DE10131363A1 - Haltegurt-Ankervorrichtung und Rückhaltesystem für Autositze - Google Patents
Haltegurt-Ankervorrichtung und Rückhaltesystem für AutositzeInfo
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Abstract
Haltegurt-Rückhaltesystem für Autositze mit einer Ankervorrichtung mit einem Befestigungsabschnitt und einem Bein mit einem von einer Befestigungsseite desselben hervorstehenden Fuß, einem von der Befestigungsseite der Ankervorrichtung in Gegenrichtung zu dem Fuß hervorstehenden federnden Verriegelungsflansch, einem Karosserieblech mit einer Ausnehmung für einen Verriegelungsflansch auf einer Seite desselben und einer Öffnung darin, wobei das Bein in der Öffnung angeordnet ist und ein Abschnitt des Karosserieblechs zwischen der Befestigungsseite der Ankervorrichtung und dem Fuß angeordnet ist, wobei der Verriegelungsflansch in der Ausnehmung für den Verriegelungsflansch angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft im allgemeinen Rückhaltevorrichtungen für Autositze und ins
besondere Haltegurt-Ankervorrichtungen und Rückhaltesysteme für Autositze.
Autositze vom Anschlußmarkt, zum Beispiel Zusatzsitze für Kinder und Klein
kindträger, werden im allgemeinen im Vordersitz und vorzugsweise im Hintersitz
eines Mitfahrerraums mit einem Beckengurt festgeschnallt, der vom Hersteller des
Fahrgestells zum Schutz der Fahrgäste eingebaut wird.
Autositze vom Anschlußmarkt werden zunehmend mit einem Band oder Haltegurt
versehen, der ein Befestigungselement zum zusätzlichen Verankern an einer Kon
struktion im Mitfahrerraum aufweist. Siehe beispielsweise das USA-Patent Nr.
3,922,035 mit dem Titel "Safety Vehicle Seat Structure".
Bekannte Haltegurt-Ankervorrichtungen für Autositze umfassen eine durch einen
verstärkten Abschnitt eines Kofferraums oder Kofferraumblechs hindurch angeord
nete Schraube, beispielsweise über und hinter dem Rücksitz des Autos, an dem der
Haltegurt befestigt ist. Die Schraube ist im allgemeinen an einer lockeren Mutter
oder an einer Gewindeöffnung in einer an das Blech angeschweißten Platte befestigt.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, neuartige Ankervorrichtungen und
Systeme für Autositze bereitzustellen, mit denen Probleme nach dem Stand der
Technik beseitigt und an diesem verbessert werden.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen derselben
neuartige Ankervorrichtungen und Systeme für Autositze bereitzustellen, die ökono
misch sind.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen derselben
neuartige Haltegurt-Ankervorrichtungen und Systeme für Autositze mit verbesserter
Sicherheit bereitzustellen.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen derselben
neuartige Haltegurt-Ankervorrichtungen und Systeme für Autositze mit verbesserten
Verankerungseigenschaften bereitzustellen.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen derselben
neuartige Haltegurt-Ankervorrichtungen und Systeme für Autositze bereitzustellen,
die keine Gewindebolzen erfordern.
Es ist noch eine andere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen der
selben neuartige Haltegurt-Ankervorrichtungen für Autositze bereitzustellen, die ein
einheitliches Element umfassen.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen derselben
neuartige Haltegurt-Ankervorrichtungen und Systeme für Autositze bereitzustellen,
die sich relativ leicht einbauen lassen.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen derselben
neuartige Haltegurt-Ankervorrichtungen und Systeme für Autositze bereitzustellen,
die nach dem Einbau nicht klappern.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen derselben
neuartige Haltegurt-Ankervorrichtungen für Autositze bereitzustellen, die beim Ein
bau eine hörbare und/oder fühlbare Anzeige liefern.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen derselben
neuartige Haltegurt-Ankervorrichtungen für Autositze bereitzustellen, die an einem
Abschnitt des Mitfahrerraums sicher befestigt sind.
Es ist eine speziellere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen der
selben neuartige Haltegurt-Ankervorrichtungen für Autositze bereitzustellen, die ein
Karosserieelement mit einem Befestigungsabschnitt daran, eine Mehrzahl von Bei
nen mit von einer Befestigungsseite des Karosserieelements hervorstehenden ent
sprechenden Füßen und mit einem von der Befestigungsseite des Karosserieelements
hervorstehenden Verriegelungsflansch umfassen, wobei der Verriegelungsflansch
und die Füße in Richtung zu einander entgegengesetzten Enden des Karosserie
elements verlaufen.
