DE19600938A1 - Fahrzustand-Überwachungseinrichtung für Fahrzeuge - Google Patents
Fahrzustand-Überwachungseinrichtung für FahrzeugeInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft eine Fahrzustand-Überwachungsein
richtung für Fahrzeuge, welche den Fahrzustand eines Fahrers
des Fahrzeugs überwacht, und, wenn nötig, einen Alarm
abgibt.
In der offengelegten japanischen Patentpublikation (Kokai)
Nr. 5-85221 wird eine Fahrzustand-Überwachungseinrichtung
vorgeschlagen, welche eine Verzögerung in der Reaktion eines
Fahrers eines Fahrzeugs und die Differenz zwischen der
tatsächlichen Position des Fahrzeugs und einer Fahrspur, auf
welcher sich das Fahrzeug bewegt (Referenzposition des
Fahrzeugs auf der Fahrspur), auf der Grundlage eines durch
den Fahrer ausgeübten Lenkbetrags des Fahrzeugs und der
Fahrzeuggeschwindigkeit auswertet und die ausgewertete
Verzögerung in der Reaktion und die ausgewertete Differenz
mit jeweiligen Referenzwerten, welche während normalen
Fahrzuständen des Fahrers einzunehmen sind, vergleicht, um
dabei den Fahrzustand des Fahrers zu überprüfen, beispiels
weise in Hinblick auf ungewöhnliches Lenken, welches durch
Schlaf oder verminderte Fahrtüchtigkeit des Fahrers aufgrund
seiner Ermüdung verursacht ist.
Die vorgeschlagene Fahrzustand-Überwachungseinrichtung
berechnet und schätzt die Differenz zwischen der tatsächli
chen Position des Fahrzeugs auf der Fahrspur, auf welcher
sich das Fahrzeug bewegt (Referenzposition des Fahrzeugs auf
der Fahrspur), auf der Grundlage des durch den Fahrer
ausgeübten Lenkbetrags des Fahrzeugs und der Fahrzeugge
schwindigkeit, jedoch nicht auf der Grundlage von direkt mit
dem Verhalten des Fahrzeugs in Bezug stehenden physikali
schen Größen. Folglich kann aufgrund von Zuständen der
Straßenoberfläche (z. B. Unregelmäßigkeiten und Neigung der
Straßenoberfläche), einem Unterschied im Fahrkönnen zwischen
einzelnen Fahrern (z. B. zwischen einem Anfänger und einem
geübten Fahrer) usw. ein Fehler in der berechneten Differenz
entstehen, was zu einer verringerten Genauigkeit in der
Bestimmung des Fahrzustands des Fahrers führt.
Es ist Ziel der Erfindung, eine Fahrzustand-Überwachungsein
richtung für ein Fahrzeug vorzusehen, welche in der Lage
ist, das Verhalten des Fahrzeugs genauer zu erfassen, um
somit den Fahrzustand des Fahrers mit erhöhter Genauigkeit
zu bestimmen.
Um das obige Ziel zu erreichen, sieht die vorliegende
Erfindung eine Fahrzustand-Überwachungseinrichtung für ein
Fahrzeug zum Überwachen eines Fahrzustands eines Fahrers des
Fahrzeugs vor, umfassend:
Verhaltensparameter-Erfassungsmittel, um einen Verhaltens parameter zu erfassen, welcher für einen mit einer Gierbewe gung oder/und Lateralbewegung des Fahrzeugs in Bezug stehen den Verhaltensbetrag kennzeichnend ist,
Fahrzeuggeschwindigkeit-Erfassungsmittel, um eine Geschwin digkeit des Fahrzeugs zu erfassen,
Referenz-Verhaltensparameter-Setzmittel, um einen Referenz-Ver haltensparameter auf der Grundlage von Änderungen des Verhaltensparameters zu setzen,
Lateralabweichungsverhaltensbetrag-Berechnungsmittel, um einen Lateralabweichungsverhaltensbetrag des Fahrzeugs auf der Grundlage des Verhaltensparameters, des Referenz-Verhal tensparameters und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs zu berechnen,
Fahrzustand-Bestimmungsmittel, um auf der Grundlage des Lateralabweichungsverhaltensbetrags zu bestimmen, ob der Fahrzustand des Fahrers normal ist oder nicht, und
Abnormalität-Bestimmungsmittel, welche auf eine durch die Fahrzustand-Bestimmungsmittel durchgeführte Bestimmung, daß der Fahrzustand des Fahrers nicht normal ist, ansprechen, um zu bestimmen daß der Fahrzustand des Fahrers abnormal ist.
Verhaltensparameter-Erfassungsmittel, um einen Verhaltens parameter zu erfassen, welcher für einen mit einer Gierbewe gung oder/und Lateralbewegung des Fahrzeugs in Bezug stehen den Verhaltensbetrag kennzeichnend ist,
Fahrzeuggeschwindigkeit-Erfassungsmittel, um eine Geschwin digkeit des Fahrzeugs zu erfassen,
Referenz-Verhaltensparameter-Setzmittel, um einen Referenz-Ver haltensparameter auf der Grundlage von Änderungen des Verhaltensparameters zu setzen,
Lateralabweichungsverhaltensbetrag-Berechnungsmittel, um einen Lateralabweichungsverhaltensbetrag des Fahrzeugs auf der Grundlage des Verhaltensparameters, des Referenz-Verhal tensparameters und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs zu berechnen,
Fahrzustand-Bestimmungsmittel, um auf der Grundlage des Lateralabweichungsverhaltensbetrags zu bestimmen, ob der Fahrzustand des Fahrers normal ist oder nicht, und
Abnormalität-Bestimmungsmittel, welche auf eine durch die Fahrzustand-Bestimmungsmittel durchgeführte Bestimmung, daß der Fahrzustand des Fahrers nicht normal ist, ansprechen, um zu bestimmen daß der Fahrzustand des Fahrers abnormal ist.
