DE10133168A1 - Detektor für schlechte Straßen - Google Patents
Detektor für schlechte StraßenInfo
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Abstract
Die Fahrt eines Fahrzeugs auf schlechter Straße oder die Fahrt eines Fahrzeugs mit Gleitschutzketten wird automatisch und in kurzer Zeit erfaßt. Das Ausgangssignal eines Beschleunigungssensors, der die Beschleunigung des Fahrzeugs in Fahrtrichtung erfaßt, und das Ausgangssignal eines Beschleunigungssensors, der die Querbeschleunigung des Fahrzeugs in der zur Fahrtrichtung senkrechten Richtung erfaßt, werden nach der Zeit abgeleitet, wobei dann, wenn die Absolutwerte der Ableitungen einen vorgegebenen Wert überschreiten, ein Erfassungssignal für die Fahrt auf schlechter Straße erzeugt wird. Eine Stabilitätskontrollvorrichtung für Fahrzeuge sperrt die Nullpunktkorrektur des Querbeschleunigungssensors, solange das Signal, das eine schlechte Straße kennzeichnet, erzeugt wird.
Description
Die Erfindung betrifft einen Detektor für schlechte Straßen nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
In einer in einem Fahrzeug eingebauten elektronischen Fahrzeug
steuervorrichtung wie etwa ABS (Antilock Brake System) oder VSC (Vehicle
Stability Control) kann der Fall eintreten, daß die Steuerlogik dieser Vorrichtung
entscheiden muß, ob das Fahrzeug auf einer ebenen Straße wie etwa auf einer
Autobahn fährt oder ob es auf einer schlechten Straße fährt. Aus
JP H11-241853-A ist ein Detektor für schlechte Straße bekannt, der der
Steuerlogik eine solche Unterscheidung ermöglicht und erkennt, wenn ein
Fahrzeug, in dem ein Beschleunigungssensor eingebaut ist, auf einer schlechten
Straße fährt. Im Zusammenhang mit diesem Detektor ist eine Verarbeitungslogik
zur Erfassung des Zustands, daß das Fahrzeugs auf einer schlechten Straße
fährt, beschrieben, bei der das Ausgangssignal des Beschleunigungssensors in
eine Rechenschaltung eingegeben wird und für eine bestimmte Zeitperiode die
Schwankung dieses Ausgangssignals berechnet wird, wobei dann, wenn diese
einen vorgegebenen Wert überschreitet, entschieden wird, daß das Fahrzeug auf
einer schlechten Straße fährt.
Ferner ist in JP S60-255515-A (siehe vor allem Fig. 4 und deren Beschrei
bung) und in JP H08-99516-A eine sich auf eine Radaufhängungssteuervor
richtung für Fahrzeuge beziehende Verarbeitungslogik beschrieben, die den
Zustand, daß das Fahrzeug auf einer schlechten Straße fährt, anhand des Aus
gangssignals eines im Fahrzeug eingebauten Beschleunigungssensors feststellt.
Bei der Durchführung verschiedener Tests wurde festgestellt, daß bei den
bekannten Vorrichtungen eine gewisse Zeit vergeht, bis der Zustand, daß das
Fahrzeugs auf einer schlechten Straße fährt, erfaßt ist. Das heißt, daß es erst
dann möglich ist, diesen Zustand zu erfassen, wenn das Fahrzeug eine längere
Strecke auf der schlechten Straße zurückgelegt hat.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Detektor für schlechte Straßen
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, der mit einer Verar
beitungslogik ausgestattet ist, die den Zustand, daß das Fahrzeug auf einer
schlechten Straße fährt, einfach und genau ermitteln kann.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 gelöst.
Ein derartiger Detektor kann nicht nur in einer Stabilitätskontrollvor
richtung, sondern auch in anderen Steuervorrichtungen wie beispielsweise in einer
Radaufhängungssteuervorrichtung oder einer Bremssteuervorrichtung für
Fahrzeuge eingesetzt werden.
Der Detektor kann durch eine Verbesserung der Verarbeitungslogik
anstatt einer Erweiterung der Hardware den Zustand, daß das Fahrzeugs auf
einer schlechten Straße fährt, in kurzer Zeit genau ermitteln.
Eine VSC-Vorrichtung kann ein ungewöhnliches Fahrverhalten des
Fahrzeugs, wenn es auf eine schlechte Straße gerät, verhindern, indem die
Steuerlogik der VSC-Vorrichtung verändert wird, wenn erfaßt wird, daß das
Fahrzeug auf einer schlechten Straße fährt.
In einer VSC-Vorrichtung kann unmittelbar, nachdem erfaßt wurde, daß
Fahrzeug auf einer schlechten Straße fährt, von einer Steuerlogik zur anderen
gewechselt und zur ursprünglichen Steuerlogik zurückgekehrt werden, wenn das
Fahrzeug die schlechte Straße passiert hat und wieder auf ebener Straße fährt.