Es ist eine andere speziellere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungsformen
derselben neuartige Haltegurt-Rückhaltesysteme für Autositze bereitzustellen, die
eine Ankervorrichtung mit einem Befestigungsabschnitt und ein Bein mit einem von
einer Befestigungsseite desselben hervorstehenden Fuß, einem von der Befestigungs
seite der Ankervorrichtung in einer Gegenrichtung zu dem Fuß hervorstehenden
Verriegelungsflansch, ein Karosserieblech mit einer Ausnehmung für den Verriegelungs
flansch auf einer Seite desselben und einer Öffnung darin umfaßt, wobei das Bein in
der Öffnung angeordnet ist und ein Abschnitt des Karosserieblechs zwischen der
Befestigungsseite der Ankervorrichtung und dem Fuß angeordnet ist und der Verrie
gelungsflansch in der Ausnehmung für den Verriegelungsflansch angeordnet ist.
Es ist noch eine andere speziellere Aufgabe der Erfindung, bei einigen Ausführungs
formen derselben neuartige einheitliche Verankerungsklammern bereitzustellen, die
einen Befestigungsabschnitt an einem Karosserieelement, eine Mehrzahl von aus
einer Befestigungsseite des Karosserieelements hervorstehenden, im allgemeinen
L-förmigen Beinen umfaßt, wobei jedes Bein einen in Richtung zu einem Endabschnitt
des Karosserieelements verlaufenden Fuß aufweist, sowie einen von der Befesti
gungsseite des Karosserieelements in Gegenrichtung zu den Füßen hervorstehenden
federnden Verriegelungsflansch.
Diese und andere Aufgaben, Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der vorliegen
den Erfindung werden bei sorgfältiger Betrachtung der folgenden ausführlichen
Beschreibung der Erfindung und der beiliegenden Zeichnung vollständiger ersicht
lich, die zum leichteren Verständnis disproportioniert sein kann, wobei gleiche
Strukturen und Schritte im allgemeinen mit einander entsprechenden Ziffern und
Zeichen bezeichnet sind.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines nicht zusammengefügten Halte
gurt-Rückhaltesystems für Autositze gemäß einer beispielhaften Aus
führungsform der Erfindung.
Fig. 2 stellt Schnittansichten von verschiedenen Abschnitten einer eingebauten
Haltegurt-Ankervorrichtung für Autositze dar.
Fig. 1 stellt ein Haltegurt-Rückhaltesystem für Kinder-Autositze dar, das im allge
meinen eine an einem Blech 20 anbringbare Ankervorrichtung 10 zum Verankern
eines Bandes oder Haltegurts eines nicht in der Zeichnung dargestellten Autositzes
daran umfaßt. Bei anderen Einsatzzwecken können die Ankervorrichtungen und
Systeme der vorliegenden Erfindung zum Befestigen oder Verankern von anderen
Bändern oder einem Element verwendet werden, das kein Band ist.
Die beispielhafte Ankervorrichtung 10 umfaßt ein Karosserieelement mit einer Be
festigungsseite mit mehreren davon hervorstehenden Beinen 30, von denen einige
vorzugsweise in Richtung zu einander entgegengesetzten seitlichen Seitenabschnitten
des Karosserieelements angeordnet sind, wie am besten in Fig. 1 dargestellt ist.
Bei einer anderen Ausführungsform jedoch kann die Ankervorrichtung weniger
Beine aufweisen, zum Beispiel ein einziges, im allgemeinen mittig an dem Karosse
rieelement angeordnetes Bein. Anzahl und Größe der Beine richten sich im allgemeinen
nach der für einen speziellen Einsatzzweck erforderlichen Tragfähigkeit, und die
Lagestelle der Bein richtet sich im allgemeinen nach den Erfordernissen des Einsatz
zwecks.
Die Beine umfassen jeweils einen Fuß 32, der von diesen in Richtung zu einem
Endabschnitt der Ankervorrichtung hervorsteht, wodurch das Bein eine im allgemei
nen L-förmige Konfiguration erhält. Bei Ausführungsformen, wo mehrere Beine vor
handen sind, erstrecken sich die entsprechenden Füße vorzugsweise in der gleichen
Richtung, beispielsweise in Richtung zu dem gleichen Endabschnitt der Ankervor
richtung.
Bei manchen Ausführungsformen verkleinert sich ein Zwischenraum zwischen einem
oberen Abschnitt des Fußes und der Befestigungsseite des Karosserieelements von
einem distalen Ende des Fußes in Richtung zu dem entsprechenden Bein, von dem
der Fuß hervorsteht.
In Fig. 1 stehen die Füße 32 etwas von der Befestigungsseite des Karosserieelements
hervor, und insbesondere weisen die Füße einen oberen Abschnitt 34 auf, der im all
gemeinen der Befestigungsfläche 12 der Ankervorrichtung gegenüberliegt. Der obere
Abschnitt 34 ist mit zunehmendem Abstand zwischen dem Bein 30 und einem dista
len Endabschnitt 36 des Fußes von der Befestigungsfläche weg abgeschrägt und bil
det mithin einen sich zunehmend verengenden Zwischenraum zwischen dem Fuß und
der Befestigungsseite der Ankervorrichtung. Bei gleichwertigen Konfigurationen
wird ein abgeschrägter Abschnitt auf der Befestigungsseite der Ankervorrichtung und
nicht an dem Fuß oder sowohl an dem Fuß als auch an der Ankervorrichtung gebil
det.
Von der Befestigungsseite der Ankervorrichtung steht ein Verriegelungsflansch im
allgemeinen in einer Gegenrichtung zu derjenigen des einen Fußes oder der Mehrzahl
von Füßen hervor. In Fig. 1 ist der Verriegelungsflansch 40 ein federndes und flexi
bles Element, bei dem sich ein Endabschnitt 42 von der Befestigungsseite 12 des
Karosserieelements weg in Richtung zu einem der Mehrzahl von Füßen entgegen
gesetzten Endabschnitt verläuft.
Der beispielhafte Verriegelungsflansch 40 ist zwischen den Beinen 30 auf einander
gegenüberliegenden seitlichen Seitenabschnitten des Karosserieelements angeordnet,
jedoch kann der Verriegelungsflansch in anderen Ausführungsformen an anderen
Abschnitten des Karosserieelements angeordnet sein, solange der Verriegelungs
flansch die Ankervorrichtung verriegelt, wie im folgenden vollständiger erläutert
wird.
An der Ankervorrichtung ist auch ein Befestigungsabschnitt angeordnet und zum
Eingriff mit einem zugehörigen Befestigungselement konfiguriert, das je nach der Art
des Befestigungselements, mit dem es zusammengefügt wird oder mit dem es
zusammenpaßt, eine beliebige Anzahl von Formen oder Konfigurationen annehmen
kann.
Bei der beispielhaften Ausführungsform von Fig. 1 umfaßt das Karosserieelement
einen Haltegurtflansch 50, der gegenüber der Befestigungsseite desselben von diesem
hervorsteht. Der beispielhafte Haltegurtflansch steht auch von dem Endabschnitt des
Karosserieelements hervor, in Richtung zu dem die Füße verlaufen.
In Fig. 1 weist der Haltegurt-Befestigungsabschnitt die Form eines Rings auf, der
zum Teil von einer durch den Flansch 50 führenden, im allgemeinen rechteckigen
Öffnung 52 gebildet wird. Die beispielhafte Konstruktion des Haltegurtflansches und
der Haltegurt-Befestigungsabschnitt desselben sollen jedoch die Erfindung nicht ein
schränken, da die Konfiguration derselben bei den meisten Einsatzzwecken von dem
Befestigungselement am Autositz-Haltegurt bestimmt wird, der vom Hersteller des
Autositzes mitgeliefert wird.
Die Ankervorrichtung 10 ist vorzugsweise ein einheitliches Element, das beispiels
weise in einem Metallstanzvorgang aus einem metallischen Material ausgebildet
wird, obwohl wahlweise auch andere Materialien oder Herstellungsarten angewandt
werden können.
Das beispielhafte Blech 20 von Fig. 1 ist eine Rücksitzabdeckung eines Autos, kann
aber, allgemeiner gesagt, je nach dem speziellen Einsatzzweck jedes beliebige Blech
sein. Das beispielhafte Blech 20 umfaßt eine Ausnehmung oder Öffnung 22 für einen
Verriegelungsflansch auf einer Seite 21 desselben und mehrere Öffnungen 24 darin,
die in Anzahl und Lagestelle den Ankervorrichtungsbeinen entsprechen. Bei einigen
Ausführungsformen kann das Blech auch eine Werkzeugöffnung 26 zum leichteren
Einbauen der Ankervorrichtung 10 umfassen, wie im folgenden vollständiger erläu
tert wird.
Zum Einbauen der Ankervorrichtung werden die Beine derselben zunächst in den
entsprechenden Öffnungen des Blechs angeordnet. Die beispielhaften Öffnungen 24
weisen eine kreisrunde Form auf. Bei anderen Ausführungsformen können die
Öffnungen langgestreckte Schlitze sein oder andere Formen aufweisen. Wie immer die
Konfiguration ist, die Öffnungen 24 werden im allgemeinen so bemessen, daß die
Füße 32 untergebracht werden oder diese sich durch das Blech 20 hindurch bewegen
können, worauf das Karosserieelement seitlich längs der Blechfläche in der Richtung
der Füße bewegt wird, bis ein Abschnitt der Karosserieblechs zwischen der Befesti
gungsseite 12 der Ankervorrichtung und den Füßen und insbesondere den Oberseiten
34 derselben angeordnet ist, wodurch das Blech dazwischen in der in Fig. 2 darge
stellten Weise erfaßt wird.
Der federnde Verriegelungsflansch 40 wird in Richtung zu der Befestigungsseite 12
des Karosserieelements gebogen und in Eingriff mit der Blechfläche 21 gebracht,
wenn die Ankervorrichtung eingebaut wird. Die Ausnehmung 22 für den Verriege
lungsflansch in dem Karosserieblech 22 ist so angeordnet, daß sie den Endabschnitt
42 des Verriegelungsflansches aufnimmt, wenn die Ankervorrichtung so positioniert
wird, daß Abschnitte des Blechs zwischen der Befestigungsseite der Ankervorrich
tung und den Füßen derselben ergriffen werden und dadurch die Ankervorrichtung in
ihrer Befestigungsposition in der in Fig. 2 dargestellten Weise verriegelt wird.
Der federnde Verriegelungsflansch 40 schnappt vorzugsweise in die Ausnehmung 22
für den Verriegelungsflansch ein und liefert damit eine hörbare und fühlbare
Anzeige, daß die Ankervorrichtung eingebaut ist.
Bei manchen Ausführungsformen ist die Ausnehmung für den Verriegelungsflansch
so bemessen oder angeordnet, daß der federnde Verriegelungsflansch 40 gegen den
Oberflächenabschnitt 21 des Karosserieblechs gebogen wird, nachdem der End
abschnitt 42 des Verriegelungsflansches in die Ausnehmung 22 für den Verriege
lungsflansch eingeschnappt ist und dadurch eine konstante Vorspannung gegen den
Karosseriekörper bereitstellt, die jedes Schwingen oder jedes Klappern der Ankervor
richtung vermindert oder beseitigt.
Bei manchen Ausführungsformen wird der Zwischenraum zwischen dem oberen
Abschnitt 34 der Füße und der Befestigungsseite 12 der Ankervorrichtung so weit
verkleinert, daß sich das Blech verformt, wenn es beim Positionieren der Ankervor
richtung dazwischen eingekeilt wird, bis der Verriegelungsflansch in die Ausneh
mung für den Verriegelungsflansch einschnappt.
Bei manchen Ausführungsformen umfaßt das Blech eine Werkzeugöffnung 26 zum
Unterbringen des Endes eines Werkzeugs, beispielsweise eines Schraubendrehers,
der zum Eindrehen der Ankervorrichtung in ihre Verriegelungsposition verwendet
wird. Bei der beispielhaften Ausführungsform kann ein Schraubendreher oder ein
anderes Werkzeug durch die Öffnung 52 der Ankervorrichtung hindurch und in der
Werkzeugöffnung 26 an dem Karosserieblech angeordnet werden, worauf die Anker
vorrichtung durch einen Eindrehvorgang des Werkzeugs relativ zu dem Karosse
rieblech bewegt werden kann, um in der oben erläuterten Weise in das Blech
zwischen den Füßen und dem Karosseriekörper einzugreifen. Dieses Einbauver
fahren für das Ankerelement ist insbesondere bei Ausführungsformen mit einem sich
verjüngenden Zwischenraum zwischen dem oberen Abschnitt der Füße und der
Befestigungsfläche des Ankerelements geeignet.
Zwar kann eine Person mit gewöhnlichem Fachwissen durch die soeben erfolgte
schriftliche Beschreibung der Erfindung die gegenwärtig als beste betrachtete Form
herstellen und verwenden, die Fachleute werden jedoch verstehen und erkennen, daß
es Variationen, Kombinationen und Äquivalente der hier beschriebenen spezifischen
beispielhaften Ausführungsformen gibt. Deshalb soll die Erfindung durch nicht die
hier beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen, sondern nur durch alle inner
halb des Umfangs und Wesens der beigefügten Ansprüche eingeschränkt werden.
Claims (20)
1. Haltegurt-Ankervorrichtung für Autositze mit:
einem Karosserieelement mit einer Befestigungsseite;
einem Haltegurt-Befestigungsabschnitt an dem Karosserieelement;
einer Mehrzahl von aus der Befestigungsseite des Karosserieelements hervor stehenden Beinen, wobei die Mehrzahl von Beinen jeweils einen Fuß aufweist und die Füße in der gleichen Richtung verlaufen;
einem von der Befestigungsseite des Karosserieelements hervorstehenden Verrie gelungsflansch, wobei sich der Verriegelungsflansch in Gegenrichtung zu derjenigen der Füße erstreckt.
einem Karosserieelement mit einer Befestigungsseite;
einem Haltegurt-Befestigungsabschnitt an dem Karosserieelement;
einer Mehrzahl von aus der Befestigungsseite des Karosserieelements hervor stehenden Beinen, wobei die Mehrzahl von Beinen jeweils einen Fuß aufweist und die Füße in der gleichen Richtung verlaufen;
einem von der Befestigungsseite des Karosserieelements hervorstehenden Verrie gelungsflansch, wobei sich der Verriegelungsflansch in Gegenrichtung zu derjenigen der Füße erstreckt.
2. Ankervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mehrzahl von Beinen in Richtung
zu einander entgegengesetzten seitlichen Seitenabschnitten des Karosserie
elements angeordnet ist.
3. Ankervorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein Haltegurtflansch von dem Karos
serieelement gegenüber der Befestigungsseite desselben hervorsteht und sich der
Haltegurt-Befestigungsabschnitt an dem Haltegurtflansch befindet.
4. Ankervorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Mehrzahl von Beinen in Richtung
zu einander gegenüberliegenden seitlichen Seitenabschnitten des Karosserie
elements angeordnet ist und der Verriegelungsflansch dazwischen angeordnet ist.
5. Ankervorrichtung nach Anspruch 4, wobei diese ein einheitliches Element ist.
6. Ankervorrichtung nach Anspruch 1, wobei sich ein Zwischenraum zwischen
einem oberen Abschnitt der Mehrzahl von Füßen und der Befestigungsseite des
Karosserieelements von einem distalen Ende der Füße in Richtung zu dem ent
sprechenden Bein verkleinert.
7. Ankervorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Verriegelungsflansch federnd ist.
8. Haltegurt-Rückhaltesystem für Autositze mit:
einer Ankervorrichtung mit einer Befestigungsseite mit einem von dieser hervor stehenden Bein, wobei das Bein einen von diesem im allgemeinen in Richtung zu einem Endabschnitt der Ankervorrichtung hervorstehenden Fuß aufweist;
einem Gurtbefestigungsabschnitt an der Ankervorrichtung;
einem von der Befestigungsseite des Ankers im allgemeinen in Richtung zu einem dem Fuß einander gegenüberliegenden Endabschnitt desselben hervor stehenden Verriegelungsflansch;
einem Blech mit einer Ausnehmung für den Verriegelungsflansch auf einer Seite desselben und einer Öffnung darin,
wobei das Bein der Ankervorrichtung in der Öffnung in dem Blech angeordnet ist,
ein Abschnitt des Blechs zwischen der Befestigungsseite der Ankervorrichtung und dem Fuß des Schenkels angeordnet ist,
der Verriegelungsflansch in der Ausnehmung für den Verriegelungsflansch ange ordnet ist.
einer Ankervorrichtung mit einer Befestigungsseite mit einem von dieser hervor stehenden Bein, wobei das Bein einen von diesem im allgemeinen in Richtung zu einem Endabschnitt der Ankervorrichtung hervorstehenden Fuß aufweist;
einem Gurtbefestigungsabschnitt an der Ankervorrichtung;
einem von der Befestigungsseite des Ankers im allgemeinen in Richtung zu einem dem Fuß einander gegenüberliegenden Endabschnitt desselben hervor stehenden Verriegelungsflansch;
einem Blech mit einer Ausnehmung für den Verriegelungsflansch auf einer Seite desselben und einer Öffnung darin,
wobei das Bein der Ankervorrichtung in der Öffnung in dem Blech angeordnet ist,
ein Abschnitt des Blechs zwischen der Befestigungsseite der Ankervorrichtung und dem Fuß des Schenkels angeordnet ist,
der Verriegelungsflansch in der Ausnehmung für den Verriegelungsflansch ange ordnet ist.
9. System nach Anspruch 8, wobei ein Haltegurtflansch von der Ankervorrichtung
gegenüber der Befestigungsseite desselben hervorsteht, wobei der Haltegurt-
Befestigungsabschnitt an dem Befestigungsgurtflansch angeordnet ist.
10. System nach Anspruch 8, wobei die Mehrzahl von Beinen von der Befestigungs
seite der Ankervorrichtung hervorsteht und die Mehrzahl von Beinen jeweils
einen in Richtung zu dem gleichen Endabschnitt verlaufenden Fuß aufweist und
die Mehrzahl von Beinen in Richtung zu einander gegenüberliegenden seitlichen
Seitenabschnitten der Ankervorrichtung angeordnet ist.
11. System nach Anspruch 10, wobei der Verriegelungsflansch zwischen der Mehr
zahl von in Richtung zu den einander gegenüberliegenden Seitenabschnitten der
Ankervorrichtung angeordneten Beinen angeordnet ist.
12. System nach Anspruch 11, wobei die Ankervorrichtung ein einheitliches Element
ist.
13. System nach Anspruch 8, wobei die Ausnehmung für den Verriegelungsflansch
eine durch das Blech führende Öffnung ist.
14. System nach Anspruch 8, wobei das Blech eine Rücksitzabdeckung eines Autos
ist.
15. System nach Anspruch 8 mit einem sich verengenden Zwischenraum zwischen
dem Fuß und der Befestigungsfläche der Ankervorrichtung, wobei der Abschnitt
des zwischen der Befestigungsseite der Ankervorrichtung und dem Fuß angeord
neten Blechs verformt ist.
16. System nach Anspruch 8, wobei der Verriegelungsflansch federnd ist.
17. Einheitliche Verankerungsklammer mit:
einem Karosserieelement mit einer Befestigungsseite;
einem Befestigungsabschnitt an dem Karosserieelement;
einer Mehrzahl von aus der Befestigungsseite des Karosserieelements hervor stehenden, im allgemeinen L-förmigen Beinen, wobei jedes Bein einen in Rich tung zu einem Endabschnitt des Karosserieelements verlaufenden Fuß aufweist;
einen von der Befestigungsseite des Karosserieelements hervorstehenden federn den Verriegelungsflansch, wobei der Verriegelungsflansch in Gegenrichtung zu dem Fuß verläuft.
einem Karosserieelement mit einer Befestigungsseite;
einem Befestigungsabschnitt an dem Karosserieelement;
einer Mehrzahl von aus der Befestigungsseite des Karosserieelements hervor stehenden, im allgemeinen L-förmigen Beinen, wobei jedes Bein einen in Rich tung zu einem Endabschnitt des Karosserieelements verlaufenden Fuß aufweist;
einen von der Befestigungsseite des Karosserieelements hervorstehenden federn den Verriegelungsflansch, wobei der Verriegelungsflansch in Gegenrichtung zu dem Fuß verläuft.
18. Anker nach Anspruch 17, wobei die Mehrzahl von Beinen in Richtung zu den
einander gegenüberliegenden seitlichen Seitenabschnitten des Karosserieelements
angeordnet ist und der federnde Verriegelungsflansch dazwischen angeordnet ist.
19. Anker nach Anspruch 17, wobei ein Flansch von dem Karosserieelement gegen
über der Befestigungsseite desselben hervorsteht und der Befestigungsabschnitt
eine durch den Flansch hindurch angeordnete Öffnung ist.
20. Ankervorrichtung nach Anspruch 17, wobei jeder der Füße einen oberen
Abschnitt aufweist, der von der Befestigungsseite des Karosserieelements in einer
Richtung von dem entsprechenden Bein in Richtung zu einem distalen End
abschnitt des entsprechenden Fußes abgeschrägt ist.
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