Bevorzugterweise umfaßt die Fahrzustand-Überwachungsein
richtung Fahrspurwechselabsicht-Bestimmungsmittel, um zu
bestimmen, ob der Fahrer beabsichtigt, eine Fahrspur, auf
welcher das Fahrzeug fährt, zu wechseln oder nicht, und die
Abnormalität-Bestimmungsmittel bestimmen, daß der Fahrzu
stand des Fahrers abnormal ist, wenn durch die Fahrspur
wechselabsicht-Bestimmungsmittel bestimmt wird, daß der
Fahrer nicht beabsichtigt, die Fahrspur zu wechseln, und
gleichzeitig durch die Fahrzustand-Bestimmungsmittel be
stimmt wird, daß der Fahrzustand des Fahrers nicht normal
ist.
Bevorzugterweise bestimmen die Fahrzustand-Bestimmungsmittel
auf der Grundlage einer Mehrzahl von zu verschiedenen
Meßzeitpunkten erfaßten Daten, ob der Fahrzustand des
Fahrers normal ist oder nicht.
Es ist ebenfalls bevorzugt, daß die Fahrzustand-Überwa
chungseinrichtung Steuermittel aufweist, um die Referenz-Ver
haltensparameter-Setzmittel zu veranlassen, den Referenz-Ver
haltensparameter in Abhängigkeit von einer Änderung des
durch das Lateralabweichungsverhaltensbetrag-Berechnungs
mittel berechneten Lateralabweichungsverhaltensbetrags
erneut zu setzen oder zu korrigieren.
Bevorzugterweise weist die Fahrzustand-Überwachungseinrich
tung Warnmittel auf, welche auf die durch die Abnormalität-Be
stimmungsmittel durchgeführte Bestimmung, daß der Fahr
zustand des Fahrers abnormal ist, ansprechen, um eine
Warnung abzugeben.
Es ist ebenfalls bevorzugt, daß die Fahrzustand-Überwa
chungseinrichtung Fahrzeuggeschwindigkeit-Begrenzungsmittel
aufweist, welche auf die durch die Abnormalität-Bestimmungs
mittel durchgeführte Bestimmung, daß der Fahrzustand des
Fahrers abnormal ist, ansprechen, um die Geschwindigkeit des
Fahrzeugs zu begrenzen.
Alternativ weist die Fahrzustand-Überwachungseinrichtung
eine an dem Fahrzeug installierte Ausrüstung zum direkten
Einwirken auf den Fahrer auf, wobei die Einrichtung Fahr
zeugausrüstungssteuermittel umfaßt, welche auf die durch die
Abnormalität-Erfassungsmittel durchgeführte Bestimmung, daß
der Fahrzustand des Fahrers abnormal ist, ansprechen, um die
Ausrüstung zu steuern.
Das vorangehende und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der
Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Be
schreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen
klarer werden.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, welches die Anordnung einer
Fahrzustand-Überwachungseinrichtung für ein Fahr
zeug gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfin
dung zeigt.
Fig. 2A bis 2E sind Diagramme, welche Änderungen in
erfaßten Daten und auf der Grundlage der erfaßten
Daten berechnete Parameter zeigen, wobei:
Fig. 2A Änderungen in einer Gierrate YR zeigt,
Fig. 2B Änderungen in einem Gierwinkel YA zeigt,
Fig. 2C Änderungen in einem modifizierten Gierwinkel YAM
zeigt,
Fig. 2D Änderungen in einer differentiellen Lateralabwei
chungsgröße DYK zeigt und
Fig. 2E Änderungen in einer Lateralabweichung YK zeigt.
Fig. 3 ist ein Flußdiagramm, welches ein Programm zum
Ausführen der Überwachungsverarbeitung zeigt,
welches durch einen in Fig. 1 auftretenden Mikro
computer ausgeführt wird.
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, welches die Anordnung einer
Fahrzustand-Überwachungseinrichtung für ein Fahr
zeug gemäß einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung zeigt.
Fig. 5 ist ein Flußdiagramm, welches ein Programm zum
Ausführen der Überwachungsverarbeitung zeigt,
welches durch einen in Fig. 4 auftretenden Mikro
computer ausgeführt wird.
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, welches die Anordnung einer
Fahrzustand-Überwachungseinrichtung für ein Fahr
zeug gemäß einer dritten Ausführungsform der
Erfindung zeigt.
Fig. 7 ist ein Flußdiagramm, welches ein Programm zum
Ausführen der Überwachungsverarbeitung zeigt,
welches durch einen in Fig. 6 auftretenden Mikro
computer ausgeführt wird.