Der Zustand, daß das Fahrzeug auf einer schlechten Straße fährt, wird
anhand der zeitlichen Ableitung des Ausgangssignals eines im Fahrzeug
eingebauten Beschleunigungssensors erfaßt wird. Dies basiert darauf, daß der
Zeitpunkt, zu dem sich das Ausgangssignal des Beschleunigungssensors abrupt
ändert, dem Zeitpunkt entspricht, zu dem ein auf einer ebenen Straße fahrendes
Fahrzeug auf eine schlechte Straße gerät. Diese Tatsache konnte durch
Untersuchungen belegt werden.
In einer ersten Ausführungsform umfaßt der Detektor Beschleunigungs
sensoren (Sx, Sy) sowie eine mit den Ausgangssignalen dieser Beschleu
nigungssensoren gespeiste Verarbeitungsschaltung (DET), wobei die letztere eine
Verarbeitungseinrichtung zur zeitlichen Ableitung der Ausgangsgrößen der
Beschleunigungssensoren (Sx, Sy) und eine Einrichtung zum Erzeugen eines
Signals für schlechte Straße, wenn die Ableitung der Ausgangsgröße eines der
beiden Beschleunigungssensoren einen vorgegebenen Wert (S0) überschreitet,
umfaßt.
Obwohl es möglich wäre, nur einen einzigen Beschleunigungssensor zu
verwenden, werden vorzugsweise ein Beschleunigungssensor zur Erfassung der
Beschleunigung in Fahrtrichtung, d. h. der Beschleunigung des Fahrzeugs in Vor
wärts- oder Rückwärtsrichtung, und ein Beschleunigungssensor zur Erfassung der
Querbeschleunigung, d. h. der Beschleunigung des Fahrzeugs nach links und
nach rechts, eingesetzt. In diesem Fall umfaßt die Verarbeitungseinrichtung dann
eine Einrichtung zum Ermitteln der zeitlichen Ableitungen der Ausgangsgrößen
der beiden Beschleunigungssensoren und eine Einrichtung zum Erzeugen des
Signals für schlechte Straße, die vorzugsweise so konzipiert ist, daß sie dieses
Signal erzeugt, wenn der Absolutwert wenigstens einer der abgeleiteten Werte
einen vorgegebenen Wert überschreitet.
Durch Fahrtests mit einem realen Fahrzeug wurde festgestellt, daß das
Ausgangssignal eines im Fahrzeug eingebauten Beschleunigungssensors gering
fügig schwankt, wenn das Fahrzeug auf eine schlechte Straße mit starken Fahr
bahnunebenheiten gerät. Daraus wurde hergeleitet, daß der Übergang eines Fahr
zeug von einer ebenen Straße auf eine schlechte Straße präziser erfaßt werden
kann, wenn nicht nur die Amplitude der Fahrzeugbeschleunigung aufgezeichnet
wird, sondern auch die Änderung der Amplitude der Fahrzeugbeschleunigung,
d. h. die zeitliche Ableitung der Ausgangsgröße eines im Fahrzeug eingebauten
Beschleunigungssensors, ermittelt wird.
Im allgemeinen enthält ein mit VSC ausgestattetes Fahrzeug sowohl einen
Beschleunigungssensor zur Erfassung der Beschleunigung in Fahrtrichtung als
auch einen Beschleunigungssensor zur Erfassung der Querbeschleunigung, d. h.
der Beschleunigung des Fahrzeugs senkrecht zur Fahrtrichtung. Somit ist es mög
lich, ein Fahrzeugsteuerungssystem zu entwerfen, das beide Beschleunigungs
sensoren für die Erfassung einer schlechten Straße verwendet, um dann, wenn
der Absolutwert der zeitlichen Ableitung wenigstens einer beiden Ausgangsgrößen
der Beschleunigungssensoren einen vorgegebenen Wert überschreitet, ein Signal
für schlechte Straße zu erzeugen.
Dadurch, daß im Fahrzeugsteuerungssystem eine Einrichtung zur
Bestimmung der Beharrungszeit vorgesehen ist, die die Zeitspanne t0 ermittelt,
während der der Zustand, in dem der Absolutwert der zeitlichen Ableitung den
vorgegebenen Wert überschreitet, bewahrt wird, kann ein zu häufiges Ein- und
Ausschalten des Signals für schlechte Straße vermieden werden. Die Behar
rungszeit t0 kann gemäß den Merkmalen des VSC-Systems, das das Signal für
schlechte Straße verwendet, optimal gewählt werden.
