 und ein Stopperelement 46. In dem Betätigerblock 41 ist ein zylindrischer Raumabschnitt 42 ausgebildet. Der Kolbenbol­ zen 43 ist derart bemessen, dass er durch ein Ende 42a des zylindri­ schen Raumabschnitts 42 in letzteren eingesetzt werden kann. Der Gasgenerator 44 ist an das andere Ende 42b des zylindrischen Raum­ abschnitts 42 angrenzend positioniert. Das Kolbenanschlagelement 45 ist an dem einen Ende 42a des zylindrischen Raumabschnitts 42 befe­ stigt. Das Stopperelement 46 wird durch eine Kompressionsfeder 47 normalerweise derart beaufschlagt, dass es in den zylindrischen Raum­ abschnitt 42 vorspringt. Der Gasgenerator 44 ist derart ausgelegt, dass er eine Aufwärtsbewegung des Kolbens 43 mit hoher Geschwindigkeit in dem zylindrischen Raumabschnitt 42 bewirkt, während das Kolbenan­ schlagelement 45 verhindert, dass der Kolben 43 sich aus dem zylindri­ schen Raumabschnitt 42 herausbewegt. Wenn die Aufwärtsbewegung des Kolbens 43 durch das Kolbenanschlagelement 45 gestoppt wird, wie in Fig. 5 gezeigt, hindert das vorspringende Stopperelement 46 den Kolben 43 an der Abwärtsbewegung.
Die Kompressionsfeder 47 ist durch eine Hülse 49 getragen. In dem Betätigerblock 41 ist ein Aufnahmebereich 41a ausgebildet, der so be­ messen ist, dass er sowohl das Stopperelement 46 als auch die Kom­ pressionsfeder 47 und die Hülse 49 aufnehmen kann.
Nunmehr wird auf Fig. 6 Bezug genommen. Die Steuereinheit 50 um­ fasst eine Bestimmungseinrichtung 53 für das Objekt, eine Bestim­ mungseinrichtung 54 für das Motorhaubenschloss, eine Warnlampen- Antriebseinrichtung 55 und eine Betriebs-Bestimmungseinrichtung 56.
Die Objekt-Bestimmungseinrichtung 53 stellt auf der Grundlage von Informationen, die von dem Stoßfängersensor 31 übertragen werden, fest, dass das Fahrzeug mit dem Objekt O kollidiert. Die dem Motor­ haubenschloss zugeordnete Bestimmungseinrichtung 54 ermittelt den Zustand des Motorhaubenschlosses 33 auf der Basis von Informatio­ nen, die von dem Sensor 34 für das Motorhaubenschloss übertragen werden. Auf der Basis der von der Einrichtung 54 durchgeführten Er­ mittlung schaltet die Warnlampen-Antriebseinrichtung 55 die Warn­ lampe 51 an. Die Betriebs-Bestimmungseinrichtung 56 ermittelt auf der Grundlage der von den Einrichtungen 53, 54 durchgeführten Ermitt­ lung und der von dem Sensor 32 übertragenen Informationen, ob An­ lass für die Aktivierung der Betätigungsorgane 40, 40 besteht oder nicht.
Die Motorhaubenvorrichtung 30 ist ausgelegt für die Erfassung bzw. den Nachweis einer Kollision des Fahrzeugs 10 mit dem Objekt O und für die anschließende Aktivierung der Betätigungsorgane 40, 40 dahin­ gehend, dass diese die Motorhaube 13 hochklappen. Vorzugsweise er­ mittelt die Steuereinheit 50 zu diesem Zeitpunkt, ob der Verriegelungs­ bügel 32 der Motorhaube 13 tatsächlich an Ort und Stelle im Motor­ haubenschloss 33 verankert ist, um zu erreichen, dass die Motorhau­ benvorrichtung 30 auch wirksam arbeiten kann.
In der dargestellten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung um­ fasst die Steuereinheit 50 die Einrichtung zur Bestimmung des Zu­ stands des Motorhaubenschlosses 33. Wenn die Einrichtung 54 be­ stimmt oder feststellt, dass sich das Motorhaubenschloss 33 im Entrie­ gelungszustand befindet, veranlasst die Einrichtung 55 den Betrieb der Warnlampe 51. Dank der vorhandenen Einrichtung 54 kann die Motor­ haubenvorrichtung 30 wirksam und vorteilhaft arbeiten.
Die Motorhaubenvorrichtung 30 braucht nicht betrieben zu werden, wenn sich das Motorhaubenschloss im entriegelten Zustand befindet. Die Steuereinheit 50 umfasst die Einrichtung 56, die feststellt, ob der Betrieb der Betätigungsorgane 40, 40 zu veranlassen ist oder nicht. Diese Betriebs-Bestimmungseinrichtung 56 verhindert den Betrieb der Betätigungsorgane 40, 40, falls das Motorhaubenschloss entriegelt ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die Vorrichtung 30 nicht betätigt wird, wenn es nicht notwendig ist. Es ist daher unwahrscheinlich, dass die Funktion der Vorrichtung 30 beeinträchtigt wird.
Der Betrieb der Motorhaubenvorrichtung 30 wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 7A bis 7D beschrieben.
In Fig. 7A ist der Verriegelungsbügel 21 der Motorhaube 13 sicher und fest in dem Motorhaubenschloss 33 verankert. Der Sensor 34 für das Motorhaubenschloss erzeugt ein Signal, das den Verriegelungszu­ stand des Schlosses 33 anzeigt. Auf der Basis des von dem Sensor 34 ausgegebenen Signals identifiziert die Steuereinheit 50 den Zustand des Motorhaubenschlosses 33 als Verriegelungszustand. Mit diesen Vorkeh­ rungen veranlasst die Betriebs-Bestimmungseinrichtung 56 der Steuer­ einheit 50 den Betrieb der Betätigungsorgane 40, 40, so dass diese die Motorhaube 13 hochklappen, wie das anhand des Pfeils in Fig. 7B dargestellt ist.
In Fig. 7C ist der Verriegelungsbügel 21 der Motorhaube 13 von dem Motorhaubenschloss 33 beabstandet. Der Sensor 34 für das Motorhau­ benschloss sendet ein Signal an die Steuereinheit 50. Durch den Empfang dieses Signals von dem Sensor 34 identifiziert die Steuerein­ heit 50 den Zustand des Motorhaubenschlosses 33 als Entriegelungs­ zustand. Das bedeutet im einzelnen, dass die der Motorhaube zugeord­ nete Bestimmungseinrichtung 54 (siehe Fig. 6) der Einheit 50 fest­ stellt, dass sich das Motorhaubenschloss 33 im entriegelten Zustand befindet, woraufhin die Warnlampen-Antriebseinrichtung 55 die Warn­ lampe 51 anschaltet. Gleichzeitig verhindert die Betriebs-Bestimmungs­ einrichtung 56 den Betrieb der Betätigungsorgane 40, 40.
In Fig. 7D ist die Motorhaube 13 in der Öffnungsstellung gezeigt. Die Steuereinheit 50 identifiziert den Entriegelungszustand des Motorhau­ benschlosses 33 auf die im Zusammenhang mit Fig. 7C beschriebene Weise. Die Warnlampe 51 wird dann angeschaltet, weshalb die Betäti­ gungsorgane 40, 40 wie vorstehend beschrieben inaktiv bleiben. Im Zusammenhang mit Fig. 8 wird der Betrieb der Steuereinheit 50 erläutert.
ST 100: (ST = Schritt) Die Steuereinheit 50 liest ein Signal aus dem Sensor 34 für das Motorhaubenschloss.
ST 101: Es wird ermittelt, ob das Ausgangssignal normal Eins ist. Wenn "NEIN" (das Motorhaubenschloss 33 ist defekt, wie in Fig. 4 gezeigt), folgt im Ablauf des Betriebsprogramms der Einheit 50 Sehritt ST 102. Wenn "JA", folgt Schritt ST 103.
ST 102: Die Warnlampe 51 wird angeschaltet.
ST 103: Es wird festgestellt, ob die Motorhaube 13 an Ort und Stelle verriegelt ist oder nicht. Mit anderen Worten, er wird ermit­ telt, ob sich das Motorhaubenschloss 33 im Verriegelungs­ zustand befindet. Falls "NEIN" (das Motorhaubenschloss 33 ist entriegelt), folgt im Ablauf des Betriebsprogramms der Einheit 50 Schritt ST 102. Falls "JA" (das Motorhauben­ schloss 33 ist verriegelt) folgt im Programmablauf der Ein­ heit 50 Schritt ST 104.
ST 104: Die Steuereinheit 50 liest ein Signal aus dem Geschwindig­ keitssensor 32.
ST 105: Es wird festgestellt, ob die Geschwindigkeit des Fahrzeugs einen für die Fahrzeuggeschwindigkeit festgelegten Schwel­ lenwert Va übersteigt. Bei "NEIN" kehrt das Programm der Einheit 50 zurück zu Schritt ST 100. Bei "JA" folgt im Pro­ grammablauf der Einheit 50 Schritt ST 106.
ST 106: Die Steuereinheit liest ein Signal aus dem Stoßfängersensor 31. Ein solches Signal zeigt an, dass der vordere Stoßfänger 12 auf das Objekt O trifft oder mit diesem kollidiert.
ST 107: Die Objekt-Bestimmungseinrichtung 53 stellt fest, ob das Objekt O geschützt werden muss oder nicht. Genauer aus­ gedrückt erfolgt diese Feststellung unter Einbeziehung der folgenden Merkmale des Stoßfängers 31 und des Geschwin­ digkeitsfühlers 32: (1) Wenn das Objekt O ein leichtes Ge­ wicht hat oder nicht geschützt werden muß, ist der Pegel des Ausgangssignals aus dem Stoßfängersensor 31 niedrig. (2) Der Stoßfängersensor 31 erzeugt, wenn das Objekt O ge­ schützt werden muss, ein Signal, dessen Pegel höher ist als der des Signals, das bei einem Objekt mit leichtem Gewicht ausgegeben wird. (3) Falls das Objekt O zum Beispiel ein Gebäude ist oder nicht geschützt werden muss, wird die Geschwindigkeit des Fahrzeugs 10 abrupt geändert, sobald das Fahrzeug auf das Objekt O trifft. Bei "NEIN" (das Objekt O muss nicht geschützt werden), kehrt das Programm der Steuereinheit 50 zurück zu Schritt ST 100. Bei "JA" (das Objekt O muss geschützt werden) wird das Programm der Einheit 50 zu Schritt ST 108 fortgesetzt.
ST 108: Die Betätigungsorgane 40, 40 werden aktiviert.
In der dargestellten Ausführungsform wird die Warnlampe 51 durch die Warnlampen-Antriebseinrichtung 55 angeschaltet. Anstelle der Warn­ lampe 51 kann jedoch auch ein Summer vorgesehen sein, und die An­ triebseinrichtung 55 ist in diesem Fall eine Summer-Antriebseinrich­ tung. Neben der Lampe 55 können beliebige Arten von Vorrichtungen verwendet werden, die dem Fahrer anzeigen, dass das Ausgangssignal aus dem Stoßfängersensor nicht normal Eins ist und dass sich das Motorhaubenschloss 33 im Entriegelungszustand befindet.
Wenn ein Fahrzeug (10) mit einem Objekt (O) kollidiert und das Objekt als Folge dieser Kollision auf die Motorhaube (13) des Fahrzeugs prallt, erfasst die Motorhaubenvorrichtung die Kollision und veranlasst den Betrieb von Betätigungsorganen (40), die an dem Fahrzeug befestigt sind, um das hintere Ende der Motorhaube 13 des Fahrzeugs hochzu­ klappen und um dadurch den Aufprall des Objekts zu verringern. Die Vorrichtung umfasst eine Steuereinheit (50) für die Steuerung der Be­ tätigungsorgane, eine dem Motorhaubenschloss zugeordnete Bestim­ mungseinrichtung (54), die feststellt, ob das Schloss (33) das vordere Ende der Motorhaube an Ort und Stelle sicher verriegelt. Im Entriege­ lungszustand des Motorhaubenschlosses verhindert die Steuereinheit den Betrieb der Betätigungsorgane. Im Verriegelungszustand des Mo­ torhaubenschlosses aktiviert die Steuereinheit die Betätigungsorgane.

Claims (2)

1. Motorhaubenvorrichtung für ein Fahrzeug, die für die Erfassung bzw. den Nachweis einer Kollision eines Fahrzeugs (10) mit einem Objekt (O) ausgelegt ist und die an dem Fahrzeug befestigte Betä­ tigungsorgane (40) aktiviert, derart, dass die Motorhaube (13) des Fahrzeugs hochgeklappt wird, um den auf die Kollision folgenden Aufprall des Objekts auf die Motorhaube zu dämpfen, wobei die Vorrichtung
  • a) ein Motorhaubenschloss (33) zum Verriegeln des vorderen Endes der Motorhaube an dem Fahrzeugkörper aufweist;
  • b) einen Sensor (34) für das Motorhaubenschloss zur Erfassung des Verriegelungs-/Entriegelungszustands des Motorhauben­ schlosses und
  • c) eine Steuereinheit (50) zur Steuerung der Betätigungsorgane auf der Grundlage von Informationen, die von dem Sensor für das Motorhaubenschloss übertragen werden; wobei die Steu­ ereinheit
  • d) eine dem Motorhaubenschloss zugeordnete Bestimmungs­ einrichtung (54) für die Bestimmung des Zustands des Mo­ torhaubenschlosses aufweist und
  • e) eine Warnlampen-Antriebseinrichtung (55) für den Antrieb einer in dem Fahrzeug vorgesehenen Warnlampe, wenn die dem Motorhaubenschloss zugeordnete Bestimmungsein­ richtung feststellt, dass das Motorhaubenschloss entriegelt ist.
2. Motorhaubenvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 1, in welcher die Einheit (50) ferner eine Betriebs-Bestimmungsein­ richtung (56) aufweist, die feststellt, ob Anlass für den Betrieb der Betätigungsorgane (40) besteht, wobei die Betriebs-Bestimmungs­ einrichtung den Betrieb der Betätigungsorgane verhindert, wenn das Motorhaubenschloss (33) entriegelt ist.
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