Fig. 8 zeigt ein Schema zur Verwendung bei der Bestimmung
des Niveaus der Fahrtüchtigkeit des Fahrers.
Fig. 9 zeigt ein weiteres Schema zur Verwendung bei der
Bestimmung des Niveaus der Fahrtüchtigkeit des
Fahrers.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen,
welche Ausführungsformen der Erfindung zeigen, genauer
beschrieben.
In Fig. 1 ist die Anordnung einer Fahrzustand-Überwachungs
einrichtung für ein Fahrzeug gemäß einer ersten Ausführungs
form der Erfindung gezeigt. Die Einrichtung ist an dem
Fahrzeug installiert, welches durch eine Antriebsmaschine,
wie etwa einen Verbrennungsmotor oder einen Elektromotor,
angetrieben ist und mit einem Lenkgriff oder Lenkrad ausge
stattet ist. In der Figur bezeichnet Bezugsziffer 1 einen
Mikrocomputer, welcher einen Eingang aufweist, an welchen
ein Gierratensensor 10 zum Erfassen der Gierrate des Fahr
zeugs, ein Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 12 zum Erfassen
der Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs und ein Blinkerschal
ter 11 zum Erfassen der Absicht des Fahrers, die Fahrspur zu
wechseln, angeschlossen sind. Der Mikrocomputer 1 weist
einen Ausgang auf, an welchen eine Warnvorrichtung 24 zum
Abgeben einer Warnung, falls dies während der Überwachung
des Fahrzustands des Fahrers notwendig ist, angeschlossen
ist. Die Warnvorrichtung kann beispielsweise durch eine
Lampe, einen Summer oder einen Stimmengenerator gebildet
sein.
Der Mikrocomputer 1 weist Funktionen auf, welche als funk
tionale Blöcke in Fig. 1 dargestellt sind, dies sind ein
Signalspeicherblock 14, ein Referenzlinien-Bestimmungsblock
16, ein Berechnungsblock 18 für die differentielle Lateral
abweichungsgröße, ein Differenzberechnungsblock 20 und ein
Entscheidungsblock 22.
Der Signalspeicherblock 14 speichert von den Sensoren 10, 12
und dem Schalter 11 stammende Eingangssignale und aktuali
siert Gierratendaten und Fahrzeuggeschwindigkeitsdaten,
welche während einer vorbestimmten Zeitdauer T1 (z. B. 30
Sekunden) vor der gegenwärtigen Zeit erhalten wurden,
jedesmal wenn eine vorbestimmte Zeitdauer T2 (z. B. 10
Sekunden) abgelaufen ist. Die aktualisierten Daten werden
dem Referenzlinien-Bestimmungsblock 16 zugeführt.
Der Referenzlinien-Bestimmungsblock 16 integriert die
eingegebene Gierrate (Fig. 2A) nach der Zeit, um einen
Gierwinkel YA (Fig. 2B) zu erhalten, und berechnet ferner
auf der Grundlage des Gierwinkels eine Referenzlinie (als
unterbrochene Linie in Fig. 2B dargestellt). Diese Berech
nung wird insbesondere durch ein wohlbekanntes Fehlerqua
dratverfahren auf folgende Weise ausgeführt:
Es sei zum Beispiel angenommen, daß Gierwinkelwerte YA1, YA2
und YA3 an Zeitpunkten t1, t2 bzw. t3 erhalten wurden. Die
Referenzlinie kann durch die folgenden linearen Ausdrücke
approximiert werden:
YA1 = b1 + b2t1 + e1
YA2 = b1 + b2t2 + e2
YA3 = b1 + b2t3 + e3,
wobei e1 bis e3 verbleibende Differenzen darstellen und die Terme b1 und b2 derart bestimmt werden, daß die Summe der Quadrate der verbleibenden Differenzen e1 bis e3 minimal wird. Die Referenzlinie kann ebenso durch die folgenden quadratischen Ausdrücke approximiert werden:
YA1 = b1 + b2t1 + b3t1² + e1
YA2 = b1 + b2t2 + b3t2² + e2
YA3 = b1 + b2t3 + b3t3² + e3,
wobei die Terme b1 bis b3 derart bestimmt werden, daß die Summe der Quadrate der verbleibenden Differenzen e1 bis e3 minimal wird.
YA1 = b1 + b2t1 + e1
YA2 = b1 + b2t2 + e2
YA3 = b1 + b2t3 + e3,
wobei e1 bis e3 verbleibende Differenzen darstellen und die Terme b1 und b2 derart bestimmt werden, daß die Summe der Quadrate der verbleibenden Differenzen e1 bis e3 minimal wird. Die Referenzlinie kann ebenso durch die folgenden quadratischen Ausdrücke approximiert werden:
YA1 = b1 + b2t1 + b3t1² + e1
YA2 = b1 + b2t2 + b3t2² + e2
YA3 = b1 + b2t3 + b3t3² + e3,
wobei die Terme b1 bis b3 derart bestimmt werden, daß die Summe der Quadrate der verbleibenden Differenzen e1 bis e3 minimal wird.
Ferner kann die Referenzlinie durch die folgenden kubischen
Ausdrücke approximiert werden:
YA1 = b1 + b2t1 + b3t1² + b4t1³ + e1
YA2 = b1 + b2t2 + b3t2² + b4t2³ + e2
YA3 = b1 + b2t3 + b3t3² + b4t3³ + e3,
wobei die Terme b1 bis b4 derart bestimmt werden, daß die Summe der Quadrate der verbleibenden Differenzen e1 bis e3 minimal wird.
YA1 = b1 + b2t1 + b3t1² + b4t1³ + e1
YA2 = b1 + b2t2 + b3t2² + b4t2³ + e2
YA3 = b1 + b2t3 + b3t3² + b4t3³ + e3,
wobei die Terme b1 bis b4 derart bestimmt werden, daß die Summe der Quadrate der verbleibenden Differenzen e1 bis e3 minimal wird.
Wenn die Zahl der abgetasteten Datenpunkte größer ist,
erhöht sich der Grad der Ausdrücke für eine genauere Ap
proximierung auf eine ähnliche Weise weiter.
Bei der vorliegenden Ausführungsform wird zunächst die
Referenzlinie durch die linearen Ausdrücke bestimmt, und
dann wird ein modifizierter Gierwinkel YAM (Fig. 2C)
berechnet, indem ein der Referenzlinie entsprechender
Referenz-Gierwinkel von dem bestimmten Gierwinkel YA abgezo
gen wird. Der berechnete modifizierte Gierwinkel YAM wird
dem Berechnungsblock 18 für die differentielle Lateralabwei
chungsgröße zugeführt.
Der Berechnungsblock 18 für die differentielle Lateralabwei
chungsgröße berechnet eine differentielle Lateral
abweichungsgröße DYK (Fig. 2D), indem der modifizierte
Gierwinkel YAM und die Fahrzeuggeschwindigkeit V in die
folgende Gleichung eingesetzt werden:
DYK = V × sin(YAM)
DYK = V × sin(YAM)
Wenn die Differenz zwischen dem Maximalwert DYKMAX der
differentiellen Lateralabweichungsgröße DYK und der Minimal
wert DYKMIN derselben gleich oder größer als ein vorbestimm
ter Wert α1 ist, wird die Ordnung der Approximierung der
Referenzlinie erhöht, um die Referenzlinie erneut zu be
stimmen. Auf deren Grundlage wird die differentielle Late
ralabweichungsgröße DYK erneut berechnet. Dieses Verfahren
wird wiederholt ausgeführt, bis (DYKMAX - DYKMIN) < α1
erfüllt ist.
Der Differenzberechnungsblock 20 berechnet auf der Grundlage
der differentiellen Lateralabweichungsgröße DYK eine Diffe
renz ΔDIF1. Die Differenz ΔDIF1 wird beispielsweise als die
Summe der in Fig. 2D gezeigten schraffierten Bereiche
berechnet (ein Wert, welcher durch Integration des Absolut
werts der differentiellen Lateralabweichungsgröße DYK nach
der Zeit erhalten wird). Alternativ kann eine Standardabwei
chung des DYK-Werts oder die Differenz zwischen dem Maximal
wert des DYK-Werts und dem Minimalwert desselben verwendet
werden.
Wenn die Differenz ΔDIF1 einen vorbestimmten Wert ΔDIFLIM1
übersteigt und gleichzeitig der Blinkerschalter 11 nicht
betätigt ist, bedeutet dies, daß das Fahrzeug ohne die
Absicht des Fahrers, die Fahrspur zu wechseln, von der
Referenzlinie stark abgewichen ist, und folglich trifft der
Entscheidungsblock 22 die Entscheidung, daß der Fahrzustand
des Fahrers abnormal ist, wobei er ein Signal zum Anweisen
der Warnvorrichtung 24, eine Warnung abzugeben, abgibt.
Wie vorangehend beschrieben, wird gemäß der vorliegenden
Ausführungsform die Referenzlinie auf der Grundlage des
erfaßten Gierwinkels YA berechnet, und der Fahrzustand des
Fahrers wird auf der Grundlage der Differenz ΔDIF1 beur
teilt, welche für eine Abweichung von der Referenzlinie
kennzeichnend ist und aus der differentiellen Lateralabwei
chungsgröße DYK berechnet ist. Es ist somit möglich, un
abhängig von den Zuständen der Straßenoberfläche und Unter
schieden in dem Fahrkönnen zwischen verschiedenen Fahrern
den Fahrzustand des Fahrers genau zu bestimmen. Ferner wird
gemäß der Ausführungsform eine Warnung auch in Abhängigkeit
von dem Betriebszustand des Blinkers abgegeben, was eine
irrtümliche Beurteilung des Fahrzustands als abnormal
verhindert, wenn ein Wechsel der Spur von dem Fahrer be
absichtigt ist.
Fig. 3 zeigt eine durch den Mikrocomputer 1 zum Überwachen
des Fahrzustands des Fahrers ausgeführte Steuerverarbei
tungsroutine. Die Funktionen des Referenzlinien-Bestimmungs
blocks 16, des Berechnungsblocks 18 für die differentielle
Lateralabweichungsgröße, des Differenzberechnungsblocks 20
und des Entscheidungsblocks 22 sind durch die CPU des
Mikrocomputers 1 realisiert.
Zunächst werden in einem Schritt S11, immer wenn die vor
bestimmte Zeitdauer T2 abläuft, die während einer vorbe
stimmten Zeitdauer T1 erfaßten Daten der Gierrate YR und der
Fahrzeuggeschwindigkeit V eingelesen. Anschließend werden in
Schritten S12 und S13 die Referenzlinie bzw. die differen
tielle Lateralabweichungsgröße DYK unter Verwendung der
Daten der Gierrate Y und der Daten der Fahrzeuggeschwindig
keit V nach der vorangehend beschriebenen Art berechnet. Im
folgenden Schritt S14 wird bestimmt, ob die Differenz
zwischen dem Maximalwert DYKMAX der differentiellen Lateral
abweichungsgröße DYK und dem Minimalwert DYKMIN derselben
kleiner ist als der vorbestimmte Wert α1. Wenn (DYKMAX -
DYKMIN) α1 ist, kehrt das Programm zu dem Schritt S12
zurück, wobei die Ordnung der Approximation um eine Ordnung
erhöht wird, um die Referenzlinie erneut zu berechnen.
Dieses Verfahren wird wiederholt ausgeführt, bis die Antwort
auf die Frage des Schritts S14 zustimmend (JA) wird.
Wenn (DYKMAX - DYKMIN) < α1 in dem Schritt S14 erfüllt ist,
schreitet das Programm zu Schritt 15 fort, in welchem die
Differenz ΔDIF1 berechnet wird. Anschließend wird in einem
Schritt S16 bestimmt, ob die Differenz ΔDIF1 gleich oder
größer als ein vorbestimmter Wert ΔDIFLIM1 ist oder nicht.
Wenn ΔDIF1 ΔDIFLIM1 ist, wird in einem Schritt S17 be
stimmt, ob der Blinker betätigt ist oder nicht. Wenn ΔDIF1 <
ΔDIFLIM1 ist oder wenn der Blinker betätigt ist, wird das
Programm sofort beendet, wohingegen, wenn ΔDIF1 ΔDIFLIM1
ist und gleichzeitig der Blinker nicht betätigt ist, be
stimmt wird, daß der Fahrzustand des Fahrers abnormal ist,
und ein Signal zum Anweisen der Warnvorrichtung 24, eine
Warnung abzugeben, wird ausgegeben.
Fig. 4 zeigt die Anordnung für eine Fahrzustand-Überwa
chungseinrichtung für ein Fahrzeug gemäß einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung. Die Überwachungseinrichtung
gemäß dieser Ausführungsform unterscheidet sich von der
vorangehend beschriebenen ersten Ausführungsform nur darin,
daß sie mit einem Lateralabweichung-Berechnungsblock 19
anstatt des Berechnungsblocks 18 für die differentielle
Lateralabweichungsgröße versehen ist und der Differenzbe
rechnungsblock 20 die Abweichung nicht auf der Grundlage der
differentiellen Lateralabweichungsgröße berechnet, sondern
auf der Grundlage der transversalen Abweichung.
Fig. 5 zeigt eine durch den Mikrocomputer 1 der vorliegen
den Ausführungsform zum Überwachen des Fahrzustands des
Fahrers ausgeführte Steuerverarbeitungsroutine. Die Funktion
der vorlegenden Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf
die Routine der Fig. 5 beschrieben.
Zunächst werden ähnlich wie in den Schritten S11 und S12 der
Fig. 3 in Schritten S21 und S22 Daten der Gierrate YR und
der Fahrzeuggeschwindigkeit V gelesen, um damit die Refe
renzlinie zu berechnen. In einem Schritt S23 wird die
differentielle Lateralabweichungsgröße DYK auf der Grundlage
des modifizierten Gierwinkels YAM und der Fahrzeuggeschwin
digkeit V auf die vorangehend beschriebene Art berechnet,
und anschließend wird die differentielle Lateralabweichungs
größe DYK einer Zeitintegration unterworfen, d. h. nach der
Zeit integriert, um damit eine Lateralabweichung YK (Fig.
2E) zu berechnen.
Anschließend wird in einem Schritt S24 bestimmt, ob die
Differenz zwischen dem Maximalwert YKMAX der Transversal
abweichung YK und dem Minimalwert YKMIN derselben kleiner
ist als ein vorbestimmter Wert α2 oder nicht. Wenn (YKMAX -
YKMIN) α2 ist, kehrt das Programm zu dem Schritt S22
zurück, wobei die Ordnung der Approximation um eine Ordnung
erhöht wird, um die Referenzlinie erneut zu berechnen.
Dieser Vorgang wird wiederholt ausgeführt, bis die Antwort
auf die Frage in dem Schritt S24 zustimmend (JA) wird.
Wenn (YKMAX - YKMIN) < α2 im Schritt S24 erfüllt ist,
schreitet das Programm zu Schritt 25 fort, in welchem eine
Differenz ΔDIF2 berechnet wird. Die Differenz ΔDIF2 wird
beispielsweise als die Summe der in Fig. 2E dargestellten
schraffierten Flächen berechnet, welche durch Zeitintegra
tion des Absolutwerts der Lateralabweichung YK erhalten
wird. Alternativ kann eine Standardabweichung des YK-Werts
oder die Differenz zwischen dem Maximum des YK-Werts und dem
Minimalwert desselben verwendet werden.
Anschließend wird in einem Schritt S26 bestimmt, ob die
Differenz ΔD1F2 gleich oder größer als ein vorbestimmter
Wert ΔDTFLIM2 ist oder nicht. Wenn ΔDIF2 ΔDIFLIM2 ist,
wird in einem Schritt S27 bestimmt, ob der Blinker betätigt
ist oder nicht. Wenn ΔDIF2 < ΔDIFLIM2 ist oder wenn der
Blinker betätigt ist, wird das Programm sofort beendet,
wohingegen, wenn ΔDIF2 ΔDIFLIM2 ist und gleichzeitig der
Blinker nicht betätigt ist, bestimmt wird, daß der Fahr
zustand des Fahrers abnormal ist und ein Signal zum Anweisen
der Warnvorrichtung 24, eine Warnung abzugeben, wird ausge
geben.
Wie vorangehend beschrieben, wird gemäß der vorliegenden
Ausführungsform die Referenzlinie auf der Grundlage des
erfaßten Gierwinkels YA berechnet, und der Fahrzustand des
Fahrers wird auf der Grundlage der aus der Lateralabweichung
YK, d. h. einer Abweichung des Fahrzeugs von der Referenzli
nie, berechneten Differenz ΔDIF2 bestimmt. Deshalb ist es
möglich, Ergebnisse ähnliche jenen der ersten Ausführungs
form bereitzustellen.
Fig. 6 zeigt die Anordnung für eine Fahrzustand-Überwa
chungseinrichtung für ein Fahrzeug gemäß einer dritten
Ausführungsform der Erfindung. Die Überwachungsanordnung
gemäß dieser Ausführungsform unterscheidet sich von der
vorangehend beschriebenen zweiten Ausführungsform nur darin,
daß sie zusätzlich mit einem zwischen dem Differenzberech
nungsblock 20 und dem Entscheidungsblock 22 eingefügten
Bewertungsblock 21 für die Fahrtüchtigkeit des Fahrers
versehen ist.
Fig. 7 zeigt eine durch den Mikrocomputer 1 der vorliegen
den Ausführungsform zum Überwachen des Fahrzustands des
Fahrers ausgeführte Steuerverarbeitungsroutine. Schritte S21
bis S25 in Fig. 7 sind mit den Schritten S21 bis S25 der
Fig. 5 identisch, weshalb deren Beschreibung übergangen
wird.
In einem Schritt S31 wird die Fahrtüchtigkeit des Fahrers
auf der Grundlage der in dem Schritt S25 berechneten Diffe
renz ΔDIF2 bewertet. Diese Bewertung wird auf folgende Weise
ausgeführt.
Zunächst wird die Differenz ΔDIF2 m mal (z. B. 4 mal) auf der
Grundlage von jeweils m Datenstücken der Gierrate YR und
jeweiligen m Datenstücken der Fahrzeuggeschwindigkeit V,
welche zu voneinander verschiedenen Abtastzeitpunkten
abgetastet wurden, berechnet. Ein Mittelwert ΔDIFAVE der m
Werte der Differenz ΔDIF2 und eine Standardabweichung σDIF
davon werden berechnet. Anschließend wird die Fahrtüchtig
keit des Fahrers, wie in Fig. 8 dargestellt, in Abhängig
keit davon, ob der Mittelwert ΔDIFAVE größer ist als ein
vorbestimmter Wert ΔDIFTH und ob die Standardabweichung σDIF
größer ist als ein vorbestimmter Schwellenwert σTH, auf ein
Niveau von Niveaus A bis D eingestuft. Wenn ΔDIFAVE ΔDIFTH
ist und gleichzeitig σDIF σTH ist, was bedeutet, daß die
Differenz im Mittel klein ist und geringfügige Variationen
durchläuft, wird die Fahrtüchtigkeit des Fahrers am höchsten
bewertet (Niveau A). Wenn auf der anderen Seite ΔDIFAVE <
ΔDIFTH ist und gleichzeitig σDIF σTH, was bedeutet, daß
die Differenz im Mittel groß ist und gleichzeitig geringe
Variationen durchläuft, wird die Fahrtüchtigkeit des Fahrers
am niedrigsten bewertet (Niveau D). Wenn ferner σDIF < σTH
ist, wird angenommen, daß der Fahrer eine bessere Fahrtüch
tigkeit hat, da der Mittelwert ΔDIFAVE geringer ist. Wenn
folglich in diesem Fall ΔDIFAVE ΔDIFTH ist, wird die
Fahrtüchtigkeit des Fahrers als auf dem Niveau B befindlich
eingestuft, während sie als auf dem Niveau C befindlich
eingestuft wird, wenn ΔDIFAVE < ΔDIFTH ist.
Ferner wird die Zahl NOV (= 0 bis m) der m ΔDIF2-Werte,
welche einen vorbestimmten Wert überschreiten, bestimmt, und
auf der Grundlage des NOV-Werts wird die Fahrtüchtigkeit des
Fahrers auf eines der Niveaus E bis I eingestuft. Insbeson
dere wird, wenn m = 4 ist, die Fahrtüchtigkeit des Fahrers
entsprechend NOV = 0, 1, 2, 3, 4 auf die Stufen E, F, G, H
bzw. I eingestuft.
Anschließend wird die Fahrtüchtigkeit des Fahrers auf der
Grundlage der vorangehend beschriebenen Niveaus A bis D und
E bis I synthetisch bestimmt. Insbesondere wird, wenn sich
die Fahrtüchtigkeit des Fahrers auf dem Niveau A oder B und
gleichzeitig auf dem Niveau E befindet, entschieden, daß die
Fahrtüchtigkeit des Fahrers normal ist. Wenn die Fahrtüch
tigkeit des Fahrers sich auf dem Niveau A oder B befindet
und gleichzeitig auf dem Niveau F oder G, oder auf dem
Niveau C und gleichzeitig auf dem Niveau E, F oder G, wird
entschieden, daß die Fahrtüchtigkeit des Fahrers sich auf
einem Warnniveau 1 befindet, und wenn dieselbe sich auf dem
Niveau A, B oder C und gleichzeitig auf dem Niveau H oder I
oder auf dem Niveau D befindet, wird entschieden, daß sich
die Fahrtüchtigkeit des Fahrers auf einem Warnniveau 2
befindet.
Auf diese Weise wird die Fahrtüchtigkeit des Fahrers auf der
Grundlage eines Mittelwerts aus einer Mehrzahl von Werten
der Differenz ΔDIF2 und dem Ausmaß der Variation zwischen
diesen bestimmt, womit es möglich ist, die Fahrtüchtigkeit
des Fahrers genau zu bestimmen.
Es wird erneut auf Fig. 7 Bezug genommen. In einem Schritt
S32 wird bestimmt, ob die Fahrtüchtigkeit des Fahrers gering
ist oder nicht, und insbesondere ob die Fahrtüchtigkeit des
Fahrers in dem Schritt S31 auf das Warnniveau 1 oder das
Warnniveau 2 eingestuft wurde, oder nicht. Wenn die Antwort
auf diese Frage zustimmend (JA) ist, wird in einem Schritt
S33 bestimmt, ob der Blinker betätigt ist oder nicht. Wenn
sich die Fahrtüchtigkeit des Fahrers weder auf dem Warnni
veau 1 noch auf dem Warnniveau 2 befindet oder der Blinker
betätigt ist, wird das Programm sofort beendet. Wenn sich
andererseits die Fahrtüchtigkeit des Fahrers auf dem Warnni
veau 1 ist oder auf Warnniveau 2 befindet und gleichzeitig
der Blinker nicht betätigt ist, wird entschieden, daß der
Fahrzustand des Fahrers abnormal ist, und ein Signal wird
der Warnvorrichtung 24 zugeführt, um eine Warnung abzugeben.
Hierbei ist, wenn sich die Fahrtüchtigkeit des Fahrers auf
Warnniveau 2 befindet, bevorzugt, daß beispielsweise die
Warnung durch einen lauteren Ton gebildet ist, als in dem
Fall, indem sie sich auf Warnniveau 1 befindet, oder durch
Anschalten einer Warnlampe und gleichzeitigem Erklingen
eines Summers. Ferner kann eine Sicherheitsoperation (eine
Fail-Safe-Operation), wie etwa die Verzögerung des Fahr
zeugs, angewandt werden, wenn sich die Fahrtüchtigkeit des
Fahrers auf Warnniveau 2 befindet.
Gemäß der dritten Ausführungsform ist es, wie vorangehend
beschrieben, durch Bestimmen der Fahrtüchtigkeit des Fahrers
auf der Grundlage eines Mittelwerts aus einer Mehrzahl von
Werten der Differenzgröße ΔDIF2 und der Variation zwischen
diesen möglich, die Fahrtüchtigkeit des Fahrers genauer zu
bestimmen oder einzustufen, was es ermöglicht, einen Warn
vorgang und bevorzugterweise eine geeignetere Sicherheits
aktion (Fail-Safe-Aktion) auszuführen.
Obwohl in der vorangehend beschriebenen Ausführungsform der
Fahrer über seinen Sehsinn und/oder sein Gehör gewarnt wird,
ist dies nicht einschränkend, denn es können auch Mittel der
direkten Einwirkung auf den Fahrer angewandt werden, wie
beispielsweise Vibrieren des Fahrersitzes oder Ausüben von
Spannung auf den Sicherheitsgurt oder Ausstoß eines Parfüms
oder Ändern des Betriebszustands einer an dem Fahrzeug
vorgesehenen Klimaanlage. Dies stellt sicher, daß der Fahrer
auf eine sicherere Weise im Hinblick auf seine nachgelasse
ne Fahrtüchtigkeit gewarnt wird.
Obwohl in den vorangehenden Ausführungsformen die Gierrate
durch den Gierratensensor 10 erfaßt wird, ist dies nicht
einschränkend, denn die Gierrate kann auch auf der Grundlage
von Ausgaben von Radgeschwindigkeitssensoren und des Fahr
zeuggeschwindigkeitssensors oder auf der Grundlage von
Ausgaben eines Lenkwinkelsensor zum Erfassen des Lenkwinkels
des Lenkrads und eines Lateralbeschleunigungssensors, usw.
berechnet werden.
Obwohl in den vorangehenden Ausführungsformen die Referenz
linie aus dem Gierwinkel YA bestimmt wird, ist dies nicht
einschränkend, denn sie kann auch aus der Gierrate YR oder
der Lateralabweichung YK bestimmt werden.
Die vorliegende Erfindung stellt somit eine Fahrzustand-Über
wachungseinrichtung für ein Fahrzeug bereit, welche
einen Verhaltensparameter, der für einen Verhaltensbetrag
kennzeichnend ist, welcher in Bezug zu wenigstens einer
Gierbewegung oder/und einer Lateralbewegung des Fahrzeugs
steht, und eine Geschwindigkeit des Fahrzeugs erfaßt. Ein
Referenz-Verhaltensparameter wird auf der Grundlage von
Änderungen des Verhaltensparameters gesetzt. Ein Lateral
abweichungsverhaltensbetrag des Fahrzeugs wird auf der
Grundlage des Verhaltensparameters, des Referenz-Verhaltens
parameters und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs berechnet.
Es wird auf der Grundlage des Lateralabweichungsverhaltens
betrags bestimmt, ob der Fahrzustand des Fahrers normal ist
oder nicht. In Antwort auf eine Bestimmung, daß der Fahr
zustand des Fahrers nicht normal ist, wird bestimmt, daß der
Fahrzustand des Fahrers abnormal ist.
Claims (7)
1. Fahrzustand-Überwachungseinrichtung für ein Fahrzeug
zum Überwachen eines Fahrzustands eines Fahrers des
Fahrzeugs, umfassend:
- - Verhaltensparameter-Erfassungsmittel (10), um einen Verhaltensparameter zu erfassen, welcher für einen mit einer Gierbewegung oder/und Late ralbewegung des Fahrzeugs in Bezug stehenden Verhaltensbetrag kennzeichnend ist,
- - Fahrzeuggeschwindigkeit-Erfassungsmittel (12), um eine Geschwindigkeit des Fahrzeugs zu erfassen,
- - Referenz-Verhaltensparameter-Setzmittel (16), um einen Referenz-Verhaltensparameter auf der Grund lage von Änderungen des Verhaltensparameters zu setzen,
- - Lateralabweichungsverhaltensbetrag-Berechnungs mittel (18), um einen Lateralabweichungsverhal tensbetrag des Fahrzeugs auf der Grundlage des Verhaltensparameters, des Referenz-Verhaltens parameters und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs zu berechnen,
- - Fahrzustand-Bestimmungsmittel (22), um auf der Grundlage des Lateralabweichungsverhaltensbetrags zu bestimmen, ob der Fahrzustand des Fahrers normal ist oder nicht, und
- - Abnormalität-Bestimmungsmittel (22), welche auf eine durch die Fahrzustand-Bestimmungsmittel durchgeführte Bestimmung, daß der Fahrzustand des Fahrers nicht normal ist, ansprechen, um zu bestimmen daß der Fahrzustand des Fahrers abnor mal ist.
2. Fahrzustand-Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß Fahrspurwechselabsicht-Be
stimmungsmittel (11) vorgesehen sind, um zu bestim
men, ob der Fahrer beabsichtigt, eine Fahrspur, auf
welcher das Fahrzeug fährt, zu wechseln oder nicht,
und daß die Abnormalität-Bestimmungsmittel (22) be
stimmen, daß der Fahrzustand des Fahrers abnormal ist,
wenn durch die Fahrspurwechselabsicht-Bestimmungsmit
tel (11) bestimmt wird, daß der Fahrer nicht beab
sichtigt, die Fahrspur zu wechseln, und gleichzeitig
durch die Fahrzustand-Bestimmungsmittel (22) bestimmt
wird, daß der Fahrzustand des Fahrers nicht normal
ist.
3. Fahrzustand-Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzustand-Be
stimmungsmittel (22) auf der Grundlage einer Mehr
zahl von zu verschiedenen Meßzeitpunkten erfaßten
Daten bestimmen, ob der Fahrzustand des Fahrers normal
ist oder nicht.
4. Fahrzustand-Überwachungseinrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Steuer
mittel vorgesehen sind, um die Referenz-Verhaltens
parameter-Setzmittel (16) zu veranlassen, den
Referenz-Verhaltensparameter in Abhängigkeit von einer
Änderung des durch das Lateralabweichungsverhaltens
betrag-Berechnungsmittel (18) berechneten Lateralab
weichungsverhaltensbetrags erneut zu setzen oder zu
korrigieren.
5. Fahrzustand-Überwachungseinrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Warn
mittel (24) vorgesehen sind, welche auf die durch die
Abnormalität-Bestimmungsmittel (22) durchgeführte
Bestimmung, daß der Fahrzustand des Fahrers abnormal
ist, ansprechen, um eine Warnung abzugeben.
6. Fahrzustand-Überwachungseinrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Fahr
zeuggeschwindigkeit-Begrenzungsmittel vorgesehen sind,
welche auf die durch die Abnormalität-Bestimmungsmit
tel (22) durchgeführte Bestimmung, daß der Fahrzustand
des Fahrers abnormal ist, ansprechen, um die Geschwin
digkeit des Fahrzeugs zu begrenzen.
7. Fahrzustand-Überwachungseinrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fahrzeug eine an dem Fahrzeug installierte Ausrüstung
zum direkten Einwirken auf den Fahrer umfaßt, wobei
die Einrichtung Fahrzeugausrüstungssteuermittel
umfaßt, welche auf die durch die Abnormalität-Erfas
sungsmittel (22) durchgeführte Bestimmung, daß der
Fahrzustand des Fahrers abnormal ist, ansprechen, um
die Ausrüstung zu steuern.
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