[go: up one dir, main page]

DE60011181T2 - Steckverbinder mit Zweifachabsicherung der Kontakte - Google Patents

Steckverbinder mit Zweifachabsicherung der Kontakte Download PDF

Info

Publication number
DE60011181T2
DE60011181T2 DE60011181T DE60011181T DE60011181T2 DE 60011181 T2 DE60011181 T2 DE 60011181T2 DE 60011181 T DE60011181 T DE 60011181T DE 60011181 T DE60011181 T DE 60011181T DE 60011181 T2 DE60011181 T2 DE 60011181T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rear holder
locking
connector
opening
connector housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60011181T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60011181D1 (de
Inventor
Motohisa Haibara-gun Kashiyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP11104299A external-priority patent/JP2000003749A/ja
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE60011181D1 publication Critical patent/DE60011181D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60011181T2 publication Critical patent/DE60011181T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4367Insertion of locking piece from the rear
    • H01R13/4368Insertion of locking piece from the rear comprising a temporary and a final locking position
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4361Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion
    • H01R13/4362Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion comprising a temporary and a final locking position

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Steckverbinder mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die 14 und 15 zeigen einen bekannten Steckverbinder mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke, der in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. H. 8-88042 offenbart ist.
  • Wie in 14 dargestellt, weist ein Steckverbinder 41 mit Doppelverriegelung ein Steckergehäuse 42 aus Kunststoff, einen hinteren Halter 44, der über ein Paar von Gelenken 43 mit dem Steckergehäuse 42 verbunden ist, und kastenartige Anschlussstücke 45 auf, die in das Steckergehäuse 42 eingesetzt sind.
  • Der hintere Halter 44 weist an dessen vorderem Endabschnitt Anschlussstück-Verriegelungsvorsprünge 46 zum Verriegeln der Anschlussstücke 45 auf. Der hintere Halter 44 weist an dessen hinterem Ende einen Endverriegelungsvorsprung 47 auf (15) zur Verriegelung des Halters 44 in dem Steckergehäuse 42. Der Vorverriegelungsvorsprung wird hierin nicht weiter erläutert. In 15 ist das Steckergehäuse 42 im Vergleich zu dem aus 14 umgekehrt. Wie in 15 dargestellt, weist das Steckergehäuse 42 eine Öffnung 48 auf, die senkrecht zu der Einsetzrichtung des Anschlussstücks gerichtet ist. In einem hinteren Endabschnitt der Öffnung 48 ist eine Eingriffsnut 49 vorgesehen, die mit dem Endverriegelungsvorsprung 47 zusammenpasst.
  • In einem in 14 gezeigten verriegelungsfreien Zustand des hinteren Halters 44 wird das Anschlussstück 45 nach vorn in das Steckergehäuse 42 eingesetzt. Das Anschlussstück 45 wird mittels einer federnden Verriegelungslanze 50 (15) des Steckergehäuses 42 vorläufig verriegelt. Als nächstes bewirkt das Einsetzen des hinteren Halters 44 schräg nach vorn in das Steckergehäuse 42 hinein, dass der Anschlussstück-Verriegelungsvorsprung 46 das Anschlussstück 45 weiter verriegelt, wie in 15 dargestellt ist. Beim Lösen des Anschlussstücks 45 zur Wartung wird der hintere Halter 44 durch Benutzung eines Stabwerkzeuges (nicht gezeigt) oder dergleichen zwangsläufig entriegelt, so dass der Endverriegelungsvorsprung 47 aus der Nut 49 ausrückt, um den hinteren Halter 44 freizugeben.
  • In 15 bezeichnet 51 ein Steckerbuchsengehäuse, 52 ein gegenüberliegendes Stiftanschlussstück, 54 einen Verriegelungsarm, 55 einen Verriegelungsvorsprung des Verriegelungsarmes 54, und 56 einen Eingriffsvorsprung, der dem Verriegelungsvorsprung 55 zugeordnet ist. Der hintere Halter 44 ist dem Verriegelungsarm 54 gegenüberliegend positioniert.
  • Jedoch hat der bekannte Steckverbinder mit Doppelverriegelung den Nachteil, dass eine Wiederholung des Eingriffs und Außereingriffs des hinteren Halters 44 eine Abnutzung oder eine dauerhafte Verformung (Durchbiegung) des Endverriegelungsvorsprungs 47 verursacht, was in einer reduzierten Eingriffskraft resultiert, um etwa ein unbeabsichtigtes Lösen des hinteren Halters 44 herbeizuführen. Außerdem tendiert ein größeres Spiel zwischen dem hinteren Halter 44 und dem Steckergehäuse 42 dazu, dass der Endverriegelungsvorsprung 47 aus der Eingriffsnut 49 ausrückt, was nachteilig ein unbeabsichtigtes Lösen des hinteren Halters 44 bewirkt. Besonders tendiert eine größere auf ein elektrisches Kabel 53 ausgeübte Auszugskraft dazu, eine Freigabe der Verriegelung des hinteren Halters 44 zu verursachen, welche die Verriegelungskraft des Anschlussstücks 45 reduziert, woraus ein unerwünschter Außereingriff des Anschlussstücks 45 von dem Steckergehäuse 42 resultiert.
  • Darüber hinaus zeigen 16 und 17 einen bekannten Steckverbinder mit Doppelverriegelung, der in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. H. 8-298152 offenbart ist.
  • Wie in 16 dargestellt, besteht der Steckverbinder 100 mit Doppelverriegelung aus einem Steckergehäuse 103, das mit zweischichtigen oberen und unteren Anschlussstückaufnahmekammern 101, 102, einem Paar von hinteren Haltern (Rückhaltern) 107, 108, die jeweils schräg nach vorn in eine von oberen und unteren Öffnungen 104, 105 eingesetzt sind, die in einem hinteren Teil des Steckergehäuses 103 ausgebildet sind, und kastenartigen Anschlussstücken (nicht gezeigt), die in den Anschlussstückaufnahmekammern 101, 102 aufgenommen sind. Das Paar von hinteren Haltern 107, 108 haben jeweils eine voneinander abweichende Form.
  • Das Steckergehäuse 103 weist eine obere Wand auf, die mit einem federnden Verriegelungsarm 109 zum Verriegeln eines gegenüberliegenden Steckers (nicht gezeigt) versehen ist. Der Verriegelungsarm 109 weist in dessen Mitte einen Verriegelungsvorsprung 110 auf und weist an dessen hinterem Endseite einen Druckvorsprung 111 auf. Der Verriegelungsvorsprung 110 greift zum Beispiel in eine Öffnung ein, die in einer Haubenwand eines gegenüberliegenden Steckergehäuses (nicht gezeigt) ausgebildet ist. Der obere hintere Halter 107 ist in das Steckergehäuse 103 eingesetzt, wobei der Halter den Verriegelungsarm 109 überquert, und ein schmaler Mittelabschnitt 112 des hinteren Halters 107 ist zwischen dem Verriegelungsvorsprung 110 und dem Druckvorsprung 111 positioniert.
