DE1013691B - Fernsehsystem zur UEbertragung zweier verschiedener Programme - Google Patents
Fernsehsystem zur UEbertragung zweier verschiedener ProgrammeInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fernsehsystem, bei dem stets zwei verschiedene Programme mit Hilfe eines
einzigen amplitudenmodulierten Signals mit konstanter Frequenz und mit je einer positiven und einer negativen
voneinander verschiedenen Halbwelle übertragen werden und dieses Signal eine Trägerwelle mit höherer Frequenz
moduliert.
In einem solchen System wird eines der zu übertragenden Signale, das durch die Funktion fx (t) gegeben
ist, mittels einer Hilfsträgerwelle mit einer Frequenz f0 = cuo/2 π in einer Mischstufe umgesetzt, die das Produkt
ΟΙ = Φχ (t) [1+2 cos ωοί] liefert; dieser Stufe folgt
ein Tiefpaßfilter, das das übertragene Frequenzband auf euo/2 begrenzt, während das andere zu übertragende
Signal, das durch f2(t) gegeben ist, mittels derselben
Hilfsträgerwelle in einer anderen Mischstufe umgesetzt wird, die das Produkt σ2 = Φ2{ί) [1 — 2 cos co0t] liefert
und der ein Tiefpaßfilter folgt, das das übertragene Frequenzband gleichfalls auf co0/2 π begrenzt. Das Signal
Φχ(ί) ist gleich dem ursprünglichen Signal f-^t) abzüglich
des Übersprechens, das im wesentlichen auf das zweite Signal zurückzuführen ist, gegebenenfalls vervielfacht
mit einem geeigneten Faktor; dieses Nebensprechen würde das Signal beim Empfang stören, falls keine
geeignete Korrektion vorgesehen wäre. Das Signal Φ2(ή
ist gleich dem ursprünglichen Signal f2(t) abzüglich des
Übersprechens und gegebenenfalls vervielfacht mit einem geeigneten Faktor; auch dieses Nebensprechen würde
das Signal unter denselben Empfangsbedingungen stören. Auf bekannte Weise wird darauf die Summe Σ
= Cr1 + (— σ2) = (T1 — σ2 in einer geeigneten Stufe gebildet,
der ein Tiefpaßfilter folgt, das die Frequenz der zu übertragenden Komponenten auf ωο/2 π begrenzt.
Dem Ausgang dieses Filter wird das Signal Σ entnommen und zur Amplitudenmodulation der Trägerwelle
verwendet, die durch eine Sendeantenne ausgesandt wird. Weiter kann das System auch bei direkter Amplitudenmodulation
der positiven Halbwellen einer Hilfsträgerwelle mit einer Frequenz ωο/2 π durch das Signal
Φχ(ί) arbeiten, das mit dem Signal fx[t), wie vorerwähnt,
in Beziehung steht, und der negativen Halbwelle durch das Signal Φ2{ή, das mit dem Signal fs{t), wie vorerwähnt,
in Beziehung steht; diese Trägerwelle wird auch durch bekannte Mittel erzeugt und dient dazu, auf
bekannte Weise die durch eine Sendeantenne ausgesandte Trägerwelle zu modulieren.
Dieses Übertragungssystem hat den Vorteil, daß beim Empfang eine besonders scharfe und einfache Trennung
beider ursprünglichen Signale fx[t) und fz(t) entsprechend
ihrer entgegengesetzten Polarität durchführbar ist. Nach der auf bekannte. Weise durchgeführten Demodulation
der durch eine Empfangsantenne aufgefangenen Trägerwelle wird die Hilfsträgerwelle mit der Frequenz ωο/2 π
abgetrennt, und zwei Elemente mit unsymmetrischer Fernsehsystem zur Übertragung
zweier verschiedener Programme
zweier verschiedener Programme
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 5. November 1953
Frankreich vom 5. November 1953
Louis Ie Blan, Paris,
ist als .Erfinder genannt worden
ist als .Erfinder genannt worden
Leitfähigkeit in Parallelschaltung mit entgegengesetzter Durchlaßrichtung genügen, um von dieser Hilfswelle die
positiven Halbperioden in einen Kanal und die negativen Halbperioden in einen anderen Kanal abzutrennen.
Nach erneuter Demodulation werden auf diese Weise in den beiden Kanälen Signale erhalten, die nach erfolgter
Nebensprechkorrektion am Sender den ursprünglichen Signalen f-^t) und f2(t) proportional sind.
Bei Anwendung des Systems für Fernsehzwecke wird vorzugsweise angenommen, daß die ursprünglichen
Signale f^t) und f2{t) den Bildsignalen zweier Aussendungen
verschiedener Schwarz - Weiß - Fernsehprogramme oder zwei monochromatischen Komponenten
einer einzigen Färb- oder Stereo-Fernsehsendung entsprechen. Es wird angenommen, daß auf der Senderseite
die Einführung und auf der Empfangsseite die Trennung eines Bezugspegels, z.B. des Schwarzpegels, bzw. von
Hilfssignalen, z.B. von Zeilen- oder Bildsynchronimpulsen, entsprechend der bei dieser Technik üblichen
Praxis erfolgt.
Obgleich dazu verschiedene Möglichkeiten bestehen, wird in der Praxis im allgemeinen als Bezugspegel der
Schwarzpegel verwendet, der z.B. bei positiver Modulation bei einer Trägeramplitude von 25 bis 30% und
bei negativer Modulation bei einer Amplitude dieser Welle von 70% liegt. Im ersteren Falle (positive Modulation)
entsprechen bekanntlich die Helligkeitswerte der nacheinander erzeugten Bildpunkte den Amplituden
zwischen 25 oder 30% und 100% dieser Trägerwelle,
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während die Austastsignale dem Bezugspegel von ent- trägerwelle symmetrisch auf der Seite der Spitzen, d.h.
weder 25 oder 30°/0 entsprechen; schließlich entsprechen nach außen, moduliert, während das Komplexsignal σ2,
die Synchronimpulse den Amplituden, die niedriger als das das von fz abgeleitete Signal Φ2 überträgt, dieselbe
der erwähnte Pegel liegen und bis zu dem Wert Null der Trägerwelle an ihren Nullwerten, d. h. nach innen, symerwähnten
Trägerwelle sinken können. 5 metrisch moduliert.
Das Fernsehsystem nach der Erfindung ist dadurch Nachdem die ursprünglichen Bildsignale fx(t) und fz(t)
gekennzeichnet, daß ein konstanter Basispegel benutzt auf der Senderseite hinsichtlich des Nebensprechens
und auf der Senderseite aufrechterhalten wird, in bezug korrigiert worden sind und die Hilfssignale des Austastauf
den die Trägerwelle beiderseits abwechselnd positiv pegels und der Synchronisation zugesetzt sind, wodurch
und negativ mittels des erwähnten Signals moduliert io ft in Φ± und f2 in Φ2 umgewandelt wird, werden sie
wird, und dieser Pegel in absolutem Wert mindestens punktiert durch die positive bzw. negative Halbwelle
der Maximalamplitude der negativen Halbwelle gleich einer Hilfsträgerwelle mit der Frequenz ωο/2π; oder sie
ist, welche die Hauptträgerwelle nach innen moduliert. modulieren unmittelbar diese beiden Halbwellen, wodurch
Die Erfindung schafft die Mittel, durch die auf der die endgültigen Signale C1 und σ2 entstehen, deren
Senderseite die gestellten Anforderungen erfüllt und auf 15 Summe Σ = σχ + (— σ2) nach Durchgang durch ein
der Empfangsseite die verschiedenen Elementarsignale Tiefpaßfilter, das die Frequenzen auf co0/2 π begrenzt, in
nach ihren betreffenden Funktionen getrennt werden. Fig. 1 dargestellt ist. Das Signal Σ moduliert dann
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der symmetrisch die zwei Halbwellen der Hauptträgerwelle
weiteren Beschreibung an Hand der Zeichnungen hervor, entsprechend der schematischen Darstellung der Fig. 2 a
die Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen. 20 und 2b.
Bei der Beschreibung wird zunächst angenommen, daß Nach der Erfindung werden die verschiedenen Signale
die verschiedenen Modulationen positiv erfolgen. durch bekannte Mittel derart geregelt, daß die Ände-
Fig. 1 zeigt die verschiedenen Pegel der Signale Φχ rangen des Signals fx{t) stets innerhalb des Intervalls
und Φ2 in bezug auf die Achse der Hilfsträgerwelle mit (^1), (-4ο) un(l von fJt) stets innerhalb des Intervalls
der Frequenz ωο\2π, und 25 (—A1), (—^40) liegen, wobei diese zwei Intervalle sich
Fig. 2 zeigt dieselben Pegel in bezug auf die Achse der auf die (modulierte) Amplitude der Hilfsträgerwelle be-Hauptträgerwelle
(mit einer Frequenz von mehr als ziehen und außerdem die Scheitel der Synchronimpulse
ωο/2 π) in der Weise, daß beiderseits der zuletzt erwähnten praktisch im Falle positiver Modulation dem Nullpegel
Achse die Achsen der erwähnten Hilfsträgerwelle liegen; dieser Hilfsträgerwelle entsprechen.
Fig. 2 a bezieht sich auf den Sonderfall, in dem die 30 Nach der Erfindung wird die Modulationstiefe der
zwei zu übertragenden Fernsehsignale demselben Stan- Hauptträgerwelle durch das Signal Σ derart gewählt,
dard zugehören, und daß die Nullwerte (oder die Achsen) der Hilfsträgerwelle
Fig. 2b bezieht sich auf den allgemeineren Fall, in dem mit der Frequenz ωο/2 π auf einem konstanten Pegel Y
jedes dieser zwei Signale einem individuellen Standard beiderseits der erwähnten Achse der Hauptträgerwelle
zugehört. Im ersteren Falle haben die Hilfssignale und 35 liegen und dieser Pegel mindestens gleich der Maximalinsbesondere
die Zeilen- und Bildsynchronimpulse gleiche amplitude A1 (mit den Synchronimpulsen) des Signals σ2
Wiederholungsfrequenzen, und sie werden gleichphasig ist, das die Hauptträgerwelle im Innern moduliert. Hierfür
in die zwei zu übertragenden Signale (Φχ bzw. Φ2) ein- werden verschiedene Mittel angegeben, die auf der Sendegeführt,
während im zweiten Falle die Wiederholungs- seite angewandt werden können.
frequenz und die verschiedenen Phasen der in Φ1 und Φ2 40 In einem Kathodenstrahloszillographen kann man
enthaltenen Hilfssignale vollkommen unabhängig von- z.B. die Modulation der Hauptträgerwelle durch das
einander sind. Signal σ2 allein erscheinen lassen. Das Bild ist dann das
Die Bezugszeichen bezeichnen die Gesamtdauer Tl einer negativen Modulation, deren Nullwerte sich mit
der Abtastung oder der Bildung einer Bildzeile, die den Maximalamplituden der modulierten Welle decken.
Dauer tb die Austastperiode entsprechend dem Rücklauf 45 Es ist für den Beobachter einfach, die erforderlichen
des Abtaststrahles am Ende jeder Zeile, ts die Dauer Berichtigungen durchzuführen, wenn diese Maximaleines
Zeilensynchronimpulses, T0 die Wiederholungs- werte von einer Bezugsgeraden abweichen, die nötigenperiode
der Punktierungsimpulse desselben zu über- falls auf dem Schirm des Oszillographen markiert sein
tragenden Signals (d. h. der sogenannten Punktierungs- kann. Dieses Verfahren hat den Vorteil einer großen Einfrequenz).
A1 bezeichnet die Maximalamplitude des Bild- 50 fachheit, erfordert jedoch stets die Anwesenheit einer
signals fxit) und A1 die des Bildsignals f2(t); A0 be- bedienenden Person.
zeichnet den Schwarzpegel entsprechend dem Signal Man kann aber auch z.B. die Modulation der Haupt-
/Ί(ί) und A0 den Schwarzpegel entsprechend dem Signal trägerwelle auf dem Schirm des Kathodenstrahloszillo-/"2(i).
Es ist ersichtlich, daß analoge Figuren entstehen graphen erscheinen lassen und vor diesem Schirm eine
würden, wenn Signale für die ganze Dauer einer senk- 55 Überwachungseinrichtung derart anordnen, daß eine
rechten Abtastung (mit aufeinanderfolgenden Bild- photoelektrische Zelle von dem Schirmbild getroffen
zeilen) wiedergegeben würden. Nur die Zeitintervalle wird, wenn die Achse der Hilfsträgerwelle nicht die
Tl, h und ts wurden dann vergrößert. richtige Lage einnimmt. Der durch diese Zelle erzeugte
In der Praxis kann man einfach annehmen, daß Strom betätigt dann selbsttätig die erforderlichen Regel-
A1 = A1 und A0 = A0 ist, d.h. daß die zwei zu über- 60 schaltungen. Dieses Verfahren ist jedoch verwickelt,
tragenden Bildsignale auf gleicher Weise behandelt wenig empfindlich und nicht sehr genau,
werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
In den Fig. 2 a und 2 b ist weiter mit Y die Amplitude wird ein einfaches, betriebssicheres, selbsttätiges Verangegeben,
welche die beiden der Hilfsträgerwelle mit fahren angewandt, das darin besteht, daß auf der Sendeder
Frequenz ωο/2 π entsprechenden Pegel von dem Null- 65 seite in das Signal Σ zur Modulation der Hauptträgerwert
der Hauptträgerwelle mit einer Frequenz von mehr welle Pegelimpulse und gleichzeitig Zeilensynchronals
ωο[2π (vorzugsweise mindestens lOmal höher als impulse und/oder Bildsynchronimpulse eingeführt werden,
ωο/2 π) trennt. wenn die zwei zu übertragenden Signale demselben
Die Fig. 2 a und 2 b zeigen, daß das Komplexsignal O1, Standard entsprechen, oder gleichzeitig die Zeilendas
das von fx abgeleitete Signal Φχ überträgt, die Haupt- 70 synchronimpulse des die Hauptträgerwelle im Innern
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modulierenden Signals oder das von dem Signal f2 der ist, die derart gewählt ist, daß außerhalb der Augen-Fig.
2 a und 2 b abgeleitete Signal eingeführt werden, blicke, in denen die Pegelimpulse zugeführt werden, der
wenn die zwei Signale verschiedenen Standards ent- Augenblickswert des Signals a2 gleich Y — Φ2 (und inssprechen.
Diese durch bekannte Mittel erzeugten Signale, besondere gleich Y — A0 unmittelbar vor dem Auftreten
die periodisch z. B. mit der Frequenz der Zeilensynchron- 5 der Synchronimpulse) ist. Außerdem ist der Widerstand 14
impulse zugeführt werden, haben eine etwas kürzere durch eine Diode 16 überbrückt, um dieselbe Polarität
Dauer als die Synchronimpulse selbst, mit denen sie für die Spannung Y zu sichern, die den Pegel der Achse
durch bekannte Mittel in Phase gehalten werden, wobei der Hilfsträgerwelle gegenüber der Achse der Hauptdie
Amplitude Y konstant ist, so daß der Pegel -j- Y den trägerwelle bestimmt. Die erhaltene Spannung modu-Nullwerten
der Hilfsträgerwelle periodisch, z.B. mit io liert z.B. das Gitter der Endstufe 17. Es sei be-Zeilenfrequenz,
aufgedrückt wird. Dieser Pegel kann für merkt, daß es nicht erforderlich ist, die Pegelimpulse zu
Zeilendauer aufrechterhalten werden, wenn Tiefpaßfilter übertragen, wodurch sonst ohne weiteren wesentlichen
verwendet werden, die einen hinreichenden Durchlaß- Vorteil die Hauptträgerwelle zeitweise unterdrückt
bereich für die niedrigsten Frequenzen des übertragenen werden würde; daher werden sie gemäß der Erfindung
Bandes haben. 15 durch gleichartige Impulse mit gleicher Frequenz und Fig. 3 zeigt schematisch die Einführung der Hilfs- Phase, jedoch mit umgekehrter Polarität kompensiert;
signale in das Bildsignal vor der Punktierung und die dies wird z.B. mittels einer Hilfsstufe 18 durchgeführt,
Bildung eines der Modulationssignale, z.B. O1 (die Bildung die anodenseitig parallel zur Stufe 17 arbeitet, aber eine
eines zweiten Signals a2 ist identisch mit Ausnahme der bedeutend geringere Ausgangsleistung hat und entPolarität),
d.h. die Bildung des Teiles des Signals der 20 sprechend vorgespannt durch die im Vorzeichen umge-Fig.
1 oberhalb der Achse. kehrten Impulse gesteuert wird.
Gemäß dieser Figur wird z.B. das Signal Φ1 (das von Die Anoden der beiden Stufen 17 und 18 sind mit der
dem ursprünglichen Signal fx(t) nach Korrektion des Betriebsspannungsquelle über eine gemeinsame Impe-Nebensprechens
abgeleitet ist) in der Stufe 1 im Pegel danz 19 verbunden, und das an dieser Impedanz aufgeregelt,
so daß, wie vorstehend erwähnt, der Wert stets 25 tretende Signal wird vorzugsweise der Antenne 21 über
zwischen A0, der dem Schwarzpegel des Bildes entspricht, ein Filter 20 zugeführt, das nur ein einziges Seitenband
und A1 liegt, der dem Pegel der maximalen Helligkeit durchläßt.
entspricht. Die Synchronimpulse 2 mit einer Amplitude Wenn die zwei Bildsignale f1 und f2, die gleichzeitig
gleich oder annähernd gleich A0 werden in einer zusatz- übertragen werden müssen, zwei verschiedenen Standards
liehen Stufe 3 zugesetzt; das Ausgangssignal dieser Stufe 30 entsprechen, folgt daraus, daß die Synchronimpulse
hat eine Form 4 und durchläuft dann die Verstärker- beider Signale im allgemeinen nicht zeitlich zusammenstufe
5, in der, wie bekannt, das Signal 1+2 coscu0i eine fallen. Dies ist schematisch in Fig. 2 b dargestellt, woraus
Punktierung herbeiführt; am Ausgang dieser Stufe und insbesondere ersichtlich ist, daß es genügt, das Zusammennach
Durchgang durch das Tiefpaßfilter 6, das das über- fallen der Pegelimpulse mit den Synchronimpulsen dertragene
Frequenzband auf ωο/2π begrenzt, erhält man 35 jenigen der zu übertragenden Signale zu sichern, welche
schließlich für das bereits mit Cr1 angedeutete Signal die die Hauptträgerwelle im Innern modulieren. Die Pegelbei
7 dargestellte Form. impulse mit der Amplitude Y werden dann positiv in Fig. 4 zeigt die Form eines Pegelimpulses gemäß der den »Tälern« reproduziert, die den Synchronimpulsen
Erfindung, und dieses Signals entsprechen.
Fig. 5 zeigt schematisch die Einführung eines solchen 40 Eine Sendevorrichtung nach der Erfindung ist beispiels-
Impulses in die Hilfsträgerwelle, die zur Modulation der weise in Fig. 7 dargestellt.
Hauptträgerwelle dient. Gemäß dieser Figur wird das Signal Σ" bei 22 über
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß der Impuls 10 zur Be- den Kondensator 23 dem Widerstand 24 in Reihe mit
Stimmung des Pegels Y gleichphasig mit den Synchron- einer Vorspannungsquelle — V1 zugeführt. Die diesem
impulsen der zwei Signale Φχ und Φ2 ist und daß die 45 Widerstand entnommene Spannung wird z.B. dem Gitter
Dauer t/ etwas kürzer als ts dieser Impulse ist. der Endstufe 25 (identisch mit der Stufe 17 der Fig. 6)
Fig. 5 bezieht sich auf den Sonderfall, in dem die zwei zugeführt, die auf diese Weise durch die Gitterspannung
zu übertragenden Bildsignale demselben Standard ent- moduliert wird. Parallel zum Widerstand 24 ist eine
sprechen, so daß die Synchronimpulse mit gleicher Diode 26 in Reihe mit einem Widerstand 27 vorgesehen,
Frequenz und Phase empfangen werden können. In 50 deren Vorspannung —· V0 beträgt. Die Pegelimpulse
diesem Sonderfall würden die Pegelimpulse die Haupt- werden dem Widerstand 27 über einen Kondensator 28
trägerwelle während ihrer Dauer unterdrücken, aber die zugeführt. Schließlich wird der Widerstand 27 durch eine
Erfindung schafft Mittel, durch welche diese Wirkung Diode 29 überbrückt.
verhütet wird. Diese Einrichtung wirkt wie folgt: das Signal Σ" bei
Gemäß Fig. 5 werden die auf die beschriebene Weise 55 22 ist am Eingang des Kondensators 23 auf seinen Mittelerhaltenen
Signale ax und σ2 mit entgegengesetzter Phase wert eingestellt; am Verbindungspunkt dieses Kondeneiner
Stufe 8 derart zugeführt, daß das Signal Σ sators und des Widerstandes 24 bleibt es auf den Mittel-
= O1 + (— σ2) erzeugt wird, das einer zweiten zusatz- wert eingestellt, der sich mit der Vorspannung — V1
liehen Stufe 9 zugeführt wird, in der die Pegelimpulse 10 deckt, wenn die Dioden 26 oder 29 nicht vorhanden sind,
zugesetzt werden. Am Ausgang dieser Stufe entsteht ein 60 Infolge des Vorhandenseins der Diode 29 werden die
Signal Σ' der bei 11 angegebenen Form, das sich von Σ Pegelimpulse, die der Anode zugeführt werden, derart
nur durch die Impulse 10 mit einer Amplitude — Y eingestellt, daß die positiven Scheitelwerte (die den
unterscheidet, deren Basis 10' auf derselben geraden Synchronimpulsen des Signals Φ2 entsprechen) dem
Linie 12 liegt, die sich vorzugsweise mit der Achse der Potential — V0 entsprechen, so daß in den Augenblicken,
Hauptträgerwelle deckt. 65 in denen diese Impulse zugeführt werden, das Potential
Dieses Signal Σ' wird dann dem Sendermodulator zu- der Anode der Diode 26 auch gleich — F0 ist. In den
geführt, der in Fig. 6 dargestellt ist. Zeitintervallen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Pegel-Gemäß
dieser Fig. 6 wird Σ' über den Kondensator 13 impulsen jedoch ist das Anodenpotential der Diode 26
dem Widerstand 14 zugeführt, dessen anderes Ende mit niedriger (in absolutem Wert höher) als — F0 — Y. Beim
dem negativen Pol einer Spannungsquelle 15 verbunden 70 Fehlen der Diode 26 wird der Synchronpegel des Si-
Claims (7)
- 7 8gnals Φ2 am Verbindungspunkt des Kondensators 23 und dessen Synchronimpulse positiv gerichtet sind, über einendes Widerstandes 24 stets niedriger sein als Kondensator 35 der Steuerelektrode einer Kathoden-y , γ < γ verstärkerstufe 36 zugeführt. Zur Wiedereinführung der1 °" Gleichstromkomponente wird auf bekannte Weise die Wenn die Diode 26 jedoch vorgesehen ist, wird sie 5 Parallelschaltung eines Gitterableitwiderstandes und jeweils leitend, wenn die Einrichtung einen Pegelimpuls einer Diode verwendet, der eine geeignete Vorspannung empfängt; dann wird das Potential am Eingang des zugeführt wird. Die Vorspannung und die Kennlinie der Widerstandes 24 auf den Wert — F0 während der Augen- Röhre sind derart gewählt, daß die Spitzen der Synchronblicke verringert, die der Dauer eines solchen Impulses impulse praktisch auf einem dem Kathodenpotential der entsprechen, die, wie gesagt, sich mit der eines Synchron- io Röhre 36 entsprechenden Pegel liegen und der Schwarzimpulses des Signals Φ2 deckt. Die am meisten negativen pegel sich nahezu mit dem Sperrpunkt der Kennlinie Werte von Σ" liegen also auf dem konstanten Pegel deckt. Das am Kathodenwiderstand 37 der Röhre 36 — F0 — Y, der höher ist als die negative Schulter der auftretende Signal, bei dem die Synchronimpulse also Pegelimpulse, während deren Auftreten die Diode 26 auch positiv gerichtet sind, wird der Kathode der Diode 38 nicht leitet. 15 zugeführt. Zwischen der Anode dieser Diode und Erde Die Erfindung läßt sich selbstverständlich auch bei befindet sich die Reihenschaltung eines i?C-Netzwerkes 39, negativer Modulation der Hilfsträgerwelle durchführen. 40 und einer positiven Vorspannungsquelle. Die Vor-Fig. 8, die der Fig. 2 entspricht, zeigt, daß dasselbe spannung dieser Quelle ist derart gewählt, daß die Di-Verfahren und dieselbe Einrichtung wie vorerwähnt ver- ode 38 noch gerade beim Auftreten von Synchronwendet werden können. Es genügt dabei z.B. in diesem 20 impulsen leitend ist, aber nichtleitend ist, wenn ein Falle, Pegelimpulse mit einer Amplitude Y — A1 zu starkes positives Signal auftritt. Infolgedessen ergibt sich verwenden, die periodisch die niedrigeren Schultern der außer der bereits im Steuergitterkreis der Röhre 36 auf-Synchronimpulse des Signals bestimmen, das die Haupt- tretenden Begrenzung eine zusätzliche Begrenzung iür trägerwelle im Innern positiv moduliert. Bei negativer das Auftreten von Störsignalen.Modulation der Hilfsträgerwelle und der Hauptträger- 25 Beim Auftreten eines Synchronimpulses leitet diewelle kann gemäß der Erfindung wie vorstehend vor- Diode 38, und der Kondensator 39 lädt sich derart, daßgegangen werden, wobei jedoch am Anfang die Signale das Anodenpotential der Diode sinkt. Infolgedessen wird1 — Z1 (i) und 1 — f2(t) anstatt der Signale fx(t) und bei passender Wahl der Zeitkonstante des .RC-Netz-f%{t) verwendet werden. Werkes 39, 40 die Diode 38 während einer gewissen Zeit Auf der Empfangsseite ist es selbstverständlich er- 30 nach dem Auftreten eines Synchronimpulses gesperrt,forderlich, nicht nur die zwei ursprünglichen Signale f^t) Die nach diesem Synchronimpuls auftretenden Teile derund f2{t), die bei der Sendung zur Bildung der mehr oder Signalspannung werden also nicht von der Diode 38weniger komplexen Modulationssignale verwendet werden, durchgelassen. Parallel zum Netzwerk 39, 40 ist einevoneinander zu trennen, sondern auch die besonderen Begrenzungsschaltung aus einer Diode 41 und einer Vor-Hilfssignale, insbesondere die Synchronimpulse, von 35 Spannungsquelle Vs angebracht, um die Höhe der Vor-diesen zu isolieren. spannung über dem Netzwerk 39, 40 zu begrenzen. DieDie Trennung der nach der ersten Demodulation er- Zeitkonstante des Netzwerkes 39, 40 beträgt z. B. dashaltenen Signale erfolgt gemäß ihren Polaritäten gegen- Zweifache der Impulswiederholungsperiode. Zwischenüber der Achse der Hilfsträgerwelle, die bei der Aus- zwei aufeinanderfolgenden Impulsen sinkt die Spannung sendung, wie vorstehend angegeben, pegelmäßig konstant 40 des Kondensators 39 dann im absoluten Wert nichtgehalten wird und auf der Empfangsseite durch eine unterhalb 0,6 Vs.geeignete Schaltung wiederhergestellt wird; ein Teil dieser So ergibt sich an der Klemme des Kondensators 39, Schaltung hält den Schwarzpegel des Signals fest, das die die mit der Anode der Diode 38 verbunden ist, ein Hauptträgerwelle im Innern moduliert, und ein anderer Potentialverlauf, der in Fig. 9 dargestellt ist, die gleich-Teil den entsprechenden Synchronpegel. Durch letztere 45 zeitig mit Fig. 10 betrachtet wird. Fig. 9 zeigt bei a Maßnahme wird die Achse der Hilfsträgerwelle periodisch Punktierungsimpulse des Videosignals f2, die sich durch mit der gleichen Wiederholungsfrequenz wie auf der Begrenzung auf den Pegel Vj3 aus Impulsen mit größerer Senderseite festgehalten. Amplitude ergeben, und bei b Impulse, die dem Austast-Die dazu vorgesehene Einrichtung ist in Fig. 10 dar- pegel entsprechen; diese haben eine gleichmäßige Amgestellt. 50 plitude Fs = Vt, und erfahren keine Begrenzung; bei c Gemäß dieser Figur erfährt das durch die Antenne fehlen die Impulse. Die Periode des Fehlens entspricht aufgenommene Signal eine geeignete Verstärkung in einer der Dauer eines Synchronimpulses, z. B. eines Zeilen-Hochfrequenzstufe 30 und darauf eine erste Demodu- impulses, währenddessen das Signal Φ2 auf Null herablation. Das Signal 31, das dem Widerstand 32 der De- sinkt, wodurch die Punktierungsimpulse und damit auch modulatorstufe zugeführt wird, hat z.B. die Form des 55 die Hilfsträgerwelle unterdrückt werden. Signals nach den Fig. 2 a oder 2b. Die Trennung der Das in dieser Figur dargestellte Signal weist einen Signale gemäß ihren Polaritäten wird z.B. mittels der gleichförmigen Pegel während der Dauer der Synchronzwei Dioden 33 und 34 durchgeführt, die mit entgegen- impulse auf. Es kann dann also unmittelbar für die gesetzter Durchlaßrichtung parallel geschaltet sind und Synchronisierung der Ablenkeinrichtungen des Emppositiv mit dem Potential 4- Va vorgespannt werden, das, 60 fängers verwendet werden. Um Störungen der Synwie in der Figur bei 31 angegeben ist, die Achse der Hilfs- chronisation außerhalb des Auftretens der Synchronträgerwelle festhält. Die Diode 33 überträgt das die Haupt- impulse zu vermeiden, erfährt das erwähnte Signal eine trägerwelle nach außen symmetrisch modulierende Signal neuerliche Begrenzung.auf einen Kanal, und die Diode 34 überträgt auf einen Es ist ersichtlich, daß zahlreiche Abarten der Schalanderen Kanal das die Hauptträgerwelle nach innen 65 tung, die dem Fachmann gegeben sind, innerhalb des symmetrisch modulierende Signal. (Es wird dabei an- Rahmens der Erfindung möglich sind, genommen, daß die Modulation z.B. positiv ist.)Um die Synchronimpulse von dem inneren Modu- Patentansprüche:lationssignal abzutrennen, wird weiterhin das an der 1. Fernsehsystem, bei dem stets zwei verschiedeneAnode der Diode 34 auftretende demodulierte Signal, 70 Programme mit Hilfe eines einzigen amplituden-modulierten Signals mit konstanter Frequenz und mit je einer positiven und einer negativen voneinander verschiedenen Halbwelle übertragen werden und dieses Signal eine Trägerwelle mit höherer Frequenz moduliert, dadurch gekennzeichnet, daß ein konstanter Basispegel benutzt und auf der Senderseite aufrechterhalten wird, in bezug auf den die Trägerwelle beiderseits abwechselnd positiv und negativ mittels des erwähnten Signals moduliert wird, und dieser Pegel in absolutem Wert mindestens der Maximalamplitude der negativen Halbwelle gleich ist, welche die Hauptträgerwelle nach innen moduliert.
- 2. Fernsehsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kathodenstrahloszillograph beim Sender verwendet wird, um die Modulation der Trägerwelle durch die Halbwelle anzuzeigen, die die Trägerwelle nur nach innen moduliert, und Mittel vorgesehen sind, durch die von Hand die Modulationstiefe geändert und eingestellt werden kann, wenn die Maximalamplitude der modulierten Welle nicht mehr auf einer waagerechten, geraden Linie liegt.
- 3. Fernsehsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Handbedienung durch eine selbsttätige Bedienung mittels photo-elektrischer Zellen ersetzt wird, die von dem auf dem Röhrenschirm erscheinenden Bild durch geeignete Fangvorrichtungen getroffen werden.
- 4. Fernsehsystem nach Anspruch 1, bei dem die erwähnten zwei Programme demselben Standard entsprechen und zeitlich zusammenfallende Synchronimpulse aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Trägerwellensignal negative Impulse zugesetzt werden, die den Basispegel festhalten, der sich aus dem Wert der Horizontalsynchronimpulse ergibt, und daß die Trägerwelle darauf durch das Gesamtsignal moduliert wird, das durch das erwähnte Trägerwellensignal und die erwähnten Impulse gebildet wird.
- 5. Fernsehsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung einer Unterdrückung der Trägerwelle während der PegeHmpulse eine kontinuierliche Welle mit hinreichender Amplitude während der gleichen Zeit erzeugt wird.
- 6. Fernsehsystem nach Anspruch 1, bei dem die Synchronimpulse der zwei Programme nicht notwendigerweise zeitlich zusammenfallen, dadurch gekennzeichnet, daß der Pegel des Multiplexsignals auf einem geeigneten Wert während des Auftretens der Synchronimpulse eines der beiden Programme mittels eines Elektronenröhrensystems stabilisiert wird, das durch Impulsspannungen getastet wird.
- 7. Fernsehsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger nach der Demodulatorstufe eine Stufe enthält, die einerseits eine Begrenzung des Signals zum Unterdrücken des die Trägerwelle nach außen modulierenden Programms herbeiführt und andererseits einen Spannungsschwellwert erzeugt, der dazu dient, die Synchronimpulse von den Bildsignalen zu trennen, die die Trägerwelle nach innen modulieren.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen© 709> 657/140- 8.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1013691X | 1953-11-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1013691B true DE1013691B (de) | 1957-08-14 |
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ID=9571805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN9680A Pending DE1013691B (de) | 1953-11-05 | 1954-11-03 | Fernsehsystem zur UEbertragung zweier verschiedener Programme |
Country Status (4)
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| FR (1) | FR1093546A (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227526B (de) * | 1959-03-11 | 1966-10-27 | Loewe Opta Gmbh | FM-UEbertragungssystem fuer zwei Niederfrequenzsignale auf einem gemeinsamen Hochfrequenztraeger |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2118806B (en) * | 1982-04-22 | 1985-10-30 | Elliott Bros | Communication system |
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1954
- 1954-11-02 GB GB31666/54A patent/GB779019A/en not_active Expired
- 1954-11-03 DE DEN9680A patent/DE1013691B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227526B (de) * | 1959-03-11 | 1966-10-27 | Loewe Opta Gmbh | FM-UEbertragungssystem fuer zwei Niederfrequenzsignale auf einem gemeinsamen Hochfrequenztraeger |
Also Published As
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| GB779019A (en) | 1957-07-17 |
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