DE10134625A1 - Verbinder mit Halter - Google Patents
Verbinder mit HalterInfo
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Abstract
Ein Verbindergehäuse hat eine Kontaktoberfläche, mit der eine vordere Endoberfläche eines gegenüberliegenden Verbinders in Kontakt zu einer Zeit des Zusammenpassens mit dem gegenüberliegenden Verbinder gebracht wird. Anschlussmetallfittings werden in Positionen hinter der Kontaktoberfläche von Anschlusseinführungslöchern in dem Verbindergehäuse eingeführt. Ein Halter wird in eine reguläre Eingriffsposition aus einer temporären Eingriffsposition bewegt, so dass ein Herabfallen der Anschlussmetallfittings nach hinten verhindert wird, und ist mit einem Vorsprung versehen, der sich nach vorne von der Kontaktoberfläche des Verbindergehäuses erstreckt.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder
mit Halter, der in Eingriff mit Anschlussmetallfittings
kommt, die in ein Verbindergehäuse eingeführt werden, so dass
verhindert wird, dass die Anschlussmetallfittings
herabfallen.
Diese Art von Verbinder mit einem Halter ist als eine Technik
bekannt, die in der japanischen offengelegten Patentanmeldung
Nr. 11-97097 beschrieben ist. Der Verbinder ist mit einem
äußeren Gehäuse und einem inneren Gehäuse versehen, die
ineinander eingepasst sind, und wird durch in Eingriff
bringen von Anschlussmetallfittings zusammengefügt, so dass
verhindert wird, dass sie herunterfallen, indem die
Anschlussmetallfittings in Anschlusseinführungslöcher in dem
inneren Gehäuse eingeführt werden, ein Halter (auch ein
Seitendistanzstück genannt) in ein Haltereinführungsloch
eingeführt wird, das in einem Seitenbereich des inneren
Gehäuses vorgesehen ist, und durch eine Betätigung, so dass
der Halter aus einer temporären Eingriffsposition in eine
Haupteingriffsposition bewegt wird, und durch Einführen und
Befestigen des inneren Gehäuses an dem äußeren Gehäuse von
dem rückwärtigen Bereich in dem oben erwähnten Zustand.
Wenn der Halter in der temporären Eingriffsposition ist,
steht bei diesem Verbinder ein Teil des Halters nach außen
aus dem Haltereinführungsloch vor, wodurch verhindert wird,
dass das innere Gehäuse mit dem äußeren Gehäuse
zusammengepasst wird. Entsprechend ist die Struktur so
gestaltet, dass das innere Gehäuse in das äußere Gehäuse nur
in einem Zustand eingeführt werden kann, in dem der Halter in
die reguläre Eingriffsposition bewegt ist, wodurch verhindert
werden kann, dass der Halter nicht in die richtige
Eingriffsposition bewegt wird. Weiterhin ist die Struktur so,
dass der Halter von außen nicht sichtbar ist, indem das
Haltereinführungsloch im Inneren des äußeren Gehäuses
versteckt wird.
Bei dem oben beschriebenen Stecker wird nicht beabsichtigt,
den Halter in einem Zustand, in dem das innere Gehäuse mit
dem äußeren Gehäuse zusammengefügt ist, so dass es unmöglich
ist, den Eingriffszustand des Halters durch eine bestimmte
Betätigung in einem Zusammenfügezustand des inneren Gehäuses
in dem äußeren Gehäuse zu widerrufen. Wird solch eine
Betätigung durch Kraft durchgeführt, kann man ein Einführen
einer Spannvorrichtung in eine Haube in Betracht ziehen, so
dass man den Halter erreicht. Da jedoch der Halter selbst so
angeordnet ist, dass er hinten in den Anschlussmetallfittings
versteckt ist, ist es schwierig, die Spannvorrichtung in die
temporäre Eingriffsposition einfach zu bewegen, selbst wenn
die Spannvorrichtung von der Vorderseite eingeführt werden
kann.
Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf solche Punkte
getätigt. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es,
einen Verbinder mit einem Halter vorzusehen, bei dem der
Halter durch eine von der Haubenseite eingeführte
Spannvorrichtung in einem Zustand bewegt werden kann, in dem
der Zusammenfügezustand des Verbindergehäuses beibehalten
wird.
Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht einen
Verbinder vor, der umfasst: ein Verbindergehäuse, das eine
Kontaktoberfläche hat, mit der die vordere Endoberfläche
eines gegenüberliegenden Verbinders in Kontakt gebracht wird,
wenn er an dem gegenüberliegenden Verbinder, an einem inneren
rückwärtigen Bereich der Haube, die auf den
gegenüberliegenden Verbinder aufgepasst ist, angebracht wird;
Anschlussmetallfittings, die in Anschlusseinführungslöcher in
dem Verbindergehäuse von dem rückwärtigen Bereich eingeführt
sind; einen Halter, der in den inneren Bereich des
Verbindergehäuses an einem rückwärtigen Bereich von der
Kontaktoberfläche eingeführt ist und in eine reguläre
Eingriffsposition aus einer temporären Eingriffsposition
bewegt wird, so dass verhindert wird, dass die
Anschlussmetallfittings nach hinten abfallen; und einen
Vorsprung, der sich nach vorne von der Kontaktoberfläche des
Steckergehäuses erstreckt, wobei der Vorsprung in dem Halter
vorgesehen ist.
Bei diesem Verbinder ist es möglich, den in den inneren
Bereich des Verbindergehäuses eingeführten Halter von der
regulären Eingriffsposition in die temporäre
Eingriffsposition zu bewegen, indem der Vorsprung bewegt
wird, wobei das vordere Ende der in den inneren Bereich der
Haube in dem Verbindergehäuse eingeführten Spannvorrichtung
verwendet wird. Entsprechend ist es möglich, den regulären
Eingriff des Halters zurückzunehmen, ohne vollständig den
zusammengebauten Zustand des Verbinders abzubauen, und es ist
möglich, ein optionales Anschlussmetallfitting
herauszunehmen. Da der Vorsprung nach vorne von der
Kontaktoberfläche mit dem gegenüberliegenden Verbinder
vorsteht, ist in diesem Fall das Verwenden einer kurzen
Spannvorrichtung möglich und der Halter wird einfach bewegt.
Da ferner der Halter zwischen der temporären
Eingriffsposition und der regulären Eingriffsposition bewegt
werden kann, wobei im wesentlichen der zusammengefügte
Zustand aufrecht erhalten wird, oder in einem Zustand, in dem
das Zusammenbauen im wesentlichen fertig ist, ist es möglich,
dass das Zusammenbauen ohne den regulären Eingriff des
Halters beendet wird, im Gegensatz zum Stand der Technik, bei
dem dem fertigen Zusammenbauen der reguläre Eingriff des
Halters voranging. Da der Vorsprung in einer Position ist,
die einfach durch Einsicht in die Haube erkennbar ist, kann
man jedoch bei dem Verbinder gemäß der vorliegenden Erfindung
durch die Position des Vorsprungs leicht sehen, ob der Halter
in einer temporären oder regulären Eingriffsposition ist.
Entsprechend kann man verhindern, dass der Anschluss aufgrund
eines nicht vorhandenen regulären Eingriffs abfällt, und es
ist möglich, eine stabile Leitleistung sicherzustellen.
Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht einen
Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vor, wobei
das Verbindergehäuse ein äußeres Gehäuse und ein inneres
Gehäuse umfasst, das in den inneren Bereich des äußeren
Gehäuses eingeführt ist, wobei der Halter in ein
Haltereinführungsloch eingeführt ist, das in dem inneren
Gehäuse geformt ist, und das Haltereinführungsloch innerhalb
des äußeren Gehäuses versteckt ist.
Dieser Verbinder umfasst ein inneres Gehäuse, das in dem
inneren Bereich des äußeren Gehäuses zusammengefügt ist. Wenn
das innere Gehäuse im inneren Bereich des äußeren Gehäuses
zusammengefügt ist, ist das Haltereinführungsloch von außen
nicht sichtbar. Entsprechend ist es im Fall dieser Art von
Verbinder nicht möglich, wenn einmal das äußere Gehäuse und
das innere Gehäuse zusammengefügt sind, später den Halter
durch das Haltereinführungsloch zu bewegen. Da der Halter
ferner in einer Position angeordnet ist, die im rückwärtigen
Bereich der Anschlussmetallfittings versteckt ist, ist es
gewöhnlich schwierig, den Halter zu bewegen, selbst wenn die
Spannvorrichtung von der Haubenseite eingeführt wird.
Bei dem Verbinder gemäß der vorliegenden Erfindung ist jedoch
ein Vorsprung an dem Halter vorgesehen, der von der
Kontaktoberfläche des Verbindergehäuses vorsteht.
Entsprechend ist es möglich, den Halter aus der regulären
Eingriffsposition in die temporäre Eingriffsposition durch
Bewegen des Vorsprungs zu bringen, wobei eine
Spannvorrichtung verwendet wird, die von der Haubenseite
eingeführt wird. Das bedeutet, dass es möglich ist, den
regulären Eingriff des Halters nur durch Einführen der
Spannvorrichtung in den inneren Bereich der Haube rückgängig
zu machen, so dass der Zusammenfügezustand zwischen dem
äußeren Gehäuse und dem inneren Gehäuse nicht rückgängig
gemacht wird. Da das Haltereinführungsloch durch das äußere
Gehäuse versteckt ist, besteht ferner ein Vorteil
dahingehend, dass das äußeren Erscheinungsbild verbessert
ist.
Ein dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht einen
Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vor, wobei
der Halter ein Seitenabstandsstück ist, das in das
Verbindergehäuse aus einer Richtung entgegengesetzt zur
Einführungsrichtung der Anschlussmetallfittings eingeführt
wird, so dass verhindert wird, dass die
Anschlussmetallfittings herabfallen, und das
Seitenabstandsstück ist mit Öffnungsbereichen versehen, die
ermöglichen, dass die Anschlussmetallfittings durchgelangen,
wenn das Seitenabstandsstück in einer temporären
Eingriffsposition ist, und mit einem Eingriffswandbereich,
der verhindert, dass die Anschlussmetallfittings sich nach
hinten verschieben, wenn das Seitenabstandsstück in der
regulären Eingriffsposition ist.
Bei diesem Verbinder wird das Seitenabstandsstück
entsprechend dem Halter in einer Richtung entgegengesetzt zur
Einführungsrichtung der Anschlussmetallfittings eingeführt
und der Eingriffswandbereich des Seitenabstandsstücks nimmt
die Anschlussmetallfittings auf, so dass direkt verhindert
wird, dass die Anschlussmetallfittings herabfallen, wenn das
Seitenabstandsstück in der regulären Eingriffsposition ist,
wobei die Anschlussmetallfittings frei eingeführt und
herausgenommen werden können, wenn das Seitenabstandsstück in
der temporären Eingriffsposition ist. Da der Halter direkt
die Anschlussmetallfittings aufnimmt, so dass verhindert
wird, dass die Anschlussmetallfittings herabfallen, kann man
entsprechend verhindern, dass die Anschlussmetallfittings
durch eine starke Haltekraft herabfallen.
Weiterhin wird die Richtung parallel zur Einführungsrichtung
des Anschlusses die Passrichtung des gegenüberliegenden
Verbinders. Da jedoch diese Richtung und die
Bewegungsrichtung des Seitenabstandsstücks einander
entgegengesetzt sind, bewegt sich das Seitenabstandsstück
nicht durch die Passbewegung des gegenüberliegenden
Verbinders, beispielsweise bewegt sich das
Seitenabstandsstück in der temporären Eingriffsposition nicht
irrtümlich in die reguläre Eingriffsposition.
Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt
vorgesehen, wobei der Vorsprung mit dem gegenüberliegenden
Verbinder, der aufgepasst werden soll, so überlagert ist,
dass verhindert wird, dass der gegenüberliegende Verbinder in
eine normale Position gebracht wird, wenn der Halter in der
temporären Eingriffsposition ist, und der Vorsprung
ermöglicht es dem gegenüberliegenden Verbinder, dass er in
eine normale Position gebracht wird, wenn der Halter in der
regulären Eingriffsposition ist.
Wenn der Halter in der temporären Eingriffsposition ist, ist
bei diesem Verbinder der gegenüberliegende Verbinder mit dem
Vorsprung überlagert und kann nicht in die normale Position
gebracht werden. Entsprechend kann der gegenüberliegende
Verbinder nicht in die normale Position aufgepasst werden,
wodurch es möglich ist, einen nicht vorhandenen regulären
Eingriff des Halters zu erfassen und es möglich ist, zu
verhindern, dass der Anschluss aufgrund eines Fehlens eines
regulären Eingriffs herabfällt, so dass man, eine stabile
Leitleistung sicherstellen kann.
Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen
und eine Dichtoberfläche, an der ein in bezug auf den
gegenüberliegenden Verbinder dichtendes Dichtelement haftet
und in Kontakt gebracht ist, ist in einer Öffnungsseite einer
inneren Wand der Haube auf solch eine Weise vorgesehen, dass
sie bezüglich einer inneren Wandoberfläche der Haube versetzt
ist.
Bei diesem Verbinder ist der vordere Endbereich der
Spannvorrichtung nicht in Kontakt mit der Dichtoberfläche,
die auf solch eine Weise vorgesehen ist, dass sie bezüglich
der inneren Wandoberfläche der Haube versetzt ist, da der
vordere Endbereich der in den inneren Bereich der Haube
eingeführten Spannvorrichtung in den rückwärtigen Bereich der
Haube entlang der inneren Wand der Haube geführt wird, und
eine Zerstörung der Dichtoberfläche und eine Verringerung der
Dichtleistung können vermieden werden.
Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
ein Verbinder mit einem Halter gemäß dem fünften Aspekt
vorgesehen, wobei die Dichtoberfläche außerhalb der inneren
Wandoberfläche der Haube vorgesehen ist, und ein
Stufenbereich zwischen der Dichtoberfläche und der inneren
Wandoberfläche der Haube vorgesehen ist.
Bei diesem Verbinder ist der vordere Endbereich der in den
inneren Bereich der Haube eingeführten Spannvorrichtung nicht
in Kontakt mit der Dichtoberfläche, indem er in den
rückwärtigen Bereich cler Haube von dem Stufenbereich
eingeführt wird. Entsprechend ist es möglich zu verhindern,
dass die Dichtoberfläche beschädigt wird und die
Dichtleistung verringert wird und es ist möglich, eine
stabile Wasserdichtleistung zu erzielen.
Gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt
vorgesehen, wobei das Verbindergehäuse Führungsrippen auf
seinen inneren Wänden umfasst, die Spannvorrichtungen führen,
um den Halter zu bewegen.
Bei diesem Verbinder wird die Spannvorrichtung durch die
Führungsrippe geführt, so dass sie in eine genaue Position
eingeführt wird.
Gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Verbinder mit einem Halter gemäß dem siebten Aspekt
vorgesehen, wobei das Verbindergehäuse weiter Seitenwände auf
beiden Seiten der Rippen umfasst und die Wände in Kontrast zu
der Farbe der Führungsrippen gefärbt sind.
Bei diesem Verbinder können die Führungsrippen einfach durch
die Farbe von dem anderen Bereich unterschieden werden, so
dass ein genaues Einführen einer Spannvorrichtung einfacher
wird.
Gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt
vorgesehen, wobei das Verbindergehäuse weiter Schneidspitzen
umfasst, die mit den Anschlussmetallfittings in Eingriff
sind, und Einführungslöcher, die kegelförmige innere Wände
haben, durch die eine Spannvorrichtung eingeführt wird, um
den Eingriff zu lösen.
Bei diesem Verbinder wird die Spannvorrichtung durch die
kegelförmige innere Wand geführt, so dass sie in das
Einführungsloch eingeführt wird, wenn die Spannvorrichtung
zum Rückgängigmachen des Eingriffs gegen die innere Wand des
Einführungslochs stößt.
Gemäß einem zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Verbinder mit einem Halter gemäß dem ersten Aspekt
vorgesehen, wobei das Verbindergehäuse weiter Schneidspitzen
umfasst, die mit den Anschlussmetallfittings in Eingriff
sind, und Einführungslöcher, in die eine Spannvorrichtung zum
Rückgängigmachen des Eingriffs eingeführt wird, und ein
Vorsprung, in dem die Einführungslöcher vorgesehen sind,
steht aus der Kontaktoberfläche vor.
Bei diesem Verbinder befindet sich ein Eingang des
Einführungslochs näher an einer Öffnung des äußeren Gehäuses
als im Fall der vorhergehenden Aspekte.
Fig. 1A ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht einer
Struktur eines Verbinders gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 1B ist eine seitliche Querschnittsansicht einer
Struktur eines Verbinders gemäß der
Ausführungsform;
Fig. 1C ist eine Vorderansicht einer Struktur eines
Verbinders gemäß der Ausführungsform;
Fig. 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht des
Verbinders gemäß der Ausführungsform;
Fig. 3A ist eine Draufsicht auf einen Halter in dem
Verbinder gemäß der Ausführungsform;
Fig. 38 ist eine Vorderansicht des Halters in dem Verbinder
gemäß der Ausführungsform;
Fig. 4A ist eine schematische Ansicht des Verbinders gemäß
der Ausführungsform, die einen Zustand zeigt, in
dem der Halter in einer regulären Eingriffsposition
ist;
Fig. 4B ist eine schematische Ansicht des Verbinders gemäß
der Ausführungsform, die einen Zustand zeigt, in
dem der Halter in einer temporären
Eingriffsposition ist;
Fig. 5A ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand
zeigt, in dem der Verbinder gemäß der
Ausführungsform an einen gegenüberliegenden
Verbinder aufgepasst ist, wobei ein Zustand gezeigt
ist, in dem der Halter in einer regulären
Eingriffsposition ist;
Fig. 5B ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand
zeigt, in dem der Verbinder gemäß der
Ausführungsform auf einen gegenüberliegenden .
Verbinder aufgepasst ist, wobei ein Zustand gezeigt
wird, in dem der Halter in einer temporären
Eingriffsposition ist;
Fig. 6A ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht einer
modifizierten ersten Ausführungsform, die einen
Zustand zeigt, in dem der Halter in einer regulären
Eingriffsposition ist;
Fig. 6B ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht einer
modifizierten ersten Ausführungsform, die einen
Zustand zeigt, in dem der Halter in einer
temporären Eingriffsposition ist;
Fig. 7A ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht einer
modifizierten ersten Ausführungsform, die einen
Zustand zeigt, in dem der Halter in einer regulären
Eingriffsposition ist;
Fig. 7B ist eine Querschnittsansicht in Draufsicht auf eine
modifizierte erste Ausführungsform, die einen
Zustand zeigt, in dem der Halter in einer
temporären Eingriffsposition ist;
Fig. 8 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines
Verbindergehäuses eines Verbinders gemäß einer
zweiten Ausführungsform;
Fig. 9A ist eine Draufsicht auf den Verbinder gemäß der
Ausführungsform;
Fig. 9B ist eine Vorderansicht des Verbinders gemäß der
Ausführungsform;
Fig. 10 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines
Verbindergehäuses des Verbinders gemäß einer
dritten Ausführungsform;
Fig. 11A ist eine Querschnittsansicht des Verbinders gemäß
der Ausführungsform;
Fig. 11B ist eine Draufsicht auf den Verbinder gemäß der
Ausführungsform;
Fig. 12 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines
Verbindergehäuses eines Verbinders gemäß einer
vierten Ausführungsform;
Fig. 13A ist eine Querschnittsansicht eines Verbinders gemäß
der Ausführungsform;
Fig. 13B ist eine Vorderansicht eines Verbinders gemäß der
Ausführungsform;
Fig. 14 ist einer perspektivische Explosionsansicht eines
Verbindergehäuses eines Verbinders gemäß einer
fünften Ausführungsform;
Fig. 15A ist eine Querschnittsansicht eines Verbinders gemäß
der Ausführungsform; und
Fig. 15B ist eine Vorderansicht eines Verbinders gemäß der
Ausführungsform.
Untenstehend wird eine Beschreibung einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf
die beigefügten Zeichnungen gegeben.
Ein Verbindergehäuse 10 eines Verbinders M wird gebildet,
indem ein inneres Gehäuse 12 in ein zylindrisches äußeres
Gehäuse 11 eingeführt wird, und ist so strukturiert, dass das
innere Gehäuse 12 in den rückwärtigen Bereich des äußeren
Gehäuses 11 eingeführt wird und dort befestigt wird, wodurch
der vordere Bereich des äußeren Gehäuses 11 eine Haube 11A
zum Zusammenpassen mit einem gegenüberliegenden Verbinder
während des Leitens bildet.
Anschlusseinführungslöcher 13, die sich durch das innere
Gehäuse 12 in einer Längsrichtung erstrecken, sind in dem
inneren Gehäuse 12 geformt, und die Struktur ist so
gestaltet, dass Metallfittings 20 eines Anschlusses
männlichen Typs in jedes der Anschlusseinführungslöcher 13
von dem rückwärtigen Bereich eingeführt werden. Flexible
Schneidspitzen 14, die hauptsächlich mit den eingeführten
Anschlussmetallfittings 20 in Eingriff sind, sind in den
inneren Bereichen der Anschlusseinführungslöcher 13
vorgesehen.
Ferner ist ein Haltereinführungsloch 16 in dem inneren
Gehäuse 12 so geformt, dass es in einer Richtung senkrecht
zur Einführungsrichtung der Anschlussmetallfittings 20
durchführt. Das Haltereinführungsloch 16 ist in der unteren
Seite des Anschlusseinführungslochs 13 als ein dünner
plattenartiger Raum geformt, und ein Halter 17, der sekundär
mit den Anschlussmetallfittings 20 von einem Seitenbereich in
Eingriff ist, um zu verhindern, dass die
Anschlussmetallfittings 20 abfallen, ist in das
Haltereinführungsloch 16 eingeführt. Wie es oben beschrieben
ist, wird der Halter 17 auch als Seitenabstandsstück
bezeichnet, da der Halt er 17 von einer seitlichen Richtung
anstatt einer vorderen Richtung des inneren Gehäuses 12
eingeführt wird.
Der Halter 17 hat eine Größe, die in das
Haltereinführungsloch 16 eingeführt werden kann und ist in
einer Gestalt geformt, in der eine Vielzahl von
Eingriffsvorsprüngen (Eingriffswandbereichen) 17b von einer
oberen Oberfläche einer Basisplatte 17a vorstehen, die in der
Draufsicht eine rechteckige Gestalt hat. Zwischenräume
zwischen den Eingriffsvorsprüngen 17b sind so festgelegt,
dass sie gleich sind wie die Anordnungsabstände der
Anschlussmetallfittings 20, und Bereiche zwischen den
Eingriffsvorsprüngen 17b und 17b sind als Öffnungsbereiche
17c offen gelassen.
Wenn der Halter 17 in der in Fig. 1A gezeigten temporären
Eingriffsposition ist, werden weiter die Eingriffsvorsprünge
17b von den Einführungswegen der Anschlussmetallfittings 20
entfernt und die Öffnungsbereiche 17c werden in den
Einführungswegen positioniert, wobei die
Anschlussmetallfittings 20 durchgelangen können. Wenn der
Halter 17 in der Haupteingriffsposition ist, gelangen die
Eingriffsvorsprünge 17b in die rückwärtige Seite der
Kastenbereiche 21 in den Anschlussmetallfittings 20 und die
Kastenbereiche 21 werden durch die Eingriffsvorsprünge 17b
aufgenommen, wodurch die Anschlussmetallfittings 20 vor einem
nach hinten Abfallen geschützt werden können. In diesem Fall
ist das Verhältnis zwischen den Kastenbereichen 21 und den
Eingriffsvorsprüngen 17b aus der Sicht einer Seitenoberfläche
in Fig. 1B gezeigt.
Wie es in Fig. 3A gezeigt ist, ist ferner ein rechteckiger
Vorsprung 17d zum Zurücknehmen des regulären Eingriffs des
Halters 17 auf einem Seitenendbereich des vorderen Endes der
Basisplatte 17a des Halters 17 vorgesehen, und ein geneigter
Bereich 17e zum Aufnehmen einer Spannvorrichtung zum
Zurücknehmen des regulären Eingriffs ist in einer äußeren
Seite eines vorderen Endes des rechteckigen Vorsprungs 17d
vorgesehen.
Weiterhin ist auf der oberen Oberfläche der Basisplatte 17a
ein regulärer Eingriffsvorsprung 17f zum hauptsächlichen
Eingriff des Halters 17 mit dem inneren Gehäuse 12
vorgesehen, wenn der Halter 17 aus der temporären
Eingriffsposition in d:Le reguläre Eingriffsposition innerhalb
des inneren Gehäuses 12 bewegt wird.
Der auf dem vorderen Ende des Halters 17 vorgesehene
Vorsprung 17d steht aus einem Fenster 18 vor, das auf der
vorderen Endwand 12a des inneren Gehäuses 12 vorgesehen ist,
wie es in Fig. 4A und 4B gezeigt ist. In diesem Fall
entspricht die vordere Oberfläche der vorderen Endwand 12a
des inneren Gehäuses 12 einer Kontaktoberfläche 19, mit der
die vordere Endoberfläche eines gegenüberliegenden Verbinders
in Kontakt gebracht wird, wenn der Verbinder an den
gegenüberliegenden Verbinder aufgepasst wird, und der
Vorsprung 17d des Halters 17, der an der Rückweite der
Kontaktoberfläche 19 positioniert ist, steht nach vorne aus
der Kontaktoberfläche 19 vor. Der Halter 17 ist so
vorgesehen, dass er sich in einer Richtung senkrecht zur
Einführungsrichtung der Anschlussmetallfittings 20 zwischen
der in Fig. 4A gezeigten temporären Eingriffsposition und der
in Fig. 4B gezeigten regulären Eingriffsposition bewegt, und
es ist sichergestellt, dass die Größe des Vorsprungsfensters
18 des Vorsprungs 17d eine Größe hat, durch die der Vorsprung
17d sich einer Bewegung des Halters 17 folgend bewegen kann.
Weiterhin ist das Haltereinführungsloch 16 im Inneren des
äußeren Gehäuses 11 durch Zusammenfügen des inneren Gehäuses
12, das mit dem Halter 17 versehen ist, in das äußere Gehäuse
11 versteckt.
Wie es in Fig. 5 gezeigt ist, ist ferner in einer Seite eines
gegenüberliegenden Verbinders 100, der mit diesem Verbinder M
zusammenpasst, ein Bereich 101 vorgesehen, der mit dem
Vorsprung 17d nur dann überlappt, wenn der Halter 17 in der
in Fig. 5b gezeigten temporären Eingriffsposition ist. Die
Struktur ist demgemäß so gestaltet, dass der Vorsprung 17d
mit dem zusammenzupassenden gegenüberliegenden Verbinder 100
sich überlagert, wenn der Halter 17 in der in Fig. 5b
gezeigten temporären Eingriffsposition ist, so dass
verhindert wird, dass der gegenüberliegende Verbinder 100 in
die normale Position zusammengepasst wird, und wenn der
Halter 17 in der regulären Eingriffsposition ist, die in Fig.
5A gezeigt ist, ermöglicht der Vorsprung 17d dem
gegenüberliegenden Verbinder 100, dass er in die normale
Position aufgepasst wird.
Beim Zusammenfügen des Verbinders M wird zunächst der Halter
17 in das Haltereinführungsloch 16 des inneren Gehäuses 12
eingeführt, und das innere Gehäuse 12 wird in das äußere
Gehäuse 11 eingeführt und ein Dichtelement 51 und ein
rückwärtiger Halter 52, der in Fig. 2 gezeigt ist, werden
zusätzlich in einem Haltezustand des Halters 17 in der in
Fig. 1A gezeigten temporären Eingriffsposition angebracht.
Als nächstes werden die Anschlussmetallfittings 20 in die
Anschlusseinführungslöcher 13 eingeführt. Dann werden die
Anschlussmetallfittings 20 primär mit den Schneidspitzen 14
durch eine Einführungsbewegung in Eingriff gebracht.
Als nächstes wird der Halter 17 in einer Richtung
entgegengesetzt zur Einführungsrichtung der
Anschlussmetallfitting 20 bewegt, so dass der Halter 17 in
der regulären Eingriffsposition gehalten wird. Demgemäß
werden die Eingriffsvorsprünge 17b des Halters 17 in den Raum
eingeführt, der an der Rückseite des Kastenbereichs 21
angebracht ist, wodurch die Anschlussmetallfittings 20
sekundär in Eingriff gebracht werden (in Doppeleingriff
gebracht werden), so dass durch den Halter 17 verhindert
wird, dass sie nach hinten abfallen.
In dem oben beschriebenen zusammengefügten Zustand wird im
Fall, dass es gewünscht wird, den regulären Eingriffszustand
des Halters 17 rückgängig zu machen, eine enge, stangenartige
Spannvorrichtung 110 von dem vorderen Ende der Haube 11A
eingeführt, und der Vorsprung 17d des Halters 17 wird
eingehakt und durch das vordere Ende der Spannvorrichtung 110
bewegt, wie es in Fig. 4A gezeigt ist. Insbesondere wird die
Spannvorrichtung 110 eingeführt, wobei sie entlang der
Wandoberfläche der Haube 11A geführt wird, und der geneigte
Bereich des vorderen Endes der Spannvorrichtung 110 wird
weiter eingeführt, wobei er gegen den geneigten Bereich 17e
des Vorsprungs 17d gepresst wird. Entsprechend wird eine
Kraft in einer seitlichen Richtung senkrecht zur
Einführungsrichtung der Spannvorrichtung 110 auf den Halter
17 aufgrund einer Betätigung des geneigten Bereichs 17e
aufgebracht, und der Halter 17 bewegt sich aus der regulären
Eingriffsposition in die temporäre Eingriffsposition, wie es
in Fig. 4B gezeigt ist. Demgemäß kann das Verhindern des
Herausfallens der Anschlussmetallfittings 20 durch den Halter
17 rückgängig gemacht werden, so dass es möglich ist,
optionale Anschlussmetallfittings 20 nach hinten zu
entfernen, indem der Eingriff der Schneidspitzen 14
rückgängig gemacht wird.
Weiterhin kann im Fall des Bewegens des in der temporären
Eingriffsposition positionierten Halters 17 ist, in die
reguläre Eingriffsposition, wobei der Zustand des inneren
Gehäuses 12 im äußeren Gehäuse 11 aufrecht erhalten wird, der
beschriebene Vorsprung 17d durch die Spannvorrichtung 110
bewegt werden, wobei jedoch, wie es in Fig. 1A und 4B gezeigt
ist, der Halter 17 bewegt werden kann, wobei die geneigte
Oberfläche am vorderen Ende der Spannvorrichtung 110
verwendet wird, indem die Spannvorrichtung 110 in ein
Spannvorrichtungseinführungsloch 30 eingeführt wird, das für
einen regulären Eingriff auf der Kontaktoberfläche 19 des
inneren Gehäuses 12 geformt ist.
Wie es oben beschrieben wurde, ist es bei diesem Verbinder M
möglich, den regulären Eingriff des in den inneren Bereich
des Verbindergehäuses 10 eingeführten Halters 17 durch
Bewegen des Vorsprungs 17d durch das vordere Ende der in den
inneren Bereich der Haube 11A eingeführten Spannvorrichtung
110 rückgängig zu machen, wobei der Zustand beibehalten wird,
dass das innere Gehäuse 12 in das äußere Gehäuse 11 eingefügt
ist. Da weiter der Vorsprung 17d nach vorne aus der
Kontaktoberfläche 19 in bezug auf den gegenüberliegenden
Verbinder 100 vorsteht, kann die Länge der Spannvorrichtung
110, die von der Haube 11A eingeführt wird, klein gewählt
werden und die Bewegbarkeit des Halters 17 wird verbessert.
Da der Halter 17 in der temporären Eingriffsposition im
zusammengefügten Zustand bewegt werden kann; wird ferner im
Fall dieses Verbinders M die Möglichkeit erzeugt, dass es
nicht zu einem regulären Eingriff kommt. Da jedoch der
Vorsprung 17d in einer leicht einsehbaren Position durch
Betrachten des inneren Bereichs der Haube 11A ist, ist es
möglich, einfach zu erkennen, ob der Halter 17 in der
temporären Eingriffsposition oder in der regulären
Eingriffsposition ist, entsprechend der Position des
Vorsprungs 17d. Dementsprechend ist es möglich zu verhindern,
dass der Anschluss aufgrund eines Fehlens eines regulären
Eingriffs abfällt, und es ist möglich, eine stabile
Leitleistung sicherzustellen.
Weiterhin ist im Fall dieses Verbinders M, wie es in Fig. 5B
gezeigt ist, wenn der Halter 17 in der temporären
Eingriffsposition ist, der gegenüberliegende Verbinder 100
mit dem Vorsprung 17d überlagert, so dass er nicht in die
normale Position gepasst ist, so dass es möglich ist, sicher
zu erfassen, wenn der Halter 17 nicht in regulärem Eingriff
ist. Da die Passrichtung des gegenüberliegenden Verbinders
100 entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des Halters 17 ist,
bewegt sich in diesem Fall der Halter 17 irrtümlich in die
reguläre Eingriffsposition aus der temporären
Eingriffsposition gemäß der Passbewegung des
gegenüberliegenden Verbinders 100, und ein Fehlen eines
regulären Eingriffs kann mit Zuverlässigkeit festgestellt
werden.
Als nächstes wird eine modifizierte erste Ausführungsform,
die in Fig. 6A, 6B, 7A und 7B gezeigt ist, beschrieben. In
diesem Fall werden die gleichen Referenzziffern für die
gleichen Elemente, wie bei der beschriebenen Ausführungsform
verwendet, und eine sich überlappende Beschreibung wird
ausgelassen.
Wie es in Fig. 6A, 6B, 7A und 7B gezeigt ist, ist eine
Dichtoberfläche 11B, an der ein Dichtelement S zum Abdichten
in bezug auf den gegenüberliegenden Verbinder 100 haftet und
damit in Kontakt gebracht ist, in einer Öffnungsseite einer
inneren Wand 11D der Haube 11A auf solch eine Weise
vorgesehen, dass sie aus der inneren Wandoberfläche 11D der
Haube 11A versetzt ist. Das heißt, die Dichtoberfläche 11B
ist außerhalb der inneren Wandoberfläche 11D der Haube 11A
vorgesehen, und eine Stufe 11C ist zwischen der
Dichtoberfläche 11B und der inneren Wandoberfläche 11D der
Haube 11A vorgesehen.
Da der vordere Endbereich der in den inneren Bereich der
Haube 11A eingeführten Spannvorrichtung bei diesem Verbinder
zur Rückseite der Haube 11A entlang der inneren
Wandoberfläche 11D der Haube 11A geführt wird, ist der
vorderen Endbereich der Spannvorrichtung nicht in Kontakt mit
der Dichtoberfläche 11B, die auf solch eine Weise vorgesehen
ist, dass sie bezüglich der inneren Wandoberfläche 11D der
Haube 11A versetzt ist, und es ist möglich, dass eine
Beschädigung der Dichtoberfläche 11B verhindert wird.
Dementsprechend ist es möglich, dass eine Verschlechterung
einer Dichtleistung, die durch das Dichtelement S erbracht
wird, verhindert wird und es ist möglich, eine stabile
Wasserdichtleistung zu erzielen.
Als nächstes wird eine zweite Ausführungsform, die in Fig. 8,
Fig. 9A und Fig. 9B gezeigt ist, beschrieben. In diesem Fall
sind die gleichen Elemente wie diejenigen der beschriebenen
Ausführungsform mit den gleichen Referenzziffern bezeichnet
und eine überlappende Beschreibung wird ausgelassen.
Wie es in Fig. 8, Fig. 9A und Fig. 9B gezeigt ist, stehen
zwei Führungsrippen 60, die eine Spannvorrichtung (in den
Figuren nicht gezeigt) führen, um den Halter 17 zu bewegen,
von einer inneren Oberfläche 11D der Haube 11A des äußeren
Gehäuses 11 vor. Jede Führungsrippe besteht aus einem Paar
von Schienen, die parallel entlang der Richtung des
Einführens der Spannvorrichtung laufen. Eine dieser Rippen
führt die Spannvorrichtung in eine Position, dass sie den
Halter 17 bewegt, der aus einem Fenster 18 vorspringt. Die
andere Rippe führt die Spannvorrichtung in eine Position, so
dass das andere Ende des Halters 17 zur Rückseite des
Spannvorrichtungs-Einführungslochs 30 bewegt wird.
Wenn die Spannvorrichtung bei diesem Verbinder M in das
Innere der Haube 11A des äußeren Gehäuses 11 eingeführt wird,
wird die Spannvorrichtung in die genaue Position geführt,
wenn die Spannvorrichtung entlang der Führungsrippe 60
eingeführt wird. Somit ist die Betätigung des Halters 17
einfach und Zeit wird gespart. Zusätzlich wird eine
Beschädigung des Verbinders M durch die Spannvorrichtung
verhindert, da die Spannvorrichtung in eine genaue Position
eingeführt werden kann.
Eine in Fig. 10 und 11 gezeigte dritte Ausführungsform wird
beschrieben. In diesem Fall sind die gleichen Referenzziffern
an den gleichen Elementen angebracht wie diejenigen der
beschriebenen Ausführungsform, und jegliche überlappende
Beschreibung entfällt.
Wie es in Fig. 10 und Fig. 11 gezeigt ist, stehen Seitenwände
61a aus einer Kontaktoberfläche 19 eines inneren Gehäuses 12
in eine Öffnung einer Haube 11A vor, und jede Seitenwand 61a
ist neben einer Seite von jeder Rippe 60 platziert. Ein
äußeres Gehäuse 11, einschließlich der Führungsrippe 60, ist
schwarz gefärbt, und das innere Gehäuse 12, einschließlich
der Seitenwand 61a, ist in Kontrast zu der Farbe des äußeren
Gehäuses 11 weiß gefärbt.
Wenn bei diesem Verbinder M die Spannvorrichtung in das
Innere der Haube 11A des äußeren Gehäuses 11 eingeführt wird,
wird die Spannvorrichtung in eine genaue Position geführt,
wenn die Spannvorrichtung entlang der Führungsrippe 60
eingeführt wird, wie im Fall der zweiten Ausführungsform, die
oben beschrieben wurde. Ferner kann die Spannvorrichtung
einfach und genau eingeführt werden, so dass der Halter
einfach betätigt werden kann, da die Führungsrippen 60 leicht
von dem anderen Bereich des äußeren Gehäuses 11 aufgrund des
Kontrasts zwischen der Farbe der Führungsrippen 60 und
derjenigen der Seitenwände 61a zu unterscheiden sind.
Eine vierte Ausführungsform, die in Fig. 12, Fig. 13A und
Fig. 13B gezeigt ist, wird beschrieben. In diesem Fall sind
die gleichen Referenzziffern an den gleichen Elementen wie
denjenigen der dritten Ausführungsform, die oben beschrieben
wurde, angebracht, und jegliche überlappende Beschreibung
entfällt.
Wie es in Fig. 12, Fig. 13A und Fig. 13B gezeigt ist, sind
Seitenwände 61a und 61b entlang beiden Seiten jeder
Führungsrippe 60 im Gegensatz zum Fall der oben beschriebenen
dritten Ausführungsform platziert, bei der jede Seitenwand 61
entlang einer Seite jeder Führungsrippe 60 platziert ist.
Die flexiblen Schneidspitzen 14, die primär in Eingriff mit
den eingeführten Anschlussmetallfittings sind, und die
Einführungslöcher 62 sind im inneren Gehäuse 12 vorgesehen,
wie es in bezug auf die erste Ausführungsform beschrieben
wurde. Eine Kontaktoberfläche 19 umfasst die Öffnungen der
Einführungslöcher 62 und innere Wände der Eingänge der Löcher
haben abgeschrägte Oberflächen 64, die eine Spannvorrichtung
63 führen, die zum Lösen des Eingriffs der Schneidspitze
verwendet wird.
Bei diesem Verbinder M sind die Seitenwände 61a und 61b auf
beiden Seiten entlang jeder Führungsrippe 60 platziert, so
dass die Farbe der Führungsrippen 60 deutlicher hervortretend
im Kontrast zur Farbe der Seitenwände 61a und 61b ist. Dies
führt zu einer einfacheren Betätigung des Halters als im Fall
der dritten Ausführungsform, da die Führungsrippen 60
leichter zu unterscheiden sind.
Weiterhin kann bei diesem Verbinder M die Spannvorrichtung 63
in das Einführungsloch 62 einfach eingeführt werden, da die
in das Einführungsloch einzuführende Spannvorrichtung 63
durch die abgeschrägte Oberfläche 64 der inneren Wand geführt
wird, wenn die eingeführte Spannvorrichtung 63, die zum
Rückgängigmachen des Eingriffs der Schneidspitze verwendet
wird, gegen die innere Wand des Einführungslochs 62 stößt.
Eine fünfte Ausführungsform, wie sie in Fig. 14, Fig. 15A und
Fig. 15B gezeigt ist, wird beschrieben. In diesem Fall sind
die gleichen Referenzziffern an den gleichen Elementen
angebracht wie denjenigen der vierten Ausführungsform, die
oben beschrieben wurde, und jegliche überlappende
Beschreibung entfällt.
Wie es in Fig. 14, Fig. 15A und Fig. 15b gezeigt ist, sind
flexible Schneidspitzen 14, die primär in Eingriff mit den
eingeführten Anschlussmetallfittings (nicht gezeigt in den
Figuren) sind, und die Einführungslöcher 62 in dem inneren
Gehäuse 12 vorgesehen, wie es in bezug auf die vierte
Ausführungsform beschrieben worden ist. Ein Vorsprung 65, in
dem die Einführungslöcher 62 geformt sind, steht von der
Kontaktoberfläche 19 nach vorne in die Öffnung der Haube 11A
vor, und die Öffnungen der Einführungslöcher 62 sind an der
vorderen Oberfläche der Seitenwände platziert. Ein Bereich
des gegenüberliegenden Verbinders entsprechend dem Vorsprung
65 hat Kerben, so dass der Eingriff der Verbinder nicht
gestört wird.
Weiterhin ist die Größe der Öffnung der Einführungslöcher 62,
die in dem Vorsprung 65 vorgesehen sind, größer bemessen als
die Größe der inneren Bereiche der Löcher, so dass die
inneren Wände der Löcher als abgeschrägte Oberflächen 66
geformt sind, die die zum Lösen des Eingriffs der
Schneidspitzen verwendete Spannvorrichtung führen.
Bei diesem Verbinder M sind die Eingänge der
Einführungslöcher 62 näher an der Öffnung der Haube 11A des
äußeren Gehäuses 11 als im Fall der oben beschriebenen
Ausführungsformen, so dass die zum Rückgängigmachen des
Eingriffs der Schneidspitzen verwendete Spannvorrichtung
einfach eingeführt werden kann und die Betätigung leichter
gestaltet wird. Da die inneren Wände der Spannvorrichtungs-
Einführungslöcher 62 als abgeschrägte Oberfläche und nicht
gestufte Oberfläche geformt sind, kann die zum
Rückgängigmachen des Eingriffs der Schneidspitzen verwendete
Spannvorrichtung glatt eingeführt werden.
Obwohl bei den Beschreibungen der zweiten bis fünften
Ausführungsform das äußere Gehäuse schwarz gefärbt ist und
das innere Gehäuse weiß gefärbt ist, ist die Kombination der
Farben an sich nicht beschränkt. Jegliche Kombinationen von
Farben, die zueinander Kontrast aufweisen, kann angewendet
werden.
Claims (10)
1. Verbinder, umfassend:
ein Verbindergehäuse, das eine Kontaktoberfläche in einem inneren hinteren Bereich der Haube hat, die an einen gegenüberliegenden Verbinder aufgepasst ist, mit der eine vordere Endoberfläche des gegenüberliegenden Verbinders in Kontakt zu einer Zeit des Zusammenpassens des gegenüberliegenden Verbinders gebracht wird;
Anschlussmetallfittings, die in Anschlusseinführungslöcher in dem Verbindergehäuse aus einem rückwärtigen Bereich eingeführt werden;
einen Halter, der in einen inneren Bereich des Verbindergehäuses in einer rückwärtigen Position von der Kontaktoberfläche eingeführt wird und in eine reguläre Eingriffsposition aus einer temporären Eingriffsposition bewegt wird, so dass ein Herabfallen der Anschlussmetallfittings nach hinten verhindert wird; und
einen Vorsprung, der sich nach vorne von der Kontaktoberfläche des Verbindergehäuses erstreckt, wobei der Vorsprung in dem Halter vorgesehen ist.
ein Verbindergehäuse, das eine Kontaktoberfläche in einem inneren hinteren Bereich der Haube hat, die an einen gegenüberliegenden Verbinder aufgepasst ist, mit der eine vordere Endoberfläche des gegenüberliegenden Verbinders in Kontakt zu einer Zeit des Zusammenpassens des gegenüberliegenden Verbinders gebracht wird;
Anschlussmetallfittings, die in Anschlusseinführungslöcher in dem Verbindergehäuse aus einem rückwärtigen Bereich eingeführt werden;
einen Halter, der in einen inneren Bereich des Verbindergehäuses in einer rückwärtigen Position von der Kontaktoberfläche eingeführt wird und in eine reguläre Eingriffsposition aus einer temporären Eingriffsposition bewegt wird, so dass ein Herabfallen der Anschlussmetallfittings nach hinten verhindert wird; und
einen Vorsprung, der sich nach vorne von der Kontaktoberfläche des Verbindergehäuses erstreckt, wobei der Vorsprung in dem Halter vorgesehen ist.
2. Verbinder nach Anspruch 1,
wobei das Verbindergehäuse durch ein äußeres Gehäuse und ein in einen inneren Bereich des äußeren Gehäuses eingeführtes inneres Gehäuse gebildet wird,
der Halter in ein. Haltereinführungsloch eingeführt wird, das in dem inneren Gehäuse geformt ist, und das Haltereinführungsloch im Inneren des äußeren Gehäuses verborgen ist.
wobei das Verbindergehäuse durch ein äußeres Gehäuse und ein in einen inneren Bereich des äußeren Gehäuses eingeführtes inneres Gehäuse gebildet wird,
der Halter in ein. Haltereinführungsloch eingeführt wird, das in dem inneren Gehäuse geformt ist, und das Haltereinführungsloch im Inneren des äußeren Gehäuses verborgen ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Halter ein
Seitenabstandsstück ist, das in das Verbindergehäuse von
einer Richtung kreuzend zur Einführungsrichtung der
Anschlussmetallfittings eingeführt wird, so dass ein
Herabfallen der Anschlussmetallfittings verhindert wird,
und
das Seitenabstandsstück mit Öffnungsbereichen versehen
ist, die ermöglichen, dass die Anschlussmetallfittings
durchgelangen, wenn das Seitenabstandsstück in einer
temporären Eingriffsposition ist, und einem
Eingriffswandbereich, der verhindert, dass die
Anschlussmetallfittings nach hinten gelangen, wenn das
Seitenabstandsstück in einer regulären Eingriffsposition
ist.
4. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
der Vorsprung mit dem aufzupassenden gegenüberliegenden Verbinder überlagert ist, so dass verhindert wird, dass der gegenüberliegende Verbinder in eine normale Position aufgepasst wird, wenn der Halter in der temporären Eingriffsposition ist, und
der Vorsprung dem gegenüberliegenden Verbinder ermöglicht, dass er in eine normale Position aufgepasst wird, wenn der Halter in der regulären Eingriffsposition ist.
der Vorsprung mit dem aufzupassenden gegenüberliegenden Verbinder überlagert ist, so dass verhindert wird, dass der gegenüberliegende Verbinder in eine normale Position aufgepasst wird, wenn der Halter in der temporären Eingriffsposition ist, und
der Vorsprung dem gegenüberliegenden Verbinder ermöglicht, dass er in eine normale Position aufgepasst wird, wenn der Halter in der regulären Eingriffsposition ist.
5. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
eine Dichtoberfläche, an der ein Dichtelement, das in
bezug auf den gegenüberliegenden Verbinder dichtet,
haftend ist und in Kontakt damit gebracht ist, in einer
Öffnungsseite einer inneren Wand der Haube auf solch
eine Weise vorgesehen ist, dass sie von einer inneren
Wandoberfläche der Haube versetzt ist.
6. Verbinder nach Anspruch 5, wobei die Dichtoberfläche
außerhalb der inneren Wandoberfläche der Haube
vorgesehen ist und ein Stufenbereich zwischen der
Dichtoberfläche und der inneren Wandoberfläche der Haube
vorgesehen ist.
7. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
das Verbindergehäuse weiter Führungsrippen auf seinen
inneren Wänden umfasst, die Spannvorrichtungen führen,
die zum Bewegen des Halters verwendet werden.
8. Verbinder nach Anspruch 7, wobei das Verbindergehäuse
weiter Seitenwände auf beiden Seiten der Rippen umfasst
und
die Seitenwände coloriert sind, so dass sie in Kontrast
zur Farbe der Führungsrippen sind.
9. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
das Verbindergehäuse weiter umfasst:
Schneidspitzen, die in Eingriff mit den Anschlussmetallfittings sind; und
Einführungslöcher, die kegelförmige innere Wände haben, in die eine Spannvorrichtung zum Rückgängigmachen des Eingriffs eingeführt wird.
Schneidspitzen, die in Eingriff mit den Anschlussmetallfittings sind; und
Einführungslöcher, die kegelförmige innere Wände haben, in die eine Spannvorrichtung zum Rückgängigmachen des Eingriffs eingeführt wird.
10. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
das Verbindergehäuse weiter umfasst:
Schneidspitzen, die mit den Anschlussmetallfittings in Eingriff sind;
einen Vorsprung, der von der Kontaktoberfläche vorspringt; und
Einführungslöcher, die in dem Vorsprung vorgesehen sind, in den eine Spannvorrichtung zum Rückgängigmachen des Eingriffs eingeführt wird.
Schneidspitzen, die mit den Anschlussmetallfittings in Eingriff sind;
einen Vorsprung, der von der Kontaktoberfläche vorspringt; und
Einführungslöcher, die in dem Vorsprung vorgesehen sind, in den eine Spannvorrichtung zum Rückgängigmachen des Eingriffs eingeführt wird.
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