  • Die obere Öffnung 104 steht über Eintrittslöcher 113 mit den Anschlussstückaufnahmekammern 101 in Verbindung. An einer hinteren Endseite der Öffnung 104 ist eine abgeschrägte Führungsfläche 114 für den hinteren Halter 107 vorgesehen. An jedem Seitenabschnitt der Öffnung 104 des Steckergehäuses 103 sind ein Vorverriegelungsvorsprung 115, ein Führungsvorsprung 116 und ein Endverriegelungsvorsprung 117 vorgesehen, welche einem der hinteren Halter 107, 108 zugeordnet sind.
  • Jeder hintere Halter 107 oder 108 weist eine Basisplatte 118 oder 119 und Anschlussstückverriegelungsvorsprünge 120 oder 121 auf. Jeder hintere Halter 107 oder 108 weist Seitenwände 122, 123 auf, und jede Seitenwand 122 oder 123 weist eine Eingriffsausnehmung 124 auf, die einen der Vorsprünge 115 bis 117 aufnimmt, die an den Seitenabschnitten des Steckergehäuses 103 ausgebildet sind. Der obere hintere Halter 107 weist einen erhöhten Mittelabschnitt auf, welcher in der Breite reduziert ist. Darüber hinaus erstreckt sich der untere hintere Halter 108 quer geradlinig mit einer gleichmäßigen Breite.
  • Das Einsetzen jedes hinteren Halters 107 oder 108 schräg nach vorn in die Öffnung 104 oder 105 des Steckergehäuses 103 hinein ermöglicht eine Vorverriegelung der hinteren Halter 107, 108, wie in 17 dargestellt ist. In diesem Vorverriegelungszustand kann es zum Beispiel ein Spiel L2 zwischen der Seitenwand 122 des hinteren Halters 107 und einem vorderen Ende der Öffnung 104 des Steckergehäuses 103 geben, und es kann auch ein anderes Spiel L3 zwischen dem Mittelabschnitt 112 des hinteren Halters 107 und dem Verriegelungsvorsprung 110 geben. In dem Vorverriegelungszustand nimmt das Steckergehäuse 103 des hinteren Halters 107 die darin eingesetzten Anschlussstücke (nicht gezeigt) auf.
  • Ein weiteres Vorrücken des hinteren Halters 107 legt ein vorderes Ende des hinteren Halters 107 gegen einen vorderen Rand der Öffnung 104 an, und die seitlichen Endverriegelungsvorsprünge 117 verriegeln den hinteren Halter 107 endgültig. Zwischen dem Verriegelungsvorsprung 110 und dem Mittelabschnitt 112 des hinteren Halters 107 gibt es ein geringes Spiel von L3–L2.
  • Jedoch hat der bekannte Steckverbinder 100 mit Doppelverriegelung den Nachteil, dass der hintere Halter 107 dazu tendiert, entlang einer abgeschrägten Fläche 114 (16) des Steckergehäuses 103 unbeabsichtigt schräg nach oben herausgezogen zu werden. Dieses unbeabsichtigte Herausziehen des endverriegelten hinteren Halters 107 tritt auf, wenn ein elektrisches Kabel (nicht gezeigt), das mit einem Anschlussstück verbunden ist, zwangsläufig gezogen wird, oder wenn ein Anschlussstück beim Zusammenpassen mit einem gegenüberliegenden Steckverbinder zwangsläufig nach hinten gedrückt wird. Besonders tendiert, da das Steckergehäuse 103 den Endverriegelungsvorsprung 117 aufweist, der an jeder Seite davon für den Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 124 des hinteren Halters 107 vorgesehen ist, der hintere Halter 107 dazu, durch eine zwangsläufige Zugkraft, die auf das elektrische Kabel mit dem Anschlussstück ausgeübt wird, an seinem Mittelabschnitt 112 auszulenken. Dies kann ein Ausrücken des hinteren Halters 107 gegen die Verriegelungskraft der Endverriegelungsvorsprünge 117 bewirken. Ferner gibt es zwischen dem Verriegelungsvorsprung 110 und dem Mittelabschnitt 112 des hinteren Halters 107 ein geringes Spiel von L3–L2 in einem Endverriegelungszustand des hinteren Halters 107. Daher muss, wie in 18 dargestellt ist, die Breite L5 eines Eingriffsabschnitts 126 eines gegenüberliegenden Steckergehäuses 125 kleiner sein, um innerhalb des Abstandes L4 zwischen dem Verriegelungsvorsprung 110 und dem Druckvorsprung 111 des Verriegelungsarmes 109 aufgenommen zu werden. Dies bewirkt eine reduzierte Steifigkeit des Eingriffsabschnitts 126, was in einer unerwünschten Entriegelung des Verriegelungsarmes 109 resultiert.
  • Die US-A-5 769 670 beschreibt einen Steckverbinder, der ein Steckergehäuse und einen hinteren Halter mit einer oberen Platte des hinteren Halters aufweist, wobei ein Druckteil mit Rückhalteabschnitten zur Verhinderung des Zurückziehens über ein Gelenk von der oberen Platte des hinteren Halters aufgehangen ist.
  • Die US-A-5 120 269 offenbart einen Steckverbinder, der ein Steckergehäuse und einen hinteren Halter mit einer Basisplatte des hinteren Halters aufweist, wobei Anschlussstückhalterplatten an einer unteren Fläche der Basisplatte des Halters ausgebildet sind.
  • In Anbetracht der Nachteile der bekannten Steckverbinder ist es ein Ziel der Erfindung, einen Steckverbinder mit Doppelverriegelung (oder eine Verriegelungsstruktur eines hinteren Halters) zu schaffen, der einen hinteren Halter aufweist, welcher nicht unbeabsichtigt von dem Steckergehäuse gelöst werden kann, wenn ein in dem Steckergehäuse aufgenommenes Anschlussstück eine Kraft aufnimmt, die durch Ziehen eines elektrischen Kabels bewirkt wird, das mit dem Anschlussstück verbunden ist. Besonders tritt kein unbeabsichtigtes Lösen des hinteren Halters auf, selbst wo es ein verhältnismäßig großes Spiel zwischen dem hinteren Halter und dem Steckergehäuse in dessen Eingriffszustand gibt. Darüber hinaus hat der hintere Halter eine Verriegelungskraft, die durch eine Wiederholung des Außereingriffs des hinteren Halters von dem Steckergehäuse nicht reduziert wird.
  • Gemäß der Erfindung wird dies durch einen Steckverbinder mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke nach den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte weitere Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Der Verriegelungsabschnitt des hinteren Halters kann ein Verriegelungsvorsprung sein. Das hintere Ende des hinteren Halters kann die abgeschrägte Anschlagfläche aufweisen, um den Verriegelungsabschnitt zu bilden.
  • Als nächstes wird der Betrieb der oben genannten Konfigurationen der Steckverbinder mit Doppelverriegelung erläutert.
  • Bei den Konfigurationen der Erfindung nimmt das Steckergehäuse das Anschlussstück auf, und der hintere Halter wird in die Öffnung eingesetzt. Der hintere Halter verhindert, dass das Anschlussstück nach hinten herausgezogen werden kann. Wenn es ein verhältnismäßig großes Spiel zwischen dem hinteren Halter und dem Steckergehäuse gibt, so dass der hintere Halter in dessen Außereingriffsrichtung rutscht, liegt die abgeschrägte Anschlagfläche des Verriegelungsabschnitts gegen den hinteren Endrand der Öffnung des Steckergehäuses an. Das heißt, wenn das in dem Steckergehäuse aufgenommene Anschlussstück eine Kraft aufnimmt, die durch Ziehen eines elektrischen Kabels bewirkt wird, das mit dem Anschlussstück verbunden ist, so dass der hintere Halter die Außereingriffskraft aufnimmt, liegt die abgeschrägte Anschlagfläche gleitend gegen den hinteren Endrand der Öffnung des Steckergehäuses an. Dadurch nimmt der hintere Halter eine Reaktionskraft in dessen Eingriffsrichtung auf, was verhindert, dass der hintere Halter aus dessen Endverriegelungszustand freigegeben wird.
  • Als nächstes werden vorteilhafte Wirkungen der Erfindung erläutert. Wie oben beschrieben ist, liegt, wenn eine Anschlussstück-Ausziehkraft durch Ziehen des elektrischen Kabels bewirkt wird, die abgeschrägte Anschlagfläche des hinteren Halters gleitend gegen den hinteren Endrand der Öffnung an, um den hinteren Halter in dessen Eingriffsrichtung innerhalb des Steckergehäuses umzukehren. Dies verhindert das unbeabsichtigte Lösen des hinteren Halters, was eine zuverlässige Verriegelung der Anschlussstücke ermöglicht. Diese vorteilhafte Wirkung wird auch geschaffen, wenn es ein Spiel zwischen dem hinteren Halter und dem Steckergehäuse gibt, welches bewirkt, dass der hintere Halter in dessen Außereingriffsrichtung gerutscht werden kann.
  • Darüber hinaus gleitet beim unbeabsichtigten Lösen des hinteren Halters die abgeschrägte Anschlagfläche des Verriegelungsabschnitts sanft an dem hinteren Endrand der Öffnung. Daher bewirkt eine Wiederholung des Eingriffs und Außereingriffs des hinteren Halters weder eine Abnutzung noch eine Verformung des Verriegelungsabschnitts, was die Verminderung der Verriegelungskraft des hinteren Halters verhindert, um eine zuverlässige Verriegelungskraft für die Anschlussstücke zu bewahren.
  • Besonders kann der Verriegelungsvorsprung eine adäquate Flexibilität (Elastizität) haben, um die Abnutzung und Verformung des hinteren Halters bei dessen Eingriff und Außereingriff weiter zu verhindern. Der Verriegelungsabschnitt kann eine ausreichende Steifigkeit haben, was selbst bei einer Wiederholung des Eingriffs und Außereingriffs des hinteren Halters keine Verformung des Verriegelungsabschnitts bewirkt.
  • 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine erste Ausführungsform eines Steckverbinders mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, und eine vergrößerte Ansicht eines Endverriegelungsvorsprungs des Steckverbinders ist eingekreist;
  • 2 ist eine Längsschnittansicht, die einen Endverriegelungsvorsprung eines hinteren Halters aus 1 zeigt;
  • 3 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem das Steckergehäuse von dem hinteren Halter außer Eingriff ist;
  • 4 ist eine Längsschnittansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem das Steckergehäuse von dem hinteren Halter getrennt ist;
  • 5 ist eine Seitenansicht, die einen Vorverriegelungszustand zeigt, in welchem das Steckergehäuse den hinteren Halter aufgenommen hat;
  • 6 ist eine Längsschnittansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem Anschlussstücke in das Steckergehäuse eingesetzt wurden, wobei der hintere Halter vorverriegelt ist;
  • 7 ist eine Seitenansicht eines Zustands, in welchem der hintere Halter in das Steckergehäuse eingesetzt ist;
  • 8 ist eine Längsschnittansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem der hintere Halter in das Steckergehäuse eingesetzt ist;
  • 9 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem der hintere Halter in dem Steckergehäuse endverriegelt ist;
  • 10 ist eine Längsschnittansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem der hintere Halter in dem Steckergehäuse endverriegelt ist;
  • 11 ist eine Längsschnittansicht, die insgesamt eine Wirkungsweise des Endverriegelungsvorsprungs zeigt;
  • 12 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine zweite Ausführungsform eines Steckverbinders mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 13 ist eine Längsschnittansicht, welche die zweite Ausführungsform zeigt;
  • 14 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen bekannten Steckverbinder mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke zeigt;
  • 15 ist eine Längsschnittansicht, die einen zusammengebauten Zustand des Steckverbinders mit Doppelverriegelung aus 14 zeigt;
  • 16 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen anderen bekannten Steckverbinder mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke zeigt;
  • 17 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem der hintere Halter in einem Steckergehäuse, bezogen auf den Steckverbinder aus 16 vorverriegelt ist; und
  • 18 ist eine Längsschnittansicht, die insgesamt eine Verriegelungskonstruktion eines Paares von Steckergehäusen aus 16 zeigt.
  • Mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nachfolgend ausführlich beschrieben.
  • Die 1 bis 11 zeigen einen Steckverbinder 1 mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Steckverbinder 1 mit Doppelverriegelung ist eine Verbesserung von jenem, den der Anmelder der vorliegenden Erfindung in der japanischen Patentanmeldung Nr. H. 10-22293 vorgeschlagen hat. Die Verbesserung bezieht sich auf eine Verriegelungsstruktur eines hinteren Halters (Anschlussstück-Doppelverriegelungsteil) des Steckverbinders mit Doppelverriegelung.
  • Wie in 1 dargestellt, weist der Steckverbinder 1 mit Doppelverriegelung ein Steckergehäuse 2 aus Kunststoff, zwei hintere Halter 4 aus Kunststoff, die über dünne federnde Gelenke 3 mit dem Steckergehäuse 2 gekuppelt sind, und eine Mehrzahl von Anschlussstücken 26 des Stift-Typs auf, die in eine Mehrzahl von Anschlussstückaufnahmekammern 13 des Steckergehäuses 2 eingesetzt sind. Jeder hintere Halter 4 hat ein hinteres Ende, das mit einem Paar von linken und rechten Endverriegelungsvorsprüngen (Verriegelungsabschnitten) 14 versehen ist. Jeder Endverriegelungsvorsprung 14 weist eine abgeschrägte Anschlagfläche 14a auf, die gegen das Steckergehäuse 2 anstößt.
  • Der hintere Halter 4 weist eine Basisplatte 5, eine Mehrzahl von Anschlussstückverriegelungsvorsprüngen 6 (3), die sich von einem vorderen Ende der Basisplatte 5 erstrecken, und eine Seitenplatte 7 auf, die an jedem Seitenende der Basisplatte 5 vertikal ausgebildet ist. Die Seitenplatte 7 ist mit einer insgesamt S-förmigen Führungsöffnung 8 versehen.
  • Das Paar von hinteren Haltern 4 sind jeweils in einen von oberen und unteren Räumen eingesetzt, die jeweils in einem hinteren Teil des Steckergehäuses 2 ausgebildet sind. Das Steckergehäuse 2 weist obere und untere Wände 9 auf, die jeweils mit einer Öffnung 10 zum Aufnehmen eines des hinteren Halters 4 versehen sind.
  • Das Steckergehäuse 2 weist hat auch jede Seitenwand 11 mit einem Aufnahmeraum 12 zum Aufnehmen einer Seitenplatte 7 des hinteren Halters 4 versehen. Die Seitenplatte 7 hat eine schwache Dicke, um in deren Dickenrichtung flexibel zu sein. Jede Seitenplatte 7 ist außerhalb der Öffnung 10 positioniert. Das Gelenk 3 erstreckt sich von der oberen oder unteren Wand 9 des Steckergehäuses 2 in einen vorderen Teil des Aufnahmeraumes 12 hinein und kann in dem Aufnahmeraum 12 gekrümmt sein. Das andere Ende des Gelenks 3 ist mit einem vorderen Seitenende des hinteren Halters 4 verbunden.
  • Der hintere Halter 4 weist eine Mehrzahl von Anschlussstückverriegelungsvorsprüngen 6 (3) auf, um eine kammartige Form zu definieren, von denen jeder einer der Aufnahmekammern 13 des Steckergehäuses 2 zugeordnet ist. Die Basisplatte 5 hat ein hinteres Ende 5a, das mit zwei Endverriegelungsvorsprüngen 14 versehen ist, von denen jeder mit einem hinteren Endrand 10a (4) der Öffnung 10 in Eingriff steht. Der Endverriegelungsvorsprung 14 ist im Längsschnitt dreieckig. Der Endverriegelungsvorsprung 14 steht nach hinten von der hinteren Endfläche 5a der Basisplatte 5 an einer den Anschlussstückverriegelungsvorsprüngen 6 gegenüberliegenden Seite vor. Der Endverriegelungsvorsprung 14 ist benachbart zu einer Innenseitenfläche 5b (4) der Basisplatte 5 positioniert.
  • Das heißt, der Endverriegelungsvorsprung 14 weist eine Horizontalfläche 14b auf, welche zu der Innenseitenfläche 5b (2) der Basisplatte 5 ausgerichtet ist. Der Endverriegelungsvorsprung 14 weist eine abgeschrägte Anschlagfläche 14a auf, die in die Außereingriffsrichtung des hinteren Halters 4 außerhalb der Basisplatte 5 gerichtet ist. Die abgeschrägte Anschlagfläche 14a greift in den hinteren Endrand 10a (4) der Öffnung 10 des Steckergehäuses 2 ein. Wie in 2 dargestellt, ist die abgeschrägte Anschlagfläche 14a benachbart zu der hinteren Endfläche 5a der Basisplatte 5. Ein äußeres Ende 14c des Endverriegelungsvorsprungs 14 ist in einer runden Form ausgebildet. Vorzugsweise hat die Anschlagfläche 14a einen Neigungswinkel α von etwa 30° bis 45°.
  • Die Anschlagfläche 14a schafft, wie später weiter beschrieben ist, eine Gleitfläche für den hinteren Endrand 10a (4) der Öffnung 10 des Steckergehäuses 2. Ein weiterer größerer Neigungswinkel α der Anschlagfläche 14a ist nachteilig in der Gleitfähigkeit und reduziert deren Endverriegelungskraft. Das Paar von linken und rechten Endverriegelungsvorsprüngen 14, die in 1 gezeigt sind, bewirken einen zuverlässigen Eingriff des quer langgestreckten hinteren Halters 4 mit dem Steckergehäuse 2. Darüber hinaus stößt die vertikale hintere Endfläche 5a der Basisplatte 5 gegen eine vordere Endfläche 29a einer hinteren Wand 29 (4) des Steckergehäuses 2 an, was die Endverriegelungskraft der Anschlussstücke erhöht. In 1 ist der hintere Halter 4 dargestellt, welcher in dem Vorverriegelungszustand ist.
  • In 3 ist der hintere Halter 4 dargestellt, welcher in dessen vollständigem Eingriffszustand ist. An einer Seitenwand 16 für den Aufnahmeraum 12 des Steckergehäuses 2 sind aufeinander folgend ein Vorverriegelungsvorsprung (Vorverriegelungsabschnitt 17, ein Führungsvorsprung 18 für den hinteren Halter 4 und ein Endverriegelungshilfsvorsprung (zweiter Führungsvorsprung) 19 angeordnet. Diese Vorsprünge 17 bis 19 sind in einer gedachten schrägen Linie angeordnet, die zu der Mitte des Steckergehäuses 2 führt.
  • Der Vorverriegelungsvorsprung 17 und der Endverriegelungshilfsvorsprung 19 haben eine geringere Höhe als die Führungsöffnung 8. Darüber hinaus ist der dazwischen liegende Führungsvorsprung 18 ein kreisförmiger Zapfen mit einer etwa doppelt so großen Höhe als die Vorsprünge 17, 19 und etwa derselben Tiefe wie die Führungsöffnung 8. Der Führungsvorsprung 18 und der Endverriegelungshilfsvorsprung 19 weisen jeweils einen Kopf auf, der mit einer spitz zulaufenden Fläche 18a oder 19a versehen ist.
  • Wie in 3 dargestellt, ist jeder Abstand zwischen jeweils zwei der Vorsprünge 17 bis 19 vorbestimmt, um mit der Länge der Führungsöffnung 8 übereinzustimmen. Dadurch können benachbarte zwei (17 und 18 oder 18 und 19) der drei Vorsprünge 17 bis 19 mit einem vorderen Endabschnitt 8b oder einem hinteren Endabschnitt 8a der Führungsöffnung 8 des hinteren Halters 4 in Eingriff stehen.
  • Die Führungsöffnung 8 erstreckt sich von deren hinterem Endabschnitt 8a nahe der Basisplatte 5 und führt über eine steil abgeschrägte Nut (Voreingriffsabschnitt) 8c zu einer langgestreckten horizontalen geradlinigen Nut 8d. Dann führt die Führungsöffnung 8 zu einer verhältnismäßig leicht abfallenden Nut 8e an der Vorderseite der geradlinigen Nut 8d und erreicht den vorderen Endabschnitt 8b. In 3 bezeichnet 6 den Anschlussstückverriegelungsvorsprung und 20 eine Trennwand, welche die oberen und unteren Aufnahmeräume 12 trennt.