In einer zweiten Ausführungsform ist eine VSC-Vorrichtung, die den
Detektor für schlechte Straße verwendet, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
Einrichtung zur Unterbrechung der Steuerung umfaßt, die einen Teil der
Steuerung oder die gesamte Steuerung für eine bestimmte Zeitspanne außer
Betrieb setzt, wobei sich diese Zeitspanne aus der Zeitspanne, in der das Signal
für schlechte Straße kontinuierlich erzeugt wird, und einer vorgegebenen Zeit
spanne, nachdem dieses Signal nicht mehr erzeugt wird, zusammensetzt. Vor
zugsweise umfaßt die Einrichtung zur Unterbrechung der Steuerung eine Einrich
tung zum Sperren der Nullpunktkorrektur der Querbeschleunigung des Fahrzeugs.
Das heißt, daß die VSC-Vorrichtung einen Anstieg der
Querbeschleunigung, also der Fahrzeugbeschleunigung nach links und nach
rechts, erfaßt und bestimmte Räder des Fahrzeugs bremst, derart, daß das Fahr
zeug automatisch in eine Richtung beschleunigt wird, die der Richtung erhöhter
Beschleunigung entgegengesetzt ist.
Unter den der VSC-Vorrichtung zugeleiteten Signalen ist das Aus
gangssignal des Querbeschleunigungssensors dasjenige, das von einer Fahrt auf
schlechter Straße am stärksten beeinflußt wird, wobei dies daher rührt, daß die
Nullpunktkorrektur des Querbeschleunigungssensors während der Fahrt auf
schlechter Straße nicht korrekt ausgeführt wird. Da während der Fahrt auf
schlechter Straße die Nullpunktkorrektur des Querbeschleunigungssensors erfin
dungsgemäß vorübergehend gesperrt wird, kann die für die Fahrt auf schlechter
Straße am wenigsten geeignete Steuerung ausgeschaltet werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschrei
bung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten
Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Blockschaltplan einer Ausführungsform eines Detektors
für schlechte Straßen.
Fig. 2 zeigt einen Ablaufplan, der die Arbeitsweise des Detektors zeigt.
Der in Fig. 1 gezeigte Detektor für schlechte Straße gemäß einer Ausfüh
rungsform umfaßt einen am Fahrzeugrahmen angebrachten Beschleunigungssen
sor Sx, der die Beschleunigung in Fahrtrichtung, d. h. die Beschleunigung des
Fahrzeugs in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung, erfaßt, und einen ebenfalls am
Fahrzeugrahmen angebrachten Querbeschleunigungssensor Sy, der die Querbe
schleunigung, d. h. die Beschleunigung des Fahrzeugs nach links und nach
rechts; erfaßt. Die Ausgangssignale der Beschleunigungssensoren Sx und Sy
werden in eine Logikschaltung DET eingegeben. Das Ausgangssignal der Logik
schaltung DET wird zu einer VSC-Vorrichtung weitergeleitet. In dieser Ausfüh
rungsform sind die Logikschaltung DET und die VSC-Vorrichtung zu einer einzi
gen Verarbeitungsschaltung zusammengefaßt.
Die VSC-Vorrichtung wird über eine Eingabe/Ausgabe-(E/A)-Schnittstelle
mit Informationen über die Querbeschleunigung, die Fahrgeschwindigkeit, die
Motordrehzahl, die Stellung der Kupplung und die Schaltstellung gespeist. Die
VSC-Vorrichtung ist so konzipiert, daß sie über die E/A-Schnittstelle Steuersignale
für die Bremsen der jeweiligen Räder an ein (nicht gezeigtes) Bremssystem aus
gibt.
Im folgenden wird eine Steuerungsprozedur zur Erfassung einer schlech
ten Straße unter Verwendung des wie oben erwähnt konzipierten Detektors be
schrieben.
Das Ausgangssignal des Beschleunigungssensors Sx und das
Ausgangssignal des Querbeschleunigungssensors Sy werden jeweils nach der
Zeit abgeleitet, worauf ermittelt wird, ob die Absolutwerte der zeitlichen Ableitun
gen der Ausgangsgrößen der Beschleunigungssensoren Sx und Sy jeweils einen
vorgegebenen Schwellenwert S0 überschreiten. Wenn die Absolutwerte größer
gleich dem Schwellenwert S0 sind, führen die Ausgangssignale der Beschleuni
gungssensoren zu Erfassungssignalen für schlechte Straße. In dieser Ausfüh
rungsform enthält die Einrichtung zur Bestimmung der Beharrungszeit ein Tief
paßfilter mit der Zeitkonstante t0. Die Beharrungszeit für schlechte Straße wird
nämlich dadurch bestimmt, daß der auf einen der Beschleunigungssensoren be
zogene und unterhalb des Schwellenwerts S0 liegende Absolutwert durch dieses
Tiefpaßfilter geschickt wird. Wenn die Logikschaltung DET, die die obige Berech
nung durchführt, eine digitale Schaltung ist, führt sie eine Prozedur aus, die der
obenerwähnten analogen Tiefpaßfilterung mit der Zeitkonstante t0 gleichkommt.
Wenn die Beharrungszeit bestimmt ist, wird ein Merker für schlechte Straße ge
setzt, der angibt, daß sich das Fahrzeug auf einer schlechten Straße bewegt.
Der Merker für schlechte Straße wird an die VSC-Vorrichtung gesendet,
worauf die Nullpunktkorrektur des Beschleunigungssensors Sy in der VSC-Vor
richtung für die Zeitspanne, in dieser Merker gesetzt ist, gesperrt wird.
Im folgenden werden als Beispiel optimale Vorgabewerte angegeben, die
bei durchgeführten Untersuchungen mit realen Fahrzeugen herausgefunden wur
den:
0,04 g/0,01 s = 4 g/s,
wobei g der Fallbeschleunigung entspricht und die Zeitkonstante t0 1 s beträgt.
Das Erfassungssignal für schlechte Straße von der Logikschaltung DET
wird zur VSC-Vorrichtung weitergeleitet, worauf diese die Nullpunktkorrektur des
Beschleunigungssensors solange sperrt, wie dieses Signal vorhanden ist.
Wie oben beschrieben wurde, ist es möglich, den Zustand des Fahrens
auf schlechter Straße oder des Fahrens mit auf den Rädern angebrachten
Gleitschutzketten in kurzer Zeit genau zu erfassen. In einer Anwendung dieser
Erfassung kann verhindert werden, daß die VSC-Vorrichtung während des
Fahrens auf schlechter Straße unzulänglich arbeitet.
Claims (5)
1. Detektor für schlechte Straße, mit:
wenigstens einem Beschleunigungssensor (Sx, Sy) und
einer Logikschaltung (DET), die mit dem Ausgangssignal des Beschleuni gungssensors (Sx, Sy) gespeist wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Logikschaltung (DET) eine Einrichtung, die die Ausgangsgröße des Beschleunigungssensors (Sx, Sy) nach der Zeit ableitet, und eine Einrichtung umfaßt, die ein Erfassungssignal für schlechte Straße erzeugt, wenn die zeitliche Ableitung einen vorgegebenen Wert überschreitet.
wenigstens einem Beschleunigungssensor (Sx, Sy) und
einer Logikschaltung (DET), die mit dem Ausgangssignal des Beschleuni gungssensors (Sx, Sy) gespeist wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Logikschaltung (DET) eine Einrichtung, die die Ausgangsgröße des Beschleunigungssensors (Sx, Sy) nach der Zeit ableitet, und eine Einrichtung umfaßt, die ein Erfassungssignal für schlechte Straße erzeugt, wenn die zeitliche Ableitung einen vorgegebenen Wert überschreitet.
2. Detektor für schlechte Straße nach Anspruch 1, der einen ersten Be
schleunigungssensor zur Erfassung der Beschleunigung in Fahrtrichtung (Sx) und
einen zweiten Beschleunigungssensor (Sy) zur Erfassung der Beschleunigung in
einer zur Fahrtrichtung senkrechten Richtung umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Logikschaltung (DET) eine Einrichtung, die die Ausgangsgrößen der Be
schleunigungssensoren (Sx, Sy) nach der Zeit ableitet, und eine Einrichtung um
faßt, die ein Erfassungssignal für schlechte Straße erzeugt, wenn ein Absolutwert
wenigstens einer der zeitlichen Ableitungen einen vorgegebenen Wert über
schreitet.
3. Detektor für schlechte Straße nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Logikschaltung (DET) eine Einrichtung zur Bestimmung der Behar
rungszeit umfaßt, um das Erfassungssignal für schlechte Straße dann zu erzeu
gen, wenn die Zeitspanne, in der ein Absolutwert der Ableitung einen vorgegebe
nen Wert überschreitet, einer vorgegebenen Zeitspanne t0 entspricht.
4. Stabilitätskontrollvorrichtung für Fahrzeuge,
gekennzeichnet durch einen Detektor für schlechte Straße nach Anspruch 3 und
eine Einrichtung, die die Steuerung während der Zeit, in der das Erfassungssignal
für schlechte Straße fortwährend erzeugt wird, teilweise oder insgesamt außer
Betrieb setzt.
5. Stabilitätskontrollvorrichtung für Fahrzeuge nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung umfaßt, die die Nullpunktkorrektur des
zweiten Beschleunigungssensors in der Steuerung, die durch die Einrichtung zur
Unterbrechung teilweise oder insgesamt außer Betrieb gesetzt ist, sperrt.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: DER ANMELDER IST ZU AENDERN IN: HINO JIDOSHA K.K., HINO, TOKIO/TOKYO, JP |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |