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DE10134625A1 - Verbinder mit Halter - Google Patents

Verbinder mit Halter

Info

Publication number
DE10134625A1
DE10134625A1 DE10134625A DE10134625A DE10134625A1 DE 10134625 A1 DE10134625 A1 DE 10134625A1 DE 10134625 A DE10134625 A DE 10134625A DE 10134625 A DE10134625 A DE 10134625A DE 10134625 A1 DE10134625 A1 DE 10134625A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
holder
housing
metal fittings
hood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10134625A
Other languages
English (en)
Inventor
Naoto Sugie
Toshinori Yamamoto
Seiji Kozono
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE10134625A1 publication Critical patent/DE10134625A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4361Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion
    • H01R13/4362Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion comprising a temporary and a final locking position

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Ein Verbindergehäuse hat eine Kontaktoberfläche, mit der eine vordere Endoberfläche eines gegenüberliegenden Verbinders in Kontakt zu einer Zeit des Zusammenpassens mit dem gegenüberliegenden Verbinder gebracht wird. Anschlussmetallfittings werden in Positionen hinter der Kontaktoberfläche von Anschlusseinführungslöchern in dem Verbindergehäuse eingeführt. Ein Halter wird in eine reguläre Eingriffsposition aus einer temporären Eingriffsposition bewegt, so dass ein Herabfallen der Anschlussmetallfittings nach hinten verhindert wird, und ist mit einem Vorsprung versehen, der sich nach vorne von der Kontaktoberfläche des Verbindergehäuses erstreckt.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder mit Halter, der in Eingriff mit Anschlussmetallfittings kommt, die in ein Verbindergehäuse eingeführt werden, so dass verhindert wird, dass die Anschlussmetallfittings herabfallen.
BESCHREIBUNG DES STANDS DER TECHNIK
Diese Art von Verbinder mit einem Halter ist als eine Technik bekannt, die in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 11-97097 beschrieben ist. Der Verbinder ist mit einem äußeren Gehäuse und einem inneren Gehäuse versehen, die ineinander eingepasst sind, und wird durch in Eingriff bringen von Anschlussmetallfittings zusammengefügt, so dass verhindert wird, dass sie herunterfallen, indem die Anschlussmetallfittings in Anschlusseinführungslöcher in dem inneren Gehäuse eingeführt werden, ein Halter (auch ein Seitendistanzstück genannt) in ein Haltereinführungsloch eingeführt wird, das in einem Seitenbereich des inneren Gehäuses vorgesehen ist, und durch eine Betätigung, so dass der Halter aus einer temporären Eingriffsposition in eine Haupteingriffsposition bewegt wird, und durch Einführen und Befestigen des inneren Gehäuses an dem äußeren Gehäuse von dem rückwärtigen Bereich in dem oben erwähnten Zustand. Wenn der Halter in der temporären Eingriffsposition ist, steht bei diesem Verbinder ein Teil des Halters nach außen aus dem Haltereinführungsloch vor, wodurch verhindert wird, dass das innere Gehäuse mit dem äußeren Gehäuse zusammengepasst wird. Entsprechend ist die Struktur so gestaltet, dass das innere Gehäuse in das äußere Gehäuse nur in einem Zustand eingeführt werden kann, in dem der Halter in die reguläre Eingriffsposition bewegt ist, wodurch verhindert werden kann, dass der Halter nicht in die richtige Eingriffsposition bewegt wird. Weiterhin ist die Struktur so, dass der Halter von außen nicht sichtbar ist, indem das Haltereinführungsloch im Inneren des äußeren Gehäuses versteckt wird.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Bei dem oben beschriebenen Stecker wird nicht beabsichtigt, den Halter in einem Zustand, in dem das innere Gehäuse mit dem äußeren Gehäuse zusammengefügt ist, so dass es unmöglich ist, den Eingriffszustand des Halters durch eine bestimmte Betätigung in einem Zusammenfügezustand des inneren Gehäuses in dem äußeren Gehäuse zu widerrufen. Wird solch eine Betätigung durch Kraft durchgeführt, kann man ein Einführen einer Spannvorrichtung in eine Haube in Betracht ziehen, so dass man den Halter erreicht. Da jedoch der Halter selbst so angeordnet ist, dass er hinten in den Anschlussmetallfittings versteckt ist, ist es schwierig, die Spannvorrichtung in die temporäre Eingriffsposition einfach zu bewegen, selbst wenn die Spannvorrichtung von der Vorderseite eingeführt werden kann.
Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf solche Punkte getätigt. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Verbinder mit einem Halter vorzusehen, bei dem der Halter durch eine von der Haubenseite eingeführte Spannvorrichtung in einem Zustand bewegt werden kann, in dem der Zusammenfügezustand des Verbindergehäuses beibehalten wird.
Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht einen Verbinder vor, der umfasst: ein Verbindergehäuse, das eine Kontaktoberfläche hat, mit der die vordere Endoberfläche eines gegenüberliegenden Verbinders in Kontakt gebracht wird, wenn er an dem gegenüberliegenden Verbinder, an einem inneren rückwärtigen Bereich der Haube, die auf den gegenüberliegenden Verbinder aufgepasst ist, angebracht wird; Anschlussmetallfittings, die in Anschlusseinführungslöcher in dem Verbindergehäuse von dem rückwärtigen Bereich eingeführt sind; einen Halter, der in den inneren Bereich des Verbindergehäuses an einem rückwärtigen Bereich von der Kontaktoberfläche eingeführt ist und in eine reguläre Eingriffsposition aus einer temporären Eingriffsposition bewegt wird, so dass verhindert wird, dass die Anschlussmetallfittings nach hinten abfallen; und einen Vorsprung, der sich nach vorne von der Kontaktoberfläche des Steckergehäuses erstreckt, wobei der Vorsprung in dem Halter vorgesehen ist.
Bei diesem Verbinder ist es möglich, den in den inneren Bereich des Verbindergehäuses eingeführten Halter von der regulären Eingriffsposition in die temporäre Eingriffsposition zu bewegen, indem der Vorsprung bewegt wird, wobei das vordere Ende der in den inneren Bereich der Haube in dem Verbindergehäuse eingeführten Spannvorrichtung verwendet wird. Entsprechend ist es möglich, den regulären Eingriff des Halters zurückzunehmen, ohne vollständig den zusammengebauten Zustand des Verbinders abzubauen, und es ist möglich, ein optionales Anschlussmetallfitting herauszunehmen. Da der Vorsprung nach vorne von der Kontaktoberfläche mit dem gegenüberliegenden Verbinder vorsteht, ist in diesem Fall das Verwenden einer kurzen Spannvorrichtung möglich und der Halter wird einfach bewegt.
Da ferner der Halter zwischen der temporären Eingriffsposition und der regulären Eingriffsposition bewegt werden kann, wobei im wesentlichen der zusammengefügte Zustand aufrecht erhalten wird, oder in einem Zustand, in dem das Zusammenbauen im wesentlichen fertig ist, ist es möglich, dass das Zusammenbauen ohne den regulären Eingriff des Halters beendet wird, im Gegensatz zum Stand der Technik, bei dem dem fertigen Zusammenbauen der reguläre Eingriff des Halters voranging. Da der Vorsprung in einer Position ist, die einfach durch Einsicht in die Haube erkennbar ist, kann man jedoch bei dem Verbinder gemäß der vorliegenden Erfindung durch die Position des Vorsprungs leicht sehen, ob der Halter in einer temporären oder regulären Eingriffsposition ist. Entsprechend kann man verhindern, dass der Anschluss aufgrund eines nicht vorhandenen regulären Eingriffs abfällt, und es ist möglich, eine stabile Leitleistung sicherzustellen.
Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht einen Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vor, wobei das Verbindergehäuse ein äußeres Gehäuse und ein inneres Gehäuse umfasst, das in den inneren Bereich des äußeren Gehäuses eingeführt ist, wobei der Halter in ein Haltereinführungsloch eingeführt ist, das in dem inneren Gehäuse geformt ist, und das Haltereinführungsloch innerhalb des äußeren Gehäuses versteckt ist.
Dieser Verbinder umfasst ein inneres Gehäuse, das in dem inneren Bereich des äußeren Gehäuses zusammengefügt ist. Wenn das innere Gehäuse im inneren Bereich des äußeren Gehäuses zusammengefügt ist, ist das Haltereinführungsloch von außen nicht sichtbar. Entsprechend ist es im Fall dieser Art von Verbinder nicht möglich, wenn einmal das äußere Gehäuse und das innere Gehäuse zusammengefügt sind, später den Halter durch das Haltereinführungsloch zu bewegen. Da der Halter ferner in einer Position angeordnet ist, die im rückwärtigen Bereich der Anschlussmetallfittings versteckt ist, ist es gewöhnlich schwierig, den Halter zu bewegen, selbst wenn die Spannvorrichtung von der Haubenseite eingeführt wird.
Bei dem Verbinder gemäß der vorliegenden Erfindung ist jedoch ein Vorsprung an dem Halter vorgesehen, der von der Kontaktoberfläche des Verbindergehäuses vorsteht. Entsprechend ist es möglich, den Halter aus der regulären Eingriffsposition in die temporäre Eingriffsposition durch Bewegen des Vorsprungs zu bringen, wobei eine Spannvorrichtung verwendet wird, die von der Haubenseite eingeführt wird. Das bedeutet, dass es möglich ist, den regulären Eingriff des Halters nur durch Einführen der Spannvorrichtung in den inneren Bereich der Haube rückgängig zu machen, so dass der Zusammenfügezustand zwischen dem äußeren Gehäuse und dem inneren Gehäuse nicht rückgängig gemacht wird. Da das Haltereinführungsloch durch das äußere Gehäuse versteckt ist, besteht ferner ein Vorteil dahingehend, dass das äußeren Erscheinungsbild verbessert ist.
Ein dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht einen Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vor, wobei der Halter ein Seitenabstandsstück ist, das in das Verbindergehäuse aus einer Richtung entgegengesetzt zur Einführungsrichtung der Anschlussmetallfittings eingeführt wird, so dass verhindert wird, dass die Anschlussmetallfittings herabfallen, und das Seitenabstandsstück ist mit Öffnungsbereichen versehen, die ermöglichen, dass die Anschlussmetallfittings durchgelangen, wenn das Seitenabstandsstück in einer temporären Eingriffsposition ist, und mit einem Eingriffswandbereich, der verhindert, dass die Anschlussmetallfittings sich nach hinten verschieben, wenn das Seitenabstandsstück in der regulären Eingriffsposition ist.
Bei diesem Verbinder wird das Seitenabstandsstück entsprechend dem Halter in einer Richtung entgegengesetzt zur Einführungsrichtung der Anschlussmetallfittings eingeführt und der Eingriffswandbereich des Seitenabstandsstücks nimmt die Anschlussmetallfittings auf, so dass direkt verhindert wird, dass die Anschlussmetallfittings herabfallen, wenn das Seitenabstandsstück in der regulären Eingriffsposition ist, wobei die Anschlussmetallfittings frei eingeführt und herausgenommen werden können, wenn das Seitenabstandsstück in der temporären Eingriffsposition ist. Da der Halter direkt die Anschlussmetallfittings aufnimmt, so dass verhindert wird, dass die Anschlussmetallfittings herabfallen, kann man entsprechend verhindern, dass die Anschlussmetallfittings durch eine starke Haltekraft herabfallen.
Weiterhin wird die Richtung parallel zur Einführungsrichtung des Anschlusses die Passrichtung des gegenüberliegenden Verbinders. Da jedoch diese Richtung und die Bewegungsrichtung des Seitenabstandsstücks einander entgegengesetzt sind, bewegt sich das Seitenabstandsstück nicht durch die Passbewegung des gegenüberliegenden Verbinders, beispielsweise bewegt sich das Seitenabstandsstück in der temporären Eingriffsposition nicht irrtümlich in die reguläre Eingriffsposition.
Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen, wobei der Vorsprung mit dem gegenüberliegenden Verbinder, der aufgepasst werden soll, so überlagert ist, dass verhindert wird, dass der gegenüberliegende Verbinder in eine normale Position gebracht wird, wenn der Halter in der temporären Eingriffsposition ist, und der Vorsprung ermöglicht es dem gegenüberliegenden Verbinder, dass er in eine normale Position gebracht wird, wenn der Halter in der regulären Eingriffsposition ist.
Wenn der Halter in der temporären Eingriffsposition ist, ist bei diesem Verbinder der gegenüberliegende Verbinder mit dem Vorsprung überlagert und kann nicht in die normale Position gebracht werden. Entsprechend kann der gegenüberliegende Verbinder nicht in die normale Position aufgepasst werden, wodurch es möglich ist, einen nicht vorhandenen regulären Eingriff des Halters zu erfassen und es möglich ist, zu verhindern, dass der Anschluss aufgrund eines Fehlens eines regulären Eingriffs herabfällt, so dass man, eine stabile Leitleistung sicherstellen kann.
Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen und eine Dichtoberfläche, an der ein in bezug auf den gegenüberliegenden Verbinder dichtendes Dichtelement haftet und in Kontakt gebracht ist, ist in einer Öffnungsseite einer inneren Wand der Haube auf solch eine Weise vorgesehen, dass sie bezüglich einer inneren Wandoberfläche der Haube versetzt ist.
Bei diesem Verbinder ist der vordere Endbereich der Spannvorrichtung nicht in Kontakt mit der Dichtoberfläche, die auf solch eine Weise vorgesehen ist, dass sie bezüglich der inneren Wandoberfläche der Haube versetzt ist, da der vordere Endbereich der in den inneren Bereich der Haube eingeführten Spannvorrichtung in den rückwärtigen Bereich der Haube entlang der inneren Wand der Haube geführt wird, und eine Zerstörung der Dichtoberfläche und eine Verringerung der Dichtleistung können vermieden werden.
Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder mit einem Halter gemäß dem fünften Aspekt vorgesehen, wobei die Dichtoberfläche außerhalb der inneren Wandoberfläche der Haube vorgesehen ist, und ein Stufenbereich zwischen der Dichtoberfläche und der inneren Wandoberfläche der Haube vorgesehen ist.
Bei diesem Verbinder ist der vordere Endbereich der in den inneren Bereich der Haube eingeführten Spannvorrichtung nicht in Kontakt mit der Dichtoberfläche, indem er in den rückwärtigen Bereich cler Haube von dem Stufenbereich eingeführt wird. Entsprechend ist es möglich zu verhindern, dass die Dichtoberfläche beschädigt wird und die Dichtleistung verringert wird und es ist möglich, eine stabile Wasserdichtleistung zu erzielen.
Gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen, wobei das Verbindergehäuse Führungsrippen auf seinen inneren Wänden umfasst, die Spannvorrichtungen führen, um den Halter zu bewegen.
Bei diesem Verbinder wird die Spannvorrichtung durch die Führungsrippe geführt, so dass sie in eine genaue Position eingeführt wird.
Gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder mit einem Halter gemäß dem siebten Aspekt vorgesehen, wobei das Verbindergehäuse weiter Seitenwände auf beiden Seiten der Rippen umfasst und die Wände in Kontrast zu der Farbe der Führungsrippen gefärbt sind.
Bei diesem Verbinder können die Führungsrippen einfach durch die Farbe von dem anderen Bereich unterschieden werden, so dass ein genaues Einführen einer Spannvorrichtung einfacher wird.
Gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen, wobei das Verbindergehäuse weiter Schneidspitzen umfasst, die mit den Anschlussmetallfittings in Eingriff sind, und Einführungslöcher, die kegelförmige innere Wände haben, durch die eine Spannvorrichtung eingeführt wird, um den Eingriff zu lösen.
Bei diesem Verbinder wird die Spannvorrichtung durch die kegelförmige innere Wand geführt, so dass sie in das Einführungsloch eingeführt wird, wenn die Spannvorrichtung zum Rückgängigmachen des Eingriffs gegen die innere Wand des Einführungslochs stößt.
Gemäß einem zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen, wobei das Verbindergehäuse weiter Schneidspitzen umfasst, die mit den Anschlussmetallfittings in Eingriff sind, und Einführungslöcher, in die eine Spannvorrichtung zum Rückgängigmachen des Eingriffs eingeführt wird, und ein Vorsprung, in dem die Einführungslöcher vorgesehen sind, steht aus der Kontaktoberfläche vor.
Bei diesem Verbinder befindet sich ein Eingang des Einführungslochs näher an einer Öffnung des äußeren Gehäuses als im Fall der vorhergehenden Aspekte.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1A ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht einer Struktur eines Verbinders gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 1B ist eine seitliche Querschnittsansicht einer Struktur eines Verbinders gemäß der Ausführungsform;
Fig. 1C ist eine Vorderansicht einer Struktur eines Verbinders gemäß der Ausführungsform;
Fig. 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Verbinders gemäß der Ausführungsform;
Fig. 3A ist eine Draufsicht auf einen Halter in dem Verbinder gemäß der Ausführungsform;
Fig. 38 ist eine Vorderansicht des Halters in dem Verbinder gemäß der Ausführungsform;
Fig. 4A ist eine schematische Ansicht des Verbinders gemäß der Ausführungsform, die einen Zustand zeigt, in dem der Halter in einer regulären Eingriffsposition ist;
Fig. 4B ist eine schematische Ansicht des Verbinders gemäß der Ausführungsform, die einen Zustand zeigt, in dem der Halter in einer temporären Eingriffsposition ist;
Fig. 5A ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem der Verbinder gemäß der Ausführungsform an einen gegenüberliegenden Verbinder aufgepasst ist, wobei ein Zustand gezeigt ist, in dem der Halter in einer regulären Eingriffsposition ist;
Fig. 5B ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem der Verbinder gemäß der Ausführungsform auf einen gegenüberliegenden . Verbinder aufgepasst ist, wobei ein Zustand gezeigt wird, in dem der Halter in einer temporären Eingriffsposition ist;
Fig. 6A ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht einer modifizierten ersten Ausführungsform, die einen Zustand zeigt, in dem der Halter in einer regulären Eingriffsposition ist;
Fig. 6B ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht einer modifizierten ersten Ausführungsform, die einen Zustand zeigt, in dem der Halter in einer temporären Eingriffsposition ist;
Fig. 7A ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht einer modifizierten ersten Ausführungsform, die einen Zustand zeigt, in dem der Halter in einer regulären Eingriffsposition ist;
Fig. 7B ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht auf eine modifizierte erste Ausführungsform, die einen Zustand zeigt, in dem der Halter in einer temporären Eingriffsposition ist;
Fig. 8 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Verbindergehäuses eines Verbinders gemäß einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 9A ist eine Draufsicht auf den Verbinder gemäß der Ausführungsform;
Fig. 9B ist eine Vorderansicht des Verbinders gemäß der Ausführungsform;
Fig. 10 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Verbindergehäuses des Verbinders gemäß einer dritten Ausführungsform;
Fig. 11A ist eine Querschnittsansicht des Verbinders gemäß der Ausführungsform;
Fig. 11B ist eine Draufsicht auf den Verbinder gemäß der Ausführungsform;
Fig. 12 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Verbindergehäuses eines Verbinders gemäß einer vierten Ausführungsform;
Fig. 13A ist eine Querschnittsansicht eines Verbinders gemäß der Ausführungsform;
Fig. 13B ist eine Vorderansicht eines Verbinders gemäß der Ausführungsform;
Fig. 14 ist einer perspektivische Explosionsansicht eines Verbindergehäuses eines Verbinders gemäß einer fünften Ausführungsform;
Fig. 15A ist eine Querschnittsansicht eines Verbinders gemäß der Ausführungsform; und
Fig. 15B ist eine Vorderansicht eines Verbinders gemäß der Ausführungsform.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Untenstehend wird eine Beschreibung einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen gegeben.
Ein Verbindergehäuse 10 eines Verbinders M wird gebildet, indem ein inneres Gehäuse 12 in ein zylindrisches äußeres Gehäuse 11 eingeführt wird, und ist so strukturiert, dass das innere Gehäuse 12 in den rückwärtigen Bereich des äußeren Gehäuses 11 eingeführt wird und dort befestigt wird, wodurch der vordere Bereich des äußeren Gehäuses 11 eine Haube 11A zum Zusammenpassen mit einem gegenüberliegenden Verbinder während des Leitens bildet.
Anschlusseinführungslöcher 13, die sich durch das innere Gehäuse 12 in einer Längsrichtung erstrecken, sind in dem inneren Gehäuse 12 geformt, und die Struktur ist so gestaltet, dass Metallfittings 20 eines Anschlusses männlichen Typs in jedes der Anschlusseinführungslöcher 13 von dem rückwärtigen Bereich eingeführt werden. Flexible Schneidspitzen 14, die hauptsächlich mit den eingeführten Anschlussmetallfittings 20 in Eingriff sind, sind in den inneren Bereichen der Anschlusseinführungslöcher 13 vorgesehen.
Ferner ist ein Haltereinführungsloch 16 in dem inneren Gehäuse 12 so geformt, dass es in einer Richtung senkrecht zur Einführungsrichtung der Anschlussmetallfittings 20 durchführt. Das Haltereinführungsloch 16 ist in der unteren Seite des Anschlusseinführungslochs 13 als ein dünner plattenartiger Raum geformt, und ein Halter 17, der sekundär mit den Anschlussmetallfittings 20 von einem Seitenbereich in Eingriff ist, um zu verhindern, dass die Anschlussmetallfittings 20 abfallen, ist in das Haltereinführungsloch 16 eingeführt. Wie es oben beschrieben ist, wird der Halter 17 auch als Seitenabstandsstück bezeichnet, da der Halt er 17 von einer seitlichen Richtung anstatt einer vorderen Richtung des inneren Gehäuses 12 eingeführt wird.
Der Halter 17 hat eine Größe, die in das Haltereinführungsloch 16 eingeführt werden kann und ist in einer Gestalt geformt, in der eine Vielzahl von Eingriffsvorsprüngen (Eingriffswandbereichen) 17b von einer oberen Oberfläche einer Basisplatte 17a vorstehen, die in der Draufsicht eine rechteckige Gestalt hat. Zwischenräume zwischen den Eingriffsvorsprüngen 17b sind so festgelegt, dass sie gleich sind wie die Anordnungsabstände der Anschlussmetallfittings 20, und Bereiche zwischen den Eingriffsvorsprüngen 17b und 17b sind als Öffnungsbereiche 17c offen gelassen.
Wenn der Halter 17 in der in Fig. 1A gezeigten temporären Eingriffsposition ist, werden weiter die Eingriffsvorsprünge 17b von den Einführungswegen der Anschlussmetallfittings 20 entfernt und die Öffnungsbereiche 17c werden in den Einführungswegen positioniert, wobei die Anschlussmetallfittings 20 durchgelangen können. Wenn der Halter 17 in der Haupteingriffsposition ist, gelangen die Eingriffsvorsprünge 17b in die rückwärtige Seite der Kastenbereiche 21 in den Anschlussmetallfittings 20 und die Kastenbereiche 21 werden durch die Eingriffsvorsprünge 17b aufgenommen, wodurch die Anschlussmetallfittings 20 vor einem nach hinten Abfallen geschützt werden können. In diesem Fall ist das Verhältnis zwischen den Kastenbereichen 21 und den Eingriffsvorsprüngen 17b aus der Sicht einer Seitenoberfläche in Fig. 1B gezeigt.
Wie es in Fig. 3A gezeigt ist, ist ferner ein rechteckiger Vorsprung 17d zum Zurücknehmen des regulären Eingriffs des Halters 17 auf einem Seitenendbereich des vorderen Endes der Basisplatte 17a des Halters 17 vorgesehen, und ein geneigter Bereich 17e zum Aufnehmen einer Spannvorrichtung zum Zurücknehmen des regulären Eingriffs ist in einer äußeren Seite eines vorderen Endes des rechteckigen Vorsprungs 17d vorgesehen.
Weiterhin ist auf der oberen Oberfläche der Basisplatte 17a ein regulärer Eingriffsvorsprung 17f zum hauptsächlichen Eingriff des Halters 17 mit dem inneren Gehäuse 12 vorgesehen, wenn der Halter 17 aus der temporären Eingriffsposition in d:Le reguläre Eingriffsposition innerhalb des inneren Gehäuses 12 bewegt wird.
Der auf dem vorderen Ende des Halters 17 vorgesehene Vorsprung 17d steht aus einem Fenster 18 vor, das auf der vorderen Endwand 12a des inneren Gehäuses 12 vorgesehen ist, wie es in Fig. 4A und 4B gezeigt ist. In diesem Fall entspricht die vordere Oberfläche der vorderen Endwand 12a des inneren Gehäuses 12 einer Kontaktoberfläche 19, mit der die vordere Endoberfläche eines gegenüberliegenden Verbinders in Kontakt gebracht wird, wenn der Verbinder an den gegenüberliegenden Verbinder aufgepasst wird, und der Vorsprung 17d des Halters 17, der an der Rückweite der Kontaktoberfläche 19 positioniert ist, steht nach vorne aus der Kontaktoberfläche 19 vor. Der Halter 17 ist so vorgesehen, dass er sich in einer Richtung senkrecht zur Einführungsrichtung der Anschlussmetallfittings 20 zwischen der in Fig. 4A gezeigten temporären Eingriffsposition und der in Fig. 4B gezeigten regulären Eingriffsposition bewegt, und es ist sichergestellt, dass die Größe des Vorsprungsfensters 18 des Vorsprungs 17d eine Größe hat, durch die der Vorsprung 17d sich einer Bewegung des Halters 17 folgend bewegen kann.
Weiterhin ist das Haltereinführungsloch 16 im Inneren des äußeren Gehäuses 11 durch Zusammenfügen des inneren Gehäuses 12, das mit dem Halter 17 versehen ist, in das äußere Gehäuse 11 versteckt.
Wie es in Fig. 5 gezeigt ist, ist ferner in einer Seite eines gegenüberliegenden Verbinders 100, der mit diesem Verbinder M zusammenpasst, ein Bereich 101 vorgesehen, der mit dem Vorsprung 17d nur dann überlappt, wenn der Halter 17 in der in Fig. 5b gezeigten temporären Eingriffsposition ist. Die Struktur ist demgemäß so gestaltet, dass der Vorsprung 17d mit dem zusammenzupassenden gegenüberliegenden Verbinder 100 sich überlagert, wenn der Halter 17 in der in Fig. 5b gezeigten temporären Eingriffsposition ist, so dass verhindert wird, dass der gegenüberliegende Verbinder 100 in die normale Position zusammengepasst wird, und wenn der Halter 17 in der regulären Eingriffsposition ist, die in Fig. 5A gezeigt ist, ermöglicht der Vorsprung 17d dem gegenüberliegenden Verbinder 100, dass er in die normale Position aufgepasst wird.
Beim Zusammenfügen des Verbinders M wird zunächst der Halter 17 in das Haltereinführungsloch 16 des inneren Gehäuses 12 eingeführt, und das innere Gehäuse 12 wird in das äußere Gehäuse 11 eingeführt und ein Dichtelement 51 und ein rückwärtiger Halter 52, der in Fig. 2 gezeigt ist, werden zusätzlich in einem Haltezustand des Halters 17 in der in Fig. 1A gezeigten temporären Eingriffsposition angebracht. Als nächstes werden die Anschlussmetallfittings 20 in die Anschlusseinführungslöcher 13 eingeführt. Dann werden die Anschlussmetallfittings 20 primär mit den Schneidspitzen 14 durch eine Einführungsbewegung in Eingriff gebracht.
Als nächstes wird der Halter 17 in einer Richtung entgegengesetzt zur Einführungsrichtung der Anschlussmetallfitting 20 bewegt, so dass der Halter 17 in der regulären Eingriffsposition gehalten wird. Demgemäß werden die Eingriffsvorsprünge 17b des Halters 17 in den Raum eingeführt, der an der Rückseite des Kastenbereichs 21 angebracht ist, wodurch die Anschlussmetallfittings 20 sekundär in Eingriff gebracht werden (in Doppeleingriff gebracht werden), so dass durch den Halter 17 verhindert wird, dass sie nach hinten abfallen.
In dem oben beschriebenen zusammengefügten Zustand wird im Fall, dass es gewünscht wird, den regulären Eingriffszustand des Halters 17 rückgängig zu machen, eine enge, stangenartige Spannvorrichtung 110 von dem vorderen Ende der Haube 11A eingeführt, und der Vorsprung 17d des Halters 17 wird eingehakt und durch das vordere Ende der Spannvorrichtung 110 bewegt, wie es in Fig. 4A gezeigt ist. Insbesondere wird die Spannvorrichtung 110 eingeführt, wobei sie entlang der Wandoberfläche der Haube 11A geführt wird, und der geneigte Bereich des vorderen Endes der Spannvorrichtung 110 wird weiter eingeführt, wobei er gegen den geneigten Bereich 17e des Vorsprungs 17d gepresst wird. Entsprechend wird eine Kraft in einer seitlichen Richtung senkrecht zur Einführungsrichtung der Spannvorrichtung 110 auf den Halter 17 aufgrund einer Betätigung des geneigten Bereichs 17e aufgebracht, und der Halter 17 bewegt sich aus der regulären Eingriffsposition in die temporäre Eingriffsposition, wie es in Fig. 4B gezeigt ist. Demgemäß kann das Verhindern des Herausfallens der Anschlussmetallfittings 20 durch den Halter 17 rückgängig gemacht werden, so dass es möglich ist, optionale Anschlussmetallfittings 20 nach hinten zu entfernen, indem der Eingriff der Schneidspitzen 14 rückgängig gemacht wird.
Weiterhin kann im Fall des Bewegens des in der temporären Eingriffsposition positionierten Halters 17 ist, in die reguläre Eingriffsposition, wobei der Zustand des inneren Gehäuses 12 im äußeren Gehäuse 11 aufrecht erhalten wird, der beschriebene Vorsprung 17d durch die Spannvorrichtung 110 bewegt werden, wobei jedoch, wie es in Fig. 1A und 4B gezeigt ist, der Halter 17 bewegt werden kann, wobei die geneigte Oberfläche am vorderen Ende der Spannvorrichtung 110 verwendet wird, indem die Spannvorrichtung 110 in ein Spannvorrichtungseinführungsloch 30 eingeführt wird, das für einen regulären Eingriff auf der Kontaktoberfläche 19 des inneren Gehäuses 12 geformt ist.
Wie es oben beschrieben wurde, ist es bei diesem Verbinder M möglich, den regulären Eingriff des in den inneren Bereich des Verbindergehäuses 10 eingeführten Halters 17 durch Bewegen des Vorsprungs 17d durch das vordere Ende der in den inneren Bereich der Haube 11A eingeführten Spannvorrichtung 110 rückgängig zu machen, wobei der Zustand beibehalten wird, dass das innere Gehäuse 12 in das äußere Gehäuse 11 eingefügt ist. Da weiter der Vorsprung 17d nach vorne aus der Kontaktoberfläche 19 in bezug auf den gegenüberliegenden Verbinder 100 vorsteht, kann die Länge der Spannvorrichtung 110, die von der Haube 11A eingeführt wird, klein gewählt werden und die Bewegbarkeit des Halters 17 wird verbessert.
Da der Halter 17 in der temporären Eingriffsposition im zusammengefügten Zustand bewegt werden kann; wird ferner im Fall dieses Verbinders M die Möglichkeit erzeugt, dass es nicht zu einem regulären Eingriff kommt. Da jedoch der Vorsprung 17d in einer leicht einsehbaren Position durch Betrachten des inneren Bereichs der Haube 11A ist, ist es möglich, einfach zu erkennen, ob der Halter 17 in der temporären Eingriffsposition oder in der regulären Eingriffsposition ist, entsprechend der Position des Vorsprungs 17d. Dementsprechend ist es möglich zu verhindern, dass der Anschluss aufgrund eines Fehlens eines regulären Eingriffs abfällt, und es ist möglich, eine stabile Leitleistung sicherzustellen.
Weiterhin ist im Fall dieses Verbinders M, wie es in Fig. 5B gezeigt ist, wenn der Halter 17 in der temporären Eingriffsposition ist, der gegenüberliegende Verbinder 100 mit dem Vorsprung 17d überlagert, so dass er nicht in die normale Position gepasst ist, so dass es möglich ist, sicher zu erfassen, wenn der Halter 17 nicht in regulärem Eingriff ist. Da die Passrichtung des gegenüberliegenden Verbinders 100 entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des Halters 17 ist, bewegt sich in diesem Fall der Halter 17 irrtümlich in die reguläre Eingriffsposition aus der temporären Eingriffsposition gemäß der Passbewegung des gegenüberliegenden Verbinders 100, und ein Fehlen eines regulären Eingriffs kann mit Zuverlässigkeit festgestellt werden.
Als nächstes wird eine modifizierte erste Ausführungsform, die in Fig. 6A, 6B, 7A und 7B gezeigt ist, beschrieben. In diesem Fall werden die gleichen Referenzziffern für die gleichen Elemente, wie bei der beschriebenen Ausführungsform verwendet, und eine sich überlappende Beschreibung wird ausgelassen.
Wie es in Fig. 6A, 6B, 7A und 7B gezeigt ist, ist eine Dichtoberfläche 11B, an der ein Dichtelement S zum Abdichten in bezug auf den gegenüberliegenden Verbinder 100 haftet und damit in Kontakt gebracht ist, in einer Öffnungsseite einer inneren Wand 11D der Haube 11A auf solch eine Weise vorgesehen, dass sie aus der inneren Wandoberfläche 11D der Haube 11A versetzt ist. Das heißt, die Dichtoberfläche 11B ist außerhalb der inneren Wandoberfläche 11D der Haube 11A vorgesehen, und eine Stufe 11C ist zwischen der Dichtoberfläche 11B und der inneren Wandoberfläche 11D der Haube 11A vorgesehen.
Da der vordere Endbereich der in den inneren Bereich der Haube 11A eingeführten Spannvorrichtung bei diesem Verbinder zur Rückseite der Haube 11A entlang der inneren Wandoberfläche 11D der Haube 11A geführt wird, ist der vorderen Endbereich der Spannvorrichtung nicht in Kontakt mit der Dichtoberfläche 11B, die auf solch eine Weise vorgesehen ist, dass sie bezüglich der inneren Wandoberfläche 11D der Haube 11A versetzt ist, und es ist möglich, dass eine Beschädigung der Dichtoberfläche 11B verhindert wird. Dementsprechend ist es möglich, dass eine Verschlechterung einer Dichtleistung, die durch das Dichtelement S erbracht wird, verhindert wird und es ist möglich, eine stabile Wasserdichtleistung zu erzielen.
Als nächstes wird eine zweite Ausführungsform, die in Fig. 8, Fig. 9A und Fig. 9B gezeigt ist, beschrieben. In diesem Fall sind die gleichen Elemente wie diejenigen der beschriebenen Ausführungsform mit den gleichen Referenzziffern bezeichnet und eine überlappende Beschreibung wird ausgelassen.
Wie es in Fig. 8, Fig. 9A und Fig. 9B gezeigt ist, stehen zwei Führungsrippen 60, die eine Spannvorrichtung (in den Figuren nicht gezeigt) führen, um den Halter 17 zu bewegen, von einer inneren Oberfläche 11D der Haube 11A des äußeren Gehäuses 11 vor. Jede Führungsrippe besteht aus einem Paar von Schienen, die parallel entlang der Richtung des Einführens der Spannvorrichtung laufen. Eine dieser Rippen führt die Spannvorrichtung in eine Position, dass sie den Halter 17 bewegt, der aus einem Fenster 18 vorspringt. Die andere Rippe führt die Spannvorrichtung in eine Position, so dass das andere Ende des Halters 17 zur Rückseite des Spannvorrichtungs-Einführungslochs 30 bewegt wird.
Wenn die Spannvorrichtung bei diesem Verbinder M in das Innere der Haube 11A des äußeren Gehäuses 11 eingeführt wird, wird die Spannvorrichtung in die genaue Position geführt, wenn die Spannvorrichtung entlang der Führungsrippe 60 eingeführt wird. Somit ist die Betätigung des Halters 17 einfach und Zeit wird gespart. Zusätzlich wird eine Beschädigung des Verbinders M durch die Spannvorrichtung verhindert, da die Spannvorrichtung in eine genaue Position eingeführt werden kann.
Eine in Fig. 10 und 11 gezeigte dritte Ausführungsform wird beschrieben. In diesem Fall sind die gleichen Referenzziffern an den gleichen Elementen angebracht wie diejenigen der beschriebenen Ausführungsform, und jegliche überlappende Beschreibung entfällt.
Wie es in Fig. 10 und Fig. 11 gezeigt ist, stehen Seitenwände 61a aus einer Kontaktoberfläche 19 eines inneren Gehäuses 12 in eine Öffnung einer Haube 11A vor, und jede Seitenwand 61a ist neben einer Seite von jeder Rippe 60 platziert. Ein äußeres Gehäuse 11, einschließlich der Führungsrippe 60, ist schwarz gefärbt, und das innere Gehäuse 12, einschließlich der Seitenwand 61a, ist in Kontrast zu der Farbe des äußeren Gehäuses 11 weiß gefärbt.
Wenn bei diesem Verbinder M die Spannvorrichtung in das Innere der Haube 11A des äußeren Gehäuses 11 eingeführt wird, wird die Spannvorrichtung in eine genaue Position geführt, wenn die Spannvorrichtung entlang der Führungsrippe 60 eingeführt wird, wie im Fall der zweiten Ausführungsform, die oben beschrieben wurde. Ferner kann die Spannvorrichtung einfach und genau eingeführt werden, so dass der Halter einfach betätigt werden kann, da die Führungsrippen 60 leicht von dem anderen Bereich des äußeren Gehäuses 11 aufgrund des Kontrasts zwischen der Farbe der Führungsrippen 60 und derjenigen der Seitenwände 61a zu unterscheiden sind.
Eine vierte Ausführungsform, die in Fig. 12, Fig. 13A und Fig. 13B gezeigt ist, wird beschrieben. In diesem Fall sind die gleichen Referenzziffern an den gleichen Elementen wie denjenigen der dritten Ausführungsform, die oben beschrieben wurde, angebracht, und jegliche überlappende Beschreibung entfällt.
Wie es in Fig. 12, Fig. 13A und Fig. 13B gezeigt ist, sind Seitenwände 61a und 61b entlang beiden Seiten jeder Führungsrippe 60 im Gegensatz zum Fall der oben beschriebenen dritten Ausführungsform platziert, bei der jede Seitenwand 61 entlang einer Seite jeder Führungsrippe 60 platziert ist.
Die flexiblen Schneidspitzen 14, die primär in Eingriff mit den eingeführten Anschlussmetallfittings sind, und die Einführungslöcher 62 sind im inneren Gehäuse 12 vorgesehen, wie es in bezug auf die erste Ausführungsform beschrieben wurde. Eine Kontaktoberfläche 19 umfasst die Öffnungen der Einführungslöcher 62 und innere Wände der Eingänge der Löcher haben abgeschrägte Oberflächen 64, die eine Spannvorrichtung 63 führen, die zum Lösen des Eingriffs der Schneidspitze verwendet wird.
Bei diesem Verbinder M sind die Seitenwände 61a und 61b auf beiden Seiten entlang jeder Führungsrippe 60 platziert, so dass die Farbe der Führungsrippen 60 deutlicher hervortretend im Kontrast zur Farbe der Seitenwände 61a und 61b ist. Dies führt zu einer einfacheren Betätigung des Halters als im Fall der dritten Ausführungsform, da die Führungsrippen 60 leichter zu unterscheiden sind.
Weiterhin kann bei diesem Verbinder M die Spannvorrichtung 63 in das Einführungsloch 62 einfach eingeführt werden, da die in das Einführungsloch einzuführende Spannvorrichtung 63 durch die abgeschrägte Oberfläche 64 der inneren Wand geführt wird, wenn die eingeführte Spannvorrichtung 63, die zum Rückgängigmachen des Eingriffs der Schneidspitze verwendet wird, gegen die innere Wand des Einführungslochs 62 stößt.
Eine fünfte Ausführungsform, wie sie in Fig. 14, Fig. 15A und Fig. 15B gezeigt ist, wird beschrieben. In diesem Fall sind die gleichen Referenzziffern an den gleichen Elementen angebracht wie denjenigen der vierten Ausführungsform, die oben beschrieben wurde, und jegliche überlappende Beschreibung entfällt.
Wie es in Fig. 14, Fig. 15A und Fig. 15b gezeigt ist, sind flexible Schneidspitzen 14, die primär in Eingriff mit den eingeführten Anschlussmetallfittings (nicht gezeigt in den Figuren) sind, und die Einführungslöcher 62 in dem inneren Gehäuse 12 vorgesehen, wie es in bezug auf die vierte Ausführungsform beschrieben worden ist. Ein Vorsprung 65, in dem die Einführungslöcher 62 geformt sind, steht von der Kontaktoberfläche 19 nach vorne in die Öffnung der Haube 11A vor, und die Öffnungen der Einführungslöcher 62 sind an der vorderen Oberfläche der Seitenwände platziert. Ein Bereich des gegenüberliegenden Verbinders entsprechend dem Vorsprung 65 hat Kerben, so dass der Eingriff der Verbinder nicht gestört wird.
Weiterhin ist die Größe der Öffnung der Einführungslöcher 62, die in dem Vorsprung 65 vorgesehen sind, größer bemessen als die Größe der inneren Bereiche der Löcher, so dass die inneren Wände der Löcher als abgeschrägte Oberflächen 66 geformt sind, die die zum Lösen des Eingriffs der Schneidspitzen verwendete Spannvorrichtung führen.
Bei diesem Verbinder M sind die Eingänge der Einführungslöcher 62 näher an der Öffnung der Haube 11A des äußeren Gehäuses 11 als im Fall der oben beschriebenen Ausführungsformen, so dass die zum Rückgängigmachen des Eingriffs der Schneidspitzen verwendete Spannvorrichtung einfach eingeführt werden kann und die Betätigung leichter gestaltet wird. Da die inneren Wände der Spannvorrichtungs- Einführungslöcher 62 als abgeschrägte Oberfläche und nicht gestufte Oberfläche geformt sind, kann die zum Rückgängigmachen des Eingriffs der Schneidspitzen verwendete Spannvorrichtung glatt eingeführt werden.
Obwohl bei den Beschreibungen der zweiten bis fünften Ausführungsform das äußere Gehäuse schwarz gefärbt ist und das innere Gehäuse weiß gefärbt ist, ist die Kombination der Farben an sich nicht beschränkt. Jegliche Kombinationen von Farben, die zueinander Kontrast aufweisen, kann angewendet werden.

Claims (10)

1. Verbinder, umfassend:
ein Verbindergehäuse, das eine Kontaktoberfläche in einem inneren hinteren Bereich der Haube hat, die an einen gegenüberliegenden Verbinder aufgepasst ist, mit der eine vordere Endoberfläche des gegenüberliegenden Verbinders in Kontakt zu einer Zeit des Zusammenpassens des gegenüberliegenden Verbinders gebracht wird;
Anschlussmetallfittings, die in Anschlusseinführungslöcher in dem Verbindergehäuse aus einem rückwärtigen Bereich eingeführt werden;
einen Halter, der in einen inneren Bereich des Verbindergehäuses in einer rückwärtigen Position von der Kontaktoberfläche eingeführt wird und in eine reguläre Eingriffsposition aus einer temporären Eingriffsposition bewegt wird, so dass ein Herabfallen der Anschlussmetallfittings nach hinten verhindert wird; und
einen Vorsprung, der sich nach vorne von der Kontaktoberfläche des Verbindergehäuses erstreckt, wobei der Vorsprung in dem Halter vorgesehen ist.
2. Verbinder nach Anspruch 1,
wobei das Verbindergehäuse durch ein äußeres Gehäuse und ein in einen inneren Bereich des äußeren Gehäuses eingeführtes inneres Gehäuse gebildet wird,
der Halter in ein. Haltereinführungsloch eingeführt wird, das in dem inneren Gehäuse geformt ist, und das Haltereinführungsloch im Inneren des äußeren Gehäuses verborgen ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Halter ein Seitenabstandsstück ist, das in das Verbindergehäuse von einer Richtung kreuzend zur Einführungsrichtung der Anschlussmetallfittings eingeführt wird, so dass ein Herabfallen der Anschlussmetallfittings verhindert wird, und das Seitenabstandsstück mit Öffnungsbereichen versehen ist, die ermöglichen, dass die Anschlussmetallfittings durchgelangen, wenn das Seitenabstandsstück in einer temporären Eingriffsposition ist, und einem Eingriffswandbereich, der verhindert, dass die Anschlussmetallfittings nach hinten gelangen, wenn das Seitenabstandsstück in einer regulären Eingriffsposition ist.
4. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
der Vorsprung mit dem aufzupassenden gegenüberliegenden Verbinder überlagert ist, so dass verhindert wird, dass der gegenüberliegende Verbinder in eine normale Position aufgepasst wird, wenn der Halter in der temporären Eingriffsposition ist, und
der Vorsprung dem gegenüberliegenden Verbinder ermöglicht, dass er in eine normale Position aufgepasst wird, wenn der Halter in der regulären Eingriffsposition ist.
5. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Dichtoberfläche, an der ein Dichtelement, das in bezug auf den gegenüberliegenden Verbinder dichtet, haftend ist und in Kontakt damit gebracht ist, in einer Öffnungsseite einer inneren Wand der Haube auf solch eine Weise vorgesehen ist, dass sie von einer inneren Wandoberfläche der Haube versetzt ist.
6. Verbinder nach Anspruch 5, wobei die Dichtoberfläche außerhalb der inneren Wandoberfläche der Haube vorgesehen ist und ein Stufenbereich zwischen der Dichtoberfläche und der inneren Wandoberfläche der Haube vorgesehen ist.
7. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Verbindergehäuse weiter Führungsrippen auf seinen inneren Wänden umfasst, die Spannvorrichtungen führen, die zum Bewegen des Halters verwendet werden.
8. Verbinder nach Anspruch 7, wobei das Verbindergehäuse weiter Seitenwände auf beiden Seiten der Rippen umfasst und die Seitenwände coloriert sind, so dass sie in Kontrast zur Farbe der Führungsrippen sind.
9. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Verbindergehäuse weiter umfasst:
Schneidspitzen, die in Eingriff mit den Anschlussmetallfittings sind; und
Einführungslöcher, die kegelförmige innere Wände haben, in die eine Spannvorrichtung zum Rückgängigmachen des Eingriffs eingeführt wird.
10. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Verbindergehäuse weiter umfasst:
Schneidspitzen, die mit den Anschlussmetallfittings in Eingriff sind;
einen Vorsprung, der von der Kontaktoberfläche vorspringt; und
Einführungslöcher, die in dem Vorsprung vorgesehen sind, in den eine Spannvorrichtung zum Rückgängigmachen des Eingriffs eingeführt wird.
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