  • 4 zeigt eine Längsschnittansicht des Steckergehäuses 2 und des hinteren Halters 4. Das Steckergehäuse 2 weist eine Wand 21 zum Isolieren der symmetrischen oberen und unteren Anschlussstückaufnahmekammern 13. Die Wand 21 weist eine Mehrzahl von federnden Verriegelungslanzen 22 auf. Die Anschlussstückaufnahmekammern 13 führen zu einem vorderen Steckverbindereingriffsraum 15. Die Öffnung 10 zum Einsetzen des hinteren Halters ist zu der Anschlussstückaufnahmekammer 13 geöffnet, so dass jeder Anschlussstückverriegelungsvorsprung 6 des hinteren Halters 4 in eine der Anschlussstückaufnahmekammern 13 eintreten kann. Der Anschlussstückverriegelungsvorsprung 6 ist an der Innenseite der Basisplatte 5 positioniert, um eine Stufe zu definieren.
  • An einem vorderen Ende der Öffnung 10 ist eine abgeschrägte Führungsfläche 23 für die Anschlussstückverriegelungsvorsprünge 6 vorgesehen. Vor der abgeschrägten Führungsfläche 23 ist eine Eintrittsfläche 25 vorgesehen, die an einer Innenwand 24 des Steckergehäuses 2 zur Führung der Anschlussstückverriegelungsvorsprünge 6 ausgebildet ist. Die Eintrittsfläche 25 führt zu den Anschlussstückaufnahmekammern 13.
  • In 4 bezeichnet 57 einen Eingriffsabschnitt für einen Verriegelungsarm einer gegenüberliegenden Steckerbuchse (nicht gezeigt), 58 einen Gleiteingriffsabschnitt zur Sicherung des Steckergehäuses 2 und 29 einen Verriegelungsvorsprung zur Verriegelung des Steckergehäuses 2. Das Steckergehäuse 2 hat keinen Verriegelungsarm für den Eingriff mit der Steckerbuchse, was vorteilhaft ist, um einen Raum zu bewahren, der zum adäquaten Aufnehmen des hinteren Halters 4 genügt.
  • Die 5 und 6 zeigen einen Vorverriegelungszustand des Steckergehäuses 2 und eines hinteren Halters 4. Wie in 5 dargestellt, stößt der hintere Endabschnitt der Führungsöffnung 8 gegen den Vorverriegelungsvorsprung 17, und der vordere Endabschnitt 8b der Führungsöffnung 8 stößt gegen den Führungsvorsprung 18. In der Nähe und vor einem vorderen Ende der Seitenplatte 7 des hinteren Halters 4 ist der Endverriegelungshilfsvorsprung 19 positioniert.
  • Beim Eingriff jedes Vorsprungs 17, 18 mit der Führungsöffnung 8 lenkt die Seitenplatte 7 nach außen entlang der spitz zulaufenden Führungsfläche 18a des Führungsvorsprungs 18 aus, so dass jeder Vorsprung 17 oder 18 sanft mit der Führungsöffnung 8 in Eingriff gelangen kann. Der Vorverriegelungsvorsprung 17, der eine geringere Höhe als der Führungsvorsprung 18 hat, ermöglicht dessen leichten Eingriff mit der Führungsöffnung 8 sogar ohne eine spitz zulaufende Führungsfläche des Vorverriegelungsvorsprungs 17.
  • Wie in 6 dargestellt, sind in dem Vorverriegelungszustand des hinteren Halters 4 die Anschlussstücke nach vorn in die Anschlussstückaufnahmekammern eingesetzt. Eine Eingriffsöffnung oder eine Eingriffsausschnittschulter 27 des Anschlussstücks 26 steht mit einem Vorsprung der Verriegelungslanze 22 in Eingriff. Der Anschlussstückverriegelungsvorsprung 6 des hinteren Halters 4 ist noch innerhalb der Öffnung 10. Zwischen dem vordersten Ende des Anschlussstückverriegelungsvorsprungs 6 und dem vorderen Ende der Öffnung 10 ist ein Spiel 28. Die Basisplatte 5 des hinteren Halters 4 kontaktiert eine verhältnismäßig dünne Wand 29, die an der Rückseite der Öffnung 10 positioniert ist. Die hintere Wand 29 ist ein Teil der Innenwand 24, und eine vordere Endfläche der hinteren Wand 29 definiert eine hintere Endfläche der Öffnung 10.
  • In dem in 5 gezeigten Vorverriegelungszustand des hinteren Halters 4 schafft das Drücken des hinteren Endes der Basisplatte 5 in einer Pfeilkopfrichtung A1 nach vorn eine Schwenkkraft an dem hinteren Halter 4 um die Vorsprünge 17, 18 herum, besonders um den Vorsprung 18 herum.
  • Daher bewegt sich, wie in den 7 und 8 dargestellt ist, der Kopf des hinteren Halters 4 in eine Pfeilkopfrichtung A2 nach innen, um diesen selbst zusammen mit dem Vorrücken des hinteren Halters 4 in die Öffnung 10 des Steckergehäuses zu schwenken. In 7 ist der Vorverriegelungsvorsprung 17 von der Führungsöffnung 8 außer Eingriff (gleichzeitig ist die Seitenplatte 17 nach außen ausgelenkt). Indessen verlässt der Führungsvorsprung 18 die kurze abgeschrägte Nut 8e (und den vorderen Endabschnitt 8b) der Führungsöffnung 8, um in die geradlinige Nut 8d einzutreten. Darüber hinaus kontaktiert ein vorderer Endabschnitt 7a der Seitenplatte 7 des hinteren Halters 4 den Endverriegelungshilfsvorsprung 19, was die Schwenkbewegung des hinteren Halters 4 um den Endverriegelungshilfsvorsprung 19 herum erhöht.
  • Wie in 8 dargestellt ist, bewegt sich der Anschlussstückverriegelungsvorsprung 6 des hinteren Halters 4 mit dessen Schwenkbewegung von der Öffnung 10 des Steckergehäuses 2 nach vorn in die Anschlussstückaufnahmekammer 13 hinein. Dann kontaktiert eine äußere vordere Endschulter 6a des Anschlussstückverriegelungsvorsprungs 6 ein Ende der abgeschrägten Führungsfläche 23, die an der Vorderseite der Öffnung 10 positioniert ist.
  • Mit dem Druckvorgang des hinteren Halters 4, wie in 7 dargestellt ist, bewegt sich die geradlinige Nut 8d der Führungsöffnung 8 gleitend schräg entlang des Führungsvorsprungs 18. Gleichzeitig bewegt sich, wie in 8 gezeigt ist, die vordere Endschulter 6a des Anschlussstückverriegelungsvorsprungs 6 gleitend schräg entlang der abgeschrägten Führungsfläche 23. Dadurch bewegt sich ein Verriegelungsabschnitt 6b, welcher ein innerer vorderer Endteil des Anschlussstückverriegelungsvorsprungs 6 ist, schräg zu der Schulter 26a des Anschlussstücks 26 hin.
  • In 7 bewegt die spitz zulaufende Führungsfläche 19a des Endverriegelungshilfsvorsprungs 19 zwangsläufig unter eine Innenfläche der Seitenplatte 7 des hinteren Halters 4, was die Seitenplatte 7 auslenkt. Dadurch tritt, wie in 9 dargestellt ist, der Endverriegelungshilfsvorsprung 19 in die Öffnung 8 ein. Mit dem Druckvorgang des hinteren Halters 4 tritt, wie in 9 dargestellt ist, der Führungsvorsprung 18 über die geradlinige Nut 8d in die längliche abgeschrägte Nut 8c der Führungsöffnung 8 ein. Dadurch greift der hintere Halter 4 mit dem Schwenken in einer Pfeilkopfrichtung A3, welche entgegengesetzt zu der in 7 gezeigten Pfeilkopfrichtung A2 ist, in der Anschlussstückeinsetzrichtung vollständig in die Öffnung 10 ein.
  • Die 9 und 10 zeigen einen Endverriegelungszustand des hinteren Halters 4. Wie in 9 gezeigt ist, greift der Endverriegelungshilfsvorsprung 19 in den vorderen Endabschnitt 8b der Führungsöffnung 8 ein, und der Führungsvorsprung 18 greift in den hinteren Endabschnitt 8a der Führungsöffnung 8 ein. Der Vorverriegelungsvorsprung 17 ist von der Führungsöffnung 8 außer Eingriff.
  • Der Endverriegelungsvorsprung 14 des hinteren Halters 4 tritt unter dessen Auslenkung in die Öffnung 10 ein. Wie in 10 dargestellt ist, stößt ein Fußabschnitt 14a1 der abgeschrägten Anschlagfläche 14a, welcher ein Kreuzungsbereich der Anschlagfläche 14a und der hinteren Endfläche 5a der Basisplatte 5 ist, gegen den hinteren Endrand 10a (das heißt, einen vorderen Endflächenrand der hinteren Seitenwand 29) der Öffnung 10 an. Gleichzeitig stößt die hintere Endfläche 5a der Basisplatte 5 gegen die vordere Endfläche 29a (4) der hinteren Seitenwand 29 des Steckergehäuses 2 an. Eine äußere Flächenhälfte 6c des Anschlussstückverriegelungsvorsprungs 6 stößt gegen die Eintrittsfläche 25 an, wodurch der hintere Halter 4 in der Öffnung 10 zuverlässig verriegelt ist.
  • Wenn es ein vergleichsweise größeres Spiel zwischen dem hinteren Halter 4 und dem Steckergehäuse 2 als bei der bekannten Struktur gibt, tendiert der hintere Halter 4 dazu, sich aus der Öffnung 10 heraus zu bewegen, das heißt, in eine Pfeilkopfrichtung A4 aus 10 (wie auch in 11 dargestellt ist). Dies bewirkt eine reduzierte Kraft des Anschlussstückverriegelungsvorsprungs 6 aus 10 zur Verriegelung des Anschlussstücks 26, was infolge eines zwangsläufigen Zuges an einem elektrischen Kabel 35 in einem Außereingriff des Anschlussstücks 26 resultiert.
  • Bei der Ausführungsform, wie in 11 dargestellt, stößt die abgeschrägte Anschlagfläche 14a des Endverriegelungsvorsprungs 14 gegen den hinteren Endrand (Ecke) 10a der Öffnung 10 an. Daher nimmt der hintere Halter 4 beim Ziehen des elektrischen Kabels 35 aus 10 nach hinten eine rückwärtige Kraft in einer Pfeilkopfrichtung A5 aus 11 auf. Dadurch stößt die abgeschrägte Anschlagfläche 14a gleitend gegen den hinteren Endrand 10a der Öffnung 10 an, so dass der hintere Halter 4 in einer Pfeilkopfrichtung A6 in das Steckergehäuse 2 hinein gedrückt wird. Dementsprechend verriegelt, wie in 10 dargestellt ist, der Anschlussstückverriegelungsvorsprung 6, der eine verhältnismäßig große Anlagefläche hat, zuverlässig die hintere Schulter 26a des Anschlussstücks 26, was eine ausreichende Anschlagkraft für das Anschlussstück 26 schafft. Darüber hinaus stößt die hintere Endfläche 5a der Basisplatte 5 des hinteren Halters 4 gegen die vordere Endfläche 29a (4) der hinteren Seitenwand 29 des Steckergehäuses 2, um eine ausreichende Endverriegelungskraft zu schaffen. Diese Anschlagkräfte sind auch gegen eine Außereingriffskraft des Anschlussstücks 26 während des Zusammenpassens mit einem gegenüberliegenden Steckverbinder ausreichend.
  • Beim Außereingriff des hinteren Halters 4 stößt die abgeschrägte Anschlagfläche 14a des Endverriegelungsvorsprungs 14 sanft gleitend gegen den hinteren Endrand 10a der Öffnung 10 an, wodurch eine Abnutzung und Verformung des Endverriegelungsvorsprungs 14 verhindert wird. Die Anschlagfläche 14a, die einen Neigungswinkel α (2) von etwa 30° bis 45° hat, erlaubt eine ausreichende Anlagekraft gegen den hinteren Endrand 10a. Dies schafft eine adäquate Verriegelungskraft für den hinteren Halter 4 und ermöglicht eine sanfte zuverlässige Anlage der Anschlagfläche 14a gegen den hinteren Endrand 10a, um einem zwangsläufigen Zug zu widerstehen, der auf das elektrische Kabel 35 ausgeübt wird. Außerdem verhindert der Endverriegelungsvorsprung 14, der eine Dicke aufweist, die dessen Elastizität bewahrt, eine Abnutzung und Verformung (Durchbiegung) des hinteren Halters 4 beim Eingriff und Außereingriff des hinteren Halters 4.
  • Die 12 und 13 zeigen eine zweite Ausführungsform eines Steckverbinders mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Der Steckverbinder 1' mit Doppelverriegelung weist einen hinteren Halter 4' auf, der mit einer Basisplatte 5' versehen ist, von welcher ein hinterer Endabschnitt besonders eine direkt daran ausgebildete, abgeschrägte Anschlagfläche 14a' aufweist.
  • Die Anschlagfläche 14a' hat eine Länge über die gesamte Strecke zwischen beiden Seitenplatten 7 des hinteren Halters 4' an einem hinteren Endabschnitt der Basisplatte 5'. Der hintere Endabschnitt der Anschlagfläche 14a' der Basisplatte 5' dient als ein Endverriegelungsvorsprung (Verriegelungsabschnitt) 14'.
  • Die anderen Komponenten als der Verriegelungsabschnitt 14' sind dieselben wie bei der ersten Ausführungsform und haben dieselben Bezugszeichen. Daher werden dieselben Komponenten nicht wieder erläutert. In 12 bezeichnet 5a' eine hintere Endfläche mit einer geringen Breite benachbart zu der Anschlagfläche 14a'. In 13 wird der hintere Halter 4' durch die Öffnung 10 hindurch in das Steckergehäuse 2 eingesetzt, und die Anschlagfläche 14a' stößt gegen den hinteren Endrand 10a der Öffnung 10 an, um den hinteren Halter 4' endgültig zu verriegeln.
  • In derselben Weise wie bei der in den 10 und 11 gezeigten ersten Ausführungsform stößt, selbst wenn sich der hintere Halter 4' in dessen Außereingriffsrichtung innerhalb der Öffnung 10 infolge eines auf das Anschlussstück 26 ausgeübten Zugs bewegt, die abgeschrägte Anschlagfläche 14a' gegen den hinteren Endrand 10a der Öffnung 10 mit einem Gleitspiel an. Dies schafft eine Rückdruckkraft an dem hinteren Halter innerhalb des Steckergehäuses 2, was den Außereingriff des hinteren Halters 4' verhindert.
  • Anstelle der abgeschrägten Anschlagfläche 14a' kann ein Endverriegelungsabschnitt als ein Vorsprung (nicht gezeigt) vorgesehen sein. Außerdem kann es möglich sein, dass der Führungsvorsprung 18 und der Endverriegelungshilfsvorsprung 19 aus 9 einen Endverriegelungsabschnitt bilden. Die Konstruktion jeder abgeschrägten Anschlagfläche 14a oder 14a' der Ausführungsformen kann auf einen Steckverbinder, wie den Steckverbinder mit Doppelverriegelung (16) angewendet werden.
  • Es wird angemerkt, dass die Begriffe "obere" und "untere" üblicherweise verwendet werden, um die Position der Komponenten in den beigefügten Zeichnungen zu zeigen. Praktisch können die Steckverbinder 1 und 1' mit Doppelverriegelung in einem umgekehrten Zustand positioniert sein oder können in einer Horizontalrichtung ausgerichtet sein.

Claims (4)

  1. Steckverbinder (1) mit Doppelverriegelung der Anschlussstücke, aufweisend: ein Steckergehäuse (2), das eine Wand (9) aufweist, die mit einer Öffnung (10) zum Aufnehmen eines hinteren Halters (4) versehen ist, wobei die Öffnung (10) einen hinteren Endrand (10a) der Wand (9) aufweist, ein Anschlussstück (26), das in das Steckergehäuse (2) eingesetzt ist, und den hinteren Halter (4) zum Verriegeln des Anschlussstücks (26), wobei der hintere Halter (4) eine Basisplatte (5) aufweist, welche in die Öffnung (10) der Wand (9) des Steckergehäuses (2) in einer die Anschlussstückeinsetzrichtung kreuzenden Richtung eingesetzt ist, wobei die Basisplatte (5) des hinteren Halters (4) an deren hinterer Endfläche (5a) einen Verriegelungsabschnitt (14) aufweist, der in den hinteren Endrand (10a) der Öffnung (10) eingreifbar ist, und mit deren vorderem Ende (6) in das Steckergehäuse (2) eingreifbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsabschnitt (14) eine abgeschrägte Anschlagfläche (14a) aufweist, die in eine Außereingriffsrichtung des hinteren Halters (4) weist, und die abgeschrägte Anschlagfläche (14a) unter den hinteren Endrand (10a) der Öffnung (10) der Wand (9) des Steckergehäuses (2) gleiten kann, wenn der hintere Halter (4) in die Öffnung (10) eingesetzt wird.
  2. Steckverbinder mit Doppelverriegelung nach Anspruch 1, wobei der Verriegelungsabschnitt (14) des hinteren Halters (4) ein Verriegelungsvorsprung (14) ist.
  3. Steckverbinder mit Doppelverriegelung nach Anspruch 1, wobei ein hinteres Ende des hinteren Halters (4') eine abgeschrägte Anschlagfläche (14a') aufweist, um den Verriegelungsabschnitt (14') zu bilden.
  4. Steckverbinder mit Doppelverriegelung nach Anspruch 1, wobei der hintere Halter (4) an einer Seitenfläche davon eine Führungsöffnung (8) aufweist und das Steckergehäuse (2) mit einem Vorsprung (17, 18, 19) versehen ist, welcher in die Führungsöffnung (8) eingreifbar ist, wenn der hintere Halter (4) in das Steckergehäuse (2) eingesetzt wird.
DE60011181T 1999-04-19 2000-03-16 Steckverbinder mit Zweifachabsicherung der Kontakte Expired - Lifetime DE60011181T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP11104299 1999-04-19
JP11104299A JP2000003749A (ja) 1998-04-17 1999-04-19 二重係止コネクタ

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60011181D1 DE60011181D1 (de) 2004-07-08
DE60011181T2 true DE60011181T2 (de) 2005-08-25

Family

ID=14550948

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60011181T Expired - Lifetime DE60011181T2 (de) 1999-04-19 2000-03-16 Steckverbinder mit Zweifachabsicherung der Kontakte
DE60022554T Expired - Lifetime DE60022554T2 (de) 1999-04-19 2000-03-16 Steckverbinder mit Zweifachverrieglung der Kontakte

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60022554T Expired - Lifetime DE60022554T2 (de) 1999-04-19 2000-03-16 Steckverbinder mit Zweifachverrieglung der Kontakte

Country Status (3)

Country Link
US (2) US6328613B1 (de)
EP (2) EP1261072B1 (de)
DE (2) DE60011181T2 (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2001118626A (ja) * 1999-10-18 2001-04-27 Yazaki Corp コネクタハウジングとその製造方法
JP3442715B2 (ja) * 2000-03-30 2003-09-02 日本圧着端子製造株式会社 リテーナ付き圧接コネクタ
JP2002015809A (ja) * 2000-06-30 2002-01-18 Yazaki Corp 圧接コネクタ
JP3856768B2 (ja) 2003-06-11 2006-12-13 住友電装株式会社 コネクタ
JP4508098B2 (ja) * 2005-12-20 2010-07-21 住友電装株式会社 コネクタ
JP2008066160A (ja) * 2006-09-08 2008-03-21 Yazaki Corp コネクタハウジング
JP5370778B2 (ja) 2010-05-24 2013-12-18 住友電装株式会社 車両側コネクタ
JP2013038044A (ja) * 2011-08-11 2013-02-21 Sumitomo Wiring Syst Ltd コネクタ
DE102012100815B3 (de) * 2012-02-01 2013-01-24 Harting Electric Gmbh & Co. Kg Elektrisches Kupplungselement
US9407026B2 (en) * 2014-07-14 2016-08-02 Delphi Technologies, Inc. Electrical connector with a terminal position assurance device
US9484660B2 (en) * 2014-11-13 2016-11-01 Tyco Electronics Corporation Electrical connector
US9917381B1 (en) 2017-02-14 2018-03-13 Delphi Technologies, Inc. Electrical connector with a terminal position assurance device having rigid and flexible locking features
CN111262077B (zh) * 2017-06-23 2022-01-14 上海莫仕连接器有限公司 电源连接器
CN113424371B (zh) * 2019-02-15 2024-01-30 赫斯曼汽车有限公司 具有改善的防高压闪络保护的插接连接器
JP7390228B2 (ja) * 2020-03-24 2023-12-01 ヒロセ電機株式会社 ケーブル保持体を備えるケーブルコネクタ、及び、このケーブルコネクタの製造方法
JP7400640B2 (ja) * 2020-06-25 2023-12-19 株式会社オートネットワーク技術研究所 コネクタ
JP7578914B2 (ja) * 2021-06-02 2024-11-07 株式会社オートネットワーク技術研究所 コネクタ

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0495369A (ja) * 1990-08-01 1992-03-27 Yazaki Corp 端子係止具付電気コネクタ
JP2581477Y2 (ja) * 1993-05-07 1998-09-21 住友電装株式会社 コネクタ
JP3013718B2 (ja) 1994-09-16 2000-02-28 住友電装株式会社 コネクタ
JP3042365B2 (ja) 1995-04-25 2000-05-15 住友電装株式会社 リテーナ別体型コネクタ
JP3106286B2 (ja) * 1995-06-30 2000-11-06 矢崎総業株式会社 リヤホルダー付きコネクタ
JP3301329B2 (ja) * 1996-12-27 2002-07-15 住友電装株式会社 コネクタ
US6183313B1 (en) * 1998-04-17 2001-02-06 Yazaki Corporation Double lock connector

Also Published As

Publication number Publication date
EP1261072B1 (de) 2005-09-07
DE60011181D1 (de) 2004-07-08
EP1261072A3 (de) 2003-12-03
US6319074B1 (en) 2001-11-20
DE60022554D1 (de) 2005-10-13
EP1047153B1 (de) 2004-06-02
DE60022554T2 (de) 2006-06-08
EP1261072A2 (de) 2002-11-27
EP1047153A1 (de) 2000-10-25
US6328613B1 (en) 2001-12-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60011181T2 (de) Steckverbinder mit Zweifachabsicherung der Kontakte
DE60209158T2 (de) Elektrischer Steckverbinder
DE69109720T2 (de) Elektrischer Verbinder.
DE102004016717B4 (de) Verbinder und Verfahren zum Zusammenbauen eines derartigen Verbinders
DE69208784T2 (de) Steckverbinderanordnung
DE69410009T2 (de) Elektrischer Steckverbinder
DE60223454T2 (de) Verbinder mit Öffnungsbegrenzungsmitteln für Haltevorrichtung
DE4131768B4 (de) Elektrischer Verbinder mit Doppelverriegelung
DE10209076B4 (de) Verbinder mit Verriegelungsarm
DE602005000815T2 (de) Verbinder
DE102009004849B4 (de) Verbinder und Montageverfahren
DE19543009C2 (de) Verriegelungsmechanismus für ein elektrisches Steckverbinderpaar
DE19525413A1 (de) Steckerverbindungs-Erkennungsvorrichtung
DE102004024048B4 (de) Verbinder
DE60317400T2 (de) Verbinder
DE10227162A1 (de) Verbinder und Verfahren zum Zusammenbauen desselben
DE102004042534A1 (de) Verbinder, Verbinderanordnung und Verfahren zum Zusammenbauen einer Verbinderanordnung
DE69811022T2 (de) Verbinder mit Verriegelungsglied
DE10235506B4 (de) Verbinder und Verfahren zum Verbinden eines derartigen Verbinders mit einem zusammenpassenden Verbinder
DE10301281B4 (de) Verbinder
DE102005048410B4 (de) Verbinder und Verbinderanordnung
DE10301282A1 (de) Anschlußpaßstück und ein damit versehender Verbinder
DE60021466T2 (de) Steckverbinder mit Kontakthaltevorrichtung
DE10226946B4 (de) Verbinder
DE10227347B4 (de) Verbinder

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition